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Die verbotene Affäre

*****ett Frau
21 Beiträge
Themenersteller 
Dieser Beitrag wurde als FSK18 eingestuft.
Zur Freischaltung

*****234 Mann
1 Beitrag
Freu mich auf die Fortsetzung 🤩
*****ett Frau
21 Beiträge
Themenersteller 
Die verbotene Affäre Teil 2
Die nächsten Tage verliefen recht normal. Wir sahen uns fast jeden Morgen in der Küche, aber es gab keine Zwischenfälle. Auch meine Kollegen waren mir gegenüber total normal. Er schien unseren Zwischenfall im Fahrstuhl echt für sich behalten zu haben.
Ich versuchte es einfach zu vergessen, schließlich war es nur ein Zufall gewesen. Er hätte es bestimmt jeder x-beliebigen im Fahrstuhl besorgt. Laut seufzte ich auf und blickte gedankenverloren aus dem Fenster. Heute wollte die Zeit auch überhaupt nicht rumgehen. Aktuell gab es keinen neuen Auftrag, den ich bearbeiten konnte, also beschloss ich mir die Beine etwas zu vertreten. Der Trakt war recht spärlich besetzt. Nur ein paar Mitarbeiter waren bei dem schlechten Wetter im Büro. Wieder seufzte ich auf. Ich würde auch lieber meine Zeit im Homeoffice verbringen. Doch leider war ich dafür noch nicht lange genug angestellt. Grübelnd sah ich aus den, bis zum Bodenreichenden Küchenfenster. Ich hatte mir einen Tee gekocht und nippte an der Tasse. Wie ich so mit meinen Gedanken beschäftigt war, merkte ich gar nicht, dass ich nicht mehr allein im Raum war. Ich drehte mich um, damit ich wieder an meinen Arbeitsplatz zurückkehren konnte, doch mir versperrte jemand den Weg. Mein Blick richtete sich auf und ich schaute wieder einmal in die Augen des jungen Mannes aus dem Fahrstuhl. Doch bevor ich irgendwas sagen konnte, legte er einen Finger auf meine Lippen. Seine Hand wanderte wieder frech zwischen meine Beine. Meine Atmung verschnellerte sich. Eigentlich wollte ich ihm keine Gewehr mehr über meinen Körper lassen, aber ich war wieder in diesem Rausch der Gefühle. Ich spürte, wie mein Körper auf seine Berührungen reagierte. Als ich dabei in sein Gesicht sah, konnte ich sehen, wie sehr es ihm gefiel mich zu quälen. Er hatte richtig Spaß daran. Sein lächeln sagte mehr als tausend Worte. Ich wollte so gerne aufstöhnen, doch er verneinte dies mit einem leisen „schhhhhhh“. Boah, dieser Typ was will er denn von mir? Warum spielt er so mit meinem Körper? Und warum gefiel es mir so sehr? Ich zuckte und kam so leise wie möglich. Mir wäre dabei fast die Tasse aus der Hand gefallen, doch er stützte meinen Arm. Er sah mir in die Augen, lächelte, drehte sich um und verließ die Küche. Zurückgeblieben mit meinem feuchten Höschen stand ich da und wusste nicht wie mir geschah. Ich brauchte ein paar Minuten, um meine Gedanken zu sortieren. Dann führte mein Weg mich zurück zu meinem Schreibtisch. Als ich an seinem Trakt vorbeikam, konnte ich sehen, wie er mich wieder keines Blickes würdigte. Ich verstehe diesen Mann nicht.
