Worin besteht für euch der Sinn des Lebens?

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Themenersteller
 Themenersteller
13. Mai

Worin besteht für euch der Sinn des Lebens?
Ich bin mit meinem Leben im grossen und ganzen recht zufrieden.
Aber von zu Zeit zu Zeit stelle ich mir diese Frage. Der Sinn des Lebens? *nachdenk*

Der Alltag gleicht einem "Hamsterradlauf". Man bringt sich ein, arbeitet , macht den Haushalt, bezahlt Rechnungen, geht einkaufen, hat soziale Kontakte (zum Glück *g* ) ,verabredet sich, geht zum Sport oder was auch immer. .
Aber dennoch werde ich diese Frage nicht los. Ist DAS der Sinn des Lebens?

Wie seht ihr das?
Worin besteht für euch der Sinn des Lebens?

Ich bin auf eure Sicht gespannt. *g*
 
 
13. Mai

42....
….finde ich eine Recht gute Antwort.
Man sollte dazu natürlich das entsprechende Buch gelesen haben.

Kurzfassung hier:
Links nur für Mitglieder

Und ja, so einfach das mit dem Alltag etc. ist bzw. kann der Sinn des Lebens sein. Kling banal und langweilig, ist aber so. Ich kann verstehen das das man da gerne was glamouröseres drin sehen will, aber nö ist nicht.


So long, 21 is only half the truth..!
 
 
13. Mai

*Moin....moin.
Knutschlippe:
Wie seht ihr das?
Worin besteht für euch der Sinn des Lebens?

Für mich "Olle Krabbe" besteht der Sinn des Lebens darin,das ich überhaupt noch lebe.......... *juhu*
und ich freue mich auf jeden neuen Tag,den ich noch genießen darf. *freu2*
im Einklang mit mir selbst und der Natur.. *blumenwiese*

*sonne* Einen schönen Sonn--nen--tag wünscht Annette
Danke13x
 
 
13. Mai

Der Sinn meines Lebens besteht einfach nur darin, dass ich lebe.
Des weiteren würde ich meinen, das viele Menschen sich freuen wenn ich in der Nähe bin, da es oft was zu lachen gibt.
Eine Kundin von mir meinte vor einiger Zeit, ich hätte so eine positive Ausstrahlung, das würde Ansteckend sein…. Wenn das nicht mein wahrer Sinn des Lebens ist, andere Menschen mit positiver Energie zu versorgen *zwinker*
 
 
13. Mai

Nach kurzem Nachdenken gibt es für mich erst einmal 3 Definitionen des Sinn des Lebens:

  • Der biologische:
    Zu Lebzeiten die eigenen Gene weitergeben um das Fortbestehen der Art sicherzustellen.
    Desweiteren ordentlich Nährstoffe in einem Körper akkumulieren, um nach dem Ableben vielen anderen Lebewesen eine Nahrungsgrundlage zu bieten.
  • Der egoistische:
    Ich lebe, also bin ich und will deshalb zu Lebzeiten so viel erleben und gesehen haben, wie es mir nur irgendwie möglich ist. Ich möchte mir die Lebenszeit so angenehm wie möglich gestalten.
  • Der altruistische:
    Ich lebe und mir ist Verstand gegeben, also kann ich versuchen die Welt ein wenig besser zu machen. Ich kann einen ganz kleinen Beitrag dazu leisten, dass die Menschheit als Ganzes ein Stück in der Entwicklung voran kommt, dass sie nicht ihre eigene Lebensgrundlage zerstört, Rücksicht auf anderes Leben nimmt und es vielleicht irgendwann einmal schafft den Weltraum zu erobern.
 
 
13. Mai

Ich sehe die Antwort ganz profan darin, dass die Natur fordert, die Art durch Vermehrung zu erhalten und durch Mutationen weiter zu entwickeln.

Deshalb haben wir den Sexualtrieb, wollen wir uns verlieben, soll Sex für uns angenehm sein.

Nach 60.000 Jahren hat sich die Menschheit sukzessive verändert. Wir leben heute länger als nötig ist, um die Nachkommen aufzuziehen. Da damit aber der biologische Auftrag erfüllt wurde wurde (vorausgesetzt, im Schnitt hat jeder Mensch (ein Elternpaar sind zwei Menschen und jedes Kind wird nur einmal gezählt) mehr als 1 Kind bekommen), hat die Natur keine Aufgabe mehr für uns. Durch die Zivilisation versorgen wir uns nicht mehr selbst, sondern führen eine unnatürliche Tätigkeit für Geld aus und leben in einem genauso unnatürlichen Konkurrenzkampf.

Man muss uns Menschen nur mit jedem x-beliebigen Tier vergleichen.

Und auch wenn das Arbeiten für Geld, das Kaufen von nicht selbst erarbeiteten Dingen und damit zusammenhängend das Bezahlen von Rechnungen einem vorkommen mag wie in einem Hamsterrad, geht es dem Hamster dabei schlecht?

