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Alltagstrott und Partystimmung: Wechsel zwischen den Welten

****a1 Paar
126 Beiträge
Themenersteller 
Alltagstrott und Partystimmung: Wechsel zwischen den Welten
Angeregt durch einen anderen Thread bei dem es um unerotische Themen auf Partys geht.

Wie leicht fällt es euch zwischen den "Welten" zu wechseln?
Mit Welten meine ich zum Einen den Alltag und seine Themen (Arztbesuche, Autowerkstatt, Kinder, Politik, Weltlage) und zum anderen eine erotische Stimmung und das Eintauchen in die Tunnel(blicke) der sündigen Welt.
Stelle bei mir fest, dass mir der Wechsel nicht (mehr) so leicht fällt.
Hormonelle Altersabhängigkeit?
Beobachte auf Partys immer mal wieder Menschen, die gerade noch über das Versagen der Wärmepumpe der Nachbarn detailiertestens berichteten, im nächsten Moment wild zur Sache gehen (können).

Wie geht euch das?
Der Wald, das Schwert und ich
*******ire Mann
15.361 Beiträge
Der Wechsel funktioniert bei mir durch die Vorbereitung. Es ist schon fast ein meditativer Akt mich auf ein Event vorzubereiten und zu freuen.
Ein eintauchen in den Space, in dem wir uns danach befinden.
Je mehr Zeit ich habe desto intensiver ist dann das Erlebnis.
********hira Frau
26 Beiträge
Mir fällt der Wechsel nicht so leicht. Gerade in Wochen, wo im Alltag viel zu erledigen und zu Kümmern war.

Dann helfen mir z.b. Rituale zum Ankommen, wenn ich bei meinem Dom bin. Angekettet um Bett in seinem Bett zu liegen für eine halbe Stunde zum Beispiel, um runter- bzw. an zu kommen. Seine Präsenz zu spüren und mich gedanklich auf das Wochenende einstimmen.
***81 Mann
8.038 Beiträge
Ich habe damit keine Probleme.
Für mich ist es eher abschreckend, wenn man sich nicht über Alltagsthemen unterhalten kann um sich dann danach auf eine erotische Ebene zu begeben.
Das liegt einfach daran, wie jemand abschalten kann um bzw. seinen Fokus legen kann.
Ich habe festgestellt, dass für Menschen, die schlecht aus ihrem Kopf rauskommen, Trigger sehr hilfreich sind um ihnen den Übergang zu erleichtern.

Ich kann ebenfalls mit Freunden auf eine Party gehen und mich mit ihnen über Alltagsthemen unterhalten und im nächsten Moment mich ganz der Musik und dem Tanz hingeben ohne einen weiteren Gedanken an Alltagsthemen zu verlieren.

Manche können es, andere hingegen nicht.
Wir sind schließlich alles Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen und das ist gut so. Die Vielfalt macht uns zu einzigartigen Geschöpfen der Natur.
*****978 Frau
2.531 Beiträge
Sie schreibt; egal ob zu einer Veranstaltung oder einfach Sex zu Hause, der Wechsel von Alltag zum lustvollen TechtelMechtel fällt auch mir schwer und kleinste Störungen (falscher Geruch, falsches Geräusch) führen zum Versagen von Lust.

Je älter ich werde, je präsenter mein ganz privates Leben und je länger unsere Beziehung ist, umso schwerer fällt es mir aktuell. Vielleicht legt sich das aber wieder ....
**********eline Paar
295 Beiträge
jack@jackXjacqueline:

Zitat von ****a1:
Alltagstrott und Partystimmung: Wechsel zwischen den Welten
Angeregt durch einen anderen Thread bei dem es um unerotische Themen auf Partys geht.

Wie leicht fällt es euch zwischen den "Welten" zu wechseln?
Mit Welten meine ich zum Einen den Alltag und seine Themen (Arztbesuche, Autowerkstatt, Kinder, Politik, Weltlage) und zum anderen eine erotische Stimmung und das Eintauchen in die Tunnel(blicke) der sündigen Welt.
Stelle bei mir fest, dass mir der Wechsel nicht (mehr) so leicht fällt.
Hormonelle Altersabhängigkeit?
Beobachte auf Partys immer mal wieder Menschen, die gerade noch über das Versagen der Wärmepumpe der Nachbarn detailiertestens berichteten, im nächsten Moment wild zur Sache gehen (können).

