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Schüchternheit überwinden

********1979 Frau
1.886 Beiträge
Die Freizeitapps wurden ja schon genannt.
Wenn Du die Möglichkeit hast nach Bremen zu kommen: Da gibt es Single Barhopping Abende.

Ist ganz entspanntes Essen, Trinken und Menschen treffen.

Ich date bei sowas eher weniger, aber komme mit Menschen ins Gespräch und versuche meinen Bekanntenkreis zu erweitern.
Es gibt unzählige Möglichkeiten, jede*r muss halt das für sich Passende finden.
Eine Therapie kann nur ein Fundament sein, aufbauen darauf kann Jede*r nur selbst.
Also nicht die Hände in den Schoß legen und sich einreden, ist halt mal so.
Die Kunst ist, sich selbst in den Hintern zu treten und raus aus der selbstgeschaffenen "Komfortzone".
Ein schlauer Mensch hat mal gesagt: "Man wächst mit seinen Aufgaben".
*******chen Frau
257 Beiträge
Nicht bewusst geplant aber endlich mit rund 30 Jahren hatte ich mein Training für weniger Schüchternheit und ich muss schmunzeln über den hier empfohlenen Hund.
Meine Medizin waren Psychotherapie, Hund und eine völlig verrückte Zusatzausbildung. Ausserdem hab ich gelernt, den Leuten Fragen zu stellen und mich zu interessieren. So müsste ich selbst wenig sprechen und war dennoch in einem guten Kontakt.
Alles Gute für dich
******_Mz
2.506 Beiträge
Zitat von **91:
Dazu muss ich sagen, das dass schonmal besser war. Als ich in Berlin gelebt habe, war ich viel mit anderen Menschen unterwegs. Aber als ich wieder zurück nach Hause gekommen bin, stand ich ich praktisch wieder am Anfang. Von da an habe ich mich dann sehr zurückgezogen.

Mir ist nicht klar, weshalb Dir Vorschläge aus dem Forum helfen könnten, während Dir ein Experte nicht helfen konnte.
Wenn Du in Therapie warst, dann sollten Dir die entsprechenden Werkzeuge erklärt worden sein, wie Du Dein Problem angehen kannst.
Erkläre doch mal, was Du in Deiner Therapie gelernt hast und welche Aufgaben Du ausführen musstest.
*********_2023 Paar
73 Beiträge
Mich persönlich ( Sie schreibt) stört das schüchtern sein immer negativ gesehen wird und behaftet ist.
Nicht jeder möchte oder will immer sofort aus sich herauskommen. Ich als Kind war genauso und mich hat man dann meist immer auf meine Schüchternheit angesprochen und somit habe ich mich noch mehr zurückgezogen. Man sagt ja auch nicht zu extrovertierten Menschen das Sie sich anders verhalten sollen.
Ich habe durch meinen Job auch mit schüchternen Menschen zu tun und lasse Sie so wie Sie sind und biete Ihnen Gelegenheiten wo Sie sich im Umfeld sicher fühlen und aus sich herauszukommen können, wenn Sie es wollen.
Und für mich persönlich, da ich jeden Tag vor vielen Menschen sprechen muss , habe ich gelernt mir kann nichts passieren , ja auch wenn mir mal die Worte fehlen oder ich mich unwohl fühle und somit habe ich das überwunden.
******_Mz
2.506 Beiträge
Zitat von *********_2023:
Ich als Kind war genauso und mich hat man dann meist immer auf meine Schüchternheit angesprochen und somit habe ich mich noch mehr zurückgezogen.

"Kritik" erlebe ich manchmal auf Online-Portalen, weil ich ein Kopfmensch bin. Ich bin aber froh oder sogar stolz darauf, dass ich ein Kopfmensch bin.
Aus diesem Grund gehe ich sofort in die Offensive und frage, was daran so schlimm sei. Eine Antwort erhalte ich darauf aber nicht. *g*
Ein schüchterner Mensch ist dazu vermutlich weniger in der Lage. Der ist ruhig und zieht sich zurück. Daran kann man aber arbeiten, falls es einen selbst stört.
*********blues Frau
1.708 Beiträge
Die Idee mit der Selbsthilfe finde ich super.
Da kannst Du im geschützten Rahmen Gleichgesinnte finden um Dich auszutauschen und vielleicht sogar neue Lösungsansätze zu finden.
Inklusive Kontakte innerhalb der Gruppe.
Thema Einsamkeit/Schüchternheit/Soziale Ängste

Hier die Plattform über die Du Gruppen in Deiner Nähe finden kannst

https://www.nakos.de/
*********pfer Paar
468 Beiträge
Zitat von *********_2023:
Mich persönlich ( Sie schreibt) stört das schüchtern sein immer negativ gesehen wird und behaftet ist.

