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Welchen Part übernehmt ihr lieber: dominant oder devot?

Welchen Part übernehmt ihr lieber: dominant oder devot?
Mich interessiert, wie ihr eure Rolle lebt?
Übernehmt ihr lieber die dominante, führende Seite oder lasst ihr euch lieber fallen und gebt euch vertrauensvoll hin?
Ich selbst habe für mich festgestellt, dass mir die dominante Rolle sehr liegt. Für mich geht es dabei nicht einfach nur um Anweisungen oder Kontrolle, sondern um das feine Gespür für die Dynamik, für das richtige Maß zwischen fordern, lenken und Sicherheit geben.

Wie möchtet ihr devot werden? Was braucht ihr, um euch wirklich fallen lassen zu können?
Und für die anderen Dominanten hier,
Was erwartet ihr von eurer devoten Seite? Was macht für euch den Reiz an dieser Dynamik aus?
Grüße
Azad
*****a_A Frau
13.359 Beiträge
Zitat von ****_BW:
Wie möchtet ihr devot werden?

Hmm , ich werde nicht, ich Bin

Zitat von ****_BW:
Was braucht ihr, um euch wirklich fallen lassen zu können?

Einen Herrn
********rmal Mann
592 Beiträge
Für mich ist das nicht was ich mir aussuchen kann, daß ist so wie Homo oder Hetero das sucht sich auch niemand aus es sei denn er spielt es nur jemanden vor.

Ich mag es nicht jemandem etwas vorzustellen genauso braucht man mir auch nichts vorzustellen.
Zitat von ****_BW:
Mich interessiert, wie ihr eure Rolle lebt?

Ich bin im BDSM der aktive Part, man nennt das Top. Dominant zu sein ist mir zu anstrengend, denn ich bekomme ohnehin, was ich möchte. Wahrscheinlich liegt das an meinem guten Gespür bei der Wahl meiner Partnerinnen.
Ich arbeite ohne große Worte, ohne Kommandos und ohne lauten Ton. Was ich tue, tue ich ruhig, klar und mit einem feinen Gefühl für den Moment. Mir geht es nicht um Kontrolle, sondern um eine stimmige Begegnung, bei der mein Handeln wirkt, weil es zur Situation und zur Person passt.

Was mich an der Dynamik reizt, ist die Frage: Was will ich eigentlich von meiner Sub, wenn ich doch scheinbar schon alles bekomme, was ich im BDSM suche? Vielleicht ist es nicht das Mehr, sondern das Wie. Die Art, wie sie sich einlässt, macht den Unterschied.
*******2345 Mann
214 Beiträge
Da ich der dominante (aktive) bin und nicht devot, und das Switchen gegen meine Natur ist, kann ich nur diese Rolle ausfüllen.
*******sign Mann
2.142 Beiträge
Ich bin noch nie auf die Idee gekommen, eine Rolle übernehmen zu wollen..
Ich bin eben der Aktive.. und wenn ich mich anders fallen lassen will, naja dann lass ich mich verwöhnen.
*********ssion Paar
268 Beiträge
Das Thema gab es schon vor Kurzem erst mit der selben Frage.
Bei mir macht es das Gegenüber im selben Moment aus, welche Seite in mir geweckt wird.
Ich spiele gerne meine Femdom Seite aus und habe in dem Moment auch Freude daran, bin aber im Grunde devot / masochistisch veranlagt. Daher gilt meine Leidenschaft und Hingabe der passiven Seite.
*******ssa Frau
5.981 Beiträge
Ich übernehme nicht die/eine Rolle - ich bin sexuell devot weil ich das so fühle. .
**********baden Mann
730 Beiträge
Das ist bei mir genauso *g*

Zitat von *******ssa:
Ich übernehme nicht die/eine Rolle - ich bin sexuell devot weil ich das so fühle. .

****ika Frau
2.153 Beiträge
Zitat von ****_BW:
Mich interessiert, wie ihr eure Rolle lebt?
Ich lebe keine Rolle, ich lebe im günstigsten Fall, dass was ich bin.

Zitat von ****_BW:
Übernehmt ihr lieber die dominante, führende Seite oder lasst ihr euch lieber fallen und gebt euch vertrauensvoll hin?
Kommt darauf an: auf Arbeit bin eich eher die dominante und führende Person. Ebenfalls im Freundeskreis und bei der Familie.
In einer Partnerschaft möchte ich das nicht, da sich das für mich vollkommen falsch anfühlt und ich unglücklich werden würde.

Zitat von ****_BW:
Wie möchtet ihr devot werden?
Dazu braucht es nur den passenden Partner, dann bin ich es einfach.
********iebe Mann
11.657 Beiträge
Zu 95% dominant. Wobei sich das mit der passenden Partnerin eventuell ändern könnte.