Wie geht euch das?

Wir leben in einer TPE-Beziehung, BDSM ist also fester Bestandteil unseres Alltags durch das beständige Machtgefälle, feste Regeln und Rituale etc. Von daher gibt es bei uns keine Aufteilung. Sessions finden dynamisch statt, wenn wir neben allen anderen Tätigkeiten Zeit und Lust haben, von kurz bis intensiv. Parties sind für uns relativ uninteressant, weil es da wenige gibt, die uns reizen bzw. überhaupt zu uns passen, da der Fokus im Allgemeinen meist ein sehr spielerischer ist. Bei unserem BDSM, so wie wir es praktizieren, würden wir, wenn ich denn Lust hätte aktiv zu werden, leider immer Gefahr laufen, vom Veranstalter vor die Tür gesetzt zu werden. Eine Fremdbenutzung im privaten Rahmen, wie es bei uns aktuell der Fall ist, ist dagegen etwas besonderes, auf das man sich freut. Wir können uns aber gut darauf einstellen, da der Schritt vom Alltag dorthin für uns eben kein sehr großer ist.

Generell finde ich es immer schade, wenn ich höre, dass der Alltag bei vielen scheinbar so eine völlig andere, teilweise sehr dröge Welt ist, dass abseits davon oft eine Art Flucht nötig wird, um das zu kompensieren. Natürlich gibt es ein paar Dinge, die man selbst nicht in der Hand hat. Gegen eine völlig verkorkste Politik z.B. kann man als Einzelner nur wenig tun. Und eine Steuererklärung ist auch mehr oder weniger ein lästiges Übel. Für vieles Andere entscheidet man sich doch aber eigentlich bewusst, trägt dafür die Verantwortung und sollte sich über die Konsequenzen für das eigene Leben im Klaren sein. Da ist dann aus meiner Sicht aber das Problem, dass man hier den Weg der größten Sicherheit und des geringsten Widerstands bevorzugt, der aber meist einer ist, der einen vielleicht unterm Strich materiell glücklicher macht, aber einen als Mensch nicht erfüllt bzw. kein Freiraum für die eigene Entfaltung mehr lässt. Da muss aber letztlich jeder selbst entscheiden, welchen Weg er geht und wozu man bereit ist, für sein emotionales Wohlbefinden zu verzichten.
***ws Mann
79 Beiträge
Ich fühle und lebe genau die Welt, in der ich mich in diesem Moment befinde. Ohne wenn und aber.
Zitat von ****a1:
Beobachte auf Partys immer mal wieder Menschen, die gerade noch über das Versagen der Wärmepumpe der Nachbarn detailiertestens berichteten, im nächsten Moment wild zur Sache gehen (können).

Joah, fand ich auch regelmäßig ungeil. Wenn sich die Pärchen beim Futtern über den letzten Bausparvertrag unterhalten, nur dass die Möpse mit auf dem Tisch liegen. Nee, ist für mich keine passende Atmosphäre.
*******enig Mann
183 Beiträge
Mir geht es eher andersrum: der vanilla Alltag fällt mir schwer!

Im BDSM bin ich frei in denken und handeln, selbstbestimmt und bestimme. Im vanilla Alltag bin ich fremdbestimmt, muss zur Arbeit, damit ich mein eigentliches Leben finanzieren kann.
Ich habe ein Umfeld, das zu 90% aus „Szene“ besteht und der Rest hatte meist schon mal Berührungspunkte.

