Wir wollen einen Raum schaffen, in dem wir als Frauen ganz wir selbst sein dürfen: mit unserer Sehnsucht, Lust, Verletzlichkeit und Kraft. In diesem geschützten Raum kann jede von uns die eigenen Grenzen erfahren und darüber hinauswachsen.
Achtsame Berührung wird ein wesentlicher Teil unserer gemeinsamen Reise sein. Wir werden die heilsame Kraft tantrischer Praxis erforschen, um den Weg zu mehr Authentizität und innerer Freiheit zu öffnen.
Termine & Investition:
- Kennenlern-Abend am Freitag, 30. Januar 2026 (18–21 Uhr): 40€
- Wir begegnen uns anschließend einmal im Monat an einem Sonntag: 15. Februar | 15. März | 19. April 2026 (jeweils 11–20 Uhr)
- Gesamtpaket: 360€ (ohne Kennenlern-Abend)
Themen unserer letzten Reise:
Erstes Treffen:
- Der Körper und meine Beziehung zu ihm
- Grenzen und Vertrautheit
- Einführung in die Tantra-Massage
Zweites Treffen:
- Sexualität und frühe Erfahrungen
- Entdeckung der eigenen Yoni und Kindheitserfahrungen
- Heilung alter Verletzungen und Traumata
- Einführung in die Yoni-Meditation und Yoni-Massage
Drittes Treffen:
- Beziehungen: zu Männern, Frauen, Eltern, Freunden – und zu uns selbst
- Heilende Resonanz als Werkzeug für Verbindung und Transformation
Wir werden uns die Freiheit nehmen, Änderungen vorzunehmen und Anpassungen vorzunehmen, basierend auf der Energie der Gruppe und den Bedürfnissen, die sich im Laufe unserer Zeit gemeinsam zeigen.
Alle Übungen finden im Konsens statt. Wie immer bist du eingeladen, nur so weit mitzugehen, wie es sich für dich stimmig und angenehm anfühlt. Es gibt nichts, was du tun musst. Du bist eingeladen deine Grenzen wahrzunehmen, sie zu respektieren und dadurch auch den achtsamen Umgang mit dir selbst zu stärken.
Leitung: Basia & Yun
Ein Gedicht von Basia:
Wollen wir das gut machen?
Wollen wir uns verbinden,
so dass es gut wird?
Die Konkurrenz haben, wenn sie kommt,
aber ihr nicht das letzte Wort lassen.
Die Eifersucht fühlen,
wenn sie da ist,
aber sie nicht alles beherrschen lassen.
Angst
Reaktion
Ausgeschlossensein
Verlassensein
Unsicherheit
sein lassen,
aber nicht dafür benutzen,
einander weh zu tun.
Können wir so wach sein,
dass alles was ist,
da sein darf,
ohne dass wir es festhalten?
Darf in jedem Augenblick
das Neue beginnen?
Werden wir der Liebe
die Tür aufmachen,
wenn sie kommt?
Werden wir weinen,
wenn Traurigkeit kommt?
Werden wir lachen,
wenn wir uns in Unsinnigen,
Dramatischen, Pathetischen
verwickeln?
Werden wir frei sein,
unsere eigene Geschichte zu schreiben?
Werden wir Mut haben,
alles in Frage zu stellen,
aber auch alles anzunehmen,
was uns das Leben schenkt?
Werden wir Schwestern sein?
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