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Jenny, Ben und Mike, der Anfang einer Cuckoldinggeschichte

***ho Mann
20 Beiträge
Themenersteller 
Dieser Beitrag wurde als FSK18 eingestuft.
Zur Freischaltung

*****854 Paar
4.242 Beiträge
Wie oft hat Mike sie in den drei Tagen besamt?
**********n5572 Mann
805 Beiträge
Die Frage wird hoffentlich in der Fortsetzung beantwortet!
*****bee Mann
22 Beiträge
Sehr schön geschrieben! Sehr direkt, erotisch aber nicht vulgär. Weiter so! *zwinker*
***ho Mann
20 Beiträge
Themenersteller 
Hat etwas gedauert mit der Fortsetzung, aber wie das Leben so spielt, kam immer etwas dazwischen.
Ich wünsche viel Freude beim Lesen. *g*


Die gebrochenen Regeln

Jenny und ich schliefen aus und kuschelten noch ausgiebig miteinander. Schließlich wurden wir vom Geruch von leckerem Frühstück und Kaffee aus dem Bett gelockt. Als wir runter kamen, stand Mike in der Wohnküche und holte gerade die letzten zwei Eierkuchen aus der Pfanne.
Wir wünschten ihm freudig überrascht einen schönen guten Morgen und er lud uns sogleich ein, uns mit an den Tisch zu setzen. Es gab noch Saft, verschiedene Aufstriche und frische Brötchen, die er noch vom Bäcker geholt hatte.
Wir begannen mit Appetit zu essen. Es war wie ein normales Frühstück unter Freunden. Wir tauschten über die Schlafqualität aus und lobten das gute Frühstück. Ich fühlte dennoch eine gewisse Unruhe. Sollten wir jetzt über gestern Nacht sprechen oder nicht? War es okay, über meinen Wunsch zu sprechen, den beiden beizuwohnen? Oder sollten wir gar nicht erst anfangen, die Regeln zu brechen, die wir aufgestellt hatten? Mike war es wieder, der das Eis brach.
"Ich finde ja, es ist schonmal gut gestartet. Hoffentlich ist es okay für euch, wenn es nicht nur rein und wieder raus ist, sondern auch mit etwas... nun sagen wir mal Vergnügen verbunden ist." Er wartete einen Moment und da wir beide gerade was im Mund hatten, nickten wir nur bestätigend.
"Sehr schön. Bevor wir heute weitermachen, möchte ich dir noch was beichten, Ben. Es ist auch okay, wenn wir das anschließend abbrechen, denn Jenny und ich haben eine der aufgestellten Regeln gebrochen. Es war zunächst etwas angespannt, die Situation war auch etwas... na ja, seltsam. Wenn man darüber spricht, ist es eine Sache, es dann zu machen eine ganz andere. Deswegen haben wir es erst mit Streicheln versucht, aber es ist dann doch dazu gekommen..."
"Wir haben uns geküsst." sprang Jenny direkt rein. "Ein heißer Kuss bringt mich mehr in Fahrt als jegliches Gefummel. Ich wurde etwas ungeduldig mit mir selbst und wollte das Eis brechen. Es tut mir Leid, Ben." Dabei senkte sie schuldbewusst ihren Blick.
Etwas überfahren sah ich beide an. Erst war ich etwas verunsichert, vielleicht auch gekränkt. Dieses Gefühl war schwer zu beschreiben.
"Und was bedeutet das jetzt?"
Beide sahen sich kurz an und beteuerten eilig, dass es gar nichts bedeuten würde und nur dazu dient, Jenny in Stimmung zu bringen.
Etwas zu trotzig erwiederte ich dann, "Gut, wenn wir schon Regeln brechen, dann will ich jetzt auch dabei sein, wenn ihr miteinander Sex habt."
Jetzt schwenkten ihre Blicke zwischen mir und den Beiden hin und her. Mike holte tief Luft.
"Du, Ben, ich weiß nicht, ob es so gut ist, wenn du zusiehst, wie dein bester Freund mit deiner Frau schläft."
"Also erstens" erwiderte ich, "wird unsere Freundschaft eh nie wieder dieselbe sein. Ich hoffe, dass wir nach all dem eher noch mehr zusammenhalten als eh schon. Zweitens habe ich mir die ganze Zeit vorgestellt, was ihr macht und da ist mir die Gewissheit wirklich lieber."
Mike überlegte eine Weile. Dann schaute er zu Jenny. "Was sagst du dazu?"
"Ich?" Jenny lachte kurz, "Mir ist es egal, er hat mich schon nackt gesehen."
"Ich meine, würde es gut gehen, wenn uns Ben zusammen sehen würde."
Jenny drehte sich zu mir und sah mir in die Augen. Einen kurzen Moment führten wir mit unseren Blicken ein Zwiegespräch. Entschlossen sagte sie: "Ich bin fest davon überzeugt, dass es alles noch besser machen wird. Für uns alle."
Mike musterte uns beide noch einmal... und nickte dann.
"Gut, ich denke, das ist nur fair. Und wenn doch was ist, kann ja jeder immer noch Stop sagen."
Wir stimmten zu und frühstückten erst einmal fertig.
Dabei besprachen wir, wie es gleich weitergehen sollte, damit es nicht gleich einen unangenehmen Moment geben würde, in dem keiner wusste, was er machen sollte.
Nacheinander gingen wir duschen und trafen uns dieses Mal im Wohnzimmer. Hier hatten wir mehr Platz und um ehrlich zu sein, hatte ich hier echt gerne Sex. Das Licht war perfekt, um alles Wichtige zu sehen und mehr als die Hälfte unserer Möbel wurde schon oft hautnah Zeuge unserer lustvollen Momente zu zweit.
Der Einfachheit halber trugen wir nur Pyjamas, damit wir uns nicht lange mit dem Auspacken beschäftigen mussten.
Wie besprochen fingen wir damit an, dass ich Jenny, die auf dem Sofa lag, leidenschaftlich küsste und an den Brüsten streichelte, während Mike sich ihrem Bauch und ihren Beinen zuwandte. Alles andere sollte spontan geschehen.
Jenny genoss offensichtlich diese Aufmerksamkeit von uns beiden sehr, denn sie zitterte leicht und ihre Küsse wurden schnell verlangender.
Jennys Nippel wurden hart und die Gänsehaut intensivierte es noch. Sie stöhnte leise und zuckte erregt immer, wenn ich meine Finger mal sanft, mal fest darüber streichen ließ.
Ich merkte Bewegungen, als sie ihre Beine spreizte und sah hinab. Mike hatte ihre Pyjamahose herabgestrichen und liebkoste gerade die Innenseite ihrer Schenkel. Ich spürte keine Eifersucht oder ähnliches. Nur Interesse und Vorfreude auf das, was er als nächstes tun würde. Da merkte ich, dass ich innegehalten hatte und Jenny mich mit geröteten Wangen ansah. Ich lächelte sie an und, um nicht nichts zu machen, aber trotzdem gucken zu können, begann ich mit den Lippen und der Zunge ihre Nippel zu liebkosen, woraufhin sie mir ihre Brüste lustvoll entgegenreckte.
