Wie hättest Du‘s denn am liebsten ?
Mach‘ Dir/macht Euch mal dazu Gedanken . . . bevor es überhaupt an die Umsetzung geht. Hast Du Deinem Mann schon eröffnet, dass Du der Idee offen gegenüber stehst und sie sogar (extrem ?) reizvoll findest ?
Dann geht mal in Euch . . . Club ? Privat zuhause ? Hotel ? Ansonsten . . .
@ Allerdings stehe ich mir etwas im Weg, da ich fest im Kopf verankert habe dass man "das nicht macht".
Das . . . genauso wie viele andere Tabus und schambehaftete Themen . . . unterscheidet Freie von Unfreien. Ent-Wicklung. Da tun sich dann immer neue Aspekte auf. Nur bei Stillstand ändert sich nix . . . ausser, dass es vielleicht auf Dauer langweilig wird . . . und die Ehe daran zerbricht.
@ Es fühlt sich für mich irgendwie nach verrät uns Fremdgehen an
Wie andere schon kommentiert haben, genau das ist es nicht, sobald es mit Einverständnis, oder wie in Deinem Fall sogar auf Wunsch Deines Mannes passieren soll.
@ und auch habe ich Angst dass mein Mann nachdem es passiert ist plötzlich merkt dass er es in echt doch schlimm findet und wir dann daran zerbrechen.
Diese Gefahr besteht . . . aber was ist diese Gefahr verglichen mit der Wonne, die sich für Euch beide eröffnen kann, wenn es funktioniert ?
Zudem . . . bei ‚
Schlimmfinden‘ gibt‘s halt keine Wiederholung mehr . . .
Bezeichnet sich Dein Mann selbst als Cuckold (steht auf eigene Demütigung durch seine Hotwife) ? Ich z.B. sehe mich als STAG . . . der genauso wie der DWS auch sexuelle Exstase und Vergnügen darin findet, wenn seine Frau einen anderen Mann vor seinen Augen besteigt oder sich von ihm/ihnen ficken lässt . . .
Im Zuge der Erfahrung werdet Ihr dann vielleicht rausfinden, was genau Dein Mann ist, als was er sich fühlt . . .
Reden. Reden. Reden. Good luck.

Bei dorfüberwachter römisch-katholischer Erziehung bräuchte es manchmal drei Leben, dass sich sexuell etwas in Richtung Wifesharing ändert