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***To  Mann
13. Jan

Ein Wohnmobil haben wir. Und in der Hannover-Gruppe sind wir auch. *g*

Da wir nach Möglichkeit frei in der Natur stehen, ist es mit gemeinsamen Touren aber nicht so gut.

Liebe Grüße
Jens von @BabsiJensH
***To  Mann
8. Jan

Ein Womo bis 3,5 t zulGG ist ja grundsätzlich wie ein PKW im Straßenverkehr. Nur wenn das Zusatzschild "PKW" etwas sagt, dann trennen sich Womos von den Pkw.
***To  Mann
7. Jan

Ich frage mich auf Rastplätzen an BAB immer wo ich mit meinem 3,5-Tonner-Womo hin muss, wenn an der Abzweigung links die beiden Schilder "LKW" und "BUS" stehen und rechts das "PKW"-Schild.

Eigentlich müssten wir Womo-Fahrer dann weiterfahren.
***To  Mann
6. Jan

Na, dann habe ich uns ( @BabsiJensH ) doch auch gleich mal angemeldet. Und die Karten sind auch schon gekauft. Wir freuen uns auf einen gemeinsamen schönen Abend - mit vielen Lachern.

Sehen wir uns dann ab 20 Uhr im Pavillon oder gibt es ein kleines Treffen vorab?

LG Jens
***To  Mann
4. Jan

eclairs:
@jToVo
Du unterschlägst leider den besonders bedeutsamen Absatz 2 der Vorschrift:

„(2) In Kleinsiedlungsgebieten, reinen Wohngebieten und allgemeinen Wohngebieten sowie Sondergebieten, die der Erholung dienen, sind Stellplätze und Garagen nur für den durch die zugelassene Nutzung verursachten Bedarf zulässig.“

Bei der „zugelassenen Nutzung“ handelt es sich um die NICHT-gewerbliche, also private Nutzung als Wohn- und/oder Erholungsgebiet und den Bedarf, mit meinem privaten Fahrzeug zu meinem Haus gelangen zu können.

Absatz 3 will sicherstellen, dass die o.a. Wohngebiete, in denen ausdrücklich das Gewerbe untersagt ist, von diesem nicht dennoch als Park- oder Abstellplatz für gewerblich genutzte Fahrzeuge missbraucht wird.

In der zu § 12 erfolgten Rechtsprechung ist diese Nutzungs-Abgrenzungsproblematik PRIVAT/GEWERBE immer wieder Gegenstand der Verhandlungen.

Spannend wäre allerdings in diesem Zusammenhang die Frage, ob das im Rahmen eines Vermietungsgewerbes angemeldete Wohnmobil im Wohngebiet vor dem Haus stehen darf? *fiesgrins*
Erstaunliche Rechtsauslegung, die du da machst. Der (3) wird nicht eingeschränkt auf "gewerblich". Ich kann dir nicht folgen, wieso er für private Wohnmobile nicht gelten soll. (2) steht mit den Vorgaben des (3) in keinem Zusammenhang.

Ich will jetzt aber auch keine Paragrafen-Diskussion betreiben. Für mich ist die Sache eindeutig und ich habe einen 3,5-Tonner. Somit ist für mich die Sache klar. Und wer es anders sieht, soll es anders sehen und im Zweifelsfall mit seinem örtlichen Bauamt diskutieren.

Schönes Wochenende.
***To  Mann
4. Jan

er59sie41:
@jVoTo
In welchen Paragrafen soll das stehen mit dem Abstellverbot über 3,5t?
Nach meinen wissen gilt es nur für gewerbliche Fahrzeuge.

Baunutzungsverordnung (BauNVO)
§ 12 Stellplätze und Garagen

(3) Unzulässig sind
..2. Stellplätze und Garagen für Kraftfahrzeuge mit einem Eigengewicht über 3,5 Tonnen sowie für Anhänger dieser Kraftfahrzeuge in Kleinsiedlungsgebieten und allgemeinen Wohngebieten.
Quelle: Links nur für Mitglieder

Ich stelle gerade fest, dass das nicht im Niedersächsischen Baurecht steht, sondern in der BauVNO, das ist eine bundesweit geltende Verordnung der Bundesrepublik Deutschland und gilt daher auch in Bayern.
***To  Mann
4. Jan

