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Weihnachtskalender 2025 Anna und Teddy

****lfe Frau
71 Beiträge
Themenersteller 
Weihnachtskalender 2025 Anna und Teddy
Was Erwartet euch hier? Ich schreibe, wie im auch im letzten Jahr , jeden Tag eine Geschichte. Jeder Tag ist abgeschlossen und trotzdem mit den anderen Tagen Verbunden. Es geht ihr begleitet ein Paar erotisch durch die Weihnachtszeit, mit allen höhen und tiefen.
****lfe Frau
71 Beiträge
Themenersteller 
1. Dezember Montag
Wie konnte das Jahr nur so schnell vergehen. Gestern war schon wieder der 1. Advent und wie im letzten Jahr habe ich bis auf den hastig gekauften Adventskranz nichts vorbereitet. Dabei hatte ich mir dieses Jahr vorgenommen, Teddy mit einem eigenen Adventskalender zu überraschen. Betonung liegt auf vorgenommen. Heute ist der 1. Dezember und ich habe nichts besorgt. Ich habe nicht mal eine Idee. Was soll ich ihn schenken? Er hat im letzten Jahr sich so viel Mühe gegeben. Es muss was Besonderes werden.
Aber hilft alles nichts, erst mal kommt der Alltag und ich muss aufstehen. So gehe ich schnell ins Bad, dusche und mache mich für die Arbeit fertig.
Was für ein Tag? Ich bin den ganzen Tag zu nichts gekommen, immer wollte jemand was von mir. Erst hatte der Chef ein wichtiges Meeting vergessen, dann hatte meine Kollegin Unterlagen verlegt, immer war was anders. Ich bin heute nicht mal zum Kaffee trinken gekommen. Jetzt schaue ich auf die Uhr und stelle fest, dass es schon 18 Uhr ist. Mist was mache ich jetzt. Ich muss wohl improvisieren und mir jeden Tag was Neues einfallen lassen. Die nächsten Tage werden auch nicht weniger stressig. Also jeden Tag eine neue Überraschung für ihn und auch für mich. Ich hasse es, unvorbereitet zu sein. Aber vielleicht bringt mich das auch wieder aus meiner Wohlfühlzone. Darin haben wir, uns zulange versteckt. Du und ich sind zu ruhig geworden und wenn ich ehrlich zu mir bin, tut mir das nicht gut. Ich vermisse die Aufregung, das über die Grenzen gehen, das immer wieder neu erkunden was jetzt doch geht, das sich fallen lassen und zu wissen du wirst gehalten.
Aber was mache ich heute Abend? Das einfachste und schnellste ist Essen mit Erotik gemischt, ist zwar auch noch in meiner Wohlfühlzohne, aber trotzdem was anderes als die letzten Abende. Ich rufe schnell bei unseren Lieblingsitaliener an und bestelle unser Lieblingsessen. Salat, Pizza, Nudeln und ein Dessert.
Zu Hause räume ich alles in die Küche und gehe schnell ins Bad zu frisch machen. Kaum bin ich drin, kommt Teddy auch schon an. Warum muss heute alles so knapp sein? Ich rufe ihn aus dem Bad zu „Kannst du den Tisch decken und bitte zünde die Kerzen an.“
Ich ziehe mir mein kleines Graues an, das was er am liebsten an mir mag, drunter eine hauch von nichts. Kurz Lippenstift nachziehen und ein Hauch von Parfum aufgetragen. So gehe ich die Küche und er bekommt große Augen. „Habe ich was vergessen? Heute ist kein Geburtstag, kein Jahrestag und Weihnachten ist auch erst in 24 Tagen. Was habe ich verpasst?“
Sind wir schon so weit das er sich Gedanken macht ob er was vergessen hat? „Nein, ich wollte mich einfach mal so für dich hübsch machen.“, antworte ich nur kurz. Ich mache noch schnell alle Lampen aus und wir setzten uns an den Tisch.
„Wie war dein Tag?“, frage ich ihn und er erzählt, wie stressig es gerade ist. Ich erzähle auch, wie seh mich die Arbeit gerade stresst. „Wir müssen was ändern.“, schmeiße ich einfach so in den Raum. Teddy schaut mich verwirrt an, „Wie meinst du das?“.
„Ich will wieder mehr Abenteuer in unseren Leben, wir versinken im Alltag. Und heute fangen wir an.“, sage ich und warte auf eine Reaktion von ihm. Er schaut mich erst fragend an, dann sehe ich in seinen Augen die Erkenntnis. „Stimmt, irgend was ist verloren gegangen. Und wie willst du das ändern?“
„Du hast mir letztes Jahr einen tollen Kalender geschenkt. Dieses Jahr wollte ich auch wieder einen und als ich gemerkt habe, das du hast keine Zeit. Wollte ich einen für dich machen. Nur hatte ich dafür auch keine Zeit. Und da fiel mir auf, wir haben allgemein keine Zeit mehr für uns. So kann es nicht weiter gehen. Wir verlieren uns.“ Ich sehe in seinen Augen das er, dass Gleiche empfindet wie ich. „Stimmt. Und jetzt? Wir haben immer noch keine Zeit.“, kommt von ihm.
„Ausrede", sage ich nur knapp, der Blick von ihm spricht Bände. „Ich fange einfach an, heute Abend übernehme ich die Führung und auch noch die nächsten Tage. Du bist für unser Wochenende zuständig.“ Sein Blick sagt alles, zwischen entsetzte und das will ich sehen. Teddy du weist nicht, auf was du dich einlässt, es werden sehr erotische Tage. Ich lächel still vor mich hin. Wir essen noch fertig, räumen auf und ich glaube fast, er hat schon vergessen, was ich gesagt habe. Dann steht er da, „Und jetzt?“ fragt er abwartend. „Jetzt geh ich ins Schlafzimmer und du kommst in 10 min nach.“
Mist was mache ich mit ihn, ich habe mir keinen Plan B überlegt. Ich wollte ihn doch nur aufrütteln. Dass er auch noch drauf einsteigt, damit habe ich nicht gerechnet. In meinen Kopf geht es rund, was mache ich nur? Einfach nur Sex, ihn die Führung übernehmen lassen, eingestehen das ich nichts vorbereitet habe? Nein, die Blöße gebe ich mir nicht.
Er hatte doch irgendwo eine Augenbinde. Das ist die Idee, so habe ich auch etwas mehr Zeit mir was auszudenken. Ich mache unsere Schränke auf, da ist die Kiste mit dem Spielzeug. Ich kann fast eine Staubschicht drauf sehen, so lange haben wir sie nicht mehr benutzt. Gut das ist ein Anfang, Umziehen muss ich mich nicht, eher ausziehe, das mache ich, wenn er nichts mehr sieht. Da kommt Teddy auch schon ins Zimmer. Ich stelle den Stuhl noch schnell in die Mitte des Zimmers und mache Musik an. Ich glaube, ich bin bereit, ich sollte anfangen, bevor mich der Mut verlässt.
„Setzt dich auf den Stuhl und über lass dich mir heute ganz. Keine Hände, kein Mund, ich sage an, was du machen darfst.", sage ich knapp. Und versuche meine Unruhe zu überspielen. Oh dieser Blick von ihm, erwartungsvoll, herausfordernd und neugierig. Alles in einem und so heiß. Ich merke, wie mein Höschen feucht wird und meine Pussy sich wohlig zusammenzieht. Ich habe nicht gewusst, dass er immer noch so einen Einfluss auf meinen Körper hat. Ein wohliger Schauer geht durch meinen ganzen Körper.
Langsam geht er auf den Stuhl zu und lässt mich keine Sekunde aus den Augen. Er zieht mich mit seinen Augen aus. Als ob er merkt, wie heiß mich das Ganze macht. Wie ein lauerndes Tier, jederzeit bereit die Kontrolle zu übernehmen, heute nicht. Hat er das Spiel mit der Lust etwa auch so vermisst wie ich? Ich habe das Gefühl, das ihm das auch gerade erst bewusst wird. Seine Gefühle sind seinem Gesicht wieder deutlich zu erkennen.
Eh ich es bemerke, sitze er auch schon auf dem Stuhl. Ich gehe langsam um ihn her rum, so das ich in seinen Rücken stehe und er mich nicht sehen kann. Ich verbinde ihn die Augen, ich spüre, das er die Kontrolle nicht ganz abgeben will. Egal ich nehme mir sie einfach, zumindest heute.
Ich gehe um den Stuhl und streichle dabei über seine Schultern. So sanft das er es kaum spürt, trotzdem folgt mir sein Kopf. Ich weiß er sieht nichts, aber dem Instinkten kann man nicht entfliehen. Ich stehe vor ihm, setze mich mit gespreizten Beinen auf seinen Schoß, so das ich zu ihm schaue. Dabei rutscht mein Kleid nach oben, wenn er das sehen könnte. Ich merke wie, er sich unter mir anspannt, scheinbar genügt das, ihn heißzumachen.
Langsam knöpfe ich sein Hemd auf, Knopf für Knopf. Dabei lasse ich immer wieder meine Hand auf seiner Haut ruhen. Ich genieße, es heute alles mit ihn machen zu können. Ich bin beim letzten Knopf angekommen, da läutet sein Telefon. Ich sehe, wie er die Hand schon hebt, um die Augenbinde ab zunehme. „Nein“, sage ich knapp. Ich will mir jetzt nicht meine Laune verderben lassen und mache einfach weiter. Irgendwann hört das Klingeln auf, nur um von Neuem anzufangen.
Ich streife ihn das Hemd von den Schultern, streichle über seine Brust. Küsse seinen Hals, küsse ihn auf den Mund, fahre gleichzeitig mit meinem Fingern durch seine Haare. Ich will schon anfangen, ihn die Hose auf zu machen, aber sein Handy klingelt immer weiter.
„Ich muss ran gehen.“, kommt von Teddy. „Gut dann geh.“, sag ich. Während er sich die Augenbinde ab nimmt. Er verschwindet in die Küche und ich stehe allein da. Super, so habe ich mir den Abend nicht vorgestellt. Ich höre ihn hektisch reden, scheinbar geht in seiner Firma mal wieder die Welt unter.
„Ich muss noch mal los", sagt er. „Ok“, erwidere ich angesäuert. „Ich mache es wieder gut.“, ruft er mir auf den Weg zu Tür noch zu.
Darauf kann ich verzichten, denke ich mir so. Sauer räume ich die Küche auf und lege mich ins Bett. Als ich endlich weit nach Mitternacht einschlafe, ist er immer noch nicht wieder zu Hause. Selbst im Schlaf verfolgt mich die schlechte Laune, so hatte ich mir den Abend nicht vorgestellt.
********Anda Paar
1.068 Beiträge
Sehr schön geschrieben, sehr bildlich. 😘
*******ar67 Paar
182 Beiträge
Beeindruckend und fesselnd geschrieben. Danke.
*****sch Paar
4.014 Beiträge
Kurz -knapp hält die Spannung.
*****une Mann
242 Beiträge
Handy aus/lautlos am Feierabend....
****lfe Frau
71 Beiträge
Themenersteller 
2. Dezember Dienstag

