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***To  Mann
21. Sep

Boah, das ist eine uralte Seite (Anfang Mai 2019) von jemandem, der möglichst gut in den Suchmaschinen gerankt werden will. Auf so etwas würde ich mich weder verlassen, noch würde ich diese Seite weiterempfehlen.

Jens
***To  Mann
15. Sep

Unsere beiden Gel-Akkus für den Aufbau sind seit der Auslieferung im Dezember 2002 an Bord. Wir stehen meist frei und haben das Womo nur selten am Strom. Aber wir haben eine Solaranlage auf dem Dach und so starten wir nie mit leeren Akkus.

Unsere Starter-Batterie ist diesen Sommer kollabiert - ich wusste bis dahin nicht, dass Batterien im Auto (Womo) im Sommer sterben. Ich dachte immer, der Winter würde sie killen. Aber sowohl der Gelbe Engel als auch meine Werkstatt sagten, dass die Starter-Batterien im Winter nur schwächeln, aber im Sommer plötzlich sterben.

Beim Vorgänger-Womo vom gleichen Hersteller und gleicher Größe und Bauart hat der Aufbauakku nur 3 Jahre gehalten - damals hatten wir aber auch nur einen an Bord und keine Solaranlage. Somit wurde der Akku vermutlich nie richtig voll und war häufig tief entladen. Das hat er nicht lange überstanden.

Jens
***To  Mann
25. Jul

Hier ist dann die Erklärung auf der deutschen Nikonseite:
Links nur für Mitglieder

Wie zu erwarten kein F-Bajonett. Alles andere ist weiter offen.

Jens
***To  Mann
11. Jul

Das ist ja nichts Neues. Was aber vielen nicht bekannt ist, ist dass der Bebauungsplan Auswirkungen haben kann. In Niedersachsen dürfen in einem "Reinen Wohngebiet" keine Kfz mit zGG >3,5 t dauerhaft abgestellt werden. Auch nicht auf dem eigenen Grundstück.

Klar, wo kein Kläger, da kein Richter. Wir hatten jedoch einen Nachbarn, der hat uns immer wieder Schwierigkeiten gemacht. Zum Glück ist unser Womo auf 3,5 t abgelastet und so liefen seine Bemühungen ins Leere.

Jens

P.S.: Das mit den B-Plänen ist Landesrecht, kann in anderen Bundesländern also anders sein
***To  Mann
17. Jun

Ich finde für Fotos in Joy-Profilen am wichtigsten, dass sie die Person so zeigen, wie sie auf andere wirkt. Zumindest, wenn es nach dem ersten Treffen noch ein zweites geben soll.

Ich habe schon häufiger Shootings gehabt, da waren die bisherigen Fotos der Frauen und Männer fotografisch in Ordnung. Und vielleicht haben die Fotos den Menschen auch so gezeigt, wie er sich sieht. Doch die Person, die mir beim Vorgespräch gegenüber saß, war eine ganz andere als die auf den Fotos.

Ich habe zwei grundsätzliche Tipps: Seid mutig zu euch selbst und habt Spaß beim Shooting. Alles andere die Aufgabe des Fotografen - darum muss sich die fotografierte Person keine Gedanken machen.

Jens

P.S.: Und das geknipste Bild von dem Jungen im Konfirmationsanzug passt für mich überhaupt nicht zu der Beschreibung im Profil.
***To  Mann
14. Jun

Wir haben uns kein Womo gekauft, weil wir meinen damit Geld sparen zu können, sondern weil wir die Freiheit beim Reisen lieben.

Deutsche Campingplätze meiden wir nach Möglichkeit, weil die in aller Regel das Gegenteil von dem bedeuten, was uns am Wohnmobil-Reisen gefällt. Großstellplätze, auf denen schon Mittags der letzte Platz besetzt wird und alle Wohnmobile aufgestellte Sat-Schüsseln haben, meiden wir auch. Am liebsten stehen wir frei in der Natur oder auf einem möglichst einsamen Park/Stellplatz. Dazu fragen wir dann auch schon mal beim Bauern oder Jäger, ob es o.k. ist, wenn wir dort übernachten, wo wir gerade stehen.

