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Mein erstes Mal (18+)

*********eunde Paar
41 Beiträge
Themenersteller 
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****y58 Mann
1.362 Beiträge
Mein erstes Mal (18+)

Sehr gut geschrieben!!!
Mit der richtigen Mischung aus schön erzählt und richtig "sauigem" Vokabular.
Genau mein Geschmack!!
****fix Mann
443 Beiträge
Ja, sehr schön geschrieben!
*********r7066 Paar
579 Beiträge
sehr schön !!
******560 Paar
363 Beiträge
Super Geschichte, da würden wir auch gerne mitmachen. *grins*
******oBe Mann
179 Beiträge
seeeehr spannend und geil geschrieben *top2*
****ace Mann
355 Beiträge
Gratuliere, das war mittendrin!
*********eunde Paar
41 Beiträge
Themenersteller 
Mein erstes Mal Teil 2 (18+)
Tina war die ganze Nacht zu aufgewühlt, um zu schlafen. Ihr unglaublicher erster Clubbesuch ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. Jetzt war sie regelrecht angefixt. Bis Mitternacht war sie dort geblieben und hatte sich noch zwei Mal von Erik richtig durchficken lassen und noch von zwei anderen jungen Männern, die sie jeweils sehr zärtlich verführt hatten. Das hatte ihr so gut getan!
Von den ganzen Eindrücken war Tina im Nachhinein so aufgegeilt, dass sie es sich jetzt schon zum dritten Mal mit ihrem Dildo und einem Vibrator gemacht hatte. Oh mein Gott, ihr erster Arschfick war so unglaublich geil gewesen! Das wollte sie so schnell wie möglich wieder.
Wie sollte sie bloß schlafen? Um 8 Uhr musste sie wieder arbeiten. Aber das war ihr gerade völlig egal.
Das Tablet erhellte sanft das WG-Zimmer der 38-jährigen. Schnell hatte sie die Website aufgerufen und stöberte darin herum, welche Swingerclubs es noch gab. Dabei fiel ihr auf, dass jede Party ein anderes Motto hatte. Von BDSM über Gangbang-Party, Paareabend – na ja, das würde für sie rausfallen – bis zur Bi-Party. Hm, Bi-Party klang super.
Sie wollte schauen, wer sich noch alles auf dieser Plattform herumtrieb, und musste feststellen, dass sie ohne Bezahl-Anmeldung nicht weit kam. Der Blick ins Menü verriet ihr, dass sie für einen Jahresbeitrag von 45 Euro eine Premium-Mitgliedschaft abschließen konnte. Damit kam sie günstiger in die Clubs und konnte andere Mitglieder kontaktieren. Aber scheinbar musste sie das gar nicht. Selbst ohne Profilfoto, das sie gleich noch hochladen würde, hatte sie bereits 39 Nachrichten von Männern bekommen, die sie offensichtlich kennenlernen wollten. Die Nachrichten sprachen sie allerdings nicht an, denn ein bloßes „Hallo“ oder „Hey“ war einfach nur nichtssagend.
Der Blick in die Eventliste verriet ihr, dass diverse Clubs die ganze Woche geöffnet hatten, so wie ihr erster Club, das „Paradise“. Dort war jeden Dienstag Bi-Party, und es ging bereits um 16 Uhr los. Die Entscheidung war schnell gefällt und der „Zum Event anmelden“-Button direkt gedrückt.
„Ach, schau mal, eine Gästeliste“, murmelte Tina vor sich hin.
Über 30 Leute waren dort angemeldet, wie sie feststellte, davon zehn Paare, acht Männer und zwei Frauen. Eine davon war sie selbst und die andere – was für eine schöne Überraschung – war Verena, die heute im Club am Empfang gearbeitet hatte. Tinas Herz klopfte vor Aufregung schneller.



Endlich Dienstagabend! Ich hatte extra früher Feierabend gemacht und war noch zum Orion gefahren. Die freundliche Mitarbeiterin hatte mir bei der Auswahl heißer Outfits geholfen, weil ich einfach überhaupt keine Idee hatte, was mir stand und worin ich heiß aussah. Irgendwie fand ich mich in allem unförmig und wie eine Presswurst, bekam aber ein völlig anderes Feedback. Na ja, die Fachverkäuferin sollte Ahnung haben. Letztendlich wurde es ein kurzes rotes Lackkleid mit einem Frontreißverschluss, den man von oben und von unten öffnen konnte.
Während der Bezahlvorgang per EC-Karte abgeschlossen wurde, lächelte die Mitarbeiterin freundlich. „Viel Spaß mit dem Kleid. Es steht Ihnen wirklich ausgezeichnet.“
Ich lächelte verlegen. „Dankeschön. Ehrlich gesagt finde ich mich darin etwas zu dick. Aber wahrscheinlich bin ich solche Kleider einfach nicht gewöhnt.“
Die junge Frau an der Kasse nickte. „Das wird es sein. Ich finde, Sie können es ganz toll tragen, und es betont sehr schön Ihre Kurven.“
Röte stieg mir ins Gesicht. „Sie sind vom Fach, ich glaube Ihnen einfach mal.“
Und wie ich ihr glauben konnte, sollte sich später tatsächlich zeigen.
Als ich um kurz nach 16 Uhr das „Paradise“ betrat, war schon sehr viel los. Das fand ich irgendwie überraschend für einen Nachmittag unter der Woche. Diesmal hatte ich auch nicht mehr so einen Tunnelblick wie beim ersten Mal und wollte mehr auf die Blicke der anderen achten. Erik hatte bei meinem ersten Besuch behauptet, ich würde gut ankommen. Na ja, wenn er meinte.
