Bin ich beziehungsunfähig, oder einfach nur überfordert?
„Ich kann einfach keine Beziehung führen“ – diesen Gedanken hatten viele von uns schon einmal. Vielleicht nach einer Trennung. Oder wenn Nähe zu eng wird. Oder wenn du dich in Beziehungen immer wieder selbst verlierst.
In diesem Stream geht es darum, was hinter dem Gefühl von Beziehungsunfähigkeit wirklich steckt. Wir sprechen darüber, wie emotionale Überforderung entsteht, was Bindungsstile damit zu tun haben und warum viele von uns nie gelernt haben, wie echte Verbindung eigentlich funktioniert.
Es geht nicht um Diagnosen, sondern um Verständnis, Reflexion und handfeste Impulse für mehr Beziehungsfähigkeit.
Themen im Stream:
• Was bedeutet eigentlich „beziehungsfähig“ – und was nicht?
• Der Unterschied zwischen Unfähigkeit und Überforderung
• Warum Nähe manchmal so schwer auszuhalten ist
• Bindungsmuster verstehen: sicher, vermeidend, ängstlich
• Erste Schritte raus aus dem Rückzugsmodus
• Was du für deine Beziehungsfähigkeit wirklich tun kannst
Dauer: ca. 45 Minuten plus Q&A-Runde
Im Anschluss an den Input gibt es eine offene Q&A-Runde mit genügend Raum für eure Fragen – anonym, respektvoll und frei.
Hinweis:
Dieser Stream richtet sich an Menschen, die sich offen und ehrlich mit Beziehungsmustern und persönlicher Entwicklung auseinandersetzen möchten. Es wird nicht bewertet, sondern eingeladen zum Mitfühlen, Nachdenken und Neuanfangen.
Ich freue mich auf euch
Fenja
Geht es jemandem ähnlich?
Bei mir ist es der ängstliche Bindungstyp, geändert hat er sich nie. Allerdings kann ich diesen Anteil als stillen oder mal lauten Begleiter annehmen, akzeptieren und habe meinen Umgang damit deutlich verbessert.
Ich persönlich denke nicht, das ein Bindungsstil sich um 100% ändert, er wird immer einen gewissen Teil ausmachen.
Ich kann mir allerdings sehr gut vorstellen, dass es sich durch & mit einigen Partner deutlich abmildern lässt, vor allem dann, wenn wir uns in einem hohen Maße angenommen und wertgeschätzt fühlen.
Allerdings passiert mir (hier) unverbindliche Nähe oder tatsächliche große räumliche Distanz... was beides ziemlich Kraft kostet.
Is das jetzt Bindungstyp oder digitale Welt... Wer weiß... 😁
Ich kann mir sogar vorstellen, dass das vielen so geht.
Und natürlich kann sich ein Bindungsmuster durch entsprechende (Lebens- oder psychotherapeutische) Erfahrungen auch ändern.
Bei mir ist es eher konstant geblieben.
Geht es jemandem ähnlich?
Hier ist es schon heiß hergegangen, ...
... du kommst etwas spät! Das Thema wurde bereits geschlossen.
Aber alles halb so wild, schau doch stattdessen in die verwandten Themenvorschläge. Oder starte einfach selbst ein neues Thema.