Bis zu meiner letzten war ich sogar zu 100% dominant, mit ihr haben wir es dann gelegentlich umgekehrt, weil wir beide neugierig waren. Aber ich fürchte, ich bin kein sehr guter sub, weil ich auch in der Rolle des bottom die Kontrolle ungern abgeben möchte. Es würde da eine gewisse Strenge brauchen, sie mir zu entreißen, dann würde ich mich fügen. Lust kann ich dabei allerdings sehr gut empfinden.
Die dominante Rolle fällt mir jedenfalls um einiges leichter und ist das, was ich gewöhnt bin und wo ich mich auskenne. Die Submission ist immer noch eine weite, dunkle, unentdeckte terra incognita für mich. Der Reiz daran ist eben, nicht zu wissen, was mit einem passieren wird, und sich der Führung eines anderen hinzugeben. So wie der Reiz der Dominanz ist, eben genau diese Führung auszuüben und über das Geschehen und einen anderen Menschen zu bestimmen.

(Alles nur theoretisch bzw. in der Vergangenheit liegend. Nicht aktuell.)
*****521 Paar
105 Beiträge
Ich bin dominant. Ich habe immer das Gefühl, wenn ich nicht die Kontrolle habe, geht etwas schief.

Ich hatte noch nie eine Partnerin, die mir diesen kontrollzwang abnehmen konnte.
**********e2016 Frau
64 Beiträge
devot durch und durch, persönlich könnte ich niemals mit einem Switcher zusammen sein, da ich nicht „führen“ kann 🙈
*******od_J Frau
106 Beiträge
Den Einzigen welchen ich fühle.
Ich selbst übernehme ganz klar lieber den dominanten Part.
Aber nicht, weil ich einfach "die Kontrolle haben" will. Für mich hat Dominanz viel mehr Tiefe. Es geht um Präsenz, Klarheit, das Halten von Raum – sowohl körperlich als auch emotional. Ich liebe es, wenn mein Gegenüber sich fallen lässt, aber nur, weil ich vorher die Sicherheit, das Vertrauen und die Spannung aufgebaut habe, die genau das erlaubt.

Die Dynamik reizt mich genau in diesem Wechselspiel: Wenn jemand bereit ist, sich mir hinzugeben, spüre ich Verantwortung, aber auch eine enorme Intimität. Es ist ein gegenseitiges Spiel – ich führe, aber immer mit feinem Gespür für Grenzen, Reaktionen, Bedürfnisse.

Was ich mir von einer devoten Seite wünsche?
Ehrlichkeit, Hingabe, und den Willen, sich auf etwas Tieferes einzulassen. Es geht mir nicht um blinde Gehorsamkeit – sondern um echtes Vertrauen, das man sich erarbeitet. Wenn jemand mir zeigt: „Ich lasse mich von dir führen, weil ich dir vertraue“ – das ist unglaublich intensiv.
*****a_S Mann
10.255 Beiträge
Zunächst mal ist Dominanz und Devotion für mich ganz klar eine soziale Rolle, denn sie ist ja abhänig vom sozialen System, also konkret meinem sozialen Verhältnis zu einer bestimmten Frau. Nur in der sozialen Situation bin ich dann dominant oder devot.
(Wenn ich mir ein Brötchen kaufe, verhalte und fühle ich mich gegenüber der Bäckereiangestellten weder dominant noch devot, sondern in der Rolle des Kunden.)

Und ich bin Switcher für den aber die devote Rolle wichtiger ist, also wenn ich diese keiner Frau gegenüber einnehmen kann, fehlt mir mehr. Ich lebe das also, wenn ich es kann, also konkret, wenn eine Frau mit mir in diese Rollen gehen will, und wenn nicht nur wir uns attraktiv finden, sondern auch vom Gegenüber passende Rollen wünschen, also auch eine bestimmte Art von Dominanz/Devotion.
D.h. also konkret: Wenn sich eine Frau eine Art männliche Dominanz wünscht, die nicht zu mir passt, werde ich die nicht schauspielern, sondern dann passt es eben nicht. Ich kann nur die Art von Dominanz zeigen, die zu mir passt und die ich fühle.
Und somit brauche ich dafür also die (auch in der Art des BDSM) passende Frau und Vertrauen.
**********ubeer Mann
44 Beiträge
Ich hatte kürzlich einen sehr intensiven Austausch mit einer erfahreneren BDSM-Liebhaberin – für mich ein Moment, der einiges in Bewegung gebracht hat. Es war das erste Mal, dass ich ganz bewusst eine klare Rollenverteilung wahrgenommen habe. Seitdem lässt mich das Thema nicht mehr los.

Im „echten Leben“ trage ich viel Verantwortung. Ich führe Menschen, treffe Entscheidungen – kurz gesagt: ich bin in meinem Alltag eindeutig in einer dominanten Rolle. Was ich sage, wird meistens auch so umgesetzt. Oft freundlich formuliert, aber nicht immer. Diese Verantwortung trage ich schon lange, sie liegt mir – aber sie ist auch anstrengend.

