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Fremdbenutzung/Verleih: Ist das für euch reizvoll?

*******nn36 Mann
Themenersteller 
Fremdbenutzung/Verleih: Ist das für euch reizvoll?
Hi zusammen.

Lasst ihr euch "benutzen"?

Ich stoße immer wieder, nicht nur hier, sondern auch auf anderen Plattformen, darauf, dass sich Frauen "benutzen" lassen wollen. Gerne und vorzugsweise auch von fremden Männern. Jetzt frage ich mich, ob hier nicht eher der lüsternde (Ehe-)mann der Motivator ist, oder es doch Damen gibt, die sich zur Lustbefriedigung freigeben und "benutzen" lassen. Wie ist es denn bei euch?? Ich für meinen Teil, habe selten eine (Ehe-)frau getroffen, die das wirklich auch dauerhaft auslebt... (schade eigentlich)

Ich hoffe ich kann damit eine kleine Diskussionsrunde eröffnen.
****era Frau
Ganz klar: Nein
Benutzung für Fremde ist ein absolutes No Go.
Für mich und auch für meinen Gefährten und Gebieter.
****yn Frau
JOY-Angels 
Doch, ich mag das und lebe es derzeit in einem sehr kleinen, überschaubaren Rahmen aus. Ich werde vom besten Freund meines Doms hin und wieder fremdbenutzt, auch ohne Aufsicht.
Zum einen reizt mich meine eigene Machtlosigkeit, dass jemand über mich verfügt und meine Sexualität fremdbestimmt. In diesem Kontext mache ich es, um meinem Spielpartner zu gefallen, um ihm dienstbar zu sein und ihm zu zeigen, dass ich tun will, was er von mir verlangt. Er ist äußerst voyeuristisch veranlagt und sieht gerne zu, wenn sein Kumpel über mich "herfällt". Wenn sein Freund alleine mit mir zugange ist, machen wir auch mal Fotos und schicken sie ihm, damit er "Beweise" hat.
Zum anderen gefällt es mir aber auch ganz ehrlich, begehrt zu werden, auch und gerade in diesem speziellen Kontext rein als Sexualobjekt. Es macht mich an, dass ich andere anmache.

Wie ich hier erst kürzlich gelernt habe, verstehen viele unter "Verleih" aber die temporäre Benutzung durch einen anderen Dom und da hat mein eigener so gar keine Nerven für. Es ist schon ein Drahtseilakt für mich und ihn, dass auch mein eigener Freund mich benutzt, schlägt und Spuren an mir hinterlässt.

Ich selbst könnte mir durchaus auch einen Verleih vorstellen, allerdings niemals ohne meinen Dom. Er müsste definitiv anwesen sein. Verleih oder Vermietung ohne Aufsicht gehört zu meiner recht kurzen Liste von Tabus. Ich denke, dieses Tabu ließe sich nur aufweichen, wenn es immer derselbe ist, an den ich verliehen werde, wo dann auch ein Vertrauensverhältnis aufgebaut wird und man einander kennenlernt. Aber von jemand völlig Fremden ohne Aufsicht meiner Vertrauensperson bespielt zu werden - nein, Danke. Allein bei der Vorstellung wird mir schon mulmig.
*******ssa Frau
Benutzung ist ein Teil von BDSM, und auch Fremdbenutzung - sofern da beide einwilligen.
**********esign Mann
Ganz klar ja:
Ich verleihe meine Partnerin zu bestimmten Anlässen, aber auch ich kann mir vorstellen die Sklavin eines anderen zu "benutzen".
Ich denke, wir werden demnächst mal zu einer Sklavenauktion gehen, wo sie versteigert wird, und ich mir für den Erlös ein anderes "Spielzeug" für den Abend "kaufe"...
****dat Frau
Ich weiß, dass es gerade im BDSM-Kontext viele Frauen (und noch sehr viel mehr Männer) gibt, die es sehr erregend finden, zum Objekt degradiert zu werden.

Aber ich lasse mich nicht benutzen. Ich mag das Wort schon nicht.
*****lnd Mann
Eine absolute Bejahungsantwort-Frage
Vor mehr als 15 Jahren, bestenfalls hin und wieder verschämtes Kopfkino, mit der ersten Sub noch eifersuchtsbesetzt, ergab es sich mit einer jungen Dame, die eine moderne O werden wollte (adaptiert, nicht imitiert), aber zu Beginn sexfeindlich gestimmt wegen einem Trauma aus Kindertagen, dass wir sukzessive daran gingen, andere Männer und Paare einzubeziehen. Das gelang so gut, dass aus ihren Tagebüchern ein Erlebnisroman entstehen konnte, der ihre Verwandlung beschrieb.

