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Echte Unterwerfung: Struktur und Beständigkeit

**********tgeis Mann
14 Beiträge
Themenersteller 
Echte Unterwerfung: Struktur und Beständigkeit
In vielen Gesprächen und Profilen entsteht bei mir der Eindruck, dass Unterwerfung oft sehr schnell konsumiert wird: klare Erwartungen, fixe Fantasien, wenig Zeit.

Für mich bedeutet echte Unterwerfung jedoch etwas anderes. Sie entsteht durch Struktur, Verlässlichkeit und Beständigkeit. Sie braucht einen klaren Rahmen, gegenseitiges Vertrauen und die Bereitschaft, sich gemeinsam zu entwickeln.

Besonders wichtig erscheint mir der Aufbau einer gemeinsamen Sprache und einer stabilen Basis, bevor bestimmte Dynamiken oder Praktiken überhaupt sinnvoll werden.

Mich interessiert daher eure Sicht:

• Welche Rolle spielen Struktur und Beständigkeit in eurer D/s-Dynamik?
• Wie wichtig ist euch ein langfristiger Rahmen im Vergleich zu spontanen Begegnungen?
• Woran erkennt ihr, dass Unterwerfung wirklich gelebt wird und nicht nur Fantasie ist?

Ich freue mich auf unterschiedliche Perspektiven und einen respektvollen Austausch.
********Pain Paar
837 Beiträge
Alles darf seinen Raum haben. BDSM läuft meist in Phasen ab. Wer kennt nicht die mit Neugier gepaarte Begeisterung? In dieser Phase sind die meisten zu vielem bereit.

Ohne diese Erfahrungen glaube ich persönlich, dass (wenn gewollt) eine tiefe DS-Beziehung auch möglich ist, aber stets Entwicklungsphasen braucht. Das gilt aber auch für intensive Stino-Beziehungen.

Fazit: das Leben hat sowohl Platz für (scheinbar) oberflächlichen Konsum, aber auch für intensive Tiefe. Da gibt es auch kein Gut und kein Schlecht

Fazit 2: BDSM ist entweder eine Spielart oder eben ein Lebensmodell. Beides geht. (Er)
******nnJ Frau
452 Beiträge
• Welche Rolle spielen Struktur und Beständigkeit in eurer D/s-Dynamik?
• Wie wichtig ist euch ein langfristiger Rahmen im Vergleich zu spontanen Begegnungen?
• Woran erkennt ihr, dass Unterwerfung wirklich gelebt wird und nicht nur Fantasie ist?

Ich mag und brauche Struktur in meinen D/s-Beziehungen. Beständigkeit bedeutet für mich, nicht dauernd die Regeln zu ändern, nicht heute so und morgen so. Ich möchte einen verlässlichen Rahmen, in dem sich auch meine Subs entspannt bewegen können. Beständigkeit heißt für mich auch, Langzeitbeziehungen mit meinen Subs zu führen.
Spontane Begegnungen (im Club etc.) können sehr schön sein, bleiben aber an der Oberfläche, da ich das Gegenüber ja nicht kenne. Meine Subs kenne ich körperlich und seelisch sehr sehr gut, so etwas braucht aber Zeit. Diese Beziehungen geben mir sehr viel mehr, mehr Tiefe, mehr Intimität, mehr Entwicklung als es spontante Begegnungen könnten.

Die dritte Frage weiß ich nicht so recht zu beantworten. Es ist mehr ein Spüren von Authentizität denn ein Erkennen. Ist jemand bereit, sich meinen Vorgaben, Vorlieben, Regeln anzupassen? Folgt er auch, wenn es mal unbequem für ihn ist? Das sind so meine Gedanken dazu. Ich achte aber eher auf die Wahrnehmung - die Wahrheit liegt eher in der Körpersprache und/oder in den Augen.
*******thoa Mann
242 Beiträge
Manche Beiträge lese ich und habe das Gefühl von langzeit Abonnement mit Kostenfalle im Kopf, so authentisch wirken sie auf mich. *hutab*
*********nster Frau
92 Beiträge
Für mich ist es ein großer Unterschied, ob ich von Unterwerfung bzw. Unterordnung rede, oder von Hingabe.
Unterordnen bzw. unterwerfen kann ich mich nach Absprache. Dazu muss ich mein Gegenüber nicht einmal wirklich gut kennen. Wir klären die Regeln, wir handeln danach.
Das macht Spaß, aber da ein tieferes Vertrauen fehlt, würde ich dabei nie an Grenzen gehen. Um einfach mal ein neues Schlagwerkzeug auszuprobieren, oder entspannt zu fesseln reicht es.
Diese "spontanen" Begegnungen haben durchaus ihren Reiz.
Hat man das ein paar Mal zusammen gemacht und kann das Gegenüber einschätzen läuft es dann auch flüssiger.

