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Erstkontakt - Eure ersten Erfahrungen mit BDSM Teil 4

*******hen Frau
33.315 Beiträge
Themenersteller JOY-Team 
Erstkontakt - Eure ersten Erfahrungen mit BDSM Teil 4
Liebe Community und Freunde des Spiels aus Devotion und Dominanz,

bereits in den ersten 3 Teilen des Threads gab es eine ganze Menge an Fragen und Antworten.
Erstkontakt - Eure ersten Erfahrungen mit BDSM Teil 3
Da der Thread einen so tollen Anklang gefunden hat, haben wir uns hier nun für einen weiteren Teil entschieden.

BDSM bewegt die Gemüter und beschäftigt vereinzelte Menschen mehr, als kaum eine andere "Spielart".

In diesem Sammelthread möchten wir interessierten Mitgliedern die Möglichkeit geben, ihre Fragen bezüglich ihrer ersten Gehversuche in dieser facettenreichen und zugleich faszinierenden dunkelbunten Welt zu platzieren.

  • Ihr seid euch unsicher, ob BDSM etwas für euch ist?

  • Ihr macht euch Gedanken, ob es "normal" ist?

  • Ihr fühlt euch dominant oder devot und wisst nicht, wie ihr damit umgehen sollt?

  • Ihr möchtet erste Gehversuche unternehmen, wisst aber nicht wo ihr anfangen wollt?

  • Ihr braucht Rat, wie ihr mit eurem Partner/eurer Partnerin umgehen sollt?



Hier habt ihr die Möglichkeit, die Community um Rat zu fragen und erste Erfahrungen auszutauschen.

Wir freuen uns auf eure Beiträge.



Liebe Grüße,
Libellchen
JOY-Team
So.... wie anfangen?
Wir sind seit 8 Jahren verheiratet und starten gerade unsere BDSM Reise.
Ich (sie) war schon immer angetan von dominanten Männern bzw. hab auch einen erwischt und geheiratet, bis jetzt hat er sich aber (laut eigener Aussage) immer mir zuliebe zurück gehalten (im Alltag, sowie im Sexleben) da ich bis jetzt anscheinend nie meine submissive Seite kommuniziert hatte. Seit wir beide gemeinsam an unserer Kommunikation miteinander arbeiten hat sich wirklich alles zum Besseren gewendet, natürlich auch unser Sexleben. Ich habe außerdem über mich selbst heraus gefunden, dass ich bestimmte Schmerzen sehr erregend finde und ihm gerne ausgeliefert bin bzw. mich von ihm benutzen lasse. Wir haben uns schon online über vieles informiert und reden auch viel darüber was wir wollen/erwarten bzw. vielleicht ausprobieren wollen. Dabei gings natürlich auch um EPE oder TPE aber da wir noch am Anfang sind, wollen wirs zuerst mal beim Spiel belassen, vor allem da er beruflich sehr eingespannt ist und wir nicht oft Zeit habe über das Thema ausführlich zu sprechen (oder so ausführlich wie wirs gern hätten). Jetzt meine Frage: Hat jemand Zeit und Muse mir ihre gemeinsame Geschichte zu erzählen (am besten Pärchen, die lange vanilla gelebt haben und gemeinsam BDSM entdeckt haben) und meine Fragen zu beantworten? Ich weiß ehrlich gesagt noch gar nicht, was ich fragen will/soll da ich der Typ Mensch bin, der erst in einem Gespräch alle Facetten eines Themas erfassen kann.
Ich hoffe es findet sich jemand, der/die mir ein bisschen was erzählen kann. *smile*
Ich hab mich schon immer gefragt wie so etwas ist, nie versucht. Im Gedanken würde ich es gerne mal versuchen wollen, vielleicht gibt es ja so einiges was man lernen kann *g*
Ich habe schon ein paar Erfahrungen gemacht im Bereich BDSM. Mein grundlegendes Problem ist mein devot sehr ausgeprägtes Verlangen Kontrolle abzugeben bis hin zur kompletten untergeordneten „Fremd“Bestimmung, demgegenüber steht meine anerzogenen Denkweise die warnend blockt im Kopf. Erschwert wird das alles, da mich gefühlt eine gewisse Ungewissheit bis Risiko anmacht und meine Vernunft deshalb besonders hinterfragt ob ich nicht den Verstand verloren habe. ^^ Anders ausgedrückt, mich macht die Vorstellung an nicht zu wissen ob ich in richtigen Händen bin bzw. meine devote Ader / Libido stimuliert es sehr (ne gewisse Opfer Logik würde ich es mal nennen).
*******r_78 Mann
1.398 Beiträge
Zitat von ****na:
Ich habe schon ein paar Erfahrungen gemacht im Bereich BDSM. Mein grundlegendes Problem ist mein devot sehr ausgeprägtes Verlangen Kontrolle abzugeben bis hin zur kompletten untergeordneten „Fremd“Bestimmung, demgegenüber steht meine anerzogenen Denkweise die warnend blockt im Kopf. Erschwert wird das alles, da mich gefühlt eine gewisse Ungewissheit bis Risiko anmacht und meine Vernunft deshalb besonders hinterfragt ob ich nicht den Verstand verloren habe. ^^ Anders ausgedrückt, mich macht die Vorstellung an nicht zu wissen ob ich in richtigen Händen bin bzw. meine devote Ader / Libido stimuliert es sehr (ne gewisse Opfer Logik würde ich es mal nennen).