Wer weiß wo uns das ganze noch hinführt und was er als nächstes vorhat. Vielleicht macht er das ja auch mit jeder Dame? Jetzt musste ich schnell meine Gedanken beiseiteschieben, denn schließlich musste ich jetzt noch drei Akten bearbeiten. Schnellen Fingers tippte ich auf meiner Tastatur rum, um alles zeitnah zu bearbeiten. Plötzlich wurden auf meinen Schreibtisch weitere Papiere gelegt. „Ich will die Zahlen von den letzten drei Monaten von unseren Konten haben.“ Mein Blick erhob sich und vor mir stand der Junge Mann. Sein Blick traf mich hart. So von oben herab. Ich nickte nur stumm, da ich mit der Situation etwas überfordert war. Er merkte, wie unsicher ich war. Dann beugte er sich zu mir runter um mir „Ich möchte die Zahlen morgen früh um 6 auf meinem Schreibtisch und diesmal ohne Unterwäsche“ ins Ohr zu flüstern. Ich spürte, wie ich errötete. Soll Ich wirklich seinem Wunsch nachgeben?

Fortsetzung folgt…..
*****ett Frau
21 Beiträge
Themenersteller 
Teil 3
Sollte ich das wirklich tun? Einfach so keine Unterwäsche anziehen? Und das auf der Arbeit?
Ich war völlig durcheinander und wusste nicht weiter. Doch bevor ich mir darüber den ganzen Tag noch Gedanken mache, sollte ich erst einmal ihm den Wunsch nach seinen Zahlen erfüllen.
Schnell öffnete ich eine Excel Tabelle und speicherte sie unter einen geeigneten Namen ab.
Dann übertrug ich alle Zahlen, die der junge Mann verlangt hatte. Ich saß an der Aufgabe noch bis abends im Büro. Alle waren schon gegangen, nur ich war die letzte.
Eilig räumte ich meinen Schreibtisch leer und ging mit schnellen Schritten Richtung Ausgang.
Im Fahrstuhl angekommen, hatte ich ein kleines Dejavu. Es fuhr mir wie ein Schauer über den Rücken. Leicht strich ich mir über meine Lippen. Es war schon sehr aufregend, was der junge Mann mit mir hier angestellt hat.
Dieser Rausch, dieser Nervenkitzel. Er hatte was an sich, was mich so anzieht und ihm die Kontrolle über mich und meinen Körper gab.
Draußen angekommen, regnete es in strömen. Genau heute hatte ich meinen Regenschirm vergessen. Die Tropfen auf meiner weißen Bluse, ließen sie durchsichtig werden.
Plötzlich erschien ein Regenschirm über mir. Ich erblickte den jungen Mann an meiner Seite. Damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet.
"Wo hast du geparkt?" fragte er mich ohne mich wirklich dabei anzusehen.
"Ich stehe ca 20 min Fußweg von hier" stammelte ich und hielt mir dabei die Arme vor dem Körper, was symbolisierte wie kalt mir war. Er holte seinen Autoschlüssel raus, drückte den Knopf und sagte: "Steig ein." Genau vor uns an der Strasse blinkten die Scheinwerfer eines schwarzen Autos auf. Der junge Mann ging auf dieses hinzu. Ich folgte ihm schnellen Schrittes um nicht noch nasser zu werden.
Er öffnete mir die Beifahrertür und ich stieg ein. Im Auto war es warm, als ob die Heizung bis eben lief. Ob er gewartet hat?
Ich schüttelte den Gedanken gleich wieder ab und rieb mir die Arme um etwas Wärme zu erzeugen. Die Fahrertür öffnete sich und auch er stieg ins Auto. Den zugemachten Regenschirm warf er nach hinten auf die Rückbank.
Dann drehte er sich zu mir und betrachtete meinen Körper, der sich in den nassen Klamotten abzeichnete.
Er grinste und erhob seine Hand in meine Richtung. Langsam ließ er sie von meinen nassen Wangen, über meinen Hals, runter über meine Brust gleiten. Durch die Kälte waren meine Knospen steif geworden und durch seine Berührung sehr empfindlich. Ich atmete leise auf. Er wusste genau, dass es mir gefällt und was er in meinem Körper auslöste.
Festen Griffes drückte er meine Brust mit seiner Hand. Wieso lasse ich ihn einfach Gewehren? Ich konnte mich einfach nicht zur wehr setzen.
Dann ließ er von mir ab und fragte wo er hin muss.
Verdutzt beantwortete ich ihm die Frage und er startete das Auto.
