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Der Besuch (FSK 18)

Dieser Beitrag wurde als FSK18 eingestuft.
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*****854 Paar
4.182 Beiträge
Das macht Neugierig auf Fortsetzung
*****bee Mann
22 Beiträge
Bravo DoktorPepper, das ist eine erwartungsvolle Einleitung. Man stellt sich einige möglichen Szenarien ein...
*********y_76 Mann
3.055 Beiträge
Da bin ich mal auf die Fortsetzung gespannt
Der Besuch - Teil 2:

Nun war es soweit. Der Tag des Besuchs war gekommen und auch in der Stadt war bereits die Hölle los. Klara holte die Luftmatratze aus dem Keller und legte sie im Wohnzimmer parat. Und schon klingelte es an der Haustür. Freudestrahlend eilte Klara zur Tür und drückte den Türsummer, um die untere Eingangstür zu öffnen. Während man die ersten Schritte auf der Treppe hörte, beobachtete ich Klara und freute mich über ihr Glück. Ich selbst hatte aber ein komisches Gefühl, da mir der Gedanke an Connys Orgasmus-Losigkeit immer wieder in den Kopf schoss. Mit einem überschwänglichen „Hallo“ begrüßten sich die beiden Schwestern mit einer festen Umarmung und ich stand vom Sofa auf. Nachdem Conny mit Klara fertig war, kam sie auf mich zu und gab auch mir eine feste Umarmung. Ich genoss diese ausführlich. Es war ein tolles Gefühl wie sie ihre Arme um mich schlang. Ich mochte ihr Parfüm und das Gefühl wie sich unsere Wangen berührten. Ein leichtes Gefühl der Erregung erreichte meinen Kopf und den unteren Teil des Körpers. Es war jetzt notwendig schnell Ablenkung zu finden. Zum Glück hatte Conny ihre Tasche im Flur abgestellt. Also holte ich diese und stellte sie im Wohnzimmer auf einem Stuhl neben der Luftmatratze ab. Es war eine lange Fahrt von etwa drei Stunden und Conny wollte nun erstmal etwas Essen, Duschen und danach zum Feiern in die Stadt gehen. Wir bestellten Pizza während sie mit ihrer Tasche ins Badezimmer verschwand und eine ausführliche Dusche nahm. Als sie wieder aus dem Badezimmer kam, hing ein BH aus der Tasche, den sie aber schnell wieder einsteckte. Fast gleichzeitig klingelte der Pizzadienst.

Nach einer mittelmäßigen Gemüse-Pizza waren Conny und Klara bereit das Party-Publikum aufzumischen. Conny meinte, dass sie nun gestärkt und mit frischer Wäsche nichts aufhalten kann. Ich hatte meine Entscheidung schon beim Essen mitgeteilt, dass ich die beiden alleine feiern lasse. Es war einfach überhaupt keine Lust vorhanden und zudem waren draußen knappe 30 Grad im Schatten. Gegen Sieben Uhr am Abend machten sich die beiden Schwestern auf den Weg und für mich hieß es vor dem Fernseher zu entspannen. Nach einiger Zeit überkam mich der Durst und holte mir aus der Küche eine kalte Dose Limonade, wobei ich Connys Tasche auf dem Stuhl im Wohnzimmer entdeckte. Ein heißer und ein kalter Schauer durchströmten meinen Körper gleichzeitig. Meine Gedanken schossen nur so hin und her und überforderten mich für einen kurzen Moment. Für einen Sekundenbruchteil sah ich erneut das Bild des heraushängenden BHs vor meinem inneren Auge, schüttelte den Gedanken aber schnell ab. Allerdings kam das Bild immer wieder und wieder. Ich konnte mich nicht mehr wehren. Ich stellte die Limonade ab und näherte mich der Reisetasche. Vorsichtig zog ich am Reißverschluss und öffnete das verbotene Gepäckstück.
******er4 Paar
504 Beiträge
Sehr interessant *zwinker*
Wie geht es weiter ?
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Der Besuch - Teil 4:

