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Dauer bis zum Orgasmus - Verkehr vs. Selbstbefriedigung

******_HH Mann
2.823 Beiträge
Themenersteller 
Dauer bis zum Orgasmus - Verkehr vs. Selbstbefriedigung
Wie in dem einen oder anderem Beitrag schon mal erwähnt habe ich persönlich nur selten eine Affäre oder Partnerschaft+ gehabt, geschweige eine Beziehung. Und wenn dann war diese nur von kurzer Dauer - einige Wochen oder Monate.
Und so sind die Kontakte meist nur bei einem - wenn auch durchweg schönen Treffen - ONS geblieben. Nur selten entwickelte sich aus den oben erwähnten Treffen ein längerer und wieder kehrender Kontakt.
Und zwischen den Kontakten vergingen Monate oder Jahre.

So hat sich bei mir kaum eine Routine entwickelt und länger gedauert bis sich ein Erfahrungsschatz aufbauen konnte.
Ein Grund aus dem es mir schwer fällt genau zu sagen, ob die Dauer bis zum Orgasmus beim Verkehr länger dauert als bei der Selbstbefriedigung.

Deshalb stellte ich mir die Frage?
• Wann dauert es länger... beim Verkehr oder bei der Selbstbefriedigung?

Ich weiß das es bei der Selbstbefriedigung durchaus unterschiede in geben kann. Besonders bemerkbar macht sich das in der Intensität und dem Nachhall.

eine weitere Frage:
• Ist das nur bei mir so?
- Gibt es einen Unteschied bei der Dauer bis zum Orgasmuss zwischen Verkehr und Selbstbefriedigung?

Vermutlich verändert sich dieser mit den Jahren. Sogenau kann ich das bei mir - wegen oben genannter Erfahrung und Routine - nicht sagen.
Und so stellt sich die Frage: Wenn sich die Dauer über die Jahre ändert? Bleibt der Unterschied gleich (also im Verhältnis zur Dauer) oder ändert dieser Unterschied sich auch?

Wie würdet Ihr diese Fragen für Euch beantworen?
Diese Frage richtet sich zunächst an die Herren, das macht den Vergleich der Erfahrungen einfacher.

Aber auch die Damen sind eingeladen zu beschreiben ob es diese Fragestellung für den weiblichen Körper gibt.
*********uest Mann
2.350 Beiträge
Ich komme bei Selbstbefriedigung meistens deutlich schneller zum Höhepunkt als mit einer Partnerin. Das hat sich im Lauf meines Lebens aber auch nicht merklich verändert.
*****_68 Mann
8.847 Beiträge
Ganz ehrlich ... ich habe mir darüber noch nie einen Kopf gemacht.
Ich beziehe meine Lust eben aus dem Weg ... und das Ziel Orgasmus spielt eher eine Nebenrolle.
Ich kann theoretisch nach wenigen Augenblicken oder eben auch erst nach Stunden einen Orgasmus einleiten - völlig egal ob bei der Selbstbefriedigung oder beim Verkehr.
Für mich war das schon immer völlig normal ... ich dachte früher auch - bei uns Männern sei das generell so.

Al
********2212 Mann
1.385 Beiträge
Die Dauer bis zum Höhepunkt beeinfluße ich grundsätzlich selbst: Bei der Selbstbefriedigung geht es mir einfach nur um den reinen "Lust-Abbau", da macht es mir nichts aus, wenn ich dabei schnell einen Orgasmus bekomme.
Habe ich "realen" Sex mit einer Partnerin, sieht das schon ganz anders aus, weil es für mich eine andere "Qualitäts-Stufe" bedeutet. Da zögere ich den Zeitpunkt gerne so lange wie möglich hinaus, vorausgesetzt, ihr gefällt das Spiel genauso. Grund ist in erster Linie, daß mein Höhepunkt um so intensiver ist, je länger ich damit warte.
*******ssa Frau
5.981 Beiträge
Wenn ich mich selbstbefriedige erreiche den Orgasmus binnen weniger Minuten, weil ich weiss wo ich mich stimulieren muss um dahin zu kommen. 🤷‍♀️
*******_he Frau
2.926 Beiträge
da man selber weiß was einem gut tut, ist das auch die zielführenste Version. Allerdings sind Orgasmen mit Partner eindeutig tiefer und anhaltender.
Ich kann beide Sachen steuern.
So wie ich grad Lust habe, egal ob alleine oder zu zweit.

******rie Frau
14.384 Beiträge
Zitat von ******_HH:
Aber auch die Damen sind eingeladen zu beschreiben ob es diese Fragestellung für den weiblichen Körper gibt.

