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Durch Dunkelheit zum Licht

Durch Dunkelheit zum Licht

Sonntag, 17. Mai 2026 - ab 16:00
Ortszeit
sinberlin

Nostitzstraße 48
10961 Berlin Kreuzberg, Berlin

4 Personen angemeldet

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Art Exhibition
16.& 17. Mai 2026
Sa 16.00-22.00 | So 16.00-20.00

free entry | drop in


Christian Ermel
Merlin J. Noack
Posthuman Morulus




(en below)

Kein Licht ohne das, was ihm vorausgeht.

Diese Ausstellung führt in Zustände, in Übergänge, in jene leisen Verschiebungen, in denen sich Wahrnehmung verändert. Dunkelheit erscheint hier nicht als Gegensatz, sondern als Ursprung - als Raum, in dem Form entsteht.

Was sichtbar wird, ist kein klares Narrativ, sondern Fragmente: archetypische Bilder, urbane Beobachtungen, innere Landschaften.

Das Licht ist hier kein Ziel. Es ist ein Prozess. Ein langsames Hervortreten, das sich nur im Durchqueren zeigt.

Zwischen Fotografie, Malerei, Skulptur und Grenzgängen entsteht ein Raum, der sich weniger erklären als betreten lässt.



Christian Ermel wurde 1971 in Berlin geboren und kam schon früh mit Kunst in Verbindung. Er malt seit seiner .00Kindheit und ist Autodidakt. 1999 gründete er den magischen Deppressionismus. Neben vielen Ausstellungen, Album-Covern und Kooperationen widmet C.H.R.I.S. sich vor allem kontroversen Themen wie Okkultismus und psychischen Abgründen. Seine Werke erschaffen in beinahe klassischer Malerei die Archetypen und Schattenwelten, und führen uns in die mystischen Ecken unsere Seele.
„Ich bin der ewige Sucher.“
Und so sehen manche in seinen Bildern Engel, und manche Dämonen.

…..

Merlin J. Noack, geboren 1979, fotografiert im künstlerischen Spannungsfeld zwischen  dokumentarischer Praxis und konzeptueller Inszenierung. Merlin entwickelt in den Bildserien aus alltäglichen Beobachtungen eine ganz eigeneForm der visuellen Erzählungen. Dabei erzeugt Merlin durch präzise Formsprache und sensibler Lichtführung einen leisen und introspektiven Blick auf urbanes Leben und Natur.
 Ein zentraler Bestandteil Merlins künstlerischer Arbeit  ist das seit 2012 laufende Langzeitprojekt „One Picture a Day“, in welchem flüchtige Alltagsmomente Tagebuchhaft gesammelt werden. Diese Fragmente des Lebens regen an, als Übergangszustände und Methoden der Perspektivverschiebungen die vertraute Wahrnehmung zu hinterfragen.
 In der Gruppenausstellung „Durch Dunkelheit zum Licht“ zeigt Merlin ausgewählte Arbeiten dieser autobiografischen Serie erstmals in Form von Collagen neu kontextualisiert. Seit 2024 experimentiert Merlin mit der analogen Schwarzweißfotografie und verschiedenen Edeldruckverfahren. Mit der charakteristischen Tiefenwirkung und Farbigkeit der Cyanotypie entstehen durch ein Zusammenspiel von Überlagerung, Fragmentierung und Neuordnung vielschichtige Bildräume, welche aus den Augenblicken neue Bildwelten erschaffen.
 Dabei ist das Spiel von „Dunkelheit“ und „Licht“ nicht nur ein fotografisches Medium, sondern auch das Sinnbild für den inneren Prozess, „through darkness we grow – in light werise“

….

