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Ist der Mensch nur noch "Ware" und "Option"?

Ich bin keine Ware. Ich bin nicht käuflich.

Und auch hier im Forum sind User...Menschen.

Wer Menschen als Ware sieht hat das Problem.
Nein!!!
Wer Menschen als Ware sieht, hat kein Problem...sondern sieht es vermutlich realistisch!
Jeder Mensch ist "käuflich" und austauschbar irgendwo!

Bsp. Jobwahl :
Du bist in einem Arbeitsverhältnis. Ne andere Firma bietet dir nen besseren Gehalt und weniger Druck.
Dann wird wohl keiner in seinem alten Arbeitsverhältnis bleiben.
****hid Frau
3.829 Beiträge
Dann war mein Ex mit 16 Jahren Beziehung Ware. Ich habe ihn überspitzt formuliert ausgetauscht durch jemanden der mich glücklich macht.

Die wenigsten Menschen bleiben den Rest ihres Lebens zusammen. Wann beginnt man als Ware? Wenn doch jeder austauschbar ist und es keine Garantie für die ewige Liebe gibt?
Zitat von **********M1984:
Nein!!!
Wer Menschen als Ware sieht, hat kein Problem...sondern sieht es vermutlich realistisch!
Jeder Mensch ist "käuflich" und austauschbar irgendwo!

Bsp. Jobwahl :
Du bist in einem Arbeitsverhältnis. Ne andere Firma bietet dir nen besseren Gehalt und weniger Druck.
Dann wird wohl keiner in seinem alten Arbeitsverhältnis bleiben.

Was hat das mit Wäre zu tun: ich biete meine Arbeitskraft an. Und suche mir gute Bediengungen.

Und meine Arbeitskraft ist austauschbar.

Ich bin individuell...wie jeder Mensch...und wir sind keine Ware.
@****hid :

Was du damit jetz ansprichst, ist nicht das Prinzip von "Ware", sondern der "Option".

Was mich jedoch bei einigen hier immer sehr verwundert :
Wie kann man glücklich damit werden, sich ständig neue Optionen für die Erfüllung des sexuellen Triebes zu suchen?
Zitat von ****hid:
Dann war mein Ex mit 16 Jahren Beziehung Ware. Ich habe ihn überspitzt formuliert ausgetauscht durch jemanden der mich glücklich macht.

Die wenigsten Menschen bleiben den Rest ihres Lebens zusammen. Wann beginnt man als Ware? Wenn doch jeder austauschbar ist und es keine Garantie für die ewige Liebe gibt?

Ich habe nie jemanden ausgetauscht. Eine Beziehung endet....in ihrer einmaligen Geschichte.

Ich lerne einen neuen Partner kennen...lasse mich auf ihn ein. Er ersetzt niemanden.
Zitat von **********M1984:
@****hid :

Was du damit jetz ansprichst, ist nicht das Prinzip von "Ware", sondern der "Option".

Was mich jedoch bei einigen hier immer sehr verwundert :
Wie kann man glücklich damit werden, sich ständig neue Optionen für die Erfüllung des sexuellen Triebes zu suchen?

Braucht es das? Wenn ich mich für den Augenblick auf jemand einlasse, gilt das für diesen Zeitraum.

Und es gibt viele Zeiträume.

Immer wieder auf jemand neues...oder Bekanntes einlassen.

Achtsamkeit und im jetzt sein.

Wie kann man da nicht glücklich sein?
****hid Frau
3.829 Beiträge
@https://www.joyclub.de/my/3561445.wishmasterm1984.html

Wer glaubt das Menschen im Beruf Ware sind, fährt seine Firma langfristig gegen die Wand. Was passiert, wenn der Mitarbeiter das Gefühl bekommt, das er austauschbar ist? Er wird unglücklich in seinem Job, die Arbeitsleistung geht nach unten und er sieht sich nach was anderem um. Gehen Mitarbeiter nehmen sie Know-how mit, einen Mitarbeiter kann man wieder ersetzen, ohne das das Know-how grossartig in der Firma verschwindet. Haben mehrere Mitarbeiter das Gefühl Ware zu sein, beginnt für die Firma eine Abwertsspirale, die Gesamtleistung singt und es beginnt eine Kündigungswelle. Es verschwindet innerhalb kürzester Zeit das Know-how der Firma das durch das neue einstellen von Mitarbeitern nicht wieder kompensiert werden kann. Die sinkende Qualität macht sich bemerkbar, Kunden wandern ab und es fehlt das Geld um weitere neue qualifizierte Fachkräfte einzustellen um alles wieder ins positive zu kippen. Solche Phänomene sind am deutlichsten sichtbar bei Wirtschaftskrisen und schlecht durchgeführten Konzernübernahmen.

