Hat etwas gedauert mit der Fortsetzung, aber wie das Leben so spielt, kam immer etwas dazwischen.
Ich wünsche viel Freude beim Lesen.
Die gebrochenen Regeln
Jenny und ich schliefen aus und kuschelten noch ausgiebig miteinander. Schließlich wurden wir vom Geruch von leckerem Frühstück und Kaffee aus dem Bett gelockt. Als wir runter kamen, stand Mike in der Wohnküche und holte gerade die letzten zwei Eierkuchen aus der Pfanne.
Wir wünschten ihm freudig überrascht einen schönen guten Morgen und er lud uns sogleich ein, uns mit an den Tisch zu setzen. Es gab noch Saft, verschiedene Aufstriche und frische Brötchen, die er noch vom Bäcker geholt hatte.
Wir begannen mit Appetit zu essen. Es war wie ein normales Frühstück unter Freunden. Wir tauschten über die Schlafqualität aus und lobten das gute Frühstück. Ich fühlte dennoch eine gewisse Unruhe. Sollten wir jetzt über gestern Nacht sprechen oder nicht? War es okay, über meinen Wunsch zu sprechen, den beiden beizuwohnen? Oder sollten wir gar nicht erst anfangen, die Regeln zu brechen, die wir aufgestellt hatten? Mike war es wieder, der das Eis brach.
"Ich finde ja, es ist schonmal gut gestartet. Hoffentlich ist es okay für euch, wenn es nicht nur rein und wieder raus ist, sondern auch mit etwas... nun sagen wir mal Vergnügen verbunden ist." Er wartete einen Moment und da wir beide gerade was im Mund hatten, nickten wir nur bestätigend.
"Sehr schön. Bevor wir heute weitermachen, möchte ich dir noch was beichten, Ben. Es ist auch okay, wenn wir das anschließend abbrechen, denn Jenny und ich haben eine der aufgestellten Regeln gebrochen. Es war zunächst etwas angespannt, die Situation war auch etwas... na ja, seltsam. Wenn man darüber spricht, ist es eine Sache, es dann zu machen eine ganz andere. Deswegen haben wir es erst mit Streicheln versucht, aber es ist dann doch dazu gekommen..."
"Wir haben uns geküsst." sprang Jenny direkt rein. "Ein heißer Kuss bringt mich mehr in Fahrt als jegliches Gefummel. Ich wurde etwas ungeduldig mit mir selbst und wollte das Eis brechen. Es tut mir Leid, Ben." Dabei senkte sie schuldbewusst ihren Blick.
Etwas überfahren sah ich beide an. Erst war ich etwas verunsichert, vielleicht auch gekränkt. Dieses Gefühl war schwer zu beschreiben.
"Und was bedeutet das jetzt?"
Beide sahen sich kurz an und beteuerten eilig, dass es gar nichts bedeuten würde und nur dazu dient, Jenny in Stimmung zu bringen.
Etwas zu trotzig erwiederte ich dann, "Gut, wenn wir schon Regeln brechen, dann will ich jetzt auch dabei sein, wenn ihr miteinander Sex habt."
Jetzt schwenkten ihre Blicke zwischen mir und den Beiden hin und her. Mike holte tief Luft.
"Du, Ben, ich weiß nicht, ob es so gut ist, wenn du zusiehst, wie dein bester Freund mit deiner Frau schläft."
"Also erstens" erwiderte ich, "wird unsere Freundschaft eh nie wieder dieselbe sein. Ich hoffe, dass wir nach all dem eher noch mehr zusammenhalten als eh schon. Zweitens habe ich mir die ganze Zeit vorgestellt, was ihr macht und da ist mir die Gewissheit wirklich lieber."
Mike überlegte eine Weile. Dann schaute er zu Jenny. "Was sagst du dazu?"
"Ich?" Jenny lachte kurz, "Mir ist es egal, er hat mich schon nackt gesehen."
"Ich meine, würde es gut gehen, wenn uns Ben zusammen sehen würde."
