Mehr brandheiße Inhalte
zur Gruppe
Geschichte der O
2734 Mitglieder
zur Gruppe
Kopfkino
1699 Mitglieder
zum Thema
Akt- und Dessous-Workshop - Köln (03.02.2019)
Nur max. 4 Teilnehmer Kursziel: Nach dem Kurs sind die Teilnehmer in…
zum Thema
Köln: Fetisch-G/G-Shooting am 20.11.
Für ein Fetisch-SM-Girl/Girl-Shooting am Sonntag den 20.11.
Erotische Literatur
Das Thema ist für dich interessant? Jetzt JOYclub entdecken

Eine Geschichte für Susanne

***66 Mann
876 Beiträge
Themenersteller 
Dieser Beitrag wurde als FSK18 eingestuft.
Zur Freischaltung

*********_0901 Paar
98 Beiträge
Hoffen auf eine Fortsetzung
*****o17 Mann
523 Beiträge
…und meine liebste liest mit, auch sie ist feucht … und möchte
***66 Mann
876 Beiträge
Themenersteller 
Dieser Beitrag wurde als FSK18 eingestuft.
Zur Freischaltung

***66 Mann
876 Beiträge
Themenersteller 
Dieser Beitrag wurde als FSK18 eingestuft.
Zur Freischaltung

***66 Mann
876 Beiträge
Themenersteller 
Dieser Beitrag wurde als FSK18 eingestuft.
Zur Freischaltung

***66 Mann
876 Beiträge
Themenersteller 
Dieser Beitrag wurde als FSK18 eingestuft.
Zur Freischaltung

***66 Mann
876 Beiträge
Themenersteller 
Dieser Beitrag wurde als FSK18 eingestuft.
Zur Freischaltung

***66 Mann
876 Beiträge
Themenersteller 
Folge 28

So die nächsten Teile werden etwas kürzer, sonst würde die nächste Veröffentlichung zu lange dauern. Es kommen aber auch nur noch wenige Teile bis zum Finale.

