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Die Farben der Nacht

Dieser Beitrag wurde als FSK18 eingestuft.
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****674 Mann
316 Beiträge
Sehr schön und sehr erregend geschrieben *top*
*******958 Mann
111 Beiträge
Danke für die toole Story *lach*
Sehr schön geschrieben!
***FX Mann
1 Beitrag
Großer Respekt für diese Geschichte, bei sich mein Lesetempo dem Rhythmus der Erzählung anpasst und meine Fantasie zu einem Höhepunkt gelangt. Kompliment!
*******tosa Mann
14 Beiträge
Wunderbar!
*****ger Mann
65 Beiträge
wundervolle Geschichte die mich richtig mitgenommen hat in die Gefühlswelt von Alexandra. Danke
*******0_26 Mann
9 Beiträge
Zitat von :
Die Farben der Nacht
Ich, Alexandra, 52, seit zwei Jahren offiziell entkoppelt und gefühlt seit einer Ewigkeit unsichtbar. An der schweren Eichenbar dieses Lissabonner Luxushotels war ich nur eine weitere Geschäftsfrau, die ihren Drink zu lange streckte. Mein Kostüm war wie eine Rüstung, mein Lächeln eine sorgfältig geübte Maske. Aber heute Abend, nach drei Tagen steriler Konferenzen, rebellierte etwas in mir. Ein leises, aber hartnäckiges Flüstern, das nach Leben schmeckte. Nicht nach dem organisierten, durchgetakteten Leben, das ich führte, sondern nach etwas Rohem, Unvorhersehbarem.
Da sah ich sie. Sie saß in einer Nische, ein Skizzenbuch auf den Knien, ihr Blick intensiv auf die Menschen an der Bar gerichtet. Sie war vielleicht Ende zwanzig, mit tintenschwarzem, asymmetrisch geschnittenem Haar und Augen wie polierte dunkler Samt. Sie trug zerrissene Jeans und ein einfaches schwarzes Top, das die Tätowierungen auf ihren Armen wie eine zweite Haut wirken ließ. Eine Künstlerin. Man spürte es in jeder Faser ihres Wesens. Unsere Blicke trafen sich für einen Bruchteil einer Sekunde, und ich fühlte mich ertappt. Nicht nur beim Starren, sondern bei meinen geheimsten Wünschen. Ein Hauch von Röte stieg mir in die Wangen, und ich wandte mich schnell wieder meinem Glas zu.
Ein paar Minuten später stand er neben ihr. Er war das genaue Gegenteil. Wo sie kantig und geheimnisvoll war, war er warm und offen. Sein Lächeln schien den ganzen Raum zu erhellen. Blond gelocktes Haar, freundliche blaue Augen und ein Körper, der nicht durch Gewichte im Studio, sondern durch echtes Leben geformt war. Er legte ihr eine Hand auf die Schulter, beugte sich zu ihr und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Sie lachte, ein leises, kehliges Geräusch. Dann blickte sie wieder zu mir. Diesmal hielt ich ihrem Blick stand.
Er folgte ihrer Blickrichtung, und sein Lächeln wurde noch breiter, als er mich sah. Es war ein offenes, bewunderndes Lächeln ohne jede Anzüglichkeit. Es sagte einfach: „Wir haben dich gesehen. Und du bist wunderschön.“ Mein Herz machte einen unbeholfenen Satz. Es war so lange her, dass mich jemand so angesehen hatte.
Mit einer fast unmerklichen Geste lud sie mich mit einem Kopf nicken zu ihnen ein. Mein Sicherheitsnetz aus Anstand und Vorsicht schrie „Nein!“, aber das Flüstern in mir war lauter geworden. Es schrie „Jetzt!“. Ich stand auf, glättete mein Kostüm, das sich plötzlich steif und fremd anfühlte, und ging zu ihrem Tisch.
„Ich hoffe, ich störe nicht“, sagte ich, meine Stimme belegter als beabsichtigt.
„Niemals“, sagte der Mann. Seine Stimme war so warm wie sein Lächeln. „Ich bin Leo, und das ist Elara.“
„Alexandra“, erwiderte ich.