Um bei der Betrachtung nicht depressiv zu werden, ist es wichtig, sich über die angenehmen Dinge, auch Kleinigkeiten, zu freuen. Mit einem liebevollen Partner, mit dem man zärtliche Berührungen austauschen kann, fällt einem das viel leichter und nicht jedem ist es vergönnt, einen zu haben. Ohne finanzielle Sorgen ist dies auch leichter, weil man - zumindest glaubt - sich Freude kaufen kann / zu können.

Wir haben die primäre Aufgabe erfüllt und genießen jetzt das Leben ohne Aufgabe. Wir sind damit beschäftigt - im Rahmen unserer Möglichkeiten - das Leben so angenehm wie es geht zu gestalten.

Dazu gehört, dass wir unsere Sexualität nach den Geburten nicht eingestellt haben, sondern weiter pflegen, weshalb wir auch hier sind. Für uns ist das Wellness und wichtiger als so manches, was anderen wichtig ist.

Und wir hoffen dass das noch lange so ist, weil es uns zufrieden macht, auch wenn nicht alles in unserem Leben bestens ist.
 
 
13. Mai

ohhhhh
und Das an einem Sonntag Morgen *g* klasse

Überliefert ist, dass ich mir/anderen diese Frage wohl schon als Kleinkind gestellt habe.

Meine Eltern haben mir das DASEIN geschenkt. So lange sie leben werde ich dieses "Geschenk" nicht treten.

Im Grunde - ja Mist - irgendwie ist die Gestaltung meines Überlebens der Sinn meines Lebensweges geworden.

Vermutlich war das SINNVOLLSTE einen Ahorn-Baum gepflanzt zu haben.

In diesem Sinne *g* fröhliche Diskussion *g*
 
 
13. Mai

auch ich stelle mir diese frage des öfteren, und mit dem älterwerden rückt immer mehr in den fokus:

spaß haben, glücklich sein, sich selbst treu bleiben und verwirklichen, es ist MEIN leben.

ich mag den spruch:
mich hat niemand gefragt ob ich geboren werden möchte, also geht auch niemanden etwas an wie ich mein leben gestalte!
 
 
13. Mai

@ MrRight:

Warum siehst du deine Verantwortung für dein Leben nach dem Tod deiner Eltern anders?

Ich finde es schon richtig, wenn hier auch der Egoismus erwähnt wird, denn er sorgt dafür, dass sich Kinder zielstrebig entwickeln. Warum verschiebst du einen Teil dieser Gedanken auf die Zeit nach ihrem Tod bzw besser gefragt, warum hast du sie überhaupt?

Ich frage das, weil es sich für mich gelesen hat, wie die Möglichkeit, nach dem Lebensende der Eltern dem eigenen Leben möglicherweise ein Ende zu setzen. Wenn das so ist, solltest du die Zeit nutzen, um deine Situation, deine Lebensfreude zu verbessern und im Zweifel Hilfe zu suchen.

Sollte es nur heißen, dass du lieber ganz anders leben willst, dann tue es und warte nicht Ewigkeiten bis die Rahmenbedingungen es vielleicht unmöglich machen. Nicht alles kann man (viel) später auch noch tun. Viele haben diesen selbst gesetzten Zeitpunkt nicht mehr erlebt. Lebe so, dass es DICH glücklich macht. Tust du das nicht, macht es dich unglücklich. Und jeder hat nur ein Leben, da gibt es keine zweite Chance und auch kein Zurückdrehen der Zeit.
 
 
13. Mai

Ich glaube DEN sinn gibt es nicht.

Meiner ist einigermaßen glücklich und zufrieden durchs leben zu gehen.

Den alltag zu bewältigen meine kids aufwachsen zu sehen. Wenn ganz geil kommt die rente mit meinem mann erleben!

Das sie Menschen heute länger als nötig leben, seh ich nicht so. biologisch hat es seinen grund das wir noch etwas älter werden auch wenn der nachwuchs gross ist, den dann sichert man die überlebenschance der enkel mit. Also hat auch alt werden bis zu einem gewissen grad biologisch sinn.

Ich denke mal sollte sich nicht stressen irgendein hochtrabenden sinn zu suchen sondern das besonders im alltag.

Ich kann den sprich "lebe jeden tag als wärst dein letzter" nicht leiden.

Den das würde einen normalen alltag und ein zufrieden leben entgegen stehn.
 
 
13. Mai

Stimmt. Der Spruch macht jeden Plan zunichte.

Warum soll man eine Ausbildung machen, wenn man morgen vielleicht tot ist? Warum schwanger werden? Warum einen Lebenspartner suchen?

Man soll nur die Freuden zulassen, aber auch hier mit Augenmaß und nicht mit Gewalt.
 
 
13. Mai

Einigkeit
saboli_wi:
Warum siehst du deine Verantwortung für dein Leben nach dem Tod deiner Eltern anders?

Ich finde es schon richtig, wenn hier auch der Egoismus erwähnt wird, denn er sorgt dafür, dass sich Kinder zielstrebig entwickeln. Warum verschiebst du einen Teil dieser Gedanken auf die Zeit nach ihrem Tod bzw besser gefragt, warum hast du sie überhaupt?

