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Kinky Party: Das erste Mal vergisst du nicht

JOYclub-Herz
*********tion Frau
290 Beiträge
Themenersteller JOY-Team 
Kinky Party: Das erste Mal vergisst du nicht
Erinnert ihr euch noch an die Aufregung und das Kribbeln im Bauch vor eurer ersten kinky Party oder eurem ersten Besuch in einem Swingerclub?

In unserem Magazinbeitrag Offen, ehrlich, geil teilt Lisa Opel ihre Erinnerungen an die Vorfreude, das aufgeregte Anprobieren der Outfits und die Magie, die über allem lag. Es war der Eintritt in eine neue Welt, die bislang verschlossene Türen öffnete.

  • Habt ihr schöne Erinnerungen an euer erstes Mal? Und was hat dieses Erlebnis danach mit euch gemacht?

  • Habt ihr euch ganz allein getraut, oder wart ihr als Paar unterwegs?

  • Habt ihr Tipps für Einsteiger:innen, die ihr hier mit uns teilen könnt?


Wir sind schon ganz gespannt auf eure Geschichten vom ersten frivolen Ausgehen und darauf, welche Entwicklung ihr seitdem erlebt habt!

Liebe Grüße
JOY-Redaktion
********aded Mann
650 Beiträge
Schönes Thema.

Meinerseits unterscheide ich klar zwischen Swingerparty und Kinky-Party.

Einfach weil bei ersterem der klare Fokus auf dem Sex liegt und man vielleicht nebenbei auch etwas feiern kann.
Kinky-Partys die ich (bzw. wir) besuchen sind eher das Gegenteil. Man geht feiern, hat einen schönen Abend in gewagten Kleidung - und wenn man dann den passenden Flow hat, hat man vielleicht auch Sex. Das spricht mich einfach mehr an.


Deshalb gerne eher daraus ein Auszug.
Vor etwas mehr als zwei Jahren (Juli 2023) wagten meine Partnerin und ich das erste mal den Schritt zur Flowers&Bees in Essen.
Noch wahnsinnig aufgeregt ob des Outfits und ob es den Kinky-Ansprüchen genügt und man nicht doch abgewiesen wird. Aber wir kamen rein, hatten einen richtig tollen Abend mit vielen offenen und herzlichen Menschen, dass wir wussten: Wir kommen wieder.

Seitdem lassen wir kaum eine Flowers&Bees ausfallen plus Besuche anderer Partys dieser Art (NurBoese, KinkyOne etc.).

Ein Kleiderschrank für zig Outfitmöglichkeiten reicht kaum noch aus.

Am Ende ist es das wichtigste sich wohl zu fühlen und dafür zu sorgen, dass auch andere Mitfeiernde sich wohl fühlen können. Nichts anderes als Respekt und Achtsamkeit. Höflich sein, selbst wenn einen das eine oder andere Outfit nicht anspricht, die Menschen darin als das zu erkennen was sie sind: Fröhliche, feiernde Menschen.

Übergriffigkeiten oder ähnliches haben dafür so gar keinen Platz. Sollten sie nirgendwo haben. Aber hier hilft dafür obendrein noch ein engagiertes Awarness-Team mit.
****76 Frau
31 Beiträge
Es war erst vor einer Woche, Last Tuesday´s Society in Essen, Tanzen, Feiern und gewagt aussehen an einem Diensteg. Das Zeitfenster war kurz, Zuhause wartet jemand, der beizeiten ins Bett musste, also Deadline 21.30 gesetzt. Ein netter Mann auf der Gästeliste, mir wohlbekannt, sprang mir gleich in´s Auge, ich musste mich also nicht alleine trauen und er kennt sich bestens mit den Gegebenheiten aus.
Also Fummel an und los.
So viele unterschiedliche Menschen, so sexy, schick, gewagt, kinky, gothic, fast nackt, verknotet oder hochgeknöpft, höchst attraktiv und für mich extrem erregend. Es war gar nicht so sehr das, was manche Gäste getan haben, auch miteinander... doch auch, aber nicht nur. Es war die Athmosphäre, positiv geladen.
Die Leute fühlten sich ganz offensichtlich wohl. In ihrer (zweiten) Haut, in der Umgebung, miteinander, auf der Tanzfläche. Man konnte ungeniert die Blicke schweifen lassen.
Manche brührten sich, küssten sich auf der Tanzfläche. Eine Frau war von vier Männern umringt, alle konnten ihre Finger nicht bei sich behalten und berührten sie, bis sie weiterzog zum nächsten. Kopfkino pur. Ich kann nur sagen, der Voyeur in mir hat jede Sekunde genossen und es war definitiv nicht das letzte Mal. Und ich hab eins gelernt:
Ich brauche Klamotten, ich war viel zu brav angezogen. Da geht noch was.
********n_IB Frau
1.032 Beiträge
Unser erster Clubbesuch