Elara sagte nichts, aber ihre Augen musterten mich, als würde sie die Linien meines Gesichts, die Kurven meines Körpers studieren. Es war nicht wertend, sondern wissbegierig. „Du hast eine unglaubliche Ausstrahlung“, sagte sie schließlich. Ihre Stimme war Samt und Rauch. „Eine Mischung aus Kontrolle und Chaos. Ich würde dich gerne malen.“
Ich lachte, nervös. „Ich fürchte, ich bin kein sehr geduldiges Modell.“
„Oh, Geduld hätten wir“, sagte Leo, und ein Funke blitzte in seinen Augen.
Das Gespräch floss, leicht und doch voller untergründiger Strömungen. Sie waren auf Reisen, ohne festes Ziel. Sie lebten für den Moment. Alles, was ich nicht war. Und alles, wonach ich mich sehnte. Die Luft zwischen uns verdichtete sich mit jedem Wort, jedem Blick. Es war ein unsichtbares Netz, das sie um mich herum spannen, sanft und doch unausweichlich.
„Wir haben oben in unserer Suite noch eine sehr gute Flasche Wein“, sagte Leo beiläufig, aber seine Augen verrieten, dass es keine beiläufige Einladung war. „Möchtest du uns Gesellschaft leisten? Der Ausblick ist besser als hier.“
Das war der Moment der Entscheidung. Die sichere Rückkehr in mein leeres Zimmer oder der Sprung ins Unbekannte. Ich sah in Elaras dunkle, wissende Augen und in Leos offenes, erwartungsvolles Gesicht. Das Flüstern in mir war zu einem Orkan angewachsen.
„Sehr gerne“, sagte ich und meine eigene Stimme klang mir fremd und kühn.
Ihre Suite war riesig. Eine Glasfront gab den Blick auf die funkelnden Lichter von Lissabon frei. Die Luft roch nach teurem Parfum und einem Hauch von Terpentin. Elara goss den Wein ein, während Leo leise Musik anmachte. Ich stand am Fenster, umklammerte mein Weinglas und fühlte mich wie eine Schauspielerin in einem fremden Stück.
Elara trat neben mich. Sie berührte nicht mich, sondern nur den Stoff meines Blazermantels am Arm. „Diese Rüstung“, flüsterte sie. „Sie steht dir, aber ich frage mich, wer darunter verborgen ist.“
Ihre Finger strichen langsam meinen Arm hinab, und eine Gänsehaut breitete sich unter dem teuren Stoff aus. Ich schloss die Augen. Leo kam von der anderen Seite, seine Wärme war wie ein Schutzschild. Er nahm sanft mein Weinglas aus meiner Hand und stellte es beiseite.
„Du musst nichts tun, was du nicht willst, Alexandra“, sagte er leise. „Aber wir wollen dich. Beide.“
Sein Geständnis war so entwaffnend ehrlich, dass es mir den Atem raubte. Er nahm meine Hand und hob sie an seine Lippen. Sein Kuss auf meinen Handrücken war zärtlich, ehrfürchtig. Währenddessen legte Elara ihre Hände auf meine Schultern und begann, den steifen Stoff des Blazers langsam nach unten zu schieben. Die kühle Nachtluft auf meiner Haut war ein Schock und eine Befreiung zugleich.
Als die Jacke zu Boden glitt, beugte Elara sich vor und küsste die Stelle an meinem Hals, wo die Seidenbluse begann. Es war ein Kuss, so sanft wie ein Pinselstrich und so heiß wie eine Flamme. Mein Kopf fiel nach hinten, gegen Leos Brust. Er umschlang mich von hinten, seine Arme legten sich um meine Taille, seine Hände flach auf meinen Bauch. Ich war gefangen zwischen ihnen, ein Sandwich aus Sanftheit und Verlangen.
„So wunderschön“, murmelte Leo in mein Haar. Elaras Lippen wanderten zu meinem Ohr. „Lass los“, hauchte sie. „Zeig uns das Chaos.“
Und das tat ich.
Ihre Finger öffneten die Knöpfe meiner Bluse, einer nach dem anderen. Leo küsste meinen Nacken, während Elaras Mund den Weg meiner sich öffnenden Bluse nachzeichnete und über mein Schlüsselbein wanderte. Jeder Verstand, jede Hemmung löste sich in einem Nebel aus reinem Gefühl auf. Meine Hände, die eben noch unsicher an meinen Seiten hingen, fanden ihren Weg in Leos weiches Haar, während mein Körper sich gegen Elaras Berührungen drückte.