Und ich fand das mit ihr Erlebte so einzigartig, dass, als sie wegen ihres in der Öffentlichkeit stehenden Berufs ausschied, mit den beiden Folgesubs fortsetzte. Aber Verleih gab es nur einmal mit der letzten Sub an einen Freund, als ich nicht die Möglichkeit hatte, da zu sein. Ansonsten inszenierte ich die Treffen und war als "Aufpasser" zumindest in unmittelbarer Nähe, meist direkt im Raum dabei .
*******nn36 Mann
Themenersteller 
Das "Verleihen" ist auch so wie ich es mir vorstelle, aber wenn man hier manchen Foren und Chats glauben mag, praktizieren viele Paar das freier, das kann ich mir absolut nicht vorstellen, dass es hier in der Tat Paare gibt, bei denen sie verliehen wird, ohne dass der Partner davon weiß...

@Kailyn: Das mit den Fotos an den Abwesenden schicken, hat einen absoluten Reiz!!! Gefällt mir der Gedanke!!
****era Frau
Da das ja ne Diskussion werden soll, hab ich mal gleich ne Frage *mrgreen*

Ich kann den Reiz für den / die benutzten Bottom tatsächlich irgendwie verstehen, gerade wenn man zu Hause etwas „unausgefüllter“ ist oder ein strikt monogames Vorleben hatte und vor der Top/Bottom Beziehung evtl nur sehr wenig Erfahrung (und jetzt das Bedürfniss, aufholen zu wollen oder so)

Aber wo ist der Reiz für den (in dieser Konstellation meist männlichen) Top Part?

Ich meine, ich kann die Motivation von männlicher Seite für Cockolding verstehen, aber da ist der Mann ja eher der devote Part ...

Aber als dominater Mann?

Was treibt einen dominanten Mann dazu?

(Wir reden ja jetzt nicht von „fremdbespielen“ lassen, sondern doch von fremdvö**** oder?)

Ich meine, ich kenne das von meiner jetzigen wie von meinen vorherigen Beziehungen mit dominanten Männern eher so:
„Hab ich angeleckt, fasst keiner an“

Also vorführen, herzeigen, schaulaufen ... wunderbar.
*mrgreen* Auf des Mannes liebstes Spielzeug „übersetzt“
Rumfahren, aufheulen lassen, herzeigen ... gerne

Mal „polieren“ oder bewundernd über Leder und Lack streichen ... auch gerne

Beifahren ... unter Umständen

Aber „Probefahren“ gar ohne Besitzer ... auf keinen Fall
****_DS Frau
keliera:


Aber als dominater Mann?

Was treibt einen dominanten Mann dazu?


Macht ausüben über andere Männer
dirigieren

meine Erfahrung bei dem Thema, was die Herren kickt
**********urple Paar
Ich unterscheide erst einmal ...
... ganz deutlich "Vorführung", "Fremdbenutzung" und "Verleih". Das sind für mich verschiedene Kategorien.
Vorführen heisst einfach zeigen, zuschauen lassen bei unserem "Spiel", die Zuschauer bleiben passiv. Bei der Fremdbenutzung bin ich als Herr dabei, kontrolliere die Situation in letzter Instanz. Auch hier ist und bleibt es mein "Spiel", die Mitspieler bleiben meine Statisten.
Beides kann in unserem Rahmen passieren, beides hat für mich einen gewissen Reiz.

Verleihen werde ich meine Sklavin sicher nicht. Was hätte ich von dem Spass Dritter? Ausserdem vertraut sie mir und meiner Fürsorge, meinem Wissen. Ich vermittle dieses Vertrauen doch nicht in die Hände Dritter.

Natürlich kann auch das "kicken" und manche Männer erfüllt es vermutlich mit einem gewissen "Stolz" wenn sie ihre Sklavin verleihen. Mir bringt es nichts, ich bin ein "Selbermacher" und geniesse auch lieber selbst.

