Teil 3
Sollte ich das wirklich tun? Einfach so keine Unterwäsche anziehen? Und das auf der Arbeit?
Ich war völlig durcheinander und wusste nicht weiter. Doch bevor ich mir darüber den ganzen Tag noch Gedanken mache, sollte ich erst einmal ihm den Wunsch nach seinen Zahlen erfüllen.
Schnell öffnete ich eine Excel Tabelle und speicherte sie unter einen geeigneten Namen ab.
Dann übertrug ich alle Zahlen, die der junge Mann verlangt hatte. Ich saß an der Aufgabe noch bis abends im Büro. Alle waren schon gegangen, nur ich war die letzte.
Eilig räumte ich meinen Schreibtisch leer und ging mit schnellen Schritten Richtung Ausgang.
Im Fahrstuhl angekommen, hatte ich ein kleines Dejavu. Es fuhr mir wie ein Schauer über den Rücken. Leicht strich ich mir über meine Lippen. Es war schon sehr aufregend, was der junge Mann mit mir hier angestellt hat.
Dieser Rausch, dieser Nervenkitzel. Er hatte was an sich, was mich so anzieht und ihm die Kontrolle über mich und meinen Körper gab.
Draußen angekommen, regnete es in strömen. Genau heute hatte ich meinen Regenschirm vergessen. Die Tropfen auf meiner weißen Bluse, ließen sie durchsichtig werden.
Plötzlich erschien ein Regenschirm über mir. Ich erblickte den jungen Mann an meiner Seite. Damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet.
"Wo hast du geparkt?" fragte er mich ohne mich wirklich dabei anzusehen.
"Ich stehe ca 20 min Fußweg von hier" stammelte ich und hielt mir dabei die Arme vor dem Körper, was symbolisierte wie kalt mir war. Er holte seinen Autoschlüssel raus, drückte den Knopf und sagte: "Steig ein." Genau vor uns an der Strasse blinkten die Scheinwerfer eines schwarzen Autos auf. Der junge Mann ging auf dieses hinzu. Ich folgte ihm schnellen Schrittes um nicht noch nasser zu werden.
Er öffnete mir die Beifahrertür und ich stieg ein. Im Auto war es warm, als ob die Heizung bis eben lief. Ob er gewartet hat?
Ich schüttelte den Gedanken gleich wieder ab und rieb mir die Arme um etwas Wärme zu erzeugen. Die Fahrertür öffnete sich und auch er stieg ins Auto. Den zugemachten Regenschirm warf er nach hinten auf die Rückbank.
Dann drehte er sich zu mir und betrachtete meinen Körper, der sich in den nassen Klamotten abzeichnete.
Er grinste und erhob seine Hand in meine Richtung. Langsam ließ er sie von meinen nassen Wangen, über meinen Hals, runter über meine Brust gleiten. Durch die Kälte waren meine Knospen steif geworden und durch seine Berührung sehr empfindlich. Ich atmete leise auf. Er wusste genau, dass es mir gefällt und was er in meinem Körper auslöste.
Festen Griffes drückte er meine Brust mit seiner Hand. Wieso lasse ich ihn einfach Gewehren? Ich konnte mich einfach nicht zur wehr setzen.
Dann ließ er von mir ab und fragte wo er hin muss.
Verdutzt beantwortete ich ihm die Frage und er startete das Auto.
Ohne mich noch einmal anzuschauen oder zu berühren, fuhr er zu dem Ort, den ich genannt hatte.
Dort angekommen parkte er kurz, um mich aussteigen zu lassen.
Ich bedankte mich freundlich bei ihm und wollte das Auto verlassen. Doch er hielt mich plötzlich am Arm und zog mich zu sich. Tief schaute er mir in die Augen, dann küsste er mich.
Dabei fing er wieder an meine Brust zu streicheln.
Ich spürte wie feucht ich wurde. Dieser Mann bringt mich um den Verstand.
Jetzt wollte ich die Kontrolle übernehmen. Ich kletterte rüber und setzte mich auf seinen Schoß. Intensiv und leidenschaftlich küsste ich ihn dabei.
Seine Hände legte er auf meinen Po, fasste ihn kurz an und fing dann an meine, vom Regen noch nasse Bluse zu öffnen.
Geschickt und schnell legte er meine Brüste frei.
Ich konnte seinen steifen Schwanz in seiner Hose spüren.
Wild küssten wir uns, bis er es plötzlich beendete in dem er mir einen Finger auf den Mund legte. Dann spürte ich seine Hand unter meinem Rock. Wieder bahnte er sich seinen Weg an meiner Unterwäsche vorbei und schob seinen Finger in mich. Ich stöhnte laut auf. Mittlerweile war ich schon so erregt, dass jede Berührung sich wie ein Feuer anfühlte.
Er streichelte meine Perle dabei und nicht mal 2 Minuten später kam ich zum Höhepunkt.
Die Scheiben waren total beschlagen. Er grinste mich an während er seinen Finger aus mich zog und mir meinen Saft über die Lippen strich.
Dann küsste er mich noch einmal intensiv bevor er die Tür öffnete. "Bis morgen. Und denk an meine Zahlen" er grinste mich so verdorben an. Ich verließ das Auto, richtete meine Unterwäsche und sah ihm hinterher, als er an mir vorbei fuhr.
Seufzend stieg ich in mein Auto. Wo soll das alles nur hinführen?
Fortsetzung folgt.....