Sie führten mich zum riesigen Bett, das wie eine Bühne vor der gläsernen Fensterfront stand. Die Stadt lag uns zu Füßen, ein Meer aus Lichtern, aber die einzige Welt, die für mich existierte, waren diese beiden Körper, diese vier Hände, diese beiden Münder, die mich verehrten.
Der Rest meiner Kleidung verschwand, Stück für Stück, abgelöst von Küssen und Streicheln. Elaras Berührungen waren erforschend, künstlerisch. Ihre Finger malten Kreise auf meiner Haut, fanden jeden empfindsamen Punkt, als würde sie eine Landkarte meiner Lust zeichnen. Leo war die pure, hingebungsvolle Kraft. Seine Küsse waren tief, seine Hände hielten mich, gaben mir Halt, während Elara mich an den Rand des Wahnsinns trieb.
Ich lag auf dem Rücken, Elara über mir, ihr schwarzes Haar ein Vorhang um unsere Gesichter. Ihr Mund fand meine Brust, ihre Zunge spielte mit einer meiner Brustwarzen, und ich schrie auf, ein heiserer, unkontrollierter Laut der Lust. Gleichzeitig spürte ich Leos Mund an der Innenseite meines Oberschenkels, seine Zunge malte feuchte, heiße Spuren, die unaufhaltsam nach oben wanderten.
„Schau ihn dir an“, flüsterte Elara, hob ihren Kopf und nickte in Richtung meiner Beine. „Er betet dich an.“
Ich drehte meinen Kopf und sah, wie Leo zwischen meinen gespreizten Beinen kniete. Sein Blick, als er zu mir aufsah, war von einer solchen Anbetung erfüllt, dass es mir die Tränen in die Augen trieb. Dann senkte er seinen Kopf, und seine Zunge traf meine Mitte. Ein Blitz reinen Feuers durchzuckte mich. Es war kein sanftes Lecken, es war eine gierige, fordernde Hingabe.
Gleichzeitig küsste Elara mich, schob ihre Zunge in meinen Mund, tief und besitzergreifend. Ihre Hand glitt zwischen unsere Körper, ihre Finger fanden meinen von Leos Mund bereits durchnässten Eingang. Sie stieß zwei Finger tief in mich, ihre Bewegungen synchron zum Rhythmus von Leos Zunge. Ich war umzingelt, überflutet, von allen Seiten genommen. Mein Körper bog sich ihnen entgegen, ich krallte meine Finger in die Laken. Mein erster Orgasmus traf mich nicht wie eine Welle, sondern wie ein Tsunami, der mich zerschmetterte und jede Kontrolle auslöschte.
Noch bevor die Nachbeben verebbten, spürte ich, wie Leo sich über mich schob. Sein harter, nasser Schwanz drückte gegen meinen Eingang. „Bitte“, keuchte ich, das einzige Wort, zu dem ich fähig war. Er sah zu Elara, die immer noch neben mir lag und meine Brust streichelte. Sie nickte.
Er stieß in mich, langsam und tief. Er füllte mich komplett aus. Jeder Stoß war eine Mischung aus Kraft und Verehrung. Elara beugte sich über uns, küsste mich, dann Leo, ihre Finger spielten mit seinen Brustwarzen, während er sich in mir bewegte. Ich sah in seine blauen Augen und sah dort die Reflexion der Lichter der Stadt und die unendliche Tiefe seiner Lust.
Elaras freie Hand glitt nach unten, über seinen angespannten Bauch, durch die kurz rasierten stoppeligen Schamhaare an seiner Schwanzwurzel. Ihre Fingernägel, kurz und sauber, kratzten sanft über seinen Hodensack hin und her, ein leichtes Kitzeln, das ihn bereits stöhnen ließ. Sie wusste, wie gern er das mochte. Aber das war nur das Vorspiel zu dem, was sie wirklich vorhatte. Ihre Finger wanderten tiefer, fanden zielsicher den schmalen, hochempfindsamen Damm, die seidige glatt rasierte Haut zwischen der Wurzel seines Sacks und seinem Anus.