Für mich gibt es zwei wesentliche Gründe, die gegen eine zulässige Gesamtmasse > 3,5 t sprechen:

1. LKW-Überholverbot auf der Autobahn
Mit dem Tempo 100 kann ich gut leben. Da der Tempomat eh meist auf 105 km/h steht, ist das keine große Einschränkung. Aber wenn ich sehe, dass gefühlt 80 Prozent der Strecke von Hannover nach Hamburg (BAB) ein LKW-Überholverbot haben, dann bedeutet dass, dass man mit Tempo 85 unterwegs ist (und einen die Reisebusse mit 105 km/h überholen). Und wenn man noch einen alten Laster aus der Ukraine mit 65 km/h trifft, dann fährt man 100 Kilometer mit 65 hinter ihm her.

2. Abstellverbot in Reinen Wohngebieten
Im Niedersächsichen Baurecht ist es nicht erlaubt, in Gebieten, die im Bebauungsplan als Reines Wohngebiet ausgewiesen sind, ein Kraftfahrzeug mit zulGG > 3,5 t abzustellen - auch nicht auf dem eigenen Grundstück. Ich dürfte also unser Wohnmobil nicht mehr auf dem Stellplatz auf den eigenen Grundstück auf den nächsten Einsatz warten lassen, sondern müsste es irgendwo anders in der Stadt auf die Straße stellen oder mir einen Bauern mit Scheune suchen. Klar, wo kein Kläger - da kein Richter. Doch wenn sich ein Nachbar an dem häßlichen weißen Kasten stört, den er immer aus seinem Küchenfenster sieht oder sonst wie ein Furz quer sitzt, dann ist der Kläger schnell da. Und dann hat man ein Problem.

Aus diesen beiden Gründen habe ich unser Womo als 3,5-Tonner zugelassen. Serienmäßig kommt er auf dem LT35-Fahrgestell als 3,8-Tonner daher - das heißt, es gibt keine technische Überladung (Fahrwerk und Bremsen sind für das Gewicht ausgelegt). Und vom einzelnen Wiegen der Radlasten weiß ich, dass weder Radlasten noch die Reifentragfähigkeit noch die Achslasten überschritten werden. Wenn ich mit dem Womo nun mit 100 km/h auf der Autobahn unterwegs bin, gehe ich kein Sicherheitsrisiko ein, da es sich technisch um einen 3,8-Tonner handelt.

Meine Erfahrung an der Waage bei mehreren Fahrsicherheitstrainings auf ADAC-Plätzen ist, dass ein Alkoven-Womo ab 6,4 Metern Länge und Heckantrieb bei einer Zulassung als 3,5-Tonner bei einem Urlaub mit 2 Personen in der Regel überladen ist. 6 Meter und kürzer sowie Frontantrieb in der 6,5-Meter-Klasse geht meist mit 3,5 Tonnen (wenn da keine E-Bikes, Bierfässer, Roller, Klimaanlagen oder große Surfausrüstungen mitgenommen werden.)
***To  Mann
4. Jan

Chris_Dig:
LMC T683
... 2 E-Bike 50 kg ...
...
Am Schluss bleibt dann nur "selber abspecken" übrig. *haumichwech*
Nun ja, zwei E-Bikes mit 100 Kilo sind ja auch kein Pappenstiel für einen 3,5-Tonner. Ich kann mir vorstellen, dass da sogar die Radlasten bzw. Reifentragfähigkeit bei den Hinterrädern überschritten sein können - und dann wird's richtig gefährlich und nicht nur teuer. Denn die Radlasten der Hinterräder sind ja schon bei normal beladenen Womos häufig an der Grenze der Reifentragfähigkeit.

Mein Tipp: E-Bikes gegen normale Fahrräder austauschen. Dann geht ihr beide Gewichtsprobleme mit nur einer Maßnahme an!
*freu*
***To  Mann
4. Jan

er59sie41:
Die Bussgelder für überladung in D mögen ja noch gering sein. Aber Vorsicht in Österreich, da wird dann das Womo in die Klasse über 3,5 T eingestuft und hätte dann eine Go Box benötigt. Und das wird sehr teuer.
Deshalb haben wir 2018 keinen Urlaub in Süd-Österreich gemacht, sondern haben eine wunderbare Zeit in Tschechien verlebt.

