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... Fortsetzung - Teil 2
Beide in frische Handtücher gewickelt, prosteten Mia und ich uns mit einem Glas Prosecco zu.
Als wir von unserem außergewöhnlichen Saunabesuch zurück kamen, wurde es hier im Barbereich wieder ruhig. Ungeniert beobachteten die Männer uns. Immerhin waren wir das einzige Paar heute hier. Sie versuchten auch unserem Gespräch zu lauschen. Vielleicht verrieten wir, was wir noch vor haben.
"Was für Vorlieben stecken noch in dir, die ich nicht kenne?", fragte mich Mia leise.
"Hhmmm?", gab ich ihr mein Nichtverstehen zu verstehen. "Bisschen lauter bitte."
Ich merkte, dass es ihr unangenehm war. Die anderen könnten ja mithören. Und genau das wollte ich.
"Hast du sonst noch Vorlieben, die ich nicht kenne.", sagte sie jetzt in normaler Lautstärke.
"Du meinst, außer, dass ich mir einen blasen lasse, während du dabei bist."
Mia verdrehte die Augen. Ich grinste nur. Nicht nur die Augen der Mithörer wurden größer, auch ihre Schwänze.
"Ja, habe ich. Aber ich weiß noch nicht, ob du bereit dafür bist."
"Nachdem ich einen anderen es mit der Hand mache, während du ...", sagte sie jetzt auch provokant laut.
Ich nickte.
"Wenn, dann bin ich jetzt bereit. Morgen weiß ich nicht mehr, wenn ich mehr nachdenke."
Ich nickte wieder und trank mein Glas leer.
"Weißt du was Cuckold ist?"
Mia zuckte nur mit den Schultern.
"Es ist, wenn der Mann zusieht, wenn ein anderer Mann seine Frau fickt. Oder man kann auch Wifesharing sagen. Ist zwar doch ein Unterschied, aber fürs Erste mal grob erklärt."
Es dauerte kurz, bis Mia realisiert hatte, was ich ihr gerade gesagt hatte.
"Und das würde dir gefallen?"
"Ja. Das ist eine meiner geilsten Fantasien. Bist du jetzt schockiert?"
Kurze Stille. Ich wartete auf ihre Antwort. Läuft sie jetzt gleich davon oder knallt sie mir eine?
"Und wie stellst du dir das jetzt hier vor?"
Mittlerweile führten wir unser Gespräch ungeniert vor den anderen, die schon Riesenlauscher hatten.
Zur Antwort nahm ich sie an der Hand. Noch schnell schnappte sie ihr Glas und trank es in einem Zug aus. Wir gingen nur einen Gang weiter. Hier war eine Couch und gegenüber eine großes und erhöhtes Matratzenbett.
Ich gab meiner Liebsten noch einen Kuss, bevor ich ihr das Handtuch ablegte. Dann deutete ich ihr, sich mit ihren Händen auf dem Bett abzustützen. Ich spreizte ihr etwas die Beine und fuhr ihr mit der Hand zwischen den Beinen auf und ab. Doch nach kurzem entfernte ich mich und setzte mich auf die Couch. Mia konnte mich nicht sehen und wusste nicht, was jetzt auf sie zukommen wird.
Bei der Türe hatte ich die Kordel nicht zu gemacht. Ein Zeichen für andere Besucher, dass sie eintreten dürfen.
Sie waren aber noch zaghaft und standen mit ihren Schwänzen in der Hand im Türrahmen.
"Möchte jemand meine Frau ficken?", fragte ich laut. Mia zuckte kurz, blieb aber stehen. Ein stämmiger Typ mit großem Schwanz war der Erste. Ich deutete ihm zu Mia, dass er sich bitte an ihr bedienen soll. Er hatte verschwanden, was ich wollte. Mit seinen großen Händen fasste er sie um die Hüfte. Sein Ständer drängte an ihren Hintern und fand gleich Einlass in ihrer Möse. Alleine das Reden dürfte sie feucht gemacht haben.
Es geschah, was ich mir seit ewigen Zeiten schon immer gewünscht hatte. Ich hätte nie geglaubt, dass es so geil sein kann. Er drang in sie ein. Mia stöhnte kurz auf. So verharrte er, bis er anfing sie zuerst langsam und dann heftiger zu ficken.
Nun wollten auch die anderen an unserer Show teilnehmen, doch deutete ich ihnen, dass sich nur ein Mann an meiner Frau bedienen darf.
Der Typ fickte sie wirklich nach allen Künsten. Ob es auch die Situation war, weiß ich nicht, vermute te ich aber. Am liebsten hätte ich mich gleich abgewichst, doch es machte mich noch geiler, einfach nur zuzusehen.
Mia kam heftig, wie ich es noch nie erlebt hatte, was meine Cuckold-Rolle noch mehr spüren lies. Da zog er seinen Schwanz raus, zog das Kondom ab und spritzte ihr alles auf den Arsch. Mit einem Klaps und einen kurzen Blick zu mir verabschiedete er sich. Mia stand noch immer in der gleichen Position da.