Jenny drehte sich zu mir und sah mir in die Augen. Einen kurzen Moment führten wir mit unseren Blicken ein Zwiegespräch. Entschlossen sagte sie: "Ich bin fest davon überzeugt, dass es alles noch besser machen wird. Für uns alle."
Mike musterte uns beide noch einmal... und nickte dann.
"Gut, ich denke, das ist nur fair. Und wenn doch was ist, kann ja jeder immer noch Stop sagen."
Wir stimmten zu und frühstückten erst einmal fertig.
Dabei besprachen wir, wie es gleich weitergehen sollte, damit es nicht gleich einen unangenehmen Moment geben würde, in dem keiner wusste, was er machen sollte.
Nacheinander gingen wir duschen und trafen uns dieses Mal im Wohnzimmer. Hier hatten wir mehr Platz und um ehrlich zu sein, hatte ich hier echt gerne Sex. Das Licht war perfekt, um alles Wichtige zu sehen und mehr als die Hälfte unserer Möbel wurde schon oft hautnah Zeuge unserer lustvollen Momente zu zweit.
Der Einfachheit halber trugen wir nur Pyjamas, damit wir uns nicht lange mit dem Auspacken beschäftigen mussten.
Wie besprochen fingen wir damit an, dass ich Jenny, die auf dem Sofa lag, leidenschaftlich küsste und an den Brüsten streichelte, während Mike sich ihrem Bauch und ihren Beinen zuwandte. Alles andere sollte spontan geschehen.
Jenny genoss offensichtlich diese Aufmerksamkeit von uns beiden sehr, denn sie zitterte leicht und ihre Küsse wurden schnell verlangender.
Jennys Nippel wurden hart und die Gänsehaut intensivierte es noch. Sie stöhnte leise und zuckte erregt immer, wenn ich meine Finger mal sanft, mal fest darüber streichen ließ.
Ich merkte Bewegungen, als sie ihre Beine spreizte und sah hinab. Mike hatte ihre Pyjamahose herabgestrichen und liebkoste gerade die Innenseite ihrer Schenkel. Ich spürte keine Eifersucht oder ähnliches. Nur Interesse und Vorfreude auf das, was er als nächstes tun würde. Da merkte ich, dass ich innegehalten hatte und Jenny mich mit geröteten Wangen ansah. Ich lächelte sie an und, um nicht nichts zu machen, aber trotzdem gucken zu können, begann ich mit den Lippen und der Zunge ihre Nippel zu liebkosen, woraufhin sie mir ihre Brüste lustvoll entgegenreckte.
Mike hingegen reizte ihre Vorfreude, indem er mit seinen Lippen und den Händen über ihre Leisten und den Venushügel, bis zum Bauchnabel strich und dann wieder zurück. Ich verwöhnte sie weiter ihre Brüste und wechselte zwischen Lippen, Zunge und Händen. Mal streichte ich nur sanft darüber, dann kniff oder zog ich leicht daran, was ihr wieder Schauer durch den Körper jagte. Unter ihrem genussvollen Stöhnen kam ein "Ich weiß gar nicht wohin mit mir..." woraufhin wir kurz lachen mussten. Sogleich widmeten Mike und ich uns wieder ihrem Körper zu und raubten ihr wieder Stimme und Atem. Kurz darauf wanderte Mike hinab und verschwand halb mit seinem Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Jenny jauchzte laut auf und hielt sich mit der Hand den Mund zu. Ein Lächeln stahl sich um meine Lippen, die gerade etwas fester an ihren Nippeln saugten. Mit sanfter Gewalt ergriff ich ihre Hand und zog sie nach unten, was sofort intensives Stöhnen freisetzte. Kurz darauf kam Jenny heftig zitternd zu ihrem ersten Orgasmus für heute.
Ihr Gesicht glühte und ihr Atem ging schnell.