War das gestern nur ein Traum oder hat mich Teddy tatsächlich mitten beim Sex verlassen? Ich mache die Augen auf, kein Teddy neben mir, also ist er die ganze Nacht nicht nach Hause gekommen. Muss ich mir langsam Sogen um uns machen? Es ist auch nicht das erste mal das er mich alleine lässt. Manchmal habe ich das Gefühl, da ist noch eine andere Frau. Mit schlechter Laune schleppe ich mich ins Bad. Zuerst duschen, dann mein Gesicht rekonstruieren, so schlimm ist es dann doch nicht, aber zumindest hat der Gedanke mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Auf der Arbeit ist es wie immer stressig. Nicht ganz so schlimm wie gestern, aber trotzdem ist noch genug los um mich von meinem Gedanken abzulenken. Mittag bekomme ich endlich eine Whatsapp von Teddy. „Sorry, in der Firma drehen sie durch. Ich komme heute Abend auch nicht nach Hause. Wir holen das von gestern nach.“ Sein Ernst? Am liebsten will ich das Handy durchs Zimmer schmeißen. Keine richtige Erklärung, nur Sorry. Bevor ich das tun kann, kommt schon meine Kollegin ins Zimmer. Schaut mich mit einer hochgezogenen Augenbraue an. Ich schüttle nur meinen Kopf, ich will jetzt nicht darüber reden. Und schon geht er Wahnsinn weiter, als ich wieder durchatmen kann, ist es auch schon abends.
Ich schau noch mal auf mein Handy keine Nachricht, also wird er tatsächlich heute Abend nicht kommen. Ich bin so wütend und gleichzeitig so traurig wie kann er mir das nur antun. Am liebsten will ich ihn das auch so schreiben, aber was würde das bringen? Ich wäre immer noch sauen und wir könnten das Problem auch nicht lösen.
Also was mache ich jetzt? Erst mal in den Supermarkt ich brauche noch was zum Essen für heute Abend. So gehe ich durch die Regale und überlege mir, was wir noch zu Hause haben und ich essen könnte. Wie zufällig gehe ich am Weinregal vorbei und da sehe ich den Wein den ich schon lange probieren wollt. Warum auch nicht? Ich nehme gleich drei mit, wenn dann schon richtig. So gehe ich nach Hause, mit einer Tasche voll Snacks und drei Flaschen Wein. Der Abend wird sehr feucht, leider das Falsche feucht, denke ich noch mit bedauern.
Da es ein entspannter Abend werden soll werfe ich mir nur schnell meinen Kimono über und gehe ins Wohnzimmer. Dort verteile ich mein Essen auf den Tisch und das erste Glas Wein. Und jetzt? Im Fernsehen kommt nichts. Was sonst?
Wollte ich mir nicht noch „Fifty Shades of Grey“ anschauen? Ich glaube ich bin die einzige Frau auf diesen Planeten, die die Filme noch nicht gesehen hat. Gut dann wird es der erste Teil heut. Ich bin gerade mal beim ersten drittel angelangt und er langweilt mich so was von zu Tode. Ich würde ja sagen ich stehe einfach nicht auf Hausfrauensexträume, aber das wäre eine Beleidigung für Hausfrauen. Ich solle mir einen anderen Film rein tun. Gerade will ich mir noch mal nach schenken und merke die erste Flasche ist leer, das ging aber schnell.
Ich schaue weiter was alles so für Filme gibt, bei einen bleibe ich hängen. Der Name gefällt mir. Ich lasse ihn laufen und gieße mir das nächste Glas wein ein. Lass meine Gedanken reisen und da tauch er auf, der Hauptdarsteller. Er ist groß Blond und hat so blaue Augen das ich mich darin verlieren kann. Und wie in jeder großen Romanze ist die Hauptdarstellerin nicht an ihm interessiert, noch. Ich würde ihn nehmen. Ob er gut vögeln kann?
Ich merke wie ich anfange zu träumen das er mich küsst, leidenschaftlich. Mir mit seiner kräftigen Hand in die Haare greift, mich packt und mir einen harten Kuss aufdrängt. Ich bin gefangen zwischen, ich will nicht und mach weiter. Mir mit seiner Zunge zwischen meinen Zähnen fährt und deine Zunge in mich eindringt. Gewaltsam und doch so sanft das ich mich nicht wehren kann. Er hat immer noch seine Hände in meinen Haaren und reist meinen Kopf zurück, mein Hals ist jetzt entblößt und er küsst mir auf den Hals, beißt mir sanft in die Schulter. Ich habe am ganze Körper Gänsehaut und ich merke wie meine Nippel steif werden.
Kurz taucht ein Gedanke auf. Habe ich zu viel getrunken oder bin ich einfach nur geil? Ist das jetzt wichtig? Nein. Ich genieße einfach, was ist, einfach mal sein und nicht Probleme wälzen.
Ich keif mir selber in die Nippel, so das es schmerz. Wie gerne würde ich jetzt hart von hinten gefickt werden. Einen großen harten Schwanz in mir, der mich so hart fickt das ich nicht weiß ob ich vor schmerz oder vor Lust schreie. Das ich so wund gefickt werde, das ich um ende bettele, er soll fertig werden. Er aber einfach weiter macht und mir als Belohnung auf den Hintern schlägt. Auch dann ist er noch nicht fertig.
Er dreht mich um und leck mir meine Pussy bis ich ganz weich und laufe vor Lust davon aus, weich und nass. Ganz sanft und intensiv. Das ist aber nur das Zwischenspiel, danach nimmt er mich noch mal hart und ich schreie vor Lust auf. Jetzt hat auch er genug und dringt ein letztes Mal gewaltsam in mich ein, so hart das ich unter im zusammenbreche.
Ich merke kaum wie ich in meinen Alkoholtraum abdrifte, dort lasse ich mich noch mal hart nehmen und noch mal und noch mal. Manchmal muss Frau sich einfach mal betrinken und loslassen, auch wenn es leider nur im Traum ist.



