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Wie kann man Cuckolding im kleinen "antesten"?

Ich verstehe nicht wie man „Cuckolding“ praktizieren will, wenn der weibliche Teil der Gemeinschaft keine sexuelle Interaktion mit jemand anders erleben möchte. Ich finde es schwer, eher unmöglich, dies dann auszuleben.

Habt ihr mal richtig Klartext darüber gesprochen? Wirkt für mich jetzt eher so, als möchtest du es unbedingt erleben, aber sie nicht.
******und Frau
6.086 Beiträge
@*******rer5
Ich wiederhole für die Neueinsteiger in das Thema:
Zitat von ******und:
Die langen Reden an den TE kannst Du Dir sparen. Das TE Paar hat das Profil bereits gelöscht und kann hier nichts lesen...

Und ja, da habt ihr Recht. Cuckolding definiert sich dadurch, daß der weibliche Part Sex mit anderen Männern hat und den eigentlichen Parrtner dadurch erniedrigt.
****89 Mann
27 Beiträge
also sofern man über den DirtyTalk hinaus das ganze Testen will kann man sich als Frau auch einfach mal unverbindlich mit einem anderen Mann treffen, einen Kaffee trinken gehen, schauen ob die Chemie generell stimmt und auch ein wenig tiefere Gespräche führen.
Anschließend es zunächst bei diesem "harmlosen" Treffen belassen und mit dem potentiellen Cuck im Anschluss ausführlich darüber reden, die eigenen Gedanken und Gefühle offenbaren wie auch seine. Evtl. erwächst daraus eine neue Situation dieses Thema weiter zu treiben oder man kommt zu dem Schluss, dass dies doch nichts ist. So unternimmt man einen kurzen Ausflug in diesen Bereich ohne direkt Nägel mit Köpfen zu machen und vor vollendeten Tatsachen zu stehen.
Vorteil wenn es weitergeht: Man hat dann ggf. schon einen potentiellen Kandidaten mit dem man es weiterführen kann.
********rmer Mann
458 Beiträge
Zitat von ******und:
@*******rer5
Ich wiederhole für die Neueinsteiger in das Thema:
Zitat von ******und:
Die langen Reden an den TE kannst Du Dir sparen. Das TE Paar hat das Profil bereits gelöscht und kann hier nichts lesen...

Und ja, da habt ihr Recht. Cuckolding definiert sich dadurch, daß der weibliche Part Sex mit anderen Männern hat und den eigentlichen Parrtner dadurch erniedrigt.

Erniedrigung im klassischen Sinn muss es nicht sein. Auch wenn es eben dann doch oft so praktiziert wird.
****aM Mann
23 Beiträge
@****89 magst du dich mal bei mir melden? 😊
*******sire Mann
84 Beiträge
Hallo zusammen,

zunächst möchte ich euch beide für eure Offenheit und den respektvollen Umgang miteinander loben. Dass ihr eure Bedürfnisse klar kommuniziert und Grenzen achtet, ist die absolut essenzielle Grundlage. Ihr seid bereits auf dem richtigen Weg. Zur Frage, wie man Cuckolding behutsam „antesten“ kann, ohne direkt einen weiteren Partner einzubeziehen, teile ich gerne Erfahrungen und Ansätze, die sich in vergleichbaren Dynamiken bewährt haben.

### 1. *Rollenspiel als Brücke nutzen*
Beginnt im geschützten Raum der Zweisamkeit:
- **Verbale Fantasie**: Erzählt euch gegenseitig detaillierte Geschichten während der penetrationsloser Intimität. Sie könnte beschreiben, wie ein dominanter Mann sie berühren würde, während er zuhört oder umgekehrt. Der Schlüssel liegt im gemeinsamen Träumen, nicht im isolierten Erleben.
- **Online-Rollenspiele oder Cam-Spiele**: „Sie“ könnte online mit einer fremden, dominanten Person ein Rollenspiel spielen während sie „ihm“ mitteilt, was diese dominante Person mit ihr macht und „ihn“ sanft demütigt. So bleibt die Kontrolle bei euch, während Tabus spielerisch berührt werden.

### 2. *Symbolische Handlungen etablieren*
Kleine Rituale können Dynamiken externalisieren:
- Sie trägt z.B. ein Schmuckstück (Armband, Anhänger), das nur sie als Zeichen ihrer Autonomie abnimmt. Ein subtiler Verweis auf ihre (theoretische) Wahlfreiheit.
- Er bereitet sie auf ein „fiktives Date“ vor (Bad einlassen, Kleidung rauslegen), ohne dass es stattfindet. Die Nachbesprechung ("Wie hättest du dich gefühlt?") öffnet Türchen für ehrliche Reflexion.