(er schreibt)

m.E. muss Schüchternheit nicht negativ sein, da stimme ich Dir zu. Es ist einfach ein Teil der Persönlichkeit.

Allerdings scheint hier in diesem Fall beim TE ein Leidensdruck da zu sein. Und aus Sicht der Person, die leidet, besteht dann wohl irgendein Handlungsbedarf.

@**91 Aus meiner Sicht könnte hier die Angststörung ein wesentlicher Punkt sein: Hast Du diese Ängste unter Kontrolle? Ist die Therapie (oder die Therapien) erfolgreich? Hast Du die Therapiemaßnahmen komplett umgesetzt?

Du musst hier nicht antworten, soll nur als Denkanstoß dienen.

Wenn die Antwort auf diese Fragen "Nein" lautet, dann könnte das Dein Ansatzpunkt sein. Dann gilt es erstmal herauszufinden, was Dir dabei hilft, die Angststörung unter Kontrolle zu bekommen. Ich weiß nicht, was für Therapien du ausprobiert hast, aber da gibt es ja eine gewisse Vielfalt, sowohl aus Richtung Psychotherapie als auch medikamentös. Was genau für Dich passend ist, müssen Fachleute (hoffentlich) erkennen, aber bei in dem Feld gibt es natürlich auch Unsicherheiten. Vielleicht hast Du die für Dich passende Therapie noch nicht gefunden und deshalb noch Handlungsbedarf?

Wenn Du Deine Angststörung allerdings unter Kontrolle hast: Da wäre ein Coaching (wie Du es anscheinend schon gemacht hast) vielleicht eher vielversprechend als unmittelbar jeden Tipp aus einem Forum umzusetzen. Oder vielleicht gibt es eine Vertrauensperson, einen Freund, mit dem Du darüber reden kannst und der Dich begleitet, im wahrsten Sinne des Wortes. Nach meiner persönlichen Erfahrung (ich war auch mal jung und schüchtern) ist es im "Zweiergespann" einfacher, mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen.
Zitat von *********pfer:
Zitat von *********_2023:
Mich persönlich ( Sie schreibt) stört das schüchtern sein immer negativ gesehen wird und behaftet ist.

(er schreibt)

m.E. muss Schüchternheit nicht negativ sein, da stimme ich Dir zu. Es ist einfach ein Teil der Persönlichkeit.

Allerdings scheint hier in diesem Fall beim TE ein Leidensdruck da zu sein. Und aus Sicht der Person, die leidet, besteht dann wohl irgendein Handlungsbedarf.

@**91 Aus meiner Sicht könnte hier die Angststörung ein wesentlicher Punkt sein: Hast Du diese Ängste unter Kontrolle? Ist die Therapie (oder die Therapien) erfolgreich? Hast Du die Therapiemaßnahmen komplett umgesetzt?

Du musst hier nicht antworten, soll nur als Denkanstoß dienen.

Wenn die Antwort auf diese Fragen "Nein" lautet, dann könnte das Dein Ansatzpunkt sein. Dann gilt es erstmal herauszufinden, was Dir dabei hilft, die Angststörung unter Kontrolle zu bekommen. Ich weiß nicht, was für Therapien du ausprobiert hast, aber da gibt es ja eine gewisse Vielfalt, sowohl aus Richtung Psychotherapie als auch medikamentös. Was genau für Dich passend ist, müssen Fachleute (hoffentlich) erkennen, aber bei in dem Feld gibt es natürlich auch Unsicherheiten. Vielleicht hast Du die für Dich passende Therapie noch nicht gefunden und deshalb noch Handlungsbedarf?