Kurz nach Mitternacht hörte ich unten die Eingangstür ins Schloss knallen. Ich wusste, dass die beiden Schwestern wieder Zuhause waren und setzte mich gerade hin. Als der Schlüssel in unserer Haustür gedreht wurde, stieg die Nervosität in mir. Habe ich etwas vergessen zurückzulegen? Sind irgendwelche Spuren nicht beseitigt worden? Nicht auszumalen, wenn jemand wüsste was hier heute Abend im Wohnzimmer abgelaufen ist. Klara und Conny betraten die Wohnung, als ich nochmal schnell einen Blick durch den Raum schweifen ließ und zu meiner Beruhigung nichts Verdächtiges erblicken konnte. Die beiden waren richtig gut drauf und kamen lachend rein. Während Conny schnell das WC aufsuchte, erzählte meine Freundin bereits von den ersten Abenteuern und wie toll die ganzen Fahrgeschäfte waren. Ich freute mich, dass sie so viel Spaß hatte, da Klara in letzter Zeit sehr viel arbeiten musste und öfter mal traurig war. Als ihre Schwester aus dem Badezimmer wieder zu uns stoß, erzählte auch sie die besten Storys vom Abend. Stolz erwähnte sie, dass sie von einem angetrunkenen Jugendlichen angeflirtet wurde, der unbedingt ihre Nummer haben wollte. Wir alle lachten auf. Conny meinte dazu, dass sie halt ein leichtes Opfer sei und warf mir mit ihren blauen Augen einen Blick zu, den ich nie wieder vergessen würde. Es war wie bei der letzten Familienfeier, nur irgendwie noch konzentrierter an mich gerichtet. War es ein freundschaftlicher Blick? Oder warum schaute sie mich so an, in dem Moment wo sie diesen Satz sagte?

Da die Damen müde wurden, entschlossen wir unser jeweiliges Nachtlager aufzusuchen. Nacheinander besuchten die beiden nochmal das Badezimmer, um sich abzuduschen und sich für das Bett fertig zu machen. Als erstes schnappte sich Conny ihre Reisetasche und nahm diese ins Badezimmer mit, während mir Klara nochmal die besten Erlebnisse des Abends erzählte. Nachdem Conny wieder abgeschminkt und geduscht auf dem Sofa saß, verließ uns meine Freundin in Richtung Dusche. Da saßen wir nun. Conny in ihrem Bademantel und ich, der an nichts anderes als an ihren nackten Körper und den Inhalt ihrer Reisetasche denken konnte. Als ich sie mir ansah fiel mir auf, dass sie wesentlich mehr Make-Up als Klara benutzt, aber auch abgeschminkt ein wunderschönes weiches Gesicht hatte. Klara benutzt fast gar kein Make-Up, benötigt sie aber auch nicht. Conny schaltete im TV zu irgendeiner Model-Sendung und ich wagte nochmal einen Blick auf sie. Genau in diesem Moment drehte sie ihren Kopf und warf mir ein Lächeln zu. Ich lächelte zurück und war dann einfach froh als Klara wieder zurück war. Jetzt war ich dran. Ich schnappte mir schnell meine Nachtkleidung und betrat das kleine Badezimmer. Conny hatte ihr Make-Up Equipment sowie Zahnbürste auf dem Regal unter dem Spiegel drapiert und direkt schoss mir wieder ihr Gesicht in den Kopf. Was machte ich hier bloß? Warum fand ich sie plötzlich so toll und nicht schon die ganzen Jahre davor? Ich bemerkte wieder eine beginnende Erektion und hüpfte schnell unter die kalte Dusche. Das war jetzt genau das Richtige, um den Kopf frei zu bekommen. Über was unterhalten sich die beiden wohl gerade? Ich schüttelte den Gedanken ab, ließ die Dusche noch etwas laufen und schlüpfte dann in mein Nachtoutfit. Ein weißes T-Shirt und eine graue Boxershorts. Nur noch schnell Zähneputzen und dann konnte der Tag endlich beendet werden.