Wie sagt man? Beim ersten Mal tat's noch weh.....
Neee überhaupt nicht.
Wir hatten uns nur eines zum Ziel gesetzt... nämlich einen schönen Abend zu haben.
Schon die Modenschau daheim, bei der wir unser Cluboutfit aussuchten, hat uns soviel Freude bereitet. Klar gingen speziell mir (w.) solche Gedanken durch den Kopf, wie " Kann ich denn überhaupt so freizügig gekleidet gehen? Was ist, wenn mich alle anstarren ob des einen oder anderen Pfundes, was mich dann doch über die Jahre liebgewonnen und sich an mir festgehalten hat?😉" Und was soll ich sagen.... nichts von dem war in irgendeiner Weise im Club zu spüren. Ich habe selten derart viele entspannte und gutgelaunte Menschen "auf einem Haufen" erlebt, die alle nur eines wollten... nämlich gleich uns einen tollen Abend erleben. Man begegnete einander mit einem Lächeln, machte sich Komplimente ob seines Outfits, tanzte ausgelassen , prostete sich zu und wer sich dahingehend einig war, verschwand mal für ein Weilchen , um sich seiner Lust hinzugeben um hernach weiterzutanzen.
Alles ohne irgendwelchen Druck oder künstlichem Gehabe... da tanzte das Einhorn einträchtig neben der Latexfrau oder man freute sich an der Performance eines glücklichen Paares in einem der Käfige....
Wir haben den Abend derart von genossen... ach und meine anfängliche Scheu, mich zu zeigen, hab ich spätestens mit meiner eh schon transparenten Bluse zu vorgerückter Stunde abgelegt... natürlich nur den heißen Temperaturen geschuldet... ja nee iss klar....
Und wie heißt es noch so schön? Nach der Party ist vor der Party? Von daher... auf ein Neues... gerne wieder...und wieder... und immer wieder
**********artin Mann
409 Beiträge
Habe es vergessen ... *nachdenk* Zu lange her.
****ist Mann
15 Beiträge
Meine erste 'Kinky-Party' war die sogenannte Schlampenparty damals im Eden Arosa.
Ich war alleine und ging eigentlich ohne Erwartung hin. Ich hoffte einfach ein gute Zeit zu haben. Der Dresscode war schon etwas speziell und ich einigermassen unerfahren in diesen 'Gefilden'. Und ja, ich hatte eine extrem geile Zeit. Mein damals erster Besuch im Darkroom hatte es mir völlig angetan. Ich verbrachte beinahe die ganze Nacht dort; zu später Stunde dann splitternackt. Andere Körper zu spüren, angefasst und befummelt zu werden, insbesondere an meinen 'privaten' Teilen erregte mich extrem. Das spüren fremder Haut, tabuloses und hemmungsloses Geniessen, berühren von Brüsten, Ärschen und harten Schwänzen war für mich so ein heisses, erregendes Erlebnis, das ich in dieser Art und Weise noch nie gehabt hatte. Ich hatte in dieser Nacht viele geile Orgasmen.
Am Ende hatte ich nicht mal mehr meine Hose gefunden und musste einen Vorhang um mich gewickelt die Rezeption um Einlass in mein Zimmer bitten...
**********t2410 Mann
169 Beiträge
Mein erster Besuch im Swingerclub war seltsam und auch schnell beendet, weil ich mir leider das verkehrte Event dafür ausgesucht hatte und damit überfordert war. Hatte es mir angeschaut und bin nach, knapp einer Stunde wieder nach Hause gegangen. Der andere Besuch war schon besser und ich bin oder war immer noch aufgeregt, aber es geht so langsam. Klar mit einer Frau, als Begleitung wäre es schöner aber was nicht ist, das ist halt nicht.
****bo Frau
4.529 Beiträge
Meine erste kinky Party war am 14.Feb 2024.
Hatte vorher schon davon gehört, es war die Musik die mich lange abgehalten hat, einfach nie der Techno/Elektrofan gewesen.
Dann hab ich hier im Joy mit einem Mann geschrieben, für den für ein Treffen nur diese Events in Frage kamen..
Meine Entscheidung, ja solltest Du Dir mal anschauen stand schnell.
Die Wahl viel auf eine vergleichsweise "harmlose" Afterwork am Kölner Bahnhof.
Da ich ein offener Mensch bin der gerne flirty unterwegs ist, hab ich meinen Begleiter allerdings vorgewarnt, das ich mich dort dann auch frei bewegen möchte und da wir uns real nicht kennen, ist es erstmal so, als wäre ich solo unterwegs.
Ein Date einen Tag vor der Party stand dann schnell, meine Bedingung mich frei zu bewegen blieb..*traenenlach*
Zusätzlich schrieb mich auf meine Anmeldung noch eine Frau an, für die es auch das erste Mal war. Da wir uns auch am Telefon sehr sympathisch waren, war mit meiner Begleitung schnell geklärt, das sie mit uns kommt.