Wenn Du Deine Angststörung allerdings unter Kontrolle hast: Da wäre ein Coaching (wie Du es anscheinend schon gemacht hast) vielleicht eher vielversprechend als unmittelbar jeden Tipp aus einem Forum umzusetzen. Oder vielleicht gibt es eine Vertrauensperson, einen Freund, mit dem Du darüber reden kannst und der Dich begleitet, im wahrsten Sinne des Wortes. Nach meiner persönlichen Erfahrung (ich war auch mal jung und schüchtern) ist es im "Zweiergespann" einfacher, mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen.

Ja. An sich habe ich die Angststörung unter Kontrolle. Ich kann überall hin gehen, und bin ansich auch recht selbstständig. Meine Therapie habe ich auch immer mitgemacht, und das darin besprochene versucht, außerhalb umzusetzen. Ich denke, das mein größtes Problem der starke und längere Rückzug aus der Gesellschaft diese Probleme wieder verstärkt haben.

Aber auch Minderwertigkeitskomplexe machen mir das alles etwas schwerer. Ich denke auch sehr viel nach. Ich gehe viele Situationen in meinem Kopf durch, und versuche sie auch aus der Sicht anderer zu sehen, und zu beurteilen. Ich bin wohl der typische Denker bzw. Kopfmensch.

Trotzdem bin ich allein dadurch, dss ich hier so positive Kommentare, Tipps und Vorschläge bekomme schon wesentlich positiver mir selbst gegenüber geworden. Ich denke das war ein guter Schritt.

Ich werde versuchen, einige Tipps umzusetzen, und schauen wie gut das klappt.
Zitat von *********blues:
Die Idee mit der Selbsthilfe finde ich super.
Da kannst Du im geschützten Rahmen Gleichgesinnte finden um Dich auszutauschen und vielleicht sogar neue Lösungsansätze zu finden.
Inklusive Kontakte innerhalb der Gruppe.
Thema Einsamkeit/Schüchternheit/Soziale Ängste

Hier die Plattform über die Du Gruppen in Deiner Nähe finden kannst

https://www.nakos.de/

Hey. Vielen Dank. Da finde ich mit Sicherheit etwas passendes. Ich schsue da auf jeden Fall rein. *g* *top*
Was mich interessiert.
Als du in Berlin warst, hast du für deine Verhältnisse viel mit Freunden unternommen.
Warum hast du dich nach dem Umzug in heimatliche Gefilde, wieder in sein "Schneckenhaus" zurück gezogen?
Warum hast du den begonnen Weg von Berlin, nicht in der Heimat fortgesetzt?
****ja Frau
538 Beiträge
Schüchternheit bei Frauen wird zumeist als süß oder niedlich empfunden .
Wirkt immer noch anziehend !
Solche Männer bleiben meist allein .
Da kommt der ehemalige Jagdtrieb bei den Männern durch?

"Solche Männer bleiben meist allein"
Klingt sehr traurig und hat etwas von Resignation, und sich seinem Schicksal ergeben.
Darum *hutab* @**91
Zitat von *******961:
Was mich interessiert.
Als du in Berlin warst, hast du für deine Verhältnisse viel mit Freunden unternommen.
Warum hast du dich nach dem Umzug in heimatliche Gefilde, wieder in sein "Schneckenhaus" zurück gezogen?
Warum hast du den begonnen Weg von Berlin, nicht in der Heimat fortgesetzt?

Anfangs tat ich das. Aber durch den Konsum von Drogen, bestanden meine Kontakte nur aus Verkäufern. Dadurch wurde der Kontakt zu Nichtkonsumenten immer weniger. Die kamen damit nicht klar. Verständlicher Weise. Ich bin seit 5 Jahren clean, und habe kein Interesse mehr, dies Zeug jemals wieder zu nehmen. Ich habe es auch aus eigener Kraft geschafft aufzuhören. Da bin ich sehr Stolz drauf.
Danke für deine Offenheit *hutab*
Zitat von *******961:
Danke für deine Offenheit *hutab*

Kein Problem. Ich habe gemerkt, das Offenheit eine gute Möglichkeit ist, sich selbst zu reflektieren. Mittlerweile sehe ich die Dinge auch garnicht mehr so eng.
Ich denke, du bist auf einem guten Weg.
Zitat von *******961:
Ich denke, du bist auf einem guten Weg.

