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Trinkgeld"bitte" bei Kartenzahlung

****rna Frau
10.721 Beiträge
Wir steuern immer schneller Richtung Bargeldlos und es wird auch von den Banken immer mehr berichtet, dass das Bargeld abgeschafft wird.

Zu den Kartenlesegeräten. Ich habe selbst lange genug in einem Vertrieb gearbeitet in dem die Kartenlesegeräte in Geschäften aufgestellt wurde. Als Assistentin der Geschäftsleitung hatte ich damals auch eng mit dem Rechenzentrum zusammen gearbeitet.

1. Kreditkarten kosten tatsächlich hohe Gebühren.
2. EC Karten kosten nur sehr minimal Gebühren. Das teuerste daran war die Einwahl, bedeutet... bevor es Flatrates gab, wurde jede Buchung einzeln gezählt und kostete Geld. Es lag an der Einwahl. Das ist nun schon seit Jahren weggefallen.
3. Der Kunde (Geschäft) kann wählen ob er täglich (jede Buchung oder einmal am Tag) oder einmal wöchentlich alle Zahlungen auf einmal buchen lässt.

Wenn ihr eure Kontoauszüge überprüft, wird euch auffallen, dass manche Zahlungen erst nach mehreren Tagen auf euren Konten abgebucht werden. Beispiel: Kunde (Geschäft) hat Mittwochs als Buchungstag gewählt. Je nachdem ihr in dem Geschäft gewesen seid... kann es zwischen ein und sechs Tagen dauern bis es bei euch abgebucht wird.

Nun zum eigentlichen Thema...
Trinkgeld:
Gebe ich meistens bar aus einem ganz bestimmten Grund. Derjenige für den es gedacht ist, hat es in bar sofort, bei Kartenzahlung muss Derjenige einige Tage warten, bis er es überwiesen bekommt von seinem Chef.

Ja, ich bin sehr großzügig beim Trinkgeld. Gute Dienstleistung, guter Service belohne ich gerne. War das Essen sehr gut, Service freundlich und zuvorkommend, fällt mein Trinkgeld sehr hoch aus.

EC Kartenzahlung kostet Restaurant somit nicht horrende Gebühren. Nur Kreditkarten sind teuer für jedes Restaurant und jedes Geschäft.
***81 Mann
9.014 Beiträge
Zitat von ******nnJ:

Trinkgeld ist in unseren Breiten - anders als in den USA - eine Anerkennung, kein grundlegender Bestandteil des Einkommens (auch wenn es teilweise zu versteuern ist).

Da muss ich dir Recht geben. In den USA sind die Bedienungen durchweg deswegen auch freundlicher als bei uns in Deutschland, da sie aufs Trinkgeld angewiesen sind. Egal ob im Diner, in einem Fastfoodrestaurant, in einem Imbiss oder in einem gehobenem Restaurant, wo das Essen schnell mal pro Person 100 Dollar und mehr kostet, ist der Service immer freundlich und zuvorkommend. Umbestellungen (andere Beilagen) sind meistens kein Problem und sogar oft ohne Aufpreis zu haben.

Manche fragen sich ja auch warum viele Amerikaner nicht selber kochen und lieber essen gehen. In den USA ist es halt teurer im Supermarkt/Discounter einkaufen zu gehen als in einem mittelpreisigem Restaurant essen zu gehen. 2022 waren wir das letzte Mal dort und da haben ein dutzend Eier (Käfighaltung) mindestens 6,99 Dollar plus Mehrwertsteuer gekostet. Fleisch (Schwein/Rind/Hähnchen) war nicht unter 15 Dollar pro amerkanischem Pfund (~454 Gramm) zu bekommen.

Aber nun zurück zum Thema.