Marion lud Susanne auf eine Tasse Tee zur Beruhigung zu sich ein, was Sie gerne annahm. Sie wollte jetzt nicht alleine sein. Beide nahmen auf der Rückbank Platz. Susanne wurde müde und legt den Kopf in Marions Schoß. Dies nahm der Taxifahrer zum Anlass für ein paar zweideutige und aus seiner Sicht coolen Sprüche. Susanne fand dies gar nicht lustig. Saß blitzartig aufrecht und beschimpfte den Fahrer aufs übelste. „Beruhig Dich“ versuchte Marion die Situation zu klären. Aber Susanne steigerte sich immer mehr. Bis es dem Fahrer zu bunt wurde und sie an der nächsten Ecke rauschmiss. Es waren aber auch nur noch 500m bis zum Ziel. Marion zahlte und gab trotz allem ein gutes Trinkgeld und entschuldigte sich.
Nach dem Tee schwenkten die beiden schnell auf Sekt um. 1,5 Flaschen lockerten beide auf. Marion machte sich nun nackt und sprach locker mit Ihr weiter. Sie machte das nicht zum ersten Mal und Susanne wusste das Marion so gut wie immer nackt schlief. Susanne ließ T-Shirt und Slip an.
Marion kam näher an Susanne ran. Was Ihr zunächst unangenehm war. Sie wusste nicht was sie davon halten sollte, als sie Marions feuchte Möse an Ihrem Oberschenkel spürte nachdem sie ihr Bein drübergelegt hatte. Marions rechter Arm machte sich auf den Weg zu Ihrer Brust und blieb auch dort. Ihre Nippel wurden hart und Susanne feucht im Schritt als die Hand weiter runterrutsche. Überm Bauchnabel blieb sie zunächst in Ruhestellung. Rutschte dann weiter runter bis kurz vorm Slip der recht knapp war. Susanne stöhnte auf. Sie wollte das jetzt. Ja genau das. Und dann fand die Hand den Weg in den Slip. Susanne hoffte, Marion würde sie gleich erst fingern und dann wollte sie Ihre Zunge spüren. An Ihren Brustwarzen, an Ihrem Kitzler und vielleicht auch hinten. Die Hand rührte sich jedoch nicht. Vor lauter Geilheit hatte sie nicht bemerkt, dass Marion eingeschlafen war. Eine Weile ließ Sie die Hand auf Ohren Schamlippen liegen. Dann hob Sie Marions Arm an und gab Ihr einen leichten Schubser. Marion dreht sich knurrend auf die Seite. Als wieder ganz still wurde, hob Susanne leicht die Decke von Marion an und legt so Ihren nackten und noch immer knackigen Hintern frei. Dann onanierte sie.
Frühmorgens wacht Sie auf und hat einen Filmriss. Wo bin Ich? So langsam wird Sie klar im Kopf. Sie wollte gestern Abend zu Frank. Den Wohnungsschlüssel abgeben und sich verabschieden. Wo hin und für wie lange, dass wusste sie noch nicht. Und DAS. Sie schaute sich um und nun wusste Sie wessen Wohnung das war. Frank hatte wegen eines Fußballspiels abgesagt. Zufällig traf Sie Marion und sie gingen auf einen kleinen gemütlichen Umtrunk in eine Cocktailbar. Bei einem blieb es wohl nicht. Sie hatte ganz schön Mist geträumt. Marion fickte Frank. Dann träumte sie noch von Lesbensex. Sie musste einfach geträumt haben, denn sie lag angezogen, bis auf die Schuhe auf Marions Sofa. Von Ihr war keine Spur. Alles war still. Auf dem Tisch lag eine Taxiquittung. Der doofe Taxifahrer war wohl real gewesen. Bei nächster Gelegenheit, würde sie diese App runterladen die jetzt alle statt eines Taxis zu nutzten.
Marions Kühlschrank war leer. Sie griff zur Ostschale und nahm sich einen Apfel. Die Uhr zeigte 06:30 Uhr an und sie beschloss Frank anzurufen. Der hatte frei und würde sich sicher über ein Frühstück mit frischen Brötchen und Ihr freuen.
Er ging jedoch nicht ans Telefon. Sicher stand er unter der Dusche. Zum Glück hatte sie ja noch einen Schlüssel. Eigentlich dafür, dass sie hin und wieder die Blumen goss, wenn er auf Tour war, aber sie durfte auch sonst bei Ihm ein und aus gehen. Einmal hatte Sie einen Typen mit in seine Wohnung genommen und sich in seinem Bett ficken lassen. Irgendwie machte sie das besonders geil. Beim Bäcker gleich bei Ihm nebenan kaufte sie ein paar Brötchen. Schellte erneut und nutzte dann den Haustürschlüssel. Auf dem Weg nach oben räumte sie noch schnell ein paar Gummistiefel aus dem Weg, bevor noch jemand drüber stolpern würde. Sie öffnete die Türe und stand vor dem nackten Frank der gerade auf dem Weg ins Bad war. Aus seiner Eichel tropfte Sperma.
***66 Mann
876 Beiträge
Themenersteller 
Dieser Beitrag wurde als FSK18 eingestuft.
Zur Freischaltung

***66 Mann
876 Beiträge
Themenersteller 
Folge 30 Finale

Frank hatte einen geilen Traum und es ging ihm gut. War er am Ziel seiner Sexträume? Er hatte schon wieder einen ordentlichen Ständer. Susanne lag noch nackt neben ihm. Sie lag auf der Seite und blickte zur Wand hin von ihm weggedreht. Er hob kurz die Decke an und schaute auf ihren Arsch. Er würde sie gleich von hinten ficken und sie so wecken. Zunächst schmiegte er sich langsam an Susanne ran. Sein Schwanz drückte gegen ihre Arschbacken.
Susanne war bereits wach und wusste, was er vorhatte. Einmal noch würde er sie ficken dürfen. Aber dann sollte Schluss sein. Raus aus dieser Stadt. Oder noch besser raus aus dieser Welt, die nicht Ihre war. Die letzte Zeit war alles zu viel für sie. Klar sie hatte auch schöne Momente. Aber in ihrem Kopf blieb meist nur das negative hängen. Wenn es zu viel wurde half ihr zum Glück ihr Therapeut. Von Ihm wollte sie sich auch gerne mal ficken lassen. Aber sie wusste das er mit einem Mann zusammenlebte und mit Mösen nichts anfangen konnte oder wollte.
Sie überlegte sich ob sie sich umdrehen sollte um Ihm einen zu blasen. Aber der Schwanz der sich gegen ihren Arsch drückte war sicher hart genug für einen Quickiefick. Mehr wollte sie nicht mehr. Nur einen positiven Abschluss und dann verschwinden. Die Wohnung war bereits zum nächsten 1. Gekündigt. Eine neue hatte sie noch nicht. Sie wusste ja noch gar nicht wo hin. Vielleicht würde sie erst eine neue Therapie machen und dann weitersehen. Ihr wenig Hab und Gut würde sie in einer angemieteten Lager Box unterbringen, die es seit neustem in vielen Industriegebieten gab.
Susanne schmerzte noch immer die Rosette von Daniels Schwanz in Ihrem Arsch. Diesem dummen Wichser würde sie es noch heimzahlen.