Natürlich große Aufregung wegen der Outfits und ein leicht komisches, aber neugieriges Gefühl auf dem Weg..
Vor der Location dann meine Begleiter getroffen und los ging es, im eher noch "harmlosen" Dress, aber schick und sexy genug um dem Dresscode zu entsprechen.
Lernten dort dann direkt einige Menschen kennen, viel getanzt, hab dort bemerkt das ich mich zum tanzen auch auf die Musik einlassen kann..
Kurzum, ich habe dieses Event auf Anhieb geliebt. *love4* , heute noch Homebase für mich. Die Offenheit, Unverkramoftheit, dabei der respektvolle Umgang, auf Anhieb meins..
Ein Specialerlebniss dieses Abends. Hatte noch mit einem anderen Gast im Vorfeld geschrieben, auch erste Party. Er kam spät, irgendwann auf der Tanzfläche auf mich zu, mit so einer Sebstverständlichkeit, das wir zur Begrüßung direkt mal geknutscht haben..
Ich war Feuer und Flamme für diese Art des Feierns, wie auch meine neue Freundin, mit der ich heute auch privat eng verbunden bin, ein wirklich "perfekt Match" 2024 haben wir es gemeinsam richtig krachen lassen, das erste große Event, eine Einmalig nur einen Monat nach dem ersten.
Anfangs vor jedem Event unsere Outfits gegenseitig gecheckt, ein Teil des Spaßes, während der Schrank immer voller damit wurde.
Im ersten Jahr zu jeden Event ein neues passendes Outfit. *augenzu*
Wir haben die kinky Welt gemeinsam frei erobert.
Anfangs noch mit auch der männlichen Begleitung, mit der ich kurze F+ Beziehung hatte, später zu zweit und heute gehen wir schon lange auch solo..
Das schöne, egal auf welche Party, es gibt immer Menschen aus der Community die man kennt, viele auf die man sich immer wieder freut.
Einigen Menschen begegnet die ich seit Jahren aus den Foren kannte und mit denen ich schon darüber Kontakt hatte..
Heute natürlich alles ruhiger, unaufgeregter, hauptsächlich noch zum tanzen und vor allen wegen den vielen Menschen, die zu Freunden und Bekannten geworden sind, incl. Knutsch- und Knuddelfreunden..*ggg*
Nächsten samstag geht es mal wieder in die Homebase in Köln zu einer Cocktailnight, einen meiner kinky WZ, dort anzukommen, immer ein Stück wie heimkommen. *love3*
PS.
Sowohl mit der männlichen Begleitung von damals, als auch mit dem Typ von derTanzfläche bin ich bis heute freundschaftlich verbunden, es wird immer geknuddelt, wenn wir uns auf einer Party mal wieder begegnen, egal ob alleine oder als Paar umterwegs.
Sry für den langen Text, es gäbe noch so viel zu erzählen aus den letzten 2 Jahren und ich denke die Reise ist noch nicht zu Ende.
****bo Frau
4.529 Beiträge
Mittlerweile auch gelegentlich kinky Events in SC besucht, der Vibe ist spürbar nicht der Gleiche, der Fokus ein anderer..
Bleibe hauptsächlich Team kinky Dance Event, wo der Fokus auf feiern, tanzen, flirten, connecten liegt, sexuelles nur ein "nice to have" ist, wenn es sich in der Atmosphäre ergibt, mit nur gelegentlichen Ausflügen in die SC Welt. *zwinker*
****769 Frau
2.995 Beiträge
Mein erster Clubbesuch war sicher nicht der schönste. Aber von der Aufregung, den Vorbereitungen, der Anspannung, den Eindrücken und Gefühlen sicher einer der unvergesslichsten.
Und mal ein anderes, besonderes Silvester. ☺️
Silvesterpartys waren vorher eher immer so Richtung 'Dorfdisco' gewesen..diesmal ein hübsches Pärchen, das sich gleich zu Beginn nackt auf der Matte tummelte..die Erotik zwischen der Gastgeberin und ihrer Begleitung..
Ich habe nur beobachtet und zugeschaut.
Es wird mir immer in Erinnerung bleiben! 💫
Bei meinem ersten Besuch in einem Swingerclub hatte ich bloß das Ziel ihn einmal von innen gesehen zu haben. Ich habe getanzt, mit anderen Menschen über ihre Erfahrungen gesprochen und zugeschaut wie andere Menschen Sex haben. Am Ende habe ich es mir aufregender vorgestellt als ich dachte. Es hat nicht dazu geführt, dass ich regelmäßig Swingerclubs besuche.
Profilbild
**********itekt Mann
1.045 Beiträge
Wo Eleganz auf Ekstase trifft.
Meine erste Kinky-Party war vor 20 Jahren und kein normaler Event, keine Sache, über die man einfach zufällig stolpert. Alles fand bewusst im Underground statt, fernab von den üblichen Szenelocations. Es war definitiv nicht mainstream – und genau das hat mich neugierig gemacht.