Mike hingegen reizte ihre Vorfreude, indem er mit seinen Lippen und den Händen über ihre Leisten und den Venushügel, bis zum Bauchnabel strich und dann wieder zurück. Ich verwöhnte sie weiter ihre Brüste und wechselte zwischen Lippen, Zunge und Händen. Mal streichte ich nur sanft darüber, dann kniff oder zog ich leicht daran, was ihr wieder Schauer durch den Körper jagte. Unter ihrem genussvollen Stöhnen kam ein "Ich weiß gar nicht wohin mit mir..." woraufhin wir kurz lachen mussten. Sogleich widmeten Mike und ich uns wieder ihrem Körper zu und raubten ihr wieder Stimme und Atem. Kurz darauf wanderte Mike hinab und verschwand halb mit seinem Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Jenny jauchzte laut auf und hielt sich mit der Hand den Mund zu. Ein Lächeln stahl sich um meine Lippen, die gerade etwas fester an ihren Nippeln saugten. Mit sanfter Gewalt ergriff ich ihre Hand und zog sie nach unten, was sofort intensives Stöhnen freisetzte. Kurz darauf kam Jenny heftig zitternd zu ihrem ersten Orgasmus für heute.
Ihr Gesicht glühte und ihr Atem ging schnell.
Dann hörte ich, wie Mike sich sein Oberteil abstriff. Mein Blick wanderte zu ihm und er entblößte gerade seinen kräftigen Oberkörper. Ich bin recht drahtig gebaut, aber seine muskulöse Erscheinung war ein ganz anderes Level. Fordernd schaute er zu mir und nickte in meine Richtung. "Du auch!" Dies war Teil unserer Abmachung, also zog ich erst mein Oberteil und dann meine Hose aus. Dieses ganze heiße Schauspiel hatte mein Glied so hart werden lassen, dass ich mit meiner Hose zunächst hängen blieb, ehe ich mich befreien konnte.
Mikes Gemächt hingegen war halbsteif. Mein erster Gedanke war "Uff, er ist nicht größer als meiner." aber das sprach ich nicht aus. Dann viel mir aber ein, dass er in der Sauna ohne Erektion doch ein gutes Stück größer war...
Jenny hatte währenddessen etwas Luft holen können und grinste breit. "Wow, gleich zwei heiße Männer nur für mich! Ben, nimm mich von hinten. Mike braucht erst noch etwas mehr direkte Anregung. War gestern auch so gewesen." Mit diesen Worten ging sie auf alle Viere und reckte mir ihren Po entgegen.
"Sehr aufmerksam, Jenny. Vielen Dank." spielte Mike übertriebene Freundlichkeit und ging auf Jenny zu.
Ich ergriff mein Glied und ließ es langsam in Jennys warme Scheide gleiten, woraufhin sie sich mir genüsslich entgegen drückte. Zunächst ließ ich meine Hüfte langsam Kreise ziehen und genoss ihre Wärme und wie fest sie mich umschloss. Mike hatte sich vor Jenny positioniert, die unterdessen sein Glied ergriffen hatte und begann es mit ihrem Mund und ihrer Hand zu verwöhnen.
Dann geschah etwas, dass schon lange nicht mehr passiert war: Ich war kurz vor meinem Orgasmus und dabei hatten wir gerade erst angefangen. Dass sich Jenny immer schneller und fester gegen mich drückte, machte es noch schlimmer. Ich hielt sie fest und stoppte sofort jede Bewegung. Sie drehte sich zu mir und fragte: "Alles okay? Brauchst du eine Pause."
"Ja, ich muss mal eben Luft holen."
"Das passt doch gut, dann kann Mike mal ran. Ich glaube, er ist bereit. Und dich vernasche ich dann am Schluss!" Sie streckte mir frech ihre Zunge raus und zwinkerte dabei.
Dann erblickte ich Mikes fast gerade nach oben stehendes Gemächt. Es hatte eine leichte Beugung nach oben und war gleichmäßig breit. Und ja, es war breiter und größer als meines. Kein Riesending, aber, entsprechend seiner anderen Proportionen, ordentlich gebaut.
Mit einem verlegenen Lächeln sagte er, "Lass mal Ben, ich werde auch nicht lange durchhalten."
Jenny drehte sich auf den Rücken, spreizte bereitwillig ihre Beine und reckte ihm erwartungsvoll ihren Intimbereich entgegen. Mike musste sein Gemächt herabdrücken, um in Jenny eindringen zu können.
Als er sein Glied an ihre Scheide führte, mit seiner Spitze ihre Lippen berührte und begann seine Hüfte nach vorn zu drücken, durchfuhr mich ein Gefühl, ein Kribbeln von der Brust bis zum Bauch, welches Aufregung, Erregung und freudige Erwartung zugleich war. Ich stand erstmal nur da und sah den beiden zu. Sie streckte ihre Hand an seinen Bauch und sagte leise "Langsam, nicht so schnell." Und das, obwohl sie so feucht war und ich schon mit ihr Sex hatte! Nach und nach ließ sie ihn tiefer in sich eindringen, bis etwas mehr als die Hälfte seines Gemächts in sie hinein geglitten war. Mit einem genüsslichen Laut schlang Jenny ihre Arme um Mike, der nun begleitet von einem zufriedenen Brummen, vollends in sie eindrang und rhythmisch mit seinen Hüften zu stoßen begann.
Jenny griff Mikes Haare und sah ihm tief und verlangend in die Augen. Beide keuchten schon, denn Mikes Stöße wurden immer leidenschaftlicher und Jenny reckte sich ihm im selben Rhythmus entgegen. Er wirkte so viel größer als sie, so viel stärker. Und dennoch war er nicht rücksichtslos, sondern achtete genau auf ihre Zeichen, zeigte Lust, aber auch Zärtlichkeit. Dann nickte Jenny ihm zu und seine Stöße wurden sogleich fester und schneller. Ihr Gesicht glühte und sie begann zu stöhnen und zu jauchzen. Ihre Augen hatte sie fest zugekniffen, um das Gefühl zu intensivieren.
"Ben! Ben!" sie rief nach mir und streckte mir suchend ihre Hand entgegen. Ich ergriff sie und hielt sie fest. Jenny drückte mit aller Kraft zu und ich merkte, wie sie in einen langen und intensiven Orgasmus gestoßen wurde. Auch Mike gab gutturale Geräusche von sich, packte Jennys Po und zog sie an sich heran, als auch er kam. Beide gerieten vor meinen Augen in ein Duett der Lust. Das Aufeinandertreffen ihrer Körper war der Takt und ihre Laute des Höhepunktes die Melodie.