Das Lackkleid lag schon recht eng an, ich kam mir vor wie auf dem Präsentierteller. Irgendwie nackt, obwohl ich etwas anhatte. Aber vielleicht würde ich es nicht lange anhaben.
Da ich gerade die einzige war, die neu eintrat, schauten einige Gäste neugierig in meine Richtung. Darunter Verena, die mich strahlend anlächelte, und ich wurde schon wieder rot. Bei den Anmeldungen hatte ich online gesehen, dass sie auch da war, und mich sehr darüber gefreut. Keine Ahnung warum, wir kannten uns gar nicht. Aber sie hatte so eine tolle Ausstrahlung, die mich einfach immer an die attraktive Frau denken ließ.
Diesmal waren meine Schritte entspannter. Die Boots waren deutlich bequemer als die Pumps letztes Mal. Ich schlenderte lässig zu den anderen Gästen an die Bar. Verena trug diesmal die Haare offen und hatte lustigerweise das gleiche Lackkleid wie ich an, bloß in schwarz. Das fiel ihr auch sofort auf. Sie zeigte auf mein rotes und sagte: „Guter Geschmack, würde ich sagen.“
Ich zwinkerte ihr zu. „Du aber auch. Und schöne Tattoos hast du.“
„Dankeschön.“ Ihr Blick ließ meinen nicht mehr los, und ich konnte nicht anders als in ihren wasserblauen Augen zu versinken.
„Gefalle ich dir?“ fragte sie auf einmal.
Ich lächelte nur, was ihr alles zu sagen schien.
Ihre weiche Hand legte sich auf meine Wange und ihr Gesicht kam meinem langsam näher.
„Darf ich?“ flüsterte sie.
Automatisch nickte mein Kopf, während mir mein Herz bis zum Hals schlug.
Ihre Lippen berührten meine mit unglaublicher Sanftheit und ließen mich alles um uns herum vergessen. Ein leises Stöhnen entrann meiner Kehle. Verenas Zunge teilte vorsichtig meine Lippen, die sich automatisch öffneten und sich einem innigen Zungenkuss hingaben. Meinem ersten mit einer Frau. So schön…
Atemlos lösten wir uns aus dem Kuss. Die Schwarzhaarige strahlte mich glücklich an.
„Hui“, sagte ich nur.
„Ich steh total auf dich“, gestand sie mir.
Wow, das war mal direkt!
„Schon am Sonntag, als du zum ersten Mal hier warst. Aber ich wusste nicht, ob ich dich ansprechen soll. Zum Glück hast du auf deinem Profil „bi-interessiert“ angegeben.“
Das hatte ich, und Verena hatte offensichtlich auf meiner Seite vorbeigeschaut.
Schon immer fand ich Frauen toll, auch wenn ihr mir nie eine Beziehung mit einer Frau hätte vorstellen können. Aber Sex würde ich schon gerne einmal ausprobieren. Und Verena war genau mein Typ. Dunkle Haare, sinnliche Lippen, sexy Po.
Ich konnte nicht anders und musste grinsen. „Ehrlich gesagt stehe ich auch total auf dich. Aber ich hatte noch nie etwas mit einer Frau.“
„Dann ist es an der Zeit, das zu ändern“, lachte sie. „Ich mag deine Leidenschaft, die du vorgestern hier gezeigt hast.“
„Na, Ladies“, sagten auf einmal zwei Jungs, die sich offensichtlich kannten und gemeinsam hier waren. „Kommt ihr mit nach hinten zu einem Vierer? Ihr seid voll unser Typ.“
Verena blickte mich fragend an.
Ich legte dem, der neben mir stand, eine Hand auf den trainierten Oberarm. „Hab total Lust, aber erstmal habe ich ein Zweierdate. Danach gerne.“
Meine neue Frauenbekanntschaft lächelte verschmitzt. Die beiden Jungs namen es sportlich. „Alles klar, sagt einfach Bescheid. Wir freuen uns auf euch.“
„Wir uns auch“, sagte Verena. Dann nahm sie mich an der Hand und führte mich nach hinten.
Während sie mit viel Hüftschwung halb vor mir lief, konnte ich den Blick kaum von ihrem Knackarsch abwenden. Mmmh, ich konnte es kaum erwarten, ihre Pobacken zu massieren.
Sie führte mich ins Separee und schloß die Tür hinter uns ab. Wie schön, wieder ein erstes Mal, und diesmal ganz ohne Zuschauer.
Sanft nahmen wir uns in die Arme, und ich sog Verenas blumigen Duft in mich auf. Unsere Lippen fanden einander wieder und der innige Kurs wurde schnell sehr fordernd. Die Hände der Frau packten meine Pobacken und zogen mich ganz eng an ihren heißen Körper heran. Sie löste sich aus dem Kuss und saugte fest an meiner Halsbeuge.
„Oh ja…“, stöhnte ich leise auf.
„Du magst es gerne etwas härter, richtig?“ hörte ich ihre Stimme an meinem Ohr.
Wäre ich mit einem unbekannten Mann in einem abgeschlossenen Zimmer gewesen, hätte ich bei dem Satz bestimmt leichte Panik bekommen. Aber bei ihr machte mich das total heiß.
Ich packte mit einem Mal hart ihre Haare im Nacken und zog ganz leicht ihren Kopf nach hinten. Es passierte ganz automatisch. Ein leises Grollen löste sich dabei aus meiner Kehle. Ein lüsterner Seufzer kam über ihre Lippen.
