Vorab: Ich habe mir von Frauen sagen lassen und es entspricht auch meiner eigenen Wahrnehmung, dass den Leistungsbeschreibungen von Männern immer mit Skepsis zu begegnen ist.
Der Hormonausstoß eines Mannes ist in den 30igern am höchsten. Auch ist wiederholter Sex, multiple etc. eine Frage des aktuellen Trainingszustandes - Beckenboden mal als Stichwort eingeworfen, aber es sind noch andere Muskelgruppen beteiligt. Ejakulieren ist irgendwann aber Ende, denn der Tank ist irgendwann erstmal leer. Wiederholte Erektion ist aber das eigentlich wichtige.
Dennoch muss es wohl recht selten sein, was zum einen individuelle Triebhaftigkeit des Mannes angeht und aber vor allem das zusammen passen, rein anatomisch, nicht zu groß und nicht zu klein aber man muss sich auch beidseitig so richtig geil finden. Aus männlicher perspektive muß ich sagen, dass, wenn es rein nach mir ginge, irgendwann genug war, so rein vom Kopf her und aber auch von physischer Überanstrengung. Da hat es schon eine wirklich passende Raupe Nimmersatt mit entsprechender oben angesprochener Passung innerhalb einer Phase mit extrem viel Sex (10-20x
+ die Woche Sex) und ab irgend einen Punkt musste die Initiative nur noch von der Nymphe kommen, weil ich eigentlich nur noch schlafen wollte.
Aber ich hatte in solchen Phasen erlebt, dass eine Dauererektion einfach nicht verschwinden wollte, egal was wir probiert hatten. Das war nicht witzig, schmerzhaft und so gar nicht alltagstauglich! Mal abgesehen davon, dass es in solchen Phasen extrem viel Lebenszeit gefressen hatte, wo man neben etwas arbeiten gehen kaum noch was anderes auf die Reihe gebracht hatte, weil einfach die Zeit nicht da ist. Schlafen kam auch oft zu kurz. Man sollte wirklich vorsichtig sein, mit dem was man sich wünscht, denn es könnte zwar eintreten aber doch anders sein als gedacht.
So schlecht, finde ich nicht, dass sich da etwas altersbedingt normalisiert hat.
Mann darf sich aber niemals Gedanken darüber machen. Die Unsicherheit, Zweifel machen leicht alles unmöglich, was machbar gewesen wäre, wenn Mann darüber keine Gedanken verschwendet hätte, sondern einfach gemacht hätte. Auch killt sportlicher Ehrgeiz da leicht die Leidenschaft und somit auch ein Stück weit die Erregbarkeit! Man braucht für Sex, selbst wenn man einen starken Faible für Penetrationssex hat, keinen immer eregierten Penis. Sowohl Männer sind , über Haut und andere Körperregionen extrem erregbar, Mann muß es zulassen wollen und können. Das man weibliche Erregung mit Händen, Zunge, Spielzeug aber auch "nur" knutschen stark stimulieren kann, sollte bekannt sein.
Fazit: Wenn beide wollen, dann einfach machen und einfach nicht an das Pimmelchen denken, der meldet sich schon wenn er wieder wach ist. Kaum etwas ist unsexier als ein Mann mit Leistungszweifeln, egal ob artikuliert oder auch Typ "schweigender Märtyrer".