Mike hatte also recht behalten: Er hatte auch nicht lange durchgehalten. Irgendwie war ich erleichtert und froh, dass es nicht nur mir so gegangen war. Wenn Jenny ihren verlangenden Blick hatte, war es aber auch schwer, ihr diesen Wunsch nicht zu erfüllen.
Nach einer Weile ebbten die Bewegungen ab und kamen dann auch vollends zur Ruhe. Sie keuchten beide schwer und Schweiß hatte sich auf ihren Körpern gebildet. Jennys Griff ließ etwas nach und sie entspannte sich... dann zog sie mich an sich heran und küsste mich sehr leidenschaftlich mit Lippen und Zunge. Der Kuss war sehr ausgiebig und voller unverhohlener Lust.
Plötzlich bewegte sich Jennys Körper auf und ab. Unter unseren Küssen ertönte wiederholt ein ersticktes Stöhnen aus ihrer Kehle.
Ich blickte zu Mike und zog eine Augenbraue hoch.
"Was denn?" sagte er, "Auf zur zweiten Runde. Wir wollen doch sicher gehen, dass Jenny schwanger wird." Und schon begann er schneller zu stoßen. Er konnte mehrmals zum Orgasmus kommen?!
Mikes Gemächt war benetzt von weißer Flüssigkeit, die von seinem und Jennys Orgasmus stammte. Schnell schaute ich weg, damit es nicht komisch kam, dass ich darauf starrte.
Aber er bemerkte es trotzdem. "Ach komm! Jetzt kannst du auch hin schauen, wenn du willst." Dann wandte er sich wieder Jenny zu, während ich beobachtete, wie er sie heftig nahm.
Jedoch hatte Jenny eigene Pläne.
"So, jetzt bin ich mal dran!" Sie entwand sich seinem Griff, richtete sich auf und stieß ihn nach hinten. Rittlings setzte sie sich auf ihn drauf und ein Schwall seines Ejakulats tropfte aus ihr heraus. Ohne dies weiter zu beachten, ergriff sie sein Gemächt, führte es in ihre Scheide ein und begann, Mike zu reiten. Ich hockte mich derweil hinter Jenny, griff an ihren Seiten vorbei nach ihren Brüsten und begann diese zu liebkosen, während wir beide heiße Küsse austauschten. Zumindest, bis sie über Mike in die Hocke ging und sich mit klatschenden Geräuschen immer wieder sein Glied in sich stoßen ließ. Mike genoss das sichtlich. Schnell kam Jenny erneut zu einem Orgasmus, als Mike anfing, in ihrem Tempo nach oben zu stoßen.
Da ich gerade nur daneben sitzen konnte, nutzte ich diese Gelegenheit, um nochmal etwas zu trinken zu holen. Von der Küchenzeile aus konnte ich die Beiden weiterhin beobachten.
So nebenbei: Gehen mit einem vollständig harten Glied ist ein merkwürdiges Gefühl.
Gerade, als ich auf dem Rückweg war, ergriff Mike Jennys Po, fixierte sie über sich und begann ohne Zurückhaltung schnell und kraftvoll von unten zu stoßen. Erneut kamen beide zusammen lautstark zum Höhepunkt.
Jenny ließ sich auf Mike fallen und beide mussten erstmal durchatmen. Dabei konnte ich Jennys durch Mikes Gemächt gespreizten Intimbereich sehen und wie es sich noch immer unregelmäßig antspannte und seinen Samen in sie hinein pumpte.
Nach einer kurzen Pause sah Mike zu mir.
"Was zu Trinken! Du bist mein Retter! Ich bin fix und fertig!"
Er half Jenny hoch und sie löste sich von ihm. Sogleich lief ein Schwall weißer Flüssigkeit aus ihr heraus. Diesmal suchte sie nach einem Tuch für das Sofa. Ich kam ihr zuvor und wischte es weg. "Na wenn das nicht dafür sorgt, dass du schwanger bist, weiß ich auch nicht."
Ihr Gesichtsausdruck, als ich das sagte, hatte etwas Nervöses an sich. "Na ja also... ich denke wir sollten sicher gehen. Außerdem hatten wir uns ja das ganze Wochenende dafür Zeit genommen und das sollten wir auch vorsichtshalber nutzen, oder?" Zuerst war ich kurz überrascht, lächelte dann aber. "Ihr könnt das Wochenende ruhig noch Spaß haben miteinander, keine Sorge!"
Sie versuchte es zu verbergen, indem sie etwas trank, aber ich konnte Erleichterung in ihrem Blick sehen. “Darum geht es nicht… zumindest nicht ausschließlich…” murmelte sie hervor.
Als sie das Glas abstellte musterte sie mich mit einem süffisanten Lächeln.
"Während Mike sich erholt, können wir ja nochmal..."
Diesmal stieß Jenny mich auf den Rücken und begann mich zu küssen. Dabei ergriff sie mein Glied, detzte sich darauf und begann mich zu reiten. Ich spürte, wie feucht und vor Lust angeschwollen und heiß sie innen war.
Diesmal schaute uns Mike interessiert zu, nachdem er sich auf das Sofa gesetzt hatte und begann mit der Hand an seinem besten Stück zu spielen. Jenny grinste rüber.
“Ich dachte, du brauchst eine Pause?”
“Mache ich doch. Aber ihr seid echt heiß zusammen.”
Ein kurzes Grinsen und sie wandte sich wieder voll mir zu. Sie nahm sich leidenschaftliche Küsse. Liebte mich in dem Tempo und der Intensität, wie sie es wollte. Ich war völlig von ihr eingenommen und vergaß, dass wir beobachtet wurden. Irgendwann richtete sie sich auf und zog meine Hände zu ihren Brüsten, die ich gleich bereitwillig massierte und streichelte. Jenny beugte sich noch etwas weiter zurück und stemmte sich mit ihren Händen in meine Beine, um sich selbst zu halten. Dabei bewegte sie ihre Hüften immer schneller auf und ab. Sie begann genussvoll zu stöhnen, wurde schneller, ungehemmter, lauter, bis sie zu einem sehr intensiven Orgasmus kam, der ihren ganzen Körper zum Zittern brachte. Mein Glied wurde aus ihrer Scheide gedrückt und ein Schwall klarer Flüssigkeit spritzte auf meinen Oberkörper.
“Wow!” rief Mike freudig überrascht. “Das ist das erste Mal, dass ich live jemanden hab squirten sehen!”
Jenny war völlig überrumpelt und wusste scheinbar nicht, wie sie sich fühlen sollte. Das hatten wir so noch nie erlebt und halb weinend, halb lachend fragte sie “Ist das normal so?”
Ich umarmte sie "Alles ist genau richtig!"

Der nächste Teil kommt zeitnah.