In SB-Restaurants, Fastfoodrestaurants, etc. gebe ich generell kein Trinkgeld.
Wenn ich allerdings in ein Restaurant gehe und der Service gut ist, dann bin ich auch sehr gerne bereit Trinkgeld zu geben, aber nur in Bar, denn man weiß nie ob der Restaurantinhaber das gebuchte Trinkgeld auch wirklich weiter gibt und wie es aufgeteilt wird. *zwinker*

Als Ordonnanz bei der Bundeswehr oder auch in der privaten Marktwirtschaft als Bedienung haben wir die Trinkgelder eines jeden Tages/Abends mitnehmen dürfen, nachdem man mit der Kasse abgerechnet hatte.
*********ogue Mann
1.662 Beiträge
Ich habe von diesen Praktiken in der Gastronomie gehört, aber selber noch nicht mit konfrontiert worden.
(da ich nicht zu McD./Burger gehe, und mir auch diese Terminals suspekt sind, weiß ich natürlich nicht, wie da das Prozedere ist)

Ich weiß aber, das ich so etwas kritisch sehe, es hat etwas von Nötigung, und solange es noch Bargeld gibt, Barzahlen.
Ich arbeite in der Gastro. Wer mit Karte bezahlen möchte und die Rechnung bei 34,50€ liegt, kann er großzügig auf 35€ aufrunden, dafür gibt der Service in die Buchung in das Trinkgeldfeld 0.50€ ein, der Gast zahlt 35€ und am Abend nach Kassenabschluss wird das Trinkgeld aus der Kasse rausgenommen. Das rechnet das Kassensystem raus. Das Trinkgeld wird unter allen Mitarbeitern aufgeteilt, Service sowie Küche.

Und jeder in der Gastro freut sich sehr über diesen zusätzlichen, steuerfreien Bonus. Gastro ist harte Arbeit und meist mit Mindestlohn bezahlt.
Aus meiner Beobachtung geben Kartenzahler weniger oft Trinkgeld. Daher freuen wir uns eher über Barzahler, aber selbst da kann man erkennen, dass die Gäste auf ihrem Geld hocken und selbst bei sehr gutem Service und Essen, kein oder lächerlich geringes Trinkgeld gegeben wird.
Zum Glück gleichen das die überdurchschnittlich spendablen Gäste etwas aus.
Vielen Dank an jeden, der einen guten Service zu schätzen weiß und honoriert 🙂
******_BW Paar
71 Beiträge
Nur Bargeld ist ehrliches Geld wie früher der Handschlag. Bei uns auf dem Lande gibt es immer mehr Restaurant's die keine EC Zahlung mehr annehmen *top*. Wir gehen sehr Bewusst in diese Lokale und fühlen uns da Pudelwohl, das Trinkgeld kommt so der Person 1:1 zu Gute durch den Service, durch die Freundlichkeit wie sie ihren Gast behandelt.
Bei Kartenzahlung im Restaurant, geben wir das Trinkgeld separat in Bar.
Ähnlich auch im Hotel beim Page.
Wir haben immer Kleingeld oder 5 Euro Schein dabei.
Bei McD runden wir auf aber es kommt in die Box für krebskranke Kinder. ( eine Stiftung )
Für Reinigungskräfte haben wir immer Geld zur Verfügung. Sie kümmern sich um alles und haben einen miesen Stundenlohn.
Bei Handwerkern gibt's ein Kasten Bier. Das funktioniert immer.


Wir
beim Fastfood fällt lediglich die Eingabe weg, ansonsten bleibt der "Aufwand" der Gleiche. Die Küche bereitet zu und es gibt bei manchen die Möglichkeit, sich das an den Tisch bringen zu lassen. Dass das Essen im Restaurant teuer ist, ist auch logisch, mehr Miete, mehr Gehälter.
****sum Mann
6.072 Beiträge
Finde diese speziellen Kartenlesegeräte mit voreingestellten Trinkgeldoptionen auch eher nervig. Aber besser als keine Kartenzahlung, da laufe ich inzwischen fast immer weiter. Ansonsten nenne ich einfach den Betrag, den ich zahlen will, klappt meist. Nur manche Betriebe bieten bei Katenzahlung keine Möglichkeit für Trinkgeld an, das finde ich dann schade.
**********artin Mann
436 Beiträge


mehr gibt es dazu nicht zu sagen
****rna Frau
10.721 Beiträge
Selbst beim Bäcker kann man mittlerweile mit Karte bezahlen. Habe auch nur wenig Bargeld noch dabei.