Ich wünsche Dir, dass Du immer an den/die Richtigen gerätst!
Mit anerzogenen Denkweisen ist es immer so eine Sache. Viele sind nicht schlecht und manche blockieren.
****_26 Mann
1 Beitrag
Ich stehe total auf BDSM und habe in meinen vorherigen Beziehungen das Thema langsam angesprochen. In einer der zwei Beziehungen war das eher tabu und in der anderen sehr offen.
Nun stelle ich mir die Frage wie man eine geeignete (dominante) Partnerin findet, wenn man eigentlich eher auf Treffen in Real-life steht. Ich möchte keine F+ oder ähnliches sondern in erster Linie eine feste Partnerin finden.

Aus Neugierde habe ich mir vor einigen Tagen hier angemeldet und wollte mal schauen wie das alles abläuft. Falls jemand einen Ratschlag hat, wie man eine feste Beziehung finden kann in der die Partnerin auch noch offen für BDSM ist (zumindest interessiert) wäre ich sehr dankbar!
Bonusfrage: Was haltet ihr von Plattformen wie diesen? Ich bin da noch sehr geteilter Meinung 😅
Wie findet man einen verantwortungsvollen Herren. Wenn man sich übergibt, hat man ja alles aufgegeben, man will es ja, aber doch in die Hände eines verantwortungsvollen Herren - aber wie weiss ich vorher sicher mich einem verantwortungsvollen Herren geschenkt zu haben?!
*****a_A Frau
13.232 Beiträge
Liebe @*********jira

Vielleicht hilft dir meine Homepage weiter:
Homepage "Ratgeber für Herrenlose Sklavinnen" von Kajira_A *g*
*******987 Frau
9.937 Beiträge
Zitat von *********jira:
aber wie weiss ich vorher sicher mich einem verantwortungsvollen Herren geschenkt zu haben?!
Das weiß man nie vorher zu 100 Prozent. Man kann schon einiges abklopfen und klären vorher, aber man kann nie komplett sicher sein. Man muss immer wieder auch wenn man schon drin ist, sich und die Beziehung abchecken, ob noch alles gut ist und in eine Richtung geht, die gut und sicher ist.
*******nger Mann
1.194 Beiträge
Ich bin eigentlich nicht wirklich devot, mag es aber sehr wenn mich jemand niederringt und ich dann von ihm/ihr wehrlos gemacht werde, zum Beispiel auch durch Fesseln. Dann muss ich mich unterordnen.
Bin ich also devot oder nicht?
**********bbexx Frau
3.521 Beiträge
Zunächst vielen Dank für die Möglichkeit, sich als Anfänger hier austauschen zu können.

