Ich war sprachlos, denn in meiner Naivität wusste ich nicht, was das für Zimmer sein sollen. Bald sah ich es aber. Es waren drei relativ kleine Zimmer mit Matten und Leintüchern auf dem Boden. Die Türen konnten zwar zugemacht werden, hatten aber große Glasscheiben. Es war aber keine einzige Türe zu, obwohl alle drei Räume belegt waren, und zwar mit jeweils zumindest zwei Paaren.
Eine Zeit lang haben Rita und ich den Anderen bei ihrem schamlosen Treiben zugesehen, während ich Rita weiter ausgegriffen habe. Scheinbar war in den Zimmern kein Paar für sich allein, sondern vergnügten die sich hemmungslos untereinander. Rita war nicht im Mindesten schockiert, sondern ließ sich nicht nur von mir überall ausgreifen, sondern hatte auch schon meine Hose aufgemacht und meinen Schwanz heraus geholt. Ohne sich im Geringsten um die Anderen zu kümmern, nahm sie meinen Schwanz in ihre Hand und wichste ihn. Dann nahm sie mich an der Hand und sagte „Komm‘, gehen wir hinein“.
Wir gingen in den Raum mit den zwei Pärchen und im nu waren Rita und ich bis auf ihre Halterlosen komplett nackt. Rita und ich fielen übereinander her, als ob wir seit einem Jahr keinen Sex mehr gehabt hätten. Sie blies meinen Schwanz als ob es um eine Weltmeisterschaft ginge! Sie war so unendlich erregt und geil, wie ich sie vermutlich noch nie in ihrem Leben erlebt hatte. Leider war aber auch ich so geil und habe daher sehr rasch abgespritzt. Rita hat mich dabei in ihrem Mund kommen lassen und alles geschluckt.
Nun wollte aber auch ich sie verwöhnen! Rita legte sich auf den Rücken und spreizte schamlos ihre Beine! Ich hätte nie geglaubt, dass meine Frau vor Anderen so schamlos sein konnte! Die Situation war aber so erregend, dass es für Rita und mich keine Hemmungen und keine Scham mehr gab! Es war als ob es das Selbstverständlichste auf der Welt wäre, dass sie ihre Beine spreizt und ich sie lecke, während Andere es neben uns trieben und uns zusahen!
Rita war so geil, dass sie sich ihrer Lust und ihrer Begierde voll hingab! Es machte ihr auch nichts aus, dass sich neben uns noch zwei andere Paare vergnügten und sogar gegenseitige Berührungen nicht ausblieben. Sie sah nur kurz auf, als eine fremde Hand ihre Brüste liebkoste und ein anderer Mann dann an ihren Nippeln saugte.
Binnen kürzester Zeit hatte Rita einen Wahnsinnsorgasmus, den sie laut hinaus schrie. Ich wusste aber natürlich, dass ich mit dem Lecken nicht aufhören durfte. Ich steckte ihr auch zwei Finger in ihre Spalte und wusste natürlich ganz genau, an welchem Punkt ich sie erregen musste. Da ich sie gleichzeitig wieder an ihrer Klitoris leckte, ging sie ab wie eine Rakete!
Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Rita auch einen fremden Schwanz wichste, was mich noch mehr aufgeilte. Ich war mir gar nicht sicher, ob sie sich bewusst war, was sie tat, so in Ekstase war sie. Nachträglich hat sie mir aber gebeichtet, dass sie extrem geil darauf war, einen anderen Schwanz zu wichsen, der sich dann auch auf ihren Titten ergoss!
Ich kann gar nicht sagen, wieviele Orgasmen Rita hatte, es waren jedenfalls Multiorgasmen bis sie vollkommen erschöpft war! Selbst als sie sagte, dass sie nicht mehr kann, habe ich sie noch weiter geleckt und sie hatte noch einen Orgasmus.
Wie Rita dann da lag, dachte ich daran, dass die Franzosen den Orgasmus meines Wissens „den kleinen Tod“ nennen, denn Rita war komplett ausgelaugt und erschöpft! Erst nach einiger Zeit, in der ich mit ihr kuschelte und sie streichelte und liebkoste, lächelte sie mich an und sagte mir, dass das ein geiler Wahnsinn war.
Ich hatte natürlich schon längst wieder einen Steifen, wusste aber aus langjähriger Erfahrung, dass es bei Rita einen Zeitpunkt gibt, ab dem sie wirklich nicht mehr will und nicht mehr kann. Ich wichste daher meinen Schwanz. Daraufhin deutete Rita einer Frau neben uns, die gerade von einem Mann von hinten gefickt wurde, dass sie sich meines Schwanzes annehmen soll und mir deutete Rita, zu der Frau hinüber zu rutschen.
Erst zögerte ich, da ich Angst hatte, dass es mir Rita später zum Vorwurf machen würde. Dann aber überwog mein Verlangen und es war ein unendlich geiles Erlebnis, von einer fremden Frau meinen Schwanz geblasen zu bekommen während Rita zusah! Ich konnte mein Glück fast nicht fassen! Diese Frau - ich wusste nicht einmal ihren Vornamen - war eine gekonnte Bläserin und ich hielt es daher auch nicht lange aus! Dass Rita mir dabei zusah, machte es für mich noch drei Mal so geil und als ich mich dem Höhepunkt näherte, nahm Rita anstelle dieser Frau meinen Schwanz in ihren Mund und schluckte alles, als ich in ihrem Mund kam.
Jetzt war ich vollkommen fertig und habe mich an Rita gekuschelt und wir Beide genossen unsere Zweisamkeit. Ich weiß nicht, wie lange wir so gelegen sind, bis mir Rita in die Augen sah und sagte „Es war wunderschön und total geil!“.
Langsam haben wir dann wieder unsere Kleidung zusammen gesucht, haben uns angezogen und sind mit wackeligen Knien in unser nicht allzu weit entferntes Hotel gegangen. Wir haben in dieser Nacht nicht mehr davon gesprochen, aber es war uns klar, dass das nicht das letzte Mal war, dass wir so etwas erleben.