Frank streichelte er Ihre Hüfte. Sie deute mit einem zufriedenen Seufzer an das es ihr gefiel und sie sicher nichts gegen den gleich folgenden Fick haben würde. Nach ein paar Minuten war es ihr dann zu viel der Kuschelei. „Kannst mich jetzt ruhig ficken“ Frank verlor keine Zeit und schob ihre rechte Arschbacke ein wenig nach oben. Sie hob leicht das rechte Bein um Ihm ein eindringen zu ermöglichen. Frank war nervös und stellte sich ein wenig ungeschickt an. Und so kam es das er seine Eichel an das falsche Loch ansetzte. „Nein“ „Was nein“ „Nein das ist das falsche Loch“ „sagt wer? Vielleicht will ich ja dort rein?“ Susanne drehte sich 2-mal und stand neben dem Bett. Was sollte denn das jetzt? Warum war sie so zimperlich. Erst gestern hatte sie sich doch noch von jemanden Anal ficken lassen. „Was ist los? Was habe ich falsch gemacht?“ „Was? Alles! Ihr Männer seid alle Scheiße. Alles die gleichen Schweine. Lasst Euch doch selbst in den Arsch ficken, wenn Ihr das immer so toll findet“ „Ich dachte …“ „ich dachte hahaha Männer und denken. Ach ja nur mit Schwanz“
„Susanne was ist los? Du bist doch erst gestern.“ Weiter kam er nicht. Sie heulte und brüllte ihn an. „Verlass sofort meine Wohnung und ruf mich nie wieder an. Ich hasse dich“ Frank verstand gar nichts. Ihr Blick sagte ihm aber, dass sie es ernst meinte. „Ich ruf die Polizei“ „Anziehen darf ich mich aber noch“ „Und zwar ganz schnell ich will deinen Dreckschwanz nicht mehr sehen.
Im Auto musste er erstmal tief Luft holen. Sie hatte ihm noch einen ganzen Schwall an Schimpfwörter hinterer gerufen. Was sollte das denn jetzt grübelte er. Später würde er sich melden und sie sicher alles aufklären. So war sie halt dachte er.
Susanne heulte und schmiss die 2 Gläser an die Wand aus denen sie gestern noch tranken. Sie drehte völlig durch. Es schellte an der Türe sie öffnete nackt wie sie war und eine Nachbarin fragte ob alles okay sei. „Nichts ist ok. Alle Männer sind Schweine“ sagte sie und bekam einen Heulkrampf. „ja Kind das wissen wir Frauen doch. Hat dich ein Kerl sitzen lassen? Susanne zitterte am ganzen Körper. „Ich ruf mal besser einen Arzt.“ Kurze Seite später war der Notarzt da und gab Ihr eine Spritze zur Beruhigung. Die Nachbarin hatte zuvor dafür gesorgt, dass sie sich in Bett legte und ein Nachthemd anzog.
„Susanne“ sagte der Arzt fragend. Dann nannte er ihren Nachnamen. Wir kennen uns doch. „Ich war AiP und Du warst an der Pforte im Krankenhaus.“ Susanne erinnerte sich nicht an ihn. Arzt im Praktikum was sollte sie denn mit dem? So fing ihr ganzer Schlamassel mit Männern an. Sie wollte einen richtigen Doktor. Er sollte gut Geld verdienen. Was würde jetzt folgen. Erinnerte er sich daran das sie sich von ihm hatte ficken lassen? Sie wusste es nicht es waren damals zu viele. Ode hatte jemand geprahlt und wollte er jetzt auch sein Glück versuchen? Die Spritzte zeigte ihre Wirkung es war ihr bereits wieder Gleichgültig. Aber sie sagte sich selbst, dass sie noch immer klar im Kopf sei und alle Männer durchschauen würde. Dann schlief sie ein. Die Nachbarin versprach später nach ihr zu schauen. Sie wusste vom Blumengießen wo sie den 2. Schlüssel hatte und nahm ihn an sich. 2 Stunden später schaute sie nach Susanne, die noch immer tief und fest schlief. In der Küche bemerkte sie lauter Glasscherben und kehrte sie auf.