Dann hörte ich, wie Mike sich sein Oberteil abstriff. Mein Blick wanderte zu ihm und er entblößte gerade seinen kräftigen Oberkörper. Ich bin recht drahtig gebaut, aber seine muskulöse Erscheinung war ein ganz anderes Level. Fordernd schaute er zu mir und nickte in meine Richtung. "Du auch!" Dies war Teil unserer Abmachung, also zog ich erst mein Oberteil und dann meine Hose aus. Dieses ganze heiße Schauspiel hatte mein Glied so hart werden lassen, dass ich mit meiner Hose zunächst hängen blieb, ehe ich mich befreien konnte.
Mikes Gemächt hingegen war halbsteif. Mein erster Gedanke war "Uff, er ist nicht größer als meiner." aber das sprach ich nicht aus. Dann viel mir aber ein, dass er in der Sauna ohne Erektion doch ein gutes Stück größer war...
Jenny hatte währenddessen etwas Luft holen können und grinste breit. "Wow, gleich zwei heiße Männer nur für mich! Ben, nimm mich von hinten. Mike braucht erst noch etwas mehr direkte Anregung. War gestern auch so gewesen." Mit diesen Worten ging sie auf alle Viere und reckte mir ihren Po entgegen.
"Sehr aufmerksam, Jenny. Vielen Dank." spielte Mike übertriebene Freundlichkeit und ging auf Jenny zu.
Ich ergriff mein Glied und ließ es langsam in Jennys warme Scheide gleiten, woraufhin sie sich mir genüsslich entgegen drückte. Zunächst ließ ich meine Hüfte langsam Kreise ziehen und genoss ihre Wärme und wie fest sie mich umschloss. Mike hatte sich vor Jenny positioniert, die unterdessen sein Glied ergriffen hatte und begann es mit ihrem Mund und ihrer Hand zu verwöhnen.
Dann geschah etwas, dass schon lange nicht mehr passiert war: Ich war kurz vor meinem Orgasmus und dabei hatten wir gerade erst angefangen. Dass sich Jenny immer schneller und fester gegen mich drückte, machte es noch schlimmer. Ich hielt sie fest und stoppte sofort jede Bewegung. Sie drehte sich zu mir und fragte: "Alles okay? Brauchst du eine Pause."
"Ja, ich muss mal eben Luft holen."
"Das passt doch gut, dann kann Mike mal ran. Ich glaube, er ist bereit. Und dich vernasche ich dann am Schluss!" Sie streckte mir frech ihre Zunge raus und zwinkerte dabei.
Dann erblickte ich Mikes fast gerade nach oben stehendes Gemächt. Es hatte eine leichte Beugung nach oben und war gleichmäßig breit. Und ja, es war breiter und größer als meines. Kein Riesending, aber, entsprechend seiner anderen Proportionen, ordentlich gebaut.
Mit einem verlegenen Lächeln sagte er, "Lass mal Ben, ich werde auch nicht lange durchhalten."
Jenny drehte sich auf den Rücken, spreizte bereitwillig ihre Beine und reckte ihm erwartungsvoll ihren Intimbereich entgegen. Mike musste sein Gemächt herabdrücken, um in Jenny eindringen zu können.
Als er sein Glied an ihre Scheide führte, mit seiner Spitze ihre Lippen berührte und begann seine Hüfte nach vorn zu drücken, durchfuhr mich ein Gefühl, ein Kribbeln von der Brust bis zum Bauch, welches Aufregung, Erregung und freudige Erwartung zugleich war. Ich stand erstmal nur da und sah den beiden zu. Sie streckte ihre Hand an seinen Bauch und sagte leise "Langsam, nicht so schnell." Und das, obwohl sie so feucht war und ich schon mit ihr Sex hatte! Nach und nach ließ sie ihn tiefer in sich eindringen, bis etwas mehr als die Hälfte seines Gemächts in sie hinein geglitten war. Mit einem genüsslichen Laut schlang Jenny ihre Arme um Mike, der nun begleitet von einem zufriedenen Brummen, vollends in sie eindrang und rhythmisch mit seinen Hüften zu stoßen begann.
