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Der andere Abend Teil 1

****hi Frau
60.500 Beiträge
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*******4461 Mann
44 Beiträge
sehr schön geschrieben hoffe es geht weiter
****i58 Mann
248 Beiträge
Bestes *kopfkino*
****ass Mann
1.092 Beiträge
Bitte um Fortsetzung
*********esang Mann
398 Beiträge
Sehr schön geschrieben und bin gespannt, wie es weiter geht....

DANKE....
*********esang Mann
398 Beiträge
Sehr schön geschrieben und bin gespannt, wie es weiter geht....

DANKE....
****hi Frau
60.500 Beiträge
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****hi Frau
60.500 Beiträge
Themenersteller 
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*******tik Mann
660 Beiträge
So ein tolles Kopfkino..... ich bin gespannt ob es weiter geht.....
****hi Frau
60.500 Beiträge
Themenersteller 
Teil 4

Zögernd stand sie auf und wollte sich halbherzig verabschieden. Marie schaute sie lange an und nahm dann ihre Hand und führte sie in ein Nebenzimmer. Dort stand ein breites Bett mit Schlaufen an den Pfosten. Sie wusste sofort, jetzt wäre die letzte Gelegenheit zu gehen, aber sie konnte es nicht.

Irgend etwas hielt sie fest und als Marie langsam auf sie zu kam, war es zu spät. Der Raum wurde dunkler und Musik erklang. Marie zog ihr sanft den Morgenmantel aus und zog sie an sich. Dann küsste sie ihre Stirn bevor sie ihren Mund auf ihre Lippen legte. Mit der Zunge teilte sie ihren Lippen und spielte mit ihrer .
Mal zart, mal fordernd, noch nie war sie so geküsst worden.

Sie merkte erst gar nicht das Marie sie zu dem Bett schob und sich dann mit ihr fallen ließ. Noch immer küssten sie sich, während Marie eine Hand nach der anderen mit den Schlaufen fest machte. Dann löste sich ihr Mund von ihren Lippen und sie strich mit einer Hand spielerisch über ihre Beine und befestigte den Fuß in der Schlaufe. Mit einem Lächeln machte sie auch den anderen Fuß fest. Dann verließ sie kurz den Raum.

Einerseits erregt, andererseits auch ängstlich wartete sie auf Marie. Worauf hatte sie sich da nur eingelassen.

Nach kurzer Zeit kam Marie mit einem fahrbaren Tisch wieder. Sie konnte nicht erkennen was alles darauf lag. Marie hatte sich wieder umgezogen und trug einen offenen Morgenmantel. Geschmeidig kam sie zu ihr und ließ den Mantel zu Boden gleiten.

Dann tauchten ihre Finger in eine Schüssel mit Öl und verteilte es auf ihrem Körper bis er glänzte. Sie legte sich sich auf sie und begann ihren Körper auf ihr zu reiben und verteilte so das Öl. Zum Schluss benetzte sie noch ihre Hände und glitt geschmeidig zwischen ihre Schenkel. Sie sah die grosse Erregung und begann das Öl ein zu massieren.Dann glitten ihre Hände über ihre Brüste, streichelten und kneteten sie bis die Knospen hart wurden.
Marie genoß ihre Macht und schaute zu wie ihr Atem immer schneller ging, sie an den Schlaufen zerrte und ihr hilflose Blicke, aber mit deutlichem Verlangen, zuwarf.

Sie versuchte ihr Becken zu heben, aber Marie drückte sie sofort zurück in die Matratze. Mit einer Leichtigkeit waren ihre Finger überall, nur nicht in ihrer heißen Mitte. Als Marie sich erneut über sie beugte und küsste , war es hart und fordernd. Dann nahm sie ein Vibroei und führte es tief in die nass glänzende Grotte vor ihr und schaltete es auf höchste Stufe. Sie lehnte sich zurück und genoß den Anblick des zuckenden Körpers vor ihr. Auch ihr Atem ging schneller und es kostete sie einiges an Beherschung sich zurück zu halten. Noch immer vibrierte das Ei und der weiche Frauenkörper zuckte.