Gedanklich schon früher ein Interesse gespürt zu haben, begann ich im Frühjahr diesen Jahres, diesen jenen Gedanken zu erlauben, sich Bahn zu brechen, d.h. ich setzte mich intensiver mit ihnen auseinander und ergänzte sie literarisch. Mit der Literatur suchte ich zu erreichen, ob und in wie weit, mein Körper reagiert. Erst danach begab ich mich auf Suche nach einer geeigneten Plattform und stieß auf Joy. Anfangs las ich, ohne Mitgliedschaft, in offenen Foren mit. Das Interesse, es ausprobieren zu wollen, im besten Fall erfahren zu können, ob es das ist, was ich wirklich möchte, erstellte ich ein Profil.
Schnell fand sich jemand, der in der Nähe wohnt und mit dem ich die ersten Schritte gehen konnte. Was soll ich sagen, die ersten Erfahrungen glichen einem nie dagewesenen Rausch, einem Gefühl völliger Schwerelosigkeit. Zwischenzeitlich konnte ich intensivere Erfahrungen sammeln, auch mit Schmerz.

Trotzdem ich mich am Anfang meiner Reise befinde, kann ich sagen, dass es genau das ist, wonach ich suchte. Es eröffnete sich mir eine Welt, die es ermöglicht, den Kopf, mit all seinen Gedanken, Gefühlen und Reizen auszuschalten und einfach nur zu SEIN.

Heute weiß ich, ja, ich bin devot und ja, es gibt eine masochistische Ader, ganz im Gegensatz zu meinem dominant autoritären Alltags-ICH.
****19 Paar
5 Beiträge
Hallo zusammen,
wir sind auf der Suche nach Veranstaltungen im Raum Dortmund/Essen/Wuppertal, bei der organisierte „Vorführungen“ stattfinden. Wir sind noch recht unerfahren im BDSM-Bereich und würden uns über eine solche Veranstaltung gerne inspirieren lassen. Bisher haben wir aber hauptsächlich Vorführungen gefunden, bei denen Petplay erlaubt/gewünscht ist. Das ist uns noch eine Nummer zu intensiv. Hat jemand eine Idee für uns?
*******1236 Frau
3 Beiträge
Ich finde als Anfänger ist es nicht so einfach man schwankt so zwischen Aufregung alles neu, und der sehr wichtigen Aufgabe des Gegenüber, ganz schwierig wird dann ambivalentes Verhalten des Gegenüber, bedeutet Sub will vielleicht zu viel, er bremst verbal ein ,und in der Session übertritt er die Grenzen massiv, wenn die Sub dann das Gespräch danach sucht und Ignoranz bekommt,weil der Dom sich nicht reflektiert und seine Grenzen selbst überschreitet dann hat es in meinen Augen keinen Nährwert sich als Sub damit weiter zu beschäftigen! Eine Schippe Vertrauen als Einstiegspfand finde ich vollkommen richtig und in Ordnung in der Konstellation, aber kein Konsent ohne Kommunikation die funktioniert!
*********_Muc Mann
81 Beiträge
Welche Bedeutung hat eine Kette mit Schloss?
Hallo,

ich habe des Öfteren Männer mit dicker Kette und Schloss gesehen. Welche Bedeutung hat das?

Danke
********iebe Mann
11.604 Beiträge
Zitat von *********r_Muc:
Welche Bedeutung hat eine Kette mit Schloss?
Hallo,

ich habe des Öfteren Männer mit dicker Kette und Schloss gesehen. Welche Bedeutung hat das?