Beim Städtereisen nehmen wir gerne auch zentrumsnahe Stellplätze. Wenn die Gebühren pro Tag aber deutlich über 15 Euro hinausgehen, dann haben wir dafür kein Verständnis und fahren wo anders hin. Besonders, wenn das Parken auf dem gleichen Areal für Pkw kostenlos ist.

Jens
***To  Mann
13. Jun

Ich habe seit dem ersten Womo 1989 (ein VW T3 mit Heckmotor) einen Feuerlöscher an Bord - also natürlich nicht den selben! Doch dabei fällt mir auf, dass ich den im aktuellen Womo auch mal erneuern muss. Ich denke ein Womo ohne Feuerlöscher und Feuerlöschdecke sollte es nicht geben.

Allerdings sehe ich zwei Schwierigkeiten:
Erstens sollte man den Einsatz eines Feuerlöschers mal geübt haben, um ihn im Eifer des Gefechts und bei begrenztem Raum auch effektiv einsetzen zu können. Ich habe bisher leider noch nie die Gelegenheit zur Übung gehabt.
Zweitens ist es erschreckend, wie fix Wohnmobile abbrennen. Sicherlich gibt es von den Brandversuchen, die Womo-Zeitschriften gemacht haben auch Filme im Netz. Ob man wirklich noch Zeit hat, den Feuerlöscher zu nehmen und das Feuer in den Griff zu bekommen oder lieber schnell sich und seine Liebsten in Sicherheit bringt, ist sicherlich eine Frage, die sich erst hinterher beantworten lässt.

Kosten sind für mich beim Feuerlöscher kein Argument - was für mich zählt ist, ob ich als Laie mit dem Gerät eine Chance habe, einen Brand im Womo zu löschen.

Und Wunder darf man auch nicht erwarten: Der Feuerlöscher hinter dem Fahrersitz hat dem Nach-Nach-Besitzer meines T3 scheinbar nichts gebracht. Dort konnte die Feuerwehr zwar verhindern, dass der Motorbrand das komplette Fahrzeug abbrennen ließ - aber hin war das Womo dennoch.
***To  Mann
12. Jun

Stimmt, ganz so schlimm wie früher ist das Aqua Kem blue nicht mehr - seit einigen Jahren ist es offiziell frei von Formaldehyd.

Dennoch finde ich die Einstufungen "Akut gewässergefährdend, Kategorie 1" (die gefährlichste Kategorie) und "Sehr giftig für Wasserorganismen" nicht gerade geeignet, das Zeug ohne Not zu verwenden. Es gibt umweltverträglichere Alternativen und Dank SOG braucht man es einfach nicht.
***To  Mann
12. Jun

manuette schrieb:
Schon klar, hatten wir zb auch nicht so aufgefasst.

Hier mal etwas von einer Seite eines Toilettenhändlers-soooo arg kanns für die Umwelt net sein:


Wo und wie wird der Inhalt einer Campingtoilette entsorgt?
Der Inhalt der Campingtoilette kann zwar direkt ins Gebüsch gekippt werden, doch aufgrund der enthaltenen Chemie sollte auf diese und ähnliche Möglichkeiten verzichtet werden. Auch eine direkte Entleerung in die Kanalisation ist nicht empfehlenswert. Befindet man sich auf einem Campingplatz, kann der Inhalt in dafür vorgesehene Anlagen geleert werden. Zumeist wird dafür eine geringe Gebühr verlangt. Auch Wohnwagen-Stellplätze bieten diese Möglichkeit an.

Natürlich kann der Inhalt der Campingtoilette auch zu Hause in die normale Toilette gekippt werden. Ein häufiges Problem ist hier nur der Geruch, welcher sich jedoch durch einen hochwertigen Chemiezusatz beseitigen lässt. Naturprodukte sind zumeist zwar umweltschonender, beseitigen die Gerüche jedoch nicht zur Gänze.