LG BoP (m)
****yn Frau
JOY-Angels 
Bei meinem Spielpartner ist es einerseits schlichte Machtausübung - er bestimmt, mit wem ich Sex habe - und zwar Macht über mich, als auch in gewisser Weise über den anderen Mann, weil er diesem nur bestimmte Dinge zugesteht oder ihn sogar anleitet.
Aber er beschrieb es auch als eine Art Stolz, ein geliebtes Spielzeug mit jemandem zu teilen, dabei aber klare Fronten zu haben - nämlich dass es SEIN Spielzeug ist.

Da er aber auch ziemlich voyeuristisch ist, denke ich, er guckt auch einfach gerne zu.
*******
keliera:

Aber als dominater Mann?
Was treibt einen dominanten Mann dazu?
(Wir reden ja jetzt nicht von „fremdbespielen“ lassen, sondern doch von fremdvö**** oder?)

Kopfkino – habe ich eine Session im Kopf die ich gerne mal ausleben möchte, ist es einfacher mir eine 2. Sub zu „leihen“, als hier im JOYclub ein Date einzustellen.

Da wir in einer Mischung aus Schmerz/Lust spielen sind sexuelle Handlungen nicht ausgeschlossen. Es bleibt eine Absprache unter den „Herren“, wie weit ich seine Sub, in meine Session mit einbeziehen darf.

Das impliziert aber auch, das ich mich als „Dom“ nicht vor einer solchen Anfrage verschließen werde. Ein passender Ort ist z.B. eine entsprechende Veranstaltung in einem SM Club, wo ich meine Sub in vertrauensvolle Hände abgebe. Es gelten dabei meine für diesen Abend gesetzten Tabus für meine Sub - die sich fügen wird.
*****lnd Mann
Vorführen kam
nur ausnahmsweise vor, es kickt mich überhaupt nicht. Das einzige Mal Verleihen (genau nachgedacht gab es vor 12 Jahren noch eine andere Form an einem Hotelwochenende) war besonderen Gründen geschuldet, die ich hier nicht preisgebe, aber wifesharing statt mit Ehefrau mit Sklavin gab es oft in X Variationen.

Und das ist bereits der erste Grund, der mich kickt: das Ausdenken und Inszenieren besonderer Treffen und Partys, die diese für die Gäste zu etwas Besonderem macht. Vorführen ist dabei schließlich inbegriffen- und das erfolgt auch unter Einbezug von Erotikhypnose. Der Machtfaktor ist ebenfalls vorhanden, denn ich arrangiere und bestimme, was geschieht, meist auch, wer Zugriff erhält, wer auf Distanz gehalten wird. Nicht zu verachten ist der eigene Genuss wie beim wifesharing, wenn Sub bis 6 Stunden oder mehr in allen denkbaren Stellungen auf zig Weisen durchgefickt wird, squirtet, beim Fisten über den Boden gerobbt wird und in diese Zeit immer wieder heftige multiple Orgasmen erlebt.

Es ist klar, wer sich nur das 08/15 Fremdbenutzen vorstellen kann, dem fehlt sicher der Anreiz für das Gehen anderer Wege. Aber schon alleine die Vorbereitungen, die eigenen im Hinblick auf die Gäste und Ort, Ambiente und die Vorbereitungen der Sub ohne dabei etwas zu verraten (zum Beispiel Häkeln eines Doppelknebels, Präparieren von Morphsuits, Knüpfen eines schwarzlichttauglichen Geschirrs, usw) während des virtuellen D/s im Voraus, ist für Menschen wie mich pure Wonne.
*********79_71 Paar
Tranquillia:
keliera:
Aber als dominater Mann?
Was treibt einen dominanten Mann dazu?
(Wir reden ja jetzt nicht von „fremdbespielen“ lassen, sondern doch von fremdvö**** oder?)
Kopfkino – habe ich eine Session im Kopf die ich gerne mal ausleben möchte, ist es einfacher mir eine 2. Sub zu „leihen“, als hier im JOYclub ein Date einzustellen.

Interessant wäre zu wissen, welche Gründe/Emotionen es bei einem Verleih der eigenen Sub geben kann?


Es ist schon ein Unterschied zwischen ich bekomme eine Sub verliehen und ich verleihe eine Sub.
*****
Sinister_79_71:

Interessant wäre zu wissen, welche Gründe/Emotionen es bei einem Verleih der eigenen Sub geben kann?

D/S, PD, Sadismus, Voyeurismus oder einfach, weil ich es kann. Sucht dir was für dich Passendes aus.
********iebe Paar
Hatten wir das als Thema nicht grad erst mal? Ich hab grad so ein deja-vu ...

