@*******hui3
„erzählt von eurem ersten Dreier.
Den hatte ich mit 17 in einem besetzen Haus in dem ich, zwischen Internat und erster eigener Wohnung, für einige Monate Unterschlupf fand.
Hier wohnte ich mit mehreren Personen in einem Raum und irgendwann forderte mich eine deutlich ältere Mitbewohnerin auf 'Ey. Du bist doch wach. Komm rüber und mach mit'.
Das war allerdings kein MFM wie ich ihn heute liebe, sondern eher ein aufeinander folgendes abwechselndes MF, MF, MF...
„ wie habt ihr eure Frau für einen Dreier überzeugt, wie lange hat es gedauert, was habt ihr gefühlt, als ihr sie mit jemand anderem gesehen habt, und wie hat es eure Beziehung beeinflusst?
Nach meiner ersten Monogam vereinbarten Ehe hatte ich nur noch Beziehungen die von Tag 1 an 'Offen' vereinbart waren.
Meine zweite Frau kommunizierte mir schon in der Nacht, in der wir über Stunden besprachen, ob und wie eine Beziehung trotz ihrer ausgeprägten HWG-Vorliebe und meinen Freundinnen aus der Swingerszene funktionieren könnte und würde, dass sie in Sachen Sex ausschließlich auf Zweisamkeit stehe. Und tatsächlich gab es in den 17 Jahren die wir zusammen blieben nur zwei Situationen in denen sie bedingt davon abwich. Beide betrafen zufällige Outdoor Beobachter, denen sie, nachdem wir selbst fertig waren, zum 'Dank' das sie nicht gestört hatten einen schnellen HJ gönnte.
Meine dritte Frau hatte zwar bis wir uns beide bereits Ü40 im Irak kennen lernten nur in monogamen Beziehungen gelebt, aber interessierte sich bereits in unserer Kennenlernphase fürs Swingen und stellte viele Fragen dazu. Später, zurück in Deutschland, machte sie dann gemeinsam mit meinen beiden 'Dauerfreundinnen' und deren Partnern sehr schnell ihre ersten Erfahrungen mit PT und GS.
Schnell kommunizierte sie auch ihren Wunsch mal die alleinige 'Königin' zu sein, also nach MFM.
Während ich noch überlegte wer aus meinem Bekanntenkreis sich da am besten eignen würde, ergab sich die Umsetzung aus einem Zufall heraus. Wie der aussah kannst du gerne in unserer einige Zeit später gemeinsam verfassten langen Kurzgeschichte
Der Kolumbianer – Tag 1 Teil 1 nachlesen. Hier die FSK16 Einleitung:
Ich lag mich sonnend auf einem Liegestuhl im Atrium als das Telefon klingelte. Wegen der nervenden Telefonwerber meldete ich mich nur knapp: 'Hallo. Wer da?'
'Ja. Hallo und schönen Tag. Hier ist Tim. Ist Bert da?'
Angenehme freundliche Stimme, aber ich kannte keinen Tim und hatte auch noch nie von einem gehört. Also neutral: 'Der müsste jeden Moment nach Hause kommen. Worum geht es denn? Kann ich ihm was ausrichten? Soll er zurückrufen?'
Und nun kams: 'Ah. Sie sind also das Dienstmädchen...'
What??? Ich fand auf Anhieb keine Erwiderung.
'...oder ist ihr Name Lisa? Dann würden wir uns quasi kennen, denn Bert hat mir schon viel von ihnen erzählt'
Ich war empört. Was zum Geier erzählte Bert irgendeinem Typen den ich nicht kannte über mich.
'Wie und unter welchem Umständen er dich – ich duze dich jetzt einfach Mal – im Irak kennen gelernt hat.'
Jetzt schwante es mir. Das musste Berts ehemaliger Kollege und bis heute Freund sein. Der eine war nach dem aktiven Dienst in den Irak, der andere nach Kolumbien gegangen. Nur kannte ich den halt nicht unter Tim sondern als 'Kolumbianer'. So nannte Bert ihn immer grinsend. Gelegentlich trafen sich die beiden in Marseille, wo ihr Brötchengeber seine europäische Residentur unterhielt. Da auch ich eine Weile als Krankenschwester für diese Firma gearbeitet hatte und Marseille kannte war ich nie mitgefahren, denn wenn eine Stadt keine Reise Wert ist... ...dann ist es Marseille.
