
VK-OPTION ERLOSCHEN: ANMELDUNG NUR NOCH MIT AK- ZAHLUNG
Ein Abend, über den man nicht laut spricht. Hämmernde Beats, stilvoll gekleidete Herren, Frauen in sexy Outfits, es wird getanzt, alles scheint ganz normal… doch ist das wirklich so? Frauen verlassen mit einem oder mehreren Männern die Tanzfläche und verschwinden irgendwo in der Dunkelheit des Clubs. Was dort passiert, wissen nur sie…
Zu „Forbidden Thoughts“ treffen sich ausgewählte Paare und Solomänner zu einer Party in der geschützten und entspanntenAtmosphäre eines Clubs, um gemeinsam zu feiern, zu flirten und … mehr …
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Forbidden Thoughts“ wirkt wie, ist aber keine normale Party, der Unterschied ist , dass die anwesenden Frauen von fremden Männern angesprochen werden möchten und ihre Partner dies ausdrücklich wünschen, weil es sie erregt, ihre Damen zu teilen, beim Sex zu beobachten oder gar vorzuführen. Was sich an dem Abe3nd konkret ergibt, sind eure „Forbidden Thoughts“…

„Forbidden Thoughts“ untersagt bei Herren klassische Swingercluboutfits. Anzug oder gehobene Abendgarderobe sowie gepflegtes Schuhwerk sind an diesem Abend Pflicht!
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Forbidden Thoughts“ ist
KEINE KLASSISCHE HÜ und untersagt jegliche ungefragte Karawanenbildung, sobald Frauen in der Dunkelheit des Clubs verschwinden. Wenn sie dich dabei haben wollen, werden sie es dich als Solomann spüren lassen!
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Forbidden Thoughts“- Männer akzeptieren und respektieren, wenn sie als Mitspieler nicht gewünscht sind. Als stille Zuschauer genießen sie den Reiz des Beobachtens und wissen die Zeichen zu deuten, wenn eine Frau (mit oder ohne ihren Partner) mehr Männer wünscht.
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Forbidden Thoughts“ ist eine sexpositive Party, bei der das gemeinsame Feiern und hemmungsloser Sex nahtlos ineinander übergehen - stilvoll, verrucht, aber geprägt von gegenseitigem Respekt.
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Forbidden Thoughts“- Gäste wissen, warum sie auf dem Event sind, legen aber neben hemmungslosem Sex auch viel Wert auf ein niveauvolles Miteinander, sie wollen feiern, tanzen
UND ihre Neigungen ausleben
Unsere Zielgruppe:
- Paare in einer festen oder offenen Beziehung auf der Suche nach (Solo-)Männern
- Frauen mit dem Status „Feste Beziehung“ oder „Offene Beziehung“
- Solomänner auf der Suche nach Frauen UND Paaren
(als Solomann bist Du optimalerweise Gentleman, Dir ist der Partycharakter genauso wichtig, wie das sexuelle Miteinander, Du bist kommunikativ und Dir ist daran gelegen, nicht mit zu vielen Männern um eine Matte herum zu stehen. Du siehst auch gerne mal zu, bist aber Willens und in der Lage, offensichtlich geschlossene Konstellationen zu respektieren und nicht durch ungewolltes Onanieren zu stören)
Unsere Zulassungskriterien
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Keinerlei anonyme Anmeldungen (wir stehen für maximale Transparenz)
-
Solomänner ohne klar erkennbare Gesichtsbilder im Profil schalten entweder die entsprechenden Alben frei oder senden unaufgefordert mit der Anmeldung ein Gesichtsbild per Clubmail zu
Die Gästeliste
Wir prüfen jedes Profil auf die Zulassungskriterien. Darüber hinaus entscheidet der Gesamteindruck des Profils - Qualität, Zuverlässigkeit, Niveau vor Masse! Im Zweifel schlägt Stil zu stark nach Außen kommuniziertes Testosterongehabe.
