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Ohne Auto (über)leben

******rah Paar
3.534 Beiträge
Zitat von ********is13:


Von daher, jeder der noch selbst fahren muss tut mir eigentlich leid.

Vielleicht liegt genau darin der wesentliche Unterschied in der „Auto-Frage“:

Für die einen ist Autofahren eine lästige Pflicht, Anspannung, Angst, ein ungewolltes aber nötiges Übel bis hin zur echten Qual ....

.... für andere ist es ein Quell der Freude, macht Spaß, entspannt, kann gerne mal ein kleiner Umweg über die Landstraße sein und bringt die schiere Lebensfreude mit sich.

In diesem Fall wird ein Auto auch selten nur nach rein rationalen Gründen ausgewählt.

Beide Haltungen haben sicher ihre Berechtigung, ebenso wie ihre Herkunft und Begründungen.

Letztlich ist es dann wie beim Sex: es gibt kein absolutes „besser oder schlechter“, es ist einfach nur „anders“. *zwinker*
*******elle Frau
39.845 Beiträge
Monatsticket Preisstufe C für einen Erwachsenen beträgt hier 133,00 Euro im Monat, einfache Fahrt als Tagesticket so rund 24,00 Euro .
Erschwinglich, klar, aber die Fahrtzeit von bis zu 4 Stunden , eine Fahrt ,ist unmöglich !
*********ar69 Paar
5.566 Beiträge
Dazu kommt, wer will denn wirklich 7/8/900 Km an einem Tag mit dem Auto abspulen? Dann lieber hinsetzen, Film gucken und machen lassen.

Kein Witz, in der Anfangsphase unserer Firma haben wir oftmals Tagestermine in München mit dem Auto erledigt (morgens um 3 Uhr los, vor Ort mehrere Meetings, abends um 21:00 Uhr und ca. 1300km später wieder in Hannover).
Mittlerweile erledigen wir das mit dem Flieger wesentlich entspannter. Auch der ICE wäre hier zeitlich leider keine Lösung.

Wenn man beruflich Erfolg haben will gehört sowas eben oft einfach dazu.
Von nichts kommt nichts.
**st
Für Leute die zB in der Produktionsbranche im Schichtsystem arbeiten müssen, ist ein Auto ein muss.

Kommt drauf an, wo man wohnt. Ich habe 30 Jahre Schicht gearbeitet und bin mit dem Fahrrad gefahren. Bei JEDEM Wetter. Man darf halt nicht so komfort-verweichlicht sein.

Und die Wöchentlichen Einkäufe?

Habe ich auch mit dem Fahrrad gemacht.
******usB Mann
718 Beiträge
Zitat von *******_DA:
Bei JEDEM Wetter. Man darf halt nicht so komfort-verweichlicht sein.

Ich muss leider noch einmal einschreiten und betonen, dass auch als Autofahrer - bei jedem Wetter - es nicht einfach ist. Winter - kalter hintern, bis die Sitzheizung warm ist, Sommer ist die Sitzkühlung auch nicht so schnell... Aber schneller als die Heizung.
Und wenn es regnet, muss man manchmal sogar zum Auto RENNEN, damit man nicht so nass wird.
Von wegen "komfort - verweichlicht", dass alles sollte man nicht vergessen.
*********ar69 Paar
5.566 Beiträge
@*******_DA :

Den Wocheneinkauf für eine Familie mit 4 oder mehr Kindern hättest Du auch nicht mehr mit dem Fahrrad gemacht bei einer Strecke von 3 bis 5 km zum nächsten Supermarkt (der dann aber auch nicht der günstigste ist)...übrigens wir leben zwar auf dem Land, aber platt ist hier gar nichts...^^
**st
Ich schrieb ja: Es kommt darauf an, wo man wohnt.
Für Leute die zB in der Produktionsbranche im Schichtsystem arbeiten müssen, ist ein Auto ein muss.

Das sind doch geregelte Zeiten, wo ist das Problem? Bei einem Betrieb mit 3-Schicht System ist es doch noch voll easy. Ich hab Wechselschichten, JEDEN Tag andere Zeiten. Was soll ich da jetzt machen? Mir einen SUV kaufen *haumichwech*?