Die Berichte, dass in Österreich auch Waagen den fließenden Verkehr wiegen, wirkten auf mich sehr glaubwürdig.
***To  Mann
4. Jan

Steppi2412:
Unklar
Mir verschliesst sich immernoch nach Jahren, warum man mit vollem (!) Wassertank losfährt...o.k., ein wenig für 1-2 Cappuccino für unterwegs, aber ansonsten hat doch heutzutage jeder CP oder Stellplatz einen Wasserhahn inkl. Schlauch... *gruebel*
Und jeder weiss doch, wieviel 100 oder 120 Liter Wasser wiegen.
Weil wir ein Wohnmobil und keine Campingplatz-Unterkunft haben. Um Campingplätze machen wir in Deutschland einen großen Bogen und Stellplätze nehmen wir nur im Notfall. In Frankreich gibt es viele gutgelegene Stellplätze ohne jede Ver- und Entsorgung. In der Schweiz kann man wunderbar in den Bergen stehen und benötigt auch keinen Campingplatz. Stellplätze in der Stadt (zum Beispiel in Polen) haben seltenst einen Wasserhahn.

Und wir duschen auch gerne in unserem Wohnmobil.

Daher fahren wir immer mit vollem Wassertank (125 Liter) los und schauen nach einer Möglichkeit zum Nachtanken, wenn der Füllstand unter 1/4 fällt.
***To  Mann
1. Jan

Mein Arbeitstier ist weiterhin die Nikon D700 - und für mich gibt es keinerlei Überlegungen von Vollformat auf DX zurückzusteigen oder gar zu einer Spiegellosen. Das schreckliche Sucherbild (der spiegellosen Nikons) und die nicht vorhandene Kompatibilität der Objektive sind für mich die Hauptargumente gegen DSLM.

Künstlerisch haben meine Polaroid SX70 und MINT SLR670-S die Nikon F5 aktuell aufs Altenteil geschickt. Weniger als eine handvoll Kleinbildfilme habe ich 2018 belichtet aber rund 40 Polaroid-Filme. Ich denke, das wird auch 2019 so bleiben. Wobei die F5 weiterhin eine richtig geile Kamera ist - aber Polaroid macht derzeit deutlich mehr Spaß.

Getrennt habe ich mich von meiner Lomo Instax Wide. Ist zwar auch eine schöne Kamera, mit der man sehr gut fotografieren kann. Aber da der Fuji-Instant-Film und der Sucher der Lomo so grundsätzlich anders als Polaroid-Film und der SX70-Sucher sind, war es mir zu schwierig, mit den beiden Systemen paralell zu fotografieren. Und da habe ich mich dann für die klassische Variante entschieden.

Was kommt 2019? Wenn ich es mir leisten kann, werde ich die MINT SLR670-S gegen eine MINT SLR670-X austauschen. Denn dann kann ich die Polaroid-Filme auch ohne Einschränkungen an der Studioblitzanlage einsetzen.
***To  Mann
30. Dez 18

@Pixeldiver: Was hältst du davon, den hellen Blitzer unten rechts etwas abzudunkeln? Mich stört der weiße Fitzel etwas.

@MO_Photodesign: Das Zusammenspiel von dunklen Haaren und Schatten ist ja stark. Verwirrt auf den ersten Blick - muss man sich etwas erarbeiten. Und schön finde ich auch die Zeichnung des Körpers durch die Lichtsetzung.
***To  Mann
29. Dez 18

Die roten Schuhe sind einer der Klassiker, bei denen Colorkey meist genau verkehrtherum eingesetzt werden. Das bezog sich nicht konkret auf dein Foto, sondern diente der Erklärung.

Als Puppe? Die Assoziation hatte ich nun überhaupt nicht. In meiner Erinnerung finde ich aber auch keine Puppe mit grauer "Haut". Üblicherweise haben Puppen doch sehr rosafarbene Haut. Auch finde ich die Pose für eine Puppe nicht charakteristisch.
***To  Mann
29. Dez 18

Das ist für mich der klassische Fehler, den viele bei Colorkeys machen: Das falsche Bildelement/die falschen Bildelemente werden durch die Farbe betont. Man sieht es immer wieder (und ich habe es früher auch gerne gemacht).

