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Tabuthema Libido (Frau/Mann)

*********iones Frau
4.506 Beiträge
Themenersteller 
Tabuthema Libido (Frau/Mann)
Bei einem anderen Gruppenthema habe ich gemerkt, das dieses Thema immer noch unangenehm oder tabu ist.
Daher bin ich Mal so frech und eröffne dieses Thema.
Ich bin 50 und mitten in den Wechseljahren. Mit der Lust ist das so ne Sache für sich. Seit einiger Zeit, ich vermag da jetzt nicht konkret zu sagen seit wann. Habe ich keine Lust mehr auf Sex. Also man kann sie wecken. Aber von alleine Fehlanzeige... Manchmal belastet mich das. Manchmal nicht.

Heißt nicht das ich gar keine Intimität habe. Bedeutet aber für das Gegenüber mehr Arbeit. Auch weil die Säfte nicht mehr so fließen. 😃 Aber es gibt da ja Hilfsmittel.

Männer haben da sicherlich auch ihre Probleme ..da vielleicht in Form das sie nicht mehr so ein Stehvermögen haben. Oder sonst der gleichen.

Ich zwinge hier keinen so offen mit dem Thema umzugehen wie ich es tue...
Aber es ist was natürliches und sollte nicht so schambehaftet sein oder man sich deswegen schlecht fühlen...

Vielleicht hilft das Thema auch...

Ich bitte von meckerei wegen Rechtschreibung und Grammatik abzusehen. Weiß das ich da meine schwächen habe. Trägt aber nicht zum Thema bei.

Habt ihr der Natur ihren Lauf gelassen?
Wie geht ihr damit um?
Betrifft es euch überhaupt?
Habt ihr hilfreich Tipps?
Was würdet ihr euch wünschen bezüglich dieses Themas?



Bin gespannt auf Eure Erfahrungen und Beiträge

LG
****ot2 Mann
12.506 Beiträge
Zitat von *********iones:
Habe ich keine Lust mehr auf Sex. Also man kann sie wecken. Aber von alleine Fehlanzeige...

Es kommt m. E. darauf an, ob man die Lust auf Sex (mitunter auch allein) wecken mag.

Der Appetit kommt bekanntlich beim Essen.
Das gilt bei fortschreitendem Alter auch für Sex.
Profilbild
**********itekt Mann
1.051 Beiträge
Ich finde es grossartig, dass du dieses Thema ansprichst, weil es wirklich noch immer mit viel Scham und Schweigen behaftet ist – gerade, wenn es um die Libido in der zweiten Lebenshälfte geht.

Ich bin der Meinung, dass sich Sexualität im Laufe des Lebens verändert, aber das bedeutet nicht automatisch, dass sie endet. Sie bekommt einfach andere Facetten. Früher stand vielleicht mehr das Körperliche im Vordergrund, heute ist es oft die Nähe, das Vertrauen, die Zärtlichkeit und die emotionale Verbindung, die zählen.

Dass die Lust nicht mehr „von allein“ kommt, empfinde ich nicht als Makel oder Defizit, sondern als Zeichen dafür, dass unser Körper und unsere Hormone sich verändern. Und das ist völlig normal! Ich finde, man sollte lernen, das zu akzeptieren, anstatt dagegen anzukämpfen oder sich schlecht zu fühlen. Wenn man Lust erst wecken muss – na und? Man kann sie ja wecken!

Ich glaube, wichtig ist, offen mit dem Partner oder der Partnerin darüber zu sprechen. Schweigen oder sich zurückziehen schafft nur Unsicherheit auf beiden Seiten. Und ja, auch Männer haben ihre Themen – das sollte genauso selbstverständlich ansprechbar sein.

Hilfreich finde ich, auf den eigenen Körper zu hören, sich nicht zu stressen und neue Wege der Nähe zu entdecken. Das kann körperlich sein, muss aber nicht immer gleich „Sex“ im klassischen Sinn bedeuten. Und wenn Hilfsmittel nötig oder hilfreich sind – warum nicht? Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Selbstfürsorge.

Ich wünsche mir, dass das Thema Libido – besonders im Alter und bei hormonellen Veränderungen – endlich normalisiert wird. Sexualität ist ein Teil des Lebens, kein peinlicher Abschnitt davon. Es sollte selbstverständlich sein, über Lust, Unlust und körperliche Veränderungen genauso offen zu reden wie über Rückenschmerzen oder Schlafstörungen.
*****978 Frau
2.607 Beiträge
Sie schreibt; ich kann es nachfühlen.

