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Was waren eure ersten Berufswünsche?

*******arre Frau
672 Beiträge
Themenersteller 
Was waren eure ersten Berufswünsche?
Hallo, ihr Lieben,
erinnert ihr euch noch an eure ersten Berufswünsche?
Ich wollte früher alles Mögliche ausprobieren und werden. Ganz klassisch Lehrerin, Ärztin... Später wurde es spezifischer Richtung Germanistik, Meeresbiologie, Neurobiologie, irgendwas mit Geologie, Archäologie. Schriftstellerin war auch dabei, paar Lieder hab ich auch komponiert.
Immer habe ich gern gelesen und gesammelt, Geographie und Geschichte Lieblingsfächer. Dann ging es sehr konkret Richtung Bibliothek und Gesundheitswesen, und letztlich bin ich enthusiastische Archivarin geworden. ^^ Und ich liebe es. Ich liebe den Gedanken, Wissen für die Nachwelt zu erhalten und brauche auch die Sinnhaftigkeit, den Spaß und Bedeutungsaufladung des Ganzen und kann nicht einfach nur 8 Stunden arbeiten, um zu arbeiten.

Vieles davon fasziniert und interessiert mich immer noch, insbesondere das kreative Schreiben. Aber Roman hab ich schon längst aufgegeben. Ideen gab es viele, aber immer nur angefangen, die ersten paar Seiten. Habe später mal erfahren, dass es vielen so geht.

Neurologie, Medizin, Neues aus der Forschung. Einfach spannend!

Erinnert ihr euch? Geht zurück in die Zeit, als ihr in der Grundschule wart oder vor dem Schulabschluss.

Habt ihr vielleicht euren ursprünglichen Wunsch noch als Hobby behalten? Könnt ihr vielleicht einen Teil vom ursprünglichen im jetzigen Beruf ausleben und entfalten?

Seid ihr so zufrieden? Gibt es noch Sehnsüchte, Projekte, Träume, Wünsche...? Könnt ihr gut damit leben, dass ihr Wünsche aufgegeben habt/aufgeben musstet?
Bin gespannt! 🌻
*******rund Mann
5.899 Beiträge
Als Kind wollte ich Architekt werden oder Kunstgeschichte studieren. Mit der Pubertät verflüchtigte sich dieses Interesse (vorrübergehend). Später, nach einigen Umwegen, habe ich Soziologie studiert und wollte Sozialforscher werden. Oder sagen wir mal: "wissenschaftlich arbeiten". Meine Vorstellungen waren unausgereift. Ich war dann sieben Jahre lang wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni. Danach war der Karrierepfad - aus heutiger Sicht - zu Ende. Heute bin ich freiberuflich tätig. Rückblickend habe ich nicht alles richtig gemacht. Mit dem aktuellen Zustand bin ich nicht zufrieden, aber es ist das, was ich habe. Also muss ich das Beste daraus machen.
**********lchen Mann
20.359 Beiträge
Trucker. Weil ich Bud Spencer so cool fand wie er oft Truck gefahren ist in den Filmen *lol*
**********ich_X Frau
162 Beiträge
Als Teenager träumte ich davon, Tänzerin zu werden und mit Stars wie Madonna oder Janet Jackson die Bühne zu rocken und auf Welttournee zu gehen. Tanzen und Reisen liebe ich zwar immer noch – aber heute lieber in der Freizeit. *g*
********rmal Mann
655 Beiträge
Ganz klassische wollte ich Lokführer werden wie mein Opa.
Dann Schreiner wie mein anderer Opa.

Gelernt habe ich dann Schauwerbegestalter.

Jetzt übe ich den Beruf, nach einer Umschulung vor 35 Jahren, den Beruf meines Vaters aus.
Tztz, das wollte ich als Kind eigentlich nie werden. 😀
**********Magic Mann
23.203 Beiträge
Koch oder Florist

Geworden bin ich Schlosser mit einer kleinen Zusatzausbildung als Schmied.
Als kleines Mädchen wollte ich Kellnerin werden(so hieß das damals),weil ich die schwarz-weiße Kleidung mit der kleinen weißen Schürze so toll fand. Nach dem Abi wollte ich dann Psychologie studieren - hatte aber Wartezeit (NC) und habe dann spontan und ohne große Überlegung Hotelfachfrau gelernt (also irgendwie doch beim Kinderwunsch gelandet), danach aber nie in dem Beruf gearbeitet und später auf Lehramt studiert.
*****has Paar
56 Beiträge
Als kleiner Junge wollte ich Trucker werden, im Vorabendprogramm lief zu der Zeit “auf Achse“, dann eine Weile Seemann *zwinker*, heute *fahr* ich Leute durch Berlin und freue *fluch* mich über die anderen Verkehrsteilnehmer *gg*
*********frech Frau
556 Beiträge
• Erzieherin - Nach einem Praktikum im Kindergarten hatte sich das dann erledigt 🙈