Posthuman Morulusist ein Kunstprojekt von LCVR777, welches 2008 ins Leben gerufen wurde.
Er verwendet verschiedenste Medien als Ausdrucksform. Darunter die Fotografie, die Büchergestaltung, die Bildhauerei und die Videografie.
In der Vergangenheit widmete er sich thematisch den Themen Okkultismus, Chaos, Psyche/Psychologie, Geistern/Übersinnlichen und Tabuthemen. Im Laufe seiner Schaffensphasefanden mehrere Ausstellungen und einige Zusammenarbeiten europaweit und bis in Übersee statt.
Sein Schaffen ist ein Tanz auf dem schmalen Grat zwischen einem eigenen Kosmos und der Welt jenseits gesellschaftlicher Gefüge - und doch bleibt ein Teil von ihm bis zu einem Gewissen Maße in deren Mitte verankert.



Jede Dunkelheit trägt eine Spur von Licht.
Jedes Licht kennt seinen Ursprung.






….



No light without what comes before it.

This exhibition moves through states, through thresholds, through those quiet shifts where perception starts to slip. Darkness doesn’t show up here as an opposite. It’s the origin. A space where form begins to take shape.

What comes into view isn’t a clean narrative, but fragments. Archetypal images, urban observations, inner landscapes.

Light isn’t the destination. It’s a process. Something that surfaces slowly, only revealing itself as you move through it.

Somewhere between photography, painting, sculpture, and the spaces in between, a room opens up. Less to be explained, more to be stepped into.



Christian Ermel, born in Berlin in 1971, found his way into art early on. He’s been painting since childhood, self-taught all the way. In 1999, he founded Magical Deppressionism. Alongside numerous exhibitions, album covers, and collaborations, C.H.R.I.S. keeps circling themes that don’t sit easy, occultism, psychological depths, the edges of the mind. His work builds archetypes and shadow worlds in an almost classical painterly language, pulling us into the more hidden corners of the soul.

“I’m the eternal seeker.”

Some see angels in his images. Others see demons.



Merlin J. Noack, born in 1979, works in the tension between documentary practice and conceptual staging. From everyday observations, Merlin develops image series that form a distinct kind of visual storytelling. Through a precise visual language and a sensitive handling of light, his work opens a quiet, introspective view onto urban life and nature.

A core element of his practice is the long-term project One Picture a Day, ongoing since 2012. Fleeting moments of daily life are gathered like entries in a visual diary. These fragments invite a shift in perspective, challenging what feels familiar.

In the group exhibition Durch Dunkelheit zum Licht, Merlin presents selected works from this autobiographical series, recontextualized for the first time as collages. Since 2024, he has been experimenting with analog black-and-white photography and various alternative printing processes. Through the layered depth and tonality of cyanotype, overlapping, fragmentation, and reassembly create multi-layered image spaces, building new visual worlds out of passing moments.

Here, the interplay of darkness and light is more than a photographic condition. It becomes a reflection of an inner process.
“through darkness we grow – in light we rise”



Posthuman Morulus is an art project by LCVR777, initiated in 2008. Working across different media, photography, book design, sculpture, and video, the project moves fluidly between forms.

Earlier works engage with themes like occultism, chaos, the psyche, the supernatural, and the taboo. Over the years, exhibitions and collaborations have taken place across Europe and beyond.

The practice moves along a thin line between a self-contained universe and a world beyond social structures, while still, in some way, staying rooted within them.



Every darkness carries a trace of light.
Every light knows where it comes from.

Zielgruppe

Kunstineressierte, the proud and the perverts, open minded, Kinder der Nacht, Fragende, Wissende, Suchende, BDSM, Dark, Schönheit und Hässlichkeit, deviant, Goth, Menschen, die gerne über den Tellerrand schauen möchten oder auch einfach nur Neugierige.

Art lovers, the proud and the perverse, the open-minded, children of the night, seekers, knowers, wanderers of the inner realms.
BDSM, darkness, beauty and ugliness, the deviant, goths, and all those who like to think outside the box – or are simply curious.

Dresscode

komm wie Du bist, komm wie Du sein möchtest, wir freuen uns über Kreativität und Fetisch, öffnen unsere Türen heute aber gerne für alle Interessierten.