„Du aber auch, hm?“ hauchte ich mit belegter Stimme. Verena grinste nur, was ihr mein Gesicht direkt zurückspiegelte. Irgendwie verstanden wir uns auch ohne Worte.
Sie schob ihre Hand unter mein Kleid und ließ einen Finger direkt unter meinen String wandern. Die Berührung am Kitzler zuckte wie ein Stromschlag durch meinen gesamten Körper. Verena war nicht zimperlich, sie rieb den empfindlichen Punkt hart und gekonnt. Mein Gesicht legt sich in ihre Halsbeuge. Sie roch so gut, süß und blumig. Und ihre Haut war so unbeschreiblich weich und zart.
„Ja, mach’s mir“, flüsterte ich. „Ich komme gleich.“
Es dauerte keine Minute, bis mein gesamter Unterleib unter jeder ihrer Berührungen zuckte. Heiß und kalt durchfuhr es mich, und beinahe unerwartet brach ein heftiger Orgasmus über mich herein. Meine Hände vergruben sich in ihrer Rückenmuskulatur, als ich den Kopf zurückwarf und lüstern aufschrie. Ich dachte, der Orgasmus wäre fertig, aber Verena massierte mich einfach weiter. Mein Kitzler fühlte sich so heiß an wie ein Hochofen, und plötzlich explodierte ich erneut, diesmal noch heftiger als vorher.
„Was machst du mit mir?“ stöhnte ich atemlos.
Verena lachte. „Ich fange gerade erst an.“
Der Orgasmus war gerade erst abgeklungen, als die Schwarzhaarige mein Kleid von unten öffnete. Der Reißverschluss öffnete sich mit einem Surren. Sie schob mein Kleid weiter nach oben und ließ ihre Hände auf meine Pobacken wandern. Wir pressten uns fest aneinander und küssten uns leidenschaftlich. Wow, was für eine Frau! Als Verena ihre Finger in meiner Pomuskulatur vergrub, kribbelte es mich überall, und ich biss ihr in den Hals.
„Ja, mach das, du heißes Teil“, sagte sie halb grollend, halb lachend.
„Ich will dich“, lösten sich die Worte von meinen Lippen.
Ein heftiger Stoß von ihr ließ mich auf dem Bett landen, und sie kam über mich auf alle Viere. Sie packte meine Handgelenke, schob meine Arme nach oben hinter meinen Kopf. Mit einem Griff von ihr war mein Kleid komplett geöffnet und sie strich es sanft zur Seite. Die wasserblauen Augen scannten meinen Körper von oben bis unten, während ihre Hände zärtlich über meinen Hals hinunter zu meinen Brüsten strichen. Die plötzliche Zärtlichkeit nach der Wildheit machte mich irre. Gleich würden wir wieder übereinander herfallen. Wir wollten uns so sehr, obwohl wir uns gar nicht kannten.
Ihre Hände wanderten weiter, hakten sich in meinem Stringtanga ein und zogen ihn in Zeitlupe nach unten.
‚Los, reiß ihn mir doch runter!‘ riefen meine Gedanken.
Verena legte das Nichts von einem Kleidungsstück auf die Seite, kniete sich zwischen meine Beine und schob meine Knie sanft auseinander. Unsere Blicke waren ineinander verschränkt. Sie hatte den Blick einer Katze, die ihre Beute anvisiert hat. Es war klar, was jetzt kommen würde, und ich grinste vor lauter Geilheit und Anspannung.
Verena lächelte, dann senkte sie zuerst den Blick und dann den Kopf. Warm und weich legten sich ihre Lippen und Zunge auf meine inneren Schamlippen und umschlossen sie vollständig. Verena sog sie sanft in ihren Mund und begann, daran zu saugen. Zuerst ganz vorsichtig, dann etwas stärker. Oh mein Gott… Mein gesamter Unterleib wurde warm und begann zu kribbeln. Tausend kleine Nadelstiche pieksten meinen Kitzler und breiteten sich konzentrisch weiter aus, als die Zunge meiner Gespielin immer wieder darüberstrich. Das Saugen wurde intensiver. Automatisch bäumte sich mein Körper auf und stöhnte. Ich war nur noch ein Passagier, der die Kontrolle abgegeben hatte. Plötzlich spürte ich Finger an meinem feuchten Eingang. Vorsichtig tasteten sie nach dem Weg, spielten erst nur und zogen sich wieder zurück. Ich wand mich unter den Fingern und Lippen, der nächste Orgasmus war schon am Start.
„Steck sie rein. Bitte…“, flehte ich leise.
Ich schrie leise auf, denn das Saugen an meinen Schamlippen und am Kitzler hatte sich massiv verstärkt. Erneut schrie ich, diesmal lauter, als sich dabei drei von Verenas Fingern in meine Fotze rammten.
„Oh ja“, raunte ich.
Die Schwarzhaarige stieß ihre Finger gekonnt und immer härter in meine nasse Lusthöhle und leckte mich dabei gnadenlos weiter.
Meine Fußzehen begannen zu flattern, dann brach ein Orgasmus wie ein Tsunami über mich herein. Mein ganzer Körper fühlte sich heiß und kalt an, es kribbelte überall und meine Beine zuckten unkontrolliert. Ich warf meinen Kopf hart nach hinten und krallte mich ins Bettlaken, während ich meine Geilheit nur so aus mir herausschrie. Eine Welle nach der anderen schüttelte mich. Ich wollte Verena anflehen, bitte endlich aufzuhören und gleichzeitig nie mehr aufzuhören. Hart fickte sie mich mit den Fingern und sah mir mittlerweile gierig zu, wie ich einen Orgasmus nach dem anderen hatte. Irgendwann kam ich nur noch ohne zu zucken. Ich wimmerte vor Geilheit, gegen die ich mich nicht mehr wehren konnte.