(Bei erstmaligen Anmeldungen uns unbekannter Solomänner oder aber als vorherige Mehrfachstornier-/In behalten wir uns eine Freischaltung gegen VK-Ticket- Kauf vor, es erfolgt keine Rückerstattung bei erneuten Stornos oder unstorniertem Nichterscheinen- "Forbidden- Thoughts"- Gäste zeichnen sich durch eine hohe Verbindlichkeit aus und sind bereit, sich für einen frivolen Abend "grade" zu machen. Um einer "Instrumentalisierung" der Gästeliste zugunsten des Kopfkinos vorzubeugen, erfolgt in diesem Fall eine Freischaltung erst nach Zahlungseingang)
Unsere Areas
- Dancefloor: hier wird getanzt und geflirtet
- Chill Out & Deep Talk Area: Raum für gepflegten Austausch abseits des Dancefloors, ohne sich "anschreien" zu müssen
- Vorführarea: Für alle Freund-/innen des gepflegten HÜ und mehr
- Playarea: Die Gedanken sind frei für ein wildes Durcheinander, Zuschauen und zuschauen lassen
- Rückzugsarea: Konstellationen, die gerne unter sich bleiben möchten
Alles, was an diesem Abend passier, bleibt unter uns

wie bereits an mehreren Stellen angekündigt, haben wir uns dazu entschlossen, den Namen und zum Teil die Ausrichtungen unserer Veranstaltungen für 2026 zu ändern und so wurde aus "Hotwife Events" das neue "Maison Noire"
Wer näheres zu den Hintergründen erfahren möchte, kann gerne einen Blick auf das erneuerte Profil werfen Maison Noire
Daraus resultierend wurde auch die dazugehörige Gruppe "Hotwife Events" in Maison Noire umbenannt.
Mit der Neuausrichtung einher geht, dass wir das unverbindliche Kasperletheater vieler Joyler-/Innen gerade an den letzten beiden Tagen vor Veranstaltungen nicht mehr mittragen.
Unstorniert nicht erschienen landet eh auf der Blacklist, Mehrfachstornier-/Innen oder Kurzfristdramenprotagonisten nur noch gegen VK (keine Sorge, wir sind durchaus in der Lage zu differenzieren; wer drei- oder mehrfach hintereinander als Gast anwesend war, bei dem/der sagt niemand was, wenn auch mal am Eventtag storniert wird)
Für alle anderen gilt: wenn Ihr mit Verbindlichkeiten, Haltung und Grademachen nicht so irre viel am Hut habt: bitte weitergehen.
Wir haben lieber 100 Leute auf der Gästeliste, von denen 90 kommen, als 250, bei denen dann in den letzten zwei Tagen vor dem Event Schicksalsschläge eintreffen, auf die selbst Hollwood nicht kommen würde.
Wir haben bereits damit begonnen, die betreffenden Leute nicht mehr oder nur noch gegen Zahlung von vorheriger VK zuzulassen und werden diesen Weg stringent weitergehen.
Den aktuellen bundesweiten Eventkalender findet Ihr hier: Veranstaltungen von Maison Noire
Wir wünschen Euch wundervolle Feiertage und ein gesundes, frivoles 2026
am Samstag, den 24.01.26, feiern wir das nächste Mal „Forbidden Thoughts“ im Club2020 https://www.joyclub.de/event/1783053.forbidden_thoughts_it_stays_between_us_malsch.html
Wir freuen uns auf viele bekannte und neue Gäste❤️
Und wir möchten zeigen und dazu animieren, dass Flirten nicht aus "Hallo" und "Wie geht`s besteht." Wie immer haben wir von anderen Gästen Komplimente für unser Profil, Likes, und Hallo - tolle Bilder .... bekommen. Wohl in der Hoffnung, dass dann dadurch am Samstag was läuft... (und nicht nur die Nase).... doch Nein. Das reicht weder hier als PN noch am Samstag Abend im Club.
Wir wünschen uns, dass die eingeladenen Herren sich tatsächlich vom normalen Niveau an einem Abend abheben und dass auch die Paare bei Interesse auch mal proaktiv auf andere Paare oder auch mal die Herren zugehen.
Dann wird das Event richtig durch die Decke gehen und wir fliegen mit..... Wir freuen uns schon, auch im Vorfeld den Erst-Kontakt herzustellen um dann am Samstag die "Früchte" zu ernten....
Wir haben das jetzt einmal quer gelesen und es ist absolut okay, dass Ihr Euch empört. Seht uns bitte auch an dieser Stelle nach, dass wir uns damit inhaltlich nicht auseinandersetzen, weil es ins Uferlose führen würde, sich mit allen „Wutanfällen“ von Gästen zu beschäftigen, die wir- aus unterschiedlichsten Gründen- nicht berücksichtigen.
Wir möchten uns auf die Gäste konzentrieren, mit denen wir feiern. Da wir die Partys nicht für diejenigen machen, die nicht dabei sind, bleibt uns nichts anderes übrig, als etwaige Verwünschungen, Schmähungen, Vermutungen, etc. aus dieser Richtung in Kauf zu nehmen; ist völlig in Ordnung und wenn‘s im Einzelfall hilft, dass man sich danach besser fühlt, dann ist‘s ne gute und richtige Sache, seinen Unmut kund zu tun.
