Der "perfekte" Handjob?

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Themenersteller
17. Januar 2016
Der "perfekte" Handjob?

Hallo

in irgendeinem anderen Thread habe ich vor einigen Tagen gelesen, das (manche) Frauen keinen guten Handjob hinbekämen.

Für mich gehören allerdings, wenn ich ehrlich bin sowohl Hand- und Blowjobs zusammen, gehen in einander über und trennen sich wieder, jenachdem wo der Fokus gerade ist.

Nun würde mich interessieren, was für euch einen guten Handjob ausmacht.

Bin mal neugierig,
Gruß
Chris


PS: Ich erlaube allen, die die oben genannten Praktiken verabscheuen sich ausdrücklich nicht an diesem Gespräch zu beteiligen.
*kindergarten* *oede* *baby*

PPS: Für alle anderen: *popcorn2*
 
17. Januar 2016

Ohne viele Worte!

Mal zwei Hände ... mal eine ... Einfallsreichtum - das Gefühl für den Moment- die Situation und ... immer schön sabbern.

Al
 
17. Januar 2016

Ich glaube mein Vorredner bringt es auf den Punkt: Mit anderen Worten: Standards gibt's da nicht. Jedes Mal ist es irgendwie anders.... *g*
 
Themenersteller
18. Januar 2016

Jungs - das ist aber doch nicht euer Ernst?

Für mich hört sich das an wie "Mimimi ... ich bin ja dankbar, wenn überhaupt eine meinen Schwanz in die Hand nimmt, ein wenig wichst und das Teil dabei nicht kaputt macht!"

Noch mal deutlich:

Was ist Bestandteil eures perfekten Handjob ?
Danke14x
 
18. Januar 2016

wenn frau auch mal richtig zupackt. unsere "freunde" sind nicht aus glas
 
18. Januar 2016
Für mich

ist der Bestandteil eines Handjobs darin, dass NICHT gewichst wird. Das ist halt wichsen und das kann nunmal jeder/jede.
Perfekt ist er mit Gleitmittelchen und möglichst wenig oder langsamen Bewegungen deiner hand mich zum Orgasmus zu "massieren"...
 
18. Januar 2016
tease and denial

Ich mag es, wenn mit meinem Schwanz gespielt wird.
Locken - Pause - Locken - Pause.
Gerne mit Fingern, Zungenspitze, Mund, ggf. auch mit den Füßen.
Das Abspritzen soll möglichst herausgezögert werden.
Dabei dürfen gerne auch die Hoden mit einbezogen werden.
Krabbeln - Drücken - in den Mund nehmen.

Und, wenn es nicht mehr anders geht - eine Explosion der Sinne,
ein Zittern des Körpers, Dankbarkeit. *freu2*

Auch wichtig: kein Ekel davor, wenn das Sperma kommt, ggf. dann leicht weiter streicheln, die Hoden wiegen, die Eichelspitze umspielen. *top*

Und dann, anschließend, wieder schön sauber machen. *putz* *g*

*wink* *knuddel*
 
JOY-Angels
18. Januar 2016
Vielem hier stimme...

...ich zu. Ergänzend möchte ich noch erwähnen, dass für mich ein "perfekter Handjob" nicht allein die Massage des Schwanzes und der Eier umfasst, sondern auch das Einbeziehen des gesamten Bereichs zwischen den Schenkeln einschließlich Po. Ich genieße es sehr, wenn ich beim Handjob auf dem Rücken liege mit weit gespreizten Beinen und meine Spielgefährtin ihre Hände überall einsetzt... *zwinker*
 
18. Januar 2016
Qualität eines Handjobs?

Für mich machen zwei Aspekte einen wirklich guten Handjob aus:
das Gefühl
und
die Technik

Das Gefühl umfasst Aspekte wie Hingabe, die Geilheit im Blick der Frau ("Ich will Deinen Schwanz"), Zuwendung, etc. Wir Männer tun uns ja oft schwer, Gefühle zu konkretisieren und zu benennen *zwinker* Das passende Gefühl zu vermitteln ist auch nur sehr schwer lernbar.

Die Technik ist natürlich lernbar, genauso wie z.B. beim Klavierspielen haben die Begabten es leichter. Einige haben schon geschrieben, dass ein trockenes Geschrubbel eher abtörnend ist. Also unbedingt mit Gleitmittel. Ob das nun eines aus der Drogerie oder einfach reichlich Spucke ist, macht dabei wenig Unterschied.
Auch das lange, laszive Hinauszögern und Spielen mit der Erregung des Mannes finde ich toll. Bei der Tantramassageausbildung wird das oft als "Wellenreiten" bezeichnet. Immer wieder bis an die Grenze des Orgasmus heran und dann wieder abflauen lassen. Wow...
Etwas Anatomiekenntnis ist natürlich hilfreich, z.B. dass das erregbare Schwellgewebe schon zwischen den Beinen anfängt (Männer dürfen also medizinisch betrachtet nochmal 7cm dazurechnen *zwinker*) oder welche Stelle des Mannes welcher Stelle bei der Frau entspricht.
Last but not least die Grifftechniken an sich. Entweder selbst anlesen ("Lingammassage" von Michaela Riedl ist sehr empfehlenswert) oder einen Kurs besuchen. Der Joy und das Internet sind voll an guten Angeboten. "Handarbeitsabend" oder "Liebesschule" sind gute Suchbegriffe.

Intuition und Technik - wenn beides zusammenpasst, ist es ideal. Viel Technik ohne Gefühl ist mechanisch, viel Gefühl ohne Technik auch nur der halbe (vom maximal möglichen) Genuß.