Und die Wöchentlichen Einkäufe?

Machen wir zu Fuß oder mit dem Bus, klappt wunderbar, Samstags ist es sogar kostenlos (das Bus fahren, nicht das Einkaufen *g*)
*********5462 Paar
1.260 Beiträge
Wir gehören zu den 31% der Dresdner Haushalte ohne Auto und sind trotzdem sehr viel unterwegs.
*******rlin Mann
1.977 Beiträge
Zitat von *******_DA:
Man darf halt nicht so komfort-verweichlicht sein.
Gibt dir das eigentlich ein innere Befriedigung, wenn du ständig den Menschen etwas unterstellst? Oder ist es Religion? Mir kommt es so vor.

Und solche "Ich-fahre-immer-mit-dem-Fahrrad-Menschen kenne ich zur genüge. Es ist eben ihre ganz eigene Wahrheit. Leider oft stark verzerrt.

Letztlich geht es um Lebenszeit. Wer die lieber mit Buckeln und Radfahren verbringen möchte, der kann das gerne tun. Wer das nicht möchte, der kann das genau so gerne tun.

Viele Menschen haben kein Auto und müssen trotzdem alles Bewältigen. Was sie auch tun. Das ist unstrittig.

Dieses Thema aber zielt mehr auf Menschen ab, die offenbar die Möglichkeit einer Auswahl haben. Und da ist keiner weicher oder härter, als der Andere.
*********r_85 Mann
2.076 Beiträge
Ich gebe zu dass das ständige Suchen nach einem Parkplatz sehr lästig sein kann. Vor allem wenn man des öfteren in ein Stau Gerät. Wie gesagt. Ich sehe es nicht ein 40 km (hin und zurück) mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren.
Man kann auch nicht in jede S-Bahn sein Fahrrad mitnehmen.

Damit ich auf mein Auto freiwillig verzichte, muss es sehr nachteilig sein ein Auto zu besitzen und die Öffentlichen im 5 Minuten Takt in jeden Stadtteil fahren können. Das ist aber bei mir nicht der Fall.

Man muss auch nicht Autofahrer schlecht machen nur weil man kein Führerschein hat/er eventuell von den Behörden einkassiert wurde oder man nicht genug verdient, um ein Auto leisten zu können. Sportlich aktiv kann ich auch so werden, ohne auf mein Auto verzichten zu müssen.
**st
Zitat von Tatjana_DA:
„Man darf halt nicht so komfort-verweichlicht sein.
Gibt dir das eigentlich ein innere Befriedigung, wenn du ständig den Menschen etwas unterstellst? Oder ist es Religion? Mir kommt es so vor.

Ich frag mich echt, warum du dich so aufregst.
Natürlich darf man nicht komfort-verweichlicht sein, wenn man beschließt, bei jedem Wetter mit dem Fahrrad zu fahren.
Entweder ließt du nicht alles, oder du zitierst mit Absicht nicht komplett, um mich zu diskreditieren.


Dieses Thema aber zielt mehr auf Menschen ab, die offenbar die Möglichkeit einer Auswahl haben.

Ja eben. Und ich habe aus zwei Möglichkeiten, entweder das Auto oder das Fahrrad zu nehmen, das Fahrrad gewählt. Und ich habe immer noch die Wahl-Möglichkeit zwischen Auto und Fahrrad, nehme aber, so lange ich noch gesund bin, das Fahrrad.

Dazu habe ich aber zwei mal angemerkt, dass es natürlich darauf ankommt, wo man wohnt. Hast du wahrscheinlich überlesen.
Wer 30 km zur Arbeit hat und der ÖPNV schlecht ist, der braucht natürlich ein Auto.
Das habe ich nie bezweifelt.
Wenn natürlich jemand schreibt, als Schichtarbeiter MUSS man mit dem Auto fahren, dann antworte ich: Kommt darauf an, wo man wohnt.
Denn MÜSSEN tue ich gar nichts.
******376 Frau
1.394 Beiträge
Da ich freiwillig keinen Meter mit dem öffentlichen Nahverkehr unterwegs bin eindeutige Aussage; mehr als *nein*!!!

