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Zwei Switcher in einer Beziehung

*******3179 Mann
52 Beiträge
Themenersteller 
Zwei Switcher in einer Beziehung
Ich bin, wie ihr unschwer in meinem Profil sehen könnt, Switcher - lebe also meine dominante und meine devote Seite aus, allerdings bisher nie in der gleichen Beziehung. Bisher habe/hatte ich eine devote Sub als Spielpartnerin für den einen Teil meines Ichs und eine dominante Freundin (+) für den anderen.

Mich würde jetzt interessieren, ob es unter euch Paare gibt, bei denen beide switchen und ob ihr dann auch innerhalb eurer Beziehung switcht oder ob ihr euch da jeweils nur auf die eine oder die andere Seite „beschränkt“ und für den jeweils anderen, nicht abgedeckten Teil, eine Spiel-Freundschaft/-Partnerschaft o.ä. habt.

Wie gesagt, so ist es aktuell bei mir. Aber ich frag mich schon, ob man nicht mit der/dem richtigen Partner/in beides unter einen Hut bekommen kann?
Nun, wir sind z.B. ebenfalls Switcher. Meine devote Seite kann ich mit meinem Partner nie vollends ausleben, da ich oft die Dominante Seite ausspiele und er es liebt. Ich denke hier spielen Faktoren rein. Manchmal bin ich total dominant und er springt immer wieder aus der Rolle, weil er sich nicht darauf einlassen kann.
Natürlich scheint es zunächst praktischer, alles in einer Person zu haben aber unterm Strich kommt Beides zu kurz.
LG Coro und Ray
******ara Frau
9.856 Beiträge
Doch, funktioniert.
Hatte ich in meinen früheren Beziehungen. Es bedarf aber einiges an guter Kommunikation damit keine Seite von beiden Protagonisten abstirbt und man nicht andere Playpartner sucht.

Der gute Ratschlag "Reden hilft" hat hier wirklich geholfen.
********Snow Frau
3.035 Beiträge
Ich hatte vor ein paar Jahren eine Spielbeziehung, in der es so war. Anfangs waren die Rollen klar verteilt, er dominant, ich sub. Mit der Zeit entwickelte ich mehr Interesse an der anderen Seite und konnte mich ausprobieren.
Da er Switcher war, war er offen für meine Experimente und so begann eine interessante Reise in wechselnden Rollen.
Bei uns hat es sehr gut funktioniert, was aber wohl vor allem auch daran lag, dass unsere Kommunikation so herrlich entspannt war und daran, dass wir regelmäßig geklärt haben, wer gerade das Sagen haben soll.
Dazwischen gab es ohnehin immer Augenhöhe, ab dem Zeitpunkt, zu dem die Rollen wieder neu verteilt wurden, blieb jeder in seiner Rolle.
Für uns hat es git funktioniert, aber ich denke, das ist eben auch sehr individuell, denn man muss halt auf beiden Ebenen auch kompatibel miteinander sein, was nicht automatisch vorausgesetzt werden kann.

Achja...was definitiv hilft: das Ganze nicht allzu ernst ansehen, eine gute Portion Humor und gemeinsam über all das Lachen können.
*******ctor Mann
3.916 Beiträge
Es funktioniert wenn man sich auf die jeweilige Rolle einlassen kann und auch will.
*********ckit Mann
1.046 Beiträge
Ich kenne/kannte einige Switcher-Paare. Zwei davon machten das nach Lust und Laune im "Play Fight" aus, wer oben und wer unten ist *kissenschlacht*
*******3179 Mann
52 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von ********Snow:
Ich hatte vor ein paar Jahren eine Spielbeziehung, in der es so war. Anfangs waren die Rollen klar verteilt, er dominant, ich sub. Mit der Zeit entwickelte ich mehr Interesse an der anderen Seite und konnte mich ausprobieren.
Da er Switcher war, war er offen für meine Experimente und so begann eine interessante Reise in wechselnden Rollen.
Bei uns hat es sehr gut funktioniert, was aber wohl vor allem auch daran lag, dass unsere Kommunikation so herrlich entspannt war und daran, dass wir regelmäßig geklärt haben, wer gerade das Sagen haben soll.
Dazwischen gab es ohnehin immer Augenhöhe, ab dem Zeitpunkt, zu dem die Rollen wieder neu verteilt wurden, blieb jeder in seiner Rolle.
Für uns hat es git funktioniert, aber ich denke, das ist eben auch sehr individuell, denn man muss halt auf beiden Ebenen auch kompatibel miteinander sein, was nicht automatisch vorausgesetzt werden kann.

Achja...was definitiv hilft: das Ganze nicht allzu ernst ansehen, eine gute Portion Humor und gemeinsam über all das Lachen können.