Sauber und bettfertig gesellte ich mich wieder zu den Mädels, die gerade das Luftmatratzen-Bett bezogen. Conny hatte ihren Bademantel ausgezogen und trug nun eine Art weißen Pyjama. Nachdem das Bett fertig war, wünschten Klara und Ich eine gute Nacht und Conny umarmte ihre Schwester. Sie kam dann auch auf mich zu und hob ihre Arme, um mich zu umarmen. Mein Blick schweifte sofort auf ihren Oberkörper, wo ich die Umrisse ihrer Brüste erblickte und sich die Nippel durch den weißen Stoff durchdrückten. Mir wurde sofort heiß. Und dann auch noch diese Umarmung. Conny schlang ihre Arme um mich und legte ihre Wange auf meine. Das war zu viel und ich merkte direkt, wie mein steifes Glied an der Boxershorts drückte. Ich musste nun geschickt versuchen, dass Conny nicht merkte was vor sich geht. Ich drehte meine Hüfte leicht nach links und hoffte, dass sie mich da nicht berührte. Sie duftete so fantastisch nach Karamell-Duschgel. Schließlich trennten wir unsere Verbindung, wünschten nochmal eine gute Nacht und ich ging zu Klara ins Schlafzimmer. Zum Glück hatte sich meine Erregung wieder etwas zurückgebildet, so dass ich mich ohne Angst neben meine Freundin legen konnte. Allerdings war Conny eh schon eingeschlafen, während mein Kopf nun Zeit hatte um alles zu verarbeiten.
Der Besuch - Teil 5:

Der Wecker des Smartphones klingelte um 8 Uhr. Irgendwann verabschiedete ich mich letzte Nacht doch ins Land der Träume und wurde nun mit Vehemenz daraus abgeholt. Ich öffnete langsam meine Augen und erblickte direkt Klara, die mich freudig begrüßte. Heute Vormittag wollten wir an den See und dort ein paar Stunden am Strand verbringen. Da Klara am Nachmittag beruflich wegmusste, wollten wir so früh wie möglich los. Also standen wir auf und begaben uns Richtung Wohnzimmer, wo Conny bereits mit frisch gekochten Kaffee auf uns wartete. Sie erzählte, wie schlecht sie geschlafen hatte und nun auf einen entspannten Tag hoffte. Nach der tollen Tasse Kaffee einigten wir uns darauf, dass sich die Damen im Wohnzimmer für den See fertig machten und ich meine Badehose im Schlafzimmer anzog. Danach sollte ich dann den Picknick-Korb mit Proviant packen. Gesagt getan. Ich schlüpfte in meine Badehose, zog mein bestes Hawaii-Hemd an und ging in die Küche. Dort schmierte ich ein paar belegte Brote und legte sie zusammen mit ein paar Flaschen Wasser in den Korb. Nachdem ich fertig war, war die Tür zum Wohnzimmer allerdings immer noch zu. Was dauerte denn da so lange? Ich dachte mir erstmal nichts dabei, lauschte dann aber doch an der Tür. Die beiden schienen sich zu unterhalten und lachten dabei. Ich dachte mir nichts weiter und ging zurück ins Schlafzimmer, packte die restlichen Sachen wie Sonnencreme, Handtücher etc. in eine große Tasche und war dann froh als endlich die Tür aufging. Beide hatten ihre Badesachen an und sich jeweils Sommerkleider darüber gezogen. Ich wusste, dass Klara zum Schwimmen am liebsten Badeanzüge trug und war daher sehr gespannt welches Outfit Conny gewählt hatte.