Und ich mag es, wenn meine Partnerin mich auch mal fragt, was ich gut finde. Gerne auch währenddessen *g*
Danke12x
 
18. Januar 2016
Hallo,

Also ich she es so, wenn man gemeinsam schön langsam den Kleinen in die Höhe bringt, und mit viel Gefühl, dann immer wieder langsame Bewegungen vollzieht, so dass es fast soweit ist, dann wieder ruhiger und so weiter, also wenn das ganze dann 1 Stunde andauert, dann braucht nur noch eine Berührung den Anstoß zu geben und der Höhepunkt ist vollkommen und sehr ergiebig,
Gruß Fred
 
18. Januar 2016

Lach, ich glaub ich mach das unbewusst überhaupt nicht. Blasen allein tuts doch auch.

Und was soll das eigentlich immer mit dem "gut", "schlecht" oder "perfekt" sein?

Als gäbe es eine Anleitung die man auf alle Männer übertragen kann.

Ganz einfach machen wie du denkst, evtl mal Zeichensprache deuten, wenns gefällt wiederholen wenn nicht bleiben lassen. Macht doch nicht immer son Stress *nixweiss*
Danke10x
 
18. Januar 2016

Da die Frage eine Frau gestellt hat, ist Kritik daran gänzlich unangebracht.
Im Gegenteil. Es sollte anerkennend gewürdigt werden.
Ich gehe sogar soweit, zu sagen, dass die meisten Frauen keine Ahnung vom Schwanz des Mannes haben.
Woher auch? Entweder es hat immer irgendwie geklappt, oder die Damen sind meist an notgeile Böcke geraten, die schon vom einmaligen Anfassen zum Orgasmus kommen.

Klappt das aber mal nicht, dann wird die Sache richtig schwierig. Und schon ist es vorbei mit der Großkotzerei. Am Ende ist eben der Mann schuld. Die Lernkurve bleibt flach.

So gesehen finde ich das ein wertvolles Thema.
*ja*
 
18. Januar 2016
"tease and denial" 2

"tease and denial" - kann ich für mich nur bestätigen.
Auch liege ich gerne am Bauch, Beine gespreizt Penis zw. Beinen - mit flacher Hand die Eichel (Unterseite) reiben - und "tease und denial" und Hoden nicht vergessen *zwinker*
 
18. Januar 2016

Ein perfekter Handjob ist erst mal einer, bei dem ich recht schnell komme. Wenn es zu lange dauert, dann stimmt irgend etwas nicht. Ich habe es am liebsten, wenn die Frau meinen Pimmel zwar fest in die Hand nimmt, aber nicht daran zerrt und reißt. Auch sollte sie nicht zu schnell rubbeln. Schön langsam von ganz oben nach ganz unten und dann die Geschwindigkeit leicht steigern. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die allermeisten Frauen das sehr gut beherrschen !
 
18. Januar 2016
der perfekte Handjob

Perfekt heißt ja wohl: Da hat alles gestimmt. Nun dafür sind mehrere Bedingungen zu erfüllen. Ganz wichtig ist die Chemie, da muss es irgend etwas geben, was mich und die Frau anzieht. Etwas, was man nur sehr schwer mit Worten beschreiben kann. Es ist da oder es ist nicht da.
Der nächste Schritt: Es muss Lust vorhanden sein, das Verlangen, den Partner mit allen Sinnen wahrzunehmen. Ich habe dabei auch schon gemerkt, dass es manche Frauen regelrecht genießen, in dieser Situation den Mann auch beherrschen und steuern zu können.
Wie bei fast allen Dingen des Lebens spielt das Talent auch eine gewisse Rolle. Wenn eine Frau meinen Schwanz angreift, es kommt dabei auf das Wie an, muss es ein Gefühl sein, als wenn sie in dem Moment das Licht angeschaltet hätte, aber eben ein ganz besonderes Licht.
Und jetzt kommt der Punkt, wo sich die Meisterinnen von den weniger talentierten Frauen unterscheiden. Ich bin beschnitten, und ich gehe mal davon aus, dass die meisten meiner Geschlechtsgenossen, die ebenfalls beschnitten sind, mir zustimmen wenn ich behaupte, dass es bei beschnittenen und unbeschnittenen Männern ganz unterschiedliche Techniken gibt, wenn frau zum Erfolg kommen möchte.
Während beim unbeschnittenen Mann die Vorhaut mit in das Spiel einbezogen wird, geht das beim beschnittenen Mann natürlich nicht, so dass hier der Eichelkranz verstärkt gereizt werden muss.
Für eine perfekte Frau kein Problem.
Ach ja, dazu kann ich nur sagen, gewisse Kenntnisse der Anatomie eines Mannes sind da mit Sicherheit von Vorteil.
Und jetzt noch ein Punkt, der uns Männer betrifft: Die Hingabe, es einfach geschehen zu lassen und es zu genießen, dass jetzt eine Frau von uns Besitz ergreift und unsere Lust steuert bis zur Erlösung.
Einige werden vielleicht jetzt sagen, der "saar 50" spinnt, der wäre doch besser unter die Poeten gegangen, aber ob ihr es glaubt oder nicht, genau so hatte ich es erlebt.
Ohne jetzt näher auf Einzelheiten einzugehen, es dauerte vielleicht 2 Minuten, die Frau hatte ich erst kennen gelernt. Sie machte alles perfekt. Das Ende war ein regelrechter Vulkanausbruch. Unvergesslich.
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