Schon der Weg dorthin fühlte sich anders an. Die Adresse bekam man erst kurz vorher, und alles wirkte sehr diskret, fast ein bisschen geheimnisvoll. Das lag daran, dass der Anlass nicht öffentlich war. Nur Menschen, die man zuvor kannte oder die über vertraute Kontakte empfohlen wurden, konnten überhaupt teilnehmen. Und ja – es waren wirklich nur auserlesene Menschen eingeladen. Das hat man vom ersten Moment an gemerkt.

Ich gebe zu: Vor dem Betreten des Raumes war ich ziemlich nervös. Ich wusste nicht genau, was mich erwarten würde, und ich hatte tausend Gedanken im Kopf. Aber schon nach wenigen Minuten merkte ich, wie viel Wert in dieser Szene auf Vertrauen, Respekt und klare Kommunikation gelegt wird. Das war für mich der Punkt, an dem die Nervosität langsam der Neugier und einem Gefühl von Sicherheit wich.

Was mich besonders beeindruckt hat, war die Atmosphäre. Nichts war aufdringlich, nichts wirkte chaotisch oder unangenehm. Stattdessen war es ein Raum voller Menschen, die bewusst dort waren, die sich selbst und anderen gegenüber achtsam begegneten und die Grenzen sehr ernst nahmen. Diese Mischung aus Freiheit und Respekt hat mich überrascht und irgendwie auch berührt.

Mit der Zeit wurde mir klar, dass dieser erste Abend nur der Anfang war. Was einst als Neugier im Underground begann, wurde über die Jahre zu einer Reise voller Begegnungen, Selbsterkenntnis, Lust, Tiefe und unvergesslicher Momente. Ich durfte wunderbare Herzensmenschen, engagierte Veranstalter und kreative Fotografen treffen, die mich begleitet, berührt und inspiriert haben.

Die Kinky-Welt hat mir eine einzigartige Mischung aus Mode, Couture, Kunst, Events und Performances geboten – eine faszinierende Kombination, die mich mit Menschen aus aller Welt, aus verschiedensten Kulturen und mit unterschiedlichsten Hintergründen zusammengebracht hat. Neben den beeindruckenden Outfits und den kreativen Inszenierungen war es vor allem die offene, respektvolle Atmosphäre, die meine Erfahrungen in dieser Szene so besonders und einzigartig gemacht hat.

