Liebe Planet X Gäste,
freut Euch heute auf einen hocherotischen Abend und lasst Euch treiben....
Euch erwartet unsere 5 ***** Deluxe Location, mit reichlich Platz und Möglichkeiten die eigenen Phantsien auszuleben und sich dem Verlangen hinzugeben!!!
Der heutige Abend ist speziell für aktive Paare und Solodamen die Gang Bang mögen und für Solomännern, die diesen Wünschen nachkommen!
Wir legen Wert auf Niveau, mögen es aber auf unseren Veranstaltungen auch versaut und unanständig!!!
Wer dabei mit wem, oder auch nicht, entscheidet alleine nur Ihr.
Alle aufgeschlossene, fantasievolle, gepflegte und abenteuerlustige Paare, Damen und Solomänner die Lust auf erotische Momente und zügelloses Treiben haben sind heute bei uns wilkommen.
Unsere Bar ist geöffnet und wir halten reichlich gekühlte Getränke bereit.

Im Preis heute Abend sind alle Getränke "All for free"
Ihr habt freie Wahl zwischen: Sekt, Wein, Biere,, Wodka, Gin, Whisky! Sowie Softgetränke, z.B. Cola, Wasser, Kaffee!
Für den kleinen Hunger wird auch gesorgt! Brezel, Würstchen und Knabbereien sind im Preis auch Incl.
Solange der Vorrat reicht!

Ab 20.00 Uhr öffnen wir für Euch zusätzlich unsere Gang Bang Area
Duschen ist im Hause möglich und Handtücher stellen wir selbsverständlich für aktive Paare und Damen zur Verfügung!
Wir freuen uns auf Euren Besuch und wünschen Euch jetzt schon viel Spaß am heutigem Abend
Wir haben heute für Euch bis 01.00 Uhr geöffnet!
Eine Anmeldung im JoyClub ist erwünscht

Kommentare
Bedenkt mal ,
Als Paar 50 €
Männer 60 €
Da stimmt was nicht in der Relation
Im Club bekommt man Freitags als Paar für das gleiche Geld
Dusche, Essen, Trinken, gummies, Sauna, u.a. for Free!
Wie wäre es, Männer etwas anheben
Paare runtersetzen
Sehe ich aus Paar-Sicht genau andersrum. Nicht alle guten Männer können und wollen sich das leisten. Wir wollen aber viele aktive Männer haben - also Preise für Männer runter - da zahlen wir als Paar gerne etwas mehr wenn wir dafür den ganzen Abend richtig tollen Gangbang haben. Essen gehen können wir wananders.
Auf Damen und Paare die eine solche Party im Wesentlichen wegen des Eintrittspreises oder wegen des Essens besuchen kann ich ohnehin gut verzichten. Die produzieren ja doch überwiegend miese Stimmung, zumindest war das bisher noch jedes Mal so. Und ich kenne sicher 4 oder 5 sehr HÜ-affine Frauen persönlich, die Parties mit solchem Publikum dann auch ausdrücklich meiden. Das kostet den Veranstalter langfristig viel mehr weil früher oder später auch die Herren wegbleiben, die sich dafür interessieren.
Fakt ist allerdings, daß bei einem M:F-Verhältnis von 5:1 zwangsläufig deutlich mehr als 70% der Einnahmen von Soloherren stammen. Selbstverständlich finanzieren die damit die Party für die Mädels. Sorry, das ist einfach so, da gitbs nix dran zu deuteln. Der Preis, der für Solodamen und Paare aufgerufen wird, ist bei praktisch keiner HÜ-Party und in keinem Pornokino auch nur Ansatzweise kostendeckend.
Und es bleibt schlicht Fakt, daß bei den Parties die ich aus der Nähe kenne das M/F-Verhältnis über den Preis zu steuern immer mehr als schlecht funktioniert hat. Da kommt seltenst eine Party raus, die zu besuchen sich für jemanden mit ernsthaftem Interesse am Motto lohnt. Und das gilt für beide Geschlechter.
Die No-show-Quote bei Paaren ist prozentual in etwa analog der Single-Männer und das wissen wir nicht nur vom Erzählungen.
Über den Eintrittspreis steuert man einigermaßen gut das Verhältnis Paare/Singlemänner und wenn das an einem einzelnen Abend nicht zu klappen scheint, werden Anmeldungen aus der einen oder anderen Gruppe gestoppt oder unangemeldete Gäste haben keinen Eintritt mehr.
Auch das wissen wir nicht nur von Erzählungen.
An der Tür steuerst Du doch nur, ob der einzelne Gast passt oder passen könnte, aber nicht das ausgewogene Verhältnis Paare zu Singles. Und natürlich lässt man keine Betrunkenen rein, egal ob Single oder Paar.
Die 300 € waren eine gewillkürte Annahme zur Verdeutlichung der Problematik des endlichen Budgets. Es gibt natürlich auch beim Freizeitbudget in allen Haushalten große Schwankungen und unser persönliches Freizeitbudget liegt auch weit über 300 €. Trotzdem zahlen wir nicht jeden Preis, wenn es uns das nicht wert ist.
