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Viel Gefühl bei der Intimmassage

**********ingal Mann
256 Beiträge
Themenersteller 
Viel Gefühl bei der Intimmassage
Wenn ich sinnlich massiere, wird mir jedes Mal bewusst, wie fein und individuell jeder Körper reagiert. Besonders bei den kleinen Schamlippen spüre ich diese unglaubliche Sensibilität, die weit mehr ist als reine körperliche Reaktion. Es fühlt sich an, als ob dort ein Zentrum feiner Nuancen liegt, das sich nur zeigt, wenn man sie mit Ruhe und Respekt berührt.

Ich gehe immer langsam vor, nicht aus Unsicherheit, sondern weil ich gemerkt habe, wie viel sich in diesen sanften Momenten offenbart. Schon leichte, behutsame Berührungen lassen mich spüren, wie unmittelbar dieser Bereich mit der Stimmung und dem Wohlbefinden verbunden ist. Manchmal verändere ich kaum den Druck, und doch merke ich, wie sich unter meinen Fingern etwas verschiebt, ein leichtes Nachgeben, eine Wärme, ein kaum wahrnehmbares Zittern, das mir zeigt, sie fühlt das sehr direkt.

Was mich dabei am meisten fasziniert, ist die Vielfalt der Reaktionen. Es ist nie gleich. Bei manchen Frauen scheint jede Berührung dort ein leises Echo im Körper auszulösen, das ich fast mitfühlen kann. Andere Frauen nehmen es eher ruhig wahr, wie ein zartes inneres Atmen. Ich habe gelernt, dass es nicht darum geht, etwas Bestimmtes auszulösen, sondern dem Raum zu geben, was sich zeigt.

Es gist mir klar, dass ich dort nicht einfach nur Haut berühre, sondern ein emotionales Gewebe, das feinste Veränderungen aufnimmt und widerspiegelt. Die kleinen Schamlippen sind für mich so etwas wie ein sensibles Tor zum Inneren. Je genauer ich hinhöre, je achtsamer ich berühre, desto deutlicher spüre ich diese Verbindung.

Vielleicht ist genau das das Besondere an diesen Massagen. Sie zeigen mir immer wieder, dass Intimität nicht aus Intensität entsteht, sondern aus Feinheit. Aus Aufmerksamkeit. Aus dem Vertrauen, dass man auch die leisesten Reaktionen wahrnimmt und würdigt.

Wie sind da eure Erfahrungen und wie empfindet ihr das?
Face
*******ire Mann
15.612 Beiträge
Das hast du sehr schön beschrieben!
********eder Mann
1.950 Beiträge
Ja.....
Da mache ich die gleichen Erfahrungen.

Und je älter eine Dame ist je empfindsamer ist die Aufnahme solcher zarten Berührungen.
Bei Massagen wo der Partner dabei ist, sehe ich immer wie schnell und unachtsam der Partner seine Dame berühren will. Zeit zum Entspannen ist Zeit für die Seele und die wird definitiv berührt bei sinnlichen Massagen und Brührungen.
*****978 Frau
2.605 Beiträge
Sie schreibt;

Ich liebe diese Form von Spiel und Vorspiel. Allerdings bevorzuge ich erstmal die reine Behandlung der Regionen ohne Einbeziehung von Sexualorganen.
Ich komme durch Nacken, Schulter, Kopf und Gesichtsmassagen völlig runter und kann gänzlich loslassen. Hierbei muss aber auch das Umfeld passen; Wärme die nicht kühler wird, warme Hände, warme Öle - ich liebe Öle dabei, da ich das Gefühl auf der Haut sehr mag und am Liebsten Gerüche mit Zitrusfrüchten.

Auch die Rücken und Hüft, wie auch Pomassage ist meist ein Garant dafür, dass ich wie Butter auf der Bank liege.

Das wirkliche Erlebnis anschließend, wenn ich körperlich und mental auf dem unteren Level bin, ist anfangs gar nicht die langsame, aber fordernde intime Berührung.

Das was da in meinem Kopf passiert ist es, was mich kickt - der Wunsch nach absolutem Loslassen, Kontrollabgabe in Gänze - mein Körper hat diesen Zustand da bereits erreicht.

Ich glaube der Rest ist anschließend Handwerk. Wer es beherrscht und das Ganze nicht nur zielorientiert einsetzt, kann mich in einen Trancezustand bringen, in dem ich wahrscheinlich zu vielem bereit bin, was bei vollem Bewusstsein eher schwierig ist.

Ich bilde mir sogar gerade ein, dadurch mentale, seelische Blockaden lösen zu können, die im besten Fall zu einem befreienden Weinkrampf führen kann.
********eder Mann
1.950 Beiträge
Ja bei vielen Damen ist es wirklich so.... die Massage entspannt, die im wechsel weichen und zarten Berührungen an Nacken, unterer Rücken, Unterarmen, Oberschenkel genießen Sie so das eine Spannung sich aufbaut mit dem Wunsch nach einem Näherkommen an die Intimeren Stellen. Und Wenn das Verlangen hinausgezögert wird, durch weitere Brührungen / Massage oder Spiel mit Feder / Bürste / nadelrad, verfallen Sie in diese Spannung bzw. Trance Zustand. Kontrollverlust ist dann da.
Handwerk ist aber grob gesagt..... " Mann" beobachtet ja auch die Reaktionen und reagiert entsprechend als Masseur.
Profilbild
**********itekt Mann
1.049 Beiträge
Wenn ich Menschen berühre – egal in welchem Kontext – merke ich, wie viel Tiefe in diesen Momenten liegt, wenn man wirklich präsent ist. Es ist, als würde sich zwischen zwei Körpern ein stiller Raum öffnen, in dem nichts getan werden muss, sondern einfach geschehen darf.