Mittlerweile ist das fast gang und gebe voreingestelltes Trinkgeld...
Sei es beim Lieferservice, Uber, Restaurants, etc.

Es gibt auch aber das positive zu benennen...
Alles was ich online vorher buchen kann, gibt es oftmals Rabatte bei Anzahlung von 10 Prozent über PayPal. Ist zum Beispiel bei meinem Friseur so. Hier spare ich dann und das bis zu 14 Prozent. Dafür gebe ich dort auch stets gutes Trinkgeld.

Jeder der schon mal Gastro nebenbei gemacht hat, weiß das es ein Knochenjob ist. Ohne das Trinkgeld... Würde das Personal bedeutend weniger verdienen. Leider planen die Inhaber einen gewissen Betrag monatlich ein und nur so rechnet es sich mit dem Gehalt.

Wer gutes Trinkgeld gibt, höflich und freundlich ist, bleibt in guter Erinnerung. *g*
***81 Mann
9.014 Beiträge
Zitat von *******chi:
beim Fastfood fällt lediglich die Eingabe weg, ansonsten bleibt der "Aufwand" der Gleiche. Die Küche bereitet zu und es gibt bei manchen die Möglichkeit, sich das an den Tisch bringen zu lassen. Dass das Essen im Restaurant teuer ist, ist auch logisch, mehr Miete, mehr Gehälter.

*offtopic*
Der Aufwand in einem Fastfoodrestaurant ist eben nicht der gleiche wie in einem Restaurant.
Ein Zwiebelrostbraten dauert in der Zubereitung länger als fertige Tk-Ware auf den Grill oder in die Fritteuse zu schmeißen. Von einem Sauerbraten oder Bierbraten ganz zu schweigen. Beilagen müssen auch vorbereitet und gekocht werden. Das nennt man Arbeitszeit die bezahlt werden will und ist der einzige Grund warum Gerichte in einem Restaurant teurer sind. Mieten (bei vergleichbarer Lage und Größe) und Personalkosten (bei gleicher Angestelltenzahl) sind nicht großartig abweichend.
Und es gibt trotzdem Restaurants, die annähernd an die Preise von Fastfoodrestaurants heran kommen, man muss sie eben nur finden.

Aber jetzt wieder *zumthema*
***si Frau
3.254 Beiträge
Bar.

Wobei mir es fast wumpe ist.

Mir wäre es lieber, genauer hinzuschauen,
wohin das Trinkgeld überhaupt geht.

Nur an die Leitung? Auch an den Service?

Und dann auch noch an die Küche? Die bekommen nämlich nicht oft etwas davon ab, da sie nicht vor Ort am Gast sind.....aber ihren entscheidenden Anteil am Gelingen des Abends haben.
******l82 Mann
2.841 Beiträge
Bei manchen Geräten mit Freibetrageingabe kann man einen negativen Betrag eingeben und so etwas Geld sparen, dies nur zur Information.

Trinkgeld gebe ich grundsätzlich in bar an Servicepersonal.

Spenden in Supermärkten oder bei McD an der Kasse mache ich gar nicht. Das Geld geht nämlich als Sammelspende des Unternehmens raus und kann steuerlich abgesetzt werden. Auch "Aufrunden bitte" dient einem ähnlichen Zweck, nämlich der Verringerung von Bargeldtransportkosten. Jeder Cent wandert in meine Geldbörse.
Zitat von ***si:
Bar.

Wobei mir es fast wumpe ist.

Mir wäre es lieber, genauer hinzuschauen,
wohin das Trinkgeld überhaupt geht.