Ich frage das, weil es sich für mich gelesen hat, wie die Möglichkeit, nach dem Lebensende der Eltern dem eigenen Leben möglicherweise ein Ende zu setzen. Wenn das so ist, solltest du die Zeit nutzen, um deine Situation, deine Lebensfreude zu verbessern und im Zweifel Hilfe zu suchen.

Sollte es nur heißen, dass du lieber ganz anders leben willst, dann tue es und warte nicht Ewigkeiten bis die Rahmenbedingungen es vielleicht unmöglich machen. Nicht alles kann man (viel) später auch noch tun. Viele haben diesen selbst gesetzten Zeitpunkt nicht mehr erlebt. Lebe so, dass es DICH glücklich macht. Tust du das nicht, macht es dich unglücklich. Und jeder hat nur ein Leben, da gibt es keine zweite Chance und auch kein Zurückdrehen der Zeit.


Danke für diese Zeilen.

Vermutlich ist meine bewusste Differenzierung schwer nachvollziehbar. Und es hier jetzt zu Vertiefen wird dem TE nicht unbedingt gerecht.

Grundsätzlich fand ich es immer außerordentlich schade, wenn Kinder - aus welchem Grund auch immer - vor den Eltern gehen.

Dennoch bin ich ein Vertreter davon, dass ein Freitod selbst bestimmt gewählt werden kann.

Ich unterscheide eben auch das DASEIN (Geschenk) was auch LEBEN genannt wird von dem Leben was eigentlich den Lebensweg meint.

Insofern versuchte ich nur zu erklären, dass ich große Hemmungen hätte, solange meine Eltern leben, mich für einen Freitod zu entscheiden.

Nehme ich alleine den Lebensweg, dann empfinde ich volle Eigenverantwortung für mein Leben. Und bin "stets bemüht" eine Balance zu finden.

Die TE sprach von dem Hamsterrad. In jungen Jahren habe ich DAS zumindest gar nicht so empfunden. Und ich kann mich auch gut erinnern, dass ich nicht zu den Pessimisten zählte.

Schaue ich mir die Welt jedoch an, wird mir insgesamt speiübel.

Morgens aufstehen, Abends einschlafen. Hamsterrad. Die Zwischenzeit ist womit gefüllt ? Für Jeden individuell.

Also nochmals, herzlichen Dank für die Zeilen. Alles ist gut.
 
 
13. Mai

Der Sinn UNSERES Lebens ist zu erkennen, dass wir Alle nur ein kleines Leben haben und dieses bestmöglichst und frei von unnötigem Ballast gestalten. Die wenige Zeit ist uns also nur begrenzt zur Verfügung gegeben -dem Einen etwas mehr, dem Anderen doch weniger. Wer schonmal einen Blick auf die Schattenseite werfen durfte kann diese Aussage nachvollziehen.
Wir haben uns vor etwa 12 Jahren ein anderes Hamsterrad geschaffen und die Einsicht gewonnen, dass man nicht nur sein eigenes Hamsterrad stets pflegen sollte, sondern auch das des Anderen nicht schädigt. Offen und ehrlich, vor Allem aber reduziert auf das Wahre und Wesentliche durch das Leben zu gehen bedeutet für uns nicht nur Selbstwert sondern gleichermaßen auch den Genuss des Überschaubaren.

Natürlich, ein Hamsterrad wird das Leben immer irgendwie bleiben -es kommt nur darauf an wie wir es uns bauen und wie wir mit ihm umgehen...
 
 
13. Mai

Wiso wird dir übel wenn du dir die welt ansiehst? Ich finde die welt wird immer besser bessere allgemeiner lebensstandart, besser medizinische Versorgung, technik wird immer besser, tolerantere gesellschaft, usw usw....klar gibt es auch noch viele Baustellen. Aber wir leben besser als die meisten Generationen vor uns🤔.
 
 
13. Mai

sorry
Linda1986:
Wiso wird dir übel wenn du dir die welt ansiehst? Ich finde die welt wird immer besser bessere allgemeiner lebensstandart, besser medizinische Versorgung, technik wird immer besser, tolerantere gesellschaft, usw usw....klar gibt es auch noch viele Baustellen. Aber wir leben besser als die meisten Generationen vor uns🤔.



ich finde es eben nicht.

unser besserer Lebensstandard auf Kosten der armen Länder

kein Gleichklang im Bemühen das wir alle älter werden - Lösungen für die weiteren Meter im Leben zum Beispiel wer,wie dann weiter arbeitet

ganz zu Schweigen von den Pflegezuständen

ständiges ungefragtes RÜCKWÄRTSVERÄNDERN von "Verträgen" - Rente, Betriebsrenten,

Technik ? Es ist jetzt schon klar, dass wir in nächster Zukunft nicht mehr arbeiten werden - eine ganze Gesellschaft wird sich "beschäftigen" müssen ohne Arbeit

Das wird eine gesellschaftliche Veränderung größten Ausmaßes - die SCHON GESTERN einer umsichtigen Steuerung bedurft hätte

die ganzen Kriege/Flüchtlingsströme, Umweltfragen

Nichts für UNGUT Linda1986 *g* ist halt mein Standpunkt
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