Die Szene wurde für mich zu einem Spiegel – einem Ort, an dem ich wachsen, mich zeigen, mich verlieren und wiederfinden durfte. Für mich persönlich war all das nicht nur eine neue Welt, sondern ein Weg zu mehr Selbsterkenntnis und Authentizität. Jede Begegnung, jedes Gespräch und jede Veranstaltung hat etwas in mir bewegt.
****bo Frau
4.529 Beiträge
》Habt ihr Tipps für Einsteiger:innen, die ihr hier mit uns teilen könnt?《
Das war ja auch noch eine Frage des EP, die ich im Rahmen von kinky Partys beantworten möchte, auch wenn es sicher typabhängig ist.
Am besten das erste Mal oder solange man nicht zumindest eun paar Leute schon kennt, nicht alleine gehen, damit man sich am Anfang nicht verloren in der Menschenmenge fühlt.
Wenn man schon jemanden hat mit dem man die ersten Eindrücke teilen kann,wirkt man auch nach außen entspannter und hat auch einfach so schon Spaß. Besser als wenn man direkt versucht zu connecten, sofern man den Abend nicht allein verbringen möchte..
Ins Gespräch kommt man dann auch viel leichter und die meisten neuen Kontakte potenzieren sich mit der Zeit. Über Menschen lernt man immer mehr Menschen kennen. Ob entspannter Partner/in, der/die wirklich Bock drauf hat oder gute Freundin/Freund ist letztendlich erstmal egal.
Mit dem Dresscode jeder Party vorher wirklich auseinandersetzen, oft ist dieser zwar ähnlich, aber hier und da kann der auch mal speziell sein oder ein Motto dahinter stehen.
Sich, sollte es hier Threads im Vorfeld der Partys geben, ruhig daran beteiligen,. Mit so einigen Menschen so im Vorfeld schon Kontakt gehabt denen ich dann auf dem Event real begegnet bin, auch ohne von vornherein sexuelles Interesse aneinander, bzw. komplett ohne, wie es in meinem Fall z.b mit Frauen grundsätzlich war.
Sich ggf. auch zu einer PreParty anmelden, die es eigentlich immer gibt ind dort schon erste Kontakte knüpfen.
Bin unter anderen auch dadurch ziemlich schnell in der Mitte der kinky PartyCommunity angekommen.
Gibt eine Community die sich selber "Family" nennt. Hab mich am Anfang gefragt, ab der wievielten Party man wirklich Teil dieser Inner Family ist. Konnte niemand beantworten. Nach gut einem halben Jahr wusste ich die Antwort selber sehr sicher.
"Wenn man es fühlt"
**ja Frau
3.190 Beiträge
Habt ihr schöne Erinnerungen an euer erstes Mal?

Zuerst im BDSM Club

Ja, es war wunderbar so viele Menschen zu treffen, wo die meisten Menschen ähnliche Ansichten und Meinungen haben.
Es half auch sehr sich selbst und die eigenen Neigungen, Vorlieben, Fetische zu entdecken und abzuklären, was einem selbst sehr wichtig ist oder auch nicht übernommen wird.

Die Toleranz und Akzeptanz habe ich zu Beginn grenzenlos empfunden.

Der erste Swingerclub Besuch wurde sehr spontan hier im Chat entschieden und endete auch völlig überwältigt hier im Chat *freu2* die Euphorie war riesig.
Aber schon im Chat schrieb mir ein Mann *umpf* auch du wirst noch landen.

Nun ja, er hatte recht behalten.

Und was hat dieses Erlebnis danach mit euch gemacht?

Man wollte höher, weiter, schneller.
Jedoch kommt irgendwann unweigerlich der Punkt der Normalität und man selbst bemerkt, du hast selbst einen Punkt erreicht, da geht nicht mehr viel weiter.

Mir fehlt manchmal der Austausch, jedoch auf einer Ebene, wie andere Menschen über das Wetter oder Ihren letzten Urlaub sprechen.
Das ist als Frau jedoch naturgemäss mit fremden Menschen eher schwierig möglich, da auf der anderen Seite schon das Kopfkino aktiv wird.

Mir persönlich hat der Austausch mit gleichgesinnten Menschen viele eigene Erkenntnisse und Erfahrungen beschert die ich nicht missen möchte.
Erst danach ist es möglich zu entscheiden, was einem persönlich wichtig ist.

Habt ihr Tipps für Einsteiger:innen, die ihr hier mit uns teilen könnt?

Nur live wirst Du finden und erleben, was du dir erhoffst.
Wir sind alle nur Menschen und auf dieser Basis begegnet man sich, egal auf welcher Party oder Veranstaltung.
******zai Frau
156 Beiträge
JOY-Team 
Bei meiner ersten kinky Party (Flowers and Bees) wusste ich gar nicht, was mich erwartet. War mit einer Freundin aus dem Tanzstudio da. Outfit war einfach, irgendetwas aus dem Polewearschrank.

Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich am Schluss des Abends einfach übersättigt war von all den Outfits, den gut gelaunten Menschen etc. Das war viel Input und ich brauchte vor allem geistige Erholung danach.

Aber ich fand den Abend auch sehr schön, es war sehr flowy, wir haben unterm Nachthimmel getanzt. Es fühlt sich alles so ungezwungen an und der Abend bietet viele Möglichkeiten, man muss sie nicht alle nutzen, aber man könnte.
Und man kann vielen Leuten Komplimente machen, das ist recht einfach.