****lfe Frau
71 Beiträge
Themenersteller 
3.Dezember Mittwoch


Irgendwann in der Nacht werde ich wache und habe das Gefühl jemand hat mich auf die Stirn geküsst. Leider habe ich mich geirrt, ich bin alleine. Kein Teddy ist da, auch keine Nachricht auf dem Handy. Mit einem schlechten Gefühl schleppe ich mich ins Bett. Hoffentlich haben wir bald Urlaub wir haben kein Zeit mehr für uns und das belastet mich schon langsam.

Schneller als ich hoffe, ist es morgen und ich wache schon wieder alleine im Schlafzimmer auf. Er hat zwar gestern geschrieben, dass er nicht nach Hause kommen wird, trotz dem hat ein Teil von mir gehofft. Leider wohl nicht, dementsprechend ist meine Laune auch unterirdisch. Ich schleppe mich eher schlecht als recht ins Büro. Meine Kollegin schaut mich auch so komisch an. Sieht man mir an, wie schlecht drauf ich bin?

Es ist schon fast Mittag, als die erste Nachricht von Teddy kommt. „Ich fahr nur kurz nach Hause duschen und umziehen. Rechne heute Abend lieber nicht mit mir.“ Ist das sein Ernst? „Ok“, schreibe ich nur kurz zurück. Was ich wirklich denke, behalte ich lieber für mich, sonst endet das nur in einen Streit. Kurz darauf piept es noch mal. „Ich vermisse dich.“, steht da. Ich zieh nur eine Augenbraue hoch, so sehr kann er mich nicht vermissen, sonst wäre er da.

Dann mache ich mir einen schönen Abend alleine, von gestern ist noch Wein da und Essen habe ich auch noch genug. Vielleicht fange ich auch ein Buch zum Lesen an, langweilig zwar. Ich bin nicht auf ihn angewiesen.

So stürze ich mich in meine Arbeit, und ehe ich es merke, ist es auch schon Abend und ich packe meine Sachen zusammen. Zu Hause ist kein Teddy, aber ich bemerke, dass er kurz da war. Seine Sachen liegen im Bad neben der Dusche und sein Parfum liegt noch in der Luft.

Vor lauter vermissen nehme ich sein Hemd in die Hand und rieche daran. Ich vermisse ihn so sehr, ich will in seinen Armen liegen. Da kommt mir eine Idee, ich ziehe mich bis auf die Unterwäsche aus und schlüpfe in sein Hemd. Es riecht so unsagbar gut, nach ihm. Klar ist es mir viel zu groß, aber das ist mir gerade egal. Ich will mir selber ein reden, dass er mir gerade sehr nah ist. Ich krempel noch kurz die Ärmel hoch und geh in die Küche.

Auf richtig kochen habe ich keine Lust, die Snacks von gestern will ich auch nicht. Soll ich mir Thai bestellen? Passt zwar nicht so gut zu Wein, aber egal. Ich rufe schnell beim Lieferdienst an und bestelle Rotes Thai Curry. Es heißt, in 15 Minuten würde es geliefert. Perfekt so kann ich noch schnell etwas zusammen räumen. Was ich auch gleich mache, wenn ich mich jetzt hinsetzen, mache ich auch nichts mehr. Und so fliegt die Zeit dahin.