Marie löste die Schlaufen und drehte sie auf den Bauch. Bevor sie reagieren konnte war sie wieder angebunden. Das Vibro Ei flutschte aus ihr heraus, so nass war sie. Aber da war schon Marie hinter ihr, hob ihr Becken an, umfasste ihre hängenden Brüste und drang mit einem Umschnall dildo mit heftigen Stössen in sie ein. Was hatte die Frau für eine Kraft, jeder Stoss wurde tiefer, schneller und härter. Sie wurde gefickt wie es noch nie ein Mann mit ihr getan hatte. Jeder Stoss ließ sie aufschreien und immer wenn sie dachte das sie endlich kommen dürfte machte Marie eine kurze Pause.

Nebenbei spielte sie liebevoll mit ihrer Rosette und verteilte warmes Öl. Marie lachte bei ihrem Flehen nur und ritt sie schneller und schneller. Auf einmal zog sie den Dildo aus ihr und drang in ihren After. Mit vorsichtigen Bewegungen glitt sie tiefer und gleichzeitig drangen drei Finger in ihre Grotte und tanzten dort eine Melodie. Es war ein so geiles Gefühl so gefickt und liebkost zu werden das ihr die Tränen kamen und sie Maries Namen schrie. Endlich hatte diese ein Einsehen und schenkte ihr einen erlösenden Orgasmus.
****hi Frau
60.500 Beiträge
Themenersteller 
Teil 5

Die beiden Frauen gingen ins Wohnzimmer zurück, tranken ein Glas Sekt und hingen ihren Gedanken nach. Die letzten Stunden waren aufregend, schön aber auch anstrengend gewesen.
Marie erzählte von ihren Plänen einmal im Monat so einen Abend veranstalten zu wollen.
Sie bat sie regelmäßig daran teil zu nehmen. Nach kurzem überlegen stimmte sie zu und die beiden Frauen tranken erneut einen Schluck Sekt.
Marie schaute ihr tief in die Augen und winkte sie zu sich. Wortlos verstehend setzte sie sich hinter Marie und nahm sie in die Arme.

Marie öffnete eine Schachtel und holte einen Vibrator mit Fernbedienung heraus. Diese legte sie auf einen kleinen Hocker und führte den Vibrator bei sich ein.
Beide Frauen küssten sich wieder leidenschaftlich. Von hinten umfasste sie die Brüste von Marie und massierte sie.
Es fühlte sich herrlich an sie so zu halten und zu streicheln.

Diese Frau hatte sich den ganzen Abend beherrscht, jetzt sollte auch sie sich entladen können.
Sie nahm die Fernbedienung und drückte auf Start und schob den Regler auf die stärkste Stufe .

Marie war erregt genug und brauchte kein langes Vorspiel mehr. Die Vibrationen nahmen zu und als Marie sich aufbäumte und ihr Körper unregelmäßig zuckte, schaute sie auf den schönen Frauenkörper und war glücklich und stolz.

Dann stand sie vorsichtig auf, holte ihre Kleidung und verließ nackt das Nachbarhaus und ging heim.
Das Treffen im nächsten Monat war schon fest eingeplant bei ihr.

@SH
*********esang Mann
398 Beiträge
Sehr schön geschrieben, danke.
Für mich als Mann ein guter Einblick in das sexuelle Empfinden von Frauen...
****hi Frau
60.500 Beiträge
Themenersteller 
Teil 6

Ein Monat war vergangen und gestern kam wieder eine Einladung von Marie.
Sie hatten sich die letzten Wochen nur kurz auf der Strasse gesehen.
Abends verabschiedete sie ihren Mann zu seinem monatlichen Skatabend, duschte und ging durch den Garten ins Nachbarhaus.

Dieses Mal war sie die erste und Marie öffnete ihr die Tür.
Ohne Fremdheit aufkommen zu lassen, nahm sie ihre Hand, zog sie in den Flur und küsste sie lange .
Es fühlte sich gleich wieder gut an und Bilder von ihrem letzten Treffen schossen ihr durch den Kopf.

Marie erklärte ihr das die anderen später kämen und bat sie um ihr Vertrauen und ihre Hingabe als Gespielin für diesen Abend .
Sie wusste wenn sie jetzt zustimmen würde, gäbe es neue Erfahrungen für sie und auch neue Grenzen die sie überschreiten würde.
Soweit kannte sie Marie jetzt schon.
Aber ihr war auch klar das Marie nichts machen würde was ihr schaden könnte und so stimmte sie zu.

