Rohmaterial trifft auf harte Arbeit. Bist du bereit für den Akkord der Lust?
Nach dem herausragendem Erfolg der ersten Testschicht
Erfahrungen & Meinungen zu DIE FICKFABRIK – Schicht 1926
haben die Ventures entschlossen, noch im selben Jahr ein weiteres Mal in Produktion zu gehen.
Willkommen zur Spätschicht '26
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Wir schreiben das Jahr 1926.
Die Maschinen laufen schneller als je zuvor. Die Städte wachsen, der Takt beschleunigt sich – und mit dem neu gewonnenen Wohlstand zieht der Hedonismus ein. Lautlos. Selbstverständlich. Unaufhaltsam.
In den Goldenen Zwanzigern wird Genuss zum Anspruch und Verlangen zur Gewohnheit. Was gestern noch Skandal war, gilt heute als Teil eines guten Abends – zelebriert in Nächten, die länger dauern als ihr Ruf. Die Gebrüder Venture erkennen früh, was diese Zeit verlangt: Bück- und Fickstücke von echter Schlampenqualität müssen her. Im Überfluss.
Also stellen sie ihr Werk um. Radikal. In Schichtbetrieb und Akkordarbeit.
DIE FICKFABRIK
ein VINCE ADVENTURE Original
Sonderschicht im Werk der Gebrüder Venture · 23.05.26 · Angel of Love, Roth
Der offizielle Trailer zur Spätschicht 1926:
http://www.fickfabrik.com/schicht1926
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DIE FABRIK-FÜHRUNG
Streng geführt vom Patriarchen der Gebrüder Venture geht in dieser Fabrik jedes Fickstück zuerst über den massiven Schreibtisch im Chefbüro – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Hier werden die angelieferten Stücke der versammelten Belegschaft präsentiert, nummeriert und einer der Werkbänke in der großen Halle zugeteilt. Ordnung muss sein.
Das Personalbüro regelt Zulassung, Schichtzuteilung und Ausstempelung. Der Werksleiter sorgt für den reibungslosen Ablauf in der Halle. Der Schichtleiter überwacht Regeln, Takt und Arbeitsschutz. Die Sekretärin hält den Betrieb zusammen, wahrt die Form – und sorgt dafür, dass im Chefbüro alles so aussieht, wie es soll. Ganz normale Abläufe.
Mit einem entscheidenden Unterschied:
DIE STEMPELUHR
…ist original. Schwer. Ehrlich. Und sie stöhnt ebenso lustvoll.
In der
FICKFABRIK stempelt jedoch nicht die Belegschaft – sondern das Werkstück. Erfasst wird ausschließlich die
aktive Bearbeitungszeit auf der Werkbank. Keine Gespräche. Kein Herumstehen. Kein Geplänkel. Nur das, was zählt.
Braucht ein Werkstück eine Pause? Begehrt es Feierabend? Dann wird ausgestempelt.
Zusätzlich zur erfassten Werkbankzeit stehen der Belegschaft
rationierte Schichtmarken zur Verfügung. Sie können nach getaner Arbeit als Anerkennung für besondere Belastbarkeit und Leistung eines Fickstücks vergeben werden. Jede Marke wird auf der Stempelkarte als zusätzliche Arbeitszeit vermerkt.
Am Ende der Nacht wird abgerechnet. Werkbankzeit und gesammelte Schichtmarken entscheiden über die Kürung des
Meisterstücks der Sonderschicht.
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BEWERBUNG ZUR SONDERSCHICHT
In der
FICKFABRIK hat jeder seinen Platz. Nicht zufällig. Nicht beliebig. Sondern dort, wo er hingehört. Gesucht werden Haltung, Neigung – und die Bereitschaft, Teil eines funktionierenden und wunderbar versauten Systems zu sein.
EINSICHT IN DIE PERSONALAKTEN (SET-CARDS):
Details zu Dresscode und Einsatzbereichen aller Rollen findest du in den offiziellen Werks-Dokumenten hier:
Fotoalbum "DIE FICKFABRIK – Schicht 1926" von VINCE ADVENTURE
DIE BELEGSCHAFT (Männer)
…ist in den Zwanzigern selbstverständlich noch ausschließlich männlich – aber keinesfalls wahllos. Ausgewählt wird nach Auftreten, Stil und Selbstverständnis. Wer eingestellt wird, arbeitet.
Nach Zulassung kann – je nach Erfahrung und persönlicher Neigung – zwischen folgenden Positionen gewählt werden:
Werksarbeiter:
Sehr aktiv in der Fabrikhalle: direkte Fertigung an den Werkbänken, keine Zuschauerrolle. Veredelung konsequent, präsent, belastbar.
