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Analsex über längere Zeit - ist das ein Problem?

*****iri Frau
23 Beiträge
Themenersteller 
Analsex über längere Zeit - ist das ein Problem?
Hallo liebe Joyler,

ich habe eine Frage bei der ich etwas unsicher war ob ich sie hier stellen kann oder nich aber ich probier es jetzt einfach mal ... mein freund und ich sind in einer d/s bez seit mehr als 3 jahren. ich bin glücklich u zufrieden alles ist gut aber seit jetzt mehr als 6 monaten nimmt er mich nur noch anal.

ich habs anfangs gar nicht so richtig realisiert weil wirimmer schon viel analsex hatten doch iwann hab ich gemerkt, dass es nun nur noch durchs hintertürchen geht. ich hab ihn drauf angesprochen u er sagte damals, dass er da grade mehr lust drauf hat. aber es sind mitlerweile eben schon einige monate u ich mrke dass ich den standardsex iwie vemrisse. ausserdem hab ich ein bisschen sorge dass ... naja, auf die dauer das vlt nicht ideal ist, für den schlissmuskel?

er streitet ab, dass es ein problem wäre u gaaaaanz selten haben wir auch mal normal sex - aber 9/10 mal ist halt aktuell anal.

hat das jmd shcon mal erlebt? oder tipps??
*****978 Frau
2.550 Beiträge
Sie schreibt; "alles ist gut und ich bin zufrieden" ist genau die Aussage, die dann nicht zum Rest deines Textes passt.

Wenn dir Etwas fehlt in eurer Beziehung, ob im Alltag oder beim Sex ist das eine Sache, die auf den Tisch zum Reden gehört. Wird das über nunmehr 6 Monate ignoriert, empfinde ich das als ein Zeichen, dass der Gegenüber nicht gehört wird.

Meine vage Behauptung; der Schließmuskel des Anus ist, wie jeder Muskel eine "Trainingsgeschichte". Wird ein Muskel überbeansprucht (das merkt man durch Schmerzen und oder Verletzungen) ist dies nie gut und wird Folgen haben.

Solange die Praktiken durchgeführt werden, ohne das Beschwerden auftreten, sollte es da auch keine Spätfolgen geben.
Spätfolgen sehe ich eher darin, wenn die dauerhafte Analspülung durchgeführt wird.

Nicht jeder Mann, der Analsex an sich präferiert, wird automatisch stuhlinkontinent im Alter.
*******aTV Mann
1.948 Beiträge
Immer schön ausreichend Gleitgel verwenden, nie zulassen das es "hakt" ... das ist perfekt .... und vlt keine "Dehnübungen"
******der Mann
37 Beiträge
Da mich das Thema auch schon mal interessiert hat, erinnere ich mich noch an einen Artikel aus der Pharmazeutischen Zeitung:

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/welche-risiken-hat-analverkehr-fuer-frauen-135212

Fazit: Analsex birgt Risiken, vor allem für Frauen.
Durch Anatomie, Hormone, Schwangerschaft und Geburt ist der Beckenboden anfälliger; der Schließmuskel ist weniger robust als bei Männern. Frauen haben also ein höheres Risiko für anale Inkontinenz als Männer.
*******Punk Frau
8.097 Beiträge
Mich irritiert das glücklich und zufrieden und dann kommt das aber...

Ich würde es nicht wollen, auf eine Sexpraktik oder auf ein Körperteil reduziert zu werden.

Warum machst Du ein halbes Jahr etwas mit, was Dir nicht zusagt?

Warum sagst Du nicht "Nein"?
******ele Frau
1.893 Beiträge
ER hat da "grad" mehr Lust drauf? (Sind 6 Monate "grad"?)
ER streitet deine Bedenken ab?
ER ignoriert deinen Wunsch nach normalem Sex?

Fühlt sich für mich nicht glücklich an!

Nur du bestimmst über dich und deinen Körper! Sonst keiner. Und erst recht keiner, der sich so verhält.
Auch hier - alles Einseitige ist ungut.
Es muss Einklang in eurer Zweisamkeit sein, sonst kommt nur einer auf seine Kosten.