Marie half ihr sich aus zu ziehen und brachte sie zu einem Tisch und bat sie sich auf ihn zu legen.
Dann nahm sie ein Fläschen mit einer gut riechenden Flüssigkeit und tröpfelte diese langsam auf ihren Körper .
Kunstvoll benetzte sie diesen mit der Flüssigkeit.

Es war ein erregendes Gefühl und sie schloß die Augen und öffnete leicht ihre Schenkel.
Dabei bemerkte sie die Hand von Marie zwischen ihren Beinen die mit einem Pinsel durch ihre Spalte strich. Sofort reagierte ihr Körper auf diese zarte Berührungen und sie öffnete weiter ihre Schenkel.
Kleine Luströpfchen waren zu sehen.

Marie nahm von einem Tisch jede Menge Früchte und begann diese auf ihrem Körper zu verteilen.
Immer wieder berührte sie dabei ihre Haut und als sie kunstvoll ihre Brüste mit Ananas belegte, spielte sie mit ihren Nippeln die sich zwischen den Scheiben aufrichteten und hart wurden.
Kleine , mit aus Zuckerguß bunten Perlen verzierte Nippelklemmen befestigte sie an den Knospen und zog sie fest.
Auf ihrem Venushügel drapierte sie kleine blaue Trauben und tiefrote Erdbeeren .
Mit kleinen Mangostückchen fuhr sie durch ihre immer feuchter werdende Grotte und dekorierte dann damit ihre Schenkel.

Marie bat sie still liegen zu bleiben und legte ihr eine mit Spitze verzierte schwarze Augenbinde an.
Zufrieden betrachtete sie ihr Werk und flüsterte ihr ins Ohr das sie den anderen bestimmt gut schmecken würde.

Dann ging sie mit gemächlichen Schritten zur Haustür und öffnete diese den anderen Frauen.

Der Abend konnte beginnen.
****hi Frau
60.500 Beiträge
Themenersteller 
Die Geschichte wird weiter gehen nach einer Schreibpause.
Bis jetzt habe ich noch nicht genügend " Bilder " in meinem Kopfkino zusammen.
Schaut ab und zu rein wenn es euch gefallen hat wie ich schreibe. *ja*
*****854 Paar
4.242 Beiträge
Lebendes Büfett hatten wir schon öfter im Swingerclub.
Do hat sich auch mal dazu hingelegt.
****hi Frau
60.500 Beiträge
Themenersteller 
Teil 7

Alle Frauen waren wieder dabei, die grosse Blonde namens Karla und die zwei anderen, Susi und Gerda.
Nach der Begrüßung gingen sie selbstverständlich ins Bad, zogen ihre Morgenmäntel an und verstauten ihre Sachen im Schrank.
Dann folgten sie Marie in den Raum wo Birgit auf dem Tisch lag und auf heran nähernde Schritte lauschte.

Marie reichte jeder der Frauen ein Glas Sekt zur Begrüßung und bat sie dann mit einer Handbewegung, sich zu bedienen.
Etwas zögernd begannen die Frauen von dem Obst zu naschen.
Ihre Hände berührten Birgits Haut und diese merkte wie es sie erregte nichts zu sehen, nur zu fühlen.
Lippen legten sich auf ihren Mund und sie schmeckte eine süsse Traube. Eine Zunge spielte mit ihrer und schnell schluckte sie die kleine Traube und ergab sich in einem leidenschaftlichen Kuss.
Hände streichelten über ihre Brüste und spielten mit den kleinen Zuckerperlen an den Klemmen.
Es erregte sie dieses leichte schmerzhafte ziehen .

Noch immer durfte sie sich nicht bewegen und es war ein völlig neues Gefühl für sie.
Finger glitten zwischen ihre Beine und ganz vorsichtig öffnete sie ein bißchen ihre Schenkel.
Karla strich mit Mangostückchen durch ihre feuchte Spalte und aß sie dann genüsslich auf.
Ihre Nässe nahm zu und in ihrer Erregung konnte sie sich nicht mehr auf die Frauen konzentrieren sondern nur noch auf Finger, Münder und Zungen.
Siw wollte sich bewegen, den Händen und Lippen entgegen strecken, aber sie musste ja ruhig liegen.
Stöhnend hoffte sie auf Erlösung und nach einiger Zeit hörte sie wie vermutlich Marie in die Hände klatschte und alle einen Schritt zurück traten.
Marie nahm gelassen das letzte Obst von ihrem Körper und reichte Gerda eine Schale mit duftendem Wasser und Tüchern.