Aber ich witterte eine Chance den 'Kolumbianer' endlich kennen zu lernen.
'Kommst du nach Deutschland? Oder bist du schon in Deutschland? Wenn Ja. Lass uns Bert doch überraschen und besuche uns einfach Mal.'
Schnell war abgemacht das er nach dem obligatorischen Familienbesuch noch zu uns kommen, und dann von Köln oder Düsseldorf aus Heim fliegen würde.
Es folgte diverser Small Talk und da er mich dabei immer wieder zum Lachen brachte verspürte ich nicht die geringste Lust aufzulegen. Auf Humor kann ich immer. Dieser Tim war sympathisch, der hatte was. Irgendwann merkte ich, dass wir oberflächlich flirteten und ich richtig Spaß daran hatte.
Plötzlich spürte ich einen zarten Kuss im Nacken. Gleichzeitig schmiegte sich Berts Körper an meinen nackten Rücken. Ich war so vertieft gewesen dass ich sein Heimkommen gar nicht bemerkt hatte.
'Wer amüsiert dich denn so' fragte er ohne jeden Vorwurf oder Misstrauen in der Stimme.
Todernst sprach ich in den Hörer 'Mist. Bert ist da. Jetzt ist er uns drauf gekommen. Machs gut Schnucki', lachte, und drückte Bert mit der Bemerkung 'Tim' den Hörer in die Hand.
Dicke Begrüßung und als ich knapp 20 Sekunden später Berts begeisterten Ausruf 'Echt. Du kommst nach Köln' hörte dachte ich bei mir 'Männer und Überraschungen. Zwei Welten prallen aufeinander'

…..
Zwei Wochen später...
Es klingelte, Bert öffnete, es folgte eine dieser seltsamen 'Harte Männer'-Begrüßungen mit Knüffen, Püffen und gegenseitigen Herabwürdigungen die genau das Gegenteil dessen meinten was sie aussagten. Schon im Irak hatte ich dieses Ritual nicht gemocht, freute mich aber über die Wiedersehensfreude der beiden.
Doch schon wurde Berts bulliger Körper zur Seite geschoben, ein 1,90 Hüne stürmte auf mich zu und lupfte meine 58 Kilo an die Hüften in die Höhe als wäre es gar nichts, drehte sich mit mir im Kreis, lächelte dabei gewinnend zu mir hoch und rief lachend und anerkennend zu Bert 'Die hätte ich auch aus dem Harem entführt', setze mich ab, und sagte nun ernster werdend 'Es freut mich wirklich dich endlich kennen zu lernen Lisa'.
Das kam so positiv und ehrlich rüber dass ich gar nicht anders konnte als mich auf die Zehenspitzen zu stellen und ihm einen absichtlich feuchten Schmatz auf die Wange zu drücken. Dabei ließ sich gar nicht vermeiden mich ziemlich eng an ihn zu schmiegen. Überrascht spürte ich, als meine Brustwarzen dabei durch unsere Kleidung hindurch seinen harten durchtrainierten Körper berührten, einen Blitz, dann leichte Feuchtigkeit in meiner Muschi.
'Lisa' ermahnte ich mich 'Freunde sind Tabu'.
Da wir wegen seiner weiten Anfahrt über die stauverseuchte A3 unmöglich eine genaue Ankunftszeit festmachen konnten hatten wir kein Essen vorbereitet, sondern gingen zum Griechen um die Ecke.
Wir blieben lange über das eigentliche Essen hinaus, neben einigem Smalltalk wollte er vor allem wissen wie genau es eine deutsche Krankenschwester in die Fänge einer amerikanischen Sicherheitsfirma und noch schlimmer, die Arme Berts verschlagen hatte.
Ansonsten redeten wir über Gott und die Welt, Small Talk wechselte mit ernsten Themen und Rumjuxereien. Wir lachten viel, hatten Spaß, fühlten uns alle drei so richtig rundum gut bis ich Tim irgenwann die Gretchenfrage stellte:
'Und du. Hast du was Festes in Kolumbien Tim?'