Ehe ich es merke, klingelt es auch schon. Ich mache die Tür auf, ohne mir was zu denken, ich habe meinen Aufzug schon ganz vergessen. Der Lieferjunge scheinbar nicht, sein Blick hat mich fast ausgezogen. Da bemerke ich, auch erst dass das Hemd zwar lang ist, aber gerade mal meinen Po bedeckt. Ups, ob er jetzt davon träumt? Ich gebe ihn mal lieber ein großzügiges Trinkgeld.
Ich stell das Essen ins Wohnzimmer, hohle noch Besteck und den Wein. So setze ich mich hin, aber irgendwie ist mir das gerade zu hell. So mache ich lieber Kerzen an, einfach um meine Stimmung auf zu heitern. Warum sollte ich es mir alleine nicht auch gemütlich machen? Kurz taucht eine bedauern auf, ich vermisse ihn schon und meine Lust ist auch nicht gestillt. Der anzügliche Blick des Lieferjungen war auch nicht gerade hilfreich. Hilft wohl alles nichts, heute Abend gibt es eine Soloeinlage. Das Gesten war ja nicht mal ein Vorspiel, so ein bisschen Kopfkino hilft leider auch nur kurzzeitig.

Ich hole mein Spielzeugkistchen, das mit meinen Lieblingssachen. Vorher mache ich aber noch den Kamin an, ein bisschen mehr wärme schadet nie. Kerzen sind schon an, fehl nur noch Musik, Playlists ist ja schon vorhanden. Müssen nur noch die Hüllen fallen, na ja so viel habe ich auch nicht mehr an. Aber sein Hemd will ich nicht weglegen, also nur Unterwäsche aus und Hemd wieder an. Was für ein angenehmes Gefühl. Der Stoff reibt leicht über meine Brustwarzen und sie reagieren so, als ob er sie streicheln würde. Weil es sich so angenehm anfühlt, streichle ich mit meinen Händen über den Stoff. Sie selber streicheln ist, anders als wenn du gestreichelt wirst, aber durch den Stoff, fühlt es sich fast so an, als ob es jemand anders wäre.

So fahre ich meinen Körper nach Brüste, Taille, Hintern, bis ich meine Oberschenkel spüre. Bewege mich zur Musik, gebe mich den Rhythmus hin. Und trinke zwischen durch von meinem Wein. Alles los lassen, was mich schon seit Wochen stört einfach in hier und jetzt sein. Ich mein Rhythmus und meine Lust. Lust auf mich, Lust auf Spaß, Lust auf das Leben, Lust auf etwas Prickelndes, Lust mich zu erforschen. So bewege ich mich weiter, streichel mich, lasse mich fallen, bis ich mich verliere und mir die Gänsehaut hochkriecht.

Ich leg mich aufs Sofa, weiche Decke unter mir, grobes Hemd an mir, die Wärme des Feuers, das Licht der Kerzen. Das alles, hilft mir, mich fallen zu lassen. Fehlt nur noch ein schönes Öl auf meiner Haut, mit meinem Lieblingsduft. Ich nehme das Fläschchen und verteile das Öl sanft auf meine Brüste, wo ich es großzügig verteile. Ich habe schöne große Brüste, ich mag, dass sie so groß sind. Sind prall und große, was für große Hände, da passen sie genau rein. Ich habe viel Platz das Öl zu verteilen und sie liebevoll zu verwöhnen. Ich kneife mir auch immer wieder in die Brustwarzen, was meine Pussy erwartungsvoll zusammenziehen lässt. Ich habe so nötig. Wann war unser letztes Mal?

Weiter wandern meine Finger, ich streichel meinen Bauch. Auch er ist weich und rund, nicht wirklich dick, aber auch nicht mehr so flach wie früher. Trotz allem mag ich, wie er ausschaut. Hier lasse ich mir nicht so viel Zeit, ich will endlich meine Pussy streichen. Ich bin eh schon so feucht.
Ich will einen Finger in mich schieben und komme zufällig, ja zufällig, an meiner Perle. Und ich mehre wie sehr ich mich danach sehne dort gestreichelt zu werden. Noch lieber würde ich geleckt werde, ist nur keine Zunge in der Nähe. Also nehme ich das zweit beste, mein Spielzeug. Ich habe den Punkt kaum mit dem ersten Puls berührt und ich seufze schon auf, ich muss nur ein zwei stufen hochstellen und schon überrollt mich mein erster Orgasmus. Ich genieße jeden einzigen Moment, muss mich zwingen nicht meine Lippen blutig zu beißen, so sehr überrollt mich der Höhepunkt.
Ich bin noch nicht satt. Ich schiebe mir noch meine Dildo in meine Grotte und lasse gleichzeitig die Pulse meine Perle verwöhnen. Ich komme dieses Mal noch heftiger und länger. Es zerreißt mich fast vor Lust. Laut stöhne ich auf, mein Körper zieht sich zusammen und ich merke, wie sich mein Unterleib zusammenzieht, wäre er in mir, würde ich seine letzte Tropfen aus ihn heraus melken. So lasse ich mich zurücksinken und da steht Teddy in der Tür. Er sagt nichts, hat nur ein süffisantes Grinsen im Gesicht.
*********immer Mann
119 Beiträge
huu, sehr geil
bin jetzt total gespannt, wie's (hoffentlich morgen) weiter geht
******_69 Mann
162 Beiträge
👍
****lfe Frau
71 Beiträge
Themenersteller 
4. Dezember Donnerstag


Ups. Soll ich jetzt peinlich berührt sein oder es geil finden? Im Grunde egal, es ist passiert und er hat mich schon mehr als einmal beim Orgasmus gesehen. Aber was macht das mit ihm? Ich würde ihn ja anbieten, weiter zu machen, aber ich bin tatsächlich für heute fertig. Teddy ist ein paar Minuten zu spät gekommen.

Ich schaue ihn an, „Und gefällt dir der Anblick?“. Seine Antwort ist ein Kuss auf meine Brust und eine freches Grinsen im Gesicht. „Ich würde ja gerne mit dir weiter machen, aber du schaust gerade so befriedigt aus", sagt es noch dazu. So gehen wir ins Bett, ich habe zwar noch ein komisches Gefühl. Bin aber zu müde und zu befriedigt um noch weiter drüber nach zu denken.
Bevor ich richtig wach bin, merke ich, wie meine Decke weggezogen wird. Und eine Hand sanft meinen Hals streichelt, kurz darauf merke ich schon Lippen an meinem Hals. Und mir jemand leise ins Ohr geflüstert, „Ich kann nicht mehr warten, du hast mich gestern so heiß gemacht.“

Langsam wandert er mit seinen Lippen und Zunge meinen Hals runter und lässt gleichzeitig seine Hand unter mein Nachthemd gleiten. Ich bin noch immer nicht wach und mein Körper reagiert auf ihn aus Instinkt. Ich bewege mich auf seiner Hand zu, ich will, dass er meine Brüste streichelt. Kann nichts sagen so sehr, bin ich noch im Schlaf gefangen, aber auch dann stiehlt sich ein Seufzer aus meinem Mund.