In dem Sinne wünschen wir Euch weiterhin viel Spaß im Joycosmos 👍
Der abschließende Satz auf der Homepage des Veranstalters, unter „Voraussetzungen für die Teilnahme an unseren Events!“, lautet: „Alle anderen Joyler, die ansonsten die Teilnahmekriterien erfüllen, sind uns herzlich Willkommene Gäste- wir freuen uns riesig, auf rauschende und spezielle Abende mit Euch!“
Unsere Zielgruppe:
• Paare in einer festen oder offenen Beziehung, die (Solo-)Männer suchen.
• Keinerlei anonyme Anmeldungen (wir stehen für maximale Transparenz).
Die Gästeliste
Wir prüfen jedes Profil auf die Zulassungskriterien. (Für Paare sind dies exakt die beiden oben genannten.)
Darüber hinaus entscheidet der Gesamteindruck des Profils (was ein subjektives Empfinden ist und völlig in Ordnung geht)
• Qualität (wovon?), Zuverlässigkeit (wie kann das in einem Profil geprüft werden?), Niveau vor Masse!
• Im Zweifel schlägt Stil (Was genau ist für den Veranstalter Stil?) zu stark nach außen kommuniziertes Testosterongehabe.
Wie man erkennen kann, fehlen ganz konkrete und eindeutige Teilnahmekriterien für Paare, die zu erfüllen sind.
Wir sind seit 2012 Joyclub-Mitglied und seit vielen Jahren auch geprüftes Mitglied. Wir haben bereits viele persönliche Kontakte geknüpft, Dates gehabt und zahlreiche Events in verschiedenen Clubs besucht. Somit alle der spärlich angegebenen Teilnahmekriterien erfüllt.
Wir haben uns vor drei Wochen für dieses Event angemeldet – also vier Wochen im Voraus. Damals standen 103 bestätigte Gäste auf der Liste. Umso erstaunlicher, dass wir jetzt ohne jeden Grund abgelehnt wurden. Schade, gerade weil man doch so viel Wert auf „maximale Transparenz“ legt.
Vermutlich lag unser Vergehen darin, dass wir es wagten, einmal eine Woche nach der Anmeldung und dann noch einmal sechs Tage vor dem Event höflich nach einer Bestätigung zu fragen. Wir wollten ja nur unser Wochenende planen. Offenbar ist Freundlichkeit inzwischen ein Stilbruch. Uns ging es dabei lediglich darum, genau die Attribute zu zeigen, die für den Veranstalter so heilig sind: „Zuverlässigkeit“ und „Verbindlichkeit“.
Leider kam nur folgende Antwort zurück:
„Geht für Eure Planung bitte davon aus, dass für das Event keine Freischaltung erfolgt. BG“
Interessanterweise lässt das ja noch die winzige Möglichkeit offen, dass unter gewissen Umständen vielleicht doch eine Freischaltung erfolgen könnte. Wo bleibt hier eigentlich die so hochgelobte Verbindlichkeit?
Der Veranstalter hat sich offenbar große Mühe mit den Zahlungs- und Stornobedingungen gegeben:
„Alle für ein Event freigeschalteten Gäste haben nach der Teilnahmebestätigung 14 Tage Zeit, die Vorkasse zu zahlen. Erfolgt kein Zahlungseingang, wird die Teilnahme wieder storniert. Den Aufwand von Erinnerungen o. Ä. werden wir uns nicht geben. Wer später zahlt, wird nach Zahlungseingang freigeschaltet.“
Klingt fast logisch – bis man genauer hinschaut. Entweder setzt man eine Frist, oder man lässt es bleiben. Dass hier dennoch nach Belieben Spielraum gelassen wird, zeigt, dass Verbindlichkeit offenbar nur dann zählt, wenn es gerade passt. Für uns, die wir Verlässlichkeit ernst nehmen, wirkt das willkürlich – aber wahrscheinlich ist das einfach Teil des „Konzepts“.
Auf der Homepage von Hotwife Events kann man genau nachlesen, wie Zulassungsbestimmungen für Soloherren aussehen und wie mit Mehrfachstornierern umgegangen wird.
Dazu wird groß betont, dass Zuverlässigkeit, Verbindlichkeit und Planbarkeit für Veranstalter und Clubs oberste Priorität haben – ebenso wie Respekt und maximale Transparenz. Wörtlich heißt es:
„…dass uns Verbindlichkeit wichtiger ist als anderen – da gibt’s vermutlich kein ‚richtig‘ oder ‚falsch‘.“
Schön formuliert – nur schade, dass die Praxis gelegentlich einen ganz anderen Eindruck hinterlässt.
Leider ist in der Event-Beschreibung nirgendwo zu lesen, wie viele Personen für die Party insgesamt geplant und zugelassen werden.