Na, egal. Also: Ja, das törnt mich an. Sehr. Nicht Verleih, so dass ich nicht dabei bin, also auch kein Tausch. Sondern Fremdbenützung mit mir gemeinsam, Herrenüberschuss, Gangbang ... wie immer man es nennen will.

Mit meiner früheren sub/Partnerin hatten wir da einige sehr nette Erlebnisse, die uns beiden gut gefallen haben. Und den anderen Beteiligten auch. *zwinker*

Ich möchte auch mit unserer Sie in diese Richtung gehen. Angefangen haben wir aber noch nicht damit, nur das grundsätzliche Einvernehmen hergestellt.

Er von Drachenliebe schrieb
*********79_71 Paar
Tranquillia:
D/S, PD, Sadismus, Voyeurismus oder einfach, weil ich es kann. Sucht dir was für dich Passendes aus.

Unter "Verleih" verstehe ich, ich werde als Sub an jemanden anderen verliehen. Da ist mein Dom nicht dabei. Er befriedigt dabei garantiert nicht seinen Sadismus und zu schauen kann er auch nicht. PD geht eher in Richtung Vorführung und Benutzung. Bei einem Verleih hat hauptsächlich nur der was davon, der die Sub verliehen bekommt.
*************
Sinister_79_71:

Er befriedigt dabei garantiert nicht seinen Sadismus und zu schauen kann er auch nicht. PD geht eher in Richtung Vorführung und Benutzung. Bei einem Verleih hat hauptsächlich nur der was davon, der die Sub verliehen bekommt.

Wenn sich Dir andere Erlebniswelten nicht Erschließen, dann ist das ebenso. Sollte doch kein Problem sein, den anderen Ihren Spaß zu lassen?

Du hast nachgefragt und eine Antwort bekommen. Man muss nicht immer alles verstehen, sondern kann es einfach mal zu Kenntnis nehmen *gruebel*
*********BShy Mann
Sinister_79_71:
Tranquillia:
D/S, PD, Sadismus, Voyeurismus oder einfach, weil ich es kann. Sucht dir was für dich Passendes aus.

Unter "Verleih" verstehe ich, ich werde als Sub an jemanden anderen verliehen. Da ist mein Dom nicht dabei. Er befriedigt dabei garantiert nicht seinen Sadismus und zu schauen kann er auch nicht. PD geht eher in Richtung Vorführung und Benutzung. Bei einem Verleih hat hauptsächlich nur der was davon, der die Sub verliehen bekommt.
Wie bereits geschrieben wurde, kann Top die Regeln bestimmen und die Grenzen festlegen, unter denen verliehen wird. Im Moment des Verleihens wird Sub zu einem Objekt degradiert und in gewisser Form entpersonifiziert. Das allein kann ja schon Reiz genug sein. Je nach Leihnehmer und Regelwerk, kann dies auch eine Form des Sadismus sein.
*********79_71 Paar
FunLun:
Wenn sich Dir andere Erlebniswelten nicht Erschließen, dann ist das ebenso. Sollte doch kein Problem sein, den anderen Ihren Spaß zu lassen?

Ich habe nur meine Erfahrungen wieder gegeben mehr nicht.
********iebe Paar
claralissa:
Benutzung ist ein Teil von BDSM, und auch Fremdbenutzung - sofern da beide einwilligen.

Richtig - wobei ich sogar noch weiter ginge und sage, dass es nicht einmal BDSM sein muss. Wifesharing ist auch ein Wort dafür, und wird auch außerhalb von BDSM praktiziert.

Aber es gibt definitiv Überschneidungen, und ja, ich finde die Kombination von beidem auch sehr geil. Eigentlich mein Lieblings-*kopfkino*.

Er schrieb
*********79_71 Paar
NoReason2BShy:
Wie bereits geschrieben wurde, kann Top die Regeln bestimmen und die Grenzen festlegen, unter denen verliehen wird. Im Moment des Verleihens wird Sub zu einem Objekt degradiert und in gewisser Form entpersonifiziert. Das allein kann ja schon Reiz genug sein. Je nach Leihnehmer und Regelwerk, kann dies auch eine Form des Sadismus sein.

Kann, muss aber nicht. Kommt immer auf die Beteiligten an.