*****854 Paar
4.242 Beiträge
Bitte die Fortsetzung hier drunter
***ho Mann
20 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von *****854:
Bitte die Fortsetzung hier drunter
Wohin soll ich es denn sonst schreiben? 😅
Oder habe ich irgendwo einen Fehler gemacht? 🤔
***ho Mann
20 Beiträge
Themenersteller 
Aushalten

Wir entschlossen erstmal alle Pause zu machen. Eine Weile saßen wir da und ließen unsere Libido etwas abflachen. Das fiel mir etwas schwerer, da ich ja als Einziger noch nicht zu einem Orgasmus gekommen war. Aber ich wollte Jenny nichts aufdrängen, sie gedankenverloren in den Raum schaute und wohl unbewusst ihren Intimbereich streichelte.
Es war schon Nachmittag und ich durchdrang die Stille, indem ich vorschlug, außerhalb Essen zu gehen. Jenny drehte den Kopf zu mir und nickte. “Gute Idee.” Als sie zu Mike sah, bemerkte sie, wie er gerade den Blick von ihrer Hand weg drehte und hörte gleich auf, an sich herumzuspielen. Irgendwie fand ich das doch witzig, da sie sich gerade gegenseitig in Extase versetzt hatten und nun war ihr dieser kleine Tick unangenehm.
Es war mittlerweile schon Nachmittag und wir hatten alle schon gut Hunger bekommen.
So gingen wir das zweite Mal an diesem Tag duschen und machten uns dann fertig, um in ein nahes Restaurant zu fahren.
Bei uns gibt es einen tollen Asiaten, bei dem wir gerne essen gehen. Also fuhren wir rüber und setzten uns an einen kleinen Tisch.
Wir blieben eine ganze Weile dort und quatschten über alles Mögliche. Urlaub, Arbeit, Familie etc.
Da es noch nicht so spät war, gingen wir noch etwas durch einen Park direkt in der Nähe und vertraten uns die Beine.
Als wir dann zurück fuhren, war es schon Abend und aufgrund des aktiven Morgens und des doch schwer im Bauch liegenden Essens überkam uns alle die Müdigkeit.
Zu Hause angekommen, machten wir uns bettfertig, um dann zu sehen, was der Abend noch so bringen mochte.
Jenny ging kurz ins Schlafzimmer, um sich “Was besonderes anzuziehen.”. Mike und ich tauschten uns derweil über den Tag aus und ich gab zu, dass ich erst etwas Bammel hatte, wie es laufen würde. Allerdings war ich dann sehr positiv überrascht, wie harmonisch es war und wie vorsichtig er trotz seiner Statur war. Er bedankte sich und meinte, dass er uns ja schon lange kennen würde und sich dachte, dass es zärtlich und leidenschaftlich ablaufen würde. Vor allem das Squirten am Ende hat ihn sehr begeistert.
“Mal unter uns”, meinte er “Was ist denn Jennys Lieblingsposition beim Sex?”
Ich überlegte kurz. “Also neben stehend vor dem Spiegel, bei dem wir uns gerne selbst beobachteten, würde ich sagen Doggy."
"Hmhm", kam es von ihm mit einem verschmitzten Grinsen. “Gut, dass wir noch einen Tag vor uns haben. Womöglich können wir dich noch mit etwas begeistern.” Auf meine hochgezogene Augenbraue merkte er nur an “Ich sage nur so viel: Dass Jenny gestern Nacht so laut war, hatte einen Grund.” Woraufhin er etwas trank. Es war schon etwas Zeit vergangen, seit Jenny losgegangen war. Was wollte sie denn da anziehen? Ich war mittlerweile schon wieder fit und hatte echt große Lust auf Sex. Also vertröstete ich Mike für einen Moment und ging ins Schlafzimmer. Dort fand ich Jenny seelig auf der Seite schlafend in einen Pullover gekleidet dessen Ärmel bis zu den Händen hochgezogen war. Ihre Haare umrahmten ihr Gesicht und waren auf dem Kissen ausgebreitet, wie hin geweht. Mein Blick wanderte über ihren Körper und blieb kurz an ihrem weißen Slip hängen… Sie sah so süß und sexy aus, dass meine Libido sich sehr deutlich meldete. Ich atmete tief durch, nahm die Decke und deckte sie zu. Sie machte keine Regung, also war sie wohl sehr tief eingeschlafen. Mit einem leisen Seufzen verließ ich den Raum und schloss leise die Tür.
Etwas lustlos ging ich zu Mike runter, der auch schon wie ein Schluck Wasser im Sessel saß und sichtlich müde aussah.
Ich berichtete ihm von unserm Dornröschen woraufhin er nur etwas mit dem Schultern zuckte und meinte “Na ja, morgen ist ja auch noch ein Tag.”
“Aber ich bin noch total heiß…”
“Dann benutze dich deine Hand.”
“Ich will aber gerade Sex mit Jenny!”
“Dann bleibt es wohl bei morgen. Sieh es als erhöhung der Spannung.”
Wir tranken noch etwas zusammen und anschließend verabschiedete er sich ins Bett.
Kurz darauf verkrümelte ich mich auch ins Bett.
Jenny lag seelig schlafend da. Kurz spielte ich mit dem Gedanken sie zu wecken, verwarf diesen aber.
Ich hatte Schwierigkeiten einzuschlafen. Die Eindrücke des Tages schwirrten in meinem Kopf herum und machten meine schon vorhandene Erregung noch intensiver. Es fühlte sich wie ein Kribbeln oder Summen im Lendenbereich an… Schwer zu beschreiben.
Der Anblick von Jennys intensiven Höhepunkten. Wie leidenschaftlich mit Mike Sex hatte. Und wie sie sich von uns genommen hatte, was sie will. Irgendwann driftete ich in einen unruhigen Schlaf.
***ho Mann
20 Beiträge
Themenersteller 
Tagträume

Eine Nacht lag hinter mir, in der ich gefühlt mehr wach als schlafend gewesen bin. Kurz nach 6:00 Uhr gab ich auf und zog mich leise an.
Jenny schlief noch und da es bis dahin nicht lecker nach Frühstück gerochen hatte, ging ich davon aus, dass Mike auch noch im Land der Träume war.
Also entschied ich mich dazu, mich zum Bäcker aufzumachen und selbst für ein gutes Frühstück zu sorgen. Leise schloss ich die Haustür, damit die anderen beiden noch etwas weiterschlafen konnten. Es war recht kühl und ein Dunst lag noch auf den Rasen der Nachbarschaft. Die Kühle ließ mich beim Gähnen leicht erschaudern, aber das war mir ganz recht. So wurde ich etwas wacher und von meinen lüsternen Gedanken abgelenkt. Nachdem ich zu viele Brötchen und, aus einer sicherlich unbestimmten Laune heraus, Pflaumenkuchen besorgt hatte, machte ich mich wieder auf den Weg zurück. Etwas verträumt schlenderte ich so die Straße entlang. Noch immer hatte ich dieses erregende Kribbeln in der Lendengegend. Ich nahm mir vor, Jenny ins Schlafzimmer zu gehen und sie sanft zu wecken. Meine halb träumende Phantasie sponn das Ganze sogleich weiter.