Ohne mich noch einmal anzuschauen oder zu berühren, fuhr er zu dem Ort, den ich genannt hatte.
Dort angekommen parkte er kurz, um mich aussteigen zu lassen.
Ich bedankte mich freundlich bei ihm und wollte das Auto verlassen. Doch er hielt mich plötzlich am Arm und zog mich zu sich. Tief schaute er mir in die Augen, dann küsste er mich.
Dabei fing er wieder an meine Brust zu streicheln.
Ich spürte wie feucht ich wurde. Dieser Mann bringt mich um den Verstand.
Jetzt wollte ich die Kontrolle übernehmen. Ich kletterte rüber und setzte mich auf seinen Schoß. Intensiv und leidenschaftlich küsste ich ihn dabei.
Seine Hände legte er auf meinen Po, fasste ihn kurz an und fing dann an meine, vom Regen noch nasse Bluse zu öffnen.
Geschickt und schnell legte er meine Brüste frei.
Ich konnte seinen steifen Schwanz in seiner Hose spüren.
Wild küssten wir uns, bis er es plötzlich beendete in dem er mir einen Finger auf den Mund legte. Dann spürte ich seine Hand unter meinem Rock. Wieder bahnte er sich seinen Weg an meiner Unterwäsche vorbei und schob seinen Finger in mich. Ich stöhnte laut auf. Mittlerweile war ich schon so erregt, dass jede Berührung sich wie ein Feuer anfühlte.
Er streichelte meine Perle dabei und nicht mal 2 Minuten später kam ich zum Höhepunkt.
Die Scheiben waren total beschlagen. Er grinste mich an während er seinen Finger aus mich zog und mir meinen Saft über die Lippen strich.
Dann küsste er mich noch einmal intensiv bevor er die Tür öffnete. "Bis morgen. Und denk an meine Zahlen" er grinste mich so verdorben an. Ich verließ das Auto, richtete meine Unterwäsche und sah ihm hinterher, als er an mir vorbei fuhr.
Seufzend stieg ich in mein Auto. Wo soll das alles nur hinführen?


Fortsetzung folgt.....
*****ett Frau
21 Beiträge
Themenersteller 
Teil 4
Zuhause angekommen, ging mir der Nachmittag nicht mehr aus dem Kopf.
Ständig beschäftigte mich der junge Mann.
Ob er wirklich gewartet hat?
Mit meinen Gedanken beschäftigt, betrat ich mein Badezimmer und streifte mir meine Kleidung vom Körper.
Ich drehte den Hahn meiner Dusche auf und ließ das heiße Wasser auf meinen Haut prasseln. Langsam seifte ich meinen Körper ein und wusch den Schaum wieder hinunter.
Dann stieg ich aus der Kabine und trocknet meinen noch dampfenden Körper ab.
Dann putzte ich mir die Zähne und ging zu Bett.

Am nächsten Morgen kleidete ich mich neu ein. Als ich dann zur Unterwäscheschublade griff, erstarrte ich.
Soll ich wirklich?
Wieder einmal spielte mein Kopf die Szenarien ab, die ich schon mit dem jungen Mann erlebt habe.
Was wird passieren, wenn ich die Unterwäsche weg lasse? Oder viel schlimmer, was passiert, wenn ich welche anziehe?
Fragen über Fragen.
Ich griff nach einem schönen string in schwarz und machte mich auf den weg zum Auto.

In der Firma angekommen, war noch alles dunkel. War ich die erste?
Aber nein, als ich zu meinem Platz kam, um dort mein Laptop aufzustellen, stand der junge Mann an einen Tisch gelehnt.
Er grinste frech und streckte mir seine Hand entgegen. "Meine Zahlen!", forderte er. Ich legte meine Sachen ab, startete den PC und tippte das Passwort ein. Dann öffnete ich Outlook und schickte ihm die Datein. "Bitte", antwortete ich ihm.
Sein Blick wurde etwas Forscher, als er sich erhob und auf mich zu trat. Ich konnte nicht von ihm ablassen, er ist einfach so unglaublich heiß und dominant. Jede Bewegung seines Körpers löste etwas in mir aus.