Nur an die Leitung? Auch an den Service?

Und dann auch noch an die Küche? Die bekommen nämlich nicht oft etwas davon ab, da sie nicht vor Ort am Gast sind.....aber ihren entscheidenden Anteil am Gelingen des Abends haben.

Ist wirklich so, dass die Küche oft nichts vom Trinkgeld zu sehen bekommt obwohl sie eigentlich maßgeblich, durch ihr Handwerk, zum Erfolg eines Restaurants etc. beiträgt.
Man muss leider auch immer drauf vertrauen, dass die die mit dem Geld arbeiten, Servicekollegen und auch die Chefs, das Trinkgeld nicht selbst einbehalten und alles fair aufgeteilt wird.
Aber jeder ist sich selbst am nächsten ist eh so ein gesellschaftliches Problem. *offtopic*

bdw...
Als nicht im Gastrogewerbe Arbeitende/r sollte man sich wirklich bei jedem Essen gehen vor Augen halten, was Trinkgeld für uns bedeutet und man sich nicht wundern muss, dass keiner mehr Koch lernen will/Servicekräfte fehlen und selbst verhältnismäßig gut laufende Betriebe schließen müssen, weil sie kein Personal bekommen.
Moderne Sklavenarbeit wird eben irgendwann bestraft 🤷🏻‍♀️
********1277 Mann
323 Beiträge
Ich bezahle Bar und somit hat sich das Problem gelöst. Indem ich den Betrag nenne, den ich zahlen möchte, ist klar wie viel Trinkgeld für die Bedienung übrig bleibt. Trinkgeld gebe ich, wie ich es für angemessen halte. Wer mich dazu auf fordert, der bekommt nichts. Denn dadurch nötigt man mich dazu und das macht keinen guten Eindruck. Ich gebe auch nicht nach Prozentzahl. Je nachdem kann es ein Aufrunden auf den vollen Euro, 5 Euro, 10 Euro usw. sein. Ich habe auch schon 5 Euro Trinkgeld beim Friseur gegeben für eine 15 Euro Rechnung. Aber immer ist es meine Entscheidung, ob und wieviel ich gebe.
Bei der Kartenzahlung wurde dies eingeführt, weil es ohne die Funktion generell kein Trinkgeld mehr gab. Darüber waren einige Bedienungen und Kellner sehr sauer (zurecht). So lange es weiterhin freiwillig ist und auch frei gewählt werden kann wie viel, ist da auch nichts dagegen ein zu wenden. Ich sehe an der ganzen Sache nur ein Problem. Jeder (Arbeitgeber, Staat,...) kann nachvollziehen wie viel jemand dadurch "Nebenbei" verdient hat. Nein, im Gegensatz zu dem was oft verbreitet wird, Trinkgeld muss theoretisch versteuert werden. Unabhängig davon, ob es in einem Pool landet oder direkt. Es gibt dazu Freibeträge, wie sich das genau verhält sollte man mit seinem Steuerberater besprechen. Außerdem wird es dann oft auch vom Chef bei Lohnverhandlungen her gezogen (wieso willst Du mehr Lohn, bekommst doch genug Trinkgeld).
*****kua Frau
4.920 Beiträge
JOY-Angels 
ImapUkua hat immer ein Bündel 5 und 10 Euro-Scheine bei sich, die sie Dienstleistern zusteckt, wenn mir deren Arbeit gefällt - das ist recht unabhängig vom Berufsfeld.

Bin Bargeldfreundin beim kleinen Mann. 😎
*******ias Frau
4.337 Beiträge
In SB-Läden gebe ich an und für sich kein Trinkgeld.
Da zahle ich einfach den normalen Preis direkt nach der Bestellung an der Theke.
Seltene Ausnahmefälle: Es war irgendwas Besonderes und die Servicekraft hat für uns extra Tische umgestellt oder Sonderwünsche bearbeitet und später an den Tisch gebracht. Bei der Gelegenheit bekam die Servicekraft dann auch etwas Trinkgeld.

