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Don't f*ck the company - Erfahrungen?

**********i2025 Mann
19 Beiträge
Themenersteller 
Don't f*ck the company - Erfahrungen?
Hey zusammen,

hattet ihr auch schon mal das Dilemma, zwischen Beruf/Karriere und Liebe/Sex abwägen zu müssen?

Ich hab da so eine Story aus meiner Studienzeit – damals war ich als Aushilfe im Fitnessstudio im Servicebereich angestellt. Tatsächlich war ich im Team (waren so um die 7 Leute) der einzige Mann. Und was soll ich sagen: Der Job war herrlich. 😄 Ich fühlte mich wie in einer Oase – blond, brünett, klein, groß, kurvig, schlank, schüchtern, temperamentvoll, alt, jung – eigentlich alles dabei, was das Herz begehrt. Spätestens danach wusste ich, auf welchen Typ Frau ich so richtig stehe.

Mit einer Kollegin – nennen wir sie mal Mia – verstand ich mich besonders gut. Sie war zwei Jahre älter als ich, ebenfalls im Service, und wir haben uns von Anfang an gut verstanden. Das Studio war nicht nur ein klassisches Fitnessstudio, sondern hatte auch einen Wellnessbereich – inkl. Sauna. Irgendwann kamen wir mal auf das Thema „Saunieren“ zu sprechen. Ich selbst war da eher kein Fan, aber sie total. Allerdings war’s für sie keine Option, dort im Studio zu saunieren – wegen der Gäste. Verständlich.

Übrigens war die Altersstruktur unserer Mitglieder eher Ü30 – und sagen wir mal so: Manche Damen waren ganz schön... direkt. 😅 Besonders mittwochs, da war Frauensauna – da war immer viel los. Einige Damen haben sich ehrlich gefreut, wenn ich als einziger männlicher Mitarbeiter zum Putzen in den Entspannungsraum kam. Da fielen dann schon mal Sprüche wie: „Jetzt fehlt nur noch ein bisschen Salz“ oder „So eine Putzfee wie dich hätte ich gern zu Hause“. Bei den Männern und Kolleginnen war’s natürlich auch manchmal so...

Naja, irgendwann bot ich Mia an, dass sie nach Feierabend gern noch in die Sauna kann. Ich würde einfach später abschließen – gegen Mitternacht statt wie üblich um 22 Uhr. Das nahm sie gerne an. Ich muss ehrlich sagen: Ich fand sie von Anfang an nicht nur super sympathisch, sondern auch extrem heiß. Trotzdem war da so ’ne innere Blockade – eben wegen der Arbeit.

Eines Abends bat sie mich dann, ihr im Entspannungsbereich Gesellschaft zu leisten. Hab ich natürlich gemacht. Auch wenn meine Blicke da alles andere als „entspannt“ waren, bei ihrem Anblick. 😅 Sie hat’s natürlich gemerkt – und vielleicht auch ein bisschen provoziert. Sie wurde jedenfalls immer verführerischer... und ja, eins führte zum anderen. Ich erspare euch die Details – aber sagen wir: Es war definitiv nicht das letzte Mal. Eher im Gegenteil.

Irgendwann wurde’s dann so wild, dass wir sogar mal während der Arbeitszeit Sex hatten. Im Kursraum. Auf diesem blöden Gymnastikball. 😄 Nur durch eine dünne Trennwand vom Rest getrennt... Ich hab sie auf dem Ball von hinten genommen – und wie das Schicksal es wollte, wurden wir erwischt. Eine Studiogästin kam rein, war alles andere als begeistert – und hat’s sofort dem Chef gemeldet.

Tja, Konsequenz: Fristlose Kündigung. Für uns beide. Und mit dem Job war dann auch die Affäre irgendwie beendet.

Das war meine erste – und bisher auch letzte – Erfahrung mit dem Thema. 😆
Wie sieht’s bei euch aus? Schon mal in so ’ner Situation gewesen?
********ette Mann
2.556 Beiträge
Ich habe meine erste lange Beziehung auf der Arbeit kennengelernt. Ich war Azubi und sie hat während ihres Studiums dort gejobbt. Wir haben immer mal wieder im Archiv zwischen den Regalen geknutscht. Ansonsten waren wir erwachsen genug, bis nach Feierabend zu warten.
******eek Frau
6.505 Beiträge
Die Story klingt so ein bisschen nach Kopfkino. Und hat ja auch nur bedingt was mit "Don't fuck the company" zu tun. Die Kündigung hätte es vermutlich nicht gegeben, wenn die sexuellen Aktivitäten auf außerhalb der Arbeitszeit und des Studios passiert wären...