Plötzlich spürte ich auch noch Druck gegen mein Arschloch. Verena drückte mir zusätzlich den Daumen in den Arsch und fickte mich damit.
„Oh yeah…“ Mehr kam mir nicht mehr über die Lippen.
Verena grinste mich an, löste die anderen Finger aus meiner Fotze und schob sie mir ruckartig in den Arsch. Wehrlos bäumte ich mich auf und konnte nur noch flüstern. „Ja, bitte fick mich…“
Ihre Finger dehnten den Hintereingang so geil und ich spürte, wie ihre von meiner Fotze nasse Hand in mein Poloch stieß und wieder hinausglitt. Ich wand mich unter ihr, völlig wehr- und willenlos.
„Ja, zeig mir deine Lust, du geile Schlampe“, raunte sie mir zu und begann, ihre Finger richtig hart in meinen Arsch zu rammen. Rhythmisch und immer härter fickte sie mich. In mir kribbelte alles und wurde warm. Es wurde immer heftiger, mein Atem ging unkontrollierbar. Oh ja, wieder ein analer Orgasmus… Meine Hände krallten sich ins Bettlaken, als ich heftig schreiend abspritzte. Verena ließ erst von mir ab, als ich völlig erschöpft auf dem Bett lag.
Als ich die Augen wieder öffnete, lag diese heiße Braut neben mir und lächelte mich an. Zärtlich strich sie über meine Wange und hauchte mir einen Kuss auf die Lippen. Ich genoss diese Berührung so sehr. Nicht, dass es sich anders angefühlt hätte, eine Frau zu küssen. Das war ehrlich gesagt genau wie mit einem Mann. Aber ihre Leidenschaft und ihre Offenheit, dass sie so sehr auf mich stand, machten etwas mit mir. Ich fand sie ja auch total scharf.
„Na, Hübsche“, sagte sie immer noch lächelnd. „Alles gut?“
Ich nickte und seufzte. „Allerdings.“
******560 Paar
363 Beiträge
Super Handlung, einfach geil beschrieben. *grins*
******n_w Mann
99 Beiträge
Danke !
Super schön geschrieben … Ich habe mich direkt darin verloren und Du hast mich in den Bann dieser Story geschlagen
****ke Mann
6 Beiträge
Zitat von *********r7066:
sehr schön !!

Habt ihr es ähnlich real erlebt ?
*********eunde Paar
41 Beiträge
Themenersteller 
Dieser Beitrag wurde als FSK18 eingestuft.
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******n_w Mann
99 Beiträge
Super schön und intensiv geschrieben .. ich wurde förmlich in die Story hineingezogen..
Danke
*********eunde Paar
41 Beiträge
Themenersteller 
Dieser Beitrag wurde als FSK18 eingestuft.
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*****_84 Mann
5 Beiträge
WAHNSINN, was für unglaublich geile Story`s *bravo*
****ood Mann
704 Beiträge
Sehr geile Story! *happy*
*********eunde Paar
41 Beiträge
Themenersteller 
Happy new year, hier kommt der nächste Teil von Tinas heißen Erlebnisse. Wenn ihr Rechtschreibfehler findet, dürft ihr sie behalten. Passiert manchmal, wenn man so was schreibt und das Kopfkino auf Hochtouren läuft. Euch jedenfalls auch happy Kopfkino *gg*


Wieder einmal lag Tina die ganze Nacht wach und spürte die ganzen geilen Ficks in ihrem Körper nach. Sie war schon wieder feucht und machte es sich ein ums andere Mal. Das Kopfkino machte sie regelrecht dauergeil. Mal nahm sie den Vibrator, mal den Dildo mit Vibratorfunktion in ihrer Fotze und gleichzeitig dem Vibrator im Arsch.
Dass sie in einer WG lebte, war ihr durchaus bewusst. Der Vorteil war, dass jeder ein abschließbares Zimmer hatte und ihre Mitbewohner eh meistens nicht da waren. Der eine, Marco, arbeitete in Dauernachtschicht. Der andere, Esteban, war Ingenieur und ständig auf Dienstreise. Und Milena war meistens bei ihrem Freund, mit dem sie erst kurz zusammen war und mit dem sie deswegen noch nicht zusammenziehen wollte. Sie war nach der Trennung von ihrem Mann hier eingezogen, so wie Tina auch. Aber im Gegensatz zu ihrer Mitbewohnerin hatte Tina gerade überhaupt null Interesse an einer Beziehung. Sie fühlte sich gerade so frei wie schon seit gefühlt 100.000 Jahren nicht mehr. Niemand war eifersüchtig oder machte ihr Vorschriften. Und endlich konnte sie so viel Sex haben, wie sie wollte. Wie ihre Libido wollte, um genau zu sein. Sie feierte ihre Geilheit und alle Spielarten, die sie an den beiden Clubabenden bisher kennengelernt hatte und die sie noch kennenlernen würde. Sie hatte ja gerade erst angefangen. Das grenzdebile Grinsen schlich sich wieder in ihre Gesichtszüge. Fehlte nur noch, dass sie anfing zu sabbern.