Aber sollte nicht schon das vorbereiten auf ein Event, Veranstaltung oder Date in die richtige Stimmung führen? Sich baden, zurecht machen, etwas besonderes anziehen, schönes Parfum… das sollte dann doch den Kopf in die richtige Richtung lenken.
*******bre Frau
1.923 Beiträge
Das kommt auf die Beziehung, die Gesellschaft und wie es so läuft mit dieser Person an.
Wenn der Funken, die Chemie da ist und keine anderen Probleme, die eigentlich besprochen werden müssten mir mental im Weg stehen, finde ich diesen Moment des Wechsels sehr, sehr sexy. Und easy.
Dieser tiefe Blick und das Reinfallen in die Situation.
********e_68 Frau
4.020 Beiträge
Mir fällt auch eher der umgekehrte Wechsel schwer. Aus meiner Bubble am Wochenende zu kommen und wieder in den Alltag zurückkehren ist oft nicht einfach.
Vom Alltag in den erotischen Modus zu kommen hab ich kein Problem. Bei den Veranstaltungen zu denen ich gehe, habe ich noch nie Alltagsgespräche mitbekommen. Außer bei Stammtischen - aber da gehe ich sowieso nicht mehr hin
Zitat von ****a1:
Hormonelle Altersabhängigkeit?

Den Wechsel würde ich nicht hormoneller Altersabhängigkeit zuschreiben, auch nicht mit Ü60.

Für mich hängt es stärker davon ab, wie viel Energie nach einer Arbeitswoche noch da ist. Wenn der Kopf noch voll mit Alltagsthemen ist, brauche ich Zeit, um den Schalter umzulegen. Ruhe und Abstand helfen mir, wieder in die passende Stimmung zu finden. Da ich mein BDSM in einer Beziehung lebe, stellt sich damit auch nicht die Frage, ob eine Session heute oder morgen stattfindet oder wie oft wir einen BDSM-Club besuchen.

Mit meinem BDSM verhält es sich wie mit dem Strom aus der Steckdose: nur weil er mir ständig zur Verfügung steht, brennen bei mir nicht 24/7 die Lampen. Oft ist uns unsere gemeinsame Freizeit wichtiger.
*******ust Paar
6.152 Beiträge
Vom Alltagsmodus in den Partymodus -

jo mit zunehmendem Alter wird das ne Kunst!

Wir haben dafür bewußt "Schalter"!

1. wir haben eine feste Zeit ausgemacht
und bereiten uns innerlich schon auf diese Zeit vor...
(ab und an mal denken: hmmm, nachher gehts rund *g* )

2. wir haben gegessen, sind geduscht und rasiert usw.

3. der Raum wird vorbereitet:
Wärme, Licht, Musik, Videos, Spielzeug, Getränke!

4. und dann kommt bei uns THC (Hanf) dazu.
Glas Wein wirkt wohl ähnlich,
Alkohol ist aber nicht unser Ding.

und dann beginnt die Zeit für uns...
quatschen, blödeln, tanzen, strippen, spielen
usw usw... *g*
*********Ride Paar
2.092 Beiträge
Wenn wir zu einer Veranstaltung fahren sind wir meist schon früh in der Nähe der Location. Meist gehen wir dann erstmal in Ruhe essen und danach nehmen wir gerne schonmal ein Getränk zu uns. Umziehen und stylen gehört mit zur Vorbereitung um vom Alltag in die richtige Stimmung zu kommen.

Je nachdem ob wir im Hotel oder im Camper vor Ort sind, schauen wir manchmal ob andere Teilnehmer auch schon da sind. Oft ergibt sich dann im Vorfeld schonmal ein nettes Gespräch.
********_him Paar
403 Beiträge
Hm... Für mich sind diese beiden Welten nicht hermetisch voneinander getrennt. Ich lebe das 24/7 mit meinem Herrn. D.h. es kann jederzeit eine Nachricht mit einer Aufgabe kommen. Und ich empfinde das immer als "positive Überraschung", nie als unpassend. *liebguck*
Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich das Ganze in dieser Intensität erst seit ca. zwei Jahren auslebe. Vielleicht ist das einfach noch der "Zauber des Anfangs", das Gefühl, angekommen zu sein. *happy*

Wir hatten auch schon Situationen, in denen wir im einen Moment noch über Berufliches gesprochen haben und im nächsten Moment forderte er mich zu sexuellen Handlungen auf. Und allein dieser Satz hat gereicht, um mich in das entsprechende Mindset zu bringen und mich feucht werden zu lassen... *augenzu*
Bin da wohl sehr einfach gestrickt. Mein Herr löst das praktisch automatisch aus - Konditionierung?!