Für eine "richtige" D/s-Dynamik brauche ich aber tatsächlich, das was du als Struktur und Beständigkeit bezeichnest.
Regelmäßige Treffen mit der gleichen Person mit beständigen Regeln, eventuell auch Ritualen.
Je besser ich mein Gegenüber kenne, je mehr Vertrauen ich habe und je sicherer ich mich fühle, desto weiter kann ich gehen.
Hier kommt für mich die Hingabe ins Spiel. Wenn es nicht mehr nur abgesprochene Unterwerfung ist, sondern ein inneres Bedürfnis diesem Menschen gegenüber. Das geht für mich auch mit einer gewissen "Überhöhung" einher.

Zitat von **********tgeis:
• Woran erkennt ihr, dass Unterwerfung wirklich gelebt wird und nicht nur Fantasie ist?

Meine Unterwerfung im BDSM Kontext ist immer irgendwie "Fantasie", weil ich sie jederzeit zurücknehmen kann. Es ist meine bewusste Entscheidung mich unterwerfen zu lassen.
Meine Hingabe und was dazu geführt hat ist abhängig von den Erfahrungen die ich gemacht habe und von den Gefühlen die dabei entstanden sind. Das beeinflusst natürlich mein weiteres Fühlen, Denken und Handeln. Vermutlich meinst du das mit "real leben".
*********is25 Paar
397 Beiträge
Sie schreibt:

Ich habe keine Ahnung was eine echte oder unechte Unterwerfung sein soll.

Daxwir D/s nur im sexuellem Sinn ausleben, reicht mir die abgesprochene Unterwerfung in diesem Bereich.

Das, was sich an Strukturen entwickelt, geschieht aus unserer Beziehung heraus.

I
********rmal Mann
601 Beiträge
Welche Rolle spielen Struktur und Beständigkeit in eurer D/s-Dynamik?

Die gleiche wie in jeder funktionierenden Beziehung auch

• Wie wichtig ist euch ein langfristiger Rahmen
m Vergleich zu spontanen Begegnungen?

Nicht wichtig aber wünschenswert.

• Woran erkennt ihr, dass Unterwerfung
wirklich gelebt wird und nicht nur Fantasie
ist?

Wenn erste Probleme im Umgang mit dem sozialem Umfeld entstehen, dann weiß ich
Jetzt ist sie echt.
Ob das nun wünschenswert ist sei mal dahingestellt.

Ich freue mich auf unterschiedliche Perspektiven und einen respektvollen Austausch
*******ssa Frau
5.985 Beiträge
Welche Rolle spielen Struktur und Beständigkeit in eurer D/s-Dynamik?
Eine voraussetzende, ohne entsprechende Basis kann ich mich nicht unterwerfen.

Wie wichtig ist euch ein langfristiger Rahmen im Vergleich zu spontanen Begegnungen?
100% wichtig

Woran erkennt ihr, dass Unterwerfung wirklich gelebt wird und nicht nur Fantasie ist?
Das ist ein langer Prozess, schwer zu erkennen was letztendlich das Gefühl auslöst mich unterwerfen zu können 🤷‍♀️
**********tgeis Mann
14 Beiträge
Themenersteller 
Guten Abend zusammen,

vielen Dank für eure Antworten, die zeigen, wie unterschiedlich Struktur und Beständigkeit in einer D/s-Dynamik erlebt und verstanden werden können.

Für mich wird dabei immer deutlicher, dass echte Unterwerfung keine Rolle ist, die man einfach annimmt, sondern eine Disziplin, die man aufbaut. Sie ist kein passiver Zustand, sondern ein innerer Entwicklungsprozess. In diesem Sinne ist Dominanz weit mehr als Macht: Sie ist eine formende Autorität, ein Rahmen, der Wachstum, Entwicklung und Transformation ermöglicht.

Bisher habe ich vor allem das erlebt, was ich als „BDSM-Konsum“ bezeichnen würde: schnelle Begegnungen, unklare Rahmen, viele projizierte Fantasien – aber wenig Tiefe. Oft war da Erregung, aber selten Sinn. Und fast immer blieb eine gewisse Enttäuschung zurück.

Genau deshalb suche ich heute etwas anderes.

Ich verstehe eine D/s-Beziehung als eine Art relationale Architektur.
Es gibt die Fundamente: Vertrauen, Respekt, Beständigkeit.
Es gibt die Struktur: Regeln, Rituale, eine gemeinsame Sprache.
Und es gibt die Entwicklung: Lernen, Anpassung, Reife.

Ohne diese Elemente entstehen nur Szenen.
Mit ihnen entsteht eine Beziehung.