### 3. *Demütigung sanft übersetzen*
Sein Wunsch nach Erniedrigung lässt sich dosiert erfüllen:
- **Service-Akte**: Er massiert sie, während sie von vergangenen (oder erfundenen) Erlebnissen mit anderen Männern spricht.
- **Vergleiche**: Sie könnte in intimen Momenten sagen: „Stell dir vor, jemand Stärkeres und Grösseres würde mich jetzt so nehmen.“ Das lenkt den Fokus auf ihre Lust, nicht auf seine „Unzulänglichkeit“.

### 4. *Externe Reize kontrolliert einbauen*
Indirekte Drittpartei-Assoziationen:
• Gemeinsam erotische Literatur/Filme auswählen, wo Cuckolding thematisiert wird – im Anschluss besprechen, was anregend oder abschreckend wirkte.
- Sie schreibt ein fiktives Tagebuch über „Begegnungen“, das er lesen darf. So behält sie die narrative Hoheit.

### Erfahrungsbericht:
Ich begleitete ein Paar, bei dem beide anfangs massive Skepsis hatten. Sie fand die Idee eines Bulls zwar erregend, aber hatte Angst, Grenzen zu überschreiten, er fürchtete Eifersucht. Sie starteten mit **Briefen**: Sie schrieb ihm als „Fremder Bull“, der sie dominiert habe. Nach Monaten des Austauschs über diese Fantasie entwickelte sich ein neues Vertrauen: Sie erkannte, dass sein Fetisch ihre Wertschätzung braucht und er erkannte, dass ihre Lust sein Vertrauen benötigte. Heute leben sie offene Cuckold-Dynamik aber der Weg dorthin war ein Marathon, kein Sprint.

### Wichtig:
*Tempo bestimmt der Cucki.* Ihr habt Zeit. Wenn er ein klares Nein zu realen Dritten hat, ist das kein Hindernis sondern eine Chance, kreativ zu werden. Cuckolding lebt von der *Psychologie*, nicht von der Penetration. Testet, was euch beide gleichzeitig erregt. Wenn eine Geste oder ein Satz bei einem von euch Unbehagen auslöst: Pause. Reflektiert. Adaptiert.

Die Magie entsteht nicht durch den „Bull“, sondern durch das, was ihr gemeinsam im Kopf erschafft und das schafft ihr mit Vertrauen und Verständnis.
*********ar_Bi Paar
2.594 Beiträge
warum muss der Bull ein Dom sein? warum gehen viele davon aus dass die Frau des Cucky stets devot ist?
ist dass so ein Wunschdenken von Doms?
******und Frau
6.086 Beiträge
@*********ar_Bi
Cuckolding ist so definiert, dass ein Bull dominant ist. Und nein, die Hotwife ist dem Bull gegenüber devot oder gleichberechtigt, aber dem Cucki gegenüber dominant.

Andere Kombinationen sind andere Spielarten, aber kein Cuckolding.
*****_76 Mann
167 Beiträge
also ich kenne es auch nur in dieser Form das die Hotwife dominant gegenüber dem Cucky ist.
Das ging sogar soweit das Cucky auch dabei sein durfte, auch nackt und musste sich einfach dermaßen unter kontrolle haben. Sobald er spielte an sich oder berührte oder gar eine Erektion bekam, bekam er einen Peniskäfig angelegt.
Sicherlich wird es viele Spielvarianten geben und jeder wird es so ausleben wie es für ihn passt aber letztendlich ist sie dabei dominant.
*********ar_Bi Paar
2.594 Beiträge
Zitat von ******und:
@*********ar_Bi
Cuckolding ist so definiert, dass ein Bull dominant ist. Und nein, die Hotwife ist dem Bull gegenüber devot oder gleichberechtigt, aber dem Cucki gegenüber dominant.