Auch bei mir hat die intrinsische Libido nachgelassen und meine Sexualität ist wesentlich störanfälliger geworden.

Aber da ich weiß, dass der Sex mit Jan nicht nur mittelmäßig, sondern geil ist, lasse ich mich durchaus gut "überreden". Doch auch hier bedarf es von seiner Seite aktuell mehr Arbeit; momentan mache ich höchst selten den Anfang.

Zusätzlich habe ich seit ca 6 Monaten einen Satisfyer - vorher habe ich derartige Maschinen nicht benutzt. Dadurch hat sich die Qualität meiner SB sehr erhöht.
Auch darauf habe ich eigentlich keine Lust, betreibe sie aber, wenn Zeit ist, fast täglich, weils geil ist.

Ich verstehe heute Frauen, die sich in der Phase des Lebens, verweigern, wenn der Sex vorher nur lau war. Es gäbe auch für mich heute kaum einen Grund mich auf laue Sexualität einzulassen.

Wir reden drüber; ich selbst leide darunter, weil ich mich so nicht mag, aber ändern kann ich es aktuell nicht.

Eines habe ich aber auch gemerkt; das Anzünden meiner Libido braucht aktuell mehr, als noch vor einem oder 2 Jahren. Wenn es früher gereicht hat, nackt mit errigiertem Schwanz vor mir herumzulaufen, brauchs aktuell mehr Spiel mich anzuzünden.

Die rein körperliche Befriedigung holt mich nur bei der SB ab; mit Jan brauch ich mehr als nur Knöpfe zum O und der Befriedigung drücken.

Tipps habe ich Keine; ich spreche mit Jan und Freundinnen darüber.
Andere Beschwerden, wie Müdigkeit und Deprischübe, habe ich mit Sublimenten in den Griff bekommen.
********rmal Mann
677 Beiträge
Tolles Thema
Beschäftigt mich grad mehr denn jeh.

Ich war immer ein sehr Sklaverei Mensch
Aktiver als do mancher Frau und such mir lieb war.

Irgendwann kam ein cut, ein Gefühl von alles erlebt zu haben und nur noch ein Programm abzuspielen.

Nach einer 13 Jährigen Beziehung bin ich jetzt Single und das erste mal Sexlos seit ich denken kann, ich hab nochnichtmal das Bedürfnis es mir selber zu machen.

Der Gedanke das das jetzt zu einem Dauerzustand wird erfreut und erschreckt mich zugleich.
Zum einem ist der Druck weg wie lange das Sehvermögen wohl noch reicht, zum anderen die Neugier wie lange es noch reicht.
Ein Teufelskreis.

Der Status Quo ist allerdings das mir die Motivation fehlt aktiv zweiteres heraus zu finden.
*****ven Frau
8.031 Beiträge
Ich bin seit jeher meinem inneren Kompass - auch bezüglich meiner Sexualität - gefolgt und habe mir da nicht dreinreden lassen. Das galt, als ich mehr wollte, als gesellschaftlich zugeschrieben war und gilt noch, wenn ich vielleicht nicht immer auf Knopfdruck will. Meine Sexualität ist meine - immer schon und immer noch. Wem das so nicht passt, darf gerne weiterziehen.
*******dSex Paar
411 Beiträge
Vielen lieben Dank, dass du dieses Thema so offen ansprichst und auch hier teilst! Du bist damit definitiv nicht alleine!!!
********Girl Frau
710 Beiträge
Ich bin noch nicht in den Wechseljahren. Was verstehst du unter wecken ? Also wenn ich keine Lust habe dann habe ich keine Lust, so einfach. Wenn ich mir Vorstelle etwas wecken zu müssen, hätte ich ganz schön Stress im Kopf.
*****o17 Mann
513 Beiträge
Wir (50 Jahre miteinander) haben so ende 50 (ihre Menopause kam spät) unserer Sport intensiviert als es ihr passierte, weniger Lust zu haben, auf mich, ihre Freundin, oder auch andere, die auch weniger wurden. Die Sauna hinterher und die Entspannung danach brachte einiges zurück, nicht so häufig wie früher, aber es zündete ihr etwas an, mir auch. Sie entwickelte die „berührt-werden-wollen-Kultur…“ was mir sehr entgegen kam und immer noch entgegen kommt. Das „weniger-Sex“ können wir gut ausgleichen. Wie macht ihr es?
*****ies Paar
77 Beiträge
Bei uns beiden ist das auch ein Thema und wir mussten erstmal zueinander navigieren und die erotische Landkarte des anderen lernen. Ich bin meistens "aus mir" heraus scharf und meine Partnerin braucht Körperkontakt, sinnliches Begegnen oder auch eine schmutzige Nachricht um aktiviert zu werden. Das ist ganz natürlich und sowohl (mMn) bei Männern und Frauen unterschiedlich, als auch nochmal von Mensch zu Mensch.