Diese begann sie nun zärtlich zu waschen und mit liebevollen Bewegungen nahm sie ihr die Nippelklemmen ab und liebkoste ihre harten Brustwarzen.
Susi nahm sich auch eines der feuchten Tücher und begann ihre Grotte zu waschen.
Sie rieb über ihre kleine Perle und tauchte mit zwei Tuch umwickelten Fingern in ihre Spalte wo sie immer tiefer eindrang.
Endlich konnte sie sich bewegen und ihr heißer Körper wand sich unter den Fingern der zwei Frauen.
Immer wieder glitt Susi in ihre Spalte und fest umschlossen ihre Muskeln diese zwei Finger.

Da klatschte Marie in die Hände und sofort hörten Gerda und Susi auf sie zu berühren.
Dann nahm sie ihr die Augenbinde ab und half ihr vom Tisch.
In ihr vibrierte alles und enttäuscht sah sie Marie an, welche sie wissend an lächelte.
Dann reichte sie ihr den Morgenmantel und ging mit ihr und den anderen Frauen in ein anderes Zimmer wo Musik zu hören war.
****ass Mann
1.092 Beiträge
Einfach toll geschrieben...man fühlt sich mittendrin *g*
******n_w Mann
99 Beiträge
Eine super schöne und gut geschriebene Geschichte..
Du ziehst mich damit total in einen bzw. Deinen Bann
*********esang Mann
398 Beiträge
Wie üblich toll geschrieben.... Danke..... Dein Nachtdienst muss doch sehr inspirierend sein...
***it Mann
137 Beiträge
Ich folge die Geschichte und finde es spannend und erregend 👌😋
****hi Frau
60.500 Beiträge
Themenersteller 
Teil 8

In dem halb dunkel beleuchteten Raum befand sich eine große Spiegelwand.
Es war angenehm warm und Marie bat sie alle um ihre Morgenmäntel und reichte jeder von ihnen ein grosses farbiges Tuch aus durchscheinendem Stoff.
Sie selbst zog sich auch aus und hüllte sich in ein rot schimmerndes Tuch.
Wir werden jetzt tanzen, jede für sich alleine vor den Spiegeln.
Schaut euch an , berührt euch, liebkost euch im Tanz, werdet intim mit euch selbst.
Verlegen schauten wir uns an. Keine von uns hatte so etwas schon gemacht.
Leise erklang Musik und Marie ging mit wiegenden Schritten vor die Spiegelwand und begann zu tanzen.
Ihr Tuch war locker um ihre Hüfte geschwungen.
Die Musik war sanft und Marie streichelte mit ihren Händen über ihren Körper.
Im Spiegel begegneten sich unsere Blicke und ich las ihre Aufforderung darin.
Mutig ging einer nach der anderen vor die Spiegel und tanzte.
Es war ein schönes Bild.
Alle hatten die farbigen Tücher um ihre Hüften und bewegten sich zu der sich steigernden elektrisierenden Musik.

Marie reichte mit tanzenden Bewegungen ein duftendes Öl und die Frauen ölten ihre Hände damit ein.
Es duftete nach Sandelholz und Orangenblüten.

Susi knetete im Rhythmus der Musik ihre Brüste, Karla strich mit öligen Fingern entlang ihrer Schenkel.
Birgit sah sich im Spiegel und während ihre Beine und Füsse sich automatisch zur Musik bewegten, glitten ihre Finger über ihre Brüste, spielten mit ihren Knospen und wanderten unter ihr Tuch an ihren Schenkeln zu ihrer Mitte.
Die Musik peitschte ihre Sinne und durch ihr vorher erlebtes war sie sofort wieder erregt und wollte jetzt endlich Erlösung finden.