Bei der Entsorgung des Inhalts ist jedoch darauf zu achten, nicht mit dieser Chemie in Berührung zu kommen und die Campingtoilette anschließend sauber auszuspülen. Auf fremde Campingplätze zu fahren, um dort die Campingtoilette zu leeren, wird von den Besitzern nicht gerne gesehen.
So einen Händler müsste man sofort verklagen und ihm das Handwerk legen. Es ist nicht nur eine Sauerrei eine Camping-Toilette ins Gebüsch zu entleeren, die dazu führt, dass wir immer weniger Plätze finden, auf denen Wohnmobile geduldet werden, sondern es ist selbstverständlich verboten - in vielen Fällen wird es sogar eine Umweltstraftat sein. Das gilt nicht nur für das wilde Entsorgen in die Natur, sondern auch in die städtische Regenwasser-Kanalisation.

Mit den Chemie-Keulen wie Aquakem blue tun sich außerdem viele biologischen Klärstufen schwer, weshalb es bei manchen Locations auch nicht erlaubt ist, den mit diesem Mittel versetzten Inhalt eines WC-Tanks in der Toilette zu entsorgen.
***To  Mann
11. Jun

Die blaue Thredfort-Chemiekeule haben wir schon vor 20 Jahren aus dem Womo verbannt. Ich wundere mich immer wieder, dass das Zeug überhaupt noch verkauft werden darf.

Dank SOG kommen wir zu 90 Prozent des Jahres ohne Chemie aus. Nur bei besonders heißem Wetter und wenn wir selten entleeren können, kommt noch ein wenig Aquakem green in den Tank. Aber deutlich weniger als die empfohlene Dosierung. Das reicht.

Wem's beim Entsorgen stinkt: Vielleicht einfach ein wenig Parfüm der Gattin unter die Nase statt den Toilettentank mit giftiger Chemie zu fluten? *zwinker*
***To  Mann
8. Jun

@ Zettel01:
Aus meiner Sicht hast du an dem hübschen Model zu viel rumgesäbelt. Beine Weg, Arme weg - da hilft es auch nicht, dass du die Hände wieder dazu gelegt hast.

Die Arme am Ellenbogen anschneiden, ist aus meiner Sicht o.k. Die Arme ganz wegzuschneiden dagegen nicht. Gerade, wenn die Arme das Gesicht so schön eingerahmt hätten.

Das "Loch" zwischen Gesicht, Schulter und Hand finde ich auch nicht vorteilhaft. An einer so Bildgewichtigen Stelle keinen Inhalt außer einem Laken zu haben, ist mir zu wenig.

Ebenso gibt es oben in der Mitte ein "Loch" über dem abgeschnittenen Körper. Da hätten Beine eigentlich schön die Perspektive füllen können.

Meine Idee dazu:
_Vielleicht als Querformat. Dann wäre genügend Platz für die Arme gewesen und der Körper einschließlich der Beine hätte eine Diagonale von unten links nach oben rechts dargestellt.

Jens
***To  Mann
4. Jun

Das Wasser in der Womo-Wasseranlage ist kein Trinkwasser mehr und es wird auch nicht kontrolliert.

Auch stimmt es nicht, dass Trinkwasser in Deutschland gechlort wird - in Hannover zum Beispiel wird grundsätzlich nicht gechlort.

Jeder, der sich mit Trinkwasser auskennt, wird dich warnen, das Wasser aus der Wohnmobil-Wasseranlage als Trinkwasser zu verstehen. Frag mal bei deinem Wasserversorger nach, der dich mit Trinkwasser beliefert.

Jens
***To  Mann
2. Jun

Schau dir das Kabel an. Truma kann dir nicht weiterhelfen.
***To  Mann
2. Jun

Bei mir war ein Kontakt des 12-V-Stromkabels von dem Kontrollpanel zum Elasi verrottet. Das führte dazu, dass das Elasi bei Heizbetrieb funktionierte (bekam dann Strom von der Truma), ohne Heizung aber öffnete.