Er nahm meinen Arm und zog mich zu sich hoch, so dass ich gezwungen war, von meinem Stuhl aufzustehen.
Dann küsste er mich leidenschaftlich. Seine Hände umschlungen meine Hüfte und er setze mich auf dem Tisch ab. Es fühlte sich so falsch und doch so verdammt gut an.
Seine Hand wanderte unter meinen Rock. Er schaute mich erstaunt an, als er bemerkte, dass ich seinem Wunsch nachgekommen bin, denn ich trug wirklich keine Unterwäsche. Dann küssten wir uns wieder und er öffnete seine Hose. Kurz legte er Hand an seinen halbsteifen Schwanz und wichste ihn kurz um ihn hart zu machen. Dann legte er ihn an und schob ihn langsam in mich.
Laut stöhne ich auf. Sein Blick war auf mich gerichtet und er ließ nicht von mir ab.
Er konnte in meinem Gesicht lesen, wie sehr es mir gefiel.
Seine Stöße wurden schneller und härter.
Mein Becken stieg in seine rhythmischen Bewegungen mit ein. Seine Hand rieb über meine Perle. Als ich das erste Mal kam, musste der junge Mann mir den Mund zu halten, aber mit der anderen penetrierte er mich weiter.
Ich wollte das dieser Moment nicht aufhört, aber leider standen wir beide etwas unter Zeitdruck. In einem Großraumbüro kann jederzeit irgendwer reinkommen und da es keine Türen gibt, könnte man uns sofort erwischen.
Der zweite Höhepunkt ließ nicht lange auf sich warten. Es fühlte sich an, als ob Strom durch meinen Körper fließt.
Plötzlich hörte und spürte ich, wie auch er zu Höhepunkt kommen wollte, doch er zog seinen Schwanz aus mir raus und Zwang mich mit seiner Hand vom Tisch runter auf die Knie. Dann spritzte er seine Ladung Sperma mitten in mein Gesicht.
Er lächelte mich an, reichte mir seine Hand, um mir hochzuhelfen und flüsterte dann in mein Ohr: "Braves Mädchen".
Mein ganzer Körper bebte. Ich ging zur Toilette um mich zu säubern.
Als ich wieder zu meinem Platz kam, war der junge Mann schon wieder verschwunden.
Was mache ich hier nur?


Fortsetzung folgt......
*****ett Frau
21 Beiträge
Themenersteller 
Teil 5
Fragend sah ich mich in unserem Abteil um, als ich hörte, wie die Eingangstür aufsprang. Etwas erschrocken richtete ich meinen Rock. Gott sei Dank hatte ich mir heute Morgen den String aus meiner Unterwäscheschublade mitgenommen und auf der Toilette angezogen. So bin ich dem Wunsch des jungen Mannes nachgekommen, aber habe auch meinen Kopf zufrieden gestellt. „Guten Morgen Jessica“, grüßte mich mein Vorgesetzter und setzte sich an den Tisch neben mir. Wenn er wüsste, was gerade auf diesem passiert war, dann wäre ich wohl ganz schnell meinen Job los. „Morgen Matthias“, lächelte ich ihn freundlich an, spürte aber wie mir eine leichte Röte übers Gesicht lief.
Den restlichen Morgen spielte mein Kopfkino Karussell. Die Szene, wie ich den jungen Mann etwas geärgert hatte, brachte ich immer wieder zum schmunzeln. Wie er mir erwartungsvoll die Hand entgegen streckte und ich ihn dann aber provokant die Datei über Outlook geschickt hatte, empfand ich als amüsant. Ich hätte ihm die Dokumente auch schon gestern schicken können, aber ich wollte dieses Spiel nicht verlieren, sondern als würdige Gegnerin mitmischen. Also junger Mann, nimm dich vor mir in Acht.
Irgendwie hing ich in den Seilen. Das Kopfkino wollte mich nicht in Ruhe lassen und spielte sich immer wieder in Dauerschleife ab. Meine Konzentration ließ echt zu wünschen übrig.