Er schiebt mein Nachthemd hoch und erkundet mit seinem Mund meine Brüste, meine Brustwarze. Ganz sanft, ganz intensiv und immer noch kann ich meine Augen nicht auf machen. Ich bin noch immer gefangen in der Zwischenwelt, gefangen zwischen Traum und Wirklichkeit. Trotzdem fahre ich mit meiner Hand durch seine Haare und hauche, „Mehr“.

Das lässt er sich natürlich nicht zweimal sagen, er wandert mit seiner Zunge zu meinem Bauch und spielt da mit meinen Piercing. Während er das macht, schiebt er sanft meine Beine auseinander und legt das eine auf seine Schulter. Ich stöhne, nicht weil ich das gerade so geil finde. Eher weil ich weiß was jetzt kommt.

Meine Pussy wird in Erwartung auf das nächst schon von selber feucht. Er wandert weiter runter. Ganz sanft spüre ich seine Zungenspitze an meiner Perle. „Hmmmm“ entrinnt es ihn kurz, „du schmeckst so gut“. Dann widmet er sich meiner Grotte wieder ausgiebig. Mir bleibt nichts anders, als zu genießen, ich bin immer noch am Aufwachen und will auch nicht wacher werde. Dieses Verwöhnen zwischen wach und Schlafen finde ich einfach zu heiß. Deshalb lasse ich einfach noch meine Augen geschlossen, dachte ich, doch dann schiebt er seinen Schwanz in mich. Und ich bin nicht mehr zu halten. Erst bewegt er sich ganz langsam und ich bewege mich in seinem Rhythmus.

„Ich kann mich nicht mehr zurückhalten. Du fühlst dich zu gut an.“ Flüstert er mir ins Ohr. Und schon merke ich wie er den Rhythmus erhöht. Nicht das ich mich dagegen wehren würde. Es macht mich so an, hart von ihm genommen zu werden. Und es dauert auch nicht lange, da merke ich, wie er sich in mir ergießt. Er gibt mir noch einen Kuss auf dem Mund und flüstert mir ins Ohr. „Ich muss leider gehen meine Schöne.“ Mit den Worten drehe ich mich um und merke kaum, wie er mich wieder zudeckt und ich schon wieder in meine Träume abdrifte.

Am Morgen erwache ich alleine im Bett und glaube fast das ich alles nur geträumt habe. Als ich aber in die Küche komme, finde ich einen Zettel von Teddy.

Ich habe dich diese Nacht sehr genossen. Wir sehen uns heute Abend.


PS: Ich muss dir noch was erzählen.


Mit einen lächeln mache ich mich für die Arbeit fertig und freu mich auf den Abend. Was wird diese Überraschung nur sein? Ich hoffe was Schönes.
******122 Mann
14 Beiträge
*top*
*********immer Mann
119 Beiträge
Super!
Du schaffst es jeden Tag wieder, die Spannung aufzubauen.
****lfe Frau
71 Beiträge
Themenersteller 
5.Dezember Freitag


Leider war die Überraschung nichts Schönes, er muss nächste Woche verreisen. Und ich dachte, wir hätten zu Weihnachten etwas mehr Zeit. Leider ist davon nichts zu merken. Er meinte, es sind nur 5 Tage. Nur 5 Tage, als ob das Ganze dadurch besser wird.

Wenigstens haben wir noch das Wochenende und den heutigen Abend. Auf den ich mich schon seit Wochen freue. Wir treffen uns mit Sebastian und Sabine, ein Paar, was wir schon länger kennen. Es wird viel gegessen, viel gelacht, getrunken und vielleicht auch mehr. Mal schauen, ob wir heute Abend auch wirklich weiter gehen werden, bis jetzt sind wir nicht über die ersten Gespräche hinaus gekommen. Sebastian gefällt mir schon recht gut und ich weiß Teddy steht auch auf Sabine. Wer wohl heute den ersten Schritt machen wird.

Wir sind um 19 Uhr bei ihnen verabredet und sie werden wieder kochen, was sie in Perfektion können. Wir sind für den Wein und das Dessert zuständig. Wein steht auf der Küchentheke und das Mousse au Chocolat wartet schon im Kühlschrank.
Dann muss ich mich nur noch herrichten, ich dusche und rasiere mich natürlich. Auch bei meiner Kleidung lege ich besonderen Wert auf sexy, klar bin ich immer attraktiv angezogen. Aber heute möchte ich besonders verführerisch aussehen. Deshalb ziehe ich heute auch Strapse an, ich weiß das Sebastian auf Strümpfe steht, das hat er beim letzten Gespräch erwähnt. Er soll den ganzen Abend daran denken, was unter meinem Kleid ist. Auch Teddy hat sich besonder hergerichtet und er schaut unwiderstehlich in seinem Hemd und Anzug aus. Ob er auch Hintergedanken hat? Wir werden es rausfinden.
Voller Vorfreude machen wir uns auf den Weg. An der Tür werden wir schon herzlich empfangen. Die zwei sind einfach ein tolles Paar, so herzlich und offen. Mir sind sie nach so kurzer Zeit schon ans Herz gewachsen. Wir müssen nur noch etwas intimer werde, denke ich so bei mir.

Das Essen ist wieder unbeschreiblich, wie die beiden das auch immer schaffen so lecker zu kochen. Als erstes gibt es selbst gemachtes Brot mit einer fantastischen Butter. So kommt man schon etwas ins Gespräch. Wir haben uns heute gemischt an den Tisch gesetzt. Sebastian sitzt auf meiner Seite und ich sehe, dass ihn meine Strümpfe aufgefallen sind. Ob er sich schon fragt, was ich darunter trage? Wir sind ja erst bei der Vorspeise und der Abend ist noch lang. Ob wir heute weiter gehen werde? Allein der Gedanke daran macht mich heiß und feucht.

Dann folgt schon die richtige Vorspeise, eine Suppe aus Kartoffeln und Apfel. Von so einer Kombination habe ich noch nie gehört, aber sich schmeckt unbeschreiblich gut. Ich lasse mir von Sebastian das Salz geben, nicht das ich es wirklich brauche, aber so kann ich wie zufällig seine Hand fassen. Dabei schaut er mir tief in die Augen und ich bedanke mich mit einem lächeln. Wir unterhalten uns weiter, das Gespräch plätschert in angenehmer Art weiter. Zwischen durch schaue ich immer mal wieder zu Teddy und Sabine, sie scheinen sich auch gut zu verstehen. Er hat schon eine Hand auf ihrem Knie. Wann ist das passiert?
Ich wende mich wieder Sebastian zu und er meint, ob wir zum Hauptgang über gehen sollten, natürlich. Ich frage ihn, ob ich ihn helfen kann, und folge ihn in die Küche. Dort muss er noch ein paar Vorbereitungen machen. Viel kann ich ihn nicht helfen, aber ihn beim Kochen zu beobachten ist so sexy. Er schaut mich verschmitzt an und gibt mir schon etwas zum Probieren. Prompt habe ich die hälfte des Essens im Gesicht, ich sollte wirklich mal lernen, vernünftig zu essen. Und ich bemerke es nicht mal. Sebastian kommt näher und wischt mir das Ganze mit seinem Finger von meinen Lippen. Ich schaue ihn verdutzt an. „Hätte ich es lieber mit meinen Lippen wegwischen sollen?“, fragt er nur, als er meinen Blick sieht. Er wartet die Antwort nicht ab und gibt mir einen Zungenkuss. Er schmeckt gut, so kann der Abend weiter gehen. Wir machen die Teller fertig und bringen sie zum Tisch.