Fazit: Ein Mitarbeiter der sich als Mensch fühlt, ist bereit für eine bestimmte Zeit weniger Geld hinzunehmen und Überstunden zu leisten. Er fährt hoch wenn er dringend gebraucht wird. Ein Mitarbeiter der sich als Ware fühlt geht, oder macht krank.

@https://www.joyclub.de/my/5029842.stolzsei.html
Es war in dem Satz etwas Ironie enthalten. Natürlich wird man nicht ausgetauscht. Es ist der Lauf der Dinge. Man trennt sich wenn man merkt man wird trotz allen Bemühungen nicht glücklich zusammen. Und sucht sich irgendwann einen neuen Partner mit dem man glücklich werden kann.
****nny Paar
1.724 Beiträge
Zitat von **********M1984:
Nein!!!
Wer Menschen als Ware sieht, hat kein Problem...sondern sieht es vermutlich realistisch!
Jeder Mensch ist "käuflich" und austauschbar irgendwo!

Bsp. Jobwahl :
Du bist in einem Arbeitsverhältnis. Ne andere Firma bietet dir nen besseren Gehalt und weniger Druck.
Dann wird wohl keiner in seinem alten Arbeitsverhältnis bleiben.

Warum sollte man denn auch dort bleiben, wenn man woanders deutlich mehr gewertschätzt wird für seine Leistung?
Da sehe ich mich nicht als Ware oder Option, denn ich bin dort eine Arbeitskraft und würde mich eher als das Gegenteil von austauschbar fühlen. Diejenige deren Platz ich dann bekommen würde, die könnte sich austauschbar fühlen, aber warum sollte ich das denn tun ? *nixweiss*
*********1987 Mann
38 Beiträge
@*****sei Ich glaube, du hast mich da etwas missverstanden. Ich habe versucht, einen Zusammenhang zwischen des evolutionstechnisch angepasstesten Menschen und der Freude/des Glücks zu basteln, weil es psychologisch gesehen durchaus Sinn machen könnte. Vielseitigkeit wie Ausgeglichenheit könnte damit eine Belohnung erhalten, nämlich eben Freude oder ein erhöhtes Glücklichkeitspotenzial.

Dies sollte also keine Unterstellung sein, dass man nicht glücklich sein könne, wenn man nur "einseitig" begabt wäre.

Der Punkt war eben für mich, dass ich suchen wollte, wer in meinem Bekanntenkreis häufig glücklich ist und viel Freude ausstrahlt. Und das sind eben vor allem Jene, die viele Interessen und Hobbies haben, darunter körperlich, musikalisch/künstlerisch oder eben intellektuell, teils neben einer Anhäufung verschiedenster Fachwissen. Gleichzeitig sind es Jene, die auch oder hierdurch einen größeren Freundeskreis haben und sozial sehr aktiv sind.
Im Gegenzug dazu habe ich aber auch Freunde, die deutlich unglücklicher sind. Deren Hobbies wie deren Beanspruchung durch ihren Beruf könnten hier ein weiteres Argument für meine Theorie sein.

Dies würde bedeuten, dass in diesem kleinen Glückswegweiser Jene am Besten abschneiden, die sich vielseitig orientieren und Mittel und Wege suchen, sich zu verwirklichen, ohne dabei jedoch andere Dinge aus dem Auge zu verlieren.

Und um wieder die Brücke zum Thema zu schlagen: Dies führt eben zu jener einleitenden Frage des Themas. Es mag sein, dass viele Bürger heute zu desinformierten Konsumenten werden, eine Kostenstelle, eine Ware usw. Aber das sollte nicht der entscheidende Selbstblick sein. Hinter dieser Fassade aus Niedertracht, Machthaberei oder Verschwörungstheorien wartet die sozialkulturelle eigene Person, die ihren Sinn des Lebens und ihr persönliches Glück sucht und - Frieden sei Dank - ein unbescholtenes Leben führen kann, mit Freude und Vernunft.
*******elle Frau
39.865 Beiträge
Also noch mal ganz langsam, ich umd andere sagen:
Nein, ich bin keine Ware, fühle mich nicht so, gebe mich nicht so, benehme mich nicht so,weil.....

