Der Hochdruckreiniger
Es ist ein lauer Frühlingsabend...Du hattest dir den neuen Hochdruckreiniger geholt, den, den du schon so lange haben wolltest und musstest ihn natürlich gleich ausprobieren ...ich bin derweil joggen gegangen, weil helfen konnte ich dir sowieso nicht.
Als ich wiederkomme bist du gerade fertig und hast ganz glänzende Augen...ich bin mir nicht sicher ob es an mir oder an dem Reiniger lag...wir schauen uns an und merken das wir Lust aufeinander haben...wie eigentlich immer ...grins...allerdings brauchen wir beide eine Dusche...wieso nicht das nützliche mit dem Angenehmen verbinden denkst du dir, grinst mich an mit diesem Grinsen, das ich mittlerweile nur zu gut bei dir kenne. „Wir sollten jetzt was ganz Besonderes machen…“ Deine Stimme ist weich wie Öl und fließt über mich, über meine Brüste, meine Schenkel und sammelt sich schließlich in meinem Schoß. Du küsst mich, lange und ausdauernd, bis mir schwindelig wird. Dann greifst du nach meiner Hand und führst mich hinter dir her in das große, helle Badezimmer.
„Ich will mit dir gemeinsam duschen!“
Ich weiß sofort, was das heißt. Wir werden uns lieben an diesem Abend. Das Beste, was man zu zweit tun kann. Wir duschen nicht nur, wir zelebrieren unseren Schauer regelrecht. Wir ziehen uns gegenseitig aus, steigen in die Dusche und beseitigen zuerst jeder den gröbsten Schmutz von uns selbst. Dann seifen wir uns mit den ausführlichsten Zärtlichkeiten ein. Ich habe den nach sanfter Verführung und leidenschaftlicher Erotik riechenden Schaum auf meinen Brüsten. Du streichelst meine Brustwarzen, bis sie hervortauchen aus dem Weiß und dich provozierend ansehen. Du verteilst den Schaum auch zwischen meinen Beinen, bis es dort kitzelt und vibriert vor Verlangen nach weiteren, intimeren Berührungen.
Doch noch ist es nicht so weit. Mit dem warmen Strahl, der aus dem Duschkopf plätschert, spülen wir unsere Körper wieder frei. Das Wasser perlt an meinen Brustwarzen herab und tropft an mir in einem feinen Rinnsal herunter. Ein Anblick, der nicht nur dir unter die Haut geht, denn auch von deinem Körper tropft es ab...Dein steifer Schwanz reckt sich mir entgegen und löst unsagbares Kribbeln in mir aus. Ich muss ihn berühren...deine Eier streicheln...doch du greifst nach meinem Po und drehst mich um, ziehst mich ein wenig an dich heran. Ich presse mich mit meinen Brüsten an die kühle Duschwand, drücke meinen Rücken durch und schiebe meinen Hintern heraus. Du greifst zwischen meine Beine und schiebst sie auseinander. Ich kann sehen, wie sich die Wassertropfen an der Spitze meiner Weiblichkeit sammeln, dort verweilen, als wenn sie sich anregen lassen wollen, bevor sie zu Boden fallen. Dann umfasst du meine Brüste von hinten, was sich unglaublich erotisch in diesem Moment anfühlt und knetest meine harten Nippel, reibst sie zwischen den Fingerspitzen hin und her, presst meine Brüste zusammen und hockst dich dann hinter mich. Ein wohliger Schauer überzieht meine Haut, ich zittere schon vor Erregung und warte, dass du mich endlich dort anfasst, wo meine Lustnerven zusammenfließen.
Als du mich dort berührst, zucke ich dir entgegen vor Gier. Ich presse mich nach hinten. Deine Finger streicheln ausdauernd um meine Liebesperle herum, machen sie groß. Du willst sie schmecken. Ich kann deine Zunge fühlen. Erst an meinen Pobacken, dann dazwischen. Du schiebst deinen Kopf unter meinen Schoß und schafft es in dieser verquerten Stellung irgendwie, deine Lippen an die Pforten meiner Lust zu pressen. Du kostest von meiner Weiblichkeit, willst wissen, wie weit sich meine Erregung schon auf den Geschmack meiner Lust ausgewirkt hat. Ausgiebig und genussvoll züngelst du in mir und entlockst mir damit ein erstes und schon fast unkontrolliertes Stöhnen. In mir fängt es an zu kochen und zu brodeln. Ich bin heiß. Die Gänsehaut, die sich auf meiner Haut bildet, ist Erregung pur.
Du steigst aus der Duschkabine, gehst mit geheimnisvollem Ausdruck im Gesicht an einen der
hinteren Badezimmerschränke und kehrst mit einem kleinen Analdildo zurück. Erstaunt sehe ich dich an. Ein Sexspielzeug hatten wir noch nicht. Das ist neu. Unerwartet, aber aufregend. Als sich mein erstes Erstaunen gelegt hat, fühle ich Neugierde und den Wunsch, dieses Liebesspielzeug auszuprobieren. Wie es wohl sein wird, wenn nicht dein natürliches Glied mich glücklich macht, sondern ein künstliches?