"Willst du noch einen fremden Schwanz in dir spüren?", fragte ich sie laut.
"Ich ... ich weiß es nicht."
"Das war kein Nein.", sagte ich provokant.
Während sie nichts sagte, sah ich, wie das fremde Sperma an ihr herunterlief.
Ich stand auf. Am liebsten hätte ich es von ihrer Arschritze abgeleckt. Stattdessen nahm ich aber ein Stück Papier aus der Halterung und wischte sie ab.
"Dreh dich um und leg dich auf das Bett."
Sie machte es, ohne zu wiedersprechen.
Ich zog sie zu mir an den Rand des Bettes. Ich kniete mich hin und leckte ihre Möse, in der gerade zum ersten Mal ein fremder Schwanz gesteckt war. Voll geil stehe ich auf und möchte schon meinen Ständer in sie schieben, da schupst sie mich weg.
"Ich dachte ein Cuckold sieht nur zu?"
Mia hatte das Spiel verstanden. Ich war zwar erstaunt, wie schnell das gehen konnte, war aber vollends begeistert. Mia blickte zur Tür und winkte den Erstbesten heran. Der zögerte nicht lange, drängte mich auf die Seite, Gummi hatte er schon griffbereit und angelegt und schon schob er seinen Ständer in die feuchte Lustgrotte meiner Partnerin.
Ich beugte mich zu ihrem Kopf und küsste sie.
"Du Luder lernst aber sehr schnell."
Mia grinste nur und begann wieder zu stöhnen. Ich sah an ihr runter. Der Schwanz stieß heftig in sie rein und raus. Seine Hände waren mittlerweile auch bei ihren Brüsten gelandet.
Mittlerweile hatte sich der Raum gefüllt. Sie stand um uns herum und sahen dem Sexspiel zu.
Da spürte ich auch zwei Hände an meiner Hüfte und etwas an meiner Arschritze. Die Hände konnte es nicht sein. Ein kurzer Blick nach hinten zeigte mir, dass er bereit war , mich in den Arsch zu ficken. Doch hier war auch ich noch jungfräulich. Er wartete auf meine Reaktion, ob ich es zulassen würde. Sollte ich es? Meine liebe Mia wurde heute zum ersten Mal von fremden Männern vor mir gefickt. Soll ich auch vor ihr, zum ersten Mal, in den Arsch gefickt werden.
Als Zeichen meines Einverständnis drückte ich meinen Hintern raus. Ich beugte mich weiter vor und küsste Mia nochmals. Währenddessen drang er in mich ein. Er war vorsichtig und doch war es so was von heftig. Mia merkte an meiner Reaktoin, dass es nicht ihr Gefickt werden mich jetzt so erregte. Sie blickte auf und sah den kräftig gebauten Mann, der mich neben ihr in meinen Arsch fickte. Es entrang ihr zeitgleich mit mir ein kräftiger Stöhner.
Ihren Typen hatte das auch heftig hergenommen und er spritzte seinen Saft in meine Mia oder zumindest in das Kondom. Er verabschiedete sich. Mia setzte sich auf und sah uns zu. Während ich genommen wurde, griff sie nach unten zu meinem Schwanz, der schon zum Explodieren war.
Flehend sah ich sie an, es mir mit der Hand zu machen, während ich so gefickt wurde. Sie merkte, was ich wollte, doch sagte sie:
"Den Schuß hebst du schön artig für mich auf."
So geladen und doch voller Vorfreude wartete ich, dass er seinen Saft in mir hinterlies.
Sein Stoßen wurde immer heftiger, ich glaubte schon mein Arsch zerreißt und doch war es so geil.
Ich merkte, dass er gleich kommen wird und wartete sehnsüchtig auf die Ladung in mir. Doch er zog ihn plötzlich raus, das Kondom runter und steckte seinen Riesenschwanz Mia in den Mund, die uns aus nächste Nähe zugesehen hatte.
Sie war ebenso überrascht und trotzdem nahm sie ihn voll auf und blies seinen Schwanz, der schon nach drei Zuckungen abspritzte.
Mia hatte noch immer Sperma im Mund und im Gesicht verteilt. Jetzt gab es aber kein Sauberwischen. Etwas gekrümmt von meinem ersten Arschfick erhob ich mich, zog Mia auf der Liege zu mir und steckte meinen Schwanz in ihre Fickmöse. Sie stöhnte und ich stöhnte. Nach dem Vorspiel brauchten wir nicht lange, bis wir gleichzeitig kamen. Nun hatte sie, nach zwei fremden Schwänzen in ihrer Möse und eine Ladung in ihrem Mund auch meinen Saft in ihr.
"Warum hast du so lange gewartet, bis du mir sagst, was dir gefällt?"
Ich zuckte nur mit den Schultern und war froh, jetzt zumindest meine erotischen Fantasien geteilt zu haben.