Mit einer Bedienung am Tisch ist es andersrum.
Die Bedienung am Tisch ermöglicht ein gemütliches Zusammensein ohne große Unterbrechungen.
Es ist für mich Bestandteil eines Restaurants-, Café- oder Kneipen-Erlebnisses, bei dem eine aufmerksame Bedienung zu uns an den Tisch kommt, wenn wir etwas brauchen könnten und uns in Ruhe lässt, wenn dem nicht so ist.
Am Tisch bedient zu werden, ist doch ein gänzlich anderes Erlebnis als an einer Schlange zu stehen bis man an der Reihe ist während Freunde/ Familienmitglieder am Tisch sitzen bleiben, damit dieser in der Zwischenzeit nicht von anderen Gästen besetzt wird!
Einer Bedienung am Tisch gebe ich fast immer Trinkgeld.
Seltene Ausnahmefällen: Bei echt schlechter Bedienung gebe ich überhaupt kein Trinkgeld.

Kartenzahlung:
Zwar habe ich nichts gegen Kartenzahlung im Restaurant, jedoch nutze ich sie dort so gut wie nie. Und selbst wenn, dann zahlte ich via Karte den Normalpreis und gab das Trinkgeld direkt in bar.

Skrupel auf dem Terminal den "Nein"-Button beim Trinkgeld zu drücken, kenne ich nicht. *nein*

Es gibt inzwischen so viele Apps oder Websites, bei denen das, was der Betreiber gerne hätte (meist umfangreiche Zustimmung zum Weiterverkauf meiner Daten) mit sehr auffälligen dicken fetten Buttons darstellt und das was ICH gerne hätte (Datenschutz) geradezu stiefmütterlich und unscheinbar darstellt.
So bin ich seit Jahren in Übung, trotzdem das anzuklicken, was ich will.


Was den von @**********artin verlinkten BR24 Beitrag zur Automatischen Trinkgeld-Funktion bei Selbstbedienung anbelangt...
"Wenn du Trinkgeld kassieren willst, biete Bedienung an und mach keinen Selbstbedienungsladen auf!", dachte ich mir beim Schauen des Beitrags.

Für die Arbeit hinter den Kulissen, an der Ausgabe und der Kasse sollte meines Erachtens der Arbeitgeber bezahlen und die Kosten dafür in den stinknormalen Preis einpreisen.

Ich kann mir zwar vorstellen, dass die Besitzerin dieses Selbstbedienungsladens durch diese Funktion mehr Trinkgeld kassiert als ohne.
Aber ich finde dieses Geschäftskonzept dreist. *flop*

Bitte nicht falsch verstehen!
SB-Läden finde ich an für sich in Ordnung. Das ist halt ein anderes Erlebnis. Ab und an habe ich auch darauf Bock.
Doch ich habe Null Bock darauf, dass SB-Läden mit Trinkgeld die Restaurants, Cafés und Kneipen mit guter Bedienung vom Markt verdrängen. - Denn mit Bedienung am Tisch hatte ich mit Abstand die lustigeren, gemütlicheren, schöneren Zusammenkünfte. *g*

SB-Läden mit Trinkgeld-Funktion boykottiere ich.
*********ckit Mann
1.051 Beiträge
So richtig absurd wird das beim Onlineshopping. Ich wollte mir letztens einen USI-Pen für mein Tablet kaufen. Als beim Bezahlen dann die Trinkgeld-Auswahl (10/20/30% oder eigener Betrag) aufploppte, dachte ich mir nur so "was zum kupierten Vulkanier?" und schloss den Tab.

Bei allem Verständnis für sowas im Dienstleistungsbereich, wo ich das auch schon genutzt hab, fehlt mir selbiges im Einzelhandel/Einkauf vollkommen; da finde ich es einfach übergriffig.
*******ias Frau
4.337 Beiträge
Zitat von ****rna:
1. Kreditkarten kosten tatsächlich hohe Gebühren.
2. EC Karten kosten nur sehr minimal Gebühren. Das teuerste daran war die Einwahl, bedeutet... bevor es Flatrates gab, wurde jede Buchung einzeln gezählt und kostete Geld. Es lag an der Einwahl. Das ist nun schon seit Jahren weggefallen.