Das denke ich auch. Danke *top*
*******Punk Frau
7.975 Beiträge
Zitat von ******_Mz:
Zitat von **91:
Dazu muss ich sagen, das dass schonmal besser war. Als ich in Berlin gelebt habe, war ich viel mit anderen Menschen unterwegs. Aber als ich wieder zurück nach Hause gekommen bin, stand ich ich praktisch wieder am Anfang. Von da an habe ich mich dann sehr zurückgezogen.

Mir ist nicht klar, weshalb Dir Vorschläge aus dem Forum helfen könnten, während Dir ein Experte nicht helfen konnte.
Wenn Du in Therapie warst, dann sollten Dir die entsprechenden Werkzeuge erklärt worden sein, wie Du Dein Problem angehen kannst.
Erkläre doch mal, was Du in Deiner Therapie gelernt hast und welche Aufgaben Du ausführen musstest.

Ich könnte ein ganzes Buch über meine ganzen Therapiekarriere schreiben. Und finde Selbsthilfe und Therapien die mit dem Unbewussten arbeiten viel hilfreicher.

Innere Kind Arbeit kann man auch viel mit geführten Meditationen machen. Kann man sich aus Büchereien ausleihen und 15 Minuten täglich investieren.
*********blues Frau
1.708 Beiträge
Zitat von ******_Mz:
Zitat von **91:
Dazu muss ich sagen, das dass schonmal besser war. Als ich in Berlin gelebt habe, war ich viel mit anderen Menschen unterwegs. Aber als ich wieder zurück nach Hause gekommen bin, stand ich ich praktisch wieder am Anfang. Von da an habe ich mich dann sehr zurückgezogen.

Mir ist nicht klar, weshalb Dir Vorschläge aus dem Forum helfen könnten, während Dir ein Experte nicht helfen konnte.
Wenn Du in Therapie warst, dann sollten Dir die entsprechenden Werkzeuge erklärt worden sein, wie Du Dein Problem angehen kannst.
Erkläre doch mal, was Du in Deiner Therapie gelernt hast und welche Aufgaben Du ausführen musstest.

Ich bin mal so frech und antworte mit meiner Idee, aus meinem Erfahrungsschatz heraus.
Manchmal sind unterstützende Worte und ein Austausch mit anderen, die verstehen, unglaublich wertvoll.
Das trägt nochmal anders als therapeutische skills und Gespräche innerhalb der Therapie.
Und....es gibt Themen die nie ganz weg sind oder auch wieder aufflammen. Trotz guter Begleitung.
Trotz gutem Werkzeug. Trotz Training.
So what. Dann gilt es einfach sich zu fangen und zu stabilisieren, Balance zu finden, Unterstützung zu holen.
****ja Frau
538 Beiträge
Auch hier ist es , wie überalll....
.
Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden ,
**********hheit Mann
3 Beiträge
Hallo FL91.