Für Einsteiger:innen: offene Grundhaltung, auch schon in der Schlange vor der Tür und dort lernt man die ersten Menschen kennen.

Ist mein aktuelles Lieblings-Partyformat - leider sind die meisten kinky Partys sehr technofokussiert und ich brauche für einen Abend mehr als nur Techno.
*********lbunt Frau
9.657 Beiträge
Naja, hier im JoyClub wird ja jedes Szene-Event als unglaublich aufregend, bombastisch, nie gesehen erotisch aufgeladen und beflügelnd, nur tolle, sexpositive Menschen in etc. dargestellt. - die Realität ist dann doch eher anders. Natürlich kommts dabei auf den eigenen Geschmack, die Erwartungshaltung und die Zielsetzung an. Mich persönlich kann man mit einem SC nicht hinterm Ofen hervor holen (habe drei Stück ausprobiert) - da gibbet nix, weswegen ich vom Sofa aufstehen würde.

So gibts halt solche, für die ein bodenständiger Swingerclub im Gewerbegebiet, in dem sich ganz normale Menschen (meist jenseits der 50 in Beate Uhse-Look) am Kartoffelsalat und auf den Matten versammeln, schon das erotische Nonplusultra ist. Und die mit "normalem" Sex vollkommen zufrieden sind. Und dann gibts die, die in Fetischklamotten und peitscheschwingend in irgendeinem dunklen Gewölbe unter ihresgleichen glücklich sind und dort ggf. auch einfach nur sie selbst sein wollen, mit Tanzen, rumgucken und quatschen. Und vielleicht Sex, oder einer Session, wenn es passt udn jemand Schniekes vor Ort ist.

Aufregend ist es ja immer, wenn man Neues, Unerhörtes erlebt, Grenzen verschiebt, sich was traut, einem neuen Bereich des Selbst die Tür öffnet, und wenn das zu den eigenen sexuellen Vorlieben passt. Und das waren in meinem Fall die kinky BDSM/Fetisch/Dark Wave-Partys. Was für schöne Menschen, was für tolle Outfits, was für eine lockere, nicht zielorientierte und nur auf "Ficken" ausgerichtete Atmosphäre! Geile Mucke zum Tanzen, Sessions zum Angucken (oder selber machen), und vögeln kann man auch, wenn man will und jemanden findet. Geht aber auch prima ohne, weil es einfach keine explizite Erwartungshaltung gibt bei den meisten Besucherinnen und Besuchern.

Mich haben beim ersten Mal eine Affaire in einen Swingerclub und Freunde zu einer kinky Dark Wave Party mitgenommen. Klamotten musste ich mir erst kaufen, und habe mich dann vor Ort umgeschaut, was die anderen so tragen. Im SC wurde ich ein paar Mal angepflaumt, weil ich angeblich nicht nackig genug war und Boots trug statt Pumps oder Badeschläppchen - nu, das ist halt nicht mein Stil und mir gefällt die dort vorherrschende Klamotterei nunmal nicht.

Jedenfalls kann jeder etwas für sich finden - und dran denken, dass der Werbejubel ein klein bisschen übertrieben ist, in den allermeisten Fällen.
******ala Mann
607 Beiträge
Ich denke ebenfalls, dass wenigige Dinge so heiß gegessen werden, wie sie gekocht sind.

Soll heißen das die Berichte im Magazin auch immer Werbung für den (immer teurer werdenen) Betreiber dieser Plattform.
Auch wenn ich es schon schätze mich hier herumtreiben zu können, erinnern mich diese Beschreibungen oft an Producktwerbung von Inster-Sternchen, die beschreiben wie diese Hautcreme ihr Leben verändert hat. *zwinker*
*****a_S Mann
10.282 Beiträge
Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, welche kinky Party genau meine erste war. Es ist halt auch zwischen 25 und 30 Jahre her und damals hieß das noch "SM- & Fetisch-Party". Ich hatte von diesen Partys in SM/Fetisch-Magazinen gelesen und bin mit Leuten, die ich von einem SM-Stammtisch kannte, hingefanren. Klar war ich aufgeregt. Weniger, weil ich dachte, dass da "wer weiß was passiert", sondern eher in der Hoffnung, ob ich da vielleicht eine Frau kennenlernen würde.