Endlich stiegen wir alle ins Auto und waren nach ca. 30 Minuten am See angekommen. Der Parkplatz war bereits recht voll und viele Familien mit Kindern hatten die gleiche Idee wie wir. Wir beeilten uns, um noch ein gutes Plätzchen zu erhalten und ließen uns dort auf zwei großen Decken nieder. Dann zog ich mein Hemd aus und versuchte mich mit Sonnencreme einzuschmieren. Den Rücken übernahm Klara und ich genoss ihre Mischung aus Sonnencreme-Verteilung und Rückenmassage. Dann war Klara dran. Sie streifte ich Sommerkleid ab und hatte wie erwartet ihren Lieblings-Badeanzug an. Ich verteilte die Sonnencreme auf ihren Beinen und Rücken, konnte meinen Blick aber kaum an sie halten. Denn auch Conny hatte sich nun ihrem Kleid entledigt und stand mit ihrer grünen Bikini-Kombination da. Was ein Anblick. Ich hatte ihren Körper vorher noch nie so gut begutachten können. Während ich weiter Sonnencreme auf Klaras Rücken verteilte, wanderten meine Augen von unten bis oben über ihre Schwester. Angefangen mit ihren tollen Beinen, weiter zum knackigen Pfirsich-Po und dem flachen Bauch. Draußen waren wieder knappe 30 Grad, aber mir wurde noch heißer als ich weiter hochschaute und ihren Bikini sah. Wie schon bei meiner BH-Untersuchung vermutet, hatte sie mittelgroße Brüste, die etwas hingen aber trotzdem knackig und straff waren. Ich merkte, wie das Blut in meinen Unterleib strömte und ich musste meine Sitzposition verändern, damit man nicht sofort meine Erektion unter der Badehose sah. Als das Eincremen bei Klara fertig war, bat Conny ihre Schwester ihren Rücken einzucremen. Klara öffnete die Tube Sonnencreme, setzte sich hinter Conny und fing an ihren Rücken vor der Sonne zu schützen. Conny saß mir direkt gegenüber und ich traute mich nicht hinzugucken. Als ich dann doch einen Blick wagte, grinste Klara mich an. Ihre Schwester war nun am unteren Rücken angekommen und bat darum, dass sich Conny nach vorne beugte. Das tat sie, was für mich ganz neue Einblicke erzeugte. Ich konnte nun tief in ihr Dekolleté schauen und entdeckte weitere Teile ihrer Brüste, die mit Klaras Bewegungen leicht wackelten. Plötzlich hob Conny ihren Kopf und schaute mich an. Sofort war ich in ihren süßen Augen verloren. Wieder lächelte sie und ihr Blick war ähnlich konzentriert wie gestern Abend. Sie fragte Klara, ob sie auch ihren Po eincremen könnte. Nachdem Klara dies bejahte, beugte Conny sich noch weiter vor und stützte sich auf ihren Armen ab. Nun konnte ich fast alles sehen. Deutlich erkannte ich ihre Brüste. Mir wurde immer heißer und der Hormonspiegel schoss Richtung Unendlichkeit. Ich konnte mich auch hinsetzen wie ich wollte, aber diese Erektion war nicht mehr zu verstecken. Als mir dies bewusst wurde erschrak ich und sah erneut in Connys Gesicht, welches meine Badehose grinsend fixierte.
******lle Paar
274 Beiträge
jetzt wird es interessant *smile* ich bin gespannt wie es weiter geht *top*
Der Besuch - Teil 6:

Die Sonne erhitzte den Strand immer mehr und mittlerweile lagen wir schon mindestens 30 Minuten auf unseren Decken. Klara hatte ein Buch in der Hand, während Conny auf dem Bauch lag und ihre Rückseite bräunte. Und ich saß einfach so da, beobachtete die anderen Menschen und versucht den Tagesbeginn irgendwie einzuordnen. Immer wieder schweifte dabei mein Blick zu Klaras Schwester rüber. Dieses Mal fielen mir ihre Hände auf. Sie hatte dünne lange Finger und perfekt manikürte Nägel. War das in der Vergangenheit auch schon so? Ich konnte mich nicht erinnern. Während ich vor mich hin träumte legte Klara ihr Buch weg und fragte, ob wir denn nun endlich ins Wasser wollten. Conny war direkt von der Idee begeistert und auch ich stimmte zu. Also bahnten wir uns den Weg durch die Meute, um an den See zu gelangen. Ich in der Mitte und die beiden Damen an meiner Seite. Ich hätte schon verstehen können, wenn mir der ein oder andere neidische Blick der anderen Männer entgegengeflogen wäre. Das Wasser war noch recht kalt und wir tasteten uns langsam mit den Zehenspitzen herein. Klara traute sich dann und sprang beherzt ins kühle Nass. Conny und ich bahnten uns vorsichtiger den Weg, während Klara schonmal losschwamm. Erstaunlich wie schnell sie schwimmend einen Abstand zu uns herstellen konnte. Conny und Ich waren mittlerweile im etwas tieferen Wasser angekommen, welches mir ungefähr bis zur Brust ging. Bei Conny schauten nur noch der Hals und Kopf heraus. Ich fragte, ob Klara auch wieder zu uns zurückkommt aber Conny wiegelte mich ab. Wir sollten sie machen lassen, denn Wasser sei ja ihr Element. Ich stimmte dem zu und blickte mich aus Angst vor Diebstählen nach unseren Sachen um. Klara war mittlerweile noch weiter entfernt und plante wohl zu einer Boje zu schwimmen, die weiter hinten im See platziert war.