Colorkey ist ja eine Hervorhebung des farbigen Elements aus dem schwarz-weißen Umfeld. Und hervorheben sollte man das wichtige des Fotos. In meinem Verständnis von Menschenfotografie im Allgemeinen und Akt- oder Erotik-Fotografie im Besonderen ist das das Model. Nicht jedoch der Slip, ein Tuch und schon gar nicht die Wand hinter dem Model. Besondere Accessoires kann man natürlich bewusst mit der Farbigkeit in Szene setzen - dann muss man sich jedoch bewusst sein, dass das Model zur Nebensache wird. Wie zum Beispiel dem Klassiker, der roten Chilli-Schote auf dem nackten Frauenhintern.

Schon bei roten Schuhen frage ich mich, ob wirklich der Schuh betont werden soll oder dem Bildbearbeiter in Photoshop das Foto zu fad vorkam und er deshalb versucht hat, das Bild mit Photoshop und Colorkey zu retten. Klappt nicht.

Ich will jetzt nicht so weit wie der Stilpirat Steffen Böttcher gehen, der in seinem Logbuch sagt/schreibt "Kein Foto kann so schlecht sein, dass man daraus ein Colorkey machen muss" (oder so). Aber man sollte sich schon am Bildschirm überlegen, wieso man diese Art der Bildbearbeitung bei diesem Foto macht.

Jens
***To  Mann
18. Dez 18

Sexarchitekt93:
Leichter HÜ hier...

Wie im ganzen Joy.

LG Jens
***To  Mann
4. Dez 18

Da der oder die Threaderöffner*in ja nicht mehr im Joyclub mit dem Profil angemeldet ist, ist eine weitere Diskussion doch irgendwie Zeitverschwendung. Ich denke, wer sich treffen will, der findet auch jemanden zum Treffen. Und die Gruppenveranstaltungen sind dafür ein guter Weg.

Jens
***To  Mann
18. Nov 18

Da eine hilfreiche Bildkritik in Foren und bei Social Media nicht möglich scheint, treffen wir uns in Hannover mit 8 Fotografinnen und Fotografen zu #BMsüMB (Bildermenschen sprechen über Menschenbilder). In zwei Runden hängen wir Prints (30x45) an die Leine und diskutieren die Fotos. Die Teilnehmer kommen aus unterschiedlichen fotografischen Bereichen - von Street über Fashion bis Akt. Wir treffen uns alle zwei Monaten. Und diese Gruppe zu gründen, war eine der besten Entscheidungen, die ich hinsichtlich der Fotografie je getroffen habe.

Eine nicht mehr gepflegte Website zu den Bildermenschen findet ihr als strikingly-Seite per Google (Link ist vermutlich nicht erlaubt).

Von Online-Bildkritiken halte ich mich seitdem fern.

Jens
***To  Mann
16. Nov 18

Moin aus Hannover,
ich kann als Fotograf auch ordentlich, wie ihr in meinen Bilderalben hier im Joy seht. Doch künstlerisch geht es bei mir derzeit eher in Richtung weird, kinky, rotzig. Hierfür suche ich ausdrucksstarke Menschen (gerne auch weiblich), die bereit sind, ihre Persönlichkeit in ein Fotoshooting mit einzubringen. Also meine Fotoideen lustvoll in die Realität zu bringen - und nicht als Model nur das mitzumachen, was der Fotograf sagt.

Sehr gerne gerne arbeite ich experimentell mit Polaroid-Film. Die glatte Digitalfoto-Bilderflut langweilt mich seit einiger Zeit arg. Und wenn ein Foto erst in Fotoshop entsteht, dann mag das Kunst sein - nicht jedoch meine Art von Fotografie.

Noch lieber als in meinem Tageslichtstudio arbeite ich draußen: Outdoor, Lost Location (ist im Raum Hannover fast nicht möglich) und gerne auch NiP (zum Beispiel für mein Projekt "Hannover erotisch | eine ganz besondere Stadtführung").

Gruß Jens
***To  Mann
5. Nov 18

Mein Kameraladen empfiehlt nur den

Lexar USB 3.0 Dual Slot Reader Professional

Es sei der einzige, der im Dauereinsatz überzeugt. Bei anderen Kartenlesern hätten sie zum Beispiel viele Probleme mit verbogenen oder abgebrochenen Kontakten gehabt.