• Arzthelferin - Fand den Bereich "Organisation und Dienst am Menschen" ganz spannend 🤗

• Cutterin (Filme schneiden) - Es sollte dann doch lieber etwas außergewöhnliches sein 😅

• Irgendwas im Büro - Hatte festgestellt, dass ich für handwerkliches nicht geeignet bin 😎

Gelandet bin ich dann im öffentlichen Dienst, weil mich alle anderen nicht haben wollten 😂 Aber dort habe ich immer im sozialen Bereich gearbeitet und es nie bereut! Ist genau mein Ding! 🥰
*****y87 Frau
11.497 Beiträge
Tierärztin. Dann fing ich an zu voltigieren und wollte "Irgendwas mit Pferden machen"
Dann war "Irgendwas halt mit Tieren"

Tja geworden bin ich Hundepsychologin und betreibe einen Gassi-Service.

Himmel, war ich konsequent 🤣
*******_man Mann
8.909 Beiträge
Als Teenager: Testfahrer.

Für mich war 20 Jahre klar, dass ich den Betrieb des Vaters, der am Ende das einzig übrig gebliebene Mitglied des ehemaligen Familienbetriebes war, übernehmen werde.

Doch kurz bevor es dazu kommen konnte, wurde der verkauft und meine Eltern haben das Geld in der Folge ausgegeben.

Dann wollte ich Neuwagenverkäufer werden, wo ich eine Absage erhielt. Mir wurde dann ein guter Job bei BMW Frankfurt angeboten, der mich auch interessierte. Vor finaler Einigung habe ich aber - für mich nicht verhinderbar, ohne Absicht und von mir völlig unbemerkt (!) - den Niederlassungsleiter verärgert, der das dann zu verhindern wusste.

Danach bin ich zur Bank, mein Job hat mir gut gefallen, wurde später mit verkauft. Unter neuem Management war es nicht mehr das gleiche.
Archäologin.
Find ich immer noch spannend.
Schriftstellerin, Malerin, Musikerin, Töpferin (immer noch ein heimlicher Traum), Goldschmiedin, Schneiderin, Konditorin, Tischlerin, Fotografin, Steinmetz... irgendwas Kreativ-handwerkliches.
Da ich mich aber nur für durchschnittlich begabt hielt, habe ich das alles in den Hobbybereich verlegt, weil Kreativität bei mir den Bach runtergeht, wenn ich "liefern" muss um über die Runden zu kommen.
Psychologin... im nächsten Leben.
Mein jetziger Beruf ist ganz anders gelagert. Aber ich liebe ihn.
******wen Frau
16.655 Beiträge
Als Kind war Tierarzt mein Wunschberuf. Gab aber nur 5 Unis in Deutschland, damals fühlte ich mich noch nicht in der Lage so weit weg zu ziehen.
Als Teenie wollte ich dann Psychologin werden. Hab das im Ende auch studiert, aber nie im Beruf gearbeitet. Am Ende bin ich in der Pflege gelandet, und ist vielleicht ganz gut so.
****B64 Frau
785 Beiträge
Meine Kunstlehrerin hat meinen Eltern dringend empfohlen einen kreativ-künstlerischen Beruf zu erlernen, wollte dann als 16jährige mit Design in Krefeld starten. Hat man mir ausgeredet. Dann wurde es etwas klassisch kaufmännisches und durfte aber nebenbei mit Tanzsport - in den ich viele Jahre meine ganze Freizeit investiert habe - aufgepeppt werden.
Auch wenn ich in meinem Beruf sehr zufrieden und erfolgreich war, haben mich Kunst und Tanz immer wieder fasziniert und begleitet.
*****a_S Mann
10.377 Beiträge
Ich glaube, meine erster, einigermaßen ernste Berufsidee in der Pubertät war Architekt, weil ich gern gezeichnet habe und gut in Mathe war und dachte, ein Architekt muss beides können und mögen und verdient zudem gutes Geld.

Und ich denke, diese Grundüberlegungen waren nicht falsch, aber in der Oberstufe habe ich angefangen, mich mehr für Menschen und ihr Denken zu interessieren und überhaupt nicht als Hobby Häuser oder Möbel gezeichet oder mich dafür sonstwie interesiert, also war der Berufswunsch dann vom Tisch.
Profilbild
*********head
939 Beiträge
JOY-Team 
Bei mir war die Palette aus Berufsideen ähnlich breit gefächert wie bei der TE - vor allem Kreativberufe waren interessant. Mit zunehmendem Realismus, als es auf den Schulabschluss zuging, war dann das Psychologiestudium heiß begehrt, und auch heute noch finde ich die Frage, warum Menschen wie ticken hochgradig interessant. Als dann klar wurde, dass der NC quasi unerreichbar ist, lernte ich meinen damaligen Partner kennen, seines Zeichens Buchhändler. Zwei Wochen Praktikum bei ihm und zack, ein neuer Plan war geboren.