Seine Maske der steten Fröhlichkeit fiel und er antwortet plötzlich sehr ernst werdend: 'Nein. Mein Leben, mein Beruf, das kann und will ich keiner Frau zumuten. Natürlich ist da die eine oder andere, aber nichts Festes. Schon gar nicht mit einer Kolumbianerin. Wirklich nette Mädels, aber sie und vor allem auch deren Väter und Brüder setzen Sex mit Heirat gleich. Und auf Professionelle steh ich nicht. Wenn ich so richtig Spaß ohne Verpflichtung haben will flieg ich für einige Tage rüber nach Jamaika ins Hedonism oder verbinde notwendige Aufenthalte in Marseille mit Kurzurlauben in Cap d'Adge.'
Dabei kein Hinweis darauf das es sich bei beiden Orten um bekannte Swingertreffpunkte handelte. Ich war erstaunt, Bert ganz offensichtlich ebenfalls. Aber so wie wir in dieser Hinsicht nichts von ihm wussten, so wusste auch er nicht dass wir schon die ersten gemeinsamen Paarkontakte hinter uns hatten, und schon eine Weile über MFM sinnierten.
In meinem Kopf reifte ein Gedanke und dabei wurde ich sofort wieder feucht.
Tims Besuch hatte vielleicht – Nein - hoffentlich, grade eine sehr interessante Variante bekommen.
Mein Blick glitt zu Bert, der ganz offensichtlich genau wusste was ich dachte. Mit einem kleinen Zwinkern stimmte er zu. Nun noch Tim... Hm ... Offensiv entschied ich.
Ihm dabei einen guten Einblick bietend lehnte mich weit nach vorne über den Tisch, schaute herausfordernd tief in seine Augen und fragte gurrend 'Und was macht du in Cap d'Adge um so richtig Spaß zu haben Tim?'
Nachdem er sich mit einem kurzen Blick Berts Einverständnis geholt hatte schaute er ganz offen und bedeutsam noch einmal betont lange in meinen Ausschnitt, dann in meine Augen und antwortete 'Ich glaube dass weißt du ganz genau Lisa'. Dann beugte auch er sich nach vorne und küsste mich das erste Mal.
'Und jetzt möchte ich wissen wie du drauf bist' lächelte er mich an. Dann bestimmend, fordernd 'Gib mir deinen Slip!'.
Wat? War er ein Fetischist oder so? ... 'Wie? Jetzt?' fragte ich etwas verunsichert.
'Ja. Jetzt. Sofort'. Sein Tonfall war weiterhin bestimmend, das letzte Wort erneut fordernd betont.
Ein Blick zu Bert, doch der grinste nur.
'Na gut'
Ich war im Begriff aufzustehen um Richtung Toilettenräume zu entschwinden als mich ein scharf ausgesprochen Wort bremste.
'Stop!' Und dann in seiner üblichen ganz normalen freundlich gewinnenden Tonlage 'Ich möchte deinen Slip jetzt, Sofort und Hier. Sei doch bitte so nett Lisa'
Jetzt begriff ich. Es ging nicht um Fetischkram, sondern etwas ganz anderes. Eine warme Welle flutete durch meinen Unterleib und ich wurde von Null auf Gleich klatschnass. Es hatte schon seinen Kick in einem nahezu vollbesetzen Restaurant so ne Nummer durchzuziehen. Als wäre es das natürlichste auf der Welt lupfte ich mein Hinterteil, zog unter dem Rock den Slip herunter, stieg mit den Füßen heraus und reichte ihm den Beweis seiner Vermutung offen sichtbar über den Tisch. Genauso offen schnupperte er daran und kommentierte lächelnd 'Ziemlich feucht'.
Ebenfalls lächelnd aber durchaus ernst antwortete ich: 'Du hast mich vor einigen Tagen gefragt ob ich das Dienstmädchen sei. Und Ja. Manchmal bin ich das Dienstmädchen. Aber heute nur dieses eine Mal. It's Stino Time lieber Tim'
Er lächelte, verbeugte sich ein wenig und sagte 'Akzeptiert. Wie gesagt, ich wollte nur wissen wie du drauf bist' und nach einer Pause 'Danke für den Slip'
Dieser Mann war wie Bert. Volle Bandbreite, aber keine speziellen Erwartungen. Wenn er im Bett tatsächlich genauso drauf war...