Wie ich sie mit fast gehauchten Küssen aus dem Schlaf hole und mich im Löffelchen an sie kuschel. Ein sanftes Lächeln umspielt dann ihre Lippen, ohne dass sie ihre Augen öffnet. Meine Hände würden über ihren Körper streicheln, wodurch sie sich im Bett räkeln und mir ihren Po entgegen recken würde. Ich könnte sie von ihrem Slip befreien und sogleich mit meiner Hand unter ihren Pullover bis zu ihren Brüsten wandern. Ihre Knospen wären schon hart vor Erwartung und mein erst sanftes Streicheln und anschließendes festeres Drücken und Ziehen ein lustvolles Erschaudern bei ihr auslösen. Ich wäre die ganze Zeit schon höchst erregt und da sie sich mir schon entgegen reckt, könnte ich spielend leicht in sie hinein gleiten. Langsam und genüsslich, ohne Eile hätten wir gemütlichen Morgensex. Der Gedanke, dass uns Mike dabei beobachten könnte, gab der ganzen Vorstellung einen besonderen Reiz… Dann würde ich meiner Lust freien Lauf lassen. Meine Stöße ließen sie aufstöhnen und ein gemeinsamer, intensiver…
Ich wurde etwas überraschend aus meiner Phantasie gerissen, als ich plötzlich vor meiner Nachbarin stand, die gerade mit ihrem Hund unterwegs war und mir einen guten Morgen wünschte. Ich bemerkte, dass mein Glied schon hart geworden war und meine Hose entsprechend ausgebeult aussah. Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte und zog nur meine Hoodyjacke, die ich schnell übergeworfen hatte etwas weiter runter. Aber sie blickte nur in meine Augen und wir hatten ein kurzes Gespräch. Als sie sich verabschiedete, blickte sie einen Sekundenbruchteil an mir herab, zwinkerte mir zu und wünschte mir noch weiterhin viel Spaß.
Wir waren wohl etwas laut in den letzten zwei Tage gewesen…
Aber das war mir gerade recht egal. Ich beschleunigte meine Schritte, da ich es kaum erwarten konnte, Jenny wie in meiner Vorstellung zu wecken.
***ho Mann
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Themenersteller 
Heiße Dusche

Ich schloss die Tür auf und vernahm das Rauschen unserer Dusche. Hoffentlich war das Mike und nicht Jenny. Doch dann vernahm ein Keuchen, dass sich unter das Geräusch des fließenden Wassers mischte. Ich stellte das Frühstück in den Küchenbereich und ging in Richtung Badezimmer. Die Laute zweier Körper, die immer fester aufeinander trafen, wurden deutlicher und schneller. Wieder überkam mich eine seltsame Mischung aus Eifersucht und Erregung. Ich hatte so sehr gehofft, endlich Sex mit Jenny zu haben. Gleich als Erster. Und jetzt machten sie es ohne mich unter der Dusche? Gleichzeitig war die Vorstellung so erregend, dass mein Glied zu bersten drohte.
Langsam öffnete ich die Tür. Unser Bad ist recht groß und unsere Dusche ebenso. Sie ist frei stehend und nur eine Glastür schirmt sie vom Rest des Bades ab.
Und darin befanden sich Jenny und Mike. Jenny stand nach vorn gebeugt und stützte sich mit den Händen an die Wand. Sie stöhnte und keuchte, während Mike hinter ihr stand und sie kraftvoll von hinten nahm.
Sie bemerkten mich, hielten aber nicht inne.
Während Jenny mit hochrotem Kopf kurz aufschaute, dann aber wieder ihre Augen schloss und sich den leidenschaftlichen Stößen hingab, grinste Mike mich an.
“Guten Morgen, Ben, du kommst gerade recht. Dann können wir dir zeigen, wovon ich dir gestern Abend erzählt habe.”
Er zog sein Gemächt aus Jenny heraus. Ihre Beine zitterten und konnten sie gerade noch halten. Sein Gemächt stand fast gerade nach oben.
“Jenny kann sich eh kaum noch halten, da kann ich ihr auch etwas Erholung gönnen.”
Während er das sagte, führte er seine Hände unter Jennys Beinen entlang, die mit ihren Kniekehlen auf seinen Ellen aufsetzte, und glitt dann mit seinen Händen bis vor ihre Schultern, um sie zu stabilisieren. Fast hilflos blieb sie so mit weit gespreizten Beinen in seinen Armen hängen. Nun drang er erneut in sie ein und hob sie auf und ab, um weiterhin in sie hineinstoßen zu können. Sie ließ ihren Kopf nach hinten fallen und tat mit lauten Ausrufen kund, dass sie auf einer Welle von Orgasmen ritt.

Ich nahm alles wie in Zeitlupe wahr. Jennys vor Lust angespanntes und gerötetes Gesicht.
Ihre süßen Brüste, die unter den kräftigen Stößen Mikes auf und ab wippten
Ihr glatter Venushügel und ihre, durch Mikes Gemächt weit gespreizten Lippen… Ich konnte alles genau sehen und diesen Anblick werde ich wohl nie vergessen. Das war alles zu viel für mich. Ich zog mich nackt aus und stellte mich an die Dusche. Mein Glied stand mindestens genauso gerade nach oben wie Mikes und ich begann mich selbst zu befriedigen, während ich versuchte, Jennys Blick zu treffen. Tatsächlich öffnete sie die Augen und sah mich an. Unter jauchzendem “ja… ja…JA!” nickte sie mit zu. Ich hielt meine Hand gegen die Scheibe gedrückt, mein Blick auf sie fixiert, als sich ihr ganzer Körper plötzlich anspannte. Mikes Gemächt wurde aus ihr herausgedrückt und ein fester Strahl klarer Flüssigkeit spritzte in mehreren Schwallen gegen die Glastür der Dusche. Im selben Augenblick kam es auch mir und mein Erguss benetzte die gegenüberliegende Seite der Scheibe. Jenny zuckte unkontrolliert und Mike musste sie festhalten, bis ihr Orgasmus abebben.
“Stark, oder?” Sagte er begeistert. “Sie kommt dabei echt heftig. Aber gesquirtet hat sie beim letzten Mal nicht. Das hast bestimmt du erst möglich gemacht, Ben."
Mike setzte Jenny ab und machte die Dusche aus. Ich lächelte und machte die Tür der Dusche auf. “Komm, ich halte dich.”
