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Passt Dominanz und Freundlichkeit zusammen?

********Lust Paar
15 Beiträge
Zitat von ****hen:
klingt langweilig *gaehn*

Wenn du das von einer knappen Zusammenfassung sagen kannst.
Dann ist es so. *haumichwech*
Na klar passt das zusammen. Für uns sind Freundlichkeit und Respekt die Grundvoraussetzungen für jegliche Art von Spiel!
*******DER Mann
231 Beiträge
Wenn explizit in Richtung "Degradierung & Herrabwürdigung" gehende Gelüste einer Sub-Person von einem Dom "bespielt" werden, halte ich das DEFINITIV für einen Akt von "Freundlichkeit".😏🤤

Win <> Win für beide Player, wenn derartiges sexy & hot finden.

Im Sinne der Fragestellung "Passt Dominanz und Freundlichkeit zusammen?" ein klares

JA!
********iebe Mann
11.685 Beiträge
Zitat von *******nDER:
Wenn explizit in Richtung "Degradierung & Herrabwürdigung" gehende Gelüste einer Sub-Person von einem Dom "bespielt" werden, halte ich das DEFINITIV für einen Akt von "Freundlichkeit".😏🤤

META-Freundlichkeit, quasi.
**********dkorb Mann
5 Beiträge
Meiner Meinung nach sind Freundlichkeit und Respekt die absoluten Basics für jede Kommunikation mit meinem Gegenüber.
Das verändert absolut nichts an meiner Dominanz.

Dominanz äußert sich nicht ausschließlich verbal.

Für mich ist es wichtig einfach authentisch zu bleiben.
*********d_ds Paar
65 Beiträge
Unser männlicher Part kennt das Thema aus eigener Erfahrung, und es scheint manchmal ein wenig ein Dilemma zu sein, da die Erwartungen/Vorstellungen da manchmal auseinander gehen.

Ich [unser männlicher Part] würde mich als im Alltag im Umgang sehr höflich, zurückhaltend und freundlichen Menschen beschreiben. Das ist dann natürlich auch der Fall, wenn ich neue Menschen kennenlerne, auch bei einem Date mit einer potentiellen Partnerin. Da ist es mir dann schon passiert, dass von einer submissiven Frau mit langjähriger intensiver 24/7 D/s-Erfahrung postuliert wurde, dass sie ja beim ersten Date bereits erwarten würde, dass der dominante Mann den Ort des Dates bestimmt, dass der Mann sie nicht ihren Teil der Rechnung zahlen lassen würde, er beim gemeinsamen Spazieren den Ort der Fahrbahnüberquerung bestimmt, etc.

Das sah ich anders. Solange mit einer Person [gerade beim ersten Date!] noch nicht klar ist, was für Autorität mir eingeräumt wird, fände ich es übergriffig, mich entsprechend zu verhalten. Da brauche ich schon expliziten Konsens und Sicherheit, dass ich da keine Grenzen übertrete.
********iebe Mann
11.685 Beiträge
Bin ganz neu hier und konnte mich noch nicht durch alle 20 Seiten lesen.
Erlaube mir aber meine 2 Pence *g*

Dominante Person oder Position der DOMINANZ:

Dominanz verstehe ich als Überlegenheit, Bestimmungs- und Führungsmacht.
(Eine Position durch Bildung, Marktanteil, Gewalt, Abhängigkeit, Eroberung, Mehrheiten, etc.)

Ein Mensch ist aber nicht fähig, in jeder Situation, auf jedem Gebiet und jedem gegenüber
in der dominanten Position zu sein:
deshalb gibt es auch keine dominanten Personen, leider aber manchmal Herrschsüchtige ohne Kompetenz, ohne Ermächtigung, ohne Akzeptanz durch Dritte, die aber alles dirigieren und entscheiden wollen.

Wer situativ oder andauernd in einer dominanten Position in einem bestimmten Kontext ist, wodurch auch immer, der kann alle Arten von Verhaltensweisen zeigen
– freundlich bestimmt, kühl oder auch gewalttätig, aber auch humorvoll, …

DATING:

Wenn ich jemandem privat begegne, den ich gerne kennenlerne möchte, dann ist de facto
keiner in einer dominanten Position.
Eine solche muss sich doch erst entwickeln oder zugestanden und angenommen werden.

Wenn ein Gegenüber beim Kennenlern-Date unfreundlich, anmaßend, übergriffig wäre,
dann würde ich mich ziemlich schnell verabschieden.

Wer sich einen respektlosen, unsympathischen Dom wünscht und sich gerne darauf einlässt,
der muss schon ziemlich RealMaso und auf destruktiver Schiene sein.
Übrigens kann sich dieses unerwünscht anmaßende Verhalten auch von einem Möchtegern-Sub zeigen, der sein gegenüber in die dominante Rolle nötigen will.
Das ist genauso eine NoGo.

Was mir noch einfällt…
Ein besonders freundliches DankeDanke Gesäusel : )von Dom zu Sub,
der gerade sichtbar und hörbar unter Dom/Sad zu leiden hat,
kann ziemlich fies sein und die Qual von Sub noch potenzieren.
****hen Mann
319 Beiträge
Zitat von ******ita:
Übrigens kann sich dieses unerwünscht anmaßende Verhalten auch von einem Möchtegern-Sub zeigen, der sein gegenüber in die dominante Rolle nötigen will.
Das ist genauso eine NoGo.

ich finde den Kommentar sehr ansprechend und kann viel Lehrreiches daraus entnehmen.
Ich frage mich gerade, was ein Möchtegern-Sub denn ist. Ich glaube, niemand outet sich gerne als sub, wenn er/sie das tatsächlich nicht ist. Möchtegern-DOM gibt es sicher, aber gibt es auch Möchtegern-sub?

Nun würde mich als sub natürlich interessieren, wie ich mich am besten verhalten soll, ohne dabei anmaßend zu erscheinen und ohne meine Neigung dadurch verleugnen zu müssen.
*******ssa Frau
5.999 Beiträge
Möchtegern-subs würde ich als die Sorte bezeichnen, deren Antrieb rein egoistisch geprägt ist jemanden zu suchen der ihre Gelüste vollends erfüllt.
Um Zuneigung geht es da wohl eher kaum.
@****hen und @*******ssa
Missverständliche Wortwahl durch mich.

Mit Möchtegern-Sub meinte ich, dass jemand - sich seiner Sub-Neigung entsprechend -
in dieser Rolle/Position dem anderen aufzwingen will.
Ohne dass das Gegenüber dies möchte, sondern ein Kennenlernen auf Augenhöhe.
********iebe Mann
11.685 Beiträge
Zitat von *****hen:

ich finde den Kommentar sehr ansprechend und kann viel Lehrreiches daraus entnehmen.
Ich frage mich gerade, was ein Möchtegern-Sub denn ist. Ich glaube, niemand outet sich gerne als sub, wenn er/sie das tatsächlich nicht ist. Möchtegern-DOM gibt es sicher, aber gibt es auch Möchtegern-sub?

Nun würde mich als sub natürlich interessieren, wie ich mich am besten verhalten soll, ohne dabei anmaßend zu erscheinen und ohne meine Neigung dadurch verleugnen zu müssen.

Mir würde auf die Schnelle einfallen: jemand, der vorgibt sub zu sein, dabei aber verkappt dominiert, mit den Instrumenten, die sub so zur Verfügung hat. Auch Topping from the bottom genannt.
Oder Energieräuber/in.
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