Ich fand es auf diesen Partys damals angenehm alternativ und es kam mir vor wie eine Gothic-Party, wo die Leute nicht nur so tun, als würden sie auf SM & Fetisch stehen, sondern das halt wirklich tun, was ich sehr gut fand. Ich hatte das Gefühl, ich bin einer der jüngsten dort, und das war ich mit Mitte 20 wohl auch. Heute gehen wegen Internet und früherem Coming-Out als queer auch einige 20-jährige zu kinky Partys, aber in den 90ern waren da nicht so viele unter 30.

Ich hatte letztlich gute Erfahrungen auf diesen ersten Partys. Hab da zwar nicht meine Traumfrau / spätere Partnerin kennengelernt, aber durchaus neue Leute, hab auch geflirtet und ein wenig gespielt, und hab gemerkt, dass ich weitere solcher Partys will und dadurch so langsam ein Netzwerk aufgebaut, und bin so auch zum Modeln für die Szene gekommen, und auch dadurch zu weiteren Partys und dann nicht nur als Gast.

Mein Tipp für kinky (BDSM/Fetisch) Einsteiger ist: Erst mal über Joy oder Stammtische o.ä. vernetzen, also einfach Leute kennenlernen, die ähnliche Kinks und Musik mögen und Szene/Party-Erfahrung haben. Da bekommt man auch Shopping-Tipps und findet passende Outfits und Partys. Und man macht seine ersten Partys eben nicht allein, was sowohl als Mann als auch als Frau doof sein kann, wenn man keine Partylöwen-Mentalität hat. Wenn man aber mit 2-3 Bekannten dort ist, lernt man schnell weitere kennen.
****sum Mann
5.595 Beiträge
Habt ihr schöne Erinnerungen an euer erstes Mal?

Ja, war klasse! Wie bie @*****a_S hieß das da noch Fetish-Party. Habe gleich meine erste mehrjährige Freundin da kennengelernt. *ggg*

Und was hat dieses Erlebnis danach mit euch gemacht?

Nichts. Es hat nichts mit mir gemacht. Es ist eine Party! Man muss nicht immer alles so hoch hängen.

Habt ihr euch ganz allein getraut, oder wart ihr als Paar unterwegs?

Alleine.

“You may take the most gallant sailor, the most intrepid airman, or the most audacious soldier, put them at a table together—what do you get? The sum of their fears.” W. Churchill (https://winstonchurchill.org/publications/finest-hour/finest-hour-134/churchill-on-war/#:~:text=%E2%80%9CYou%20may%20take%20the%20most,globe.%E2%80%9D%20%E2%80%93%2017%20January%201952)

Habt ihr Tipps für Einsteiger:innen, die ihr hier mit uns teilen könnt?

Einfach hin, Spaß haben, s.o..
*****y87 Frau
11.477 Beiträge
Ich wurde "überredet" zu meiner ersten Kinkyparty. Mich hat ehrlicherweise am Anfang der hohe Eintrittspreis abgeschreckt und dann läuft da nur Electro und Techno und das soll ich als olle Metalbraut dann ertragen? *nene*

Aber nun gut, habe mich drauf eingelassen. Nach gefühlt 10 Minuten habe ich schon zig Menschen kennengelernt und mich tanzend wiedergefunden 😆 Die Stimmung hat mich einfach mitgerissen. Und das ich nicht mit meiner Optik das Alien war, sondern es so positiv bewertet wurde. Tja, dann wurde ich süchtig 🤭 So viele Menschen kennengelernt und schnell gehörte man zum Inventar. Gerade wegen den Menschen gehe ich hin und nicht unbedingt wegen dem Konzept. 4 Jahre war es sehr exzessiv und nun noch ab und zu.
****ice Mann
974 Beiträge
Ich kannte vergleichbares schon in "leichterer" Form aus den 90iger und der Jahrtausendwende. Dennoch fühlten sich meine ersten Kinkykontakte letztes Jahr wie ein erstes Mal an.
Ich war recht nervös, fühlte mich alt und unattraktiv - letzten Endes aber alles unbegründete Ängste vor dem Unbekannten. Ich glaube ich hatte auch eine oder mehrere Partys an mir vorbeiziehen lassen, weil ich zu Chichi war. Auch bei der Kinky Party, bei der ich dann letzten Endes war hatte ich lange mit mir gehadert.