Ich fahre im Sommer( wenn das Wetter hält ) mit dem Fahrrad zur Arbeit, ich laufe hier und da.
Aber ich käme in 100 kalten Wintern nicht auf die Idee den Einkauf für eine fünfköpfige Familie mit einem Fahrrad erledigen zu wollen. Meistens ist ja der Kofferraum dafür zu klein!
Außerdem gehören wir zu den Menschen, die einen Garten haben und diese wird bearbeitet, also muss grünGut zum Wertstoffhof, also muss man Erde kaufen, Zement, split, Pflanzen…
Und abgesehen davon fahren wir mit dem Auto in den Urlaub! Ich möchte nicht um die halbe Welt fliegen! Ich genieße es in Mittel Europa Urlaub zu machen mit dem Auto, das ich so vollstopfen kann, dass echt alles dabei ist und ich nix dreifach kaufen muss. Von der Mobilität vor Ort ganz zu schweigen!

Eindeutiges NEIN
********iggs Paar
347 Beiträge
Zitat von *********r_85:



Man muss auch nicht Autofahrer schlecht machen nur weil man kein Führerschein hat/er eventuell von den Behörden einkassiert wurde .


O, jaaaanz dünnes Eis!

Meinem Informationsstand nach, wird der Führerschein erst eingezogen wenn man wirklich schon eine Menge Mist gebaut hat, und ja - das mache ich schlecht und Verurteile ich auch.

Vor 2 Wochen erst ist mir einer an einer Roten Ampel hinter drauf geknallt, weil er Zuviel getrunken hatte.

Da hört bei mir die Toleranz auf!
Zitat von ********67er:
Ohne Auto (über)leben
Hallo, in der Stadt Hamburg haben für einen Test 7 Familien 3 Monate lang komplett auf ihr geliebtes Auto verzichtet. Dadurch waren sie auf Alternativen wie Carsharing oder Bus und Bahn angewiesen. 5 Familien wollen ihr Auto jetzt abschaffen.

Ich habe seit ca. 8 Jahren kein Auto mehr, obwohl ich relativ ländlich wohne, komme ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut klar. Für den monatlichen Großeinkauf miete ich mir ein entsprechendes Auto und das wars auch schon. Kleinere Besorgungen gehen zu Fuß oder mit dem Rad. Zur und von der Arbeit geht's ganz relaxt mit Bus und Bahn vorbei am Stau 😉.

Nur für so manche Events hier braucht man eine Mitfahrgelegenheit oder kann nicht teilnehmen weil die Treffpunkte in der "Pampa" liegen.

Ohne Auto leben hat Vor- und Nachteile....
Wie seht ihr das?
Würdet ihr auf das Auto dauerhaft verzichten (können) und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren?

Privat besitze ich seit fast 20 Jahren kein Auto. Carsharing bietet sich auch an, weil ich ansonsten an allen privaten Lebensmittelpunkten jeweils ein Auto haben müßte. Ansonsten ÖPNV, Bahn, Bus, Taxi ... und eben sehr viel Flugzeug.

BerLonZur
Nabend,
Ich finde es in Städten auch eher Vorteilhaft ohne Auto zu sein, Dresden ist ein super Beispiel dafür.
Als Bewohner von dem kaff, würde ich mir nichtmal ein Fahrrad holen, bei den öffentlichen Mitteln und das obwohl ich mein MTB liebe. Man ist einfach entspannter unterwegs und zu Fuß mag man da auch nicht laufen.

Ich selbst bin Jahre lang stets überall mit dem Rad gefahren, also bis zu 30km. Dann kam der Löwe, die wege wurden weiter und als Freiheitsliebender Mensch der Bindungen an fremde Personen nicht mag, gebe ich den Karren nie mehr her.
Ich bin einfach zu spontan für öffentliches und wenn es um 10km geht, tut es das Rad oder wie derzeit zur Zeiten von Damen in Kleidern und hotpants, die 5 km zu Fuß zur Arbeit...
Schönes Wetter, sonnigen Gemüter und man bleibt fit. Ansonsten Löwe, macht Laune, dank nicht vorhandener Klima, gratis Sauna, bei dem witz Verbrauch und Größe, einfach Goldwert.