Frank versuchte mehrfach Susanne anzurufen aber sie ging nicht ran. Er machte sich ein wenig Sorgen. Aber gleichzeitig war er aber auch sauer auf Sie und die Reaktion. Frank ging an den PC und schaute sich diverse Pornos an. Dabei spielte er an seinem Schwanz und dachte an Susanne. Vielleicht könnten sie sich j zum Abend hin erneut treffen und den Fick nachholen. Er nahm die Hände vom Schwanz um nicht abzuspritzen und schaltete den PC aus. Er schrieb ihr mehrere Nachrichten aber bekam keine Antwort.
Susanne wurde wach, als sie bemerkte das ihre Wohnungstür ins Schloss fiel. Was war das? Einbrecher? Sie ging vorsichtig in die Küche. Dort lag Ihr Handy. Dann zog sie ein großes scharfes Messer aus der Besteckschublade und wollte die Polizei rufen. Jetzt bemerkte sie den Zettel auf dem Tisch und das Fehlen der Glasscherben auf dem Boden. Der Zettel war eine Nachricht von Frau Schmitz von nebenan. Sie fühlte sich nicht gut und ging mit einer Flasche Mineralwasser die sie aus dem Kasten nahm zurück ins Bett. Dann schaute sie auf Ihr Handy. 5 Anrufe in Abwesenheit. Alle von Frank. Dazu etliche für sie blöde Nachrichten. Nein Sie wollte nichts mehr mit Ihrem früheren Leben zu tun haben. Sie löschte alle Nachrichten von Frank. Dann sperrte sie seine Nummern und löschte alles Weitere was mit ihm zu tun hatte. Alles Bilder, einfach alles.
Gegen Abend versuchte es Frank erneut. Aber er hörte nur ein Besetztzeichen und seine Nachrichten konnten nicht zugestellt werden. Er dachte an die letzte Nacht und wurde richtig geil. Sollte er hinfahren und fragen was los sei? Neben geil wurde er nun auch wütend auf sie und ihre Reaktion. Wenn dies eintraf brauchte er zur Beruhigung einfach nur Sex. Wichsen, Nutte oder Pornokino dachte er und entschloss sich an einem Gloryhole einen blasen zu lassen.
Nach 25 Minuten schob er seinen Schwanz zum ersten Male für heute durch ein Loch. Aber nichts geschah. Dann wechselte er noch 2-mal die Kabine. Er wollte schon so abspritzen und gehen. Ein letzter Versuch noch. Dann griff jemand nach seinem Schwanz und dann wurde es warm und feucht an seiner dicken Eichel. Ihm Kino begegnet er nur 3 alten Männer und einer Tanse. Er hoffte das sie den Schwanz im Mund hatte und so dachte er an Susanne die ihm jetzt einen blasen würde. Hier und jetzt würde er in den Mund spritzen und sein Kopf würde rufen.: Ja Susanne Du Schlampe, schluck mein Sperma du geile Sau.“ Bevor er spritzte glitt sein Schwanz aus dem Mund. Eine Stimme rief aus der Kabine nebenan: Lust zu ficken“. Scheiße man, er war so geil und der ganze Ärger heute fing mit einem nicht ausgeführten Arschfick los. Jetzt sollte er auch so enden. Er sagte zu, die Türe nebenan wurde geöffnet. Er schaute auf einen nackten Arsch. Ein Rock war hochgezogen und die Beine kleideten schwarze Nylos an den Füssen hingen ebenfalls schwarze Stöckelschuhe. „Susanne Du geile Sau, ich fick dich jetzt in deinen Arsch.“ Oh ja, ich bin die geile Susanne, komm fick mich“. Schnell zog Frank ein Kondom drüber das er von gestern noch in der Hosentasche hatte. Ohne großes Vorspiel steckte er seinen Prügel bis zum Anschlag in die enge Arschfotze. Es dauerte aber nicht allzu lange und es kam ihm Er zog den Schwanz aus dem Arsch, zog das Kondom ab und spritzte den Arsch voll. Dann strich er seinen Schwanz durch das Sperma und sagte: Susanne leck mich sauber“ Die Transe drehte sich um und nahm seinen Spermaverschmierten Schwanz in den Mund. Frank griff in eine blonde langhaarige Perücke und zog den Kopf an sich. Dann spritzte er ein 2. Mal. Die Geilheit war mit einem Mal weg und er verließ Grußlos die Kabine. Sein Schwanz hing noch Draußen und vorbei an den alten Männern die wichsend vor der Türe standen. Er ging ins dem WC-Raum und wusch sich den Schwanz, dann verließ er fluchtartig das Kino.