Mit Verena war sie so verblieben, dass sie sich erstmal nur im Club treffen wollten, sich dazu aber nicht gezielt verabreden würden. Die neue Spontanität tat Tina unfassbar gut. Sie wollte ihr Leben voll auskosten. Live life to the max.
Erneut steckte sie sich den Dildo in ihre nasse Spalte. Auf Knopfdruck begann er in ihr zu vibrieren und mit zwei kleinen Fühlern den Kitzler zu stimulieren. Mit einer Hand ließ sie das dicke Teil rein und raus gleiten, drückte immer ein bisschen fester und war schon wieder mitten in ihrem Kopfkino: im Separree mit Verena, dann der Vierer mit ihnen beiden und den zwei Jungs, Hände in ihrer Fotze und ihrem Arsch, Arschfick von hinten erst von Ben, dann von Tobi.
Es dauerte keine zwei Minuten, bis ihr Unterleib vom nächsten Orgasmus durchzuckt wurde. Warme Schauer liefen durch den ganzen Körper der jungen Frau, und sie merkte, wie sie vor Geilheit schon wieder auslief. Das kannte sie von früher gar nicht. Klar hatte sie schon mal davon gehört, dass auch Frauen abspritzen konnten. Aber sie selbst hatte das vorher nie erfahren. Scheinbar konnte sie sich jetzt so richtig fallenlassen, und sie liebte es. Einfach richtig hart gefickt werden, kommen, immer weiter das Gehirn rausgevögelt bekommen, wieder und wieder und wieder kommen und abspritzen.
So wie sie sich gerade fühlte, hätte sie gerne noch ein paar Kerle gehabt, die sie ordentlich durchrammeln. Aber um 2 Uhr hatte der Club zugemacht, weil es unter der Woche war. Wieder würde sie müde auf die Arbeit gehen, aber das war ihr egal. Wie hatte sie es in ihrer Beziehung nur so lange ohne Sex ausgehalten?
Jetzt war ja schon Mittwoch, welcher Club hatte wohl geöffnet? Das „Paradise“ machte erst wieder ab Donnerstag auf. Also DIE Gelegenheit, um einen weiteren Club auszuprobieren.
Sie reinigte routiniert ihre Sexspielzeuge und legte sie auf die Seite. Dann schnappte sie sich das Tablet vom Nachttisch und ließ das Display aufleuchten. Das Forum mit den Sexpartys hatte sie sich als Favorit gespeichert und konnte es direkt aufrufen.
„Ach, kuck mal einer an“, sagte sie erstaunt.
40 Kilometer entfernt war der „Fun Palace“, ein richtig großer Club, der jeden Tag geöffnet hatte. Der Eintritt als Singlefrau war mit 25 Euro okay und bereits ab 12 Uhr gingen auch unter der Woche die Partys los. In der Mitte der Woche hieß das Motto „HÜ Fick mich-Mittwoch“ und wurde als Gangbang-Party beschrieben:
An unserem „HÜ Fick mich-Mittwoch“ geht es um 12 Uhr mit einem Sektbrunch zur Einstimmung los. Heizt euch erst in unserer Sauna auf und legt dann auf den Matten richtig los. Egal ob auf der großen Spielwiese, im Darkroom oder schon direkt in der Sauna.
Heute ist Herrenüberschuss a la carte. Nur ausgewählte Herren schaffen es auf die Gästeliste, die sich schon bei anderen unserer Partys als standfeste Gentlemen bewährt haben. Wir achten darauf, dass die Ladys voll auf ihre Kosten kommen und es mindestens ein Verhältnis von 3-4 Männern auf 1 Frau gibt.
Wie geil! Tina checkte die Öffnungszeiten, und tatsächlich konnte man schon mittags ab 12 Uhr bis nachts um 2 Uhr den Club nutzen. Die Fotos der Location waren vielversprechend, sahen geräumig, sauber und sehr einladend aus. Außer der Sauna gab es noch einen Whirlpool und eine Liegewiese im Außenbereich.
„Ach, wie viele sind denn angemeldet?“ sagte sie vor sich hin.
Ein Klick verriert es ihr: drei andere Frauen mit Singleprofil und 15 Männer! Wie geil war das denn!
Sie schaute sich die Profilbilder an, die durchweg positiv und attraktiv aussahen. Die Auswahl an Männern war vielseitig, verschiedene Körpertypen aber alle sehr ansprechend, vom Alter bunt gemischt zwischen 27 und Ende 50. Wobei die wenigen Endfünfziger durchaus auch für 36 durchgegangen wären. Erstaunlich.
Sie klickte durch einige sie ansprechende Pofile und war begeistert. Die meisten hatten angegeben, dass sie auf Analsex und harten Sex standen. Und schon wurde sie wieder feucht. Sie hatte echt das Paradies gefunden!
Bis zum Feierabend würde sie nicht warten können, und sie hatte eh keine Lust zu arbeiten. Es war bereits 4:36 Uhr, ihre normale Aufstehzeit war 5:30 Uhr. Sie würde noch ein wenig aufbleiben und sich selbst mit ihren Spielzeugen ficken. Um kurz vor 6 Uhr würde sie sich per Email krankmelden und noch eine Runde schlafen, bis sie zum Fickbunker fahren würde.

Bevor Tina losgefahren war, hatte sie noch einmal die Anmeldungen gecheckt. Es hatten sich noch zwei weitere Frauen und neun Männer angemeldet. Oft kamen Leute auch ohne Anmeldung, vielleicht würden es also noch mehr werden.
