Teil 2
Im Aufzug hätte ich sie am liebsten gleich gefickt oder zumindest gefingert. Aber es blieb beim Kopfkino.
Zurück im Zimmer setzte Sie sich auf die Bettkante am Fußende und bat, darum das ich mich vor sie stellen solle. Ich hoffte das sie genau das tat, was sie dann auch tat. Sie öffnete meine Hose und mein praller harter Schwanz kam ihr entgegen. Kurz gewichst verschwand er dann auch in ihrem warmen feuchten Mund. Der Blowjob dauerte nur kurz. Ich wollte meine Hose ganz ausziehen, aber das war nicht Ihr Plan. „Wir müssen los“ meinte sie nur und kurz darauf waren wir auch schon im Auto in Richtung Stuttgart. Kaum losgefahren fragte Sie: „und blas ich gut“ „Oh ja ich könnte da mehr von vertragen“. „jetzt hier?“ Sie wartete meine Antwort erst gar nicht ab, sondern machte sich an meiner Hose zu schaffen. Ich half Ihr und öffnete die Hose. Sie befreite dann meinen Schwanz aus der Unterhose und machte es mir mit der Hand bis kurz vor einer Ampel. Hier musste ich als Rechtsabbieger an einem Stoppschild kurz anhalten. Auf der Geradeausspur standen 2 Autos. Im ersten saß ein Mann auf dem Beifahrersitz er schaute kurz zu uns rüber genau in dem Moment, senkte sie den Kopf auf meinen Schoß. Ich winkte kurz mit der linken Hand und fuhr los. Jetzt schnell abspritzen dachte ich mir aber kaum waren wir 5m weg, da hörte sie schon wieder auf. Auf der B14 unterhielt sie mich mit heißen geilen Sexgeschichten. Was sie so bei Treffen alles erlebt hatten. Mein Schwanz stand noch immer wie eine Eins. Ich wollte mich selbst befriedigen aber als ich eine Hand vom Lenkrad ließ, schaute sie mich strafend an und sagte mit Befehlston: „Beide Hände ans Lenkrad und da bleiben die außer zum Schalten“. Wir fuhren ins Parkhaus Wilhelma und dort ganz nach oben. Hier war noch alles leer und kaum eingeparkt, lutsche sie schon wieder an meinem Schwanz, bis kurz darauf ein weiteres Auto auf das Parkdeck fuhr. „Pack ein“ Ich nickte und verstaute meinen zum Glück doch leicht erschlafften Fickriemen. Wir einigten uns darauf, dass mit Rücksicht auf Minderjährige im Zoo Sex tabu ist.
Wir hatten einen schönen Nachmittag, aber ich konnte die Rückfahrt kaum erwarten. Ich platzte fast vor lauter Geilheit. Wir entschlossen uns jedoch zunächst etwas zu essen. Auf dem Heimweg lag der „Schlachthof“ am Schweinemuseum in Stuttgart.
Zurück im Hotel ging sie zuerst zur Rezeption und fragte ob für sie etwas abgegeben wurde. Die Dame vom Empfang übereichte Ihr einen brauen Umschlag der für CD-Versand bestimmt war. Im Aufzug öffnete sie ihn und entnahm den Inhalt. Ein USB-Stick und eine Türkarte vom Hotel für das Zimmer das wir in kürze besuchen würden.
„Zieh dich aus“ sagte sie befehlend und recht schnell war ich genau wie sie nackt. Dann legte sie sich breitbeinig auf das Bett. „Leck mich“ Dies tat ich natürlich mit Vorliebe sehr gerne. Dann wechselten wir die Position und nun lag ich auf dem Rücken und sie blies mir wieder einen. Aber erneut nur kurz. Sie setzte sich jetzt vor mich und ich hoffe sie würde reiten, aber sie ließ meinen Schwanz nicht in die Möse. Dann ging sie von mir runter und griff nach ihrem Rucksack, den sie auf das Bett stellte. Zog mir ein Gummi über. Dann setzte sie sich auf mich. Sie bewegte sich nur ganz langsam. Dann griff sie nach meinen Armen und führte sie auf meinem Bauch zusammen. Ehe ich mich versah klickten mit Plüsch versehene Handschellen. Dann ging sie von mir runter und stellte sich über mich. Sie spreizte Ihre Schamlippen. Würde sie jetzt pissen? Oder durfte ich sie wieder lecken? Nein, sie blieb einfach stehen und steckte sich stattdessen einen Dildo in die Möse. Dabei stöhnte sie geil. Ich hätte zu gerne gewichst aber mir waren ja die Hände gebunden. Sie ließ mich gute 20 Minuten so da liegen. Den Stick steckte sie in den Fernseher und zeigte mir einige sehr erotische tolle Bilder von Ihr Solo. Blöd, dass mir die Hände gebunden waren.