Come as you are.
Come as you want to be.
We welcome creativity and fetish – but today, our doors are open to everyone with an interest.

Preise

Für alle GästeFür Premium-
Mitglieder
Frau:kostenlos-
Mann:kostenlos-
Paar:kostenlos-
An der Bar warten Getränke für alles was dazwischen sein wird.


Drinks are waiting at the bar, for whatever lingers in between.
Gästeliste (4)

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Kommentare

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******lin
53 Beiträge
Themenersteller 
Falls ihr schon mal eintauchen wollt: Auf Instagram gibt’s vorab erste Einblicke in die Arbeiten und die Künstler dahinter:

christian_ermel_art
posthuman_motulus.art_official
noack_fotografik


Ich freu mich auf die Kunst und ein fantastisches Wochenende mit euch.
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******lin
53 Beiträge
Themenersteller 
Durch Dunkelheit zum Licht - Berlin Kreuzberg (17.05.2026)
Art Exhibition
16.& 17. Mai 2026
Sa 16.00-22.00 | So 16.00-20.00

free entry | drop in


Christian Ermel
Merlin J. Noack
Posthuman Morulus




(en below)

Kein Licht ohne das, was ihm vorausgeht.

Diese Ausstellung führt in Zustände, in Übergänge, in jene leisen Verschiebungen, in denen sich Wahrnehmung verändert. Dunkelheit erscheint hier nicht als Gegensatz, sondern als Ursprung - als Raum, in dem Form entsteht.

Was sichtbar wird, ist kein klares Narrativ, sondern Fragmente: archetypische Bilder, urbane Beobachtungen, innere Landschaften.

Das Licht ist hier kein Ziel. Es ist ein Prozess. Ein langsames Hervortreten, das sich nur im Durchqueren zeigt.

Zwischen Fotografie, Malerei, Skulptur und Grenzgängen entsteht ein Raum, der sich weniger erklären als betreten lässt.



Christian Ermel wurde 1971 in Berlin geboren und kam schon früh mit Kunst in Verbindung. Er malt seit seiner .00Kindheit und ist Autodidakt. 1999 gründete er den magischen Deppressionismus. Neben vielen Ausstellungen, Album-Covern und Kooperationen widmet C.H.R.I.S. sich vor allem kontroversen Themen wie Okkultismus und psychischen Abgründen. Seine Werke erschaffen in beinahe klassischer Malerei die Archetypen und Schattenwelten, und führen uns in die mystischen Ecken unsere Seele.
„Ich bin der ewige Sucher.“
Und so sehen manche in seinen Bildern Engel, und manche Dämonen.

…..

Merlin J. Noack, geboren 1979, fotografiert im künstlerischen Spannungsfeld zwischen  dokumentarischer Praxis und konzeptueller Inszenierung. Merlin entwickelt in den Bildserien aus alltäglichen Beobachtungen eine ganz eigeneForm der visuellen Erzählungen. Dabei erzeugt Merlin durch präzise Formsprache und sensibler Lichtführung einen leisen und introspektiven Blick auf urbanes Leben und Natur.
 Ein zentraler Bestandteil Merlins künstlerischer Arbeit  ist das seit 2012 laufende Langzeitprojekt „One Picture a Day“, in welchem flüchtige Alltagsmomente Tagebuchhaft gesammelt werden. Diese Fragmente des Lebens regen an, als Übergangszustände und Methoden der Perspektivverschiebungen die vertraute Wahrnehmung zu hinterfragen.
 In der Gruppenausstellung „Durch Dunkelheit zum Licht“ zeigt Merlin ausgewählte Arbeiten dieser autobiografischen Serie erstmals in Form von Collagen neu kontextualisiert. Seit 2024 experimentiert Merlin mit der analogen Schwarzweißfotografie und verschiedenen Edeldruckverfahren. Mit der charakteristischen Tiefenwirkung und Farbigkeit der Cyanotypie entstehen durch ein Zusammenspiel von Überlagerung, Fragmentierung und Neuordnung vielschichtige Bildräume, welche aus den Augenblicken neue Bildwelten erschaffen.
 Dabei ist das Spiel von „Dunkelheit“ und „Licht“ nicht nur ein fotografisches Medium, sondern auch das Sinnbild für den inneren Prozess, „through darkness we grow – in light werise“

….