Sexualpraktiken müssen beiden gefallen - der berühmte Konsens eben.

Ich denke auch - solange keine Schmerzen, Wunden, Juckreiz etc.am Anus auftreten oder Du unkontrolliert Stuhlabgang beobachtest, ist nichts zu befürchten.

Aber vernachlässige nicht deine seelische Gesundheit. Gerade Analsex ist ein absolutes Vertrauensthema. Sprich es an, wenn es dir zu viel wird, und wenn er nicht darauf eingeht sollte es dir zu denken geben.
**********lchen Mann
19.691 Beiträge
Mit so jemanden bist du noch zusammen?

*skeptisch*
*****iri Frau
23 Beiträge
Themenersteller 
ok ich musste erstmal bisschne schlucken wegen einer der antworten hier *schiefguck*

alsio 1) wenn ich sag ich bin glücklich dann mein ich das auch. 2) wir sind schon über 3 jahre zusmmane und nich alles geht immer um sex

ich hatte gehofft hier jmd zu findn der vlt auch erfahrung damit hat wenn sich die wünsch evon einem parnter ändern ... nicht darauf, dass meine bez o mein partner hier verurteilt wird. o mein verhalten.
*****iri Frau
23 Beiträge
Themenersteller 
danke für den link @******der
*****978 Frau
2.550 Beiträge
Zitat von *****iri:
ok ich musste erstmal bisschne schlucken wegen einer der antworten hier *schiefguck*

alsio 1) wenn ich sag ich bin glücklich dann mein ich das auch. 2) wir sind schon über 3 jahre zusmmane und nich alles geht immer um sex

ich hatte gehofft hier jmd zu findn der vlt auch erfahrung damit hat wenn sich die wünsch evon einem parnter ändern ... nicht darauf, dass meine bez o mein partner hier verurteilt wird. o mein verhalten.

Sie schreibt; ich finde es doch bemerkenswert und dies nun auch bei dir (ganz oft in vielen Situationen beobachtet), dass du als Fragestellerin sofort "kratzbürstig" ob der Antworten wirst.

Du hast nicht ohne Grund DIE Informationen freigegeben, die DU halt geschrieben hast. DU hättest auch hier und da Textpassagen weglassen können.

Du gehst gar nicht davon aus, dass die User, die sich die Zeit nehmen und Mühe machen, dir Gutes und NICHTS Böses wollen.

Du musst grundsätzlich deine Gefühle und deine Beziehung nicht verteidigen, das tust du gerade ganz aus intrinsischem Antrieb. Warum, darüber lässt sich nur spekulieren.

ABER; ich ganz persönlich mag es gar nicht, wenn meine Antworten als "Boshaftigkeit oder Verurteilungen" dargestellt werden - DU alleine empfindest das so, ich habe keinerlei Intention, dies zu schreiben.

Wenn Antworten nicht ins eigene Bild passen, werden sie deffamiert; ich persönlich habe mich ob des Gesamtbildes kritisch geäußert - nicht mehr, aber auch nicht weniger.
******019 Paar
535 Beiträge
Grundsätzlich lesen wir in keiner der Antworten auf Deinen Beitrag eine Verurteilung heraus.
Und ja; es werden immer wieder sexuelle Vorlieben und Vorstellungen auf dem Prüfstand stehen und sich wandeln - egal ob man in einer Beziehung ist, oder nicht.
Das kann in einer Beziehung schon zu Reibungspunkten führen und birgt Konfliktpotential. Wir denken da bsw. an die einseitige Forderung eine Beziehung zu öffnen.
Ist die Beziehung auf Augenhöhe, so spricht man über seine Wünsche, Phantasien und auch was einen verunsichert oder stört und gibt dem Partner somit die Möglichkeit, zur Reflexion.
Du vermisst den Standardsex. Er bestreitet eine Veränderung und beendet damit eigentlich jedes offene Gespräch darüber.
Das sind die von Dir geschilderten Fakten und Du merkst, was wir damit meinen ?