Vertrauen ist für mich ein Kapital, das langsam wächst – durch Taten, durch Verlässlichkeit, durch eingehaltene Worte. Es lässt sich nicht einfordern, sondern muss erlebt werden. Und gerade diese Zeit macht Hingabe wertvoll.

Der Rahmen wird dabei zu einer gemeinsamen Sprache, oft nonverbal:
ein Blick, eine Haltung, eine Erwartung, die verstanden wird, ohne ausgesprochen zu werden, eine Korrektur, die mehr lehrt als bestraft.

Ich stelle mir zum Beispiel eine Beziehung vor, in der zu Beginn lediglich ein einfaches tägliches Ritual vorgegeben wird. Nichts Spektakuläres. Doch dieses Ritual wird zu einem Anker, dann zu einem Orientierungspunkt, dann zu einer inneren Haltung. Und irgendwann wartet der Sub nicht mehr auf den Befehl – er antizipiert, weil er den Rahmen verinnerlicht hat. Dort beginnt für mich echte Unterwerfung.

Dann ist es kein Gehorsam mehr.
Dann ist es Zugehörigkeit.

Ich bin überzeugt, dass Unterwerfung ein Weg zu persönlicher Exzellenz sein kann, wenn sie von einer gerechten, fordernden und strukturierenden Autorität geführt wird.

Vielen Dank für eure Perspektiven und Erfahrungen. Sie bereichern eine Reflexion, die mir sehr wichtig ist.


Ein Punkt, den ich für mich noch besser verstehen möchte, ist folgender:
Ab wann empfindet eine Dominante einen Sub wirklich als bereit für einen strukturierten Rahmen – und nicht nur für eine Dynamik aus Wunsch oder Projektion?

Ist das eher eine Frage von Zeit, Beständigkeit, Haltung – oder etwas, das sich schwer in Worte fassen lässt?
******nnJ Frau
452 Beiträge
@**********tgeis Die einfache Antwort ist: Wenn der Sub genau das ausstrahlt.
Frag zehn Femdoms, und du bekommst zehn unterschiedliche Antworten, weil das einfach eine persönliche Sache ist und wir alle unterschiedlich sind.
Es liegt in der Art, wie der Sub agiert, wie er über seine Kinks oder Fantasien spricht, ein ziemlich schwer zu fassendes Gemisch aus X Wahrnehmungen, dass sich eben am besten mit "Ausstrahlung" beschreiben lässt.
********Pain Paar
837 Beiträge
Mich persönlich beschleicht ein Störgefühl, wenn ich deine Beiträge, lieber Themen-Ersteller, lese. Damit möchte ich dich aber nicht kritisieren, ich kenne selber die Situation, alles durchdenken und alle Möglichkeiten vorher überlegen zu wollen.

Alles, was ich von dir lese, kommt aus deinem Kopf, nicht aus deinem Herzen. Ich persönlich bin davon überzeugt, dass BDSM zwar analysiert werden kann, sich aber fast ausschließlich auf der emotionalen Ebene abspielt. Ich kann nachher überlegen, warum etwas genau so abläuft, wie es abgelaufen ist. Im Vorfeld zu definieren, was passieren sollt/ muss, würde man als „Topping from the bottom“ bezeichnen.

Und eine Erfahrung habe ich besonders gesammelt. Es entwickelt sich fast immer anders, als man es vorher überlegt hat, es fühlt sich oft anders an, als man es vorher erwartet hat. Wenn es aber gut ist, dann ist alles richtig und nichts falsch.

Und deshalb kann ich deine letzte Frage auch ganz konkret beantworten: die Bereitschaft ist da, wenn beide das gleiche fühlen. (Er)
*********iten Paar
2.074 Beiträge
Die erste Differenzierung, die mir wichtig erscheint ist:

Unterwerfung aktiv oder passiv.

Die Struktur und Beständigkeit ist davon abhängig, wie gut sie sich ergänzt.

Als Jäger liebe ich die mit der Macht verbundene Unterwerfung und den Umstand jemanden derart angefixt zu haben, dass das was ich möchte gemacht werden kann.

Als Gejagter bin ich eher meinen Neigungen unterworfen und freue mich, wenn jemand die Knöpfe richtig drückt, dass mein innerer Widerstand gebrochen wird.

Beides ist mit Anstrengung vetbunden, so dass es dauerhaft in diesem Sinne nicht beständig sein kann.
Die Persönlichkeitsstruktur ist aber dauerhaft vorhanden, so dass der Schalter schnell umgelegt werden kann.
********Pain Paar
837 Beiträge
@*********iten ich glaube, da gibt es mindestens noch zwei weitere nicht unwesentliche mögliche Grundlagen:

Es gibt Menschen, die eine natürliche Dominanz haben, eine Autorität ausstrahlen und gegebenenfalls auch anderer Menschen in ihren Bann ziehen.