Ich habe mit einer Affäre auch einige Jahre zusammen gearbeitet. Ging wunderbar und wir haben es geschafft, uns nicht erwischen zu lassen.
*****ina Frau
10.650 Beiträge
Einfach mal in die Compliancerichtlinien schauen.......

Das ist nicht nur nicht gern gesehen sondern kann auch zu Versetzungen usw fuehren.

Lass es.
****na Frau
1.409 Beiträge
Ich hatte in jungen Jahren mal eine Affäre mit einem höherrangigen Kollegen. Und da wir häufig am Wochenende im Büro gearbeitet haben, gab es Gelegenheiten, auch wenn wir mit einem Ohr Richtung Eingangstür gelauscht haben, weil auch andere Kollegen/Chefs manchmal am Wochenende ein paar Arbeiten erledigt haben.

Die Voraussetzung fürs Gelingen der Affäre: wir waren während der Bürozeiten kein bisschen verschwörerisch oder nur irgendwie anders zueinander als vor unserer Affäre. Außerdem hätte keiner der Chefs und Kollegen in seinen kühnsten Träumen ihn und mich als Paar gedacht. Auch privat haben wir uns nur in unseren Wohnungen getroffen, weil wir nicht gesehen werden und unter keinen Umständen Gegenstand von blöden Bemerkungen oder Gerede werden wollten. Und als der erste von uns einen festen Partner gefunden hatte, war die Affäre beendet und wir wieder nur Kollegen.
*****978 Frau
2.584 Beiträge
Sie schreibt; ich bin seit über 20 Jahren in ein und dem selben Haus tätig. Es gab noch keine Situation, die ich abwägen musste und heute mache ich mir wegen 5 min schlechtem Sex meinen Ruf sicher nicht kaputt.

Es hat auch im Arbeitskontext noch nie Jemanden gegeben, der es wert gewesen wäre, nur drüber nachzudenken.

Wahrscheinlich fehlt mir auch in dem Kontext das "Auge" dafür.
*********oman Frau
251 Beiträge
Ich habe eine Beziehung mit meinem verheirateten Vorgesetzten begonnen, als ich noch Studentin war und ein Praxissemester machte. Wir sind daraufhin zusammen gezogen, war eine Weile wirklich gut.
Ich hatte schon Beziehungen in alten Jobs. Heißt ja nicht, dass man da rummachen muss.
Aber auch das hatte ich. Romantisch aufm Klo...
*********ouple Paar
28 Beiträge
Sie: In jungen Jahren im Spital als Krankenschwester gabs die ein oder andere Situation mit Ärzten und Assistenzärzten. So richtig nach Klischee im Nachtdienst (wenns mal ruhig war..).
********deUp Mann
3.618 Beiträge
Zitat von *****ina:
Einfach mal in die Compliancerichtlinien schauen.......

Das ist nicht nur nicht gern gesehen sondern kann auch zu Versetzungen usw fuehren.

Lass es.

*lach*

Ich denke, als Aushilfe im Fitnessstudio gehen einem die Compliancerichtlinien ziemlich am A... vorbei.
Naja, Karriere außerhalb des Fitnessstudio zu machen ist ohnehin einträglicher.

Außerdem hat er ja schon die Sauna geputzt, wohin hätte er denn noch versetzt werden sollen. *mrgreen*
**********elzer Mann
978 Beiträge
Zitat von ****yra:
Ich hatte schon Beziehungen in alten Jobs. Heißt ja nicht, dass man da rummachen muss.
Aber auch das hatte ich. Romantisch aufm Klo...
*kopfklatsch*
**********i2025 Mann
19 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von ********deUp:
Zitat von *****ina:
Einfach mal in die Compliancerichtlinien schauen.......

