Ja, und mein Tipp für so ein Kinky-Outing ist: Möglichst allgemein bleiben und nicht Leuten, deren Reaktion auf Kinkyness man nicht einschätzen kann, konkrete Sachen (Praktiken, Phantasien) erzählen!
(Das ist im Grunde der gleiche Tipp, der auch für ein Homo-Outing sinnvoll ist. Denn es ist dann kein "Aufdrängen der eigenen Sexualität", wenn man Leuten einfach nur erzählt "Mein Partner/Mann/Freund ..." und die sich dann ihren Teil zusammenreimen können.)
Dann liegt es nämlich am anderen, ob er mehr wissen will. Und wenn das neue Date die Aussage, dass man hin und wieder gern auf Fetischpartys geht, einfach ignoriert und nicht nachfragt, auf was für Partys genau oder ob man selbst einen Fetisch hat und wenn ja, was für einen, dann ist dem Date das Thema unangenehm und es möchte mit dem Thema nichts zu tun haben.
Und dann kann man selbst wiederum, ohne, dass es zu Kinkshaming kam, überlegen, ob man ein zweites Date will, und wahrscheinlich wird einem die Entscheidung aber auch vom Date abgenommen, was einem nach dem Date ebenso allgemein "Ich finde dich sehr nett, aber ich glaube, es passt nicht so" mailt.
In der Hinsicht stimme ich dir voll zu @*******frei und hab ja auch schon vorher geschrieben, dass ich in diesen Fällen von Dates mit Personen, die bisher nichts vom Kink wissen, zu einem vorsichtigen, schrittweisen und möglichst allgemeinem Heranführen rate.
(Das ins Extrem zu treiben, halte ich allerdings für falsch, also, aus Angst vor Zurückweisung (oder Kinkshaming) erst mal nichts zu erzählen, eine vanilla Beziehung zu beginnen und erst "wenn man sie safe hat" langsam die Kinks auf den Tisch zu bringen. Denn das kann sehr wohl zu Streit, Kinkshaming und anderen negativen Konsequenzen führen, u.a. dazu, dass man dann im Joy einen Thread aufmacht "Wie überzeuge ich meine Freundin von meinem Kink".)
(Das ist im Grunde der gleiche Tipp, der auch für ein Homo-Outing sinnvoll ist. Denn es ist dann kein "Aufdrängen der eigenen Sexualität", wenn man Leuten einfach nur erzählt "Mein Partner/Mann/Freund ..." und die sich dann ihren Teil zusammenreimen können.)
Dann liegt es nämlich am anderen, ob er mehr wissen will. Und wenn das neue Date die Aussage, dass man hin und wieder gern auf Fetischpartys geht, einfach ignoriert und nicht nachfragt, auf was für Partys genau oder ob man selbst einen Fetisch hat und wenn ja, was für einen, dann ist dem Date das Thema unangenehm und es möchte mit dem Thema nichts zu tun haben.
Und dann kann man selbst wiederum, ohne, dass es zu Kinkshaming kam, überlegen, ob man ein zweites Date will, und wahrscheinlich wird einem die Entscheidung aber auch vom Date abgenommen, was einem nach dem Date ebenso allgemein "Ich finde dich sehr nett, aber ich glaube, es passt nicht so" mailt.
In der Hinsicht stimme ich dir voll zu @*******frei und hab ja auch schon vorher geschrieben, dass ich in diesen Fällen von Dates mit Personen, die bisher nichts vom Kink wissen, zu einem vorsichtigen, schrittweisen und möglichst allgemeinem Heranführen rate.
(Das ins Extrem zu treiben, halte ich allerdings für falsch, also, aus Angst vor Zurückweisung (oder Kinkshaming) erst mal nichts zu erzählen, eine vanilla Beziehung zu beginnen und erst "wenn man sie safe hat" langsam die Kinks auf den Tisch zu bringen. Denn das kann sehr wohl zu Streit, Kinkshaming und anderen negativen Konsequenzen führen, u.a. dazu, dass man dann im Joy einen Thread aufmacht "Wie überzeuge ich meine Freundin von meinem Kink".)

