Jenny fiel in meine Arme und atmete erstmal durch. Ich fühlte ihren nassen und heißen Körper an meinem. Dampf quoll in das Badezimmer und ließ den Spiegel beschlagen.
“Mike muss aber auch noch kommen…” murmelte sie in mein Ohr.
“Gut, dass du sie festhältst.”, hörte ich ihn sagen, als er von hinten an Jenny heran trat. Ich blickte ihn an. Während mein Glied halb steif nach unten hing, stand sein Gemächt noch immer gerade auf. Er ergriff ihre Hüften, woraufhin sie diese nach hinten schob und ihm ihre feuchten Lippen darbot. Mit ihren um meinen Hals geschlungenen Arme hielt sie sich an mit fest, während Mike in sie eindrang. Ich stützte Jenny und hielt sie fest, während ich spürte, wie Mike ein ums andere Mal fest in sie hinein stieß. In meinem Kopf festigte sich der Gadanke: “Ja! So muss es sein. Ich halte sie, während ein Anderer sie mit seinem potenten Samen schwängerte und zu ungeahnten Höhen trieb.” Sogleich begann sie zu keuchen und verlangte nach mehr, stieß selbst nach hinten, um das Aufeinanderschlagen beider Körper noch zu intensivieren. Unter gutturalem Stöhnen sich Mike in Jenny ergoss, die ebenso von einem weiteren Orgasmus geschüttelt wurde.
Zunächst hatte meine Erregung etwas nachgelassen, aber durch die intensive und ungebremste Erotik dieses Moments, in dem wir uns alle so nah waren, schoss erneut Blut in mein Glied. Meine neuen Gedanken taten aber eindeutig auch ihren Teil dazu bei.
Jenny bemerkte das, nahm mein Glied sogleich in ihren Mund und saugte begierig an mir. Dass ich dazu in der Lage war, kam auch nicht häufig vor. Mike ließ derweil seine Hüften noch etwas kreisen, ehe er sein Gemächt aus Jenny herauszog, gefolgt von einem heißen Schwall ihrer beiden Flüssigkeiten. Sie hockte sich vor mich und begann sogleich an ihrer Scheide herum zu spielen, während sie mich heftig mit Mund und Hand beglückte.
Ich spürte erneut, dass es mir unter Jennys liebkosener Zunge und vollen Lippen bald kommen würde. Jenny schien das zu bemerken, unterbrach sich selbst und grinste mich frech an. “Na na, das heben wir uns für später auf.”
***ho Mann
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Themenersteller 
Der Dreier

Wir machten etwas sauber, zogen uns Bademäntel an und setzten uns zu einem gemütlichen Frühstück ins Wohnzimmer. Dieses blieb aber recht heiß. Jenny hatte was euphorisches und man sah ihr an, dass sie den letzten Tag nutzen wollte.
Schon während des Frühstücks spielte sie mit ihren Reizen, ließ ihren Bademantel so weit offen, dass nur die wichtigsten Stellen verdeckt blieben, streichelte sich selbst ihren Intimbereich oder aß aufreizend ihr Obst. Ein Gespräch war kaum möglich, da Mike und ich sie beobachteten. Kaum, dass wir uns etwas gestärkt hatten, setzte sie sich rittlings auf meinen Schoß, klemmte eine Weintraube zwischen ihre Zähne und gab mir dann einen leidenschaftlichen Kuss. Mein Bademantel war dadurch, dass sie sich auf mich drauf gesetzt hatte verrutscht und ich konnte an meinem Bein spüren, wie feucht sie war. Ihre süßen Brüste strichen keck über meinen Oberkörper und schlagartig stieg meine Erregung.
Auf einmal drückte Jenny sich von mir weg und fragte in den Raum, als ob es das normalste der Welt wäre, “So Jungs, was wollen wir denn heute noch machen? Vielleicht was Ausgefallenes?”
Mike und ich tauschten einen fragenden Blick aus.
“Das klingt so, als hättest du schon eine Idee.” grinste Mike sie an.
“Nun jaaa…” druckste Jenny gespielt. “Wenn wir schon zu dritt sind… wollen wir dann nicht mal einen Dreier probieren?”
“Ähm… hatten wir das nicht schon gestern gemacht?” fragte ich unsicher, in Erinnerung an unseren gestrigen Morgen.
“Jaaa… Nein… Ich meine gleichzeitig vaginal und anal bei mir.” Sie sah uns mit einer Mischung aus Aufregung und Spannung an, während sie sich grinsend auf die Unterlippe biss. Offenbar hatte sie schon länger diese Phantasie.
Mein etwas zweifelnder Blick schwenkte zu Mike, bei dem ich ähnliche Zweifel erwartete. Stattdessen sah er nicht minder begeistert aus. Als er bemerkte, dass ich nicht gerade euphorisch wirkte, räusperte er sich und warf schnell rein. “Also, ich wäre bereit, es zu versuchen, aber nur, wenn es für Ben klar geht.” Nun ruhten die Augen von Jenny und Mike auf mir.
Mit einem anderen Mann so nah aneinander zu sein? Selbst mit Mike war das irgendwie ein komischer Gedanke… Andererseits hatte wir ja fast schon einen Dreier, als ich mit Jenny Sex hatte und sie es ihm mit dem Mund gemacht hatte. Und auch, als ich sie hielt, während Mike Jenny von hinten nahm… Irgendwie war ein Sandwich-Dreier fast schon der nächste logische Schritt.
Ich atmete tief ein und seufzte ein “Okay.” heraus und versuchte mich an einem zuversichtlichen Lächeln. Jenny grinste und bedachte mich mit einem lasziven Blick, bevor sie mich sehr ausgiebig küsste und ihre Hüften auf meinem Schoß kreisen ließ.
Dann stand sie auf und zog mich an den Händen hinter sich her.
“Du machst es dir hier schon mal bequem und ich hole schnell mal das Gleitmittel.”
Damit huschte sie nach oben, während ich es mir auf dem Sofa so gemütlich wie möglich machte.
“Wer hätte gedacht, wohin das ganze führt, hm?” Sagte Mike, der zum Sofa getreten war und Jenny hinterher sah.”Sicher ist auf jeden Fall, dass ich das niemals vergessen werde. Danke für euer Vertrauen.”
“Also unvergesslich ist das ganze definitiv." antwortete ich etwas in Gedanken. “Und wenn ich dir da kein Vertrauen schenken würde, würden wir hier gar nicht sitzen... Ich finde es in jedem Fall gut, dass es Jenny gefällt und nicht nur ein steriles rein und raus ist.”
Mike setzte an, etwas zu sagen, aber da kam Jenny wieder die Treppe herunter. Ihr Bademantel war immer noch offen und mit jeder Stufe hüpften ihre Brüste. In der Hand hielt sie die Tube mit dem Gleitmittel.
“Auf jeden Fall brauche ich etwas Vorbereitung.” Sagte sie, während sie mir die Tube in die Hand drückte und den Bademantel herabgleiten ließ.