Es war in meinem Womo ein dünnes, unscheinbares Kabel. Unter einer Verkleidung im Stauraum war eine Steckverbindung so korrigiert, dass kein Kontakt mehr vorhanden war. Kabel geflickt - alles wieder gut.

Jens
***To  Mann
31. Mai

Jepp. Und selbst bei GFK-Kabinen ist man sich nicht sicher, ob Dachträger, Leitern und Metallprofile nicht eventuell einen Faradyschen Käfig darstellen.

Aber im Alu-Womo und Kastenwagen sitzt man im Käfig. Dass die Elektrik und Elektronik im Womo nach einem Blitzeinschlag hinüber ist, dass ist ein anderes Kapitel. Das ist aber bei Häusern auch nicht viel anders. Wenn da nicht eh gleich der Dachstuhl zu brennen anfängt.

Jens

Editiert: black_vanilla
***To  Mann
28. Mai

Wir nehmen auch Micropur - seit rund 30 jahren. Damals im VW-Bus in Tablettenform (ja, die kleinen für einen Liter) und dann nach Umstieg auf den Karmann das Pulver (ein Löffelchen für rund 100 Liter). Es gibt das Micropur in unterschiedlichen Darreichungsformen für unterschiedliche Einsatzzwecke. Wir sind mit Micropur im Wasser total zufrieden. Trinkwasser gibt es im Wohnmobil konstruktionsbedingt eh nicht - aber zum Waschen, Zähneputzen und Kochen (auch Tee und Kaffee) ist das Wasser auch über Wochen nutzbar. Der Vorteil gegenüber anderen Mittelchen ist halt, dass es nach unserer Einschätzung geschmacksneutral ist.

Bei uns ist noch nie Wasser in der Leitung faul geworden, wenn wir Micropur im Wasser hatten. Und ich habe auch nur einmal mit stillem Wasser Tee und Kaffee gekocht, nachdem wir in einem französischen Campingplatz mal stark gechlortes Wasser gebunkert haben. Das war ungenießbar - dafür was die Wasseranlage aber auch wieder sauber *zwinker*

Wir achten darauf, dass die Tanks möglichst gefüllt sind, wenn das Womo etwas längere Zeit steht und den Truma-Warmwasserbereiter betreiben wir nur bei 60 Grad um Legionellenbildung zu vermeiden. Bei Wassertanks gibt eine Regel: Entweder möglichst voll machen, damit keine/wenig Luft drin ist. Oder leer lassen und gut belüften. Wer jedoch unbehandeltes Wasser in halbvollen Tanks stehen lässt, muss mit vermehrter Verkeimung rechnen.

Jens

Jens
***To  Mann
22. Mai

Die ersten 15 Jahre haben wir mit dem klassischen Cramer-Koffergrill mit Gas gegrillt. Doch bei allen Vorteilen fürs Camping: So richtig nach Grill schmeckt's nicht. In Holland haben wir dann einen Lavastein-Koffer-Gasgrill entdeckt, der dem "Outwell Asado Gasgrill" recht ähnlich ist. Und seit rund 10 Jahren ist der an Bord. Und egal ob Fleisch, Fisch, Geflügel, Käse oder Gemüse: schmeckt. Zur Not kann man auch ne Pizza oder Brötchen drin backen.

Dank Lavasteinen schmekct das Gegrillte gegrillt. Der Grill muss nicht erst zusammengebaut werden. Der Grill ist innerhalb kurzer Zeit heiß. Auch dort, wo keine Holzkohle erlaubt ist, können wir grillen. Der Grill ist schnell abgekühlt. Außer dem Rost muss nichts abgewaschen werden. Der Grill ist ruck zuck wieder im Stauraum verstaut. Ich finde ihn optimal - nur eine hitzebeständige Holzplatte oder eine Aluschale sollte man dabei haben, wenn man mal auf trockenem Rasen steht.