Das ist nicht nur nicht gern gesehen sondern kann auch zu Versetzungen usw fuehren.

Lass es.

*lach*

Ich denke, als Aushilfe im Fitnessstudio gehen einem die Compliancerichtlinien ziemlich am A... vorbei.
Naja, Karriere außerhalb des Fitnessstudio zu machen ist ohnehin einträglicher.

Außerdem hat er ja schon die Sauna geputzt, wohin hätte er denn noch versetzt werden sollen. *mrgreen*

Danke! *smile*
**********i2025 Mann
19 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von **********elzer:
Zitat von ****yra:
Ich hatte schon Beziehungen in alten Jobs. Heißt ja nicht, dass man da rummachen muss.
Aber auch das hatte ich. Romantisch aufm Klo...
*kopfklatsch*

Ja sry, aber Sex im Konferenzraum ist ein Mythos...
*****lut Mann
233 Beiträge
Wir hatten vor eine Weile mal eine neue Kollegin als Maschinenbedienerin bei uns. Ich musste sie teilweise anlernen, dabei haben wir uns auch viel über private Dinge unterhalten. Da stellte sich raus, dass sie auch in einer offenen Beziehung lebt. Die Gespräche zwischen uns wurden immer heißer, haben uns auf arbeit gegenseitig bilder hin und her geschickt. Eines Tages waren wir so wild aufeinander, dass wir uns hinter dem Coillager vernascht haben. Leider ist sie nicht mehr bei uns.
****ary Frau
105 Beiträge
Zweimal habe ich bis jetzt jemandem im Job kennengelernt, mit dem ich gerne intim geworden wäre. Es war beide Male auch Gegenseitig. Allerdings hab ich das nie zugelassen. Früher oder später gibt das einfach immer Drama, Konsequenzen... Muss einfach nicht sein.
Den einen sehe ich heute immer noch (nun privat). Blieb aber bis heute immer "nur" ein guter Kollege. Den anderen habe ich dann, nach meiner Kündigung, auch privat im Intimen Rahmen getroffen und es hat sich bestätigt, dass es auch da sehr gut gepasst hat *g*
Trotzdem bin ich nach wie vor Überzeugt, dass man sich besser nicht auf sexuelle Aktivitäten mit Arbeitskollegen, Kunden, Chefetage etc. einlässt. Dies ist und bleibt eines meiner Prinzipien.
Zitat von *****ina:
Einfach mal in die Compliancerichtlinien schauen.......

Das ist nicht nur nicht gern gesehen sondern kann auch zu Versetzungen usw fuehren.

Lass es.

Compliance-Richtlinien in einer Mucki Bude? Man stellt sich förmlich vor, wie zwischen Proteinshake und Hantelbank plötzlich ein Ethikbeauftragter auftaucht....Davon ab ist es doch auch nicht mehr als ein feuchter Traum vom TE
****ice Mann
958 Beiträge
Ich hatte damit nie ein Problem, aber es waren auch reflektierte, selbstbewusste Frauen. Auch das Ende war immer beruflich unproblematisch. Diskret und verantwortungsvoll. Außer mal Knutschereien hinter verschlossenen Türen lief es aber auch nur im nicht beruflichen Umfeld ab.
*****sms Mann
102 Beiträge
Zitat von **********i2025:
Don't f*ck the company - Erfahrungen?

Ohne jetzt mal direkt auf die ganze Story einzugehen... .

Nein, kein Sex mit Kolleginnen.
Da geht die Diskretion flöten. Zu hohes Risiko.
******orn Frau
208 Beiträge
Mein Anwalt hat ein Schild bei sich am Empfang stehen, dass der Azubi nur für geschäftliche Kontaktaufnahme da ist und privates kontaktieren unerwünscht ist. Das hat schon ne Hintergrundgeschichte, dass eine vorherige Azubine meinte, mit dem verheirateten Ex-Kanzleipartner ne Affäre anzufangen.
Ich weiß nicht wie Leute so auf die Idee kommen. Das ist so unprofessionell und unseriös. Auf so vielen Ebenen auch nicht fair deinem Arbeitgeber. Ich habe immer in Rollen gearbeitet wo ich meinen Chef, die Firma repräsentiert habe, also was sollen denn die Leute denken, wenn ich so ne Nummer abgezogen hätte? All die harte Arbeit meines Chefs innerhalb von ner Sekunde kaputt, nur weil ich es nich schaffe die Beine zusammenzuhalten?
Ich kapier schon das Konzept Liebe, dass passiert. Ich kapier das auch, dass es da manchmal wirklich auch einfach körperliche Anziehungen gibt oder gab. Aber das man das als erwachsene Person, die nicht in der Pubertät ist, es nich geschissen bekommt, dass privat Abends im Diskreten zu klären - geht sich nicht aus für mich.

