Als STAG übernehme ich meist die Initiative . . .
. . . und fordere ihn auf, an ihr zu schnuppern und ob sie sich beide riechen können.
Vieles ist dabei im Vorfeld telefonisch geklärt (hetero, etc.). Von daher gab es wenig Ausreisser. Die Dates haben bisher stets privat stattgefunden. Oft verbunden mit einer angeleiteten 4-Hand-Tantramassage. Zuletzt oft in der Variante . . .
Sonntagmorgens 9:00h . . . fremder Mann steht nackt im Schlafzimmer . . . sie nur mit pinkem Shirt bekleidet unter der Bettdecke.
(Ich nehme ihn dann im Eingang in Empfang, forder ihn auf, sich dort schon auszuziehen und mir nackt zu folgen)
Nach dem Riechtest oft meine Frage . . .
‚und ? könnt Ihr Euch gut riechen ?‘ . . . danach hat es sich dann bisher stets unterschiedlich entwickelt, je nach Laune und Tagesstimmung.
Mal fordere ich sie z.B. direkt auf, das Shirt oder die Bettdecke zu lüpfen und die Beine breit zu machen (‚zeig‘ Dich ihm doch mal‘ . . . oder . . . ‚zeig‘ ihm doch mal Deine Pussy‘ . . . oder . . . ‚lüpf‘ doch mal Dein Shirt‘) . . . ‚
magst Du mal seinen Schwanz und seine Eier anfassen ?‘ (wenn er dann noch vor ihr steht)
Mal frage ich den Mann . . .
‚magst Du mal ihre Titten anfassen ?‘ . . . oder . . . ‚l
eckst Du gerne ?‘ . . . gefolgt von oft . . . (an sie: ‚
darf er ?‘ - an ihn:
‚bedien’ dich ?‘) . . . und entsprechenden Aktionen . . .
Ich moderiere quasi die Aufwärmphase, bis die beiden dann in Aktion kommen und ficken . . . danach folgt häufig eine kleine Unterhaltung über dies und das . . . quasi der Wiederholungspotentialcheck, ob man sich auch über die Bettkante hinaus was zu sagen hätte.
Es gab auch schon Überraschungen für den Lover, wenn ein neues zusätzliches Date sich zeitlich grade überschnitt . . . siehe Bilder . . . da konnten wir dann schön parallel und abwechselnd . . .
Bei MFM solltest Du halt meiner Meinung nach als Mann vorher wissen, wer/was Du bist, wohin Du tendierst . . . STAG, Cuckold, DWS . . . und mit Deiner Partnerin Eventualitäten - v o r h e r - kommunizieren, z.B. Safewords, ‚No-Gos‘, etc. . . .