Bei unserem Grill ist der Deckel fast geschlossen - bei dem fast baugelichen Outwell Asado Gasgrill finde ich die großen Löcher im Deckel etwas großzügig dimensioniert. Aber vielleicht lassen sich die ja auch verschließen.

Jens
***To  Mann
22. Mai

Wieso sollte ich mit einem Wohnmobil auf Reisen gehen, wenn ich schon Mittags einen Stellplatz aufsuchen muss? Dann verschenkt man doch den halben Tag, um das Leben zu genießen. Ich habe ein WohnMOBIL - um stationär zu leben, kann ich auch zuhause auf der Terrasse bleiben.

Vor 16 Uhr fahre ich nur selten einen Stellplatz an. Meist suche ich mir einen Platz für die Nacht zwischen 18 und 20 Uhr - je nachdem wann es dunkel wird.

Jens
***To  Mann
14. Mai

Das ist ja spannend. Ich kannte nur die 100er-Beschränkung auf der Autobahn und dass man anders als Busse das LKW-Überholverbot beachten muss.

Na, ein weiterer Grund, möglichst mit einem 3,5-Tonner unterwegs zu sein.

Danke für den Hinweis.

Jens
***To  Mann
14. Mai

Warum nur tut man sich dieses Herumgebastel an. Hebt den Wert des WoMo‘s auch nicht gerade beim Weiterverkauf.
Altes Fenster raus, neues Fenster rein. Ist ja mittlerweile erschwinglich geworden
Was ist das denn für ein Unsinn. Gute Womo-Fenster sind auch nach 15 Jahren noch voll funktionsfähig. Da schmeiße ich doch nicht die Fenster weg, nur weil die Dichtmasse in die Jahre gekommen ist.

Und noch mal für alle: Fenster und Dachluken werden nicht eingeklebt. Die werden durch den Rahmen mechanisch gehalten - die Dichtmasse ist nur zum Abdichten da und hält nichts. Wer "klebt", bekommt die Fenster vermutlich nie wieder zerstörungsfrei raus.

Die Dichtmasse zu erneuern ist kein Hexenwerk. Dafür benötigt man wahrlich keine Fachwerkstatt, sondern nur etwas Zeit, einen trockenen Platz und die Ruhe zum sauberen Arbeiten. Und es ist für einen ungeübten eine ziemliche Schweinerei, da das Dekalin (das von Herstellern und Fachwerkstätten als Dichtmasse genommen wird), wie Sau klebt.

Jens
***To  Mann
14. Mai

Darkbird:
@ antonius,
Auf Autobahnen 100 verstehe ich noch,
Aber auf Landstraße 80,
Das musst du mir erklären!



Ein 5 Tonner darf nur 80 km/h auf der Landstraße

Wo gilt das denn? In Deutschland jedenfalls nicht.
***To  Mann
14. Mai

Achtet auch darauf, dass ihr Metallventile in den Rädern habt. Häufig werden auch bei Wohnmobilen die ein paar Euro billigeren Gummiventile eingesetzt, die aber bei dem Druck an der Grenze sind. Zerstörte Reifen haben häufig ihre Ursache in geplatzten Gummiventilen.

Jens
***To  Mann
13. Mai

Die ersten zwölf Jahre hatte ich Sommerreifen (VW Erstausrüstung) und die richtig genialen Conti Winter Vanco als Winterreifen - je zwei Sätze. Nun habe ich den zweiten Satz des Ganzjahresreifens Goodyear Cargo Vector 225/70R15C auf dem Karmann Missouri (VW LT2). Mit dem Cargo Vector ist aus meiner Sicht der erste Ganzjahresreifen für Transporter-Fahrgestelle auf den Markt gekommen, der überhaupt den Umstieg auf diese Reifenart denkbar machte. Bei den anderen Modellen waren die Nässe- und/oder Schnee-Eigenschaften zu schlecht.