(Feste Arbeitsstelle – nur im Vorverkauf erhältlich)
Bürohengst:
Stilvoll, selbstbewusst, dienstbereit. Aktenlage, Kontrolle, dann selbst mit anpacken – das stille, aber bekanntlich tiefe Wasser der Belegschaft.
(Feste Arbeitsstelle – nur im Vorverkauf erhältlich)
Tagelöhner:
Ohne Vorkasse zur Sonderschicht? Bewerbung für einen spontanen Arbeitseinsatz in der Fabrik.
(Abendkasse – sofern nicht ausverkauft)
DIE WERKSSTÜCKE (Frauen)
Diese Rolle ist der Frauenwelt vorbehalten. Nicht jedes Stück ist für die Sonderschicht gemacht.
Fickstück:
Für selbstbewusste Frauen, die wissen, was sie wollen – und die entsprechende Leistung von der Belegschaft der Fabrik erwarten dürfen.
Bückstück:
Bewusst untergeordnetes Rohmaterial, das sich seiner Rolle fügt – bereit, sich im Akkord durch die Belegschaft bearbeiten zu lassen.
Büroschlampe:
Zuständig für die besondere Verwaltung im Personalbüro. Sorgt dafür, dass die Belegschaft auch abseits der Werkbänke motiviert bleibt.
AUFTRAGSARBEITEN (Paare)
Die FABRIK nimmt ausgewählte Auftragsarbeiten von Paaren an. Zulassung nur nach Prüfung der Dynamik.
Meister & Material:
Er führt, sie folgt. Er übernimmt die Schichtleitung an der Werkbank und präsentiert sein Rohmaterial entsprechend der Werksordnung.
Zwei im Umlauf:
Gleichgestellt, swinger-orientiert: Sie wird zum Werkstück, er wird Teil der Belegschaft. Beide bewegen sich frei im System.
Rangprobe:
Sie oben. Er unten. (Z.B. Hotwife/Cuckold). Bewusstes Spiel mit Hierarchie, Vorführung und Demütigung – sichtbar und gewollt.
DIE ARISTOKRATEN (Männer, Frauen, Paare)
Die Haute Volée der Goldenen Zwanziger ist selten in Fabrikhallen anzutreffen. Sie ist damit beschäftigt, Wohlstand zu genießen und rauschende Nächte zu feiern. Während im Werk gearbeitet wird, lebt diese Welt vom Glanz, vom Blickkontakt, vom Spiel. Von Musik, Atmosphäre und dem sicheren Gefühl, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.
Diese streng limitierte Rolle richtet sich an alle, die das Setting eines moderierten Roleplay-Events erleben möchten, ohne direkt eine feste Position einzunehmen. Euch stehen alle Bereiche offen – vom Salon bis an die Grenzen der Fabrikhalle. Doch Vorsicht! Aristokraten, die sich zu weit an das Werksgelände vorwagen, tun dies auf eigene Gefahr. Wer die Grenze zur Produktion übertritt, akzeptiert stillschweigend die dort geltende Werksordnung.
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DER SCHICHTPLAN
19:00 – 20:00 | EINLASS
Öffnung des Werksgeländes.
Ankunft der Belegschaft, der Werkstücke und der Aristokraten.
Zeit zum Umsehen, Ankommen, Einstimmen.
ab 20:00 | BEGINN DER GATSBY-FEIERLICHKEITEN
Der Salon erwacht:
20er-Jahre-Buffet, Barbetrieb, Musik, Getränke - all inklusive.
Die Aristokraten feiern vorn.
Hinten bereitet sich die Fabrik auf die Sonderschicht vor.
20:00 – 20:30 | REGISTRIERUNG DER WERKSSTÜCKE
Zulassung und Erfassung im Büro der Werksleitung.
Vergabe der Werksnummern.
Erste Einordnung ins System.
21:00 | ERÖFFNUNG DER FICKFABRIK
Präsentation der Werkstücke vor der versammelten Belegschaft.
Zuteilung der Werkbänke.
Die Stempeluhr wird scharfgestellt.
21:00 – 01:00 | SONDERSCHICHTBETRIEB
Produktion im Akkord.
Stempeln. Bearbeiten. Ausstempeln.
Der Salon und die Fabrik laufen parallel – zwei Welten, ein System.
01:30 | KÜRUNG DES MEISTERSTÜCKS
Abrechnung der Sonderschicht.
Auswertung von Werkbankzeiten und Schichtmarken.
Auszeichnung des Meisterstücks der Nacht.
03:00 | SCHICHTENDE
Auslaufen der Nachtschicht.
Feierabend.
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