Ihre Silhouette, von ihrem Hals zu ihren Brüsten, den Bauch hinab zu ihren Lenden und ihrem Po und dann ihre Beine. All das hatte jedes Mal eine unglaublich ästhetische Wirkung auf mich. Sie kniete sich auf das Sofa, bettete ihren Oberkörper auf ein Kissen und reckte mir ihren Po entgegen. “Fang erstmal mit einem Finger an und steigere dich dann langsam.”
Ich blickte einen Moment auf ihre rosaroten Anus. Ich merkte sofort, wie mein Glied begann, bei dem Anblick steif zu werden. Ich nahm etwas von dem Gleitmittel und rieb damit ihre Rosette und meinen Finger ein. Sie zuckte leicht zusammen, als ich über sie strich. Mit leichtem Druck ließ ich dann meinen Finger in sie hinein gleiten. Zunächst drückte sie mich mit ihrem Anus zusammen, aber dann versuchte sie sich zu entspannen, während ich langsam mit dem Finger hinein und wieder hinaus fuhr.
“Findest du das eigentlich anregend?” fragte Mike interessiert, während er uns gespannt beobachtete. Auch sein zum Zelt gespannter Bademantel zeigte eindeutig, dass es ihm gefiel.
“Gerade schon. Hat was verruchtes dabei beobachtet zu werden. Aber sonst braucht es schon ein bisschen was Größeres." Kaum, dass sie das gesagt hatte, stöhnte sie auf, als ich nun zwei Finger hinein gleiten ließ.
“Ahja.” grinste Mike feist, woraufhin Jenny kurz lachen musste.
Ich nahm noch etwas mehr Gleitmittel zur Hand und fuhr nach einer Weile mit drei Fingern fort. Als ich diese rauszog, war ihr Anus schön gespreizt.
“So, wie machen wir das jetzt?” fragte ich etwas ratlos in den Raum.
“Na ja…” überlegte Mike, “Ich würde sagen, einer von uns legt sich hin und Jenny setzt rittlings drauf. Und dann sehen wir weiter? Die Frage ist nur, wer hat die Ehre?” Er zuckte mit seinen Schultern.
“Ach Jungs!” sagte Jenny unwirsch. “Jetzt tut mal nicht so, als hättet ihr noch nie einen Porno gesehen! Und es ist ja wohl logisch, dass Ben mich anal nehmen darf. Erstens brauche ich deinen Samen, Mike und zweitens… Ist Ben nicht so breit. Sorry Ben.”
“Schon okay.” sagte ich. Ich war nicht eifersüchtig auf Mikes Größe. Eher beeindruckt.
Jenny stand auf und drückte Mike bestimmend mit ihren Händen auf das Sofa, sodass er nun auf dem Rücken lag. Sie rieb noch einmal sein bereits hartes Gemächt und saugte noch ein paar Mal daran. Dann setzte sie sich rittlings auf ihn drauf und ließ ihn langsam in ihre Scheide gleiten. Sie bewegte ihre Hüften etwas vor und zurück, ehe sie sagte: “Und jetzt du.”
Ich ließ mich nicht lange bitten, nahm noch etwas Gleitmittel zur Hand und rieb mein Glied damit ein. Während Mike noch still hielt, setzte ich an Jennys Anus an und erhöhte langsam den Druck mit meiner Spitze. Jenny versuchte, sich bewusst zu entspannen, wodurch ich langsam in sie hinein gleiten konnte. Sie stieß ein lautes Stöhnen aus. Ich bewegte mich zunächst langsam. Und Mike auch. Ich konnte fühlen, wie sein Gemächt sich hinein und wieder heraus bewegte. Ich bewegte mich sehr langsam, um Jenny nicht weh zu tun, und um selbst nicht so schnell zu kommen. Mike passte sich tatsächlich meinem Rhythmus an. Jennys Gesicht war gerötet und schon jetzt schien sie kurz vorm Explodieren zu sein. Und dann hörte ich Jennys Wispern unter ihrem langgezogenen Stöhnen heraus: “Ben… bitte… darf ich Mike küssen?”
Mein Kopf war im totalen Sex Delirium und alles war nur noch eine Flut aus Erregung. Ich hörte mich eher sagen, als dass ich darüber einen klaren Gedanken fassen konnte.
“Ja! Küss ihn!”
Und dann gab es kein Halten mehr.
Kaum, dass sich ihre Lippen berührten und ihre Zungen sich umkreisten, fing Jennys ganzer Körper unwillkürlich an zu zittern. Mike und ich erhöhten unser Tempo, aber fanden nicht mehr denselben Rhythmus. Doch das war nicht so schlimm, denn Jenny konnte nur noch küssen und stöhnen. Ich hielt mich an Jennys Hüften fest und drang immer wieder in sie ein, während Mike seine Hüfte fest nach oben stieß und mit seinem Gemächt ihre Scheide beglückte. Ich spürte ihn von der anderen Seite, in noch größerem Tempo als dem meinen, an mir vorbei reiben.
Es war eng und kostete uns sehr viel Kraft und Energie, denn sowohl Mike als auch mir stand der Schweiß auf der Stirn. Jenny ihrerseits kam gar nicht mehr aus ihren Orgasmen heraus. Nach kurzer Zeit rief sie “Stop! … Ich kann nicht mehr…”
Woraufhin wir beide von ihr abließen. Sie legte sich mit dem Rücken auf das Sofa und die Nachwirkungen dieser Explosionen ließen ihren Körper immer wieder in Wellen zittern.
Einen Augenblick schauten wir sie nur an und fragten, ob es ihr gut ging. Mit einem verträumten Blick an die Decke nickte sie und brachte nur ein halb gelachtes “Ja” aus ihrem Mund. Schon glitt ihre Hand in ihren vor Feuchtigkeit glänzenden Intimbereich und sie begann sich zu streicheln.
Ich wollte den Moment nutzen und eben mal auf dem Klo verschwinden, um mich zu erleichtern. Außerdem hielt ich es für eine gute Idee, mich zu waschen, ehe es mit anderen Stellungen weiterging.
Jeder, der schonmal versucht hat, mit einem erigierten Glied zu pinkeln weiß, dass das nicht so einfach ist. Ich versuchte mich zu entspannen, aber es dauerte trotzdem etwas. Und dann vernahm ich es. Jennys erneutes Stöhnen.
Wieder überkamen mich die Gefühle von der ersten Nacht. Sie hatten Sex zusammen, ohne dass ich dabei war. Sollte ich einschreiten? Aber es war doch schön, dass Jenny Spaß daran hatte. Und mein ganzer Körper sprach eine eindeutige Sprache. Ich wusch mich und stellte mich dann an die Tür, um dem Liebesspiel der beiden zu lauschen. Ich vernahm das klatschende Geräusch ihrer beider aufeinander treffenden Körper und stellte mir vor, wie Mikes Gemächt mit hemmungsloser Lust immer wieder in Jennys Scheide stieß.