Ich denke, der Hinweis auf den Humor und das Ganze spielerisch zu nehmen, ist wirklich hilfreich. Wobei ich eh Schwierigkeiten habe, mir etwas als 24/7 permanent vorzustellen - egal ob geswitched oder monothematisch: Das ließe sich mit meinem Leben im allgemeinen und meinen Tagesabläufen im besonderen gar nicht realisieren. Höchstens mal für ein Wochenende mit definiertem Ein- und Ausstiegszeitpunkt …
*****ka9 Frau
935 Beiträge
Ja, hatte ich mehrmals.
Wenn beide die Abwechslung wünschen. War sehr bereichernd und oft spannend, gab viel Überraschungen und Neuland. Basis war eine von Beginn an unkomplizierte Kommunikation und viel Offenheit und Freude an Erlebnissen und schätzen des Partners, der sich da auch drauf einlässt und sowas auch will, sucht. Und auch mal Zeiten wo es ruhiger war.
****100 Mann
3.886 Beiträge
Ich hatte mal eine Switcher-Freundin- wir hatten die Spiele mit Dominanz und Unterwerfung in wunderbaren Rollenspielen gegenseitig gelebt...einfach nur geil! *zwinker*
******der Mann
3.168 Beiträge
Switchen heisst doch, sich gegenseitig zu verwöhnen. Ich mag es gefesselt zu werden, geniesse es, wenn sie sich an meinem Körper verlustiert, ihre Fantasien und Lust an meinem Körper auslebt. Und ich mag es, sie zu fesseln und meine Lust und Fantasien an ihr aus zu leben. Dadurch wird es nie langweilig, es entstehen immer neue Spielarten und den daraus folgenden Genüssen und körperlichen Empfindungen.
*******phia Frau
3.147 Beiträge
In der ersten Beziehung mit einem Switcher, wurde es ziemlich zäh, nachdem ich meine Toprolle im Ds so richtig entdeckt hatte. Er hat sich unter ir so wohl gefühlt, das der switch zurück nicht mehr möglich war.
Die Lösung war ein weiterer Switcher, der mich super toppen konnte. Was mein Erster Parter aber dann doch nichtt ausgehaltenhat.

Auch beim zweiten Versuch, ich war da fast zwei Jahre nur Sub im SM und Ds bei ihm und ab die Sadistin weitgehend mit andern ausgelebt, haben wir den switch gewagt. Sehr vorsichtig und im Ds ist wieder das selbe passiert. Es ging noch zwei drei Phasen gut hin und her, aber dann war ich im Ds wieder fix oben.
War nicht so schlimm, denn der Sadist in ihm hatte weiter Spass mich im reinen SM bereich zu toppen.
Mit ihm war es spielerisch auch möglich, die jeweilige Seite auszuringen, also eine art Playfigth, wie oben schon jemand erwähnt hat. So konnte ich auch im Sexuellen mal wieder passiv sein, aber halt nicht so Ds lastig.

Ich weiss, dass ich beide seiten fast ausgeglichen sttark brauche, denke aber in ein und der selben Beziehung ist das nur bedingt möglich. Also wenn in beiden, beide Seiten ähnlich starkt vorhanden sind.
********dy23 Frau
718 Beiträge
Auch wenn ich eher dominant unterwegs bin und das sehr gern mag, habe auch ich einen gewissen devoten Teil in mir. Insofern komme ich eher mit Leuten aus, die beide Rollen ausleben können. Ich muss ehrlich sagen, immer nur das Gleiche spielen, das ist mir persönlich zu langweilig. Ich möchte mich auch mal fallen lassen können. Und das geht nur, wenn man dem anderen die Kontrolle übergeben kann. Wobei ich selbst dann irgendwie gern bestimme was gemacht werden soll. Jaaa, so ganz komme ich aus meiner gewohnten Oberhand eben nicht raus *grins*
*****_67 Frau
4.823 Beiträge
Wir spielen auch unterschiedlich.
Was für uns nicht klappt, ist, innerhalb eines Spieles die Rollen tauschen.
Für uns ist es eine schöne Ergänzung aber ohne Anspruch auf Regelmäßigkeit oder auch Drehbuch.

Wir sehen es als Rollenspiel und reden auch darüber, wann welche Art wie passt oder nicht passend war.
Da wir auch in diesem Bereich unterschiedliche Facetten haben, ist dieser Wechsel einfach eine von vielen Spielarten für uns, die wir nicht so verbissen sehen, weil es nicht unser Hauptbedürfnis in der Sexualität ist.
****bot
2 Beiträge
Ich switche mit meinem Partner munter hin und her.