Ich habe gelernt, dass gerade in der Langsamkeit und im Zuhören etwas Besonderes entsteht. Es ist nicht die Intensität, die Nähe schafft, sondern die Aufmerksamkeit. Wenn man die kleinsten Reaktionen wahrnimmt, die feinen Veränderungen im Atem oder in der Spannung, dann fühlt es sich an, als ob man einen sehr echten, empfindsamen Teil des anderen berührt – und vielleicht auch von sich selbst.

Diese Feinheit, von der du sprichst, ist für mich der Kern von Intimität. Sie ist still, ehrlich und voller Vertrauen. Und genau das macht sie so berührend.

Für mich steckt darin etwas sehr Wesentliches: Wenn Berührung mit echter Präsenz geschieht, wird sie zu etwas Tieferem – fast wie ein stiller Dialog zwischen zwei Menschen. Ich glaube, genau das macht Intimität aus: dieses aufmerksame Lauschen auf die Reaktionen des anderen, ohne etwas erzwingen zu wollen.

Besonders dein Satz, dass Intimität nicht aus Intensität, sondern aus Feinheit entsteht, spricht mir aus der Seele. Es erinnert mich daran, dass Nähe immer dort wächst, wo Achtsamkeit ist – nicht da, wo man nach „mehr“ sucht, sondern wo man das, was da ist, wirklich wahrnimmt.
*******_HD Mann
87 Beiträge
Da schließe ich mich meinen Vorrednern an. Es ist wunderbar wenn man das Vertrauen genießen darf, eine Frau so zu massieren und zu berühren. Inspiriert durch tantrische Massage, erwartungsloses Geben und Nehmen, spannt einen Raum der intensiven Begegnung auf. Dabei spüre ich aktiv hinein in meine Fingerspitzen und nehme die Strukturen, Unterschiede, Wärme, Weichheit um so deutlicher wahr. Gerne frage ich dann aber auch aktiv nach, ob der Druck, die Geschwindigkeit, die Richtung (bei kreisenden Bewegungen) so gut sind, und wie es noch besser werden kann… jede Person, jede Tagesform ist eben anders.
Da ich mich selbst an den Reaktionen erfreue, beobachte ich diese insbesondere sehr gerne und gehe wiederum mit meinen Handlungen darauf ein. Wenn sich die Frau unter meinen Händen geborgen fühlt, fallen lassen kann weil ein Grundvertrauen entstanden ist und sie sich mehr und mehr öffnet, spüre ich den Himmel auf Erden.
🤗
****G12 Mann
1.146 Beiträge
*g* eine Massage sollte immer mit viel Gefühl durchgeführt werden ansonsten ...na ...ja
Sicher gibt es da auch andere Vorstellungen aber ich stehe zu meiner Meinung *genau*
******987 Frau
1.268 Beiträge
Zitat von **********ingal:
Viel Gefühl bei der Intimmassage
Wenn ich sinnlich massiere, wird mir jedes Mal bewusst, wie fein und individuell jeder Körper reagiert. Besonders bei den kleinen Schamlippen spüre ich diese unglaubliche Sensibilität, die weit mehr ist als reine körperliche Reaktion. Es fühlt sich an, als ob dort ein Zentrum feiner Nuancen liegt, das sich nur zeigt, wenn man sie mit Ruhe und Respekt berührt.

Ich gehe immer langsam vor, nicht aus Unsicherheit, sondern weil ich gemerkt habe, wie viel sich in diesen sanften Momenten offenbart. Schon leichte, behutsame Berührungen lassen mich spüren, wie unmittelbar dieser Bereich mit der Stimmung und dem Wohlbefinden verbunden ist. Manchmal verändere ich kaum den Druck, und doch merke ich, wie sich unter meinen Fingern etwas verschiebt, ein leichtes Nachgeben, eine Wärme, ein kaum wahrnehmbares Zittern, das mir zeigt, sie fühlt das sehr direkt.

Was mich dabei am meisten fasziniert, ist die Vielfalt der Reaktionen. Es ist nie gleich. Bei manchen Frauen scheint jede Berührung dort ein leises Echo im Körper auszulösen, das ich fast mitfühlen kann. Andere Frauen nehmen es eher ruhig wahr, wie ein zartes inneres Atmen. Ich habe gelernt, dass es nicht darum geht, etwas Bestimmtes auszulösen, sondern dem Raum zu geben, was sich zeigt.

Es gist mir klar, dass ich dort nicht einfach nur Haut berühre, sondern ein emotionales Gewebe, das feinste Veränderungen aufnimmt und widerspiegelt. Die kleinen Schamlippen sind für mich so etwas wie ein sensibles Tor zum Inneren. Je genauer ich hinhöre, je achtsamer ich berühre, desto deutlicher spüre ich diese Verbindung.

Vielleicht ist genau das das Besondere an diesen Massagen. Sie zeigen mir immer wieder, dass Intimität nicht aus Intensität entsteht, sondern aus Feinheit. Aus Aufmerksamkeit. Aus dem Vertrauen, dass man auch die leisesten Reaktionen wahrnimmt und würdigt.

Wie sind da eure Erfahrungen und wie empfindet ihr das?

Schön beschrieben
Ja, ich empfinde es auch so
Ob aktiv oder passiv
Lg
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