Buchhändlerin bin ich dann auch geworden, zumindest per Ausbildung. Dann schlug wieder die Realität zu - ist halt ein aussterbender Beruf, in dem es kaum Stellen gibt. Über einige Umwege, die ich jetzt nicht alle ausführen muss, kam ich dann aber zur nächsten Leidenschaft - und das ist, ohne das schleimerisch zu meinen *zwinker*, die Betreuung dieser Community *love4* *joyclub* Und das mach ich jetzt seit 3,5 Jahren und das sehr sehr gerne *herz2*

Liebe Grüße
LisaDemonhead
(aus dem Nähkästchen)
**C Mann
14.128 Beiträge
...ich glaube, ich war 6 Jahre, als ich das erste Mal auf der Aussichtsterrasse eines Flughafens stand.
Ich war fasziniert von den langen Reihen von Gepäckwagen, die von den kleinen Traktoren über die
Rollfelder gezogen wurden. Ich wollte später so einen Traktor fahren. Ein paar Jahre später habe ich mit einer
Schmalfilmkamera kleine Filme mit Handlung gedreht. Da wollte ich Filmregisseur werden. Irgendwie
bin ich dann aber in der banalen, kaufmännischen Sparte gelandet
******Eve Paar
395 Beiträge
Mal was mit Menschen machen, Pathologe oder Bestatter... Spaß beiseite. Als Kind jedem LKW hinterher geguckt, später dann in die Logistik. Immer gerne gegessen und zweiter Beruf Koch.
*******ssa Frau
5.996 Beiträge
Ich wollte Reiseverkehrskauffrau werden, aber dafür hätte ich Abitur gebraucht. Machte dann auf 'ausdrücklichen Wunsch' meiner Eltetn eine Assistentenlehre in einer Bibliothek statt alternativ im Einzelhandel.

Heute würde ich gerne Psychologie studieren oder im palliativen Bereich tätig sein.
Letzteres mal schaun, vielleicht geht das ja noch.
*******met Mann
1.471 Beiträge
Lokführer. Aber ich bekomme nicht mehr hin, wie ich darauf gekommen bin. 😉
Ich wollte als Kind Dachdeckerin werden.

Gelernt habe ich dann letztlich Speditionskauffrau und hab zusätzlich noch Sprachwissenschaften und Übersetzungswissenschaften studiert, hat aber nur für den BA gereicht. Anerkannte Übersetzerin wäre ich mit dem MA gewesen.
****p35 Mann
10.124 Beiträge
Zu Kindergartenzeiten wollte ich immer - damals hieß das noch - "Müllabfuhrmann" werden...
...weil wenn die hinten am Podest auf das fahrende Auto draufstiegen oder von dort abstiegen, das war so cool!

Diese Träume habe ich aufgegeben, nichtmal als Hobby beibehalten. Stattdessen konnte ich meine wirkliche Leidenschaft zum Beruf machen und baue diesen fortwährend weiter aus. Wenn die Zeit es zulässt, will ich mich auch noch entlang meiner vielen Interessen weiterbilden, aber fürs Erste bin ich gut ausgebucht in den nächsten Jahren.
****aar Paar
40 Beiträge
Lehrerin, Astronaut (oder auch Austronaut 😉).
*********erker Mann
12.145 Beiträge
Ich wollte so wie mein Opa Rentner werden… aber meine Eltern meinten, ich müsste doch vorher noch was arbeiten. Dann dachte ich, ich geh zur Müllabfuhr, die kamen ja nur einmal die Woche… das würde ja reichen.
Aber ich arbeite ja immer noch an meinem ersten Wunsch 😂
********Herz Frau
38.387 Beiträge
Ich wollte Pfarrerin werden. Habe, als die Wahl für die 7. Klasse anstand, Latein statt Französisch gewählt und parallel noch ein wenig Altgriechisch gelernt - das hätte man beides fürs Studium gebraucht.

Irgendwann in der Oberstufe verließ mich dann aber die Lust aufs lernen. Mein Vater kam mit der Banklehre an ... ich bewarb mich, wurde genommen, habe bis zu den Kindern und noch ein Jahr danach in den Beruf gearbeitet und mich auch weitgehend wohlgefühlt.

Mit zwei Kleinkindern ließen sich die starren Arbeitszeiten nicht mehr vereinbaren, also wechselte ich 1990 in den Vertrieb/Außendienst. Dem Vertrieb bin ich treu geblieben. Ich verkaufe alles, was sich nicht wehrt (und bei dem ich einen Nutzen für den Angesprochenen sehe). *zwinker*
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