Im Kern halte ich es für wichtig die Unterschiede zu akzeptieren und jeden Menschen für sich zu nehmen und zu lernen wie man glücklich / befriedigt / etc. wird - und nichts gegeneinander aufzuwiegen.
*********iones Frau
4.506 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von ********Girl:
Ich bin noch nicht in den Wechseljahren. Was verstehst du unter wecken ? Also wenn ich keine Lust habe dann habe ich keine Lust, so einfach. Wenn ich mir Vorstelle etwas wecken zu müssen, hätte ich ganz schön Stress im Kopf.
vorher war es so ich hatte so eine Art Kribbeln und wollte über meinen Partner herfallen oder wollte genommen werden. Und habe auch aktiv an mir selber gespielt. An mir selbst Spiel ich selten da ich da einfach irgendwie egal was ich tue nix empfinde... Und mit wecken meine ich wenn meine f+ da ist z.b. dann brauche ich Animation sprich sie geht mit mir ins Schlafzimmer viel kuscheln küssen fummeln vorspiel dann kommt auch lust auf. Aber das ich sage ja ich bin geil Sex jetzt gibt es gar nicht mehr...
Mit meiner Frau und ich ist Sexualität ein Thema für sie und komplett zum erliegen gekommen da wir andere Ansprüche haben. Und da trotz Gesprächen noch keinen gemeinsamen Nenner gefunden haben. Hoffe das beantwortet die Frage
****maL Frau
14.436 Beiträge
Zitat von *********iones:
Habt ihr der Natur ihren Lauf gelassen?
Wie geht ihr damit um?
Betrifft es euch überhaupt?
Habt ihr hilfreich Tipps?
Was würdet ihr euch wünschen bezüglich dieses Themas?

ungern beantworte ich Fragen mit einer GegenFrage...aber

Lebt eigentlich heute noch irgendein Mensch mit sich und der NATUR im Einklang?

und was genau wäre "die Natur"?

Ich habe mich vor einigen Jahren entschieden, reichlich zurückgezogen und vor allem ohne sex zu leben
(ist mir auch gelungen)

nur um vor etwa 6 Monaten auf Grund einiger Ereignisse, die wie ein Tsunami über mich hinweg gefegt sind

so eine lange Zeit (subjektiv) ohne menschliche Berührungen...

Tut Euch so was bloss nicht an!

Heute bin ich so losgelöst und gehyped, dass ich jedem freundlichen Menschen einfach nur um den Hals fallen könnte...

Libido? Natur?

WO?

*knicks*

und ganz praktisch: so lange ich mir selbst einen O. machen kann,
weiss ich, dass ich noch funktioniere
und mit dem Gefühl ist meine Libido voll auf zufrieden
(der Natur und meinem Alter entsprechen)
*********kend Paar
15.529 Beiträge
Bei mir hat die Libido eigentlich schon mit um die 2. Hälfte meiner 30-er nachgelassen. Meine L. kann auch geweckt werden aber das ist bei mir wie bei Männern die erektile Dysfunktion. Will heißen sie hat eine kurze Lunte. Ich mag und kann nicht mehr ewig lange Nummern und wenn ichs recht bedenke ist mir sogar zuviel auf einen Sexpartner einzugehen. Wenn ich mal das Bedürfnis habe dann bitte ganz schnell am besten mit eine Vibrator allein. Ich bin allerdings auch ziemlich menschenscheu/menschenkritisch geworden. Das ist wie Paartanz der ohne Harmonie und gegenseitig aufeinander eingehen nicht funktioniert. Deswegen lieber SB weil ich dann aufhören kann wenn mir danach ist. Erklär das mal einem Mann/Frau.

g/w
*******581 Frau
1.325 Beiträge
Seit ca. einem Jahr stelle ich auch eine Veränderung fest, obwohl ich noch nicht in den Wechseljahren bin.
Früher konnte ich anhand meiner Libido erkennen, an welchem Punkt ich in meinem Zyklus bin. Die beiden gingen Hand in Hand.
Irgendwie haben sich die Beiden los gelassen. Phasenweise habe ich sehr wenig, fast gar keine Lust. Dann mal wieder sehr viel.
Ich merke auch, dass sich meine Lust noch wecken lässt. Es war wohl schon immer so, dass wenn ich in einer Beziehung war oder zumindest für jemanden geschwärmt habe, auch meine Libido Fahrt aufgenommen hat. Aktuell ist es niemand, der sie befeuert. Vielleicht liegt es auch daran.