Meine Erfahrung:
_Während das Womo mit den Winter Vanco von Conti bei Schnee wie auf Schienen fuhr, sich kontrolliert bremsen ließ und zusammen mit Hinterradantrieb und elektronischem Bremsdifferential auch beim Anfahren am Berg glänzte, ist der Ganzjahresreifen bei Schnee zwar erlaubt, leistet sich aber deutliche Schwächen. Einen Ausflug in den Graben im Winter hätte ich mit einem guten Winterreifen vermutlich verhindern können.
_Im Sommer und Herbst kann ich beim Womo auf der Straße keinen Unterschied zwischen Sommerreifen und dem Ganzjahresreifen erkennen. Aufgrund der schwachen Bremsanlage, die der LT2 vom Mercedes Sprinter bekommen hat, lässt sich das ABS bei griffigen Untergrund nicht in den Regelbereich bekommen. Und bei nasser Straße hatte ich mit Aquaplaning zum Glück noch nie Probleme, in den Kurven hat die Haftung immer gereicht und beim Bremsen arbeitet das ABS irgendwann.
_Auf feuchter Wiese bin ich mit dem Ganzjahresreifen in den letzten Jahren mehrfach in Schwierigkeiten gekommen - in den zwölf Jahren davor mit Sommeri/Winterreifen jedoch nie. Ich habe das Gefühl, dass das Profil des Cargo Vectors mit feuchten Wiesen und glitschig Lehm Probleme hat.

Wieso ich trotz dieser Erfahrungen weiterhin mit Ganzjahresreifen unterwegs bin? Einerseits habe ich keinen Bock mehr, die schweren Räder im Keller zu verstauen und zwei Mal im Jahr zum Reifenhändler zu fahren und die Räder wechseln zu lassen. Andererseits waren die Sommer- und Winter-Reifen nach 6 Jahren vom Profil her noch gut (Jahresfahrleistung ca. 15.000 km) - aber aufgrund des Alters standen die Reifen zum Wechsel an. Denn bei einem 3,5/3,8-Tonner mit Heckantrieb sind die Reifen an der Hinterachse an der Belastungsgrenze - da will ich keine alten Reifen fahren. Und harte Winterreifen sind bei Eis und Schnee auch Mist.

Für mich ist der Goodyear Cargo Vector ein ordentlicher Kompromis mit deutlichen Schwächen auf Schnee. Wenn ich im Harz oder den Alpen wohnen würde, dann würde ich im Winter wieder den Conti Winter Vanco fahren - der hat Spaß gemacht und mich nie im Stich gelassen.

Jens
***To  Mann
12. Mai

Bitte auf keinen Fall mir Sikaflex kleben. Für Fenster egal ob Dach oder Wand nimmt man Dekalin. Und natürlich muss man die Rahmen komplett ausbauen.

Um die alte Dichtmasse wegzubekommen, macht man sich aus der alten Dichtmasse ein Dekalin-Kügelchen und tupft damit das Zeug weg. Ist ne blöde Arbeit, aber einfach. Wenn alles sauber ist, das neue Dekalin in einem Zug auftragen. Man kann es kaum wie Sikaflex oder Silikon "anstückeln".

Jens
***To  Mann
8. Mai

Akt | TfP | Outdoor
Mai 2018 | Hannover
Color of the year 2018 | Pantone Ultra Violet


Die Farbe des Jahres ist Pantone Ultra Violet - sie soll dich bei diesem Akt-Shooting schmücken. Ob es romantische Fotos in der Natur werden oder schräge in einer Industrie-Location liegt an dir. Ich bin bei der Ausrichtung noch ganz offen und gehe gerne auf deine Wünsche ein. Und der Schirm steht schon bereit.

Das Shooting kann an einem Wochentag am frühen Abend oder am Wochenende stattfinden.

Ich freue mich auf interessierte Models - gerne schlank. Und wenn ein Mann eine kreative Idee hat, darf er sich auch gerne melden.

Liebe Grüße
Jens