Ich hatte eine Idee mich zu bereifen. „Ich muss pissen“ sagte ich und ging Richtung Bad. Ich musste tatsächlich. Aber anstatt mich loszumachen, öffnete sie den Deckel und hob die Brille hoch. Dann zog sie mich am Schwanz bis vor das WC und hielt meinen Pimmel über die Keramik. Dann pisste ich los. So geil was das anschließende Abschütteln noch nie. Sie schaute auf die Uhr und meinte: „Zeit zum ficken“ Sie schloss die Handschellen auf zog mir ein neues Kondom über und legte sich erneut breitbeinig auf das Bett. Dann fickte ich sie in Missionarsstellung. Trotz Druck konnte ich eine Weile. „Spritz das Gummi voll, komm gib mir dein Sperma“ Es dauerte ihr wohl zu lange und sie bat mich von Ihr runter zu gehen. Dann setzte sie sich erneut auf meinem Schwanz und begann heftig sich auf und ab zu bewegen. Jetzt spürte ich das Sperma auf dem weg aus den Eiern in Eichel war. Dann spritzte ich mit großem Druck ab. Da hatte sich über den Tag was angesammelt Sofort ging sie von mir weg. „Schnell jetzt“ sagte sie und zog sich ihre roten Dessous an. Blitzschnell war sie in der Jeans und ich hatte gerade erst Socken an. „Mach mach er steht darauf frisch gefickte Mösen zu lecken. 2 Minuten später standen wir auf dem Hotelflur.
Wir mussten die Etage wechseln und nahmen das Treppenhaus abwärts. Den Gang runter wurde ich ganz schön nervös was mich jetzt erwarten würde. Ein wenig unwohl war mir schon. Aber auf der anderen Seite war ich wieder ziemlich geil. Und so folgte ich Ihr den Flur entlang bis Sie vor einer Zimmertüre Halt machte. „Und denk dran, das ist ein wichtiger Kunde. Den dürfen wir nicht verärgern. Du machst nur das was ich sage und redest nur wenn ich dir das Wort erteile“. Na das konnte ja heiter werden.
Sie klopfte in einem bestimmten, wohl ausgemachten Code an die Türe. Dann wartete Sie ein paar Sekunden und öffnete die Zimmertüre. Sie ging zuerst hinein, ich folgte ihr hinein und schloss die Türe hinter mir zu. „Warte hier“. Ich blieb vor der Bad Tür stehen die sich rechts von mir befand. Ich hatte einen Blick auf das Fußende des Doppelbetts und konnte 2 Füße an Männerbeinen erkennen. Sonst nichts. Doch ich konnte sehen wie Tina sich auszog. Dann ging sie aufs Bett und dann bekam ich akustisch mit, was wohl gerade passierte. Dies brachte mich dazu meinen Schwanz aus der Hose zu holen. Dann bewegte ich die Vorhaut vor und zurück. „Na ist die Fotze frischgefickt?“ Ich hörte nur sie. „Ja leck die Fotze, ja leck du geile Sau“ Meine Vorhaut ging schneller vor und zurück. Der Dirty Talk ging eine Weile weiter, bis sie mich rief. „Los komm jetzt nach vorne, und schau zu“ Ich ging ein paar Schritte vor. Sie kniete aufrecht mit Blick zur Wand von mir weg in Höhe des Gesichtes des mir unbekannten Mannes. Ich konnte allerdings nur seinen harten Schwanz sehen. Oberhalb des Bauches lag halbrund zu beiden Seiten die aufgewühlte Bettdecke die die Sicht versperrte. Sie drehte den Kopf zu mir nach hinten. „eh wer hat dir gesagt, du sollst den Schwanz rausholen. Pack den sofort wieder ein und setzt dich da auf den Stuhl“ Ich gehorchte. „und jetzt wieder zu dir. Küss mich“ Sie rückte nach hinten und lag auf ihm. Achtete immer darauf, dass man nichts sehen konnte und zog die Decke über den Kopf. Jetzt sah ich seinen Schwanz und ihren nackten Arsch. Sicher würde er sie gleich ficken. „Deine Küsse schmecken so geil nach frisch geleckter Muschi,“ Dann warf sie die Deckte nach vorne über sein Gesicht und bewegte den Kopf in Richtung Schwanz den sie dann minutenlang blies. Dabei schaute sie zugleich geil und lächelnd zu mir rüber. „Du darfst jetzt deinen Schwanz auspacken, aber die Hände bleiben weg. Zieh dich ganz aus und setzt dich wieder hin. Berührst Du deinen Lümmel, dann pack ich die Handschellen wieder aus. Verstanden!“ „ja“ sagte ich leise. „Wie bitte ich kann dich nicht verstehen“ „ja“ sagte ich nun lauter“ Dann hatte sie den Schwanz wieder im Mund und kraulte ihm die Eier. „schau gut zu wie geil ich es ihm besorge“. „Schau wie der harte Schwanz in meine nasse Fotze flutscht“ Sie saß jetzt mit dem Rücken zu ihm und mit Blick zu mir auf seinem Schwanz. Zu gerne hätte ich jetzt den Kitzler geleckt. Aber ich durfte ja nur zuschauen. Dann wechselte und drehte sich anders herum. Jetzt hatte ich Bock auf Ihre Rosette. Wollte sie lecken und ficken. „Na Du geiler Bock, Lust meinen Arsch zu ficken? Pech gehabt dir bleibt nur der Spaß am Zuschauen“. Was machte ich hier? Blieb brav sitzen. Ich sollte jetzt einfach aus Bett gehen und versuchen sie anal zu ficken. Sie würde mich schon lassen dachte ich. Meine Geilheit war riesig. Kam mir vor wie Wochen ohne Abspritzen. Dabei war es doch noch gar nicht so lange her. Aber wenn ich jetzt zu ihr ginge würde ich vielleicht alles versauen. Also blieb ich brav sitzen.
