"Marc, don't sleep, join in!" - Teil 1 bis Teil XXX
Vorwort:Die Geschichte hat aktuell 5 Teile.
Der Teil 5 ist vorerst der letzte Teil, aber Fortsetzungfähig.
Ich poste einen Teil, wenn der vorherige Teil
20 Danke/Likes erhalten hat.
Es finden Bisexuelle Handlungen statt.
Falls dies jemand nicht zusagt, sollte man die Geschichte nicht lesen.
"Marc, don't sleep, join in!" - Teil 1
Alles begann auf einer Studienfahrt am TG.
Ich war gerade mal 18 Jahre alt, als die Ereignisse ihren Lauf aufnahmen.
Jedoch wusste ich dies zu diesem Zeit noch nicht. Erst einige Zeit später wurde mir bewusst, das dies der Anfang von allem war.
Und das durch einen einfachen etwas anzüglichen Satzes in einer unerwarteten Begegnung.
Am zweiter Tag während der Reise, sollte ich etwas holen.
Was es war, an das kann ich mich nicht mehr erinnern. Meine Erinnerung daran wurden Augenblicke später für immer gelöscht.
Erinnern kann ich mich aber noch sehr gut an das, was ich im Zimmer unserer Englischlehrer und Begleitperson erlebte.
Ich war auf dem Weg zum Zimmer unserer Lehrerin, stand vor der ihrer Tür und klopfe.
Ich hörte ihre Stimme und interpretierte es als "Herein".
Ich öffnete die Tür ( sie war nicht verschlossen), trat in den Raum ein, schloß die Tür hinter mir und drehte mich um.
Ich dachte kurz, das es auch "Moment bitte" hätte lauten können.
Aber zu spät, da stand ich im Raum und gegenüber meine Englischlehrerin.
Ich fand sie ja schon immer Klasse, aber der Anblick der sich mir da gerade bot, war doch Weltklasse!! Unvergesslich eben.
Sie stand im Büstenhalter vor mir, die Hände auf dem Rücken um ihn zu schließen.
Überhaupt nicht erschrocken oder entsetzt, sondern ruhig und entspannt fragte sie mich, was ich denn möchte.
Ich sagte, warum auch immer und wunderte mich selbst, woher dies plötzlich her kam: "Ich Frage mich ob ich zu spät oder genau richtig komme"
Mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht.
Sie hielt inne und schaute mich an.
Ich wurde knallrot im Gesicht und die Coolness war dahin.
Sie lächelt und entgegnete: "Eigentlich zu spät, aber der Verschluss ist defekt und ich brauche einen anderen."
Sie streifte seelenruhig den Büstenhalter ab, ließ ihn auf den Boden fallen und ging zum Schrank.
Fischte einen neuen heraus. Ging wieder zurück und zog ihn an.
Drehte mir den Rücken zu und
sagte: " Wenn du schon hier bist, dann hilf mir bitte mit dem Verschluss."
2 Sekunden vergehen.
"Marc, don't sleep, join in!"
Über die Schulter blickte sie mich grinsend an.
Das holte mich aus meiner Starre, aus meinem Kosmos, in dem ich mich im Augenblick befand.
Ich hasste diesen Satz, das wusste sie genau.
Sie nutzte ihn immer, um mich zurückzuholen. Wenn mir die Augen im Unterricht schwer wurden, weil das Thema langweilig war oder ich nicht folgen konnte.
Was mir dann vor meinen Klassenkameraden unangenehm war, da ich mich ertappt fühlte.
Aber in diesem Kontext gefiel er mir außerordentlich gut und ich verband etwas positives damit.
Ich hatte aber wohl ein Unterbrechung in der Übergabestation, denn erst jetzt wurde mir bewusst, was ich da zu Gesicht bekommen hatte.
Ihre wundervoll schönen großen Brüste, auch wie sie wippten und schaukelten, während sie zum Schrank und wieder zurück ging.
Ein Traum.
Mit hochrotem Kopf ging ich auf sie zu und versuchte den Verschluss mit meinen zitternden Händen zu schließen. Was mir einen Schweißausbruch bescherte.
Oh Mann das auch noch.
Als ich so hinter ihr stand und nach einer gefühlten Ewigkeit, den Verschluss endlich unter Kontrolle brachte. Ihn schließen konnte, stieg mir ihr wundervoller anregender Duft in die Nase.
Nur nicht wieder zurück in mein Kosmos abdriften, schoß es mir durch den Kopf.
Ich trat einen Schritt zurück und stammele davon, was ich benötige. Sie zog sich noch seelenruhig ihre Bluse über und knöpfte sie gelassen zu.
Bilder dich dankend annahm und in meinem Gehirn speicherte.
Ich weiß nicht wie ich ausgesehen haben muss oder was für einen Blick ich zeigte.
Aber sichtlich amüsiert, gab sie mir, wonach ich verlangte.
Ich verlies hastig das Zimmer.
Später dachte aber noch darüber nach , ob ich eine Chance verpasst hatte. Das ich sie vielleicht hätte berühren, streicheln, küssen können.
Oder noch viel mehr möglich gewesen wäre.
Etwas enttäuscht über mich selbst, wischte ich diese Gedanken beiseite und genoss die restlichen Tage in Prag.
In denen ich mich nur noch heimlich traute sie direkt anzuschauen.
Um die Bilder und den wundervollen Duft nochmals abzurufen und Vorbeiziehen zu lassen.
"Marc, don't sleep, join in!"
Mist.
"Ich komme ja , ich wollte mir diese Sehenswürdigkeit hier nur noch etwas einprägen"
Wieder grinste sie mich über ihre Schulter blickend an und ich wieder wurde rot.
Bis zum Abschlussball geschah nichts mehr.
Ich war inzwischen 19 und im Herbst sollte meine Ausbildung beginnen.
Kapitel abgeschlossen.
Am Samstag darauf, sah ich sie dann im Freibad.
Im Bikini.
Die Bilder, der Duft schossen mir direkt wieder durch den Kopf. Was mich erregte.
Sie hat einen heißen Körper. Einen sinnlichen runden Po.
Ich ging zum Kiosk um mir ein Eis zu holen und um auf andere Gedanken zu kommen.
Am Kiosk stand sie dann plötzlich hinter mir.
Neben ihr, ihr Mann, ziemlich gut gebaut und groß.
Wir kamen ins Gespräch und sie erkundigte sich wie es mit dem Ferienjob läuft.
Ich teilte ihr mit, das ich wohl zu spät war und nichts bekommen hatte.
Darauf sprang ihr Mann ein und fragte mich ob ich noch Interesse an einem Job hätte.
Bei Ihnen wäre jemand kurzfristig ausgefallen.
Er verzählte mir worum es bei dem Job ginge und was ich verdienen würde.
Ich nahm das Angebot an. Montag, 08:00 Uhr also.
Ein Ereignis welches die weiteren Weichen stellte.
Fortsetzung folgt....