(Bei Events kommt die Vorbereitung usw. dazu. Aber das ist dann im Vorfeld. Ihr meintet aber ja eine Situation während des Events, oder? @****a1 )

*knicks* Sklavin Lea
*********niac Frau
952 Beiträge
Ich würde mal sagen absolut keine Probleme

Wenn ich ausgehe, ist das für mich wie ein Kurzurlaub.
Ich bin dann mal weg.
Die Vorbereitungs- und Planungszeit ist schon eine lieb gewonnenen Einstimmung.
Sollte der Stresslevel der Arbeitswoche zu hoch sein, verzichte ich auch mal auf eine Party und bleibe Zuhause um komplett ab zu schalten.

Für mich gibt es aber keine 2 "Welten". Es ist eher wie Mengenlehre.
Manchmal schwappt der eine Bereich in den anderen und es gibt natürlich auch Gespräche über Motorenölwechsel auf einer Party, es wäre mir viel zu anstrengend stundenlang auf erotisch und horny zu machen...und unter der Woche gibt es dafür auch mal Gespräche mit Freunden mit Gynstuhlaktivitäten...
*******er76 Paar
27 Beiträge
Zitat von ********e_68:
Mir fällt auch eher der umgekehrte Wechsel schwer. Aus meiner Bubble am Wochenende zu kommen und wieder in den Alltag zurückkehren ist oft nicht einfach.
Vom Alltag in den erotischen Modus zu kommen hab ich kein Problem. Bei den Veranstaltungen zu denen ich gehe, habe ich noch nie Alltagsgespräche mitbekommen. Außer bei Stammtischen - aber da gehe ich sowieso nicht mehr hin

Sie schreibt: so geht es mir ebenfalls, nach einer (durch)gevögelten Nacht oder geilen Veranstaltung egal ob Party oder Club, wieder zurück in den Alltag zu kommen fällt mir schwer!
Oft entstehen im Alltag der Woche danach aber noch Gespräche oder es kommen freche Bemerkungen oder Berührungen, so dass wir dann grinsend da sitzen können und uns auf das nächste Event freuen! 😁
****du Frau
1.029 Beiträge
Sach- und Fachgespräche auf Events habe ich tatsächlich auch schon erlebt und kann bis zu einem gewissen Grad auch damit umgehen.
Es kommt auch darauf an, wie mich das Sachgebiet interessiert.
Dass es zu sexuellen Handlungen kommen wird, ist aber eher unwahrscheinlich, denn so habe ich es auch nie erlebt, dass dadurch eine erotische Stimmung aufkam. Gleiches gilt aber auch für eher emotionale Themen wie vergangene Beziehungen. Auch da wurden mir schon von Gästen halbe Lebensgeschichten erzählt. In solchen Fällen ist ebenfalls eine sexuelle Interaktion nahezu ausgeschlossen. Ich bin aber auch kein Therapeut, der dann stundenlang zuhört.

Ich selbst gehe selten weg, einmal im Vierteljahr vielleicht. Der Wechsel in den Partymodus ist für mich aber kein Problem, ebenso der Wechsel zurück in den Alltag.
**C Mann
13.908 Beiträge
Zitat von ****du:
Sach- und Fachgespräche auf Events habe ich tatsächlich auch schon erlebt und kann bis zu einem gewissen Grad auch damit umgehen.

...was mich wahnsinnig stört, wenn während eines Konzerts neben mir Leute sich über alle möglichen und
unmöglichen Dinge unterhalten und um die Musik zu übertönen, dass dann noch ein einer extremen Lautstärke machen müssen. Ich habe dafür bezahlt, das Konzert zu genießen und will mir nicht anhören müssen, was der Junior im Kindergarten wieder angestellt hat...
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