Mfg Rosti, der die Zeit ohne Auto, in der er auch aufwuchs, nicht schlimm fand, es aber auch nicht vermisst.
Passt gerade zum Thema.
Die neue Bremer Regierung will sich für eine Autofreie Innenstadt Einsätzen.
Klingt okay für mich. Wird aber sicher schwer zumal einige Straßen in der Innenstadt Hauptverkehrsadern sind die man nur schwer umfahren kann.
Ich war der größte Autofan, hatte teure und schnelle Autos und habe jeden Kilometer genossen.

Aus einem dummen Witz ist dann die Idee entstanden einfach mal kein Auto zu haben. Eigentlich war es geplant für einen Monat, mittlerweile sind es fast zwei Jahre. Jetzt wohne ich mitten in der Stadt, habe aber das erste Jahr in einem Vor Vorort von Stuttgart gewohnt.

Mein Fazit: Es funktioniert wenn man es möchte und nicht ganz außerhalb von Städten wohnt. Manchmal ist es umständlich und nervig aber es gibt immer eine Lösung. Abgesehen von dem gesparten Geld ist es wirklich befreiend ohne Auto. Keine Parkplatzsuche, Termine, Reparaturen usw.

Nur als Anmerkung, ich bin viel unterwegs, eigentlich jedes Wochenende.
*******ine Frau
520 Beiträge
Zitat von *********39_KS:
Ich war der größte Autofan, hatte teure und schnelle Autos und habe jeden Kilometer genossen.

Aus einem dummen Witz ist dann die Idee entstanden einfach mal kein Auto zu haben. Eigentlich war es geplant für einen Monat, mittlerweile sind es fast zwei Jahre. Jetzt wohne ich mitten in der Stadt, habe aber das erste Jahr in einem Vor Vorort von Stuttgart gewohnt.

Mein Fazit: Es funktioniert wenn man es möchte und nicht ganz außerhalb von Städten wohnt. Manchmal ist es umständlich und nervig aber es gibt immer eine Lösung. Abgesehen von dem gesparten Geld ist es wirklich befreiend ohne Auto. Keine Parkplatzsuche, Termine, Reparaturen usw.

Nur als Anmerkung, ich bin viel unterwegs, eigentlich jedes Wochenende.

In der Stadt finde ich es auch blöd ein Auto zu haben...zumal in Stuttgart...
Aber wenn uns Freunde besuchen aus Stuttgart dann müssen die schon sehr viel Nerven haben...obwohl nur knapp über 40 km von Stuttgart entfernt, dauert eine Reise zu uns per ÖPNV zwei Stunden...
zu Zeiten wo die fahren...
an einem Samstag oder Sonntag abend nach acht von uns weg zu kommen ist schlicht nicht möglich ohne Auto...da bleiben die dann Samstags bis Sonntag und kommen selbst da nur mit Mühen weg...oder wir fahren sie zumindest in die nächste Stadt...
in Stuttgart mit einer Arbeit in Stuttgart und wenig Notwendigkeit Freunde und Familie außerhalb zu besuchen ist das wirklich eine gute Option...

ansonsten *umpf*
Guten Morgen,

ich wohne heute in einer anderen Stadt, nicht mehr in der Region Stuttgart. Aber auch hier gibt es natürlich sehr gute öffentliche Verkehrsmittel, habe bei der Wohnungssuche meinen Schwerpunkt auf gute Anbindung und kurze Wege gelegt.

Es geht aber wirklich alles, man muss es mal ausprobieren und machen. Würde jetzt behaupten, dass ich bisher keine Situation hatte, dass ich etwas nicht machen konnte weil ich kein Auto habe.

Der Hauptpunkt ist zu akzeptieren, dass man mehr planen muss und weniger Komfort hat. Mit vielen Leuten in einem Zug zu sitzen ist unbestritten weniger komfortabel wie alleine im Auto. Daran gewöhnt man sich aber einfach. Selbst Carsharing nutze ich nicht, habe keinen Bedarf.