Du seifst das Spielzeug ein und streichst sanft damit zwischen meinen Beinen entlang. Ich schließe die Augen und warte angespannt darauf, was du wohl machen wirst. Da spüre ich auch schon, wie die Spitze des Dildos um meine Pobacken herumgleitet, immer wieder, bis sie wie zufällig dazwischen rutscht und auf dem Eingang zu meinem Hinterstübchen liegen bleibt. Ich halte die Luft an. Ich habe noch nie …
Der Dildo spielt weiter an mir herum. Presst sich dort hinten an und macht mir Lust. Unbekannte Lust. Und immer, wenn ich denke, jetzt, jetzt werde ich zum ersten Mal in meinem Liebesleben etwas, das fast ein Glied sein könnte, in meinem Anus spüren, zieht sich das Teil zurück oder besser gesagt, wird von dir wieder ein Stück zurückgezogen.
Was hat du vor?
Und dann, unendlich langsam, so wie in Zeitlupe, drängt sich plötzlich dein kraftvoller Schwanz zwischen meine Schenkel und schiebt sich weiter bis in meine warme feuchte Höhle. Du füllst mich ganz aus mit deiner Lust und gleitest vor und zurück, ziehst dabei gleichzeitig mit deinen Fingern meine Pobacken ein wenig nach oben und rotierst wieder mit dem künstlichen Glied um meinen Anus herum. Vor meinen Augen schnellen Fantasien in die Höhe, die mich schwindeln lassen. Ich versuche mich vorzubereiten auf die totale Lust, die mich vielleicht überraschen wird. Wird du mich gleichzeitig mit …?
Aber noch ist es noch nicht so weit. Noch lässt du mich im Unklaren darüber, ob du mich doppelt erobern willst, ob du meine Lust doppelt schüren wirst … Meine Brüste fangen an zu ziehen. Zuerst in den Nippeln, die ich immer noch gegen die kalte Fliesenwand drücke. Dann breitet sich das Ziehen in meinen Brüsten aus. Es ist eines meiner Anzeichen dafür, dass mein Körper den Orgasmus einleiten will. Ich stöhne leise und öffne mich ganz, damit du fühlen kannst, wie weit ich auf meinem Weg zum Höhepunkt schon gekommen bin. Du spürst wie nass ich bin und verstehst, was dir mein Körper signalisiert. Du seifst die Stelle zwischen meinen Pobacken besonders ausdauernd ein. Es dauert lange, du lässt mich zappeln. Bis du sicher bist, ganz sicher bist, dass ich es auch will. Dass alles, was ich vorher mit dir erlebt habe, nicht zu vergleichen sein wird mit dem, was du gleich mit mir machen wirst. Ich zittere jetzt schon vor Lust. Und weiß nicht, was ich tun werde, wenn du es dir anders überlegst …
Und dann endlich spüre ich, wie das kalte glatte Material energisch an meinen Anus klopft, noch einmal kurz darum herumgleitet und sich dann sanft hineinpresst. Zum ersten Mal in meinem Liebesleben werde ich anal erobert. Ich habe es mir nicht so aufregend vorgestellt. Ich schwitze vor Lust und Erwartung. Mein Schoß brennt schon längst vor Vergnügen, denn du hörst nicht auf, mich mit deinem harten Schwanz gleichzeitig stetig und ausdauernd zu beglücken. Ich presse mich ein wenig gegen die Spitze des Dildos und versuche trotz meiner Anspannung, die fast schon unerträglich ist an diesem einen Punkt dort hinten, irgendwie doch noch entspannt zu bleiben. Ich atme tief durch, seufze laut und nehme ihn auf – Stück für Stück. Und ganz wunderbar schiebt er sich in mein brodelndes Inneres, das schon mehr als sehnsüchtig auf diesen unbekannten, noch nie empfundenen Liebesstab wartet, der mich massiert und wärmt und in mir sexuelle Gefühle erweckt, die lustvoller nicht sein können …
Ich schreie auf, winde mich hin und her und fühle mit wachsender Begierde, dass ich dieses Teil auch wirklich ganz aufnehmen kann. So heiß bin ich, so erregt worden von dem geschickten Vorspiel und von meinen eigenen Gedanken, dass ihn mein Hinterstübchen fast verschlingt. Und du bewegst ihn so virtuos hin und her, vor und zurück, mal schneller, mal langsamer, dass meine Lust immer noch stetig wachsen kann. Mein Stöhnen schwillt an, meine Seufzer ufern aus, meine Schreie spitzen sich zu. Die kalte Ausstrahlung der Fliesen kann mich nicht abkühlen. Die Hitze, die meinen Körper durchflutet, ist nur noch durch einen erlösenden Höhepunkt zu stillen …
Du bewegst den Dildo mal im Gleichtakt mit deinem Glied, mal nur ihn, dann beide in unterschiedlichen Rhythmen, unterschiedlicher Intensität. Das Zusammenspiel beider bewirkt bei mir sexuelle Glückseligkeit. Mehr, mehr, weiter, weiter … dröhnt es in meinem Kopf.
Das feine Rinnsal der Dusche perlt an meinem Körper herunter, über meine Brüste, den Bauch, sammelt sich und perlt schließlich an den Schenkeln herab. Ich stoße Laute aus, gebe Worte von mir, die ich noch nie von mir gegeben habe und treibe dich an, meinen Orgasmus einzuläuten. Dieser kleine, warme Phallus, der dort hinten in mir pulsiert, wo sich noch nie ein Glied hingewagt hat.
Als ich zum Höhepunkt komme, schüttelt es meinen Körper in einem riesigen Orgasmus … du kommst gleichzeitig mit mir. In einem riesigen Schwall ergießt du dich in mir...zuckend genießen wir beide diesen unbeschreiblichen Moment...
Ich öffne die Augen.... und bin leicht erschrocken über diesen anderen erotischen Traum...denn so etwas habe ich noch nie gemacht...