Gut erklärt. *top*

Das erklärt dann auch, warum viele Restaurants in unserer Stadt zwar EC-Karten doch keine Kreditkarten akzeptieren.
*******ias Frau
4.337 Beiträge
Zitat von *********ckit:
So richtig absurd wird das beim Onlineshopping. Ich wollte mir letztens einen USI-Pen für mein Tablet kaufen. Als beim Bezahlen dann die Trinkgeld-Auswahl (10/20/30% oder eigener Betrag) aufploppte, dachte ich mir nur so "was zum kupierten Vulkanier?"

*lol* *aua* *vogel*

Ich geb dir vollkommen Recht. "Trinkgeld für 'ne App" ist irre und mega-dreist.
Zitat von *******ias:
Zitat von ****rna:
1. Kreditkarten kosten tatsächlich hohe Gebühren.
2. EC Karten kosten nur sehr minimal Gebühren. Das teuerste daran war die Einwahl, bedeutet... bevor es Flatrates gab, wurde jede Buchung einzeln gezählt und kostete Geld. Es lag an der Einwahl. Das ist nun schon seit Jahren weggefallen.

Gut erklärt. *top*

Das erklärt dann auch, warum viele Restaurants in unserer Stadt zwar EC-Karten doch keine Kreditkarten akzeptieren.

Deshalb gibt's grosse Unternehmen, die Kreditkarten boykottieren. z.b. Edeka.
Zitat von *****kua:
ImapUkua hat immer ein Bündel 5 und 10 Euro-Scheine bei sich, die sie Dienstleistern zusteckt, wenn mir deren Arbeit gefällt - das ist recht unabhängig vom Berufsfeld.

Bin Bargeldfreundin beim kleinen Mann. 😎

Wir sind mittlerweile auch in dieses Richtung unterwegs.
Haben auch Bündel 5 Euro Scheine immer dabei.

Wir
Zitat von ***ch:
Zitat von *******ias:
Zitat von ****rna:
1. Kreditkarten kosten tatsächlich hohe Gebühren.
2. EC Karten kosten nur sehr minimal Gebühren. Das teuerste daran war die Einwahl, bedeutet... bevor es Flatrates gab, wurde jede Buchung einzeln gezählt und kostete Geld. Es lag an der Einwahl. Das ist nun schon seit Jahren weggefallen.

Gut erklärt. *top*

Das erklärt dann auch, warum viele Restaurants in unserer Stadt zwar EC-Karten doch keine Kreditkarten akzeptieren.

Deshalb gibt's grosse Unternehmen, die Kreditkarten boykottieren. z.b. Edeka.

Nicht alle, bei uns kann damit noch bezahlt werden.
ich habe kaum Bargeld dabei, daher finde ich die Funktion gut. Fühle mich diesbezüglich auch nicht bedrängt.
Zitat von *******chi:
Zitat von ***ch:
Zitat von *******ias:
Zitat von ****rna:
1. Kreditkarten kosten tatsächlich hohe Gebühren.
2. EC Karten kosten nur sehr minimal Gebühren. Das teuerste daran war die Einwahl, bedeutet... bevor es Flatrates gab, wurde jede Buchung einzeln gezählt und kostete Geld. Es lag an der Einwahl. Das ist nun schon seit Jahren weggefallen.

Gut erklärt. *top*

Das erklärt dann auch, warum viele Restaurants in unserer Stadt zwar EC-Karten doch keine Kreditkarten akzeptieren.

Deshalb gibt's grosse Unternehmen, die Kreditkarten boykottieren. z.b. Edeka.

Nicht alle, bei uns kann damit noch bezahlt werden.

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