Posthuman Morulusist ein Kunstprojekt von LCVR777, welches 2008 ins Leben gerufen wurde.
Er verwendet verschiedenste Medien als Ausdrucksform. Darunter die Fotografie, die Büchergestaltung, die Bildhauerei und die Videografie.
In der Vergangenheit widmete er sich thematisch den Themen Okkultismus, Chaos, Psyche/Psychologie, Geistern/Übersinnlichen und Tabuthemen. Im Laufe seiner Schaffensphasefanden mehrere Ausstellungen und einige Zusammenarbeiten europaweit und bis in Übersee statt.
Sein Schaffen ist ein Tanz auf dem schmalen Grat zwischen einem eigenen Kosmos und der Welt jenseits gesellschaftlicher Gefüge - und doch bleibt ein Teil von ihm bis zu einem Gewissen Maße in deren Mitte verankert.



Jede Dunkelheit trägt eine Spur von Licht.
Jedes Licht kennt seinen Ursprung.






….



No light without what comes before it.

This exhibition moves through states, through thresholds, through those quiet shifts where perception starts to slip. Darkness doesn’t show up here as an opposite. It’s the origin. A space where form begins to take shape.

What comes into view isn’t a clean narrative, but fragments. Archetypal images, urban observations, inner landscapes.

Light isn’t the destination. It’s a process. Something that surfaces slowly, only revealing itself as you move through it.

Somewhere between photography, painting, sculpture, and the spaces in between, a room opens up. Less to be explained, more to be stepped into.



Christian Ermel, born in Berlin in 1971, found his way into art early on. He’s been painting since childhood, self-taught all the way. In 1999, he founded Magical Deppressionism. Alongside numerous exhibitions, album covers, and collaborations, C.H.R.I.S. keeps circling themes that don’t sit easy, occultism, psychological depths, the edges of the mind. His work builds archetypes and shadow worlds in an almost classical painterly language, pulling us into the more hidden corners of the soul.

“I’m the eternal seeker.”

Some see angels in his images. Others see demons.



Merlin J. Noack, born in 1979, works in the tension between documentary practice and conceptual staging. From everyday observations, Merlin develops image series that form a distinct kind of visual storytelling. Through a precise visual language and a sensitive handling of light, his work opens a quiet, introspective view onto urban life and nature.

A core element of his practice is the long-term project One Picture a Day, ongoing since 2012. Fleeting moments of daily life are gathered like entries in a visual diary. These fragments invite a shift in perspective, challenging what feels familiar.

In the group exhibition Durch Dunkelheit zum Licht, Merlin presents selected works from this autobiographical series, recontextualized for the first time as collages. Since 2024, he has been experimenting with analog black-and-white photography and various alternative printing processes. Through the layered depth and tonality of cyanotype, overlapping, fragmentation, and reassembly create multi-layered image spaces, building new visual worlds out of passing moments.

Here, the interplay of darkness and light is more than a photographic condition. It becomes a reflection of an inner process.
“through darkness we grow – in light we rise”



Posthuman Morulus is an art project by LCVR777, initiated in 2008. Working across different media, photography, book design, sculpture, and video, the project moves fluidly between forms.

Earlier works engage with themes like occultism, chaos, the psyche, the supernatural, and the taboo. Over the years, exhibitions and collaborations have taken place across Europe and beyond.

The practice moves along a thin line between a self-contained universe and a world beyond social structures, while still, in some way, staying rooted within them.



Every darkness carries a trace of light.
Every light knows where it comes from.



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Berlin Kreuzberg, Berlin
17.05.2026

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