Ich könnt das auch nicht. Das ist Arbeit. Nicht mein Hobby, nicht meine Freizeit. Das sind nicht meine Freunde, nich der kirchliche Häkelkurs von Ingrid, wo du gucken kannst, wen du bumsen willst. dass is nich mein Social Circle. Wie kommt da auch auf die Idee zu sagen: Oh da such ich mir mal den nächsten Sexpartner?
Aber gut. Ich bin da auch zu bieder, spießig. Da kommt dann wieder meine Erziehung zu stark durch.
Das Schild hilft da bestimmt *klugscheisser*
**********eineS Paar
4.514 Beiträge
Zitat von **********i2025:
Don't f*ck the company - Erfahrungen?
Hey zusammen,

hattet ihr auch schon mal das Dilemma, zwischen Beruf/Karriere und Liebe/Sex abwägen zu müssen?

Ich hab da so eine Story aus meiner Studienzeit – damals war ich als Aushilfe im Fitnessstudio im Servicebereich angestellt. Tatsächlich war ich im Team (waren so um die 7 Leute) der einzige Mann. Und was soll ich sagen: Der Job war herrlich. 😄 Ich fühlte mich wie in einer Oase – blond, brünett, klein, groß, kurvig, schlank, schüchtern, temperamentvoll, alt, jung – eigentlich alles dabei, was das Herz begehrt. Spätestens danach wusste ich, auf welchen Typ Frau ich so richtig stehe.

Mit einer Kollegin – nennen wir sie mal Mia – verstand ich mich besonders gut. Sie war zwei Jahre älter als ich, ebenfalls im Service, und wir haben uns von Anfang an gut verstanden. Das Studio war nicht nur ein klassisches Fitnessstudio, sondern hatte auch einen Wellnessbereich – inkl. Sauna. Irgendwann kamen wir mal auf das Thema „Saunieren“ zu sprechen. Ich selbst war da eher kein Fan, aber sie total. Allerdings war’s für sie keine Option, dort im Studio zu saunieren – wegen der Gäste. Verständlich.

Übrigens war die Altersstruktur unserer Mitglieder eher Ü30 – und sagen wir mal so: Manche Damen waren ganz schön... direkt. 😅 Besonders mittwochs, da war Frauensauna – da war immer viel los. Einige Damen haben sich ehrlich gefreut, wenn ich als einziger männlicher Mitarbeiter zum Putzen in den Entspannungsraum kam. Da fielen dann schon mal Sprüche wie: „Jetzt fehlt nur noch ein bisschen Salz“ oder „So eine Putzfee wie dich hätte ich gern zu Hause“. Bei den Männern und Kolleginnen war’s natürlich auch manchmal so...

Naja, irgendwann bot ich Mia an, dass sie nach Feierabend gern noch in die Sauna kann. Ich würde einfach später abschließen – gegen Mitternacht statt wie üblich um 22 Uhr. Das nahm sie gerne an. Ich muss ehrlich sagen: Ich fand sie von Anfang an nicht nur super sympathisch, sondern auch extrem heiß. Trotzdem war da so ’ne innere Blockade – eben wegen der Arbeit.

Eines Abends bat sie mich dann, ihr im Entspannungsbereich Gesellschaft zu leisten. Hab ich natürlich gemacht. Auch wenn meine Blicke da alles andere als „entspannt“ waren, bei ihrem Anblick. 😅 Sie hat’s natürlich gemerkt – und vielleicht auch ein bisschen provoziert. Sie wurde jedenfalls immer verführerischer... und ja, eins führte zum anderen. Ich erspare euch die Details – aber sagen wir: Es war definitiv nicht das letzte Mal. Eher im Gegenteil.