Ich liebe ja spezielle Ausprägungen von Techno und damit hatte ich etwas, was mir vollkommene Unabhängigkeit von dem Kinky-Sex Positive verschafft hatte. Ich hatte gute Gespräche, eindeutige Angebote und bin dann trotzdem ohne Sex heim.
Mir ist die überwiegende Mehrheit der Sexualität, die ich im Kinky Umfeld zu sehen bekam, bei weitem zu aufgesetzt. Gewollt aber nicht gekonnt - meist viel zu wenig Leidenschaft. Auch ist mir der Fokus viel zu sehr auf Sexeln und zu wenig auf Menscheln. Auch hatte ich von den Matten der weiteren Male oft Pickel an Arsch und Oberschenkel.
Obwohl es recht wenig wirklich toxische Menschen in den Umfeld gab, waren es mir noch viel zu viele einsame Jäger und Schwanzwedler.

Ich kenne nur eine Auswahl und bestimmt nicht die ganze Bandbreite der möglichen Veranstaltungen und Bubbles. Was ich gesehen hatte, war ok, kein Grund irgendwie nervös zu sein aber nicht so ganz meine Welt.
Clubs, die ihren Fokus auf Musik, gute Laune haben und eine strenge Türpolitik und Sex eben nur eine Möglichkeit ist, gefallen mir viel besser - naja der eine wahre Club eben.

In einem Swinger Club war ich nie, Swinger Partys hängt sehr von den Menschen ab, ist aber auch nicht meine Welt.

Dennoch ist es für viele genau das was sie mögen und lieben gelernt haben. Wer sich traut (das kann wirklich jeder) sollte sich das mal anschauen und erleben.
Durch Kinky hat body positivity für mich eine reale, greifbare Komponente bekommen, weil viele einen natürlichen und entspannten Umgang mit ihrem nicht perfekten Körper haben, der dadurch schön wird.
Profilbild
******ion Mann
51 Beiträge
Es wäre nett, eine Warnung vor seelenlosen KI-Texte zu schreiben. Gerade ein unterhaltender Text ergibt überhaupt keinen Sinn, wenn er so künstlich glattgebügelt ist.
******rry Frau
1 Beitrag
Ich war dieses Jahr zum ersten Mal auf Kinky Partys und ich liebe es.
Abgesehen von der Atmosphäre die absolut ungezwungen und heiß ist, hatte ich dort den besten Sex meines Lebens!
Ich bin mit meiner besten Freundin hin gegangen und wir sind beide sehr auf unsere Kosten gekommen.
Mich persönlich turnt es total an, in den Playareas hemmungslos zwischen anderen Paaren zu Vögeln und hier und da mal zuzuschauen.
Neben dem geilsten Sex meines Lebens, war ein weiteres Erlebnis welches ich nie vergessen werde, wie neben mir zwei Männer vögelten und alle möglichen Leute dabei zugesehen haben.
Würde diese Erfahrungen niemals missen wollen *g*
******wen Frau
16.632 Beiträge
Nach einer längeren Pause von gut 15 Jahren habe ich vergangenes Jahr wieder mal eine kinky Party besucht. Ich wollte u.a. wissen, ob sich etwas verändert hat in der Zeit, außer der Titulierung.

Ja und nein. Sexpositiv gefeiert wird nach wie vor in vielerlei Coleur. Allerdings gerieten meine Begleitung und ich in einen unangenehmen Disput mit dem Personal, als wir unserer Lust nachgaben, an einem Ort, den uns der Veranstalter selbst zuwies. Anscheinend war das anwesende Servicepersonal mit einem kopulierenden Paar heftig überfordert. Wir verlegten uns also aufs Spielen *peitsche* wofür die Veranstaltung extra beworben worden war: enge Traubenbildung, Hineintanzen in unseren Radius, kein personal space für uns, an Respektlosigkeit kaum zu überbieten. Wobei klar sein sollte, dass wenn da Menschen am aufgebauten Spielgerät zugange sind, man seine Aktivitäten aus deren Zirkel heraushält. Dachte ich, und wurde eines Besseren? Schlechteren? belehrt.

Für mich war die Kinky Party 2.0 pure Enttäuschung und somit auch die letzte ihrer Art gewesen. Events, die die Möglichkeit zum Ausleben der Lust inkludieren, aber dann die Akteure durch Publikum und Personal daran hindern (lassen), sind am Ziel vorbei geplant und nicht mein Place to be.
Meine Empfehlung an Anfänger wäre, sich andere Locations, Veranstalter oder Events herauszusuchen, wenn die Option auf "mehr" außer tanzen, feiern und chillen angestrebt wird, oder sich alternativ ein verdammt dickes Fell wachsen zu lassen.
***lM Mann
287 Beiträge
Stimme ich voll und ganz zu - es hat sich viel verändert...
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