Danke

Schwer zu sagen, so pauschal. Wo hatten sie die Kette, um den Hals? Dann könnte es eine Art "Halsband" gewesen sein als Symbol für eine D/s-Beziehung. Und für das Schloss hatte ihre Herrin/ihr Herr den Schlüssel.
Aber schließlich kann sich auch jeder eine Kette umlegen und abschließen, nur so als Schmuck, also wird man es von außen nie mit Sicherheit sagen können ...
Hmm vielleicht ein Motorradschloß...
*******Tim Mann
226 Beiträge
Ich finde es wirklich wichtig erst einmal Interesse an der Person zu zeigen, d.h. Alltag, Hobby, Beruf um eine Vertrauensbasis zu schaffen. Der Grundstein, das Fundament sollte Step by Step aufgebaut werden, da man auch über die Vergangenheit, falls man darüber reden mag, einiges erfahren sollte. Was die Tabus sind, was Triggert, nicht unbedingt auf BDSM bezogen. Offen über Sorgen, Probleme, Ängste, Krankheiten, seelisch und psychisch und körperliche Belastungen kommunizieren. Erst dann sollte man in Richtung Vorlieben und Neigungen gehen was BDSM betrifft.

Sich selbst vorher einlesen in das Thema, dann austauschen, beim Treffen einen öffentlichen Ort wählen, sich Covern, real oder per Telefon lassen, vielleicht auch mit der Zeit auf eine Art Mentor, der nur den Beratenden Part inne hat.

Personalausweis als Bild schicken lassen, zur Sicherheit. Ein seriöser Mensch macht das.

Keinerlei Aufgaben, Strafen, Regeln vorgeben oder den Dresscode. Diskretion und Seriösität ist sehr wichtig, eben auch die Sicherheit.

Definitiv nicht im Hotel, Privathaus, an der Haltestelle treffen, leider gibt's da genug die genau den Fehler machen.
*********trone Frau
915 Beiträge
Rückblickend habe ich schon recht früh gespürt, in welche Richtung es gehen wird. Mit den Jahren kamen immer mehr "Spiele" dazu, bis es schließlich immer konkreter wurde.
Ich kann nur raten, seiner Intuition zu folgen und sich auf gar keinen Fall unter Druck setzen zu lassen. Schon gar nicht bei irgendwelchen Praktiken mitzumachen, die man eigentlich nicht möchte. Überschreite die Grenzen nur dann, wenn Dich selber die Neugier und Lust antreibt, nicht weil es ein Befehl ist.
Verbiege Dich nicht und die Richtigen Menschen kommen zu Dir, so ist das ja im Leben.

Ich bin im Herzen eine Sub mit vielen Facetten. *knicks*
******tta Frau
918 Beiträge
Eure ersten BDSM Erfahrungen?

Meine erste richtige BDSM Erfahrung war zugleich fantastisch und grausam.
Der Sex war wunderbar, aufregend und neu.
Der Herr war im Nachhinein eine Katastrophe. Es wurde gelogen, betrogen und manipuliert.
Ich habe vertraut, war ehrlich und bin über Grenzen gegangen.
Als Dank wurde ich wie eine abgenutzte Fickpuppe entsorgt. Eigentlich kann ich es immer noch nicht glauben, was für berechnende und manipulierende Menschen es gibt.
Was fängt man jetzt mit so einer Erfahrung an? Ich weiß es nicht! *nixweiss*
*********trone Frau
915 Beiträge
Zitat von ******tia:

Was fängt man jetzt mit so einer Erfahrung an? Ich weiß es nicht! *nixweiss*

Kannst Du Dich noch auf BDSM einlassen? Du bist sicher eine starke Frau und kannst das abhaken. Gut ist dass es vorbei ist. Es hilft immer viel darüber zu reden aber noch mehr positiv aber vorsichtig in die Zukunft zu schauen. Ich versuche solche Erlebnisse mit Humor zu nehmen, auch wenn ich rückblickend sagen kann, dass es mir mehr als "nicht gut" getan hat.

Mein Fazit: mit so einer Erfahrung kann man durchaus was anfangen, denn gewisse Red Flags erkenne ich leichter und lassen mich vorsichtiger werden. Man darf sich nur nicht die Lust stehlen lassen.
******tta Frau
918 Beiträge
@*********trone

Vielen Dank. Ja, ich denke, ich kann mich noch drauf einlassen. Ich möchte es auch gerne.