Ich finde hier sind schon ziemlich viele gute Tipps dabei. Ich möchte dir gern auch noch einen mit auf den Weg geben damit dir die Gesprächsthemen nicht ausgehen.
Als ich damals im Datingprozess war, hatte ich mir eine Liste gemacht die ich wie folgt aufgeteilt habe: auf der einen Seite habe ich alle Charaktereigenschaften geschrieben, die meine zukünftige Partnerin auf jeden Fall mitbringen muss. Wo ich nicht kompromissbereit bin. Dann noch eine Spalte, mit Eigenschaften, die ich toll oder spannend finden würde aber kein absolutes MUSS darstellen. Auf der dritten und letzten Spalte standen dann Charaktereigenschaften und Wesenszüge, mit denen ich nicht zurecht kommen würde oder möchte.
Und das waren dann Dinge, die ich beim kennenlernen halt versucht habe herauszufinden, zu erfragen.
Zum einen hatte mein Date dadurch die Gelegenheit sich zu "quallifizieren" und zu realisieren, dass ich nicht einfach jede nehme, nur weil ich sie vielleicht optisch erst mal attraktiv finde, sondern dass ich tatsächlich an ihrer Person interessiert bin. Zum Anderen hatte ich immer im Hinterkopf die Mission, für mich zu gucken, ob es überhaubt Sinn macht mich weiter zu zeigen und Zeit und Energie zu investieren.
Rückblickend sind daraus eigentlich immer spannende, lebhafte oder zumindest witzige Gespräche entstanden.
Bleib mutig. Du wirst mit der Zeit immer souveräner werden.
liebe Grüße!
das Thema wurde schon mehrfach diskutiert. Aus meiner Sicht hilft nur Üben, Üben und nochmal Üben. Sprich, Frauen ansprechen und Erfahrung sammeln. Ist wie mit Sprachen lernen. Man kann Bücker lesen oder Videos schauen. Aber nur die Übung, sprich Sprechen, hilft auf Dauer weiter. Und dann kommt noch die Statistik dazu. Denn von 10 Versuchen, sollte statistisch 1-2x Erfolg dabei sein. Also von "Körben" nicht entmutigen lassen und weitermachen. Allerdings solltest du erstmal bei "Fremden" üben, bevor du dich an Frauen herantraust, die du gerne näher kennenlernen möchtest. So hast du dann schon Erfahrung und bist nicht mehr so nervös.
Zitat von *********blues:
Zitat von ******_Mz:
Zitat von **91:
Dazu muss ich sagen, das dass schonmal besser war. Als ich in Berlin gelebt habe, war ich viel mit anderen Menschen unterwegs. Aber als ich wieder zurück nach Hause gekommen bin, stand ich ich praktisch wieder am Anfang. Von da an habe ich mich dann sehr zurückgezogen.

Mir ist nicht klar, weshalb Dir Vorschläge aus dem Forum helfen könnten, während Dir ein Experte nicht helfen konnte.
Wenn Du in Therapie warst, dann sollten Dir die entsprechenden Werkzeuge erklärt worden sein, wie Du Dein Problem angehen kannst.
Erkläre doch mal, was Du in Deiner Therapie gelernt hast und welche Aufgaben Du ausführen musstest.

Ich bin mal so frech und antworte mit meiner Idee, aus meinem Erfahrungsschatz heraus.
Manchmal sind unterstützende Worte und ein Austausch mit anderen, die verstehen, unglaublich wertvoll.
Das trägt nochmal anders als therapeutische skills und Gespräche innerhalb der Therapie.
Und....es gibt Themen die nie ganz weg sind oder auch wieder aufflammen. Trotz guter Begleitung.
Trotz gutem Werkzeug. Trotz Training.
So what. Dann gilt es einfach sich zu fangen und zu stabilisieren, Balance zu finden, Unterstützung zu holen.

Sorry wegen der verspäteten Antwort.

In der Psychiatrie haben wir ein Stressprotokoll geführt. Da solte ich den Stresslevel pro Stunde aufschreiben. Das wurde auf einer Skala von 1-10 protokolliert. 1 war ganz normal, und 10 war unerträglich. Jeweils wurde der Skala dann bestimmte Gedanken und Reaktionen zugeordnet. Zum Beispiel: 5. Gedanken der Selbstverletzung.
Danach haben wir ausgearbeitet, was ich dagegen tu kann. Zum Beispiel: Gedpräche führen. Auch sollte ich Achtsamkeitsübungen machen. Wie fühlt sich das an wenn ich solche Gedanken habe? Wo spüre ich es? Und welche Emotionen habe ich dabei. Auch ging es darum solche Gedankenmuster zu durchbrechen. Sich einfach nal loben. Oder sich selbst ein Kompliment machen. Es war allerdinds sehr schwierig, mich darauf zu konzentrieren. Weil sich viele Gedanken schon sehr eingeprägt haben.
*********blues Frau
1.708 Beiträge
Mega!
Hab Geduld mit Dir. Versuche freundlich mit Dir zu sein.
Vieles davon ist kontinuierliches Training. Wenn es zu viel Druck macht, pausiere.

Wenn Du im Bereich Achtsamkeit weiter machen möchtest, schau Dich nach MBSR, besser noch MSC (mindful self compassion) Kursen um.
Sich im Körper wahrnehmen zu können und on top benennen zu können was los ist, ist die absolute Basis für alles.
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