Zuerst presste sie nur die Kuppe ihres Mittelfingers fest darauf, dann begann sie, mit ihren Nägeln ganz leichte, fast unmerkliche Kreise zu ziehen. Sie wollte ihn dort pochen spüren, wenn er kommt.
Leo keuchte auf, ein scharfer, unkontrollierter Laut. Sein Becken riss nach oben, ein reflexartiger, machtvoller Stoß, der ihn beinahe aus mir herauskatapultiert hätte. Seine Augen schlossen sich krampfhaft, und für einen Moment war seine ganze Konzentration, seine ganze Seele, in diesem einen Punkt gebündelt, den sie so meisterhaft bearbeitete. Sie variierte den Druck, malte mit einem Finger eine Linie bis zu seinem Eingang, nur um dann wieder mit festem Druck auf diesen einen Nervenpunkt zurückzukehren.
Ich verstand sofort. Das war nicht nur ein Spiel. Das war sein geheimer Schalter, der Punkt, an dem der kontrollierte Liebhaber dem reinen Instinkt wich. Und ich war nun die faszinierte Zeugin und Komplizin dieses intimen Wissens.
„Warte“, hauchte Elara ihm ins Ohr und legte eine Hand auf seine Brust, um seine Bewegungen zu stoppen. Langsam, fast widerwillig, zog er sich aus meiner feuchten Hitze zurück. Ein leises, nasses Geräusch, das wie ein Versprechen in der Luft hing. Er kniete sich zwischen meine Beine, sein prächtiger, von meinen Säften glänzender Schwanz ragte steil in die Luft.
„Komm“, sagte Elara zu mir, ihre Stimme ein heiseres Kommando. „Lass uns ihn gemeinsam schmecken.“
Mein Herz raste. Ohne zu zögern, richtete ich mich auf, rutschte auf den Knien nach vorne, bis mein Gesicht auf einer Höhe mit Elaras war. Sein Schwanz war ein Kunstwerk aus Kraft und Lust, die pralle Eichel pulsierte im gedämpften Licht des Zimmers.
Sie nahm die linke Seite in ihren Mund, ich die rechte.
Der Moment, in dem unsere Lippen gleichzeitig sein hartes Glied umschlossen, war pure Elektrizität. Unsere Lippen trafen sich an der Spitze, unsere Zungen umspielten die Eichel, stießen manchmal aneinander – ein zufälliger, sündiger Kuss, feucht von seiner und unserer Erregung. Elara war methodisch, ihre Zunge wirbelte gekonnt um sein Bändchen, saugte kräftig. Ich war gieriger, ungestümer, nahm ihn so tief ich konnte, mein Halsmuskel pulsierte um ihn. Ich konnte ihn schmecken, ich konnte Elara schmecken, eine berauschende Mischung aus Salz und süßer Lust.
Leo stöhnte auf, seine Augen verdrehten sich vor purer Lust. Seine Hände vergruben sich in unseren Haaren, eine in meinem, eine in Elaras. Er drückte unsere Köpfe sanft, aber bestimmt an sich, bewegte sein Becken im Rhythmus unserer Münder. Er stieß abwechselnd sanft in meinen, dann in ihren Rachen, teilte sich zwischen uns auf, während wir ihm alles gaben.
Aber er hielt es nicht lange aus. Die doppelte Stimulation war zu viel. Mit einem gequälten Laut zog er seinen Schwanz aus Elaras Mund, die ihn gerade bearbeitete; ein leises Schmatzen in der Stille des Zimmers. Sein Gesicht war eine Maske aus verzweifelter Lust. Er drückte mich zurück auf die weichen Laken, schwebte über mir, sein triefender Schwanz pochte gegen meinen Schenkel.
Der Anblick, der Geschmack von ihm auf meinen Lippen, hatte etwas in mir entfesselt. Ich wollte ihn nicht mehr nur als sanften Verehrer. Ich wollte die rohe, unkontrollierte Kraft, die ich eben in seinen Händen gespürt hatte.