Auch möchte ich mich nicht runter ziehen lassen, denn ich habe schon viele positiven Erfahrungen gemacht.

Und ich weiß auch, war der Tag nicht dein Freund, war er dein Lehrer.

Dennoch, von einem erfahrenen Dom, so behandelt zu werden, das ganze gelaber, nur heiße Luft. Ich bin immer noch traurig und enttäuscht. Aber auf dem Weg zur Besserung.
Nur wird jetzt natürlich erstmal nicht mehr so viel mit mir los sein.
********ng60 Mann
81 Beiträge
Hallo
wir sind seit 12 Jahren verheiratet und haben auch schon ein wenig Erfahrung in BDSM. Leider ist das wieder eingeschlafen. Ich (wir) hatten das Glück, dass eine Arbeitskollegin meiner Frau uns in einen Club in Wien mitgenommen hat. Natürlich ur geil, aber auch nervös wollten wir beide nur beobachten. Nach einer Stunde war meine Frau durch zuschauen schon so geil, dass ich sie vor allen befummeln durfte und sie einen Orgasmus hatte, den sie zu unterdrücken versuchte. Danach haben wir auch öfters zu Hause gespielt und ich durfte sie auch leicht auspeitschen (sie gefesselt und "blind"). Ein weiteres mal waren wir im Club. Da durfte ich so weit gehen, dass sie nur mit Straps und high heels bekleidet mit Augenbinde breitbeinig auf einem Stuhl gegeüber des Eingangs saß und die von mir angeklipsten "Fotzengewichte" und "Brustwarzengewichte" präsentierte. Das hat sie nachweislich aufgegeilt. Auch am Gyn Stuhl hat sie durch mich einen Orgasmus genossen.
Trotzdem hat sie immer wieder das schlechte Gewissen (sowas gehört sich doch nicht)
********ng60 Mann
81 Beiträge
Mittlerweile haben wir es leider komplett eingestellt. Obwohl ich schon merke dass ihr devote Spiele schon aufgeilen. Schläge mit der Hand im richtigen Moment auf die Fotze bringen sie zum Abspritzen. Wenn wir Tanzen gehen trägt sie Strümpfe mit Strapsgürtel und kommt dann gern meinem Befehl nach mir ihr Unterhöschen zu bringen.
Ich hätte gerne mehr. Aber wie bringe ich sie dazu? Wie überwinde ich ihren Scham sich gehen zu lassen. Schmerzen sind nicht so ihr Ding, aber ich habe den Eindruck, dass sie es sehr geniessen kann sich in der Öffentlichkeit zu "präsentieren". Für Tipps bin ich dankbar
Mein Erstkontakt mit BDSM abgesehen von Büchern und dem Internet war eher überraschend und zu einem gewissen Grad auch überwältigend. Ich war damals erst 18 und hatte noch keinerlei sexuelle Erfahrungen gemacht.
Ich lebte damals im Ausland. In einer Disco in meiner Stadt gab es einen Themenabend, ich glaube es wurde „Sexy Party“ genannt, jedenfalls eher unverfänglich in der Beschreibung. Ich konnte mir darunter nicht viel vorstellen aber als hormongeladener junger Mann geht man natürlich auf so eine Party. Vor Ort dann unterschiedliche Showeinlagen. Striptease natürlich, aber auch Menschen in Ganzkörperanzug, Gasmaske und Paddel. Alles nur als Show, die Gäste haben lediglich zugeschaut.
Ich brauchte damals trotzdem eine ganze Weile um das alles zu verdauen und hab erst mal mit BDSM nichts mehr zu tun haben wollen. Mein Interesse an dem Thema war immer noch da, aber mir wurde mehr und mehr bewusst dass ich eher der „Soft-SM“ Fraktion angehöre.
*****a63 Frau
8.438 Beiträge
Ich gehe nicht zu Veranstaltungen, weil ich bestimmte Dinge weder sehen noch hören mag. Bin diesbezüglich nicht sehr belastbar.
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