Wenn Du etwas vermisst, dann ist er der Ansprechpartner und er hat Deine Bedenken ernst zu nehmen.
Sprich ihn erneut an und mach ihm klar, was Du empfindest und lass nicht locker.
Viel Glück
**********essin Frau
2.288 Beiträge
Also ich lese durchaus eine Verurteilung. Das hier:

Zitat von **********lchen:
Mit so jemanden bist du noch zusammen? *skeptisch*

würde ich auch nicht lesen wollen.

Liebe TE, du hast eine Frage gestellt und hast Antworten in eine bestimmte Richtung erwartet, das verstehe ich. Deine Frage lautete, ob es ein Problem sei, über Monate hinweg ausschließlich Analsex zu haben.

Nun, du hast vielleicht nur die medizinische Seite erfragen wollen, aber du merkst ja selbst, dass dir vaginale Penetration fehlt.
Analsex ist nicht "natürlich" (wenn auch gern praktiziert - bitte nicht falsch verstehen), deshalb stellt sich für mich neben der medizinischen Seite auch die Frage nach dem "warum".
An der Antwort auf die Frage würde ich an deiner Stelle dranbleiben.
******_73 Mann
4.136 Beiträge
Zitat von *****iri:
ok ich musste erstmal bisschne schlucken wegen einer der antworten hier *schiefguck*

Genau das musste ich auch.
Die Antworten waren trotzdem nicht verkehrt, sie sind ein Denkanstoß.

Was hier in Foren häufig passiert ist, dass ganz schnell eine Deutung einer Aussage sich verselbstständigt.

Ich habe in den Ausführungen der TE nicht gelesen, dass sie Analsex nicht auch mag (auch, weil das nicht das einzige beim Sex ist, was sie mag). Anal machst sie wohl nicht gegen ihren freien Willen. Sich mal Gedanken über mögliche Folgen zu machen, halte ich für verantwortungsvoll, sich selbst gegenüber.

Ich weiß nicht, ob sie "zu viel" Analsex hat, oder ob es ihr "zu wenig" Vaginalsex ist. Mit anderen Worten, wäre sie mit einem "ausgeglichenerem" Sexvariantenverhältnis zufrieden, wenn sie zusätzlich (mehr) Sex hätten, dann eben mit vaginaler Penetration?

Ich vergleiche Sex gern mit einem reichhaltigen Bufett. Man kann nicht immer alles probieren. Aber es ist irgendwie schade, wenn jemand immer nur eine und zwar die gleiche Sache dort isst. Heißt eben nicht, dass diese eine Sache schlecht ist, vielleicht ist sie ja sogar besonders gut, aber immer nur die Lieblingsspeise wird zumindest mir auch langweilig.

@*****iri, kannst Du nicht einfach mal die Führung übernehmen, ihn z.B. mal reiten? Vielleicht lässt er sich ja von Dir mal ans Bett fesseln, Du verwöhnst ihn, und setzt Dich dann auf ihn? Und wenn er sich nicht fesseln lässt, dann vereinbare mit ihm, dass er sich auf den Rücken legen soll, Dich machen lässt, und wenn er "eingreift", ist eben Schluss.

Und wenn gar nichts geht, dann mach eine Ansage, z.B. "diese Woche kein Anal". Wenn das Eure Beziehung auf die Probe stellen sollte, dann wäre das wirklich ein Grund, mal über dieselbige etwas mehr nachzudenken.
Jede(r) macht sich hier Gedanken, nimmt sich Zeit zu antworten, reflektiert so nebenbei auch die eigene Situation. Danke also durchaus auch an die TE für den Denkanstoß in diese Richtung. 🌻

Plakative Formulierungen, Suggestivfragen, moralische Abwertung triggern in solch einer Situation, in der sich die TE befindet. Die zitierte Frage tritt der TE sicherlich zu nahe. Das kann ich nachvollziehen.