Das war von Anfang an so, wir wussten beide das wir switchen wollen und daran Spaß haben und es hat sich nie was anderes ergeben.
****ice Mann
999 Beiträge
Klar kann es funktionieren. Es ist aber natürlich von den jeweiligen Menschen abhängig und wie die Energien wirklich sind und nicht nur gespielt. Man muss eben jemand finden der wirklich zu einem passt und zwar eben zu allen Seiten und nicht nur einer wirklich gut passt.

Ich brauche beides für gute Sexualität, Kontrolle und Fallen lassen - echte Leidenschaft steht im Vordergrund und ansonsten macht eben das worauf beide Lust haben. Es war auch bei den Frauen, wo es wirklich passte, nie ein Problem und ist es heute nicht.

Ansonsten eben offen, poly, F+ oder wie auch immer ihr gemeinsam entscheidet.
******yze Frau
984 Beiträge
Ich denke switchen funktioniert mit ein und derselben Person, wenn BDSM für beide sich nur auf die sexuelle Ebene bezieht. Sobald es einer auf den Alltag ausweiten möchte oder als Dauergefühl braucht, stelle ich mir das schwierig vor.

Für mich persönlich kommt Sex/BDSM mittlerweile mit nur einer Person innerhalb einer Beziehung in Frage. Alles andere reizt mich einfach gar nicht mehr, weil es nie die Tiefe im Spiel erreichen kann, die ich mag.
*********r_01 Paar
522 Beiträge
@******yze , das stimmt grundsätzlich auch für uns, jedoch leben wir TPE und switchen auf seinen Entscheid trotzdem im Spiel, da wir gemeinsame Vorlieben haben wo ich die aktive und dominante Rolle übernehme, z.B. in der Klinik
*********lbunt Frau
9.855 Beiträge
Wir switchen nach Belieben (s/m, dev/dom) und ggf. auch im Minutentakt. Offiziell bin ich der Boss und er rebelliert dagegen, aber das ist nur das Setting, vor dem ein ständiger Playfight um die Weltherrschaft schwelt - mal subtiler, mal deftiger. Total spannend und ich würde es nicht anders (also quasi einseitig) haben wollen.

Also ja, funktioniert (bei uns) prima, und nichts fehlt. Auch nicht die Ernsthaftigkeit, denn entgegen anderlautenden Gerüchten sind Switcher nicht "weder Fisch noch Fleisch", sondern fühlen und leben schlicht beide Seiten.
Zitat von ********dy23:
Auch wenn ich eher dominant unterwegs bin und das sehr gern mag, habe auch ich einen gewissen devoten Teil in mir. Insofern komme ich eher mit Leuten aus, die beide Rollen ausleben können. Ich muss ehrlich sagen, immer nur das Gleiche spielen, das ist mir persönlich zu langweilig. Ich möchte mich auch mal fallen lassen können. Und das geht nur, wenn man dem anderen die Kontrolle übergeben kann. Wobei ich selbst dann irgendwie gern bestimme was gemacht werden soll. Jaaa, so ganz komme ich aus meiner gewohnten Oberhand eben nicht raus *grins*

Genau das Problem kenne ich auch. Da ich auch selbst viel lieber den dominanten Part übernehme, hat das mit dem fallen lassen auch nicht so ganz geklappt. In meiner letzten Beziehung lief das meist so ab. Meine damalige Freundin liebte es wenn ich Anzug und Krawatte trug während sie mir am besten in Strapsen, High Heels, Rock und Bluse gefiel. Ergo, es dauerte nicht lange bis sie, ohne sie zu entkleiden gefesselt und mir ausgeliefert war. Hat sie das im Gegenzug bei mir versucht und war nicht schnell genug oder ich konnte mich befreien, dann hatte ich sofort wieder die Oberhand. Deshalb hatte sie mir damals einen komplette Rollentausch vorgeschlagen indem sie für mich High Heels Gr. 43 mit 11 cm Absätzen, Strapse, einen schwarzen Lederrock und eine weiße Satinbluse gekauft hat. Darin sollte ich mich verletzlich und devot fühlen. Ich habe die Sachen nach einer längeren Diskussion anprobiert, aber direkt als sie Handschellen aus ihrer Handtasche zog einen Rückzieher gemacht.
Und selbst wenn sie es mal geschafft hatte mich zu überrumpeln, konnte ich das zwar kurzfristig genießen aber mich nie richtig fallen lassen.
Und genau da lag das Problem. 2 Switcher in einer Beziehung können und sollten meiner Meinung nach definitiv funktionieren. In meinem Fall war es allerdings so, dass der Reiz die Oberhand zu haben viel zu groß war.
********auch
4 Beiträge
Das wäre mein feuchter Traum, haha.
Bisher hatte ich nur selten das Vergnügen. Eigentlich, wenn ich so darüber nachdenke. Unausgesprochen ausgewogen, so ganz natürlich, was es nur mit einer Person.
Ich könnte damit leben mit einer eher dominanten Person etwas Dauerhafteres anzufangen, mit einer rein devoten Person könnte ich das nicht. Da wäre mir der Sex zu vorhersehbar und zu spannungsarm. Wenn beide versuchen einander zu dominieren und es nicht klar ist, wer in jener Situation welche Rolle erfüllt - dann bin ich voll in meinem Element.
Aber für mich muss das nicht immer so sein. Ich kann es durchaus sehr genießen, mich selbst nach Wunsch zu erniedrigen, wenn ich dafür bestimmte, wie lang mein Gegenüber zuschauen darf, wie viel Handlungsspielraum er oder sie hat, um daran teilzuhaben.
Aber so gänzlich geklärte Rollen, das wäre nichts mehr für mich. Es hält einfach nicht lang.
Zitat von ******sch:
Zitat von ********dy23:
Auch wenn ich eher dominant unterwegs bin und das sehr gern mag, habe auch ich einen gewissen devoten Teil in mir. Insofern komme ich eher mit Leuten aus, die beide Rollen ausleben können. Ich muss ehrlich sagen, immer nur das Gleiche spielen, das ist mir persönlich zu langweilig. Ich möchte mich auch mal fallen lassen können. Und das geht nur, wenn man dem anderen die Kontrolle übergeben kann. Wobei ich selbst dann irgendwie gern bestimme was gemacht werden soll. Jaaa, so ganz komme ich aus meiner gewohnten Oberhand eben nicht raus *grins*