Natürlich gelten alle meine Aussagen nur für städtische Gebiete, das ist mir auch klar.
*********ar69 Paar
5.566 Beiträge
Es geht aber wirklich alles, man muss es mal ausprobieren und machen. Würde jetzt behaupten, dass ich bisher keine Situation hatte, dass ich etwas nicht machen konnte weil ich kein Auto habe.

Du hast ja auch keine große Familie mit vielen Kindern bei der alleine der Wocheneinkauf den Kofferraum eines Kleinwagens sprengt... ^^

Als Single in der Stadt oder in deren nahem Umfeld ist ein autofreies Leben sicher möglich.
Mit Kindern auf dem Land eher nicht. Hier bei uns gibt es am Wochenende nicht mal einen Busverkehr...Frei nach dem Motto: Wenn du nicht zur Arbeit musst kannst du auch Zuhause bleiben. ^^
Natürlich, das kann ich absolut nachvollziehen. Hatte ja geschrieben, dass meine Aussagen nur für städtische Gebiete gelten.

Bei Familien aus meinem Umfeld wundere ich mich aber oft, warum man zwei Autos benötigt. In der Realität steht dann ein Auto fast nur in der Garage und bringt eigentlich nur das Gefühl von Flexibilität.

Wie gesagt, ich kann nur meine Situation und Erfahrungen beschreiben. Wenn du mich vor zwei Jahren gefragt hättest.....wäre ich in schallendes Gelächter ausgebrochen.
*******enna Frau
201 Beiträge
Als ich noch in Stuttgart lebte, brauchte ich ein Auto. Öffentlich wäre die Verbindung zu meiner Arbeitsstelle 2 Std pro Strecke gewesen.

Derzeit haben wir ein Auto, dass zu 100% von meinem Mann genutzt wird. Ich habe kein Problem öffentlich zu meiner Arbeit zu fahren, zumal die Bushaltestelle ca 50 m entfernt ist und die Busse alle 10 min fahren. Jahreskarte kostet 270 EUR, wird von der Stadt gefördert- ich glaube ca 170 EUR.

Wenn ich abends unterwegs bin gibt es ein Taxi. Alles in Allem billiger als ein eigener Wagen.
Zitat von ********67er:
Ohne Auto (über)leben
Hallo, in der Stadt Hamburg haben für einen Test 7 Familien 3 Monate lang komplett auf ihr geliebtes Auto verzichtet. Dadurch waren sie auf Alternativen wie Carsharing oder Bus und Bahn angewiesen. 5 Familien wollen ihr Auto jetzt abschaffen.

Ich habe seit ca. 8 Jahren kein Auto mehr, obwohl ich relativ ländlich wohne, komme ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut klar. Für den monatlichen Großeinkauf miete ich mir ein entsprechendes Auto und das wars auch schon. Kleinere Besorgungen gehen zu Fuß oder mit dem Rad. Zur und von der Arbeit geht's ganz relaxt mit Bus und Bahn vorbei am Stau 😉.

Nur für so manche Events hier braucht man eine Mitfahrgelegenheit oder kann nicht teilnehmen weil die Treffpunkte in der "Pampa" liegen.

Ohne Auto leben hat Vor- und Nachteile....
Wie seht ihr das?
Würdet ihr auf das Auto dauerhaft verzichten (können) und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren?

Ich habe mich vor 1,5 Jahren von meinem auto getrennt. Hauptsächlich weil die öffentlichen Verkehrsmittel in Bremerhaven recht gut vernetzt sind.

Vieles kann ich auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen. Wenn der Einkauf mal größer sein muss, frage ich Familie oder Freunde. Meistens kriegt man aber alles so nach Hause :D..

Manchmal nervt es ohne Auto, weil besonders Aktivitäten außerhalb der Stadt mit größerem Zeitaufwand verbunden sind.. aber das lässt sich eigentlich verkraften.
*********hen85 Paar
252 Beiträge
Also ich hatte nich nie ein auto genau so wenig wie meine familie.... Ich laufe jede strecke wenn sie nicht allzu weit sind.. Ich möchte auch keins... Nachher werd ich noch faul *traenenlach*
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