In letzter Zeit frage ich mich, ob es nicht gerade deshalb unglaublich befreiend sein könnte, im sexuellen Kontext die Zügel komplett abzugeben. Nicht im Leben generell, aber im Bett. Mich einer Frau zu überlassen, die weiß, was sie will – und es auch durchsetzt. Eine, die sagt, wo’s langgeht.

Ist das so abwegig? Hat diese Phantasie sonst niemand – gerade jene, die im Alltag stark, kontrolliert und führend sind?
********reak Paar
2.007 Beiträge
Es mag ja Menschen geben, die in diesem Zusammenhang eine Rolle übernehmen. Schwer vorstellbar, aber ja, es könnte sein, dass manche das als Rollenspiel machen.

Wir sind.

Er dominant, sie devot. Er Sadist, sie Masochist.

Also wählt da niemand von uns eine 'Rolle', die er 'übernehmen möchte'. Wir sind dann einfach. Und da können (und wollen) wir auch nichts dran ändern *g*
********iebe Mann
11.657 Beiträge
Zitat von *********reak:
Es mag ja Menschen geben, die in diesem Zusammenhang eine Rolle übernehmen. Schwer vorstellbar, aber ja, es könnte sein, dass manche das als Rollenspiel machen.

Wir sind.

Er dominant, sie devot. Er Sadist, sie Masochist.

Also wählt da niemand von uns eine 'Rolle', die er 'übernehmen möchte'. Wir sind dann einfach. Und da können (und wollen) wir auch nichts dran ändern :-)

"Rolle" im Sinne von "Verteilung". So wie im Stück "Romeo und Julia" einer der Romeo ist und eine die Julia. Und nicht umgekehrt oder man wechselt durch.
Also genau das, was ihr meint. *g*
********reak Paar
2.007 Beiträge
'Verteilung' ist ein schönes Wort dafür.

Ja, wir sind verteilt. Jeder an seinem angestammten Platz *zwinker*
********iebe Mann
11.657 Beiträge
Eben. Der Romeo wird auch nicht den Text der Julia (oder des Lorenzo oder des Tybalt) sprechen. Jeder hat seine Rolle, seine Funktion. Sonst würde das Stück nicht funktionieren.

Der einzige Unterschied zwischen "Sein" und "Spielen" ist, ob man es im Theater oder im Leben macht. Aber das muss jeder selber entscheiden.
******015 Mann
157 Beiträge
Beim Spanking bin ich passiv.
Ich bin halt passiv, weil es nunmal so ist.
Vor der Corona-Zeit hatte ich auf einem Spanking-Event eine aktive Dame kennengelernt,
mit der ich längere Zeit privaten Kontakt hatte.
Ein- bis zweimal im Monat hatten wir uns getroffen.
Als passiver Spankee konnte ich mich ganz meiner Bestrafung hingeben,
konnte mich "fallen lassen", so dass es gut mit uns passte.
Irgendwann hatte ich sie gefragt, ob ich als passiver mal den aktiven Part übernehmen sollte.
Ich war mir selber nicht im klaren und wusste nicht was mich erwarten würde.
Sie gestattete mir dann den aktiven Part zu übernehmen.
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich sie dann eher gestreichelt als verhauen habe,
um ihr ja nicht weh zu tun.
Eine Frau zu verhauen, da kam in mir ein ganz schlechtes Gewissen hoch.
Wir haben es beide gespürt und das Spiel dann auch vorzeitig beendet.
Wir hatten offen darüber und unsere Neigungen gesprochen und ja es ist einfach so.
Eine Neigung hat man und da kann man nichts dran schrauben bzw. ändern,
und das braucht man auch nicht. Aber ich war froh über diesen offenen Austausch.
Wir hatten uns weiterhin regelmäßig getroffen und ich war nunmal der Passive.
Leider kam dann Corona mit den dazugehörigen Lockdowns und somit brach leider der Kontakt ab.

Passive Frauen findet man häufig, aktive Frauen hingegen sind äußerst selten - was das Spanking betrifft.
Ich bin beim Spanking der Passive, weil dies meine Neigung ist.
****p35 Mann
10.082 Beiträge
Ich sehe Sex-Praktiken jeglicher Art nicht als eine Neigung von mir, sondern als mögliche Spielvarianten.
Niemand zwingt mich dabei, irgendeinen Part zu übernehmen, schon gar nicht ausnahmslos.
Bezogen aufs Spanking mag ich ebenfalls die Vielseitigkeit (passiv wie aktiv find ich gut).
*****_76 Mann
146 Beiträge
sowohl als auch. ich sehe beide seiten als ein spannendes spiel an und lebe sie auch gerne aus!
*****sa1 Frau
251 Beiträge
Ich bin sexuell devot und mag es sehr die Führung abzugeben, da es im restlichen Leben nicht so möglich ist, wie ich es mir manchmal wünsche. Aber man soll ja immer in kleinen Schritten anfangen 😃
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