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Wenn Prominente sterben: Wie sehr trifft es euch?

********brav Frau
3.323 Beiträge
Themenersteller 
Wenn Prominente sterben: Wie sehr trifft es euch?
Aus aktuellem Anlass, weil Laura Dahlmeier verunglückt, verstorben ist, frage ich mich, Euch:

Wie sehr nehmen euch Unfälle oder Todesnachrichten prominenter Menschen mit?

Menschen, die ihr nicht kennt, die ihr vielleicht interessant fandet, bejubelt habt, deren Musik /Kunst ihr gut fandet, etc pp
Was macht eine solche Nachricht mit euch?

Das jeder Unfall, jeder unerwartete Tod schrecklich für die Hinterbliebenen ist, keine Frage.... Aber als "FAN" "in Tränen auszubrechen, ist mir selbst fremd.

Wie ist das bei Euch?

Danke für eure Gedanken dazu
**********lchen Mann
20.448 Beiträge
Der einzige bei dem ich etwas traurig war, war Bud Spencer. Held meiner Kindheit und Jugend und eig. immer.
Ich denke ich war deswegen traurig weil er mich seit Kindheit begleitet hat.

Aber sonst kann ich nicht sagen dass ich irgendwie traurig bin. Promis sind auch nur Menschen wie alle anderen.
****ot2 Mann
12.503 Beiträge
Eigentlich kenne ich das nur von einem früheren Ereignis, dem Tod von Lady Diana im Jahre 1997.
Der ja auch noch so völlig tragisch war, weil die Flucht vor Paparazzi eine wesentliche Ursache war.

Die Nachricht von ihrem Tod war schon so etwas wie damals bei 9/11 in Manhattan.
Will sagen, dass man sich noch daran erinnern kann wo man war, als man davon hörte.
*****ina Frau
10.654 Beiträge
In diesem speziellen Fall:

Wenn ich mir ueberlege, wieviel Zeit ich mit ihr ueber Jahre verbracht habe....... Ja, ich war total geschockt und bin es noch immer.

So ein junges, sympathisches Leben einfach vorbei.
Zur falschen Zeit am falschen Ort.
Davor ist, bei aller Vorsicht und Koennen, niemand gefeit.

Darum: geniess jeden Tag.
*********erker Mann
12.145 Beiträge
Natürlich bewegt es mich wenn ein Mensch stirbt. Prominent hin oder her.
Aber das es mich zu Tränen rührt… da muss dann schon eine engere Verbindung bestehen.
Außerdem habe ich es persönlich eh nicht so mit Promis, vor allem nicht mit den Freaks aus diesen Realityshows.
Als Sportler ist es sicherlich nochmal etwas anderes. Da bewundere ich schon die erbrachte Leistung. Wobei es auch da Ausnahmen gibt auf die ich an dieser Stelle aber nicht näher eingehen möchte.
Aber auch in diesem speziellen Fall geht mir das eingegangene Risiko nicht aus dem Kopf und ich frage mich, ob es das am Ende wert gewesen ist.
****na Frau
1.423 Beiträge
In Tränen breche ich nicht aus, wenn jemand stirbt, den ich nicht persönlich kannte, aber es gab/gibt ein paar Künstler und andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, deren Tod mich berührt, weil ich ihre Kunst oder anderen Beiträge zur Gesellschaft in meinem Leben vermissen werde.
*****yna Frau
1.876 Beiträge
Zitat von ********brav:
Wenn Prominente sterben: Wie sehr trifft es euch?
Aus aktuellem Anlass, weil Laura Dahlmeier verunglückt, verstorben ist, frage ich mich, Euch:

Wie sehr nehmen euch Unfälle oder Todesnachrichten prominenter Menschen mit?

Menschen, die ihr nicht kennt, die ihr vielleicht interessant fandet, bejubelt habt, deren Musik /Kunst ihr gut fandet, etc pp
Was macht eine solche Nachricht mit euch?

Das jeder Unfall, jeder unerwartete Tod schrecklich für die Hinterbliebenen ist, keine Frage.... Aber als "FAN" "in Tränen auszubrechen, ist mir selbst fremd.

Wie ist das bei Euch?