Sabine und Teddy sind sich auch näher gekommen, als wir in der Küche waren. Ich sehe Teddys Hand unter dem Rocksaum von Sabine verschwinden. Scheinbar haben Sabine und Sebastian auch beschlossen, heute aufs Ganze zu gehen. Gut zu wissen so muss ich mich nicht weiter zurückhalten. Na ja etwas aufgeregt bin ich trotzdem, das erste Mal mit jemaden neuen ist immer aufregend. Wir lassen uns das Fleisch schmecken und die Gespräche plätschern weiter vor sich hin. Plötzlich merke ich eine Hand auf meinem Bein, sie bewegt sich auf und ab. Ich schaue Sebastian verwundert an, ist er doch mutiger, als ich dachte. Er beugt sich zu mir rüber und fragt, „Soll ich aufhören?“.Ich gebe ihn einen Kuss, das sollte doch Antwort genug sein. Als ich mich von ihn löse, schaue ich rüber zu den anderen zwei, die sind auch schon weiter gegangen.

Sebastian fragt in die Runde, “Nachtisch?“. Teddy fragt, „Welchen?“. Wir schauen uns alle vier fragend an. Sabine entscheidet dann, „Wir gehen nach neben an.“. Ich sehe beim Vorbeigehen auch warum, ihr Unterhöschen liegt schon unterm Tisch. Die zwei sind aber schnell dran.

Im Nebenzimmer ist dann auch klar, warum wir dort hin wollen, ich habe selten eine so schöne große Spielwiese gesehen. Ich setze mich hin und Sebastian stell sich vor mich, „Willst du auspacken oder soll ich?“. Das lasse ich mir dann doch nicht zweimal sagen, ich Knöpfe sein Hemd auf und schon fange ich an, der seine Hose aufzumachen. Erst der Gürtel, dann die Knöpfe und schon ist die Hose unter und er steht nackt mit steifen Schwanz da. Er hatte nichts drunter, wie vorausschauend.

Eh ich mich versehentlich stehe ich auch schon nackt da und er streichelt meine Brüste. Wandert mit seinem Mund zu meiner Pussy und leckt mich mit verlangen. Gut das Vorspiel ist vor bei und wir gehen aufs Ganze. Ich genieße jede Minute und bekomme nicht mehr mit was um mich passiert. Als er fertig ist, will ich ihn auch schmecken. Ich begebe ihn zu verstehen, dass er sich hinlegen soll, und ich nehme seinen festen Schwanz in den Mund und blasse ihn. Ich merke, wie sehr es ihm gefällt, er beobachtet dabei Sabine, wie sie von Teddy gevögelt wird. Es ist alles so erotisch. Jetzt will ich ihn aber auch noch in mir spüren, also setze ich mich auf ihn und reite ihn. Mitten drin wechseln wir die Stellung und er nimmt mich jetzt. Während dessen kann ich die andern zwei beobachten. Wie ich die beiden so beobachte, stelle ich mir vor wie sie wohl schmeckt. Das sollte ich wohl fürs nächste Mal auf heben. Ob sie darauf steht?

Letzt Stellungswechsel und er nimmt mich von hinten, was mich auf schreien lässt und ein Orgasmus nach dem anderen überrollt mich. Er ist immer noch nicht gekommen, dann muss ich ihn wohl noch in den Himmel blasen, was ich auch mache. So liegen wir zu viert erschöpft und glücklich nebeneinander.

Magst du eigentlich auch Frauen Frage ich Sabine noch. Sie schaut mich an, „keine Ahnung.“, kommt nur kurz zurück. Und schon beuge ich mich rüber und gebe ihr einen Kuss. Erst normal, dann mit Zunge, so abgeneigt scheint sie nicht zu sein. Das finde ich das nächste Mal raus.

Wir genießen noch die Nähe zu viert und unterhalten uns. Der Abend ist so schön, wir sollten das öfter machen. Das sage ich ihnen auch zum Abschied und gebe beiden einen Abschiedskuss.
********Anda Paar
1.068 Beiträge
Wieder sehr schön geschrieben.
Dickes Lob an die Autorin. 😘
********g_by Paar
39 Beiträge
So authentisch geschrieben.......hört sich fast real an....*zwinker*
*********nDoe Mann
156 Beiträge
Cool, schön wie es sich entwickelt... Freue mich auf die Fortsetzung.
*****itS Paar
1.523 Beiträge
Es ist eine Freunde, diesen Kalender zu öffnen und zu genießen!
So leicht, so normal, so mit Höhen und Tiefen, so lebendig.
Merci pour cette joie
LG
Andreas
Cucki seiner Königin Antje
*******123 Frau
3 Beiträge
Ich schätze deinen ganzen wortgewandten Text und deine spontane Idee für den 1. Dezember.

Vielleicht sollte ich das auch mal mit einem Mann machen. Es klingt verlockend und inspirierend. Das Problem ist nur, ich habe keinen...
*********immer Mann
119 Beiträge
Wieder sehr geil.
Ich hoffe, dass " das nächste Mal" mit Sebastian und Sabine noch vor Weihnachten stattfindet.
Und was macht Anna die 5 Tage?
Aber erst kommt ja noch das Wochenende
******_69 Mann
162 Beiträge
Genießt doch einfach den Kalender…

Die Türchen sind weit im Voraus befüllt und werden jetzt sicher nicht verändert.
****lfe Frau
71 Beiträge
Themenersteller 
5.Dezember Freitag

Leider war die Überraschung nichts Schönes, er muss nächste Woche verreisen. Und ich dachte, wir hätten zu Weihnachten etwas mehr Zeit. Leider ist davon nichts zu merken. Er meinte, es sind nur 5 Tage. Nur 5 Tage, als ob das Ganze dadurch besser wird.

Wenigstens haben wir noch das Wochenende und den heutigen Abend. Auf den ich mich schon seit Wochen freue. Wir treffen uns mit Sebastian und Sabine, ein Paar, was wir schon länger kennen. Es wird viel gegessen, viel gelacht, getrunken und vielleicht auch mehr. Mal schauen, ob wir heute Abend auch wirklich weiter gehen werden, bis jetzt sind wir nicht über die ersten Gespräche hinaus gekommen. Sebastian gefällt mir schon recht gut und ich weiß Teddy steht auch auf Sabine. Wer wohl heute den ersten Schritt machen wird.