Plötzlich tippte mir jemand auf die Schulter und ich nahm mein Headset ab. „Jessica ich wollte dir unser neues Teammitglied vorstellen“, Matthias stand an meinem Tisch und lächelte mich an. Mit einer kurzen Geste machte er auf die Person neben sich aufmerksam. „Das ist Dennis“. Als mein Blick auf die Person, dessen Name gerade genannt wurde fiel, lief mir ein Schaue über den Rücken. Provokant grinste mich der junge Mann an, der mich heute Morgen hier auf dem Schreibtisch durchgevögelt hatte. Seine Gestik brachte mein Kopfkino wieder in Fahrt. Langsam erhob ich mich von meinem Stuhl und reichte ihm meine Hand. Er ergriff sie und zog mich ein kleines Stück zu sich ran. „Freut mich sehr, Jessica“, als er das sagte, macht er eine lange Pause, bevor er meinen Namen aussprach. Wie es jetzt wohl weitergehen wird zwischen uns, jetzt wo er weiß, wie ich heiße? Nun kann er mich beim Chef direkt melden. Er hatte nun alle Mittel dazu. Mir war nicht bewusst, wieviel Macht so ein Name über jemanden hat. „Freut mich auch“, entgegnete ich ihm. Verdammt, ich hätte auch eine provokante Pause machen sollen, um Eindruck zu schinden. Er lächelte mich an, drückte meine Hand noch einmal etwas fester und ließ dann von mir ab. „Sehr schön. Jessica, Dennis ist der neue Abteilungsleiter, du wirst für ihn rekrutieren und alle Zahlen, die du erarbeitest, landen bitte bei ihm auf dem Schreibtisch“, Matthias schien die Spannung zwischen uns nicht aufzufallen, zu meinen Gunsten. Ich nickte nur, aber merkte sofort, dass Dennis seinen Blick permanent auf mich gerichtet hatte. Er zog mich regelrecht mit seinen Augen aus und leckte sich leicht über die Lippen dabei. Als Matthias mit seinen Informationen fertig war, bedankte er sich für unser Gespräch und verschwand so schnell, wie er erschienen ist. Ich setzte mich wieder auf meinen Stuhl und Dennis lehnte sich wieder an meinen Tisch. „Jessica also“, er grinste mich süffisant an. Aber was er kann, kann ich auch. Leicht strich ich mir über meine Brust und lies geschickt einen Knopf meiner Bluse auf ploppen. Dies war keine Kunst, da ich wirklich einen sehr üppigen Busen habe und meine Oberteile immer leicht auf Spannung sitzen. Sein Blick fiel sofort auf meine Geste rein. Er ist eben auch nur ein Mann. Ich legte eine Strähne meiner Haare zur Seite, die mir ins Gesicht gefallen war und schaute ihn an: „Ja, Dennis“, diesmal machte ich eine kleine Pause, bevor ich seinen Namen aussprach. „Was kann ich für dich tun?“
Das Spiel hatte nun begonnen und keiner von uns beiden war bereit es zu verlieren. Vielleicht hätte ich die AGB´s lesen sollen, aber dafür war es nun zu spät.

Fortsetzung folgt……
*******ssT Mann
219 Beiträge
...eine sehr heißes und lustmachendes Kopfkino, bitte mehr *zwinker*
*****ett Frau
21 Beiträge
Themenersteller 
Teil 6
Es sind nun einige Wochen vergangen, als mir Dennis als Abteilungsleiter zugeteilt wurde und es ist eine Menge passiert. Als ich merkte, dass er mich nicht bei Matthias gemeldet hat, fing ich an, das Spiel mit ihm richtig zu genießen. Fast jeden Morgen treffen wir uns heimlich vor der Arbeit im Büro und vögeln, was das Zeug hält. Manchmal waren wir so heiß aufeinander, dass wir uns in der Mittagspause, wenn alle zum Lunch das Gebäude verließen, auf der Toilette trafen und dort eine zweite Runde einlegten.