„Fester“, flüsterte ich. „Nimm mich. Fick mich richtig.“
Dieses Kommando, schmutzig und direkt, schien einen Schalter in ihm umzulegen. Sein Rhythmus wurde härter, animalischer. Jeder Stoß traf genau den Punkt, den Elara zuvor schon mal mit ihren Fingern entdeckt hatte. Elaras Hand glitt wieder nach unten, ihre Finger fanden meine Klit, und sie rieb mich im unbarmherzigen Rhythmus seiner Stöße.
Doch das reichte ihr nicht. Es reichte uns nicht. In diesem Strudel aus Lust gab es keine Grenzen mehr, nur noch ein Verlangen nach mehr. Mit einer fließenden, fast katzenhaften Bewegung, die jede Logik des Moments sprengte, drehte sie sich um. Sie ließ von meiner Klit ab, nur um mir eine neue, noch überwältigendere Form der Lust zu präsentieren.
Sie kniete sich über mein Gesicht, ihre Hände neben meinem Kopf auf die Matratze gestützt, ein perfekter Bogen ihres Rückens über mir. Ihre nasse, geschwollene Fotze schwebte nur einen Zentimeter vor meinem Mund. Ein Altar der Lust, triefend von ihrer Erregung. Der Befehl war stumm, aber unmissverständlich.
Ich hob den Kopf und nahm sie.
Ihr Geschmack explodierte auf meiner Zunge – süß, salzig, der reine, erdige Duft weiblicher Begierde. Während Leos Schwanz mich von unten unbarmherzig füllte und leerte, verwöhnte meine Zunge sie oben. Ich leckte ihre Klitoris, saugte an ihren weichen fleischigen Schamlippen, meine Welt war auf diese beiden Pole reiner, animalischer Lust reduziert: Sein harter Schwanz in meiner Vagina, ihre weiche, feuchte Vulva an meinem Mund.
Ein scharfes Zischen entfuhr Elara. Sie drückte ihr Becken gegen meinen Mund, forderte mehr, ihre Schenkel zitterten. Unter mir spürte ich, wie Leo sein Tempo noch einmal verschärfte, angeturnt von dem Anblick, dem Geruch, der schieren Verdorbenheit der Szene. Sein Stöhnen wurde tiefer, rauer.
Ich war verloren. Der Anblick von Elaras bebendem Körper über mir, das Gefühl von Leos Schwanz, meine tiefste Mitte zu besitzen schien, der Geschmack ihrer Lust auf meiner Zunge – alles verschmolz zu einem einzigen, überwältigenden Orkan. Ich spürte, wie er sich in mir anspannte, hörte sein tiefes, gurgelndes Stöhnen, das sich mit Elaras hohem, keuchendem Stöhnen über mir mischte. Diese Symphonie der Sinne trug mich ihrem unausweichlichen Höhepunkt entgegen. Mein eigener Schrei war lauter als ihrer beider, ein Schrei der totalen Kapitulation, als mein Körper in einem harten, krampfenden Orgasmus explodierte, genau in dem Moment, als sein heißer Saft sich tief in mir ergoss.
Erschöpft und zitternd lagen wir da. Ein Gewirr aus Gliedmaßen. Leo zog sich langsam aus mir zurück, legte sich aber sofort neben mich und zog mich an seine Brust. Elara kollabierte neben mir, schmiegte sich an meinen Rücken, ihre Hand ruhte auf meiner Hüfte.
Ich lag zwischen ihnen, eingehüllt in ihre Wärme, den Geruch ihrer Haut und unserer gemeinsamen Lust in meiner Nase. Die unsichtbare Geschäftsfrau aus der Hotelbar war verschwunden. An ihrer Stelle lag ich, Alexandra, 52. Gesehen. Begehrt. Benutzt und verehrt. Und zum ersten Mal seit einer Ewigkeit, absolut und vollkommen lebendig. Das Chaos hatte gesiegt. Und es war herrlich.

*****854 Paar
4.191 Beiträge
@ Loewe70-26
Wozu Widerhohlung ohne Kommentar?????
*******0_26 Mann
9 Beiträge
Danke vielmals, mega heissi Story, sehr erotisch, richtig sexy, da isch meh als nur es knistere i dä Luft *hutab* schöni Vorstellig ..
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