Danke für eure Gedanken dazu

Als Prinzessin Diana verstorben ist, musste ich weinen. Das hat mir sehr leid getan. Sie war eine tragische Person mit viel Herz. Besonders ergreifend war, ihre beiden Söhne hinter ihrem Sarg herlaufen zu sehen. Es ist sicher auch ein Unterschied, ob jemand sein Leben gelebt hat oder sehr jung stirbt. Manche werden dadurch unsterblich, wie Marilyn Monroe oder James Dean.
********brav Frau
3.323 Beiträge
Themenersteller 
@****ot2 ich verstehe was du schreibst, das es Ereignisse gab wo man genau weiß, wo man die Erst-Nachricht darüber gehört hat....
Lady Di, als auch 9/11
**C Mann
14.153 Beiträge
...im Fall von Laura Dahlmeier macht es mich betroffen, dass so ein junger Mensch bei der Ausübung
seiner Leidenschaft, Bergsteigen, sein Leben verliert. Ansonsten vermisse ich einige tolle Musiker und
Schauspieler, die mich begleitet haben und nun nicht mehr da sind. Bei anderen "Promis" habe ich ein
Mitgefühl für die Angehörigen und Freunde, aber es tangiert mich eher weniger...
*********erker Mann
12.145 Beiträge
Je größer der Hype um den Tod einer Person (zum Beispiel Lady Diana) desto weiter schiebe ich so etwas von mir.
Es gibt so viele Menschen, die im Alltag Engel und Helden gleichzeitig sind… aber eben nicht prominent.
Das geht mir leider immer gegen meinen Gerechtigkeitssinn
****ot2 Mann
12.503 Beiträge
Zitat von ********brav:
@****ot2 ich verstehe was du schreibst, das es Ereignisse gab wo man genau weiß, wo man die Erst-Nachricht darüber gehört hat....
Lady Di, als auch 9/11

offtopic

9/11, ich kam nach Hause, machte den Fernseher an, und der Sprecher sagte:" Die Twin-tower stehen nicht mehr." Ich dachte, "Wie, .. *frage*, . stehen nicht mehr???"

Zurück zum Thema.
*******f_48 Mann
14.253 Beiträge
Es sind zwar keine Promis aber jeder Polizist der im Einsatz getötet wird oder vor kurzem die beiden Soldaten bei dem Absturz es sind alles Menschen die für uns da sind sicher ist es auch traurig den Tod von unseren Idolen der Kindheit aber egal ob Promi oder ein Polizist /Feuerwehr es ist Immer ein Verlust
********1277 Mann
292 Beiträge
Bei Menschen, die ich nicht persönlich kenne, trifft mich so eine Nachricht wenig. Klar, bei manchen denke ich mir, dass es vielleicht keinen tollen Film oder tolles Lied von der Person gibt. Aber mehr dann auch nicht. So ein Gedanke wie "Schade", damit ist das Thema dann auch schon wieder vorbei.
Wenn ich wegen einer fremden Person jedes Mal Tränen vergießen müsste, dann wäre ich bis an mein Lebensende nur am Heulen.
********brav Frau
3.323 Beiträge
Themenersteller 
@********1277
Ja, so geht es mir auch...
_"oh shit"_, Gedanken an die Hinterbliebenen, Eltern, Kinder, Partner und gut is....
*****983 Frau
255 Beiträge
Tatsächlich bin ich von niemanden wirklich Fan, ausser als sich Take That vor gefühlt hundert Jahren getrennt hatten, da ging für mich damals die Welt unter 🙄.
Gerade Unfälle sind oft sehr tragisch, aber Menschen die ich NICHT persönlich kenne, auch wenn sie bekannt sind, berühren mich nicht so sehr.
******iel Mann
1.760 Beiträge
der Tod eines Prominenten macht uns unsere eigene Sterblichkeit bewusst, macht uns klar, dass die Zeit und die Vergangenheit sich nicht wiederbeleben lässt, nach dem Tod schon gar nicht . Es wird keinen neuen Film mehr mit dem Lieblingsschauspieler unserer Jugend geben, die gab es vorher auch schon nicht mehr, aber nun wird es bewusst. Da wird auch gerne vergessen, dass diese Filme auch ein Erzeugnis ihrer Zeit waren und wir sie heute anders sehen.
Ebenso wird es keine neue Musik unseres Lieblingsmusikers geben. Mit dem Tod eines Prominenten, der uns in unserer Entwicklung begleitet, uns ein gutes Stück sozialisiert hat, stirbt auch ein weiteres Stück dieser Zeit für uns.
Zumindest sehe ich das so bei den Prominenten, deren Tod mich berühren würde. Weinen? Nein. Mich der Vergangenheit bewusst machen, zurück denken? Ja. Manchmal.
Bei aktuellen Promis, zu denen ich überhaupt keinen Bezug habe, da nehme ich den Tod nur zur Kenntnis.
*******581 Frau
1.324 Beiträge
Tatsächlich nimmt mich der Tod von Ozzy Osbourne letzte Woche ganz schön mit. Gestern habe ich mir den Trauerzug durch Birmingham angesehen und die Trauer der Familie hat mich so angerührt, dass bei mir auch das ein oder andere Tränchen gekullert ist.

Auch ich habe mich gefragt, woran es liegt, dass mich sein Tod so berührt. Es mag daran liegen, dass ich mich nach dem Schauen einer Dokumentation und dem lesen seiner Autobiographie irgendwie verbunden fühlte. Obwohl er durch Drogen- und Alkoholmissbrauch total kaputt war, war er auch ein absolut liebenswerter Mensch. Zumindest für mich.
Ich finde es schade, dass er nicht mehr da ist. Er hat mich viel zum Schmunzeln und zum Lachen gebracht mit seinen absurden Geschichten. Ganz davon abgesehen, welches musikalische Vermächtnis er hinterlässt.