Als sie ihn fast anflehte, sie schneller und fester zu nehmen, sie endlich zum kommen zu bringen. Ich wusste, dass sie ihm tief in die Augen sah, während ihre Hände sich in seinen Rücken krallten.
Und dann das gepresste Stöhnen, als es endlich soweit war. Mike gab tiefe, gutturale Laute von sich. In meiner Vorstellung spannte Jennys ganzer Körper an und ihren Hände griffen die Kissen, um damit ihren Orgasmus so lang wie möglich zu verlängern, während Mike Jennys Hüften packte und sich ein ums andere Mal stoßweise an sie heran zog. Irgendwie genoss ich diesen Reiz, zu hören und mir vorzustellen, wie Jenny heißen Sex mit einem anderen Mann hatte.
Im Gegensatz zur ersten Nacht, konnte ich dieses allerdings Mal dabei sein. Also öffnete ich die Tür, um diesem Finale beiwohnen zu können. Noch immer stieß Mike mit voller Kraft zu und Jenny hielt die Augen geschlossen, um sich nur auf diesen Moment zu konzentrieren. Und dann ebbte es langsam ab. Als ich an Jenny heran trat, keuchten beide noch. Ich sah zu ihrem Schritt, wo Mikes Gemächt sich immer noch rhythmisch anspannte und so seinen Samen in meine Frau pumpte. Sein Blick war immer noch auf Jenny gerichtet, als er mit seiner Hand über ihren Körper strich. Sein Blick hatte was animalisches.
Ich beugte mich zu Jenny herunter und küsste sie. Und sie küsste mich.
“Wie fühlst du dich?” fragte ich leise.
“Irgendwie benutzt.” lachte sie. “Aber auch sehr glücklich und befriedigt.”
Ich war noch ganz kribbelig und wollte noch irgendwas zum Abschluss beitragen. Jennys Hand wanderte schon zu ihrem Intimbereich und umstrich ihre feuchten Lippen und Mikes Gemächt, das immer noch in ihr steckte. Mike zog es langsam heraus, stand auf und suchte nach einem Tuch oder sowas. Einem Impuls folgend legte ich mich aufs Sofa zwischen Jennys Beinen und hielt ihre Hand fest. Dann küsste ich ihre Oberschenkel und wanderte tiefer bis zu ihren Leisten und schließlich zu ihren sehr feuchten Lippen. Ihr Kitzler war angeschwollen und ihre Scheide zog sich immer noch vom Orgasmus schubweise zusammen, wodurch ein Schwall von Mikes Samen heraus floss.
“Was hast du denn vor?” fragte Jenny, leicht kichernd.
Ohne zu antworten begann ich mit meinen Lippen und meiner Zunge an Jennys Kitzer herum zu spielen. Sie sog die Luft ein und spannte ihren Körper wie ein Bogen nach hinten. Sie war super empfindlich, weswegen ich sehr vorsichtig vorging.
Es war ein eigenwilliger Geschmack von Jennys Scheidenflüssigkeit und Mikes Samen. Allerdings hatte ich zu diesem Zeitpunkt nur den Wunsch, Jenny zum Kommen zu bringen.
Als ich gerade versuchte, vorsichtig Kreise um ihren Kitzer zu ziehen, griff sie in mein Haar und zog mich an sich heran. “Das ist so heiß!” rief sie und verlangte nach mehr. Also erhöhte ich Druck und Tempo, wodurch Jenny sehr schnell zu einem weiteren Höhepunkt kam. Auch diesmal spritzte klare Flüssigkeit aus ihr heraus, jedoch nur in kleinen Mengen. Ebenso noch ein Teil von Mikes Samen. Nach einem langen und sehr genussvollen Höhepunkt entspannte sich Jenny und keuchte zufrieden “Ich kann nicht mehr...”
Als ich zu Mike sah, stand dieser immer noch nackt da. Er besah mich mit einem respektvollen Blick. “Das war ein ziemlich krasser Abschluss, würde ich sagen. Stark, dass du das gemacht hast.”
Einen Moment lang kuschelte ich mich an Jenny ran.
“Danke ihr Zwei.” sagte sie. “Das war ein richtig schönes Wochenende. Und sehr intensiv!” Das konnten wir beide nur bestätigen.

Nach kurzer Erholung gingen wir alle noch einmal duschen. Wir bestellten uns Pizza und hatten noch einen entspannten Abend mit Quatschen und einem Film, den wir aber alle nicht bis zu Ende schauen konnten, weil wir einfach zu groggy waren.
Mike blieb noch bis zum nächsten Morgen, musste dann aber auch früh los, denn es war ja Montag und höchste Zeit für die Arbeit. Wir machten uns auch bereit. Der Alltag kommt einem sehr seltsam vor nach solch einem intensiven Wochenende. Auch den Kollegen fiel auf, dass ich sehr gut gelaunt war. Und das hatte ja auch seinen Grund. Aber ein Gentleman genießt und schweigt.

Diese eigentlich als Zweckgemeinschaft geplante Zusammenkunft entwickelte sich zu einem sexuellen Abenteuer. Einem Wechselbad der Gefühle voller erotischer Momente und einer schwer zu beschreibenden Intimität, die geöffnet wurde, um jemand anderen herein zu lassen.
Ich glaube nicht, dass solche Erlebnisse für jeden was sind. Mehrmals hatte ich den Punkt, an dem ich am liebsten alles abgebrochen hätte. Doch haben Jenny und ich Mike vertraut und es im Nachhinein nicht bereut. Und ich habe definitiv andere Seiten an mir und Jenny kennengelernt.
Vielleicht fragt sich jetzt der ein oder andere, wie sich das ganze auf unsere Freundschaft ausgewirkt hat, oder ob es weitere Intimitäten zwischen uns Dreien geführt hat. Nun, wir führten anschließend eine noch festere freundschaftliche Beziehung zueinander. Vielleicht vergleichbar mit einem Expartner, mit dem man sich immer noch gut versteht. Ob noch weitere Abenteuer auf uns zukamen, will ich hier an dieser Stelle lieber der Phantasie der Leser überlassen.
Habe ich es an der ein oder anderen Stelle extra ausgeschmückt? Auf jeden Fall!

Ich hoffe, die Geschichte hat euch gut gefallen und für Inspiration oder den ein oder anderen erotischen Moment für euch (allein oder zu zweit… oder zu dritt *zwinker* ) gesorgt.

PS:
Falls es jemand wissen möchte, hat dieses Wochenende dazu geführt, dass wir nicht nur ein, sondern gleich zwei Kinder bekommen haben. Zweieiige Zwillinge, um genau zu sein. Mikes Samen waren also äußerst potent! *zwinker*
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