Marie winkte Gerda zu sich und dirigierte sie hinter Birgit.
Diese passte sich Birgits Bewegungen an und umfasste von hinten ihre Brüste und spielte mit ihren harten Knospen.
Es war ein schönes Bild die beiden Frauen im Gleichklang zu der Musik zu sehen wie sie tanzten und Gerda Birgit , welche inzwischen die Augen geschlossen hatte, stimulierte.
Birgit rieb inzwischen ihre kleine geschwollene Perle und erste Tröpfchen ihres Lustsaftes liefen ihre Schenkel hinunter.
Die anderen Frauen hatten inzwischen aufgehört zu tanzen und sahen gebannt den beiden zu.
Noch immer spielte Gerda mit den harten Knospen von Birgit, welche nun ihren Kopf zur Seite neigte und ihr Mund die Lippen von Gerda suchte.
Diese begann Birgit intensiv und lustvoll zu küssen.
Leidenschaftlich erwiderte sie den Kuss und ihre Finger glitten tief in ihre Grotte wo sie sich schnell und hart zu einem Orgasmus fingerte.
Ihre Erregung übertrug sich auf die anderen Frauen, welche sich nun tanzend selbst befriedigten.

Die Musik wurde leiser, bis sie ganz verstummte.
In der Stille des Raumes war jetzt nur noch das Stöhnen und Keuchen der Frauen zu hören und Maries leises wissendes lachen.
Nach ein paar Minuten gingen die Frauen nach nebenan, tranken ein Glas Sekt und aßen von den Snacks die Marie vorbereitet hatte.
Marie erzählte ihnen dabei von ihrem Mann David und dass er im nächsten Zimmer auf sie alle warten würde, wenn sie dazu mutig genug und bereit wären.
****ass Mann
1.092 Beiträge
Bin sehr gespannt, wie es weitergeht…😉
****hi Frau
60.500 Beiträge
Themenersteller 
Teil 9

Eine nach der anderen ging leise Richtung Haustür.
Birgit blieb kurz stehen und ging dann zögernd nach neben an.
Der Raum war groß, an den Wänden waren leuchtende Farben zu sehen und in der Mitte stand ein großer Tisch, drei Stühle und ein Sessel mit Armlehnen.
Auf dem Tisch lagen Tücher und Seile.
Davor stand er - David der Mann von Maria und schaute ihnen entgegen.
Er war fast nackt und seine Errektion war nicht zu übersehen.
Beide schauten Birgit wissend an und Marie nahm ihre Hand und ging mit ihr zu David.
Sie schob Birgit vor ihren Mann und presste sie mit ihrem eigenen Körper fest an ihn.
Birgit spürte in ihrem Rücken die harten Nippel von Marie und an ihrem Schoß den harten Penis von David.
Alle drei bewegten sich langsam wie in Trance und ihre Erregung steigerte sich bei jeder Bewegung.
Mit den Augen dirigierte David die Frauen zu dem Sessel während er lustvoll seinen Penis zwischen Birgits Schenkel rieb.
Marie löste sich von Birgit und schob diese auf den Sessel und befestigte ihre Arme und Beine mit Tüchern an kleinen seitlichen Halterungen.
Birgit sah auf das Paar und wusste jetzt gab es kein zurück mehr.
Marie erklärte ihr mit einem aufreizendem Lächeln dass sie von Anfang an ausgewählt gewesen war.
Jetzt lassen wir dich teilhaben an uns und unserer Lust und Begierde.
Dann ging sie vor David auf die Knie und leckte und saugte an seinem Penis.
Er presste ihren Kopf fest an sich und begann ihren Mund zu ficken, dabei schaute er zwischen Birgits gespreizte Beine.