Und es gibt Menschen, die aus sich heraus den Wunsch haben, zu dienen. Diese Menschen müssen weder gejagt noch gebrochen werden.

Kann es sein, dass du dich auf eine reine Spiel Beziehung beziehst? Ansonsten würde ich für mich auch nicht bejahen, dass eine dauerhafte Natur nicht möglich sei. (Er)
*********iten Paar
2.074 Beiträge
Auch passiv Unterwürfige sind nicht per se wahllos unterwürfig und viele möchten gejagt und erlegt werden.
Auch die dauerhafte Unterwürfigkeit bedingt häufig mehr als die unmotivierte Annahme.
*********is25 Paar
397 Beiträge
Sie schreibt:

Dann kommen diese gejagtwerdenwollende Subs halt für mich nicht in Frage.

Es gibt halt solche und solche.

Es müssen sich nur die passenden Partner finden und alles ist fein.
********Pain Paar
837 Beiträge
Ich bedauere es außerordentlich, wenn in Beiträgen „wahllos“ und „unmotiviert“ Hinzuschreibungen vorgenommen werden, das erstickt einen sachlichen Austausch.

Dominanz ist für mich persönlich auch immer mit Souveränität verbunden. Und ein souverän-dominanter Mensch kann mit unterschiedlichsten Szenarien und Persönlichkeiten eben souverän umgehen.

Deshalb, lieber Themen-Ersteller, ich sehe es genauso wie @*********is25

Es ist, wie im wirklichen Leben, entscheidend, schlicht den richtigen Partner beziehungsweise die richtige Partnerin zu finden, sei es fürs Spiel, sei es fürs Lebensmodell.
**********tgeis Mann
14 Beiträge
Themenersteller 
Guten Abend,

vielen Dank für eure Antworten. Für mich wird dabei deutlich, dass Unterwerfung keine Entscheidung ist, die man einfach trifft. Man erkennt sie.

Sie liegt nicht in Worten, nicht in Fantasien und nicht in Versprechen. Man sieht sie in der Haltung, in der Beständigkeit und darin, wie jemand einen Rahmen lebt.

Ich verstehe, dass für viele von euch der Unterschied vor allem in der Konstanz liegt, in der Fähigkeit, sich in eine Struktur einzufügen, und in dieser schwer greifbaren Ausstrahlung, die manche einfach Aura nennen.

Ich nehme auch mit, dass Dominanz sich nicht auf ein Begehren richtet, sondern auf einen Menschen, der bereit ist, sich formen zu lassen.

Mein eigener Weg war bisher vor allem von dem geprägt, was ich als BDSM-Konsum bezeichnen würde. Begegnungen, Intensität, manchmal Erregung, aber wenig Aufbau. Und fast immer blieb eine gewisse Enttäuschung zurück.

Heute suche ich etwas anderes. Eine Dynamik, in der Unterwerfung ein Weg der persönlichen Entwicklung ist und Dominanz eine strukturierende Autorität.

In meinem Alltag arbeite ich viel mit künstlicher Intelligenz. Dort habe ich gelernt, dass ohne klaren Rahmen, ohne gemeinsame Sprache und ohne verlässliche Regeln keine echte Zusammenarbeit möglich ist.

Ich glaube, dass menschliche Beziehungen nach ähnlichen Prinzipien funktionieren.

Ich möchte niemanden überzeugen. Ich möchte verstehen und verstanden werden.

Vielen Dank für diesen anspruchsvollen Austausch.
******_73 Mann
4.298 Beiträge
Beruf und Berufung haben den gleichen Wortstamm, sind aber nicht für alle in ihrem Leben miteinander verbunden.

Von außen betrachtet sind Dominanz und Unterwerfung nichts anderes als eine Rangordnung, Hirarchie, Befehlskette. Das oft zitierte Machtgefälle zeugt davon.

Hirarchie, Rangordnung, das funktioniert bei Menschen eigentlich genau so, wie bei Tieren. Bei einigen gibt es einen ständigen Kampf um die Rangordnung, andere fügen sich schlicht ein. Einige erfüllen ihre Pflichten gern, andere eher widerstrebend.

Es gibt Menschen, die brauchen besondere Strukturen, Rituale, einigen muss man alles sagen, andere tun das von sich aus. Dabei ist es völlig unabhängig, ob dem eine "BDSM-Beziehungsstruktur" zugrunde liegt.

Der Wunsch, jemandem den man liebt eine Freude zu machen ist in meinen Augen auch nicht davon abhängig, ob jemand nun innerhalb einer Bezeihung eine dominante oder eine submessive Rolle hat. Wenn einem dominanten Partner das Wohlergehen des submessiven Partners egal ist, dann ist das kein wirkliches Problem, dass aus dem Bereich des BDSM stammt, das funktioniert dann auch in anderen Beziehungen nicht.
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