Die anderen Antworten sind jedoch durchdacht, differenzieren und sind nicht innerhalb von 30 Sekunden hingeschrieben. Danke also allen, die sich Zeit nehmen und mit-denken! 🙏

Die Frage der TE birgt durchaus 2 Gesichtspunkte - mögliche gesundheitliche Folgen von "zu viel" Analpenetration UND eine offenbar vom Partner übergangene Willensbekundung der TE. Diese mentale Seite der Frage ist klar formuliert - ansonsten hätte die Frage auch schlicht sachlich nur die möglichen körperlichen Beeinträchtigungen von Analsex allgemein beinhalten können.
**********lchen Mann
19.691 Beiträge
Der Freund der TE nimmt ihre Sorgen nicht ernst und besteht weiterhin auf seinen Willen.

Kann man sehen wie man wil. Ich sehe es kritisch.
*******aTV Mann
1.948 Beiträge
Wenn ich das richtig sehe ist das eine D/s Beziehung. Und da erscheint es mir logisch zu sein, das die Praktiken bevorzugt werden, die er mag.
******_73 Mann
4.136 Beiträge
@**********lchen, diesen Rückschluss ziehst Du aus sehr wenigen Worten der TE. Ja, diese Interpretation ist möglich.

Die Frage bei ganz, ganz vielen sexuellen Spielarten, ob dies Spätfolgen haben kann, sehe ich kritisch. Zu Analsex findet man eigentlich alles, je nach dem, wonach man sucht.
Zu Fisten bzw. zu der Frage, ob eine Vagina eng bleibt, findet man auch alles mögliche.
Besser gar nicht erst nach Dilatoren und / oder Analfissur suchen.

Es gibt so viele Varianten beim Sex, die beiden Spaß machen, und irgendwelche Risiken birgen. Da muss jeder selbst entscheiden, welche er einzugehen bereit ist. Dazu kommt dann das Problem der Wahrscheinlichkeitsrechnung gegen wenn es wider Erwarten doch Eintritt.

Das sie sich mehr sorgen Macht, als er, läge in der Natur der Sache, ist aber hier in keiner Weise irgendwie belegt. Ich habe auch nicht wirklich gelesen, dass sie mit ihm ihre Bedenken bzgl. der Frage von Spätfolgen überhaupt geteilt hat. Davon gehen wir schlicht aus, muss aber nicht sein.

Bei einem Paar muss nicht alles zu 100% Deckungsgleich sein. Im Gegenteil, auch Unterschiede sind reizvoll. Wichtig ist, dass die von beiden als wichtig empfundenen Bereiche zueinander passen. Je mehr Bereiche passen, um so besser. Aber 100% wird man nicht erreichen. Insofern geht man in jeder Beziehung auch Kompromisse ein. Wem das nicht passt, der wird dann wohl Single sein / werden / bleiben.
*******ust Paar
6.160 Beiträge
von hinten - das hat ja auch immer etwas objektivierendes beim Sex:
Frau (oder Mann) ist halt ein Lustobjekt -
was ja auch eigentlich sehr schön ist,
nur:

wenn das Subjektive (mit Blick in die Augen usw) komplett fehlt,
dann wird es schlichtweg langweilig.

Redet mal drüber und
Vielleicht kaufst du dir mal nen Umschnalldildo
und vögelst IHN ne Zeitlang nur von hinten...
Zitat von *******aTV:
Wenn ich das richtig sehe ist das eine D/s Beziehung. Und da erscheint es mir logisch zu sein, das die Praktiken bevorzugt werden, die er mag.

Ui, krass. Gerade in D/s Beziehungen wird doch der Konsens ganz hochgehalten. Bei Einwänden ist doch sofortiges Überdenken angesagt. Oder sehe ich das ganz falsch?
******_73 Mann
4.136 Beiträge
@********er68,
ich lese das so, dass er den Analverkehr in jeweiligen Moment keinesfalls gegen ihren Willen mit ihr vollzieht, das wäre dann wohl auch eine Sache für den Staatsanwalt, sondern dass ihr der Vaginalverkehr fehlt, schlicht die Mischung der verschiedenen Penetrationen.
Und oben drauf kommt die Frage, wie oft Analverkehr unproblematisch ist, ob es bei zu viel irgendwann Probleme geben könnte.