Erste Tropfen waren sichtbar welche die Schenkel hinunter liefen.
Birgit konnte den Blick nicht abwenden und sie merkte wie sie immer geiler wurde.
David zog seinen prallen Schwanz aus dem Mund von Marie und ging zu Birgit.
Er stellte sich hinter sie , gerade so, dass sie mit ihrer Zunge seinen Schwanz lecken konnte.
Stöhnend leckte sie immer wieder über ihn und schmeckte Marie.
Diese kniete zwischen Birgits Beinen und stieß immer wieder mit ihrer Zunge in ihre nasse Grotte.
Da klatschte David von oben mit seiner Hand auf den Po von Marie und sofort stand diese auf und machte ihm Platz.
Er griff sich noch ein paar Kissen und legte sie unter das Becken von Birgit.
Bevor er sich über sie beugte flüsterte er Marie etwas zu und Birgit sah aus den Augenwinkeln das sie etwas anzog und dann war schon David mit einem Stoß in ihr.
Seine Hände kneteten ihre Brüste und immer wieder zog er an ihren Nippeln.
Birgit keuchte und ließ ihre Muskeln spielen aber David blieb ganz ruhig in ihr und schien zu warten.
Marie näherte sich von hinten. David welcher leicht breitbeinig vor Birgit stand zog seinen Penis aus ihr und packte sie fest an ihren Hüften.
Marie glitt in den After ihres Mannes und David stieß wieder mit einem Ruck in Birgits Grotte.
Marie spielte mit ihren Brüsten und bewegte sich immer schneller in David welcher ihre Bewegungen auf Birgit übertrug.
Seine Stöße wurder härter, fordernder und Birgit krallte sich mit ihren Fingern in den Sessel und sah auf die zwei Menschen vor ihr, die sie liebevoll bestimmend in ihrer Lust auf genommen hatten.
In dem Raumen war nur noch das stöhnen und keuchen von drei Menschen zu hören die sich ihrer Erregung ergaben.
****hi Frau
60.500 Beiträge
Themenersteller 
letzter Teil

Noch immer ging ihr Atem schneller und Birgit lehnte sich zurück in ihrem Sessel.
Marie hatte inzwischen die Schlaufen gelöst und saß auf Davids Schoss, welcher liebevoll mit ihren Brüsten spielte.
Beide sahen sie an und Birgit merkte das die Blicke sie wieder erregten.
Heraus fordernd öffnete sie ganz weit ihre Schenkel und zeigte stolz ihre glänzende Grotte.
Mit ihren Fingern wanderte sie zwischen ihre Beine und begann mit ihrer noch immer harten Perle zu spielen.
Marie erhob sich langsam und ging zu ihr, beugte sich über sie und küsste sie fordernd und intensiv.
Sie glitt zwischen ihre Beine und während ihre Hände mit den Brüsten von Birgit spielten, schaute sie zu David, der sich inzwischen auch erholt hatte und sein Penis wieder anschwoll.
Die beiden nickten sich zu und Marie glitt tiefer und begann Birgit genussvoll zu lecken.
Immer wieder bewegte sie ihre flinke Zunge zwischen der kleinen harten Perle und Birgits nasser Grotte hin und her.
Diese wand sich stöhnend im Sessel, konnte aber ihren Blick nicht von Davids steifen Penis abwenden.
Er stand inzwischen hinter seiner Frau, massierte ihre Popacken und drang langsam und vorsichtig in ihre Rossette ein.
Marie musste kurz Luft holen, entspannte sich aber sofort wieder und als David begann sich in ihr zu bewegen leckte sie in seinem Tempo Birgit.
Alle drei waren sehr erregt aber trotzdem genossen sie diese Konstellation bewusster.
Dann konnte sich David nicht mehr beherrschen, zu geil war der Anblick der zwei Frauen vor ihm und er begann Marie zu ficken, immer wieder mit ruhigen Bewegungen und Marie spürte ihren Orgasmus kommen und steigerte noch einmal ihre Leckbewegungen in Birgit, welche inzwischen ihre Lust heraus schrie.
David und Marie kamen fast gleichzeitig und auch in Birgit zuckte und vibrierte es.
Nach ein paar Minuten stand David wortlos auf, schaute seine Frau lange an, strich Birgit durch das Haar und ging leise aus dem Raum.
Die beiden Frauen waren alleine und Marie setzt sich zu Birgit, nahm sie in den Arm und strich zart über ihre Brüste.
Morgen ziehen wir weiter in eine andere Stadt, es wäre schön wenn du die Abende hier fortsetzt.
Dann beugte sie sich über Birgit, gab ihr einen zarten Kuss und verließ auch den Raum.
Birgit blieb völlig verwirrt zurück, verstand gar nichts mehr und stand langsam auf, holte ihre Sachen und ging nach Hause.

Ende.
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