Dann kommt der TE und sagt
:
Oh doch seid ihr wohl, meine Meinung, Punkt.

Ähhhmm wozu nochmal sollen wir dann diskutieren?

Was ist das denn für eine Diskussion, wenn nur eine Meinung zählt und von vornherein als einzige, von Gott gegebene Meinung gilt?

Dann sagt doch gleich:
Du Opfer, du Ware, du Option

Sohooo macht das doch sehr wenig Sinn. *nein*
Eine Frage in den Raum stellen und keine Antwort hören , lesen ,zu lassen wollen.
Das können wir und auch sparen.
****hid Frau
3.829 Beiträge
@Waschbaer1987

Nur Spasshalber ein Gegenargument.

Einige Menschen die viele Interessen haben und ständig unterwegs sind, spielen sich häufig das Glück selbst vor. Sie ertragen es nicht mit sich selbst und ihren Gedanken alleine zu sein.

Übrigens die meisten Komiker leiden unter Depressionen. Bei ihnen sollte man eigentlich meinen das sie sind am glücklichsten sind. *zwinker*

Es gibt kein Patentrezept für Glück.
Wir Menschen ticken unterschiedlich und daher definiert jeder Glück anders. Hinzu kommen dann noch äußere Einflüsse die unser Glück positiv oder negativ beeinflussen.
*********1987 Mann
38 Beiträge
@****hid Das sagen wir mal "Selbstglück" ist zumeist wirkliches Glück. Es gibt Statistiken, dass diese antrainierte Kunst des Glückes, des Lachens in den Spiegel usw. einen tatsächlich glücklicher macht, auch wenn es eben Arbeit bedeutet.

Das Komiker, Informatiker usw. häufiger unter Depressionen leiden, unterstreicht meine gerade selbsterfundene (!) Theorie, immerhin führen sie evolutionsmäßig keine Tätigkeit der vergangenen Jahrhunderte aus, die ihr Überleben absichert. Die klassischen Tätigkeiten wären demnach Handwerk, Gartenarbeit, Kochen, Jagen, Sport und natürlich alles, was mit sozialen Kontakten Kontakten zu tun hat, die als Belohnung Glückshormone ausschütten würden.

Wie du sagtest: Es mag kein Patentrezept für Glück geben, aber Selbstimagination von Glück kann definitiv helfen.
Es gab immer Geschichtenerzähler, Unterhalter und Künstler.
****hid Frau
3.829 Beiträge
@Waschbaer1987

Handwerk, Gartenarbeit, Kochen, Jagen, Sport.

Lass mich mal ins Mittelalter zurück.
Handwerk = Männerberuf
Garten = Männerberuf (Mönche)
Koch = Männerberuf
Jagen = Männerberuf
Sport = Männerberuf

Was bleibt uns Frauen dann um glücklich zu sein?

Sammeln und Prostitution?
Na wie gut das wir hier auf einer Swingerplattform sind und Frau endlich das bekommt was sie glücklich macht. Sie sammelt Männer und fickt sie durch. *rotfl* (nicht ernst gemeint)

Und Stolzsei hat Recht. Geschichtenerzähler, Unterhalter und Künstler gab es schon immer und das zurück bis in die Steinzeit. Höhlen wurden bemalt und Geschichten erzählt um Wissen in die nächsten Generationen weiter zu tragen. Die erste Kommunikation war übrigens singen. *zwinker*
Doch- ich.
Zitat von **********M1984:
Nein!!!
Wer Menschen als Ware sieht, hat kein Problem...sondern sieht es vermutlich realistisch!
Jeder Mensch ist "käuflich" und austauschbar irgendwo!

Bsp. Jobwahl :
Du bist in einem Arbeitsverhältnis. Ne andere Firma bietet dir nen besseren Gehalt und weniger Druck.
Dann wird wohl keiner in seinem alten Arbeitsverhältnis bleiben.

Aus jahrelanger Loyalität und weil ich mich rundum wohlfühle bei meiner AG.
Trotz "Druck". (Definiere "Druck").
*******elle Frau
39.865 Beiträge
Seit wann hat Ware eine freie Wahl?
Wenn ich wähle, bin ich doch keine Ware.