Genau das Problem kenne ich auch. Da ich auch selbst viel lieber den dominanten Part übernehme, hat das mit dem fallen lassen auch nicht so ganz geklappt. In meiner letzten Beziehung lief das meist so ab. Meine damalige Freundin liebte es wenn ich Anzug und Krawatte trug während sie mir am besten in Strapsen, High Heels, Rock und Bluse gefiel. Ergo, es dauerte nicht lange bis sie, ohne sie zu entkleiden gefesselt und mir ausgeliefert war. Hat sie das im Gegenzug bei mir versucht und war nicht schnell genug oder ich konnte mich befreien, dann hatte ich sofort wieder die Oberhand. Deshalb hatte sie mir damals einen komplette Rollentausch vorgeschlagen indem sie für mich High Heels Gr. 43 mit 11 cm Absätzen, Strapse, einen schwarzen Lederrock und eine weiße Satinbluse gekauft hat. Darin sollte ich mich verletzlich und devot fühlen. Ich habe die Sachen nach einer längeren Diskussion anprobiert, aber direkt als sie Handschellen aus ihrer Handtasche zog einen Rückzieher gemacht.
Und selbst wenn sie es mal geschafft hatte mich zu überrumpeln, konnte ich das zwar kurzfristig genießen aber mich nie richtig fallen lassen.
Und genau da lag das Problem. 2 Switcher in einer Beziehung können und sollten meiner Meinung nach definitiv funktionieren. In meinem Fall war es allerdings so, dass der Reiz die Oberhand zu haben viel zu groß war.

Warum hast du den Rückzieher gemacht? Angs? Scham? Misstrauen? War anfangs selbst Switcher bin aber nur noch devot und mir sicher dass ich das auch zu meinen Switcherzeiten ausprobiert hätte. Alleine der Kick in Frauenkleidern gefesselt und ausgeliefert zu sein hätte mich wahrscheinlich verrückt gemacht - hatte so was ähnliches bisher nur einmal in Dessous und bin kein DWT. Habe mich total unwohl gefühlt und total erniedrigt und in den Heels fast die Haxen gebrochen aber es war auch irgendwie geil.
Aber zum Thema! 2 Switcher in einer Beziehung funktioniert prima ging bei uns aber wegen 240 km Entfernung und weil ich am Ende nur noch devot war in die Brüche. Das sehe ich als einzige Gefahr das einer von beiden am Ende mehr devot wird und dem Anderen was fehlt - ansonsten hat´s über 9 Jahre prima geklappt
********ePan Mann
44 Beiträge
Dieser Thread ist zwar schon älter aber dennoch möchte ich mich dazu äußern.
Ich bin mir sogar sehr sicher dass 2 Switcher beziehungstechnisch super funktionieren da ich selbst fast 20 Jahre eine solche Partnerschaft geführt habe. Natürlich kann es vorkommen dass eine Seite mit der Zeit eher dominant bzw devot wird. Solange es aber beiden gefällt ist das doch ok.
Ich würde sogar sagen dass es einfacher ist als wenn ein Switcher auf z.B. eine rein dominante Person trifft und somit nur eine Seite ausleben kann. Aber auch das sollte klappen.
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