Da du in deinem letzten Satz auch die Damen eingeladen hast zu antworten, werde ich dies gerne tun *zwinker*

Zitat von ******_HH:
Dauer bis zum Orgasmus - Verkehr vs. Selbstbefriedigung

Ich sehe das ziemlich pragmatisch.... mein Ziel bei der Selbstbefriedigung: ich will Orgasmen haben... relativ schnell und dann bestenfalls viele *raeusper*

Dagegen bei meinen Begegnungen mit meinen Liebhabern koste ich alles aus... die herrlich facettenreichen Spielereien... der ausgiebige Genuss... dieses gegenseitige Verwöhnen... einfach einander gut tun... da ist der Weg das Ziel... bestenfalls die Wege die Ziele... da bin ich Genussfrau durch und durch *love4*

Der Unterschied ist bei mir enorm *lolli*
****Men Mann
119 Beiträge
Zitat von ********2212:
Die Dauer bis zum Höhepunkt beeinfluße ich grundsätzlich selbst: Bei der Selbstbefriedigung geht es mir einfach nur um den reinen "Lust-Abbau", da macht es mir nichts aus, wenn ich dabei schnell einen Orgasmus bekomme.
Habe ich "realen" Sex mit einer Partnerin, sieht das schon ganz anders aus, weil es für mich eine andere "Qualitäts-Stufe" bedeutet. Da zögere ich den Zeitpunkt gerne so lange wie möglich hinaus, vorausgesetzt, ihr gefällt das Spiel genauso. Grund ist in erster Linie, daß mein Höhepunkt um so intensiver ist, je länger ich damit warte.

Kann ich voll und ganz so unterschreiben. *100* Wobei das mit einer Partnerin die es drauf anlegt auch schnell gehen kann *ggg*
******hat Mann
2.600 Beiträge
Ich kann 3 verschiedene Szenarien miteinander vergleichen. SB geht in der Regel sehr schnell. Da ich es nur noch mache, wenn ich ein dringendes Bedürfnis verspüre. Da geht es innerhalb von ein bis zwei Minuten.
Bei Sex mit Frauen kam ich bisher meistens schneller als ich selbst wollte. Ich sage mal zwischen 2 und 10 Minuten . Gemeint ist mit dieser Zeitangabe reiner Penetrationssex.
Jetzt habe ich seit paar Monaten eine Affärenfrau, ja mit der komme ich bis jetzt gar nicht zum Orgasmus.
*********me86 Frau
888 Beiträge
Bei der Selbstbefriedigung, wenn ich alleine bin, geht es meistens sehr schnell. So schnell dass ich zwischendrin mal aufhöre um es zu genießen und rauszuzögern.
Beim Sex kommt es drauf an, wie wir den beginnen. Bei viel Vorspiel „quält“ mich mein Partner durchaus auch mal und stoppt kurz davor. Wenn wir wenig Zeit haben und gleich mit dem Rein-Raus Spiel beginnen, kann es auch mal nur paar Minuten dauern, bis ich komme.
*********_2022 Mann
841 Beiträge
Bei mir ist es ähnlich wie bei meinen Vorrednern. Wenn ich alleine bin und mit mir selbst Spaß habe geht es viel schneller als der Sex mit meinem Partner. Es kommt aber auch darauf an, wie die Spielweise beim Duett ist. Wenn es sanft einhergeht dauert es natürlich länger als eine härtere Spielweise *g*
********even Mann
1.170 Beiträge
Bei der reinen Penetration komme ich selten zum Orgasmus, bzw. kann ich dann sehr ausdauernd sein. Wenn ich mich selbst befriedige komme ich allerdings sehr schnell, bzw. kann ich es steuern wann ich zum Orgasmus kommen möchte.
*******uld Mann
2.979 Beiträge
...
Wie würdet Ihr diese Fragen für Euch beantworen?
...
Gar nicht.
Ich bin beim Orgasmus nicht auf der Flucht.
Also muss ich da auch kein Spitzenzeiten erreichen.
Es dauert einfach solange, wie es braucht und Spaß macht.
*******_NRW Mann
1.263 Beiträge
Wenn ich mich Selbstbefriedigt kann bis zu 30min. dauern,
wenn ich Sex mit einer Frau habe, dann 2 bis 3 bis Ejakuliere,
plus 1-2 Multiple Orgasmus.