Ich treffe für mich eine freie, rationale Entscheidung, und wechsle dann gegebenfalls zu einem besseren, sozialen AG , besser zahlenden AG.
Der dann eben seine Angestellten Nicht wie Ware, Sklaven, Dreck, behandelt.
So herum wird ein Schuh daraus.
@*******elle :
Genau meine Priorität. *zwinker*
@******602 so wie du . Du siehst die Frauen als Objekte, die man beliebig austauscht wenn sie nicht mehr " passen "
Traurig!!!
*nene*
Jedoch trifft des leider auf sehr viele zu. Es gibt leider immer mehr von dieser Sorte. Siehe auch Narzissmus *alarm*
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Kommentar von @*********t6874

Es gibt Männer, wortgewandt, hübsches Gesicht, die es sich zumindest bis zu einem bestimmten Alter leisten können, Affären zu haben, auch zu wechseln wie Unterhosen. Sie nutzen es aus, so zu tun, als würden die Frauen mehr sein als nur ein angenehmer Fick. Als würde es sich für die Frau, die soo einem tollen Mann begegnet, sozusagen als Potenzial entwickeln, senn sie sich richtig ins Zeig legt, dann tut er es auch. Solche Männer umgibt eine bestimmte Ausstrahlung. Ihnen ist es egal, ob sie zerbrochene Herzen hinterlassen, weil ihnen der Mensch in Wirklichkeit völlig egal ist.


Ich muss es nicht neu erfinden. Es passt sehr gut hier hin.
********witz Mann
2.299 Beiträge
Zitat von *********2019:
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Kommentar von @*********t6874

...Ihnen ist es egal, ob sie zerbrochene Herzen hinterlassen, weil ihnen der Mensch in Wirklichkeit völlig egal ist.


Ich muss es nicht neu erfinden. Es passt sehr gut hier hin.


Und das sind die allerschlimmsten Menschen überhaupt. Egal ob Mann oder Frau.
Psychopathen eben.
********witz Mann
2.299 Beiträge
Auf jeden Fall eine Art davon. Jene die zwar nicht töten aber keine Emotionen besitzen. Und das ist ja auf jeden Fall bei diesen Menschen sehr ausgeprägt.
Wenn man sie erkennt, dann nimm die Beine in die Hand und Lauf weg.
Manche haben ein Sensor dafür, sie zu erkennen.
Ich hab jetzt nur quer gelesen.
Je nachdem gebe ich beiden Seiten recht.
Wenn ich mich als Ware und Option fühle, gehe ich. Kam schon vor.
Wenn man nur gebraucht wird um Türen zu öffnen in Bereiche in die man sonst keinen Zugang findet. Wenn man nur ein Mittel zum Zweck ist, ein Fluchtweg vor dem Alleinsein. Da geb ich dem TE recht. Das lässt einen als Ware fühlen. Wie man dann mit dieser Erkenntnis umgeht ist wohl das Ausschlaggebende.
Manipuliert werden wir schon immer. Früher war es die Kirche, heute sind es die Medien.
Wir lassen uns einreden dass nur wir zählen. Dein Leben ist kurz, sieh zu, dass du glücklich bist, also KAUF... Wer das als Motto annimmt, seine Sache.
Allerdings, wenn man sich mit anderen austauscht, in gemeinsamem Interesse, körperlich oder nicht, sich zusammen auslebt, bedeutet doch nicht automatisch keine Moral oder Werte zu besitzen. Ware zu sein oder zur Ware zu machen.
Man lebt sich aus. Vielleicht für manche zu anrüchig, zu extrem. Das ist okay. Aber für eben diese Gruppe genau richtig und gut. Keiner macht dem anderen was vor. Man kann mitmachen oder eben nicht. Das ist jedem freigestellt. Ich habe also die Wahl.
Wenn jetzt jemand Kerben im Bettpfosten sammelt ist es auch meine Wahl ob ich mich dafür interessiere. Passt es für diesen Moment, wo ist da die Ware? Es geht nicht um die große Liebe, es geht halt nicht um Tiefe. Es geht um Lust für eine begrenzte Zeit. Was ist daran falsch?
Solange es offen gehandhabt wird, niemand lügt?
Da kann ich den Gedankengang des TE nicht nachvollziehen.
Unehrlichkeit. Das macht es billig. Und genau deswegen sind gerade hier viele wählerisch bzw kritisch.
Und das ist gut so, solange es Menschen gibt die denken mit Lügen mehr zu erreichen.
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