Plötzlich wurde Conny hektisch und schrie auf. Etwas hatte sie am Bein berührt. Ich blickte mich um, konnte aber nichts erkennen. Ich versuchte sie beruhigen und meinte, dass das vielleicht nur eine Wasserpflanze war. Nach kurzer schrak sie wieder auf, kam schnell zu mir und drückte ihren Körper gegen mich. Sie hatte Angst, dass unten Fische um ihre Beine schwammen, was ich aber mit einem weiteren Blick unter die Wasseroberfläche verneinen konnte. Sie fragte mich, ob ich denn sicher sei und nun traf mich ein Schlag. Ich spürte, wie sich Connys Hand auf meinem Bauch befand und sich langsam nach unten arbeitete. Was passierte hier? Ihre Hand streichelte mich immer weiter südlich, während ich wie gelähmt sogar vergaß zu atmen. Nach wenigen Sekunden war sie an der Badehose angekommen. Für einen kurzen Moment spürte ich ihre Hand an meinem Penis, als sie diese plötzlich nach oben riss und Klara zuwinkte. Diese war bereits an der Boje angekommen und winkte uns von dort zu. Ich winkte ihr auch zu, während die Beule in der Badehose immer größer wurde. Wir sanken unsere Arme wieder, während sich Klara auf den Rückweg machte. Schnell spürte ich wieder eine Hand an meinem Unterbauch. Ich schaute Conny an und unsere Blicke trafen sich. Sie lächelte leicht und ich versank in ihren Augen, während ihre Hand Unterwasser meine Beule erfühlte. Ganz langsam streichelte sie an meiner Badehose und mir schoss eine extreme Hitze in den Kopf. Sich lächelte mir einfach weiter zu, als sie nun fester aber immer noch langsam massierte. Wir verloren keinen Augenkontakt, bis sie Ihren Blick senkte und leicht mit dem Kopf nach unten nickte. Ich bildete mir ein das Signal verstanden zu haben und fing an leicht ihren Bauch zu streicheln. Scheinbar lag ich richtig, da Connys Massage nun immer fester und mit schnelleren Bewegungen von statten ging. Ich traute mich nun weiter zu gehen und bewegte meine Hand auf ihr Bikini-Höschen und weiter in Richtung ihres Schrittes. Merklich konnte ich nun, durch den dünnen Stoff, ihre Schamlippen spüren und fing an diese Stelle vorsichtig zu streicheln. Conny öffnete ihren Mund und atmete tief ein und zitternd wieder aus. Auch ich merkte meine starke Erregung immer mehr und es würde nicht mehr lange dauern, bis ich meinen Höhepunkt erreicht hatte. Ich beschleunigte meine Bewegungen nun etwas und fuhr mit meinem Mittelfinger durch ihre Spalte. Conny stöhnte nun auf und dieses Geräusch war fast zu viel für mich. Nur mit Mühe konnte ich eine Explosion gerade noch so zurückhalten. Sie nahm nun ihre Hände von meiner Hose und im Hintergrund hörte ich jemanden rufen. Mittlerweile war Klara wieder in unmittelbarer Reichweite, was ich im Sog der heißen Wasserspiele gar nicht mitbekommen hatte. Schnell nahm auch ich meine Hände von Connys Körper und winkte meiner Freundin verlegen zu.
Dieser Beitrag wurde als FSK18 eingestuft.
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******_78 Mann
89 Beiträge
Vielleicht einen geilen Dreier mit zwei Schwestern?
******eet Mann
224 Beiträge
Wie schaut es mit einer Fortsetzung aus?
*******ky12 Mann
23 Beiträge
Zitat von ******_78:
Vielleicht einen geilen Dreier mit zwei Schwestern?

Diese Variante könnte ich mir gut vorstellen und würde mich über eine Fortsetzung freuen
*********immer Mann
125 Beiträge
Zitat von *******ky12:
Fortsetzung
Für mich sieht es so aus, als würde der Autor (hier) nicht mehr existieren. Da ist wohl nichts mehr zu erwarten.
***24 Mann
4 Beiträge
Oh, wo bleibt der letzte Teil?
Sehr schön, nur das offene Ende kam so nicht stehen bleiben.

*top*
*********immer Mann
125 Beiträge
Zitat von ***24:
wo bleibt der letzte Teil?

Wen fragst Du das? Der Autor hat hier keinen Namen (mehr). Das heißt, der ist nicht mehr hier.
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