Der Club misst 600 qm und bietet Platz für bis zu 350 Personen – man darf also gespannt sein, wie leer es am Ende wird. Dass der Veranstalter es offenbar nicht für nötig hält, frühzeitig mitzuteilen, dass nur ein Bruchteil dieser Kapazität erwartet wird, ist schon fast beeindruckend.
Das Event wird voraussichtlich weitaus weniger Gäste als 1/3 des Fassungsvermögens des Clubs haben. Es bleibt ebenfalls offen, wann der Veranstalter gedenkt, die Gästeliste final zu schließen. Vermutlich setzt er auf spontane Besucher an der Abendkasse – womit die zuvor so betonte Transparenz erneut komplett außen vor bleibt.
Sicher möchten auch die Teilnehmer planen können –
und benötigen dafür vielleicht ein wenig Transparenz. Möglicherweise geht ein Paar oder ein Soloherr von deutlich mehr als 80–100 Gästen aus und meldet sich genau deshalb für das Event an. Steht am Ende ein halb leerer Club vor ihnen, könnten sich manche über das ausgegebene Geld ärgern. Könnte ja sein.
Besonders bemerkenswert: Weniger als 5 Tage vor Beginn dümpelt die Gästeliste noch bei mageren 84 Personen. Zieht man die Profile des Club2020 und des Veranstalters ab, bleiben gerade mal 80 echte Gäste übrig. Und die angeblich „interessierten“ Kandidaten? Seit Wochen regt sich praktisch nichts.
– Warum ist das wohl so?
Vielleicht soll das Event ja eine Party für einen kleinen, „exklusiven“ und auserwählten Kreis sein. Leider geht das aus der Beschreibung nicht hervor. Wir finden: wer sich anmeldet, sollte wissen, worauf er sich einlässt.
• Wo bleibt hier die maximale Transparenz?
Vielleicht wartet der Veranstalter bewusst ab, bis sich genau die Personen anmelden, die er bevorzugt – und zögert deshalb, Interessenten von der Warteliste zu bestätigen. Am Ende lässt er dann doch noch kurzfristig die 40 übrigen Nachrücker zu, die ihm zwar weniger gefallen, die er aber braucht, um seine Kosten zu decken.
• Fragwürdiger Respekt gegenüber der Warteliste.
Arrogant darf man gern auftreten – das kann ja fast schon unterhaltsam sein. Aber Willkür? Das hat mit den viel beschworenen „wichtigen Werten“ nun wirklich nichts mehr zu tun. Manchmal ist die eigene Selbstverliebtheit eben das beste Mittel, um jede Form von Reflexion erfolgreich zu verhindern.
• „Im Zweifel schlägt Stil zu stark nach Außen kommuniziertes Testosterongehabe.“ – Wo bleibt hier der Stil?
Unter Fazit steht: „Wer ein prinzipielles Problem mit dieser Herangehensweise hat: bitte einfach gar nicht anmelden, dann sind wir der falsche Veranstalter für Euch.“
Für uns klang die beschriebene Herangehensweise zunächst vollkommen nachvollziehbar – gerade weil wir beruflich selbst größten Wert auf Zuverlässigkeit, Verbindlichkeit und Planbarkeit legen. Umso enttäuschender war es, dass wir nicht im Entferntesten ahnen konnten, welch fragwürdiges Ergebnis diese Vorgehensweise am Ende haben würde. Unter diesen Bedingungen sind wir eindeutig die falschen Gäste – und fühlen uns auch genauso behandelt.
Vermutlich wird dieser Post ohnehin bald gelöscht – Kritik anzunehmen und sie vielleicht sogar als kostenlosen Verbesserungsvorschlag zu betrachten, ist schließlich ein Luxus, den sich nicht jeder leisten will. Es mag schwer auszuhalten sein, aber macht nur weiter so: Es gibt ja genug Gäste, die das kritiklos hinnehmen. Wahrscheinlich liegt’s einfach daran, dass es kaum andere Events dieses Formats gibt – Alleinstellungsmerkmal eben. Solange man der einzige Anbieter ist, kann man sich diese Haltung leisten.
Wir wurden völlig zurecht abgelehnt.
Wir passen offensichtlich nicht zu diesem Veranstalter – und das ist in Ordnung. Aber: Wer Werte wie Transparenz, Zuverlässigkeit und Planbarkeit so stark betont, sollte sie auch selbst leben.
Für uns gilt: Wir möchten Events besuchen, bei denen Worte und Handeln übereinstimmen. Hotwife Events ist daher schlicht nicht der richtige Veranstalter für uns.
Weiterhin viel Erfolg mit eurer Strategie.
Hier ist es schon heiß hergegangen, ...
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