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Liebe im Alter

********7235 Mann
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Themenersteller 
Liebe im Alter
Diese Stille. Kein Lärm, klare Gedanken, nur unterbrochen vom leisen Signal eines Handys. Heute ist ein Ruhetag, mein Tag, endlich Zeit zum liegenbleiben. Mein Körper geniesst diese Gelassenheit, auch wenn es erst 05.00Uhr ist.
Im leeren Raum/Zeit-Gefüge der Morgenstunden ergibt sich die Gelegenheit,
seinen Gedanken im Kopf freien Raum zu lassen. Die sinnlichste Zeit hat begonnen in meiner Welt.
Die knappe Tageszeit in diesem Zustand schenke ich mir bewusst selbst und bin dankbar für die Kraft dies erleben zu dürfen.
Meine rechte Hand greift zum Handy, bin neugierig wer mir eine Nachricht geschickt hat.
„Guten Morgen, lieber Paul, Alles Gute zum Herrentag, mache etwas schönes und denk auch mal an dich selbst“, deine Leni.

Schöne Erinnerungen kommen in mir hoch. Erst vor wenigen Tagen saß ich mit Leni am Strand von Graal Müritz und habe diesen Mega-Augenblick geniessen dürfen. Eng kuschelten wir auf einer Decke und nahmen die wechselnden Farben eines traumhaften Sonnenuntergangs in uns auf. Mit einem vollen Glas prickelnden Sekt in der Hand, lieferten wir uns diesen sinnlichen Eindrücken voll und ganz aus und waren einfach nur glücklich. Erst ein aufkommender kühler Luftzug und die nachlassende Wärme des Sandes holten uns aus diesem traumhaften Zustand.
Leni und ich sind gute Freunde und leben in zwei Welten
„Ach Leni, du bist mir gerade so nah und doch unerreichbar.“ Ich denke weiter und bin am folgenden Morgen angelangt. Ich liege wach in meinem Bett und spüre ihre Nähe. Neugierig und ganz leise schaut sie durch den Türspalt in mein Zimmer.
„Guten Morgen, meine schöne Freundin“, flüstere ich. „Guten Morgen Geburtstagskind“, möchtest du Kaffee? Na klar, wollte ich, habe seit einer halben Ewigkeit doch nur darauf gewartet, diese Worte zu hören.
„Alles Gute zum dreiundsechzigsten“, haucht Leni wenig später sanft in mein Ohr. Nur im Nachthemd bekleidet sitzt sie neben mir. Unsere Körper berühren sich unter der Decke. Die Nähe zu ihr löst bei mir Lust aus, auf mehr.
Meine Hand berührt leicht ihren Oberschenkel und ich fange an, sie zu streicheln, ganz sanft mit meinen Fingernägeln gleite ich an der Innenseite auf und ab und komme ihrem Venushügel dabei sehr nahe.
Meine Finger pressen sich ganz leicht zwischen ihre Beine. Ich wünsche, dass sie sich ein wenig öffnet, um ihr noch mehr Genuss zu verschaffen. Ganz leicht winkelt sie ein Bein an und gibt mir mehr Fläche für Berührungen frei.
„Lass uns Kaffee trinken, Paul“.
Ich richte mich wieder auf und höre ihren folgenden Worten zu. Meine Hand verweilt und liegt still auf ihrer weichen und glatten Haut.

In jungen Jahren war für mich Erotik im Alter nicht vorstellbar. „Die sind ja schon Tod“, dachte ich und schob den Gedanken daran sofort wieder aus meinem Kopf. Die Wahrheit aber ist: Der Wunsch zu begehren und begehrt zu reißt niemals ab. Du kannst diesen Wunsch verdrängen, weil dein Kopf es nicht mehr zulässt. Wer aber das Glück hat, jeden Lebenstag als Geschenk anzunehmen, seinen Körper zu akzeptieren und halbwegs gesund zu bleiben, der wird immer offen für Erotik sein und keinen anderen Körper haben wollen, als den seiner begehrten und mit alternden Partnerin oder des Partners.

Leni ist schön. Im Vergleich mit Bildern aus ihrer Jugend finde ich sie gerade in diesem Augenblick sehr begehrenswert. Mein Kopf kuschelt sich an ihre Schulter. Meine Nase nimmt in tiefen Atemzügen den Geruch ihrer Haare und ihrer jung gebliebenen weichen Haut auf. Immer abrufbar, wenn ich vor Sehnsucht ohne sie wieder mal zerfliesse.
Ich drehe mich zu ihr und beginne leicht ihren rechten Oberschenkel zu massieren. Die Bewegungen meiner Hand gehen in ein sanftes Streicheln über und werden immer länger, reichen über das Knie hin zum Schienbein und wieder zurück. Auf er Innenseite nähere ich mich ihrer Yoni und berühre mit meinem Zeigefinger ihren Slip. Der Druck meiner Hand zeigt an, die Beine noch mehr zu öffnen und wortlos kommt sie dem nach.
Jetzt ist der Weg frei, sich mit zwei Fingern an den Rändern ihrer Höschens hinauf zu massieren. Ganz langsam und sanft mein Mittelfinger bleibt dabei fest auf der Öffnung ihrer Grotte, nur von einem Hauch von Stoff getrennt.
Ich spüre, wie Leni langsam erregt wird. Ich ziehe sanft den Gummi ihres Höschens tiefer und suche mit meinen Mittelfinger den Eingang ihrer Grotte. Als ich meine Hand drehe und beginne, die weichen Lippen ihrer Klitoris wegzudrücken, spüre ich ihren Liebesknopf, der noch klein und verschlafen von mir geweckt werden möchte. Wie gerne möchte ich jetzt meinen Kopf unter die Bettdecke schieben und meinen Händen und meiner Zuge freien Lauf lassen.
Doch Leni dreht sich plötzlich in meinem Körper hinein und verschliesst mir den Weg, es einfach zu zulassen. Mein geschwollener Penis ist von ihr deutlich spürbar und scheinbar geniesst sie es von mir so begehrt zu werden. Ihr Wegdrehen war aber ein deutliches Zeichen, dass es zu akzeptieren gilt.
Der Morgen ist nicht immer die perfekte Zeit für orgasmische Höhepunkte. Auch wenn ich meinen Trieben gerne freien Lauf lassen würde muss ich akzeptieren, dass Mann und Frau oft anders ticken, besonders im zunehmenden Alter.
„Komm Paul, lass uns noch ein wenig träumen und dann den Tag geniessen“
Ich spüre ihre Zufriedenheit und bin es ebenso. Kaffee im Bett, noch dazu mit einem begehrenswerten Lieblingsmenschen, ist Erotik pur und tausendmal besser als schneller und schlechter Sex.

Es wird sieben Uhr. Die „to do“-Liste in meinem Kopf lässt meine freien Gedanken verschwinden. Zufrieden stehe ich auf und beginne meinen Tag.
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