Kurz vor Einlass kam die Rothaarige am „Fun Palace“ an, wo vor der Tür bereits zwei Frauen und acht Männer warteten und sich unterhielten. Die Kerle sahen angezogen schon richtig heiß aus, und sie konnte es kaum erwarten, endlich nackt mit ihnen in der Sauna und auf der Matte zu sein. Es waren definitiv genug Schwänze für jede Frau da.
Als sie auf den Eingang zuging, erntete sie bereits diverse interessierte Blicke, und sie lächelte vor Vorfreude.

Es war so dermaßen heiß in der Sauna. Alle 15 Gäste, die schon da und nach dem Sektbrunch etwas angeschickert waren, gingen in der großen Saunakabine heftig auf Tuchfühlung. Es machte Tina total geil zu sehen, wie die anderen Frauen von mehreren Männern befummelt und massiert wurden. Namen, Alter und Herkunft spielten hier keinerlei Rolle. Einfach nur geil sein.
Tina saß zwischen zwei heißen Latinojungs mit großen Schwänzen, die sie heftig wichste. Beide leckten ihren Hals, kneteten ihre Brüste und streichelten ihre Oberschenkel, während ein dritter Mann vor Tina auf der nächstunteren Saunastufe kniend mit ihr knutschte und mit vier Fingern ihre Fotze fickte.
Auf einmal hörte der vor ihr auf, packte sie am Becken und zog ihren Unterleib an die Kante der Saunabank. Er drückte ihren Oberkörper nach hinten und grinste sie an. Willig lehnte Tina sich nach hinten und beobachtete, wie er seinen Kopf zwischen ihre Schenkel senkte. Seine weichen Lippen umschlossen ihre Schamlippen und saugten erst sanft, dann intensiver an ihnen. Die Rothaarige seufzte. Die beiden Latinos fingen an, ihren Bauch und ihre Brüste zu lecken.
„Oh ja“, seufzte sie. Die Hand des Muschileckers fand ihren Weg zu Tinas nasser Spalte und steckte zwei Finger hinein. Tina war so glitschig, dass die Finger geschmeidig hineinflutschten. Sie wand sich unter ihm, während er sie gleichzeitig leckte – nein, eher in sich einsaugte – und fingerte. Routiniert fand er den G-Punkt und begann ihn immer fester zu reiben.
Ein leiser, spitzer Schrei löste sich von Tinas Lippen. Diese Stelle ihres Körper hatte sie noch gar nicht gekannt. Hitze schoß in ihren Unterleib, als ob kochendes Wasser in sie hineinlief. Es wurde immer heftiger, und dann noch diese fordernde Zunge und die weichen Lippen zwischen ihren Beinen. Tina wand sich immer mehr und bäumte sich mit einem Mal auf. Die beiden Latinos stützten sie sanft ab, damit sie ihren heftigen Orgasmus voll auskosten und ihn herausschreien konnte. Einige andere in der Sauna, sowohl Männer als auch Frauen, schauten lächelnd herüber und manche raunten: „Yeah, besorg’s ihr.“
Tinas Oberschenkel zuckten, ihre Fußzehen flatterten. Sie ließ den Kopf nach hinten sinken, während ihr Ficker sie immer weiter bearbeitete. Oh mein Gott, der Orgasmus hörte gar nicht mehr auf. Eine heiße Welle nach der anderen schüttelte sie sanft aber bestimmt. Einfach immer weiter, und ihr Gespiele gab einfach nicht nach. So geil, der Tag hatte erst angefangen.
Die Orgasmuswelle wollte nicht mehr aufhören, und irgendwann lag Tina nur noch lüstern jammernd in den Armen der Latinos. Die drei Männer fingerten und leckten abwechselnd oder gleichzeitig ihre Fotze und ihr Arschloch. Die Rothaarige lag mittlerweile rücklings auf der Saunabank, die Beine angezogen und schön weit gespreizt, damit die Männer perfekt an ihre Ficklöcher herankamen. Mal hatte sie eine Zunge in ihrer Fotze und einen Finger im Arsch, mal umgekehrt.
Nach 20 Minuten Dauerorgasmus in der heißen Saunaluft bat die Frau um eine Verschnaufpause. Sonst würde sie jeden Moment einen Hitzschlag oder Herzinfarkt oder beides bekommen.
„Lasst uns was trinken gehen, Jungs. Und ich hoffe, ihr habt danach noch mehr, was ihr in mich reinsteckt.“
„Wir haben ja gerade erst angefangen“, grinste der jünger Aussehende der Latinos.

Die Erfrischung hatte gut getan. An der Bar hatten sich mittlerweile noch mehr Angemeldete eingefunden. Ein paar erkannte Tina vom Profilbild wieder. Einige von ihnen hatten sie schon ins Auge gefasst. Da die anderen Damen bereits auch gut ausgelastet waren, nahm keine der anderen etwas weg. Sie würden heute alle mächtig Spaß haben. Vielleicht würden sie die Herren später untereinander tauschen. Wie geil, den ganzen Tag lang ficken!

Tina hatte den drei Männern aus der Sauna und noch drei weiteren von der Bar ein Zeichen gegeben, und sie waren ihr willig gefolgt. Dass sie alle schwerst erregt waren, war kaum zu übersehen.