Später auf dem kurzem Heimweg den ich zeitweise im Arm des einen, dann des anderen verbrachte, lief mir die Vorfreude die Schenkel herab.
…..
Kaum zu Hause angekommen setzte ich mich in die Mitte der Couch, legte Links und Rechts Besitz ergreifend die Hände auf die freien Flächen, schaute die beiden herausfordernd an und sagte doppeldeutig 'Alles meins'.
Grinsend kamen sie auf mich zu, zogen meine Arme weg, setzen sich und legten meine Hände wieder auf die ursprüngliche Stelle. Nur das sich dort jetzt nicht mehr die Couch befand.
Ab hier wird es langsam FSK18. Aber Details sind in Bezug auf deine Eingangsfrage ja auch unwichtig.
Beeinflusst hat uns das dahingehend, dass wir, als wir später das Paarprofil Lisa_Bert erstellten, hier im Zeitraum 2008 bis Anfang 2017 vorrangig nach MFM Partnern suchten und entsprechend dateten.
Allerdings hat es eine Weile gedauert bis wir Fakes und Tastenerotiker relativ zielsicher von den tatsächliche Suchenden unterscheiden konnten.
Auf die 23 vollendeten Realkontakte die wir in dieser Zeit hier hatten, kommen mindestes ebenso viele die entweder nicht zum Treff erschienen, bei denen die gegenseitige Chemie schlicht nicht passte, oder deren reale Erscheinung nichts mit dem Internetauftritt zu tun hatte, und daher unsererseits bereits beim Beschnupper-Vortreff abgebrochen wurden. Gemeint sind z. B. alte/geklaute Bilder, Auftreten, unsaubere Alltagserscheinung.
Meine aktuelle Partnerin war schon bevor wir uns Mitte der 80er kennen lernten in der Swingerszene unterwegs. Bei ihr gab es also zu keinem Zeitpunkt Redebedarf in Hinsicht Dreier. Weder zu MFM, noch zu FMF, noch zu FFM.
Allerdings führte der Wechsel von jahrzehntelanger 'Intimer Freundschaft' zu 'Partnerschaft' bei uns beiden Anfangs zu vorab ungeahnten Gefühlen. Bei mir insbesondere als sie sich zielsicher bei einer Privatparty zwei BD zum Spiel aussuchte. Von dieser Vorliebe weiß ich natürlich schon sei langer Zeit, aber erstmals überhaupt kam (absolut schwachsinnig) bei mir ein Gefühl der 'Minderwertigkeit' auf, weil mir halt etwa 1,irgendwas CM zur Aufnahme in die BD Gruppen fehlen. Bei ihr war und ist es (ebenso schwachsinnig) Eifersucht/Verlustangst in Bezug auf neue 'Fremde Haut' in meinem Leben.
Aber natürlich taten wir das gleiche wie in den letzten fast 40 Jahren auch. Wir redeten über unsere Gefühle, Sorgen und Ängste und kriegten sie so in den Griff.
Reden, Zuhören und später über das Gehörte nachdenken ist nun mal einer der Grundpfeiler einer jeden guten Beziehung.
„Ich frage, weil ich nicht weiß, wo ich mit meiner Frau anfangen soll.
Alle neuen Dinge in einer Partnerschaft beginnen mit offener und ehrlicher Kommunikation auf Augenhöhe. Ohne die wird es insbesondere auch im sexuellen Bereich nichts mit der Umsetzung von Kopfkino, Fantasien und Wünschen.
Vielleicht fängst du zum Einstieg einfach damit an sie zu bitten gemeinsam ein ansprechendes Profilfoto für deinen Auftritt hier zu erstellen. Sicherlich ein guter Einstieg in ein offenes Gespräch.
Denn zu Badezimmerselfies mit ansprechender Toilettenrolle gibt es unter den erfahreneren Joylern einen Running Gag. Nämlich: Ob er sein unselig Tun wohl grade eher vor Mami oder der Partnerin verstecken muss?
Wenn eure gegenseitige Offenheit und Wertschätzung schon dazu nicht reichen sollte wird es mit dem Dreier mit deiner Partnerin wohl leider nichts werden.