Beim Spanking bin ich passiv.
Ich bin halt passiv, weil es nunmal so ist.
Vor der Corona-Zeit hatte ich auf einem Spanking-Event eine aktive Dame kennengelernt,
mit der ich längere Zeit privaten Kontakt hatte.
Ein- bis zweimal im Monat hatten wir uns getroffen.
Als passiver Spankee konnte ich mich ganz meiner Bestrafung hingeben,
konnte mich "fallen lassen", so dass es gut mit uns passte.
Irgendwann hatte ich sie gefragt, ob ich als passiver mal den aktiven Part übernehmen sollte.
Ich war mir selber nicht im klaren und wusste nicht was mich erwarten würde.
Sie gestattete mir dann den aktiven Part zu übernehmen.
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich sie dann eher gestreichelt als verhauen habe,
um ihr ja nicht weh zu tun.
Eine Frau zu verhauen, da kam in mir ein ganz schlechtes Gewissen hoch.
Wir haben es beide gespürt und das Spiel dann auch vorzeitig beendet.
Wir hatten offen darüber und unsere Neigungen gesprochen und ja es ist einfach so.
Eine Neigung hat man und da kann man nichts dran schrauben bzw. ändern,
und das braucht man auch nicht. Aber ich war froh über diesen offenen Austausch.
Wir hatten uns weiterhin regelmäßig getroffen und ich war nunmal der Passive.
Leider kam dann Corona mit den dazugehörigen Lockdowns und somit brach leider der Kontakt ab.
Passive Frauen findet man häufig, aktive Frauen hingegen sind äußerst selten - was das Spanking betrifft.
Ich bin beim Spanking der Passive, weil dies meine Neigung ist.