Mitten in einem großen Clubraum gab es ein erhöhtes Bett, auf das Tina zusteuerte. Sie stellte sich mit dem Rücken zu den fickwilligen Männern und lehnte sich nach vorne, um sich auf dem Bett abzustützen. Dabei rutschte ihr rotes Lackkleid, das ihr ohnehin etwas zu kurz war, nach oben über ihren Po. Schon wurde sie von den Männern umringt. Sie schoben ihr sanft das Kleid hoch, strichen mit den Händen durch ihre Poritze und ihre nasse Spalte und in sie hinein. Harte Schwänze rieben sich an ihr und sie hätte am liebsten alle gleichzeitig in sich gehabt.
„Wer will meinen Arsch ficken?“ fragte sie mit vor Geilheit belegter Stimme in den Raum hinein. Es machte sie geil, dass sie so umschlossen von heißen Männerkörpern war, die sie alle ficken wollten. Und sie wollte von allen den Schwanz bis zum Anschlag im Arsch. Und in ihrer Fotze. Und später auch im Sandwich, am liebsten auch von allen und bis mitten in die Nacht. Sie wollte voll ausgefüllt werden mit Händen, Zungen, harten Schwänzen.
Schon rieb sich ein harter Pimmel von hinten an ihr, während die Hände der anderen Männer sie weiter heftig massierten. Ein Mann stand schräg vor ihr und steckte ihr seine Finger in den Mund, an denen sie heftig lutschte.
Der Pimmel an ihrem Arsch verschwand kurz und wurde von einer Zunge ersetzt. Hände kneteten heftig ihre Arschbacken und ließen ihre Fotze glänzend und nass werden. Finger versenkten sich darin und begannen sie hart zu ficken.
„Oh ja, ist das geil“, stöhnte Tina laut und streckte ihren Arsch weiter nach hinten.
Männerfüße schoben sanft ihre Beine weiter auseiander, so dass sie mit weit gespreizten Schenkeln an dem Bett stand. Jemand drückte ihren Oberkörper auf die Matratze. Sie lutschte weiter die Finger des Mannes schräg vor ihr.
Die Zunge an ihrem Arsch zog sich zurück, die Finger in ihrer Fotze auch. Jemand trat ganz dicht hinter sie. Ein harter, erigierter Schwanz stieß gegen den Eingang zwischen ihren Arschbacken, den sie so gerne gefickt bekam. Sie seufzte heftig auf. Das erste Eindringen war immer so unfassbar geil. Wenn der Arsch noch nicht gedehnt war. Es piekte und zog und war unglaublich geil.
Ein Hand dirigierte den Schwanz in die richtige Position und drückte ihn gegen den Schließmuskel.
Tina stöhnte freudig auf und drückte ihren Arsch gegen das harte Teil.
„Ja, Mann, steck ihn ihr rein“, sagte jemand.
„Fick ihr richtig schön den Arsch“, hörte sie jemand anderen sagen.
Der Dirty Talk der Männer und vor allem nicht zu sehen, was hinter ihr passierte, machte sie unfassbar geil.
Sie schrie leise auf. Der große Schwanz hinter ihr war nach intensivem Druck bis zur Eichel in ihr drin und wurde wieder zurückgezogen. Wieder kurz rein, wieder kurz raus.
Tina krallte sich in die Matratze. „Oh ja…“
Mit einem harten Stoß rammte der Mann hinter ihr, Mateo, seinen harten Knüppel in ihr Arschloch und stieß ihn bis zum Anschlag rein. Tina schrie auf, die Hand auf ihrem Rücken drückte sie weiter auf die Matratze. Der Mann bemerkte die Entspannung der Frau und ihr inneres Beben. Es machte ihn richtig geil, sie anal zu ficken. Es gab nicht viele Frauen, die das so sehr genossen. Immer heftiger stieß er sie von hinten und beobachtete dabei begierig, wie ihr williges Fleisch unter seinen Stößen wogte. Die anderen Männer waren genau so erregt. Die Kleine hier war echt der Jackpot. Sie wirkte genau so gierig wie er selbst war, und er hoffte, sie würde heute lange bleiben. Später musste er sie nach ihrem Profilnamen im Forum fragen, denn nicht alle Frauen hatten ein Profilbild, auf dem man sie erkennen konnte.
Sein großer Schwanz rieb sich so schön hart in ihrem engen Arschloch. Immer härter stieß er sie.
Tina schrie auf. „Ich komme! JA! Fick mich!“
Das ließ er sich nicht zwei Mal sagen. Zum Glück kam er nicht mehr so schnell, daher konnte er sie mehrere Minuten richtig heftig durchorgeln und brachte sie ein ums andere Mal zum Orgasmus. Als sie irgendwann heftig abspritzte und der Saft auf seine Eier floß, explodierte er förmlich und kam heftig. Wie sehr er dieses Gefühl genoss, vor allem wenn er bei so einem geilen Fick kam und nicht nur per Handbetrieb allein zu Hause, wenn seine Frau mal wieder Kopfschmerzen hatte, die eh keinen Analsex mochte. Heute würde er sich richtig austoben können.
Er zog den Schwanz aus dem geilen Fickarsch und entsorgte das Kondom. Während er sich abtrocknete, beobachtete er gierig das weitere Geschehen. Es würde nicht lange dauern, bis er wieder einen Steifen bekam. Vor allem bei so einer geilen Orgie.
Tina richtete sich auf und drehte sich zu Mateo um. Sie grinste, ihr gefiel, was sie sah, und umgekehrt schien sie ihm auch zu gefallen. Dann schaute sie in die Runde.
„Lasst uns mal auf die Matte gehen, Jungs, da ist mehr Platz.“
Die Männer folgten ihr mehr als willig, und Mateo war natürlich auch dabei. Er war so spitz, da würde es nicht lange dauern, bis sein Schwanz schon wieder einsatzbereit wäre.