Auf der einen Seite vermisse ich „mein altes Ich“, auf der anderen Seite ist es nunmal so und ich finde nichts falsch daran, ganz ich zu sein. Ich bin gut so, wie ich bin.
*******beth Frau
982 Beiträge
Danke für das Thema!
Bei mir sind die Wechseljahre wie Pubertät rückwärts...Libido wie mit 17 und wieder fast genauso blöd im Kopf wie damals. Nur dass ich jetzt Pickel und Falten habe. Die Stimmungsachterbahn habe ich zum Glück mit HET ganz gut überstanden, schlafen geht auch wieder.
Mittlerweile weiß ich, dass ich eine Ausnahme bin mit meiner Rolligkeit.
Auch eine ausgeprägte Libido bei der Frau und eine schwächer werdende beim Mann kann zu Partnerschaftsproblemen führen.
*******Wet Mann
3 Beiträge
Vor einiger Zeit hatte ich im Abstand von einem Jahr zweimal einen Burn Out ( oder Depression ), worauf ich nach mehmaligem Wechsel der Medikamente nun welche habe, mit denen ich eigentlich gut zurecht komme. Leider greifen die in die Libido ein .... was mehrere Auswirkungen hat. Aber auch vor dieser Geschichte ist es nach und nach etwas weniger Verlangen gewesen. Ich war lange verheiratet und dann Single, die Damenwelt hat mich aber meist als "guter Freund" wahrgenommen .... folglich hab ich meist selbst für Entspannung sorgen müssen, auch aktuell. Im Moment sind es starke Schwankungen zwischen Verlangen spüren und lustlosen Phasen ....
*****nne Frau
3.870 Beiträge
JOY-Angels 
Bei mir ist es ehern umgedreht. In jungen Jahren hatte ich so gut wie keine Lust. Vielleicht lag es an der Pille, dem Alltagsstress mit Kindern, Arbeit und Haushalt. Jetzt, nachdem ich mit Sicherheit die Wechseljahre hinter mir habe und auch speziell nach der Trennung von meinem Ex, hab ich relativ viel Lust. Leider fehlt es nun aber an dem entsprechenden Partner.
Das Ganze ist ein weites Feld und sehr individuell. Ich bin in den Wechseljahren und fahre mit bioidentischen Hormonen sehr gut.

Ich möchte keinen Libido-Verlust, keine Scheidentrockenheit und keine Inkontinenz, um mal einfach nur bei sexuell relevanten Komponenten zu bleiben (andere: Vermeidung von Osteoporose, Gelenkschmerzen u.v.m.).

Ob eine Frau zu bioidentischen Hormonen greift ist eben eine individuelle Entscheidung und in Deutschland noch nicht sehr populär. Das hat auch hier im Forum unter Frauen schon zu heftigen Diskussionen geführt.

Ich fahre damit sehr gut und habe bisher noch keinen Rückgang meiner Libido vermerkt.
********ntin Frau
1.321 Beiträge
Mitte/Ende der Wechseljahre trennten sich die Wege meiner Ehe.

Ich hatte bis zu dem Zeitpunkt gedacht, dass ich Sex nicht mehr bräuchte.

Das lag aber offensichtlich eher an der nicht mehr funktionierenden Beziehung, als an meinem Körper.

Jetzt, knapp drei Jahre später funktioniert die Libido hervorragend.
*******_he Frau
2.954 Beiträge
Lust auf Sex fängt im Kopf an und hört auch da auf. Ich bezweifle das das was mit den Hormonen zu tun hat, denn wenn ich mit mir und meinem Körper im Reinen bin, dann funktioniert auch die Lust auf Sex, wenn das passende da ist.
Also liegt es evtl an dem wie attraktiv man sich selber fühlt, wie begehrenswert und natürlich wie sexy man sein Gegenüber findet.