LG
*******s_bw Mann
6.097 Beiträge
Verkehr dauert länger. SB ist meist zum Druckabbau, zielgerichtet auf's Abspritzen. Verkehr ist Leidenschaft, vielfältig und immer anders. Meist länger, aber nicht immer.
*****lis Mann
934 Beiträge
Scheint ein deutliches Muster zu sein.
Alleine eher zügig, zum entspannen.
Zu zweit über möglichst lange Zeit, zum genießen.
Geht mir auch so.
Passt für mich.
🙂


Ein früherer Freund handhabte (ha!) das anders.
Der wollte es alleine genauso umfassend und intensiv, machte es über Stunden und hat sich damit einen Tennisarm zugezogen, an dem er jahrelang rumlaboriert hat.

Manche Sachen kann man sich nicht ausdenken...
*******s_bw Mann
6.097 Beiträge
In jungen Jahren, bevor ich mit Freundin GV hatte, war es meist im Bett mit viel intensivem Kopfkino, endlos stundenlang hinausgezogen und genossen, bis nach wirklich langer Zeit der Abschuss kam. War auch 'ne schöne Zeit. Dafür war der erste "GV" fertig, als wir uns nur nackt umarmten. Dafür gab's nach 5 Minuten den nächsten Anlauf. *zwinker*
*********rlin Paar
1.628 Beiträge
Bei der SB geht es schnell, weil ich es möchte, man möchte ja nur den Kopf frei bekommen. Den GV möchte man genießen und auch den Partner befriedigen das dauert wesentlich länger.
******uk5 Mann
70 Beiträge
Im laufe der Jahre kann ich das recht gut steuern.
Es mag daran liegen dass ich es fast schon zu einem Fetisch ausübe, den Orgasmus über Tage hinweg hinauszuzögern.
Auch beim Sex mit anderen kommt mir das zu gute und ich genieße es schon fast zuzusehen wie der oder die gegenüber die Lust verspürt, zu beobachten dieses Gefühl der extase. Um danach meist mit einem schmunzeln zu sehen wie viele sich danach sogleich überfallartig vom Ort des Geschehens entfernen um ihre Scham danach zu verbergen.
Ich hatte früher ähnliches durchgemacht.
*********rlin Paar
1.628 Beiträge
Wer danach Scham empfindet hat vielleicht vorher die falsche Entscheidung getroffen.
*******beth Frau
904 Beiträge
Beides geht in der Regel schnell bei mir. Es kommt eher auf die Art des Orgasmus als auf die Gesellschaft an.
Rauszögern bringt mir nix, weil ich sowieso mehrmals komme und die Orgasmen immer intensiver werden.
Ausnahme ist die reine Stimulation am Kitzler: das geht nur noch einmal und alleine meistens schneller als mit Partner. Dafür ist diese Art mit Partner meistens intensiver, auch wenn ich mich so gut wie immer selbst stimuliere. Es dauert mit Partner eine gefühlte Ewigkeit, weil ich dauernd abgelenkt werde aber lohnt sich am Ende total.
****_MS Mann
705 Beiträge
Auch bei mir ist es so, dass es solo meist schneller geht, als mit (m)einer Partnerin. Schon allein deshalb, weil ich mit ihr zusammen "den Weg" erleben/genießen will.

Und ich glaube, dass es bei den meisten Menschen und *innen *zwinker* so ist...
Wenn einem dies bewusst ist und man es selbst steuern oder zumindest beeinflussen kann, ist meiner Meinung nach alles gut.

Aber es soll ja auch zwei vielleicht gar nicht so selten auftretende Phänomene geben, bei denen sich der schnellere Höhepunkt bei der Onanie negativ auf den Paar-Sex auswirken kann.
1) Manche (insbesondere jugendliche) Männer konditionieren sich durch Schnelligkeit bei der Onanie wohl selbst auf frühes Kommen. Wenn sie dann eine Partnerin kennenlernen, kann es schwierig werden, das wieder "abzutrainieren".
2) Im umgekehrten Fall sollen manche Männer durch intensive Onanie so "abgestumpft" sein, dass Sex mit der Partnerin nicht reizintensiv (also bezogen auf die physischen Reize) genug sein kann, um seinen Orgasmus in einer gefühlt passenden / angenehmen / erträglich langen Zeit auslösen zu können - so dass man/Mann dann gefühlt zu lange braucht bzw. es ohne selbst Hand anzulegen gar nicht mehr schafft.

Dinge können (nicht: müssen) sich gegenseitig aufeinander auswirken.
Von daher ist Deine gedankliche Beschäftigung mit diesem Thema vielleicht gar nicht so verkehrt, finde ich...
*******s_bw Mann
6.097 Beiträge
Erfahrung, Achtsamkeit und Körperbewusstsein, unter anderem dies hilft bei dem Thema.

Wenn man nur auf den Orgasmus aus ist, geht es schnell. Etwas Egoismus ist da im Spiel.
Wenn man auf das gegenüber fokussiert ist, kann es ein schier endloses Spiel werden.
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