Wir sind um 19 Uhr bei ihnen verabredet und sie werden wieder kochen, was sie in Perfektion können. Wir sind für den Wein und das Dessert zuständig. Wein steht auf der Küchentheke und das Mousse au Chocolat wartet schon im Kühlschrank.

Dann muss ich mich nur noch herrichten, ich dusche und rasiere mich natürlich. Auch bei meiner Kleidung lege ich besonderen Wert auf sexy, klar bin ich immer attraktiv angezogen. Aber heute möchte ich besonders verführerisch aussehen. Deshalb ziehe ich heute auch Strapse an, ich weiß das Sebastian auf Strümpfe steht, das hat er beim letzten Gespräch erwähnt. Er soll den ganzen Abend daran denken, was unter meinem Kleid ist. Auch Teddy hat sich besonder hergerichtet und er schaut unwiderstehlich in seinem Hemd und Anzug aus. Ob er auch Hintergedanken hat? Wir werden es rausfinden.

Voller Vorfreude machen wir uns auf den Weg. An der Tür werden wir schon herzlich empfangen. Die zwei sind einfach ein tolles Paar, so herzlich und offen. Mir sind sie nach so kurzer Zeit schon ans Herz gewachsen. Wir müssen nur noch etwas intimer werde, denke ich so bei mir.
Das Essen ist wieder unbeschreiblich, wie die beiden das auch immer schaffen so lecker zu kochen. Als erstes gibt es selbst gemachtes Brot mit einer fantastischen Butter. So kommt man schon etwas ins Gespräch. Wir haben uns heute gemischt an den Tisch gesetzt. Sebastian sitzt auf meiner Seite und ich sehe, dass ihn meine Strümpfe aufgefallen sind. Ob er sich schon fragt, was ich darunter trage? Wir sind ja erst bei der Vorspeise und der Abend ist noch lang. Ob wir heute weiter gehen werde? Allein der Gedanke daran macht mich heiß und feucht.

Dann folgt schon die richtige Vorspeise, eine Suppe aus Kartoffeln und Apfel. Von so einer Kombination habe ich noch nie gehört, aber sich schmeckt unbeschreiblich gut. Ich lasse mir von Sebastian das Salz geben, nicht das ich es wirklich brauche, aber so kann ich wie zufällig seine Hand fassen. Dabei schaut er mir tief in die Augen und ich bedanke mich mit einem lächeln. Wir unterhalten uns weiter, das Gespräch plätschert in angenehmer Art weiter. Zwischen durch schaue ich immer mal wieder zu Teddy und Sabine, sie scheinen sich auch gut zu verstehen. Er hat schon eine Hand auf ihrem Knie. Wann ist das passiert?
Ich wende mich wieder Sebastian zu und er meint, ob wir zum Hauptgang über gehen sollten,
natürlich. Ich frage ihn, ob ich ihn helfen kann, und folge ihn in die Küche. Dort muss er noch ein paar Vorbereitungen machen. Viel kann ich ihn nicht helfen, aber ihn beim Kochen zu beobachten ist so sexy. Er schaut mich verschmitzt an und gibt mir schon etwas zum Probieren. Prompt habe ich die hälfte des Essens im Gesicht, ich sollte wirklich mal lernen, vernünftig zu essen. Und ich bemerke es nicht mal. Sebastian kommt näher und wischt mir das Ganze mit seinem Finger von meinen Lippen. Ich schaue ihn verdutzt an. „Hätte ich es lieber mit meinen Lippen wegwischen sollen?“, fragt er nur, als er meinen Blick sieht. Er wartet die Antwort nicht ab und gibt mir einen Zungenkuss. Er schmeckt gut, so kann der Abend weiter gehen. Wir machen die Teller fertig und bringen sie zum Tisch.

Sabine und Teddy sind sich auch näher gekommen, als wir in der Küche waren. Ich sehe Teddys Hand unter dem Rocksaum von Sabine verschwinden. Scheinbar haben Sabine und Sebastian auch beschlossen, heute aufs Ganze zu gehen. Gut zu wissen so muss ich mich nicht weiter zurückhalten. Na ja etwas aufgeregt bin ich trotzdem, das erste Mal mit jemaden neuen ist immer aufregend. Wir lassen uns das Fleisch schmecken und die Gespräche plätschern weiter vor sich hin. Plötzlich merke ich eine Hand auf meinem Bein, sie bewegt sich auf und ab. Ich schaue Sebastian verwundert an, ist er doch mutiger, als ich dachte. Er beugt sich zu mir rüber und fragt, „Soll ich aufhören?“.Ich gebe ihn einen Kuss, das sollte doch Antwort genug sein. Als ich mich von ihn löse, schaue ich rüber zu den anderen zwei, die sind auch schon weiter gegegangen.

Sebastian fragt in die Runde, “Nachtisch?“. Teddy fragt, „Welchen?“. Wir schauen uns alle vier fragend an. Sabine entscheidet dann, „Wir gehen nach neben an.“. Ich sehe beim Vorbeigehen auch warum, ihr Unterhöschen liegt schon unterm Tisch. Die zwei sind aber schnell dran.

Im Nebenzimmer ist dann auch klar, warum wir dort hin wollen, ich habe selten eine so schöne große Spielwiese gesehen. Ich setze mich hin und Sebastian stell sich vor mich, „Willst du auspacken oder soll ich?“. Das lasse ich mir dann doch nicht zweimal sagen, ich Knöpfe sein Hemd auf und schon fange ich an, der seine Hose aufzumachen. Erst der Gürtel, dann die Knöpfe und schon ist die Hose unter und er steht nackt mit steifen Schwanz da. Er hatte nichts drunter, wie vorausschauend.
Eh ich mich versehentlich stehe ich auch schon nackt da und er streichelt meine Brüste. Wandert mit seinem Mund zu meiner Pussy und leckt mich mit verlangen. Gut das Vorspiel ist vor bei und wir gehen aufs Ganze. Ich genieße jede Minute und bekomme nicht mehr mit was um mich passiert. Als er fertig ist, will ich ihn auch schmecken. Ich begebe ihn zu verstehen, dass er sich hinlegen soll, und ich nehme seinen festen Schwanz in den Mund und blasse ihn. Ich merke, wie sehr es ihm gefällt, er beobachtet dabei Sabine, wie sie von Teddy gevögelt wird. Es ist alles so erotisch. Jetzt will ich ihn aber auch noch in mir spüren, also setze ich mich auf ihn und reite ihn. Mitten drin wechseln wir die Stellung und er nimmt mich jetzt. Während dessen kann ich die andern zwei beobachten. Wie ich die beiden so beobachte, stelle ich mir vor wie sie wohl schmeckt. Das sollte ich wohl fürs nächste Mal auf heben. Ob sie darauf steht?