Sie drehte sich erneut um. „Gib mir mal die Tube, aus dem Rucksack“ Er war gefüllt mit einem Dildo, Analplug, Handschellen, weiteren Dessous, intime Feuchttücher und die Tube mit der Aufschrift Anal-Glide. Ich warf ihr die Tube zu und hoffte sie würde damit Ihr Loch und meinen Schwanz einschmieren. Aber weit gefehlt, sie cremte zwar ihren Hintereingang ein, aber dann seinen Schwanz. Und dann steckte er auch schon tief in ihrem Arsch. Ich hörte ihn zwar stöhnen, allerdings nur dumpf da er mit dem Kopf noch immer unter der Decke lag. Ich versuchte mir ein Bild zu machen wer der Unbekannte wohl sein möge, beziehungsweise wie er aussah. Sie riss mich aus den Gedanken. „Gib mir die Tücher“ Dann stieg sie von Ihm ab und reinigte seinen Schwanz damit. Dann sprach sie mit ihm. Zumindest ahnte ich dies. Sie legte sich jetzt seitlich neben ihn. Ich sah wie sein Arm Richtung Fickfotze ging und dann begann er sie zu fingern. Sein Schwanz wurde jetzt wieder von ihrem Mund verwöhnt.
Auf das was jetzt kam war ich absolut nicht vorbereitet. „Komm zu uns“ Dabei wichste sie seinen Schwanz. „Komm her ich blas dir jetzt auch einen“ Ich war erleichtert als ihre Lippen meine Eichel umschlossen. Nur nicht spritzen dachte ich. Ich will sie ficken. Am liebsten anal.
Und schon war es wieder vorbei. „leg dich auf die andere Seite und schau wieder zu“ Dann lutschte sie wieder seinen Schwanz. Ich lag vielleicht 50cm von seinem Unterleib entfernt als sie sagte: „los jetzt musst Du ihm einen blasen“ „nein mache ich nicht“ „Oh doch“ „Nein“ Er bewegte seinen Körper ein wenig nach rechts zu mir. Noch 40cm. „du willst doch auch noch mal an mich ran? Dann mach was ich dir sage!“ „ich weiß nicht“ „ich habe auch schon mal eine Fotze geleckt. Von meiner besten Freundin“ jetzt ging ich vor. Noch 30cm. Was sollte ich tun, was würde ich tun. Mach ich es? Er musste doch bereits ordentlich Druck haben. Würde er mir in den Mund spritzen? Würde ich das zulassen? Konnte ich es verhindern? Würde es mir gefallen? All dies ging mir durch den Kopf. Noch 20cm. „Schau so geht das“ Sie leckte seine Eichel und den Schaft. Dann nahm sie ihn fast ganz in den Mund bis sie würgte. Scheiß drauf, noch 10cm. Ich öffnete den Mund und ging mit dem Kopf zu seinem Schwanz. Er glänzte feucht mit rot leuchtender Eichel. Noch 5cm. Dann …
Gleich würde sich mein Mund über die Eichel stülpen und ich zum ersten Mal blasen. Noch 1 cm. Aber dann bekam ich einen Schups gegen die rechte Schulter und schon war ich wieder mehrere Zentimeter vom Blowjob entfernt. „Ich habe es mir anders überlegt, ich will den doch nicht teilen.“ Dann nahm sie den Schwanz in den Mund und blies ihn für ein paar Sekunden. „oder was meinst Du? Ich blase doch sicher viel besser und geiler“. Er zeigte mit dem Daumen nach oben seine Zustimmung. Hätte ich es wirklich getan? Ja, in dem Moment war ich so geil. Aber jetzt verflog alles wieder und ich war sogar ein wenig froh. Später sollte ich mich doch noch darüber ärgern. Aber wer wusste schon was der Abend noch bringen würde. Jetzt ritt sie auf seinem Schwanz und drehte mir dabei den Arsch zu. Dies ließ die abschwellende Erektion gleich wieder anschwellen. Erst recht als sie sagte: „ Leck meinen Arsch“ Sie legte sich ganz eng auf ihn. Ich sah den Schwanz in der Möse und dicke