Wenn ich als Top etwas geliehen bekomme, gehört es für diesen Zeitraum mir und ich mache damit was ich möchte ohne das gegebene Vertrauen des anderen Top's zu missbrauchen. Ich achte Tabus und Grenzen.. dann gelten meine Regeln für diese Zeit und nicht die des anderen Top's. Wer es so nicht möchte, dann ist es ebenso.

Bei einer Fremdbenutzung ist der Top der Sub anwesend und bestimmt das Szenario.

Unsere eigene Ansicht, die keiner mit uns teilen muss!
********iebe Paar
keliera:
Da das ja ne Diskussion werden soll, hab ich mal gleich ne Frage *mrgreen*

Ich kann den Reiz für den / die benutzten Bottom tatsächlich irgendwie verstehen, gerade wenn man zu Hause etwas „unausgefüllter“ ist oder ein strikt monogames Vorleben hatte und vor der Top/Bottom Beziehung evtl nur sehr wenig Erfahrung (und jetzt das Bedürfniss, aufholen zu wollen oder so)

Aber wo ist der Reiz für den (in dieser Konstellation meist männlichen) Top Part?

Ich meine, ich kann die Motivation von männlicher Seite für Cockolding verstehen, aber da ist der Mann ja eher der devote Part ...

Aber als dominater Mann?

Was treibt einen dominanten Mann dazu?

(Wir reden ja jetzt nicht von „fremdbespielen“ lassen, sondern doch von fremdvö**** oder?)

Ich meine, ich kenne das von meiner jetzigen wie von meinen vorherigen Beziehungen mit dominanten Männern eher so:
„Hab ich angeleckt, fasst keiner an“

Also vorführen, herzeigen, schaulaufen ... wunderbar.
*mrgreen* Auf des Mannes liebstes Spielzeug „übersetzt“
Rumfahren, aufheulen lassen, herzeigen ... gerne

Mal „polieren“ oder bewundernd über Leder und Lack streichen ... auch gerne

Beifahren ... unter Umständen

Aber „Probefahren“ gar ohne Besitzer ... auf keinen Fall

Ja, das ist eine sehr gute Frage. Vor allem, weil die Praktik doch ziemlich verbreitet ist.

Ich würde es als Erweiterung von Exhibitionismus sehen. Also nicht nur zuschauen, sondern auch mitmachen lassen.
Man kann es auch einfach als eine Form des Swingens sehen. Viele "tauschen" ja auch tatsächlich, oder nehmen einfach jemanden anderen dazu. Naja, und was am Swingen so faszinierend ist, das wurde bestimmt schon das eine oder andere Mal gefragt und auch beantwortet.

Was es mir persönlich gibt: Dass meine sub mehr gefordert wird, als ich es alleine kann. Doppelt so viele Schwänze. Hände. Münder. An und in ihr. Mehrere ihrer Löcher zugleich gefüllt. Alleine kann ich das nur mit Hilfe von Spielzeug - Plugs, Knebel, Dildos. Aber ein oder mehrere Schwänze dazu, das ist noch mal eine andere Kategorie.

Als ich es mit meiner Ex praktiziert habe, da war es unser Spiel, dass sie stundenlang Sexspielzeug war. So lange könnte ich alleine nicht durchhalten. So konnte ich kommen, mich zurückziehen, sie anderen überlassen, und es ging nahtlos weiter. Bis ich selbst wieder dabei war und dafür andere ablöste. Wir waren insgesamt fünf Männer, davon waren ständing mindestens zwei mit ihr beschäftigt (bzw. sie mit ihnen). Eine Grenzerfahrung, nichts für jeden Tag, aber eine, die ich nicht missen möchte. Ohne Fremdbenützung - unmöglich.

Er schrieb

PS: "... aufheulen lassen, ..." ja, trifft es genau. *ggg*
*****lnd Mann
Für mich definitiv
Im Moment des Verleihens wird Sub zu einem Objekt degradiert und in gewisser Form entpersonifiziert. Das allein kann ja schon Reiz genug sein.

nicht die Denkweise. Dann würde ich mir die Mühe nicht machen. Es geht mir gerade darum, dass Sub Ultimatives erleben kann, höchstmögliche Lust erlebt und in anderen Sphären schwebt. Trotzdem objektifiziere ich sie innerhalb der Inszenierung zeitweise, z.B. als Puppe oder Tisch für die Cocktails zu Beginn.
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