„Er drängte mich weiter in Richtung einer Hecke. Um uns herum nach wie vor viele Menschen. Gedränge.
Im Rücken nun aber Gebüsch.
Smalltalk hin und her… seine Hand auf meinem Rücken. Sie rutschte immer tiefer bis zu meinem Po.
„Geiler Stutenarsch. Der wird bestimmt gerne auch mal gefickt, habe ich Recht?“
Mich durchliefen Lustschauer. Es machte mich absolut horny wenn man so mit mir sprach. Ich wusste nicht was antworten, lief nur etwas rot an. Er lachte.
Seine Hand begann mein Kleid hinten nach oben zu ziehen. Immer weiter. Bis er meinen String ertasten konnte.
Ich erkannte mich selber kaum wieder, dass ich einen quasi Fremden das öffentlich machen ließ. Ja – aktuell sah es niemand – aber man wusste ja nie.
Er knetete meine Pobacken, ich fühlte wie meine Fotze immer nasser wurde. Ich auslief. Wie eine läufige Stute. Und dann kam was kommen musste. Sein Mittelfinger suchte sich den weg zwischen meine Fotzenlappen.
Er lachte.
„Klatschnass ist die kleine Nutte!“
Ich konnte wieder nicht antworten.
Liebte und hasste sein Spiel. Konnte nur noch an ficken denken. War Wachs in seinen Händen.
Er tunkte seinen Finger nochmal in den Fotzensaft und zog seine Hand dann wieder zurück.
Das Kleid rutschte wieder über meinen Po.
Er roch an seinem Finger.
Grinste.
Und schleckte ihn ab.
Wortlos nahm er mir das Sektglas ab. Stellte es zur Seite und zog mich an meiner Hand hinter sich her.
Das Weinfest war etwas außerhalb und zum Glück standen schon zahlreiche Taxis bereit.
Wir stiegen in das erste ein. Hinten.
Ich saß hinter dem Fahrer. Er rutschte in die Mitte neben mich. Sagte dem Fahrer wo er hin sollte und legte seinen linken Arm um meine Schultern.
Seine rechte Hand nahm zärtlich meinen Kopf und drehte ihn zu sich, so daß er mich küssen konnte. Dann glitt seine Hand nach unten. Direkt zu den Brüsten.
Erschrocken hielt ich seine Hand fest.
„Der sieht nichts“ säuselte er mir ins Ohr und setzte den Weg seiner Hand fort. Zielsicher fand er die Zitze der linken Dutte und drückte zu. Ein Lustschauer durchfuhr mich – was ihm nicht entging. Er lockerte den Griff, nur um sie dann wieder fester zu drücken. Mir entwich ein leichtes Stöhnen.
Nun fühlte er die gesamte Schwer der Titten ab, knetete ein wenig, grinste zufrieden.
Ich ließ es geschehen – und mein Verstand war völlig ausgeschaltet.
In der Innenstadt angekommen stiegen wir aus.
Wortlos zog er mich wieder hinter sich her.
In einer Seitenstraße drückte er mich in einen Hauseinang.
„ich bin so geil auf dich“ stöhnte nun auch er.
Beide Hände packten meine noch verpackten Titten. Griffen sie wild ab. Hastig zerrte eine Dutte heraus, lächelte, und begann sie zu saugen.
Feste. Lustvoll. Gnadenlos.
Es war schon zu fest, ich versuchte ihn etwas zurück zu drücken, aber er ließ nicht locker. Saugte an meiner Zitze, wie sie noch nie gesaugt wurde.
Seine Linke Hand fuhr unter mein Kleid, schob den String zur Seite und fingerte mich, schob mir 2 Finger in die willige klatschnasse Fotze.
Ich stöhne. Dann fiel mir wieder ein wo ich war. Ich drückte ihn von mir weg.
Er lachte. Hörte auf.
Hastig packte ich meine Brust wieder ein, sah jedoch wie er seine Hose öffnete.
Schon packte er meinen Kopf und drückte ihn nach unten.
Was er wollte war klar.
Und ich war brav.
Ging in die Hocke, öffnte mein Maul und begann ihn zu blasen.
Es war ein dicker, beschnittener Schwanz. Nicht zu lang, aber recht dick.
Nachdem ich gierig an der Eichel gesaugt hatte, begann er meinen Mund etwas zu ficken.
„Stopp, sonst komm ich“ hörte er plötzlich auf.
Er zog mich zu sich hoch. Küsste mich.
„Gut gemacht“ lobte er mich. „Und deine Titten sind der Hammer!“ flüstere er weiter. „Die nehm ich mir heute noch richtig vor…“
Es erregte mich so sehr, dass ich mich an ihn schmiegte. Meine Riesentitten an ihn presste….
Er nahm wieder meine Hand und wir gingen noch eine Straße weiter, dort wohnte er.
Wir gingen hoch in den dritten Stock.
Noch vor der Tür forderte er mich auf, meinen String auszuziehen.
Ich tat es.
Er nahm den völlig durchnässten String, roch an ihm und lachte, dass ich es wohl richtig nötig hätte, so nass wie ich schon wäre.
Es war mir peinlich. Aber es stimmte ja auch.
Mehr davon, Kopfkino läuft, Shorts feucht.