Jens
***To  Mann
29. Okt 18

Manchmal hilft es auch, etwas Ansprechendes zu bieten! Nicht nur vom Text her, sondern auch die Fotos sollten Lust machen. Zwar sind Fotos, die Lust machen, aus Sicht von Frauen und Männern durchaus unterschiedlich. Aber was ich immer wieder höre, achten Frauen durchaus auf interessante Fotos in den Profilen.

Kleiner Tipp vom Fotografen,
Jens
***To  Mann
7. Okt 18

Konkurrenz belebt nur das Geschäft, wenn die Nachfrage groß ist. Bei Stammtischen dürfte es jedoch maximal dazu führen, dass es noch mehr Stammtische mit nur wenigen Teilnehmern gibt.
***To  Mann
5. Okt 18

Vielleicht wäre auch statt "Workshop" besser von "Austausch" zu sprechen. Denn wie du schon schreibst, geht es ja nicht darum, Musterlösungen zu entwickeln, sondern sich Anregungen zu geben, was man besser machen könnte. Und ich glaube, dass auch diejenigen, die es im Prinzip wissen, was wichtig ist, an der einen oder anderen Stelle durch Feedback von anderen Nutzern ihr Profil optimieren können.

Besonders durch das neue Layout und den Fakt, dass viele nur noch mit dem Smartphone im Joy unterwegs sind, muss man ja teilweise ganz neu denken.

Ich bin gespannt.

LG Jens
***To  Mann
4. Okt 18

Als Fotograf schaue ich mir die Profile hier im Joy natürlich immer ganz genau und aus einem ganz besonderen Blickwinkel an. Und ich sehe da vieles, was ich für verbesserungswürdig halte. Auf manchen Profilen graust es mich sogar. Und bei anderen schüttele ich den Kopf - zum Beispiel wenn ein Paar eine hübsche(!) Frau für FFM sucht und nicht einmal Fotos im Profil veröffentlicht. Oder auch die ganzen Frauen-Profile, wo schon im ersten Satz ein "Wir" drin steht. Also: Es gäbe viel zu tun.

Auf der anderen Seite denke ich mir: Die Profile zeigen halt, wie die Menschen sind. Ob sie sich Mühe geben für andere. Ob sie die Besucher Wert schätzen. Oder ob sie egozentrisch nur ihren Vorteil suchen. Wenn schon die Fotos im Profil ein unaufgeräumtes Wohnzimmer mit überquillende Aschenbecher zeigen, dann ist das eben nicht nur ein hässliches Foto, sondern auch eine Aussage zu den Menschen, die es eingestellt haben.

Ich denke zu so einem Workshop kämen diejenigen, die es am wenigsten nötig hätten. Und die würden ihre Profile danach vielleicht noch schöner machen, als sie heute schon sind.

Falls es zu einem Workshop kommt: Ich bin gerne bereit, mein Wissen als Fotograf mit einzubringen und den Teilnehmern Hinweise zu geben, was sie bei den Fotos besser machen könnten.

Ich sehe übrigens nicht nur bei den Männern Verbesserungspotenzial!

LG Jens
***To  Mann
21. Sep 18

Boah, das ist eine uralte Seite (Anfang Mai 2019) von jemandem, der möglichst gut in den Suchmaschinen gerankt werden will. Auf so etwas würde ich mich weder verlassen, noch würde ich diese Seite weiterempfehlen.

Jens
***To  Mann
15. Sep 18

Unsere beiden Gel-Akkus für den Aufbau sind seit der Auslieferung im Dezember 2002 an Bord. Wir stehen meist frei und haben das Womo nur selten am Strom. Aber wir haben eine Solaranlage auf dem Dach und so starten wir nie mit leeren Akkus.

Unsere Starter-Batterie ist diesen Sommer kollabiert - ich wusste bis dahin nicht, dass Batterien im Auto (Womo) im Sommer sterben. Ich dachte immer, der Winter würde sie killen. Aber sowohl der Gelbe Engel als auch meine Werkstatt sagten, dass die Starter-Batterien im Winter nur schwächeln, aber im Sommer plötzlich sterben.

Beim Vorgänger-Womo vom gleichen Hersteller und gleicher Größe und Bauart hat der Aufbauakku nur 3 Jahre gehalten - damals hatten wir aber auch nur einen an Bord und keine Solaranlage. Somit wurde der Akku vermutlich nie richtig voll und war häufig tief entladen. Das hat er nicht lange überstanden.

Jens