Jenny griff Mikes Haare und sah ihm tief und verlangend in die Augen. Beide keuchten schon, denn Mikes Stöße wurden immer leidenschaftlicher und Jenny reckte sich ihm im selben Rhythmus entgegen. Er wirkte so viel größer als sie, so viel stärker. Und dennoch war er nicht rücksichtslos, sondern achtete genau auf ihre Zeichen, zeigte Lust, aber auch Zärtlichkeit. Dann nickte Jenny ihm zu und seine Stöße wurden sogleich fester und schneller. Ihr Gesicht glühte und sie begann zu stöhnen und zu jauchzen. Ihre Augen hatte sie fest zugekniffen, um das Gefühl zu intensivieren.
"Ben! Ben!" sie rief nach mir und streckte mir suchend ihre Hand entgegen. Ich ergriff sie und hielt sie fest. Jenny drückte mit aller Kraft zu und ich merkte, wie sie in einen langen und intensiven Orgasmus gestoßen wurde. Auch Mike gab gutturale Geräusche von sich, packte Jennys Po und zog sie an sich heran, als auch er kam. Beide gerieten vor meinen Augen in ein Duett der Lust. Das Aufeinandertreffen ihrer Körper war der Takt und ihre Laute des Höhepunktes die Melodie.
Mike hatte also recht behalten: Er hatte auch nicht lange durchgehalten. Irgendwie war ich erleichtert und froh, dass es nicht nur mir so gegangen war. Wenn Jenny ihren verlangenden Blick hatte, war es aber auch schwer, ihr diesen Wunsch nicht zu erfüllen.
Nach einer Weile ebbten die Bewegungen ab und kamen dann auch vollends zur Ruhe. Sie keuchten beide schwer und Schweiß hatte sich auf ihren Körpern gebildet. Jennys Griff ließ etwas nach und sie entspannte sich... dann zog sie mich an sich heran und küsste mich sehr leidenschaftlich mit Lippen und Zunge. Der Kuss war sehr ausgiebig und voller unverhohlener Lust.
Plötzlich bewegte sich Jennys Körper auf und ab. Unter unseren Küssen ertönte wiederholt ein ersticktes Stöhnen aus ihrer Kehle.
Ich blickte zu Mike und zog eine Augenbraue hoch.
"Was denn?" sagte er, "Auf zur zweiten Runde. Wir wollen doch sicher gehen, dass Jenny schwanger wird." Und schon begann er schneller zu stoßen. Er konnte mehrmals zum Orgasmus kommen?!
Mikes Gemächt war benetzt von weißer Flüssigkeit, die von seinem und Jennys Orgasmus stammte. Schnell schaute ich weg, damit es nicht komisch kam, dass ich darauf starrte.
Aber er bemerkte es trotzdem. "Ach komm! Jetzt kannst du auch hin schauen, wenn du willst." Dann wandte er sich wieder Jenny zu, während ich beobachtete, wie er sie heftig nahm.
Jedoch hatte Jenny eigene Pläne.
"So, jetzt bin ich mal dran!" Sie entwand sich seinem Griff, richtete sich auf und stieß ihn nach hinten. Rittlings setzte sie sich auf ihn drauf und ein Schwall seines Ejakulats tropfte aus ihr heraus. Ohne dies weiter zu beachten, ergriff sie sein Gemächt, führte es in ihre Scheide ein und begann, Mike zu reiten. Ich hockte mich derweil hinter Jenny, griff an ihren Seiten vorbei nach ihren Brüsten und begann diese zu liebkosen, während wir beide heiße Küsse austauschten. Zumindest, bis sie über Mike in die Hocke ging und sich mit klatschenden Geräuschen immer wieder sein Glied in sich stoßen ließ. Mike genoss das sichtlich. Schnell kam Jenny erneut zu einem Orgasmus, als Mike anfing, in ihrem Tempo nach oben zu stoßen.
Da ich gerade nur daneben sitzen konnte, nutzte ich diese Gelegenheit, um nochmal etwas zu trinken zu holen. Von der Küchenzeile aus konnte ich die Beiden weiterhin beobachten.