Andere Kombinationen sind andere Spielarten, aber kein Cuckolding.
Wer sagt dass?
Ganz sicher nicht.
******und Frau
6.086 Beiträge
@*********ar_Bi
Vielleicht gebt ihr das mal in eine Suchmaschine ein. Da gibt es verschiedene Seiten, die dazu Auskunft geben können. Gut erklärt finde ich das z.B. hier: https://www.steeltoyz.de/bdsm-bondage/bdsm-ratgeber-inspiration/cuckold-beziehung/cuckolding-fachbegriffe

Aber mal davon abgesehen, wenn ihr das so abwiegelt, was versteht ihr dann unter Cuckolding?
*********ar_Bi Paar
2.594 Beiträge
Bei Cuckholding geht es um ganz normalen leidenschaftlichen Sex. Da geht es nicht um BDSM. Bei den meisten ist der Mann nicht Mal dabei der weiß es nur dass Sie beim Liebhaber ist.
Wozu muss da der Bull ein Dom sein?
Übrigens steht auch auf der Seite deines Links nichts davon dass der Bull Dom sein muss.
Ich kenne viele Cuckholding Paare die mit BDSM nichts am Hut haben. Und bei denen ist kaum ein Bull Muskolöser oder besser bestückt als der Cucky, bei uns übrigens auch nicht. Das ist ein Märchen der Pornos dort ist der Bull meistens ein BBC.
Auch habe ich noch keine Anzeige gelesen in der ein Dom als Bull gesucht wurde. Meine kann mit einen Dom überhaupt nichts anfangen.
Das wir da andere Erfahrungen haben kann aber auch damit zusammen hängen dass im sexuellen Bereich unser Bekanntenkreis eher außerhalb des "so muss das " BDSM Kreis liegt. Cuckholding wird auch ganz viel außerhalb des BDSM Kreisen gelebt. Es geht einfach nur um Sex und die Demütigung des Ehemanns.
******und Frau
6.086 Beiträge
Ich glaube, da gibt es ein Missverständnis bzgl. dem Wording. Dominant bedeutet nicht Dom.

Ich gebe euch Recht, daß es nicht um BDSM Handlungen an der Hotwife geht. Hier bedeutet dominant schlicht führend. Aber nicht Dom. Von Dom habe ich in meinen Ausführungen nicht geredet.

Allerdings geht es durch die Demütigung des Cucki immer um ein Machtgefälle zwischen der Hotwife und dem Cucki. Und damit ist das eine kleine Nische des BDSM Bereiches durch die Demütigung.
****XXX Mann
486 Beiträge
Was "BDSM" ist und was nicht, ist vermutlich auch schwammig, weil da auch wieder jeder seine eigenen Grenzen und Vorstellungen hat. Was für den einen gerade mal erregend ist, ist für den anderen schon zu hart.

Mich persönlich erregt auch das Cuckolding aus dem Machtgefälle der Frau oder Hotwife heraus. Nach außen bin ich beispielsweise nicht devot und gleichzeitig erregt es mich, wenn sie zuhause über meinen Penis und meine Sexualität bestimmt und führt. Diesbezüglich geht es dann vermutlich schon in Richtung BDSM.

Gleichzeitig haben mich aber schon immer irgendwie promiskuitive Frauen (Hotwives, Huren, wie man sie dann auch immer bezeichnen will) angezogen und mir gefiel es auch, eine solche Frau als Partnerin zu haben. Das hat wiederum nichts mit BDSM zu tun.

Was ich sagen will ist, dass es bei mir wohl so ein Mix aus mehreren Faktoren ist, der mich irgendwie zum Cuckold werden ließ. Und BDSM ist dann vielleicht ein Teil des Ganzen, ohne dass es die Hauptrolle spielt.
*****a63 Frau
8.634 Beiträge
Ich weiß nicht, wie Cuckolding ohne D/s funktionieren könnte. Und D/s ist ein Bereich der unter dem Sammelbegriff BDSM fällt.
*********ar_Bi Paar
2.594 Beiträge
Also wenn man es unbedingt unter BDSM einstufen möchte dann ist die Hotwife dominant aber nicht der Bull.
*****a63 Frau
8.634 Beiträge
Zitat von *********ar_Bi:
Also wenn man es unbedingt unter BDSM einstufen möchte dann ist die Hotwife dominant aber nicht der Bull.

Ich denke es gibt so viele Spielmöglichkeiten wie es Paare gibt. Und zum Glück gibt es auch keine Gesetze, wie Cuckolding umgesetzt werden soll.

Wir haben z.B. gar keinen Bull, weil mir das gar nicht liegt.🤷‍♀️
*********ar_Bi Paar
2.594 Beiträge
Bull nur weil es um Begriffe ging wir nennen Ihn Hausfreund und der hat mit BDSM nichts am Hut.
*****a63 Frau
8.634 Beiträge
Schön das ihr einen Hausfreund habt.🤗

Ein dominanter Bull ist sicher geeignet für Hotwifes, welche Switcherin sind.
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