Die nächsten Tage versuchte er es immer wieder Susanne zu kontaktieren aber es gelang ihm nicht, sie zu erreichen. Dann fragte er einen Kollegen, ob er es mal mit seinem Handy probieren könne. Er hatte sofort ein Freizeichen. Er wusste was das bedeutete.
Es vergingen 2 Wochen ohne eine Nachricht. Frank war es mittlerweile zu blöd. Noch immer wusste er nicht was los war und wollte doch nur helfen. Dann prallten Informationen zu Susanne nur so auf Ihn ein. Aber nicht das was er lesen wollte.
Susanne, die blöde Fotze hat meine Frau angerufen und gesagt wir würden miteinander ficken und da sie ja nicht auf Anal steht müsste sie halt … Die spinnt doch. Frank rief Daniel zurück. § Und hast Du?“ „Was“ „Susanne gefickt“ „ja man die ist einfach so geil. Aber beim letzten Mal war sie Scheiße drauf. Dabei habe ich sie nur ein wenig härter in den geilen engen Arsch gefickt.“ Frank zählte nun Eins und Eins zusammen.
Die nächsten Nachrichten waren alle ähnlich und kamen unter anderem von Peter und Marion. Von Ihr hatte sie Links zu Ihren Pornoseiten an alle Adressen verschickt die Ihr Vorlagen. Auch an Arbeitskollegen. Marion war sauer bis dort hinaus. Ihr zu helfen hatte nach dieser Aktion niemand mehr Lust ihr auch nur einen kleinen Finger als Hilfe zu reichen. Nun hatte sie es übertrieben.
Marion löschte alle Profile und hoffte das es nicht zu viele waren die Ihre sehr intimen Seiten aufgerufen hatten. Klar war ihr immer bewusst das es jemand entdecken könnte. Aber wenn Ihr Chef wichsend vorm PC ihr Profil finden würde, dann war das etwas anderes. Franks Profil, dass sie auch kannte erwähnte Susanne aber nirgends.
Frank fuhr Wochen später zur Wohnung. An der Klingel stand ein türkischer Name und so schellte Frank kurz bei Frau Schmitz. Aber Sie hatte auch keine Informationen und meinte nur das sie seit dem Notarzteinsatz nichts mehr von Ihr hörte. Frau Schmitz erzählte alles von dem Tag. Dann ging sie Tage später wieder in die Wohnung (sie hatte ja noch immer den 2. Schlüssel). Bis auf die Möbel war alles aus der Wohnung verschwunden. Sie rief die Hausverwaltung an und zum 1. Wurde die Wohnung geräumt.
Die Tage rief Frank in diversen Klinken und Therapeuten an. Bekam aber wie zu erwachten keine Antwort, da er kein Angehöriger war. Er ließ sich aber versprechen falls ... Ihr eine Nachricht von Ihm zukommen zu lassen. Beim Anruf an Ihrer Tochter sagte die Telefonstimme: „kein Anschluss unter dieser Nummer. Und so blieb Susanne bis heute unerreichbar.
Hier endet sie nun. Die Geschichte für Susanne. Was mit einer heißen Sex Story begann endete im Chaos. Die letzten Folgen bekam sie nicht mehr zu lesen und dienten hier dem Abschluss. Leider enthält die letzte Folge viel Wahrheit und die wirkliche Person hat genau so reagiert und ist bis heute aus dem Leben von Ihren einstigen Bekannten und Freunden verschwunden.
Tausch dich mit der Community zu heißen Themen aus oder starte selbst eine Diskussion.
Jetzt kostenlos anmelden