So nebenbei: Gehen mit einem vollständig harten Glied ist ein merkwürdiges Gefühl.
Gerade, als ich auf dem Rückweg war, ergriff Mike Jennys Po, fixierte sie über sich und begann ohne Zurückhaltung schnell und kraftvoll von unten zu stoßen. Erneut kamen beide zusammen lautstark zum Höhepunkt.
Jenny ließ sich auf Mike fallen und beide mussten erstmal durchatmen. Dabei konnte ich Jennys durch Mikes Gemächt gespreizten Intimbereich sehen und wie es sich noch immer unregelmäßig antspannte und seinen Samen in sie hinein pumpte.
Nach einer kurzen Pause sah Mike zu mir.
"Was zu Trinken! Du bist mein Retter! Ich bin fix und fertig!"
Er half Jenny hoch und sie löste sich von ihm. Sogleich lief ein Schwall weißer Flüssigkeit aus ihr heraus. Diesmal suchte sie nach einem Tuch für das Sofa. Ich kam ihr zuvor und wischte es weg. "Na wenn das nicht dafür sorgt, dass du schwanger bist, weiß ich auch nicht."
Ihr Gesichtsausdruck, als ich das sagte, hatte etwas Nervöses an sich. "Na ja also... ich denke wir sollten sicher gehen. Außerdem hatten wir uns ja das ganze Wochenende dafür Zeit genommen und das sollten wir auch vorsichtshalber nutzen, oder?" Zuerst war ich kurz überrascht, lächelte dann aber. "Ihr könnt das Wochenende ruhig noch Spaß haben miteinander, keine Sorge!"
Sie versuchte es zu verbergen, indem sie etwas trank, aber ich konnte Erleichterung in ihrem Blick sehen. “Darum geht es nicht… zumindest nicht ausschließlich…” murmelte sie hervor.
Als sie das Glas abstellte musterte sie mich mit einem süffisanten Lächeln.
"Während Mike sich erholt, können wir ja nochmal..."
Diesmal stieß Jenny mich auf den Rücken und begann mich zu küssen. Dabei ergriff sie mein Glied, detzte sich darauf und begann mich zu reiten. Ich spürte, wie feucht und vor Lust angeschwollen und heiß sie innen war.
Diesmal schaute uns Mike interessiert zu, nachdem er sich auf das Sofa gesetzt hatte und begann mit der Hand an seinem besten Stück zu spielen. Jenny grinste rüber.
“Ich dachte, du brauchst eine Pause?”
“Mache ich doch. Aber ihr seid echt heiß zusammen.”
Ein kurzes Grinsen und sie wandte sich wieder voll mir zu. Sie nahm sich leidenschaftliche Küsse. Liebte mich in dem Tempo und der Intensität, wie sie es wollte. Ich war völlig von ihr eingenommen und vergaß, dass wir beobachtet wurden. Irgendwann richtete sie sich auf und zog meine Hände zu ihren Brüsten, die ich gleich bereitwillig massierte und streichelte. Jenny beugte sich noch etwas weiter zurück und stemmte sich mit ihren Händen in meine Beine, um sich selbst zu halten. Dabei bewegte sie ihre Hüften immer schneller auf und ab. Sie begann genussvoll zu stöhnen, wurde schneller, ungehemmter, lauter, bis sie zu einem sehr intensiven Orgasmus kam, der ihren ganzen Körper zum Zittern brachte. Mein Glied wurde aus ihrer Scheide gedrückt und ein Schwall klarer Flüssigkeit spritzte auf meinen Oberkörper.
“Wow!” rief Mike freudig überrascht. “Das ist das erste Mal, dass ich live jemanden hab squirten sehen!”
Jenny war völlig überrumpelt und wusste scheinbar nicht, wie sie sich fühlen sollte. Das hatten wir so noch nie erlebt und halb weinend, halb lachend fragte sie “Ist das normal so?”
Ich umarmte sie "Alles ist genau richtig!"
Der nächste Teil kommt zeitnah.