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Habt Ihr schon einmal um die Liebe gekämpft?

***********
Trifft es sehr genau 👍👍
GreenEyes_love:
Wenn man aufrichtiges Interesse am anderen hat und seine persönlichen Eitelkeiten auch mal Pause haben können, dann ist das auch mehr Liebeshobby als Liebesarbeit, nämlich freudvoll und überhaupt nicht schwer.

Es sei denn, der andere bewegt sich null und man hat das Gefühl den auch noch bewegen zu müssen, das wird dann erschöpfend anstrengend. Oder wie ich sagen würde „sinnlos“.
**********ngfor Frau
Einmal hab ich...
Ich war bisher auch meist diejenige, die gegangen ist. Immer dann, wenn ich sicher war, dass auch mit Gesprächen oder was auch immer nichts zu retten ist.
Einmal habe ich gekämpft, wie eine Löwin...und trotzdem verloren. Erst später habe ich feststellen müssen, dass wir nie eine Chance hatten. "Er" hätte eine starke Bindungsstörung. Ich hätte tun können, was ich Wollte, es hätte nie gereicht. Das passiert mir seitdem nicht mehr.

...siehe auch im Selbstwert-Thread...
hmm, ich habe schon versucht mich selber zu überzeugen, dass es Liebe ist ... weil ich eigentlich endlich angekommen sein wollte ... aber, wie immer im Leben, ich bin super schlecht im Selbstbetrug


im übrigen würde ich nicht um Liebe kämpfen, denn mit einer der wichtigstes Bestandteil einer Liebe, einer Beziehung, ist in meinen Augen die Freiwilligkeit, das Wollen des geliebten Menschen, beim Gegenüber.

Ich würde unter gar keine Umständen einen Mann davon überzeugen, dass ich es wert bin von ihm geliebt zu werden, wenn er selber nicht so fühlt. Selbst wenn es mich zerreißen würde vor Kummer, mein Weg wäre, wenn der geliebte Mann gegenüber kein Interesse, keine Zuneigung mehr zeigt, immer der kommentarlose Rückzug.
*********_love Frau
Themenersteller 
@Caroo

Für mich auch alternativlos. Im Gegenentwurf finde ich nicht mehr als mir eine Illusion ohne Wert zu erpressen.

Wertlos

Sinnlos
******ger Mann
Ich habe noch nie um eine Liebe gekämpft, nur geschenkt bekommen.
Zugleich ist mein Gefühl, dass Liebe nur mit Freiraum möglich ist. Wenn jemand distanziert ist, oder distanzierter als zuvor, muss ich diesen Freiraum lassen. Aber immer meine Sympathie und mein Interesse zeigen.
**********ser49 Frau
Zitat von Caroo:


im übrigen würde ich nicht um Liebe kämpfen, denn mit einer der wichtigstes Bestandteil einer Liebe, einer Beziehung, ist in meinen Augen die Freiwilligkeit, das Wollen des geliebten Menschen, beim Gegenüber.

Ich würde unter gar keine Umständen einen Mann davon überzeugen, dass ich es wert bin von ihm geliebt zu werden, wenn er selber nicht so fühlt. Selbst wenn es mich zerreißen würde vor Kummer, mein Weg wäre, wenn der geliebte Mann gegenüber kein Interesse, keine Zuneigung mehr zeigt, immer der kommentarlose Rückzug.

Ich sollte mir das ausdrucken und übers Bett hängen *zwinker*
***a5 Frau
[Es sind auf jeden Fall Narben auf der Seele geblieben. Narben des sinnlosen Kampfes./quote]

Ganz genau.

Ich habe um meine Ehe gekämpft, um die Liebe und um meine Familie und mich dabei fast selbst verloren. Die Wunden sind noch immer nicht komplett verheilt und schmerzen. Die Narben werden für immer bleiben und mich an die Sinnlosigkeit erinnern. Ich werde es nie wieder tun. Wer gehen will, denn lass ich gehen und wer die Worte Ehrlichkeit, Achtung und Respekt nicht aufbringen kann, muss gehen. Alles andere ist Selbstverstümmelung.

Wollen aber beide Partner in einer Beziehung sich weiter entwickeln, eine Lösung für ihre Probleme finden, bin ich auch gern bereit, wieder für die Liebe zu kämpfen.
**97 Mann
Alles auf eine Karte
Herzliches Hallo in die Runde. *wink*

Meiner Ansicht nach sollte man nur für die Beziehung kämpfen, wenn man selbst überzeugt ist, dass es eine Möglichkeit zur Besserung gibt.

Ich habe bisher für alle Beziehungen gekämpft. Unter anderem weil "Sie" die Liebe meines Lebens zu sein schien, weil wir mehrere Jahre zusammen waren, und und und. Es gibt viele Gründe, für welche man kämpfen kann, aber ich habe festgestellt nicht alle sind gut.

In meinen Augen sollte man aber alles auf eine Karte setzen und ein klares Ultimatum setzen. Entweder der Partner ist dann zu 100% bereit sich, wie man selbst, am Erhalt und der Besserung des Verhältnisses zu beteiligen oder der Partner ist und war es nie wert, dass man für ihn kämpft.

Liebe Grüße *g*
******_63 Mann
Wenn einer von beiden nicht mehr möchte und dies auch noch verkündet, ist es vollkommen sinnlos zu kämpfen. Dann ist - nach reiflicher Überlegung - bei dem anderen eine Entscheidung gefallen. Die Entscheidung war: ich will nicht mehr. Die Abmachung, gemeinsam durchs Leben zu gehen, wurde aufgekündigt. Wie soll man so etwas durch - was weiss ich, was für Bemühungen - wieder rückgängig machen? Was hat man - wenn das Zurück-Gewinnen doch "erfolgreich" sein sollte, für einen Menschen "zurückgewonnen"? Das geht alles nur, wenn man noch nicht zu seiner Würde gefunden hat, womöglich irgendwie verzweifelt ist und sich seines Wertes nicht bewusst ist. Nur dann macht man/ frau so etwas Unsinniges.
****ody Mann
Kämpfen lohnt vielleicht, wenn etwas in Gefahr ist, wenn die Liebe eine Zerreißprobe erleidet und man seinerseits etwas Schönes nicht schicksalhaft aus der Hand geben will. Ist die Liebe zerstört, muss das Kämpfen enden. Sich selbst zu Liebe.
**********thrin Frau
Ich habe es öfter getan .... werde es aber nicht mehr tun.
Habs aufgegeben und werde nur noch für mich und mein eigenes Wohlsein kämpfen. ... Natürlich ohne dabei anderen einen Nachteil zukommen zu lassen. So ist meine Energie am besten angelegt ohne Reue *g*
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