Irgendwann wurde’s dann so wild, dass wir sogar mal während der Arbeitszeit Sex hatten. Im Kursraum. Auf diesem blöden Gymnastikball. 😄 Nur durch eine dünne Trennwand vom Rest getrennt... Ich hab sie auf dem Ball von hinten genommen – und wie das Schicksal es wollte, wurden wir erwischt. Eine Studiogästin kam rein, war alles andere als begeistert – und hat’s sofort dem Chef gemeldet.

Tja, Konsequenz: Fristlose Kündigung. Für uns beide. Und mit dem Job war dann auch die Affäre irgendwie beendet.

Das war meine erste – und bisher auch letzte – Erfahrung mit dem Thema. 😆
Wie sieht’s bei euch aus? Schon mal in so ’ner Situation gewesen?

Ja!
*******_man Mann
8.618 Beiträge
Ich verstehe immer nicht, warum man nach einem ONS oder einer Trennung ganz automatisch nicht mehr zusammen arbeiten können sollte. Wenn das so ist, muss halt einer sich versetzen lassen oder kündigen. Das sollte dann der sein, der damit nicht klar kommt.

Andererseits verstehe ich, dass man keine Kollegenpaare in bestimmten Funktionen haben möchte. Nämlich dann, wenn sie sich gegenseitig etwas genehmigen können oder sich kontrollieren sollen. Das erhöht nämlich das operationelle Risiko des Unternehmens teilweise erheblich.

Ansonsten ist das für mich alles Privatsache und genauso viel oder wenig spannend wie die Tatsache, dass jemand Swinger oder Fremdgänger oder Kunde von Sexdienstleistern ist.

Viel interessanter, aber rechtlich ohne berechtigtes Interesse, fände ich es, zu wissen, wenn die finanzielle Situation meines Angestellten kritisch ist, weil er dann eher einem Betrug zugetan wäre, als wenn er das "nicht nötig hätte".

Wir sind doch alle erwachsen und haben schon mal was vom Sextrieb gehört...
*********lebee Mann
2.317 Beiträge
Ja, mehrmals . . .
@ Wie sieht’s bei euch aus? Schon mal in so ’ner Situation gewesen?

. . . darfst dich halt nicht erwischen lassen . . . oder wie in deiner Situation: Tür abschliessen.

Aaaaber: Passiert. Kein Beinbruch. Nächster Job.

Die Reaktion vom Chef war allerdings auch nur zu verständlich . . .

Meine ‚Arbeits-Beziehungen waren ‚danach‘ stets schön speziell . . .

Genauso wie meine einmalige Trainer-Teilnehmerin-Beziehung . . .
********rmal Mann
592 Beiträge
In meiner Lehrzeit hatte ich mal do eine liebelei.
War völlig Wurscht was andere dachten 3 Monate spätet liefen eh unsere Verträge aus und nix wie weg da war auch schon klar.
**********i2025 Mann
19 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von *******_man:
Ich verstehe immer nicht, warum man nach einem ONS oder einer Trennung ganz automatisch nicht mehr zusammen arbeiten können sollte. Wenn das so ist, muss halt einer sich versetzen lassen oder kündigen. Das sollte dann der sein, der damit nicht klar kommt.

Andererseits verstehe ich, dass man keine Kollegenpaare in bestimmten Funktionen haben möchte. Nämlich dann, wenn sie sich gegenseitig etwas genehmigen können oder sich kontrollieren sollen. Das erhöht nämlich das operationelle Risiko des Unternehmens teilweise erheblich.

Ansonsten ist das für mich alles Privatsache und genauso viel oder wenig spannend wie die Tatsache, dass jemand Swinger oder Fremdgänger oder Kunde von Sexdienstleistern ist.

Viel interessanter, aber rechtlich ohne berechtigtes Interesse, fände ich es, zu wissen, wenn die finanzielle Situation meines Angestellten kritisch ist, weil er dann eher einem Betrug zugetan wäre, als wenn er das "nicht nötig hätte".

Wir sind doch alle erwachsen und haben schon mal was vom Sextrieb gehört...


Problematisch wird es halt, wenn einer der beiden mehr Erwartungen entwickelt als der andere...
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