Außerdem hat ein (echter) Paarhaushalt dramatisch andere/höhere Ausgaben z.B. wegen Kosten für Kinder. Da nützt der ganze Steuereffekt nix. Persönlich vermuten wir, dass einem echten Single-Haushalt wesentlich mehr Geld für Freizeitaktivitäten zur Verfügung steht, wie einem echten Paarhaushalt, wo ein Partner wegen Kinder zuhause bleibt oder arbeiten geht, damit die Familie in Urlaub fahren kann. Das müssen wir jetzt aber nicht weiter diskutieren.
Meinetwegen triff andere Annahmen zu dem Freizeitbudget der verschiedenen Gruppen. Das ändert nichts an der Konsequenz: Wenn das monatliche Freizeitbudget aufgebraucht ist oder der Partypreis zu hoch ist, bleibt man zuhause bzw. gibt sein Geld anders aus. Diese Möglichkeit steht Paaren und Singlemännern gleichermaßen offen. Wenn Paare wegbleiben ist dies allerdings definitiv nicht im Interesse der Single-Männer von denen es wesentlich mehr gibt wie Paare.
Deine Aussage "Wenn dem so wäre, dann wäre der Eintrittspreis für jede Person gleich und Paare würden dementsprechend den doppelten Preis von Singleherren zahlen. Das ist offensichtlich aber nicht der Fall." ist falsch.
Wir sind als Paar bereit einen Preis für einen Partyabend zu bezahlen, den der Abend uns wert ist, sonst gehen wir halt nicht hin. Was andere Männer oder andere Frauen aber auch andere Paare bezahlen ist uns völlig egal.
Wenn jemand glaubt, dass er uns subventioniert, soll er es doch bitte lassen, wir kennen uns doch gar nicht.
Und nochmal: Bei dem günstigeren Paarpreis, den es ja tatsächlich gibt, verzichtet der Betreiber auf einen Teil seines Umsatzes den er eigentlich gerne machen würde, damit mehr Paare kommen, was wieder umsatzerhöhend ist. Das ist eine betriebswirtschaftliche Entscheidung des Betreibers und ist mit diesem zu diskutieren.
Natürlich kann daraufhin ein Betreiber einen einheitlichen "Kopfpreis" von allen erheben und wenn uns das Abendmotto und Rahmenangebot das wert ist, zahlen wir den auch. Wenn es uns und anderen Paaren allerdings nicht wert ist, bleiben wir/alle weg und es wird gegebenenfalls halt eine BI-Party unter Männern. Ist für uns aber auch okay.
Jeder von uns, der auf eine Party geht, hat den Preis gezahlt, der ihm/ihr/es wert ist, sonst wäre man dort nicht anwesend.
Ob die No-Show-Quote bei Männer deutlich höher ist, wie Du schreibst, mag sein, ist aber subjektive Beobachtung.
Nein, das ist eine weithin bekannte Tatsache, da brauchst Du nur Veranstalter zu fragen. 20-30% "Verlust" bei Männern sind keine Seltenheit.
Das ist schlicht falsch. Der erste und direkteste Punkt, an dem man das steuert, ist schlicht die Tür oder bei Parties mit Voranmeldung die Anmeldebestätigung. Da entscheidet man im Zweifel, wen man überhaupt zuläßt. Der Preis ist nur ein sehr indirekter und zudem aus diversen Gründen wenig gezielter Hebel dafür.
Dann hätte das Paar nur halb so viel Geld pro Person zum ausgeben wie der Singlemann. Das ist selbst für Single-Income-Haushalten eine seltsame Annahme, denn auch die haben in aller Regel Einkünfte neben dem Hauptverdiener, Synergieeffekte bei den Ausgaben und sind dazu noch steuerlich bevorteilt. Unter Swingern sind solche Haushalte allerdings eher unterrepäsentiert, zumal Paaranmeldungen oft nicht von Ehepaaren sondern von anderen Beziehungsformen kommen, in denen die Partner finanziell voneinander unabhängig sind.
Wenn dem so wäre, dann wäre der Eintrittspreis für jede Person gleich und Paare würden dementsprechend den doppelten Preis von Singleherren zahlen. Das ist offensichtlich aber nicht der Fall.
Natürlich basiert unsere Rechnung auf verschiedenen Annahmen sowie dem Datenmaterial, das vorliegt. Dies sind nun mal die sichtbaren Anmeldungen, bessere Daten haben wir alle nicht.
Dass das Zahlenspiel eine rein statistische Betrachtung ist, sollte uns allen klar sein.
Und dass es hierbei Frauen gibt, die ungleich mehr Männer vernaschen als andere oder es Paare gibt, die von dem Überangebot an grabschenden Männern einknicken und gar nix mehr machen wollen/können, ist auch logisch.