Scheidentrockenheit ist ein manuelles Problem das durch Salben behoben werden kann oder einfach durch ein gutes Gleitgel das ins Vorspiel durch eine schöne Yonimassage ins Spiel kommt.

Ist es Libidoverlust wenn ich als Frau heute länger brauche, oder ist es einfach weil ich davon mehr habe und das mittlerweile auch weiß?

Ich bin schon lange durch die Wechseljahre durch und habe seid dem eher mehr Lust, was aber auch dadurch kommt, das ich das Swingen für mich entdeckt habe und mir die Männer aussuchen kann, die was taugen und mich reizen. Dazu brauche ich keine Liebe sondern einfach nur Lust. Und die kommt ja bekanntlich beim Essen. Wenn einem das Wasser nicht im Mund zusammenläuft wenn man es sieht, riecht oder dran denkt, dann schmeckt es meistens auch nicht.

Liebe TE versuche mal dich zu reflektieren ob du dich selber geil findest, wenn nicht, könnte das schon das Problem sein und ist lösbar. Frau muss nicht geil auf Sex sein wenn nicht das passende Objekt in den Gedanken ist. Vielleicht ist das ein Einsatz der dir weiterhilft.
********brav Frau
3.323 Beiträge
Es ist halt ein Thema, was man/Frau ungern im öffentlichen Forum rines Erotik-Portals diskutiert, da ja auch immer wieder darauf verwiesen wird, schaut euch in Profilen die Beteiligung im Forum an und man so natürlich solch einen Beitrag, dann auch "mißineterpretieren" könnte ....nur mal so am Rande

Wechseljahre juchhuuuu mittendrin,statt "nur dabei"

Sexuell finde ich es frustrierend...und wünschte mir oft mein "lustvolles-initistive-ergreifrndes-spontanes-verrücktes" ich zurück ....

Zum Glück führe ich eine Beziehung voller Vertrauen und guter Kommunikation, so dass darüber gesprochen werden konnte und wird

Es gibt kein Bedrängen, kein einfordern, sondern ein hoffnungsvollen Sein&Lassen, im Sinne, dass es sich reguliert und nis dahin einfach ein wenig dezimierter ist....und sich am Ende alles zum positiven richtet


Blöde halt nur,wenn due Lustwrlle kommt und mein Mann nicht da ist, dann gibt es halt die Selbstbefriedigung....und ja, funktioniert noch

Ansonsten fahre ich mit meinem Sport gut,mehr als gut, denn das ist auch unsere Paarzeit

Uns-mir hilft auch das Wissen, dass mein Mann noch eine F+ hat, klingt komisch, aber es entlastet mich enorm....
*****019 Mann
1.060 Beiträge
Auch bei meiner Frau und mir ist die Lust nicht mehr so da,vor allem bei ihr. Ich komme damit auch gut klar, aber mache mir schon Sorgen, ob das nicht irgendwann ein Problem für unsere Beziehung wird.
Hab hier ja jetzt schon ein paarmal von Trennung gelesen 🙈
Wie funktioniert das mit weniger Sex in euren Beziehungen?
*********ppio Paar
526 Beiträge
Mangelndes Stehvermögen, wenig bis gar keine Lust.
Wenn Lust dann nicht wissen wie man es Anfangen soll. Einfach über den Partner herfallen oder oder oder.
Ne kann ich jetzt nicht machen. Der gedanke im Kopf, oft oder meistens hast du keine Lust und jetzt wo ich Lust habe muss sie automatisch auch Lust haben. Das kann ich nicht erwarten.
Oder die Lust ist im Kopf da, aber körperlich ist es mir, deutlich ausgedrückt, zu anstrengend.
Das liegt aber wohl eher an der Entrümplung-, Renovierung-, Umbau-, Umzugphase. Das ganze in Kombination mit dem Job.
Der Kopf sagt, ich will jetzt wie der Teufel ficken. Der Köper sagt, lass es. Du wirst es nicht überleben, du wirst sterben.
Alles zusammen eine Spirale im Kopf, die sich unaufhörlich, permanent dreht.
********brav Frau
3.323 Beiträge
@*****019
Wenn Trennung deine gedankliche Option ist, hast du wohl kein Fundament ,was fie Beziehung trägt, wenn es vordergründig an Hormonen scheitern sollte....dorry, BUT NOT SORRY
*****019 Mann
1.060 Beiträge
@********brav
Ich selber würde mich nie von meiner Frau trennen, dafür liebe ich sie zu sehr. Aber ich habe eben Angst, daß sie sowas machen könnte.
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