Und da weiß ich auch nicht, wo das hinführt. Ich hoffe, dass die Diskussion diebezüglich nicht genau so unnötig ist wie die Frage, ob man durch Masturbation blind werden könne. Aber, ich befürchte, sie wird ähnlich problematisch bzgl. der Kausalität wie die Frage, welche Zigarette jetzt den Krebs auslöste. Nur, wenn man nicht sicher ist, verstehe ich auf jeden Fall, dass man sich da etwas zurück nehmen möchte.
*********e2025 Frau
169 Beiträge
Zitat von *******aTV:
Wenn ich das richtig sehe ist das eine D/s Beziehung. Und da erscheint es mir logisch zu sein, das die Praktiken bevorzugt werden, die er mag.

In einer D/s wird aber auch darauf geachtet wie es dem anderen mit etwas geht.
Allerdings wird in einer D/s auch Kommunikation an erster Stelle stehen..ich würde mir mindestens Ohrfeigen einhandeln wenn ich Probleme und Bedenken mit anderen oder gar fremden Teilen würde anstatt mit ihm.

Vaginaler Sex stärkt meine Bindung zum Partner und dürfte niemals fehlen.
Ich arbeite unter anderem mit Menschen zusammen die Stuhlinkontinent sind durch Beschädigungen und starken Fissuren... ich würde mich daher nicht mehr Anal Fisten lassen. Da kann ich bei dem Gedanken schon nicht mehr entspannen 😅 Aber bei "normalen" Analsex denke ich nicht das es Probleme geben wird. Man hat ja nich täglich Stundenlang dauerhafte Anale Penetration... also ich zumindest nicht 😅
******_73 Mann
4.136 Beiträge
Zitat von *********e2025:
In einer D/s wird aber auch darauf geachtet wie es dem anderen mit etwas geht.
Allerdings wird in einer D/s auch Kommunikation an erster Stelle stehen..

Danke.
Nur frage ich mich da vielfach, wo der Unterschied zu "Nicht-DS-Beziehungen" sein soll. Eigentlich beschreibst Du ja das, was wir doch bei jeder Art von Beziehung erwarten, eigentlich als selbstverständlich unterstellen. Wird diese Erwartung tatsächlich so oft enttäuscht, dass wir den Eindruck haben, dass es in DS-Beziehungen besser laufen würde bzw. dass es dort so oft hervorgehoben wird?
**********lchen Mann
19.691 Beiträge
Zitat von *******aTV:
Wenn ich das richtig sehe ist das eine D/s Beziehung. Und da erscheint es mir logisch zu sein, das die Praktiken bevorzugt werden, die er mag.

Also hat deiner Aussage nach die devote Person kein Mitspracherecht?

*skeptisch*
*********e2025 Frau
169 Beiträge
Zitat von ******_73:
Zitat von *********e2025:
In einer D/s wird aber auch darauf geachtet wie es dem anderen mit etwas geht.
Allerdings wird in einer D/s auch Kommunikation an erster Stelle stehen..

Danke.
Nur frage ich mich da vielfach, wo der Unterschied zu "Nicht-DS-Beziehungen" sein soll. Eigentlich beschreibst Du ja das, was wir doch bei jeder Art von Beziehung erwarten, eigentlich als selbstverständlich unterstellen. Wird diese Erwartung tatsächlich so oft enttäuscht, dass wir den Eindruck haben, dass es in DS-Beziehungen besser laufen würde bzw. dass es dort so oft hervorgehoben wird?

Wenn ich Vergleiche dann kann ich schon behaupten das die Kommunikation wesentlich tiefer geht als bei vielen normalen Beziehungen. Natürlich nicht pauschal alle. Es wird wesentlich mehr mit sich selbst "ausgemacht" was in einer D/s nicht funktioniert. Dann spielen noch Dinge bei der Intimität, vielleicht Schmerzen usw eine Rolle die in der Häufigkeit so in normalen Beziehungen eher selten vorkommt...gar als übergriffig, toxisch, krank und co betitelt wird 😉
Man bewegt sich gemeinsam an einem Abgrund entlang, was mehr miteinander verlangt als wenn man über eine Blumenwiese hüpft.
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