(Exkurs: Letzteres ist uns vor ein paar Wochen beim Naked Monday passiert. Keine Paare außer uns da, aber schwanzwedelnde Männer vor-, neben- und hinter uns, die platzsichernd schnell vor uns auf die Matte gesprungen sind, da wir die Matte ein paar Sekunden zu lange angeschaut hatten. Wir sind sehr bald darauf wieder heim und haben zuhause gevögelt, was definitiv nicht unser Plan war.)
Das Ganze Rechenbeispiel hat natürlich hohe Schwankungen im Einzelfall (Gaußsche Verteilungskurve).
Und wenn Du schreibest "Es sind halt keineswegs nur die Frauen wählerisch." unterstreichst das nur, dass der Betreiber durch entsprechende Steuerung das "Angebot" an Frauen erhöhen kann/muss, wenn es wechselseitig genügend Wahlmöglichkeiten geben soll.
Ob die No-Show-Quote bei Männer deutlich höher ist, wie Du schreibst, mag sein, ist aber subjektive Beobachtung. Vielleicht sind die Männer auch nur kürzer da, da sie familiäre Verpflichtungen und deswegen nicht viel Zeit haben.
Natürlich sind es mehrere Faktoren, die hier zusammen spielen, aber der Eintrittspreis ist der Hauptschalter, um kurzfristig die Männer-Frauen-Relation zu steuern.
Der zweite Schalter ist das Angebot an Speisen und Getränken, um die Party positiv zu beeinflußen.
Die Räumlichkeiten/das Ambiente sind nur langfristig an die Zielgruppe anpassbar, siehe Dusche im PlanetX, die es nach langer Zeit endlich gab.
Ein Partymotto neu einzuführen würden wir als mittelfristigen Schalter sehen, z.B. gab es den "Naked Monday" zunächst nur einmal im Monat mit begrenzter Gästeanzahl und heute ist dieser wöchentlich und recht gut besucht.
Man kann bzw. könnte die Preissensibilität als Hauptschalter auch durch ein Extremangebot spasseshalber mal testen und PlanetX könnte eine GB für 10 € Eintrittspreis für die Männer bei 100 € Eintrittspreis für die Paare anbieten und schauen was passiert. Danach testet man die Auswirkung auf Getränken/Essen ("heute bleibt die Bar geschlossen" oder "Champagner frei für alle"). Usw. Was das jeweilige Testergebnis ist, ist uns sicherlich allen klar.
Paare, ebenso wie Singlemänner, haben nur ein begrenztes monatliches Budget zum Auszugehen und wir sind uns sicherlich einig, dass es wesentlich mehr Männer gibt wie Frauen/Paare, die erotisch unterwegs sind (geschätzt Faktor 10). Wenn ein Paar, ebenso wie ein Singlemann angenommene 300 €/Monat zum Weggehen zur Verfügung haben, dann kann das Paar (natürlich auch der Single-Mann) damit eben 3 x für 100 € oder 6 x für 50 € oder 10 x für 30 € oder einem Mix daraus weggehen.
Nach Corona haben die Club- und Kinobetreiber die Preise gerade für Paare relativ stark angehoben, was ein Singlemann als gerecht/fair empfinden mag.
Das Ergebnis: Öffnungstage unter der Woche wurden mangels Besucher teilweise eingestellt und nach unserem Empfinden polarisiert sich die ganze Swingerszene zum Einen verstärkt auf HÜ/GB-Partys (mit niedrigen Paarepreis) und zum Anderen auf Exclusiv-/Paareparties (mit hohem Paarepreis). Und ja, es gibt auch noch ein paar wenige Partymottos dazwischen, aber die Polarisierung auf die Extremangebote hat stark zugenommen.
In der Summe gibt das Paar auf jeden Fall weiterhin nur sein verfügbares Monatsbudget aus, anders geht es ja auch nicht.
Abschließend: Es werden bei keiner einzigen Party Kosten auf die Singlemänner abgewälzt, wie Du im letzten Absatz schreibst.
Der Betreiber möchte von uns allen den möglichst maximalen Eintrittspreis haben und das ist wirtschaftlich vollkommen korrekt und vernünftig. Aber wenn er merkt, dass zu wenig Frauen/Paare anwesend sind und darauf reagiert in dem er den Preis für Paare senkt, damit mehr Paare kommen, dann verzichtet der Betreiber auf einen Teil SEINES Umsatzes bei den Paaren. Am Eintrittspreis bei den Herren hat sich nichts geändert, aber der Frauen-/Paareanteil hat sich verbessert, was den Umsatz bei Paaren insgesamt wieder erhöht. Gewissermaßen wurde durch den Umsatzverzicht des Betreibers bei dem einzelnen Paar das "Angebot für die Singleherren" bei konstantem Single-Eintrittspreis erhöht.
Ist also durchaus im Interesse der Single-Herren.
Paare bleiben einfach weg, wenn der Preis zu hoch und/oder das Monatsbudget erschöpft ist, diese Möglichkeit haben Singlemänner natürlich auch.
Jeder kommt zu dem Preis, den er/sie/es bereit zu zahlen ist.
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