Letzt Stellungswechsel und er nimmt mich von hinten, was mich auf schreien lässt und ein Orgasmus nach dem anderen überrollt mich. Er ist immer noch nicht gekommen, dann muss ich ihn wohl noch in den Himmel blasen, was ich auch mache. So liegen wir zu viert erschöpft und glücklich nebeneinander.
Magst du eigentlich auch Frauen Frage ich Sabine noch. Sie schaut mich an, „keine Ahnung.“, kommt nur kurz zurück. Und schon beuge ich mich rüber und gebe ihr einen Kuss. Erst normal, dann mit Zunge, so abgeneigt scheint sie nicht zu sein. Das finde ich das nächste Mal raus.
Wir genießen noch die Nähe zu viert und unterhalten uns. Der Abend ist so schön, wir sollten das öfter machen. Das sage ich ihnen auch zum Abschied und gebe beiden einen Abschiedskuss.
*******1976 Mann
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Oh no.
Wir haben das selbe Türchen zweimal geöffnet….
****lfe Frau
71 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von *******1976:
Oh no.
Wir haben das selbe Türchen zweimal geöffnet….

Mist, danke😁 war scheinbar doch zu früh.
Gleich kommt das richtige 😘
****lfe Frau
71 Beiträge
Themenersteller 
6. Dezember Samstag

Mitten in der Nacht wache ich auf und denke, Mist wir haben den Nachtisch vergessen. Egal das holen wir mit den zwei bestimmt noch nach und schlaf wieder ein.

Irgendwann weck mich dann der Duft nach Kaffee, ich gehe in die Küche und finde schon einen gedeckten Tisch vor. Teddy hat sich viel mühe gegeben, frische Semmeln, frisch gekochte Eier, Wurst, Lachs, Marmelade und auch Obst steht da. Er hat an all meine Lieblingssachen gedacht. Fehlt nur noch der Kaffee, den hat er aber schon in der Hand und bringt ihn mit an den Tisch. Ob er ein schlechtes Gewissen hat? Lange genug hat er mich vernachlässigt.

Ich setze mich hin und bewundere das Essen. Schnell beuge ich mich zu ihm und gebe ihn einen Kuss. Wir lassen uns das Frühstück schmecken und er erzählt, dass er morgen schon mittag losmuss. Am Montag fängt bei ihm alles schon früh an und er soll schon morgen anreisen. Mist, also haben wir nur heute für uns.

„Gut, dann holen wir heute Abend das von Montag nach", sage ich direkt. Er schaut zwar etwas verwirrt, er ist es nicht gewohnt, das ich so direkte Ansagen mache. Und so erledigen wir unseren Alltag und wie immer vergeht die Zeit schneller, als ich schauen kann, schon ist es Abend.
Ich habe mir zwar immer noch keinen genauen Plan, aber ich werde schon was finden. Diesmal habe ich aber vorgesorgt. Bevor wir ins Schlafzimmer gehen, wird sein Handy ausgeschaltet.

Ich bereite wieder alles vor wie am Montag, Stuhl in Mitte des Zimmers, Spielkiste bereitgestellt, Musik an. Nur heute lasse ich ihn sich gleich ausziehen. Und es wird härtere Bedingungen geben.

„Teddy setzt dich.“ kommt nur kurz. Ich gehe schon um den Stuhl und binde ihn die Augen zu. Gehe noch mal kurz weg und hole ein Seil, seine Hände werde heute auch gefesselt. Strafe muss sein, so bin ich auch sicher, das er nicht wieder ans Handy geht. „Wirklich?“, fragt er nur. Ich glaube, das ist mir nicht mal eine Antwort wert. Ich bin nicht mehr wirklich sauer wegen Montag, aber vergessen habe ich es nicht.

Ich setze mich auf seinen Schoss und gebe ihn einen Kuss, mit Leidenschaft und Zunge. Streichel über seine Schultern und Brust, ich merke er geniest es, aber fallen lassen kann er sich nicht. Dieser Kontrollfreak, heute bist du fällig. Ich gehe kurz zu unsere Kiste und hole eine Feder. Gehe um ihn, so das ich seinen Rücken vor mir habe. Streichel sanft mit der Feder über die Schultern, greife über ihn und streichel seine Brust, wobei ich meine Brüste an seinen Rücken drücken kann. Flüster in sein Ohr, „Doch lieber härter?“. Teddy sagt natürlich nichts, er lächelt nur. Also nehme ich das als, Ja.

So lege ich die Feder weg und gehe um den Stuhl, schiebe mich zischen seine Beine. Beuge mich vor und gebe ihn noch einen Kuss, während ich mit meinem Fingernagel von seinem Ohr bis zur Brust einen Strich ziehe. Ich merke wie, sich auf seinen Körper eine Gänsehaut bildet. Auch sein Schwanz hängt nicht mehr so unbeteiligt da, was so ein bisschen Nähe aus machen kann.
Ich fasse demonstrativ runter, streichel ihn. Lasse mich auf die Knie fallen und nehme seinen Schwanz in den Mund. Lecke genüsslich an seiner Eichel, lasse seinen Schaft in meinen Mund gleiten, immer tiefer, immer intensiver. Höhre ihn stöhnen, merke das er, gleich kommen würde. Das ist mein Zeichen auf zuhören, ich will ihn später auf jeden Fall noch in mir haben. Nur jetzt will ich ihn erst mal an seine Grenzen bringen. Ich gehe wieder um ihn und greife über ihn, kneife seine Brustwarzen. Gleichzeitig drücke ich meine Brust an seine Rücken. Was mir einen Schauer über den Rücken jagt, mich lässt dieses Spiel auch nicht kalt. Lange werde ich es heute auch nicht aushalten, ich muss dringend gevögelt werden. Ich will seinen Schwanz in mir spüren hart und unnachgiebig.

Ich ziehe mich schnell noch aus und lasse dabei einen Finger durch meine Spalte fahren. Ich halte ihn vor seine Nase, lasse ihn mich riechen, fahre langsam über seine Lippen, lasse ihn mich schmecken. Ich sehe ein Verstehen über sein Gesicht huschen. Ob er genauso heiß, wie ich ist?
Ich kann nicht mehr warten, also nehme ich ihn die Augenbinde ab, stehe nackt vor ihn. Schaut mir tief in die Augen, und sagt, „Bind mich los, ich muss jetzt deinen Körper huldigen.“
Und wie er das macht, kaum habe ich das Seil losgebunden, liege ich schon auf dem Bett. Er lässt mir nicht mal Zeit zum Atmen, so schnell war er schon lange nicht mehr in mir. Er rammt seinen Schwanz in meine Grotte, dass ich vor Überraschung und Lust aufschreie, nur gut das ich so feucht bin. Ihn hält nichts mehr zurück, schon dreht er mich auf den Bauch und nimmt mich von hinten. Intensive, Hart, fast nicht zum Aushalten, aber so was von geil. Dann kommt er auch schon, mit einen Seufzer ergießt er sich in mich. Wir brechen beide zusammen, so erschöpfend war das Ganze.

Später liegen wir eng umschlungen im Bett und streicheln uns so lange, bis wir eingeschlafen sind. Das Leben kann manchmal so einfach sein.
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