Meiner Meinung nach gibt es Menschen im Leben eines jeden, zu denen man zwar nicht so viel Kontakt hat (oder im Falle eines Promis auch gar keinen), die aber „da sein müssen“, damit die Welt für einen in Ordnung ist. Weil sie zum Beispiel immer da waren. Oder weil sie sinnbildlich für etwas im eigenen Leben stehen.
So ist das für mich.
**********ben90 Mann
264 Beiträge
Bei den meisten (echten!) Promis berührt es mich kaum. Ich nehme es wahr, muss oft genug erstmal den Namen googeln, und erzähle es maximal am nächsten Morgen der Klatschrunde auf Arbeit. Die will immerhin regelmäßig gefüttert werden.

Wo es mich betroffen machen wird: Chackie Chan, Jason Statham, Scooter, Paul Walker, Dwayne The Rock Johnsson, John Wick (aber der stirbt zum Glück nicht *gg* ) und Mario Matteo Girotti.
Bud Spencer war ebenfalls eine Legende.
****ot2 Mann
12.503 Beiträge
Ab einem gewissen Alter sterben die Promis weg, die man aus dem Fernsehen kannte, z. B. Ricky Shayne, Frank Laufenberg, Hulk Hogan, Marianne Faithful usw.

Dadurch wird daran erinnert, wie alt man schon ist.
****oo Mann
348 Beiträge
Natürlich bin ich schockiert, gerade bei Promis deren Schaffen mir nahe stand. Da ich keine Beziehung zu Wintersport habe, kannte ich sie bisher tatsächlich nicht.
Der Tod von Ozzy hat mich da tatsächlich mehr berührt 🤘 🎸 *headbang*

Ich finde aber die Relation befremdlich. Wie viel Aufmerksamkeit dem Tod einiger Promis gewidmet wird, wohingegen woanders Tausende Menschen täglich durch Krieg, Hunger, Vertreibung, Flucht oder auch Sklavenarbeit sterben ohne, dass es beachtet wird. Im Gegenteil, wir könnten es verhindern, tun es aber nicht.
Ich will keine politische Diskussion vom Zaun brechen. Aber unter dem Gesichtspunkt nehme ich den Tod der Promis zur Kenntnis.
********brav Frau
3.323 Beiträge
Themenersteller 
Ja, wenn man mit "Primus" alt wird, wird einem das eigene Alter bewusst, obwohl ich das auch anderweitig mitbekomme

Vielleicht kann ich froh sein, niemanden Fan zu sein, gewesen zu sein, kein Idol zu haben
*******ssa Frau
5.999 Beiträge
Es macht mich immer etwas melancholisch wenn zb ein berühmter Musiker stirbt (der Tod von Joe Cocker und Freddie Mercury zb hat mich besonders berührt) - oft steckte ein tragisches, schmerzvolles Leben dahinter + das Bewusstsein dass wir alle nur für eine bestimmte Zeit auf diesem Planeten sind und jene etwas hinterlassen dass das eigene Leben mit geprägt hat vielleicht.
*******r_s Mann
914 Beiträge
So als begeisterter Bergsteiger denke ich schon etwas nach.... da oben brauchst echt ein *engel* a
Ob das jetzt ein Promi ist macht am Berg für mich kein Unterschied.
Aber immerhin starb Laura ( leider) bei ihrer Leidenschaft und nicht auf Arbeit oder sonst was doofes, das macht es irgendwie befreiender, natürlicher.
Hart war damals das F1-Rennwochenende 1994 in Imola mit den Todesfällen von Ratzenberger und 1 Tag darauf von Senna... das war echt unfaasbar, vor allem nach dem 1. Todesfall das noch durchzuziehen.... *traurig*
Und der Todesfall von Michael Jackson, so aus dem nichts... .. noch heute nicht zu glauben... ja...
*******Punk Frau
8.364 Beiträge
Prominenten Tod berührt mich nicht.
****ot2 Mann
12.503 Beiträge
Zitat von *******ssa:
der Tod von Joe Cocker und Freddie Mercury

Natürlich macht der Tod jüngerer Menschen (Mercury 45) eher betroffen als von etwas älteren (Cocker 70).
Wobei letzterer wohl auch eher einen Lebenstil pflegte, dass er seine Jahre mit Leben füllen wollte und nicht sein Leben mit Jahren.

Wie heißt es so schön. Die ersten 40 Jahre bekommt man geschenkt. Die Lebenweise entscheidet, ob und wie die nächsten 40 Jahre verlaufen.
Das gilt natürlich nur ganz grob. Und es gibt daneben auch gute Gene, schlechte Gene, und natürlich Glück und Pech im Leben.
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