Mit wogenden Schritten erreichte Tina die große Spielwiese in einer abgedunkelten Ecke. Zwei ihrer Fans breiteten bereits große Handtücher auf der Matte aus, was die Rothaarige mit einem strahelnden Lächeln und einem herzlichen „Dankeschön“ quittierte. Dann beugte sie sich nach vorne und ging auf der roten Ledermatratze auf alle Viere, streckte dabei ihren Po lasziv nach hinten und spreizte ihre Schenkel. Dabei legte sie den Blick auf ihre nass glänzende Spalte frei, die auch endlich bedient werden wollte. Sie wollte am liebsten rund um die Uhr bedient und gefickt werden und konnte es kaum erwarten, dass es endlich weiterging. Aber genau so sehr gefiel es ihr auch, den Spannungsbogen zu dehnen, damit die Jungs noch mehr Lust auf sie bekamen.
Schon waren die Herren um sie herum, ihre steifen Schwengel ragten prall nach vorne oder leicht nach oben gebogen in ihre Richtung. Von allen Seiten berührten Hände ihren leicht curvy geformten Körper, ihre Kurven und ihr Po wurden mal sanft, mal fester geknetet. Finger strichen durch die nasse Ritze und ließen Tina erregt aufstöhnen. Sie streckte ihr williges Hinterteil den Händen entgegen, und schon flutschten Finger in ihre Fotze und ließen den Saft aus ihr heraustropfen.
Einer der Jungs aus der Sauna ging vor ihr auf alle Viere und gab ihr ein Zeichen, dass sie sich auf seinen Schwanz setzen sollte. Das ließ sich die junge Nymphe nicht zwei Mal sagen. Gierig bestieg sie seinen dicken Schwengel, der so schön ihr saftigen Schamlippen teilte und schmatzend in ihre Möse glitt. Hinter ihr bemerkte Tina, wie sich ein weiterer Mann platzierte. Ganz Gentleman strich er ihr zuerst sanft über den Rücken und sagte ihr dann mit angenehm tiefem Timbre in der Stimme ins Ohr: „Magst du einen Sandwichfick?“
Seine Stimme war wie eine zarte und gleichzeitig fordernde Berührung, die ihr Schauer im ganzen Körper bescherte. Tina legte den Kopf nach hinten und strahlte übers ganze Gesicht.
„Oh ja, sehr gerne“, antwortete sie mit rauer, vor Erregung belegter Stimme.
Die große Hand des Mannes hinter ihr drückte sie sanft und bestimmt nach vorne. Durch die Bewegung wurde ihr Unterleib zusammengedrückt, wodurch sie den Schwanz in ihrer Muschi noch stärker spürte. Und gleich würde noch einer in ihrem engen Hintereingang stecken. Yes, baby… Diejunge Frau atmete schwer und kam schon fast durch ihr Kopfkino.
Der Ficker unter ihr wartete ab, bis der andere Mann sich platziert hatte. Ein großer Knüppel rieb sich schon von hinten an ihr und steuerte zielstrebig auf ihr Arschloch zu. Einen Sandwich hatte sie erst einmal, aber da waren die Jungs nicht so gut bestückt gewesen wie diese beiden hier. Ihr Saftschlitz war schon gut ausgefüllt, und jetzt würde es hinten richtgi eng werden. Wie geil! Der Ficker hinter ihr drückte den Knüppel immer fester gegen ihren Hintereingang. Das Gefühl machte sie fast verrückt. Es ging ihr nicht schnell genug und gleichzeitig war diese Verzögerung so unheimlich aufpeitschend, dass ihr ganz anders wurde. Oh ja, jetzt war der Schaft ein Stück in ihrem Arsch und drückte sich ganz langsam weiter.
„Oh mein Gott!“ schrie Tina. „Jaaaa, steck ihn rein! Schön langsam! Ja……“
Der Mann hinter ihr drückte sie ganz nach vorne, so dass ihr Oberkörper komplett auf Bauch und Brust des Untermannes gedrückt wurde, der komplett rasiert war und ein wenig die Bauch- und Brustmuskeln spürbar waren.
Von hinten rammte das Becken gegen ihre Pobacken, und der dicke Schwanz steckte bis zum Anschlag in ihrem Arschloch. Auf dieses Zeichen hin, trieb der Mann unter ihr seinen Schwanz im gleichen Rhythmus in ihre nasse Fotze, die schon anfing auszulaufen.
Zwei Schwänze trieben in Tinas Unterleib und machten die Frau zum Spielball ihrer Lust. Sie gab sich dem Geficke willenlos hin, nur ihre Lustschreie waren gedämpft zu hören. Ihr Gesicht hatte sie auf die Brust des Mannes unter ihr gelegt. Ihre Hände krallten sich in die Handtücher unter ihnen. Rhythmisch wurde ihr Körper immer härter gestoßen. Tina wimmerte und schrie vor Lust.
„Oh ja, ich komme schon wieder“, hörten die Männer in regelmäßigen Abständen die rauchige Stimme der aufgegeilten Frau, die sich ficken ließ wie noch nie in ihrem Leben.
Inzwischen wechselten die Männer unter und hinter ihr sich ab, wenn sie einer nach dem anderen kamen und die rothaarige Nymphomanin gierig nach mehr rief.
******n_w Mann
99 Beiträge
Wunderbar .. ein Traum .. sehr schön geschrieben und nun sitze ich mit totalem Kopfkino hier
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