Eier. Ich überlegte ob ich sie jetzt einfach seine Eier lecken sollte und dann den Arsch. War das so gewollt? Ich setzte meine Zunge sofort an ihr Hintertürchen an und verwöhnte es. Es machte sie jetzt richtig geil. Ich stecke Ihr einen Finger in den Arsch. Sie stöhnte heftig. Der Schwanz stieß hart und schnell in die Möse die bereits vor Nässe tropfte. „ Nimm sofort den Finger aus meinem Arsch“ sagte mit bestimmendem Ton. Ich gehorchte und war gleichzeitig enttäuscht. Zu gerne hätte ich Sie jetzt anal genommen. Mein Schwanz wurde vor Freude noch härter als Sie zu mir sagte: „ und jetzt den Schwanz rein, nimm mich anal, fick meinen engen Arsch.“
Schnell hatte ich erneut ein Pariser übergestülpt.Ein wenig Mühe hatte ich schon, aber langsam glitt mein Fickprügel Zentimeter für Zentimeter Dank des mir angereichten Gleitgels in die Rosette. Mein Mitficker hielt derweil still und ich spürte seinen Schwanz in der Möse an meiner Eichel. Mein letzter Sandwich war eine Weile her und irgendwie dauerte es eine Weile bis wir einen gemeinsamen Rhythmus fanden. Aber das klappte dann auch irgendwann. Sie ging jetzt richtig geil ab. Der Ficker unter Ihr lag noch immer verdeckt hinter der Bettdecke. Bis sie dann sagte: „ Es wird jetzt wohl Zeit dafür die Bettdecke wegzuziehen und für eine Überraschung oder“ Es kam keine Antwort. Die Decke wurde weggezogen. Ich war überrascht wer da lag. Ich hatte es vermutet aber mein Kopf sagte, das kann nicht sein.
Aber es war mein Kumpel Thomas. Jetzt fickte ich sie richtig hart. „ich kann nicht mehr“ rief Thomas.“ Lass uns abspritzen“ „ Ok bin auch soweit“ „ Jungs spritzt mir ins Gesicht ja“ „gerne“ sagten wir beide. Ich zog den Schwanz aus dem Arsch und sie stieg von Thomas ab. Dann gingen wir beide vor Ihrem Gesicht auf die Knie und rieben uns die Schwänze bis das Sperma rausspritzte. Thomas hatte wohl mehr Druck drauf als ich, und spritzte nicht nur in Ihr Gesicht sondern eine Ladung auf meine Oberschenkel. Ich ejakulierte auf Ihrem halb geöffnetem Mund und auf die Nase. An Ihrer linken Titte schmierte ich das Sperma, welches noch an der Eichel hing und noch weiter raustropfte. Das Sperma von Thomas nahm ich mit dem Zeigefinger auf, steckte ihn in Ihren Mund und ließ sie sauberlecken.
„ Jungs ich habe Durst, lasst uns an die Bar gehen“ „Ich würde gerne noch duschen“ sagte Thomas. „ ich komme mit“ sagte sie. „ ok, dann geh ich solange in mein Zimmer“ sagte ich und zog mich an. „ in 30 Minuten an der Hotelbar?“ „ in 20?“ „ Ok“.
An der Bar erzählten sie mir, dass sie wirklich nur Sexfreunde wären. Und bei einem Fick von einem Dreier schwärmten, aber nicht wussten wie sie es anstellen sollten. Dann kam ihnen die Idee mit mir. Sie bot dann noch eine Wette an. Ich würde blasen sagte sie. Sie hätte wohl gewonnen. Was der Wetteinsatz erfuhr ich nicht. Nach ein paar Longdrinks gingen wir zu den Zimmern. Sie ging mit Thomas auf das Zimmer und ließ sich erneut ficken wie ich später noch erfuhr.
Ich holte mir noch einen runter. Am nächsten Morgen waren sie bereits abgereist, als ich sie zum Frühstück abholen wollte. Ich fuhr dann auch heim und machte einen Stopp im 18+ in Rheinböllen und ließ mir in einer Kabine am Gloryhole bis zum Samenverlust einen Blasen.
Zu einem erneuten Dreier kam es nicht mehr.
Ende