Heute Morgen betrat ich das Büro als erstes. Es war wie immer noch keiner hier, aber auch von Dennis fehlte jede Spur. Langsam begab ich mich auf den Weg zu meinem Platz, den ich gestern online gebucht hatte. Ich platzierte meinen Laptop auf dem Tisch und schloss ihn am Bildschirm an. Dann hörte ich endlich die Tür. Freudestrahlend ging ich in den Flur, nur dann auf Matthias zu stoßen. „Jessica, immer die Erste. Guten Morgen, ich hoffe es geht dir gut?“, fragte er mich freundlich. „Guten Morgen Matthias, na klar. Du weißt doch, der frühe Vogel fängt den Wurm. Ich hoffe doch bei dir ist auch alles in Ordnung“, ich konnte nur hoffen, dass er mir nichts anmerkt. Matthias und ich klönten noch ein wenig, bevor er in sein Büro verschwand. Mich hatte es mittlerweile in die Küche gezogen. Ich kramte im Schrank und suchte nach einem Tee mit Ingwer und füllte dann den Wasserkocher auf. Hinter mir fiel die Tür der Küche ins Schloss. Erschrocken drehte ich mich um und sah in das Gesicht von Dennis. Er stürmte regelrecht auf mich zu und fing an mich zu küssen. Unsere Küche ist aber von Glaswänden umgeben, dass heißt, jeder der jetzt vorbeigehen würde, könnte uns sehen. Leicht versuchte ich Dennis von mir abzubringen, aber er war so überzeugend. Er hob mich auf die Küchenzeile und seine Hand verschwand unter meinem Rock. Wieder versuchte ich ihn zu unterbrechen, aber er ließ es nicht zu. Bei den Kusspausen sagte ich immer wieder seinen Namen. Schließlich wollte ich ihn darauf hinweisen, dass Matthias schon im Büro war. Aber als er Hand an meine Perle legte, konnte ich nicht mehr. Mein Kopf schaltete sich einfach aus, wenn er mit mir interagiert. Natürlich hatte ich im Hinterkopf, dass wir jederzeit nun überrascht werden konnten, und wieder wollte ich unser Spiel unterbrechen. Doch zuerst kam ich zum Höhepunkt und Dennis genoss die Show. Er hatte wieder dieses süffisante Lächeln auf den Lippen, womit er mich jedes Mal triggerte. Doch dann geschah es. Wir hörten beide Mathias im Flur telefonieren. Gott sei Dank macht er das immer sehr lautstark. Ich schubste Dennis von mir weg, der gegen den Tisch hinter ihm prallte und sprang von der Küchenzeile runter. Schnell griff ich nach dem Wasserkocher und füllte damit die Tasse, die ich für meinen Tee schon vorbereitet hatte. Ich drehte mich um zu Dennis, doch so habe ich ihn noch nicht gesehen. Erschrocken starrte er mich an. Nun konnte ich sehen, dass auch er nicht erwischt werden wollte. „Habe ich dir wehgetan?“, ich ging einen Schritt auf ihn zu. Er richtete sich auf und schüttelte den Stress von sich. Sofort hatte er seine coole Miene wieder aufgesetzt. „Alles in Ordnung, Kleines.“ Mit diesen Worten ließ er mich allein in der Küche zurück. Verdammt! Es hätte so ein schöner Morgen werden können. Nun bin ich mir nicht sicher, ob es nicht langsam zu gefährlich für unsere Affäre wird. Vielleicht sollten wir das einfach beenden. Aber ich will das nicht. Ich liebe es, was Dennis in mir auslöst und ich möchte ungern darauf verzichten.
Den Tag über hatte mich Dennis komplett gemieden. Es war etwas verletzend, aber ich war zu stolz, um es zuzugeben. Und ich wollte auch nicht wieder zu ihm angekrochen kommen. Schließlich war es nicht mein Fehler. Oder etwa doch? Vielleicht hätte ich mich mehr durchsetzen müssen, ihm sagen sollen, dass Matthias da ist. War nun echt alles vorbei?

Fortsetzung folgt……….
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